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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf EssilorLuxottica SA

Strategie Hebel
Steigender EssilorLuxottica SA-Kurs 5,16 9,98 15,99
Fallender EssilorLuxottica SA-Kurs 5,03 8,55 11,92
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM3DU61 , DE000VU8JY28 , DE000VY4NWH8 , DE000VJ7Q8F8 , DE000VY2H6P6 , DE000VY2JKT0 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Maxgreeen:

Die Dubai Krise dauert 2 Tage

2
29.04.10 12:43
die Griechische Krise nur 2 Tage. 200 Punkte Down und die Investoren packt die Gier.

Warum beommt Griechenland keinen 0,5% Kredit von der EZB oder der Fed? Dann könnte man viele Zinsen sparen

Warum eigentlich ?
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permanent:

@daiphong

2
29.04.10 12:46

Es gibt kein rotgrün Bashing sondern nur Politikerbashing. Rotgrün hat wichtige und gute Reformen auf den Weg gebracht. Allerdings sind davon einige zu Zeiten der großen Koalition wieder zurückgedreht worden.

Gruß

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fkuebler:

Kicky #395: "IMF besorgt-und es wird richtig hart"

5
29.04.10 13:20

Ich bekomme langsam den Eindruck, dass wir mit Merkel doch eine ganz vernünftige Akteurin in dem Thema haben, wenn auch ziemlich einsam. Nur ihre bisher eisenhart durchgezogene Linie, erst den IMF die Verhandlungen abschliessen zu lassen, und dann die Kohle rauszurücken, hat das ganze Ausmass des Problems vor der Entscheidung herausgearbeitet. Wenn die übliche Koalition aus "Vollidioten und Schwerverbrechern" (aka Gutmenschen und Banken :-) in frühem Stadium die Kohle hätte durchwinken können, dann hätten die Griechen die eingesackt und einfach solange so weitergemacht, bis sie weggewesen wäre (um dann auf den Ausgangspunkt zurückzukehren, siehe #61131).

Mittlerweile liegt das Problem in voller Schönheit auf dem Tisch, und es gibt anscheinend auch Vorschläge seitens des IMF...

"Steps being discussed include closing down parts of the little-used Greek railway system, which employs 7,000 people and is estimated to lose a few million euros a day; limiting unions’ ability to impose collective bargaining agreements, which lead to ever-higher public sector pay; cutting out the two months of pay that private-sector workers get on top of their annual pay packages; increasing the retirement age and cutting back on pensions; and opening up the country’s trucking market in an effort to lower extremely high transportation rates that have hindered the country’s competitiveness"

... die laut Merkel ja problemlos von Griechenland jederzeit unterschrieben werden könnten. Und wie bekannt ist, bindet der IMF die Auszahlung seiner Tranchen an Erfüllungsfortschritte... Und der Merkeltrick, falls von mir richtig interpretiert, leveraged halt auch das Interesse der USA, als Hauptaktionär des IMF nicht zuviel Kohle verlieren zu wollen.

Wie man hört (Frankreich Kritik an drakonischen Deutschen), sollen kürzlich sogar die Franchies etwas leiser geworden sein.

Ich habe dem Lieben Gott signalisiert, dass er mein dringendes Anliegen aus #61139, der CDU bei der NRW-Wahl schwer eins auf den Sack zu geben, für den Augenblick wieder streichen und insofern ruhig voll-autonom selbst entscheiden kann... ;-)

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fkuebler:

permanent #389: Beliebte Meinung, aber falsch

9
29.04.10 13:31

"Der Ursprung des Fehlverhaltens startet in der Politik, im Setzen von falschen Rahmenbedingungen. Leider setzt die Politik nicht nur im/für den Finanzsektor falsche Rahmenbedingungen. Die Problematik des demographischen Wandels ist seit den 70ern bekannt es ist jedoch immer unpopulär Maßnahmen zur Gegensteuerung zu ergreifen somit wird gewartet bis es nicht mehr geht.

Nur ein Beispiel, aber so funktioniert Politik"

Nein, der Ursprung des Fehlverhaltens startet beim Wähler. Ein Politiker, der etwas unpopuläres anfängt, bevor es absolut unumgänglich ist, wird schlicht abgewählt. Ende der Story.

Man faselt dann gerne von den charakterstarken Menschen, die man sich in die Politik wünscht. Tja, toll... Aber einen solchen Menschen, der sich eine Riesenmühe für eine von ihm gegen die Mehrheitsmeinung durchzusetzende Politik macht, um dann vorhersehbar einfach in den Müll gefegt zu werden, den muss man... ja, ich würde vielleicht tatsächlich sagen "Idioten nennen".

Man konnte die Problematik übrigens gut bei Merkel sehen, die sich für 2005 überlegt und kommuniziert hat, was sie für richtig hielt. Ein Mensch der Güteklasse Merkel macht so einen Fehler äusserstenfalls einmal. