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Der USA Bären-Thread


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S&P 500 7.429,84 +0,52% Perf. seit Threadbeginn:   +409,25%
 
Kicky:

Besitzer von PFG hat jahrelang Zahlen gefälscht

2
11.07.12 14:25
und zerohedge lästert über die völlige unfähigkeit von CFTC die das abgesegnet haben und erst nach dem Selbstmordversuch von Wasendorf entdeckt haben dass  200  Millionen fehlen
www.reuters.com/article/2012/07/10/...t-idUSBRE8691F520120710?
www.zerohedge.com/news/...ments-years-even-cftc-gave-all-clear
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relaxed:

... und sofort machen sich die

3
11.07.12 14:51
deutschen Politiker wieder beliebt:

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...nteressant-a-843853.html

Diese Kommentare tragen sicher zur Beruhigung der Märkte und der europäischen Partner bei.

;-))))
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
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Kicky:

genauer lesen

7
11.07.12 16:52
für andere Länder durchaus interessant s.
http://www.youtube.com/watch?v=kD673YdkV8g
http://www.handelsblatt.com/politik/international/...nnt/6255958.html
....Die kühnsten Schätzungen, wie viel Geld Griechen in der Schweiz gebunkert haben und wie viel davon zu Hause dem Fiskus entzogen wurde, reichen bis zu 200 Milliarden Euro.....
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Kicky:

und Zypern als Steueroase

5
11.07.12 16:59
Als eines der Hauptzielländer wird Zypern genannt. Der zypriotische Finanzminister Charilaos Stavrakis bestätigte laut "Cyprus Mail" im inoffiziellen Gespräch, dass Milliardenbeträge aus dem Mutterland auf den griechischen Teil der Insel fließen.

In den letzten Monaten 2009 sprang die Zahl der Überweisungen privater Haushalte aus anderen Euro-Ländern auf zypriotische Konten sprunghaft an, von normalerweise einstelligen Millionenbeträgen auf 21,5 Millionen Euro im November und 139,8 Millionen im Dezember.

Zypern ist so etwas wie die Schweiz des östlichen Mittelmeers - eine Wohlstandsinsel mit verschwiegenen Banken und den niedrigsten Steuersätzen der Euro-Zone. Mithilfe einer zypriotischen Holding können Dividenden und andere Kapitalerträge auch aus dem Ausland steuerfrei eingenommen werden. Griechen zählen neben Russen zu den wichtigsten Kunden der Finanzdienstleister. Die großen griechischen Geldhäuser sind alle stark auf Zypern vertreten und umgekehrt.
"Zypern ist nicht die Endstation für das Geld, sondern nur ein Sprungbrett", sagt John Christensen, Direktor der globalen Initiative Tax Justice Network, die gegen Steuerflucht eintritt. Die großen griechischen Vermögen landeten schließlich in New York oder London, in der Schweiz oder Luxemburg. "Das Problem besteht seit Langem", sagt Christensen.

Reiche Griechen gibt es viele, aber wenige mit einem griechischen Steuerwohnsitz. Privatbankier Spiro Latsis, der laut "Forbes" vermögendste Hellene, wohnt in Genf....
www.manager-magazin.de/unternehmen/artikel/...679958-2,00.html


Auf der anderen Seite hat Zypern sich seit Jahren als Steueroase positioniert: Auf aktuell rund 900.000 Einwohner kommen in Zypern nach Schätzungen etwa 250.000 Kapitalgesellschaften – kein Wunder, bei einem Niedrigsteuersatz von 10% auf Gewinne von Körperschaften und keiner effektiven Pflicht die Eigentumsverhältnisse in öffenltichen Registern dokumentieren zu müssen. Dieser Satz liegt deutlich unter dem EU Durchschnitt und ist darum ein wichtiger Grund für europäische Konzerne sich in Zypern niederzulassen.

Es ist aber nicht nur dieser niedrige Steuersatz. Auch weitere Merkmale des zypriotischen Konzernsteuerrechts machen das Land als Steueroase für Unternehmen aus der EU und anderen Ländern attraktiv. Holdinggesellschaften sind praktisch steuerfrei, weil Zypern keine Abgaben auf Einkünfte aus Beteiligungen und auch nicht auf Dividenden von ausländischen Töchtern erhebt. Immer wenn ein EU Tochterunternehmen Gewinne an eine zypriotische Mutter ausschüttet, die mit mehr als 10% an der Tochter beteiligt ist, weder eine Besteuerung dieser Ausschüttung im Quellenland noch in Zypern erfolgt. Dass keine Quellenbesteuerung in der EU stattfinden kann, liegt an den Vorschriften der Mutter-Tochter-Richtlinie, die eigentlich zur Vermeidung von Doppelbesteuerung bei Beteiligungen von über 10% dient. Wenn im Land der Mutter aber keine entsprechende Steuer erhoben wird, kommt es zur Doppel-Nichtbesteuerung. Auch die deutsche Hinzurechnungsbesteuerung greift daher nicht.
Ebenso unterliegen Ausschüttungen zypriotischer Holdings an Steuerausländer, zum Beispiel außerhalb der EU, dann auch keiner Besteuerung in Zypern, weil das Land nie Quellensteuern auf Dividenden erhebt. Dementsprechend kann Zypern als Steuerausfalloase genutzt werden, um einfach Gewinne unbesteuert aus der EU heraus zu verlagern.

Zypern macht es schließlich sehr leicht Trusts (Stiftungen) und Gesellschaften zu gründen, die sehr intransparent sind und kaum Offenlegungspflichten unterliegen. Dazu kommt, dass die zypriotischen Trusts generell nicht einkommenssteuersteuerpflichtig sind.Der Vorteil gegenüber einer Gesellschaft in einem Offshore-Staat ist, dass die inländische Gesellschaft mit beschränkter Haftung in der EU voll anerkannt ist und man daher durch sie auch Geschäfte in anderen EU-Staaten tätigen kann.

Zyperns Geschäftsmodell der letzten Jahre war es, mit niedrigen Steuersätzen und großzügigen Geheimhaltungsregeln möglichst viel Steuersubstrat aus anderen Mitgliedstaaten anzulocken......
www.sven-giegold.de/2012/...ist-nicht-fur-steueroasen-gedacht/
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daiphong:

Reiche einfach übliche Steuersätze zahlen lassen,

7
11.07.12 20:13
und diese auch konsequent eintreiben im In- und Ausland. Dann muss der Staat bei ihnen sich auch weniger leihen. Und es herrscht einfache Klarheit auf allen Seiten, auf Dauer äußerst wichtig in der Demokratie.

Der große Beschiss, den Bayern sich bei der Steuerfahndung seit ewig gegenüber Arbeitnehmern, Bürger, andere Bundesländer, den Bund erlaubt, gehört endlich vors BVG.
www.sueddeutsche.de/bayern/...e-jahre-eine-kontrolle-1.1392091

■Höchste Zeit wäre es zum Beispiel, dass der Staat endlich die Schlupflöcher bei der Erbschaftsteuer schließt. Mit ein bisschen Geschick lassen sich derzeit nämlich Vermögen in beliebiger Höhe in Form sogenannter Cash-GmbHs ebenso steuerfrei wie legal an die nächste Generation übertragen.
■Auch die Kapitalertragsteuer begünstigt Reiche: Sie beziehen in der Regel einen Großteil ihres Einkommens aus Zinsen und Dividenden, die sie lediglich pauschal mit 25 Prozent versteuern müssen.
■Mit einer höheren Grundsteuer auf wertvolle Immobilien ließen sich gezielt Reiche treffen - zumal sich eine Villa nicht so einfach vom Starnberger an den Genfer See verlegen lässt wie ein Bankkonto.
■Bei der immer weiter ausgeweiteten steuerlichen Begünstigung von gemeinnützigen Stiftungen könnte man einiges zurückdrehen. Vielen Reichen dienen diese Stiftungen inzwischen dazu, steuerbegünstigt ihren Hobbys zu frönen.

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/...efaehrlich-a-843783.html
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Kicky:

Wir sind schon in der Rezession

6
11.07.12 22:31
What About a US Recession?

On June 21, I gave 12 Reasons US Recession Has Arrived (Or Will Shortly).

Tipping the Balance to Now (Not Shortly)

   The Third Consecutive Weak Payroll Report
   The pending Global Collapse In Auto Sales
   Plunge in China Import Growth (For discussion see China Import Growth Plunges, Trade Surplus Hits 3-Year High; Will US Response Be Protectionism? Is China Headed For a Deflationary Shock?)

