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Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,02 15,01
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 14,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC62KD0 , DE000VK8X8R1 , DE000VJ70288 , DE000VJ13EW1 , DE000VJ70JW0 , DE000VJ81Y81 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Dt. Bank AG 24,685 € -1,85% Perf. seit Threadbeginn:   -30,99%
 
BiJi:

Guten Abend!

2
31.07.14 17:52
So, der letzte Arbeitstag ist hinter einen gebracht, erschreckenderweise voller Aufgaben, die nunmehr abgearbeitet sind. Zeit fürs Börsengeschehen blieb heute auch (wieder einmal) so gut wie keine, aber das ist nun mal das persönliche Schicksal!

Die Aktie macht heute definitiv (auch wieder einmal) keine Freude, mit meinem selbst auferlegtem "longie-Dasein" werde ich wohl in Kürze abschließen und mich wieder auf tägliche Deals einrichten, es macht doch einfach keine Freude, wie an einem Tag mal 1000,-€ (theoretisches) Plus am nächsten wieder in 800,-€ (theoretisches) Minus verwandelt werden und man einfach nur zuschaut (oder zeitlich bedingt auch nicht).

Man hätte mit der Aktie nun nicht unbedingt reich werden können, aber zumindest wäre etwas herausgesprungen, hätte man aufs Marktgeschehen reagiert statt einfach nur zuzuschauen.

Ich werde morgen in der Frühe meine Reise gen Norden (an einen herrlichen norwegischen Fjord) antreten und nun doch zmindest ab und an das Marktgeschehen beobachten, da ich wohl (in der Hoffnung, dass es die Tage auch mal wieder über 27 läuft), doch ein klein wenig "mitspielen" und mir den ein oder anderen kleinen Gewinn mitnehmen werde, das longie-Dasein ist mir einfach nicht einträglich genug und frustrierend, soll allerdings in keinster Weise eine Aufforderung sein, mir dies gleich zu tun.

Wie dem auch sei, sofern ich mich also mal ins Börsenleben einblenden werde (neben viel angenehmeren Dingen), so wird dies definitiv nur kurzfristig sein und von Börsenforen werde ich mich bewusst fernhalten, maximal (vielleicht) mal hier in den thread blicken, ist aber eher unwahrscheinlich!

In diesem Sinne wünsche ich Euch allen eine gute und erfolgreiche Zeit an der Börse und haltet mir den thread weiterhin schön sauber.

Bis in Bälde, skol....
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holly1000:

Sorry, halte 1250 Stück

2
31.07.14 18:00
bei 25,70, da ich die KE mitgemacht habe...Kurs verbilligen.
Aber wieso freut ihr euch, wenn ihr heute nachgekauft habt...und dann immer gleich 1000 oder 2000 Stück - Respekt! Alles dicke Fische....doch der Kurs fängt grad erst an zu fallen.
Es gibt gute Analysen zum EU Finanzmarkt und es gibt nicht wenige, die ob des billigen Geldes vorhersagen, dass die nächst Finanzkrise kommt und heftiger als 2007.
Ich weiß, dass will keiner hören, aber das Geld ist zu billig...es wird zuviel gezockt. Der Überschuss beim Investmentbanking der DB spricht ja nicht grad dagegen, womit ich nicht sagen will, dass die DB wieder Leichen im Keller hat....aber es ist zuviel billiges Geld im Markt - dann die Geopolitikt - die Jahreszeit - die hohen Indizes nebst Gewinnmitnahmen.

Ich teile euren Optimismus nicht....die 22,50 € sehen wir, ob ihr wollt oder nicht.

Nur meine Meinung, sorry...
Antworten
Jens Jensen 2:

Biji

2
31.07.14 21:32
vielleicht treffen wir uns ja morgen auf der Fähre. Will auch morgen wieder nach Norge.

Gruß Jens
Antworten
Nightmare 666:

@ Mainz

2
31.07.14 21:56
 ... ike hoffe, Dir mit meinem neuen Avatar zu genügen.

GruSS

... ansonsten, ... langsam kommt die Sache zwischen dem Westen und dem Osten zum.
Wirschaftsbedingt Gefährlich inn't rollen ... man kann nur hoffen, datt die Sturköppe einen
Dialog finden -> mit " Eskallation " iss - keinem jeholfen !!!

-> schöned WE allen :)
Antworten
BiJi:

Hi Jens,

3
31.07.14 22:04
das wär ja nicht schlecht gewesen, aber leider haben wir ja unterschieliche Fähren (siehe BM)!
Dann Dir auch nochmal ein paar schöne Tage ;-) !
Antworten
mikra1109:

@ biji und Jens

2
31.07.14 22:15
Ihr könnt ja mal hupen, wenn ihr an Rotenburg / Wümme vorbeikommt.
Wünsche euch einen schönen Urlaub und-sofern ihr angeln wollt-Petri heil...
Lg
Antworten
Jens Jensen 2:

Hi micra,

 
31.07.14 22:21
fahre über Hamburg. Aber wenn ich demnächst wieder nach Holland zur Arbeit fahre und in Rotenburg vorbei komme, kann ich ja mal hupen. ;-)

ansonsten -Petri Dank-

Gruß Jens  
Antworten
BiJi:

Hi micra,

2
31.07.14 22:37
merci, komm zwar nicht direkt vorbei, hupe aber dafür lauter ;-)!

So, und jetzt bin ich wirklich weg!
Antworten
Mainz:

So

 
01.08.14 10:18
bin gerade etwas am fischen.
Ich habe mal einige Aktien bei 25,20 geordert.
Wenn ich mich recht erinnere, liegt dies im Bereich der Tiefstkurse Anfang Juli.
Der Dax hat gestern die 200-Tageslinie bei 9500 deutlich durchbrochen. Eigentlich ist mal eine Gegenbewegung Richtung 200-Tageslinie zu erwarten.
Antworten
Mainz:

@nightmare

 
01.08.14 10:32
Dein neues Avatarbild ist wirklich viel besser zu ertragen, denn darüber kann ich lachen, bzw. es belächeln.

Dein anderes nicht.
Antworten
neuhofen999:

BiJI

 
01.08.14 11:12
wir sind ja fast im selben alter.
Unser neuer Bereichs-Leiter für die IT erklärte vor 3 Jahren:
"Ab 50 sind IT-mitarbeiter eigentlich verbraucht."
Daran halte ich mich, ich muß ihm ja Recht geben.

Dann hättest auch du wieder mehr Zeit für uns.
oder willst du irgendwann mit nem Herzinfarkt an der Stechuhr zusammen brechen ?
Antworten
TTMichael:

Bisher haben die Banken ja immer gesagt,

 
01.08.14 11:41
dass man bei niedriger Vola nicht so viel verdienen kann. Das zumindest hat sich geaendert. Nun muessen sie zeigen wie man bei steigender Vola auch mehr verdient.
Antworten
neuhofen999:

haha

 
01.08.14 14:09
Der Kurs will hoch , das sieht man doch
Guter Bericht von der Postbank.
Das ist die einnahme-quelle der Zukunft bei steigenden Zinsen,
sollte das investment-Banking ins stottern geraten
Antworten
TTMichael:

Postbank verdoppelt den Vorsteuergewinn

 
01.08.14 14:10
Die Deutsche Postbank hat im ersten Halbjahr von einem wachsenden Neugeschäft mit Girokonten und Ratenkrediten profitiert und in Folge deutlich mehr Gewinn gemacht. Der Konzerngewinn liegt mit 355 Millionen Euro fast 40 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Das Vorsteuerergbnis hat sich auf 538 Millionen Euro mehr als verdoppelt.

Gewinntreiber waren Zuwächse im Privat- und Geschäftskundenbereich. Trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes wuchs das Geschäftsvolumen bei Ratenkrediten um rund 18 Prozent. Auch im Girogeschäft baute die Bank ihren Kundenstamm Vergleich zum Vorjahr aus.

Dagegen ging der Provisionsüberschuss der Bank um rund 10 Prozent auf 501 Millionen Euro zurück. Grund dafür war unter anderem die Eingliederung der Servicegesellschaften in den Mutterkonzern Deutsche Bank. Dadurch entfallen seit dem 2. Quartal die bisherigen Transaktionsengelte, die die Postbank als Dienstleister für andere Banken erhalten hatte.

