Altamira Gold Corp. (TSXV: ALTA) (FSE: T6UP) (OTCQB: EQTRF) („Altamira“ oder das „Unternehmen“) freut sich, ein Update zu den Ergebnissen der Schürfgraben- und Bohrarbeiten bei der kürzlich erweiterten Mineralressource Maria Bonita zu geben.
Wichtige Ergebnisse:
Das Bohrloch MBA045 lieferte drei breite Mineralisierungsintervalle, darunter 87 m mit 0,4 g/t Gold ab der Oberfläche, 52 m mit 0,3 g/t Gold ab 155 m Tiefe sowie 134 m mit 0,5 g/t Gold von 215 m bis zur Endteufe bei 349 m. Das untere Intervall ist zur Tiefe hin offen.
Der Schürfgraben TCMBA05 auf demselben Bohrprofil ergab: 114 m mit 0,7 g/t Gold, einschließlich 36 m mit 1,3 g/t Gold; dies unterstreicht das Potenzial zur Erweiterung der oberflächennahen Mineralisierung mit höherem Gehalt.
Das Bohrloch MBA045 und der Schürfgraben TCMBA05, die auf demselben Profil im westlichen Teil der neu erweiterten Mineralressource liegen, lieferten breite Intervalle mit Goldmineralisierung. Diese Ergebnisse lagen zum Stichtag der jüngsten überarbeiteten Mineralressourcenschätzung (siehe Pressemitteilung vom 21. September 2026) noch nicht vor; sie befinden sich jedoch innerhalb der neuen, optimierten Grubenbegrenzung.
Derzeit werden westlich des bekannten mineralisierten Körpers Bohrungen durchgeführt, mit dem Ziel, die westliche Begrenzung der Goldlagerstätte Maria Bonita zu bestimmen. Präsident und CEO Michael Bennett kommentierte: „Diese Ergebnisse aus Bohrungen und Schürfgräben, die nach dem Stichtag für unsere jüngste Aktualisierung der Mineralressourcen vorlagen, unterstreichen erneut das Potenzial zur Erweiterung der aktuellen Ressourcen bei Maria Bonita. Die Ergebnisse der Schürfgräben sind besonders vielversprechend für die Abgrenzung mächtiger Zonen mit höhergradiger Mineralisierung an oder nahe der Oberfläche. Zudem endete das Bohrloch MBA045 in einer Mineralisierung mit einem breiten (über 100 m umfassenden) Abschnitt, dessen Gehalte über dem Durchschnitt der aktuellen Mineralressourcen liegen; dies deutet auf das Potenzial hin, die bestehenden Goldressourcen durch künftige Infill-Bohrungen weiter zu vergrößern. Wir führen derzeit Bohrungen durch, um die westliche Ausdehnung des mineralisierten Systems von Maria Bonita sowie insbesondere das kürzlich entdeckte Porphyr-System Maria Bonita West zu erkunden.“
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