That is enough for me. And I am not the only one to feel that way.
globaleconomicanalysis.blogspot.de/2012/07/...-and-global.html

ECRI's Achuthan: "I Think We're in a Recession Already"
www.bloomberg.com/video/...cession-8B7WivlWSb~6ufDTVKeOoQ.html
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Kicky:

Zwangsneurose

6
12.07.12 07:33
Erst haften die Deutschen für überschuldete Euro-Staaten, dann greift der Finanzminister auf ihr Vermögen zu. Was wie ein schlechter Scherz klingt, rückt in den Bereich des Möglichen. Ob dies in Form einer Steuer (SPD), einer Abgabe (Grüne) oder einer Zwangsanleihe erfolgt, wie es das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung in Berlin nun vorschlägt, ist aus Sicht der Betroffenen zweitrangig. Sie sehen sich zunehmend verschaukelt. Das Versprechen, dass kein Land für die Schulden eines anderen Euro-Staates haftet, ist schon gefallen. Das war der erste Schlag. Nun droht der zweite........
www.faz.net/aktuell/wirtschaft/...-zwangsneurose-11817315.html
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Kicky:

Hausdurchsuchungen bei Credit-Suisse-Kunden

2
12.07.12 07:35
Berlin Die Bedeutung des neuen Vorfalls wird sowohl im offiziellen Berlin wie in Bern heruntergespielt. Ein Sprecher des deutschen Finanzministeriums betonte, es handle sich nicht um einen neuen Kauf von Schweizer Bankdaten. «Nach unseren Erkenntnissen ist Hintergrund dieser Durchsuchungen nicht der Ankauf von steuerrelevanten Daten», sagte er. Man gehe im Gegenteil davon aus, dass es sich um Erkenntnisse aus üblichen Ermittlungen der deutschen Steuerfahndung handle.......

www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/...das-steuerabkommen-1.17341463
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Kicky:

Bermudaversicherungen

2
12.07.12 07:37
In Deutschland finden in diesen Tagen Hausdurchsuchungen von Steuerfahndern bei deutschen Kunden der Credit Suisse (CS) statt. Grund dafür seien, wie das «Handelsblatt» meldet, neue Erkenntnisse über sogenannte Bermuda-Versicherungen, mit denen Milliarden von Euro am deutschen Fiskus vorbeigeschleust worden seien. Gemäss diversen Medien sollen einige tausend Kunden betroffen sein, es wird von 5000 bis 7000 gesprochen, bei den meisten handle es sich um deutsche Bürger.....
www.nzz.ch/aktuell/wirtschaft/...-cs-in-deutschland-1.17343515
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Kicky:

ein Missverständnis

5
12.07.12 07:43
....Anfang Juni fragte ein Beamter aus dem Finanzministerium bei Credit Suisse an, wie viele Kunden Versicherungen auf den Bermudas hätten“, berichtet ein Credit-Suisse-Insider. „Der Bankmitarbeiter verstand die Frage falsch und schickte den kompletten Datensatz an die Deutschen.“ Weitere Mitarbeiter von Credit Suisse bestätigten diese Angaben. Banksprecher Marc Dosch sagte auf Anfrage des Handelsblattes: „Wir können zur Herkunft der Daten keine Angaben machen.“.......
www.handelsblatt.com/politik/deutschland/...tarif/6867976.html
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Pichel:

auch wenn es Kicky nicht mag (diese Seite)

9
12.07.12 08:41
Spanien: Die totale Abzocke und Sie sollen das bezahlen

Donnerstag 12 Juli 2012 07:51




Das positive an Spaniens Krise ist, dass zumindest immer mehr das ganze Ausmass der Betrügereien an das Tageslicht kommt.


Waren es bis vor kurzem noch die schnell absackenden Immobilienpreise, die Banken und die Bettelei um europäisches Rettungsgeld, so sind es nun die 'Preferentes'.


Während die Presse noch von tausenden von betrogenen Kleinsparern spricht, sind es in Wirklichkeit bereits Hunderttausende , wenn nicht sogar Millionen Menschen, denen man ein Derivat auf Aktien und Anleihen angedreht hatte.


Zu einem Zeitpunkt, als institutionelle Anleger solche Papiere nicht mehr kauften und der Immobilienmarkt brach lag.


Offenbar haben einige oder Spaniens Banken, so lange durchgehalten und galten gesünder als viele andere Banken in Europa, weil sie so ihr Eigenkapital mit diesen Verkäufen aufblähten.


Auf der anderen Seite wurden Immobilienverbriefungen an die EZB verkauft. Notfalls auch an Fussballspielern und haben die Assets der EZB noch giftiger gemacht, als es ohnehin schon der Fall war.


Wenn man dies schon vor Jahren bei uns lesen konnte, kann mir doch niemand sagen, er habe nichts gewusst?