Unterm Strich will die Postbank allerdings vom Abschluss der Bündelung der Servicegesellschaften unter einem Dach profitieren. Die Bank erwartet für das Gesamtjahr "einen deutlichen Anstieg des Vor- und Nachsteuer-Ergebnisses um einen kleineren dreistelligen Millionenbetrag". 2013 lag der Gewinn vor Steuern bei 318 Millionen Euro und der Konzerngewinn bei 330 Millionen Euro.

www.boerse-go.de/nachricht/...en-vorsteuergewinn,a3839845.html
Antworten
neuhofen999:

Rating-Agenturen

2
01.08.14 15:00
ich frage mich achon immer, wozu diese da sind !
alles PRIVATE Institutionen, die auch nur Manipulation betreiben.

1 Tag nach der Pleite stufen sie Argentinien ab !
Wem soll so eine Institution etwas nützen ?
Antworten
trby:

Deutsche Bank hat neuen Ärger

 
03.08.14 20:03
Sonntag, 03. August 2014

Bafin durchleuchtet gesamten Vorstand

Deutsche Bank hat neuen Ärger

Die Affäre um den manipulierten Libor-Zinssatz weitet sich für die Deutsche Bank aus. Einem Medienbericht zufolge überprüft die Finanzaufsicht den kompletten Vorstand des Geldinstituts.

In der Affäre um manipulierte Zinssätze verschärft die Finanzaufsicht Bafin offenbar ihre Untersuchungen bei der Deutschen Bank. Der gesamte erweiterte Vorstand sowie weitere Führungskräfte von Deutschlands größtem Bankhaus sollen unter die Lupe genommen werden, um zu klären, ob und wie weit Manager von der Manipulation des Interbanken-Zinses Libor wussten, berichtete der "Spiegel".Das Magazin beruft sich auf eine aktuelle Auftragsbeschreibung der Bafin für die Wirtschaftsprüfer von Ernst & Young, die im Auftrag der Behörde die Rolle der Deutschen Bank in der Libor-Affäre untersucht.

Laut "Spiegel" macht das Papier deutlich, dass aus Sicht der Ermittler noch immer nicht ausreichend geklärt ist, wann Deutsche-Bank-Co-Chef Anshu Jain von möglichen Libor-Manipulationen in der Branche im Allgemeinen und in seiner Bank erfahren hat. So seien bei der Bank of England mögliche Libor-Manipulationen schon Mitte 2008 ein Thema gewesen. Der damalige Investmentbank-Chef Jain habe am 10. Juni ein Treffen mit den Notenbankern gehabt. Dafür hätten ihn seine Mitarbeiter präpariert mit dem Hinweis, dass auch das Thema Libor zur Sprache kommen könnte, was dann aber offenbar nicht der Fall war, heißt es in dem Bericht. Jain führte bis zum Frühjahr 2012 das Investmentbanking, in dem die Manipulationen passierten.

Tonbänder zerstört

Auch sollen im April 2012 entgegen der Anweisung der Rechtsabteilung digitale Tonbänder, die für die Libor-Untersuchung relevant waren, durch einen externen Dienstleister zerstört worden sein, so der "Spiegel" unter Verweis auf das Dokument von Ernst & Young. Die Bafin gehe der Frage nach, wann das Management davon wusste. Die Aufsicht wolle außerdem wissen, warum mehrere elektronische Kommunikationssysteme der Deutschen Bank intern im Zusammenhang mit der Libor-Affäre zunächst nicht untersucht worden seien.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (Bafin) wollte sich zu dem Magazinbericht nicht äußern. Auch die Deutsche Bank lehnte einen Kommentar ab. Ein Sprecher wies darauf hin, dass die Bank mit den verschiedenen Behörden in den USA und Europa hinsichtlich der Libor-Untersuchungen kooperiere.

Zugleich untersucht die Deutsche Bank intern mögliche Verwicklungen ihrer Top-Manager in die Libor-Affäre. "Nach aktuellem Stand der Untersuchungen war kein amtierendes oder früheres Mitglied des Vorstands in irgendeiner unangemessenen Weise in die untersuchten Vorgänge um Referenz-Zinssätze verwickelt", bekräftigte der Bank-Sprecher frühere Aussagen.

