doppelt so hoch
wie vom BVB kalkuliert.
Dann hat der BVB mit einem Ausscheiden aus dem Pokal in der zweiten Runde kalkuliert. Tatsächlich hat man auch hier das Achtelfinale erreicht. Für die Bundesliga hat man Platz 5 einkalkuliert.
Und in diesem ganzen negativen Szenario würden
tiefschwarze Zahlen
rauskommen, laut Watzke.
Was Nichtfussballer hier von sich gibt ist vollkommen würdelos.
Wenn der Preis einer Aktie jeden Tag durch Angebot und Nachfrage ermittelt wird und deswegen immer fair sein soll, bräuchten wir nicht über Aktien diskutieren. Wir bräuchten auch keine Analysten. Das ist natürlich schwachsinnig. Es gibt ständig und überall unter- und überbewertete Aktien, die zu finden ist die Aufgabe.
Der BVB hatte in der Saison 2009/10 einen Kader im Wert von 109 Millionen Euro. Dieser ist innerhalb von zweieinhalb Jahren um sagenhafte
120 Millionen
gestiegen. Durch Verkäufe von wichtigen Spielern ist die Substanz nicht nur erhalten worden, sondern substanziell gesteigert worden. Reus kam für Kagawa, Lewandowski nahm die Position von Barrios ein, diese beiden Spieler haben mittlerweile einen Marktwert von 52 Millionen, während die Verkäufe von Kagawa und Barrios ca. die Hälfte einbrachten.
Durch die beispiellosen Erfolge in der Champions League wird sich dieser Trend gnadenlos fortsetzen.
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