Bei allen Dingen drückt man als guter Euro-Politiker die Augen zu und es scheint völlig egal, wenn die Bürger fremder Länder, länger und härter arbeiten müssen, um solche Exzesse zu bezahlen? Lebenslang freilich!


Die Anlagekonstrukte hatten zudem keinen geregelten Markt, sondern einen künstlich geschaffenen, den man aber unterbunden hat.


Jetzt gibt es gar keinen mehr. Vorzeitige Rückzahlung geht auch nicht. Schlauerweise laufen die meisten dieser Konstrukte, bis ins Jahr 3.000.


Mit 40% Abschlag will man sie zurück nehmen. Dies scheint auch eine Vorgabe der EU zu sein, die Sparer zu scheren, sonst fliesst gar nichts an Spaniens Bank. Angeblich.


Die spanische Bankia Bank hat ihren Kunden die Rücknahme der Preferentes netterweise gegen den Tausch von Bankia-Aktien angeboten.


Wer das gemacht hat, hat jetzt nicht 40% Verlust zu erwarten, sondern 70% und mehr realisiert.


Mit anderen Worten:


Die europäischen Steuerzahler, darunter Deutschland, soll neben HRE, IKB, griechischen-, irischen-, portugiesischen-, zypriotischen- Banken jetzt auch noch das spanische "Bankenwesen" retten.


Mit anderen Worten: Für die Gaunereien gerade stehen.


40% Abschlag auf im Grunde wertlose Anlagekonstrukte, dürfte ohnehin nicht ausreichen.


Erstaunlich ist zudem, dass man sogar in der Wirtschaftspresse von Vorzugsaktien spricht, die man den spanischen Privatanlegern angedreht hätte. Nicht etwa windige derivative Konstrukte.


All das macht den Eindruck, von Sand in die Augen streuen, damit gerade die Top-Geberländer, wie Deutschland, nicht merken, wofür sie Milliarden aufbringen müssen.


Aber das ist ja kein Problem, bald ist das nächste Großsportereignis, in dessen Windschatten man dann das Rentenalter auf 71 Jahre erhöhen könnte.


Neueste, statistische Berechnungen ergeben dann wohl ein durchschnittliches Lebensalter von 120 Jahren.


Bei einer Inflation von wohl -1,8%.


Die Deutschen werden immer reicher.


Welch ein Glück in diesem Europa zu leben.


Aber unsere armen Abgeordneten. Kaum hatten sie ihren 'wohlverdienten Urlaub' angetreten, vorher noch freilich die Diäten erhöht, kommt auch schon die vorgewarnte SMS:


"Alle Mann nach Berlin!"


Was ist los- hat Gauck unterschrieben? Oder ist er zurückgetreten, ohne zu unterschreiben?


Eine Sondersitzung des deutschen Parlaments steht an.


Ohne das sich die meisten unserer Abgeordneten wahrscheinlich näher mit der Thematik auskennen, sollen sie über die kürzlich beschlossenen Hilfen an spanische Banken abstimmen.


Obwohl man die Abgeordneten bereits vorher gewarnt hatte, nicht zu weit "hinaus zu schwimmen", sind einige doch am anderem Ende der Welt.


Es wird mit hunderttausenden Euro an Mehrkosten deswegen gerechnet. Tragen müssen das alle, die Steuern zahlen.


Versteht sich.

www.marktorakel.com/index.php?id=6497171174332056072
... (automatisch gekürzt) ...
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A.L.:

Furcht vor sozialen Unruhen in der Eurozone

10
12.07.12 09:04
www.ftd.de/politik/europa/...n-unruhen-in-der-euro-zone/70062281.html

Mit solchen - durchaus realistischen - Drohkulissen wird den Reichen schon mal die staatliche Zwangsanleihe schmackhaft gemacht.

Die Reichen (insbesondere in den PIIGS) stehen vor der Alternative, entweder bereits jetzt von randalierenden Plünderern beraubt zu werden (= Enteignungsängste), oder das Geld per Zwangskredit an ihren jeweiligen Staat zu verleihen, der es dann zunächst legal an die Mittellosen weiterreicht, um sich später per Schuldenschnitt bei den Reichen zu entschulden. Alles was mit Zwang erfolgt (wie Zwangskredite) steht im Geruch von Rückzahlungs-Betrug.

Schuldenschnitte kann man im Prinzip als eine Form von Betrug betrachten - vor allem wenn langfristig auf spätere Schuldenschnitte hingearbeitet wurde wie bei den Griechen, die für den EMU-Beitritt ihre Bestandsschulden mit Hilfe von Goldman versteckten und sehr wohl ahnten,  dass sie die nach EMU-Beitritt üppig aufgenommenen Euro-Kredite nie voll zurückzahlen könnten.