Lloyds zahlt

In den Skandal um die Manipulation von Referenz-Zinssätzen sind weltweit zahlreiche Großbanken verwickelt. Allein von dem in London berechneten Libor-Zinssatz hängen weltweit Finanzgeschäfte im Volumen von 450 Billionen Dollar ab. An dem Zins orientieren sich beispielsweise die Konditionen vieler Hypothekenkredite. Behörden rund um den Globus untersuchen schon seit mehreren Jahren, ob Händler an internationalen Referenz-Zinssätzen wie Libor und Euribor geschraubt haben, um sich Handelsgewinne zu verschaffen. Dabei wurden Tausende E-Mails und Chatbeiträge nach verdächtigen Absprachen durchforstet. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob es um Verfehlungen Einzelner geht oder ob es Druck von oben gab und die Tricksereien System hatten.

Erst vor wenigen Tagen hatte sich die britische Bank Lloyds in der Libor-Affäre mit den Aufsichtsbehörden in den USA und in Großbritannien in einem Vergleich auf die Zahlung von 218 Millionen Pfund geeinigt. Lloyds ist die elfte Bank weltweit, die eine Geldbuße wegen der Manipulation des Libor-Zinses oder anderer Zinssätze zahlen muss. Als nächste könnten die Aufseher in Großbritannien und den USA sich die Deutsche Bank vorknöpfen. Die EU-Kommission hatte im Dezember wegen der Absprachen beim Euribor Kartellstrafen verhängt - so musste die Deutsche Bank damals 725 Millionen Euro zahlen.

Quelle: n-tv.de , jga/rts
Antworten
trby:

Dammbruch - Starkes Verkaufssignal - Chartanalyse

 
05.08.14 10:43


Frankfurt (www.aktiencheck.de) - Chartanalyse Deutsche Bank-Aktie vom 05.08.2014

Jetzt ist es passiert. Der Damm ist - wie von uns befürchtet und angekündigt -
gebrochen und die Aktien der Deutsche Bank AG (ISIN DE0005140008 / WKN
514000, Ticker-Symbol: DBK, NYSE-Symbol: DB) verlieren aktuell -1,67% auf
24,665 Euro im XETRA-Handel. Ein starkes Verkaufssignal der Chartanalyse für die
Deutsche Bank-Aktien wurde ausgelöst. Nun droht der Kursrutsch bis hinab auf die
untere Begrenzung des seit Mitte 2011 intakten Seitwärtstrends im Bereich von 21
Euro bis 19,75 Euro.

Der Kursrutsch hatte sich unmissverständlich angekündigt. Die Deutsche Bank-
Aktie befindet sich in einem lupenreinen Abwärtstrend der Verlaufshochs der
Monate Januar bis Juli 2014. Sämtliche Ampeln der Chartanalyse leuchten
dunkelrot und verheißen weiter sinkende Kurse für die Deutsche Bank-Aktie.

Das große Chartbild der Deutsche Bank-Aktie ist eindeutig. Seit Mitte 2011 befindet
sich die Deutsche Bank AG in einem intakten Seitwärtstrend. Der wurde zuletzt im
Januar diesen Jahres mit dem Doppel-Top im Bereich von 38 Euro mustergültig
bestätigt. Die logische Konsequenz ist nun ein erneuter Test der unteren
Begrenzung des Seitwärtstrends im Bereich von 21 Euro bis 19,75 Euro.

Clevere Anleger bleiben daher weiterhin auf der sicheren Seitenauslinie zurück.
Wer gegen den Strom schwimmt geht unter. Warten Sie bitte geduldig auf klare
Kaufsignale der Chartanalyse für die Aktien der Deutsche Bank AG. Ungeduld hat
häufig Schuld.

Quelle : www.aktiencheck.de
Antworten
neuhofen999:

Das

 
05.08.14 12:29
sind doch alles alte Hüte.
blick geht nach Portugal, wie da alle Aktionäre ohne HV über nacht
Eigentümer der Bad Bank wurden.
Während die "good bank" als neue Aktien-Gesellschaft gesehen wird,
neue Aktien auf den Markt ausgeben wird, wie eine IPO
und so frisches Kapital ohne KE einzusammeln.

