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Positive Impulse kamen laut Behörde insbesondere von den Exporten und den Investitionen in Ausrüstungen und Bauten. Allerdings seien auch die Importe im Vergleich zum Vorquartal kräftig angestiegen. Dies habe unter anderem zu einem Aufbau der Lagerbestände geführt. Die privaten Konsumausgaben seien dagegen zurückgegangen und hätten das Wirtschaftswachstum gebremst.
1. Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe liegt in den USA bei 505.000. - genauso schlecht wie letzte Woche
2. Die US-amerikanischen Frühindikatoren sind im Oktober um 0,3 % gestiegen. Erwartet wurde ein Bereich von 0,4% - Nonevent
3. Der Philly Fed Index notiert im November bei 16,7. Erwartet wurde er im Bereich 12. - reiner Erwartungsindex, ist ja bald Weihnachten
4. passend zum Phillyfed: Der Ifo-Weltwirtschaftsklimaindikator für das vierte Quartal ist auf 90,4 geklettert von noch 78,7 im dritten Quartal. Der Index für die aktuelle Lage notiert bei 53,0 nach noch 42,0 im Vorquartal. Im Vergleichsquartal des Vorjahres hatte der Indikator bei 67,6 notiert. Der Indikator für die Erwartungen steigt auf 126,3 nach 114,0 im zweiten Quartal 2009.
Fazit: Die Börsen steigen also muss alles besser werden daher Erwartungen auf Hochniveau. Die echten Wirtschaftsdaten sind eher enttäuschend.
Die Lage am Immobilienmarkt ist viel ernster als es die wirtschaftlichen Daten vermuten lassen. Die Immobilienpreise steigen monatlich um etwa zehn Prozent, in einem Jahr haben sie sich fast verdoppelt. In Städten wie Shenzhen - der südchinesischen Wirtschaftsmetropole an der Grenze zu Hongkong - klettern die Preise noch rasanter.
Interview aus dem Spiegel:
www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/...63550,00.html#ref=top
Der US-amerikanische ISM Index notiert im November bei 53,6 . Erwartet wurde er im Bereich 54 bis 54,8 %. Im Vormonat hatte der Index noch bei 55,7 notiert. - schlecht
Die US-amerikanischen Bauausgaben sind im Oktober unverändert geblieben. - schwach
Der US-amerikanische Index zu den anstehenden Hausverkäufen ist im Oktober um 3,7 % gestiegen. - kein Wunder bei der hohen Arbeitslosigkeit, viele Hausverkäufe sind "Notverkäufe"
Die Anzahl der Pkw-Neuzulassungen ist im Januar auf den niedrigsten Stand seit der Wiedervereinigung gesunken. Mit rund 181.500 neuen Wagen lag der Wert 4,2 Prozent unter dem schon schwachen Januar 2009, wie der VDIK am Dienstag mitteilte. Der Absatz von Pkw mit Dieselmotor liegt mit rund 40 Prozent auf gleichem Niveau wie im Januar 2009. "Der Marktanteil der Internationalen Kraftfahrzeughersteller liegt im Januar bei rund 38,5 Prozent und damit 1,5 Prozent über dem Niveau des Vorjahresmonats", sagte VDIK-Präsident Volker Lange./fn/tw
Die globalen Schiffsverfrachtungen sinken seit Jahresanfang deutlich, seit Ende 2009 haben wir einen signifikanten Downtrend im BDI..

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