Aber auch deutschen Politikern ist ein solcher Schuldenschnitt (im Anschluss an Zwangsanleihen) zuzutrauen. Nichts anderes war das Gelddrucken von 1923, das in Hyperinflation endete und den Staat "nach innen" von dn riesigen Krediten aus dem 1. Weltkrieg entschuldete. Nicht-Rückzahlung von Zwangskrediten ginge in die gleiche Richtung.

Die wohlwollende Zustimmung zu den Zwangskrediten von seiten deutscher Politiker (Spiegel-Artikel in # 352) erfolgte offenbar vor dem Hintergrund, dass diese Maßnahmen zunächst (?) vor allem in den PIIGS durchgeführt werden. In Ländern wie Griechenland ist die Kluft zwischen Millionären (oft Kredit- und Krisengewinnlern) und Armen in der Tat besonders groß. Oft wurden die Vermögen auch illegal erworben bzw. stark vermehrt: So haben z. B. griechische Bankiers Bankeinlagen (Kundengelder) in Höhe von 700 Mio. Euro auf eigene Privatkonten (offshore und in der Schweiz) überwiesen und anschließend bei der EU Antrag auf Hilfsgelder (900 Mio.) gestellt, weil die EK-Quote der Bank negativ geworden war (Proton-Bank). Als der griechische Staat den Betrügereien nachspürte, verübten Mittelsmänner der Bänker "abschreckende" Dynamit-Attentate:

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/...illionen-euro-ins-ausland-1.1191473

Wenn jedoch hier zu Lande jemand sein Leben lang viel gearbeitet, gespart und diszipliniert gelebt hat, um anschließend mit ansehen zu müssen, wie der Staat mangels Masse (und mangels Kompetenz - vor allem in Sachen Euro) sein erarbeitetes Vermögen an Bedürftige verteilt (auf Nimmerwiedersehen?), dann ist das eine andere Sache. Bei großen ererbten Vermögen ist das staatliche Abkassieren mMn schon eher vertretbar.

Im Prinzip haben Bedürftige einen moralisch-mitmenschlichen Anspruch auf Hilfe (wenn der Staat pleite ist, dann eben auch von den Reichen). Viele können nichts dafür, wenn sie nach Hunderten von Bewerbungen keinen Job bekommen. Die Behauptung, sie sollten sich "weiterqualifizieren", dann würden sie auch einen Job finden, ist etwas zynisch, denn bei 25 % AL-Quote wie in Spanien handelt es sich um strukturelle Arbeitslosigkeit in großem Stil. Die paar vakanten hochspezialisierten Facharbeiter- und Ingenieursstellen sind im Vergleich zu den Heerscharen von Arbeitslosen vernachlässigbar.
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Ischariot MD:

#55

4
12.07.12 09:36
"Reiche einfach übliche Steuersätze zahlen lassen, und diese auch konsequent eintreiben im In- und Ausland. Dann muss der Staat bei ihnen sich auch weniger leihen. Und es herrscht einfache Klarheit auf allen Seiten, auf Dauer äußerst wichtig in der Demokratie"

>> soweit absolut einverstanden.

Der Rest des Postings ist leider wieder ideologisch überfrachtet. Die Cash-GmbH ist tatsächlich ein Unding, soll aber mit dem Jahressteuergesetz 2013 beseitigt werden.  
Und dieser verlinkte SZ-Artikel ...

"Im Innendienst sind alle belastungsmäßig an der Oberkante", sagt ein Mitarbeiter im Finanzamt München, der ungenannt bleiben will. "Wird einer krank, ist niemand da, der ihn ersetzen könnte."
>>> OMG, ich weine gleich, in welcher Branche ist das denn heute nicht so ?? Und an einem durch Fiskaler-Krankheit verzögerten Steuerbescheid ist noch keiner gestorben. Und verdammt noch mal, warum soll der Freistaat seine kleinen Gewerbetreibenden drangsalieren, wenn doch jeder zusätzliche Steuereuro fast komplett in den Länderfinanzausgleich fließt ?? Das können wirklich nur Berliner Kostgänger fordern ...