Hinzu kommt, das ab 2015 die Aktiionäre einer Deutschen Bank voll haften,
Könnte im ernstfall bedeuten, das die Bank keine KE durchführt im ernstfall
(Wer kann sie dazu zwingen ??) und die Aktionäre einen Teil der aktien verkaufen
müssen, den ERlös bekommst aber nicht du, sondern die "notleidende" Bank
Antworten
crunch time:

Break der 25 kommt nicht so gut

5
05.08.14 13:35
Scheint als wolle man sich noch weiter dem Ausgabekurs der letzten KE annähern. Das große Verkaufsignal war ja ohnehin schon der Break des seit 2009 steigenden Aufw.trends vor einigen Wochen. Anschließend gab es zwar nochmal einen nicht unüblichen Pullback an diese gebrochene Linie mit anschließendem Abpraller nach unten. Damit wurde nochmal der Break bestätigt. Solange man weiter in dem blauen Abw.trendkanal steckt und alle paar Tage die nächste Schweinerei (mit weiteren Strafzahlung- und Schadensersatz-Risiken) ans Licht kommt die Jain und seine von ihm mit Milliarden an Boni gepamperten Investmentbanker ( www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/...n,10808230,27210098.html "..Im vergangenen Jahr verdiente die Deutsche Bank 681 Millionen Euro, zahlte den Mitarbeitern aber 3,2 Milliarden Euro Boni...") zu verantworten haben, solange besteht weiter ein erhöhtes Risiko auch noch Kurse unterhalb der 24€ Marke zu sehen. Das Krebsgeschwür an der Vorstandsspitze  muß wohl erst entfernt werden bevor der total ruinierte Ruf der Bank sich wieder verbessern kann. Anstatt zügellos nur die Führungsetagen vollzuschütten mit Geld ( www.manager-magazin.de/unternehmen/banken/...sen-a-983886.html ), sollten man auch  mal wieder an die Aktionäre denken. Die über 6000 Klagen die gegen die Bank laufen ( www.fondsprofessionell.at/news/bank-fonds/...id/1016415/ref/4/ ) machen die Rechtanwälte reich, aber nicht die Deutsche Bank Aktionäre. Die Rückstellungen und Rechtsabteilungskosten fressen die operativen Gewinne ja stängig wieder auf. Da muß endlich ein GLAUBHAFTER Kurswechsel her. ( www.wiwo.de/unternehmen/banken/...tail_tab_print/10288394.html ). Und zwar einer der endlich wieder die moralisch degenerierten Investmentbank Boys in London mit ihrer ausgeprägten und von Jain geförderten krimminellen Energie eng an die Leine nimmt. Von daher sollte möglichst der Nachfolger von Jain nicht auch wieder aus dem stinkenden Londoner Sumpf der Deutschen Bank stammen. Jain hat ja gezeigt war man da bekommt. Sonst macht man ja schon wieder den Bock zum Gärtner.
(Verkleinert auf 37%) vergrößern
Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert 746400
Antworten
Mosias:

So,

 
05.08.14 14:02
habe bei 24,6 einmal zugeschlagen und meinen Durchschnittskurs auf 26,2 gesenkt.
Antworten
Kalle 8:

es ist mutig, nun Deutsche Bank zu kaufen

 
05.08.14 14:27
da beobachte ich lieber weiter und verpasse vielleicht die ersten Gewinnprozente. Allerdings ist die Deutsche Bank eh nur ein Wert auf meiner Beobachtungsliste.