BTW: Das Zitat aus #55
"Mit einer höheren Grundsteuer auf wertvolle Immobilien ließen sich gezielt Reiche treffen"
>>> das ist diese verdammte Attitüde, die ich mit 'ideologisch überfrachtet' meine ... reine Linkspartei-Polemik ... "Getroffen" werden sollen bitteschön die, die dich illegal der Besteuerung entzogen haben, und nicht die, die alles ordentlich deklariert haben und auf redliche Weise zum Häuschen am Starnberger See gekommen sind
(disclaimer: ich gehöre nicht dazu, bei weitem nicht :o(
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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Ischariot MD:

Nochmal zurück zu

6
12.07.12 09:53
"Reiche einfach übliche Steuersätze zahlen lassen, und diese auch konsequent eintreiben im In- und Ausland. Dann muss der Staat bei ihnen sich auch weniger leihen. Und es herrscht einfache Klarheit auf allen Seiten, auf Dauer äußerst wichtig in der Demokratie"

>> ich habe nie verstanden, warum man nicht den Südstaaten diese Form realistischer Besteuerung schon in den allerersten Hilfspaketen zur Auflage macht.
Tenor etwa wie folgt:

-- Steuerbescheide der letzten 15 Jahre und alle zukünftigen Bescheide unterliegen rückwirkend unbeschränkt der Kontrolle und Revision. Die Steuerschuld auf nicht deklarierte Einkünfte wird sofort mit 10% p.a. Strafzins bewehrt und erhöht sich bis zur vollständigen Begleichung mit jedem Folgejahr um 20%. Die Strafbescheide sind zeitlich unbegrenzt erstallbar und wirksam und können unbeschränkt im In- und Ausland vollstreckt werden --

>> wenn schon die dt. Steuerbehörden tönen, man wolle Steuerhinterzieher nicht ruhig schlafen lassen, dann darf das bitteschön auch für die Südflanke zumutbar sein. Da wird sich mancher Steuersünder gut überlegen, schnell reuig zu werden, wenn er solch ein  exponentiell wachsendes Steuerschuld-Schwert über sich schweben sieht, sofern es durch internationale Kontrollorgane wie Troika etc. entsprechend enforced wird.

Interssanter Nebenaspekt wäre es zu beobachten, wie sich die "Reichen" dann ihre im 40-40-20 Modell an korrupte Steuerbeamte abgedrückten Riesenbeträge wieder zurückzuholen gedenken ...
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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Ischariot MD:

Und wenn wir schon mal beim Besteuern sind

5
12.07.12 10:01
... sollte man sas bitte bei den Profiteuren und nicht bei den Sklaven des Euro vornehmen.

Wenn ich den Reithofer höre, der sich mit Verspätung in den Reigen der selbstsüchtigen Euro-Bailout-Freunde vom Schlage Hüther und Börner einreiht:
www.finanzen.net/nachricht/aktien/...fall-der-Eurozone-1949391

"Bei einer Rückkehr zur D-Mark hätte Deutschland mit einer massiven Aufwertung zu kämpfen, die das deutsche Exportwunder weitgehend zunichtemachen würde. Die wirtschaftlichen Folgen wären gravierend", sagte BMW-Vorstandschef Norbert Reithofer dem "Handelsblatt" (Donnerstagausgabe). Reithofer lobte die Ergebnisse des jüngsten EU-Gipfels ..."

>>> Herr Reithofer, das schreit nach einem Sonderopfer der Exportwirtschaft für die Euro-Rettung!! Also: Her mit der Sondersteuer für Exporte mit gehörigem Aufschlag für Verbandsmitglieder von BDI und BGA  ;o)
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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relaxed:

Das DIW hat keine Phantasie:

9
12.07.12 10:18
Wo bleibt die Zwangsmiete für Immobilienbesitzer, die in ihren eigenen vier Wänden wohnen?

Es ist doch sozial ungerecht, dass die einen Miete zahlen und die anderen nicht.

Mein persönlicher Favorit ist die Besteuerung der Atemluft. Es kann doch nicht sein, dass die Abgase immer sauberer werden und der Bürger für die bessere Luft nicht zur Kasse gebeten wird.  
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
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Ischariot MD:

Die Biologie zur Eurokrise ;o)

6
12.07.12 10:27
Der USA Bären-Thread 13781094
Probanden einer Studie an der Universität Zürich mussten Geldbeträge zwischen sich selbst und einem anonymen Partner aufteilen. Die Forscher ...

"Personen, die sich altruistischer als andere verhalten, haben mehr  graue Hirnsubstanz zwischen Scheitel- und Schläfenlappen", so die  Forscher. Zum ersten Mal sei mit der Studie gezeigt worden, dass "ein  Zusammenhang besteht zwischen Hirnanatomie, Hirnaktivität und  altruistischem Verhalten" (...)

>>> wenn das so ist dann gehört ab sofort ein Passus ins Grundgesetz, daß sich jeder deutsche Kandidat für einen Eurokraten-Posten zunächst ins Kernspin zu legen hat um dort die "graue Hirnsubstanz zwischen Scheitel- und Schläfenlappen" ausgemessen zu bekommen, und daß zum Schutz des dt. Steuerzahlers vor übermäßigem EU-Altruismus ausschließlich Kandidaten mit einer Maximalbreite dieser Struktur benannt werden dürfen ... wobei noch in Zusatzstudien zu klären sein wird, ob schäubleske Personen, die aus rein politkarriere-süchtigen Motiven heraus die Steuermilliarden nach Euro-Land verschleudern, einen ebenso breiten Cortex oder aber einen ganz schmalen haben ??

Ich selbst habe mein Hirn natürlich noch nicht diesbezüglich ausmessen lassen, aber diese genannte Indikatorstruktur ist bei mir sicherlich SEHR schmal ausgeprägt  ;o)

Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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permanent:

gerechte Steuersätze #355/ daiphong

8
12.07.12 10:50

Ein gutes Posting. Steuergerechtigkeit oder das Empfinden eines solchen ist eine wichtige Voraussetzung für Steuerehrlichkeit und nur so kann man Steuerhinterziehung -in Kombination mit den richtigen Gesetzen- wirksam bekämpfen.
Dazu gehört es -wie du so schön schreibst- Schlupflöcher zu schließen. Dazu gehört aber auch eine realistische unpolemische Diskussion über die Höhe der Steuer.
Steuersätze -wie sie Herr Hollande populistisch vorträumt- lösen Allergien aus und führen zu Standortverlagerungen und sind somt kontraproduktiv.
Eine Gesamtabgabenquote von 50% incl. aller Sozialabgaben halte ich für erträglich bei hohen Einkommen. In Deutschland erreichen wir diese Quote aber bereits bei mittleren Einkommen, das ist definitiv zu hoch und belastet die Leistungsträger in der Mitte der Gesellschaft zu stark.
 

Grundsteuer: Ein schöner Ansatz von dir, nur in der Praxis kaum zu realisieren. Immos sollten nach ihrem tatsächlichen Verkehrswert mit einer Grundsteuer belegt werden. So käme es nicht zu so extremen Ungerechtigkeiten wie sie heute vorherrschen.
Eine Villa am Starnberger See ist nicht mit mehr Grundsteuer belegt als so manche Schrottimmobilie im Ruhrgebiet oder in der Einsamkeit einiger Landstriche.

Eine Änderung ist aber fast nicht möglich da die Grundsteuer eine Gemeindesteuer ist. Reiche Gemeinden können die  Hebesätze bewusst niedrig  halten während arme Gemeiden die Hebesätze hochsetzen müssen.
Zur Umkrempelung unseres Systems müssten Fachleute die Gesetzgebung ändern. Das kann kein Politiker da der Durchblick einfach fehlt. Es gibt hervorragende Fachleute -die in der Regel jedoch sehr vermögend sind und kaum objektiv arbeiten können.

Permanent

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ivan73:

Verwerfungen zum Jahresende ?

5
12.07.12 10:58

Der Taipan stelt diese These auf :

 

http://blog.taipan-online.de/4642/2012/das-us-system-wird-zusammenbrechen/

 

Das ist keine abgehobene Hypothese, sondern Mittelstufenmathematik.  Derzeit gibt es 30 Mio. Baby Boomer auf dem Gipfel ihrer Karriere. Und  die Herde macht genau das, was man von ihr verlangt: Sie verkauft Aktien  und kauft Bonds. Leider werden die Aktien an eine Generation verkauft,  die sie sich nicht leisten kann. Fast 40% der Berufsanfänger lebt  derzeit von Monat zu Monat. Wenn wir den enormen Belastungseffekt der  Studiengebühren hinzunehmen, wird das Problem klar. Uni-Abgänger sind in  den USA mit durchschnittlich 20.000 Dollar verschuldet.

Was kann man tun? Nun, man sollte unabhängige Assets kaufen. Damit  meine ich Assets, die vom Gesamtmarkt mehr oder weniger unabhängig sind.  Ich behaupte, dass wir Ende des Jahres eine historische Verwerfung an  den Märkten sehen werden. Dann stehen Sie besser da als die Herde.