Fundamental gibt es nichts neues. Trotzdem verbucht der Kurs ein Tief nach dem anderen. Sicherlich kommt ein Anstieg bei ausbleibenden neuen Hiobsbotschaften, die man bei der Deutschen Bank leider nicht ausschliessen kann, mit jedem Tag und mit jedem tieferen Kurs naeher. Trotzdem stellt ein Kauf am heutigen Tag fuer mich den Griff in das fallende Messer dar. Wenn Du den Griff erwischst, hast Du Glueck gehabt. Bei der Scheide wird es richtig weh tun. Ich wuerde weiterhin abwarten, bis sich die Maerkte beruhigen. Wir haben Anfang Ausgust. Und der Einstieg in den eh als schlechtem Aktienmonat bekannten August war auf gesamter Marktbreite sehr schlecht. Das laesst aus alter erfahrung fuer die naechsten Wochen eher schlechtes erwarten, auch wenn beim DAX im Bereich von knapp 9000 Punkten durchaus ein in der juengeren Vergangenheit bewaehrter Boden wartet.

Anstelle zu immer weiter niedrigeren Kursen nachzukaufen, habe ich mir durch schmerzvolle erfahrungen angewoehnt, mit nachgezogenen Stoppkursen zu arbeiten. Damit waere man al slaengerfristiger Anleger zu Jahresbeginn im Bereich von 35-37 ausgestoppt worden und koennte nun, wenn eine Bodenbildung erfolgt sein wird, wesenlich billiger weitaus mehr Aktien zurueck kaufen. Vielleicht wird man auf diese Art dreimal ungluecklich ausgestoppt. Aber die entgangenen Gewinne daraus sind wesentlich niedriger, als wenn man wie jetzt bei der Deutschen Bank gesehen, Verluste durch einen Abschwung von 40 auf 24,50 und vielleicht niedriger mitmacht. Da ist man schon bald vom Hoechstkurs des Jahres bei 50 % Verlust und brauch 100% an neuen Gewinnen, um dann in dieselbe Ausgangsposition zu kommen, die man am Jahresanfang hatte.
Antworten
neuhofen999:

Hmm

 
05.08.14 14:33
das mit den Klagen an banken sehe ich als not-einkunft "notleidender" Staaten.
habe jedenfalls noch von keinem Fall gehört, wo die behörden den
wirklichen Opfern etwas abgaben.
Immer dran denken, das dies keine Urteile sind , sondern Ergebnisse von
verhandlungen über ne Einmal-Zahlung,
Was hätte eine Behörde davon, eine Bank zu schlachten ??
-. zuk. einkommen wäre weg und ein Collaps im Finanz-System
also werden solche "Vereinbarungen" immer im zuge der Situation der Bank
getroffen.
-diese Spielchen hören aber spätestens auf, wenn die ersten Großbanken
sich von dem Markt verabschieden

Wenn es übertrieben wird, wird sich auch eine Bank von einem Markt zurück
ziehen, denn lieber überleben wie in einem Markt zu bleiben, der nur ruiniert.
Auf jeden Fall hatten die Beschwerden der Banken und der Wirtschafts-Politik
schon einen Erfolg finde ich, sonst wäre Lloyds nicht so glimpflich
davon gekommen.
Antworten
Mosias:

Nun,

 
05.08.14 15:20
ich denke es hat mit Mut überhaupt nichts zu tun. Ich habe einfach keine Angst, dass die DB pleite geht.
Ich kann nicht sagen wie weit es noch runter geht aber eines kann ich sagen, die DB um 24,60 ist einfach ein Schnäppchen. Ich habe seit der Kapitalerhöhung ein paar mal gekauft und habe nun einen Kurs von 26,20 im Depot.
Antworten
holly1000:

Komisch, letzte Woche

3
05.08.14 19:06
dachten alle die, die bei 26,20€ 1000 Stück gekauft hatten, es wäre günstig. Da schrieb ich schon, dass ich mit Kursen um die KE 22,50 rechne...da wurde ich noch kritisch gesehen.

Bleibe dabei...Geopolitik, Nachrichtenlage zur Dt.Bank, Mini Bankenkrise durch die POR BES, CT, die Jahreszeit...die Gesamtgemengelage ist ungünstig.
Sehe den DAX zwischen 8700-8900...den Kurs der Dt.Bank kann man sich dann vorstellen.  
Antworten
Katjuscha:

22,7 scheint mir auch ein realistisches Ziel

3
05.08.14 19:17
(Verkleinert auf 61%) vergrößern
Deutsche Bank - sachlich, fundiert und moderiert 746493
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