Andrew Snyder

US-Redakteur Taipan

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relaxed:

#97368 Steuergerechtigkeit hätten wir,

9
12.07.12 11:58
wenn den mittleren Einkommen nach Abzug der Abgaben noch genügend Kapital zu einem sinnvollen Vermögensaufbau übrig bliebe (ich meine damit nicht die Peanut-Almosen, die der Staat heute nach Steuerhinterziehern und Lobbyisten benennt). Das war bis zur Wiedervereinigung gegeben, seitdem nicht mehr.
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
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relaxed:

#97369 Wir sehen schon seit Jahren eine

4
12.07.12 12:01
"historische Verwerfung an den Märkten", denn Bonds sind viel zu teuer.
Das Copyright für den Inhalt (Text und Bilder) liegt bei relaxed.
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permanent:

Italien sagt Anleihen-Auktion ab

8
12.07.12 12:39

Hohe Steuereinnahmen Italien sagt Anleihen-Auktion ab

Gute Nachrichten aus Rom: Hohe Steuereinnahmen führen dazu, dass das Land weniger Staatsanleihen braucht und die Zinsen sinken. Dennoch schließt Premier Monti nicht aus, in Zukunft Hilfe des Rettungsschirm zu benötigen. Von Katharina Kort. Mehr…

Antworten
Ischariot MD:

OT: EU-Agrarposse

6
12.07.12 14:53
mal ein weises Urteil des EuGH ... aber es ist absurd, daß Landwirte vor dem höchsten europ. Gericht das Recht erst einklagen müssen, Pflanzen anzubauen und zu vermarkten, die teilw. seit  Jahrhunderten auf den Äckern wachsen, aber leider nicht von Eurokraten "zertifiziert" wurden *lol*
_____________

(dpa-AFX) - Europas Bauern dürfen selbst Saatgut aus "alten" und amtlich nicht zugelassenen Pflanzensorten herstellen und vermarkten. Das hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Donnerstag in Luxemburg entschieden (Rechtssache C-59/11). Die umstrittenen EU-Richtlinien würden dies nicht verbieten. Der Gerichtshof stärkte mit seinem Urteil die Rechte von Bauern, insbesondere Ökolandwirten (...)

Bislang durften unzertifizierte Sorten nicht in den Handel, sondern mussten in mindestens einem EU-Staat zugelassen sein. Da die Zulassung aber aufwendig und teuer ist, können sich dies meist nur große Unternehmen leisten ...
Die Würde des Steuerzahlers ist unantastbar
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Pichel:

S&P 500

3
12.07.12 16:01
struggling after the open
The S&P 500 opened lower and is continuing below yesterday’s lows, down 13 points to 1328.

The decline has run through the 55-day moving average and the recent uptrend.

www.forexlive.com/blog/category/all/
Der USA Bären-Thread 522252
... (automatisch gekürzt) ...
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daiphong:

Spanien garantiert ESM-Zahlung, setzt auf Export

2
12.07.12 18:36
scheint also in die richtige Richtung zu gehen.

FRANKFURT (dpa-AFX) - Spanien braucht laut Wirtschaftsminister Luis de Guindos maximal 62 Milliarden Euro aus dem Hilfspaket für die Banken. Mit den von der EU in Aussicht gestellten 100 Milliarden Euro habe man daher ein "Sicherheitspolster", sagte de Guindos im Gespräch mit der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung" (Freitagausgabe). "Der Kredit geht an Spanien und wird von unserem Bankenrestrukturierungsfonds (Frob) aufgenommen. Spanien steht dafür ein. Der Zeitrahmen beträgt 12,5 Jahre."

De Guindos versicherte, zudem dass sein Land die europäischen Hilfskredite zur Sanierung der Banken voll zurückzahlen wird. "Wir haften für die Rückgabe. Ich bin überzeugt, dass es nicht den geringsten Verlust für die Kreditgeber geben wird."

Er zeigte sich überzeugt, dass Spanien sich schneller erholen wird, als heute erwartet. "Spanien wird sein Wachstumsmodell ändern. Es wird nicht mehr der Bau sondern der Export sein." Und fügte an: "Ich bin überzeugt, dass die spanische Wirtschaft in den nächsten drei Jahren für eine Überraschung gut ist."

Die spanische Regierung hatte am Mittwoch ein neues 64 Milliarden Euro schweres Paket von Sparmaßnahmen und Steuererhöhungen vorgelegt./jsl/he
http://www.ariva.de/news/...al-62-Milliarden-Euro-fuer-Banken-4174530
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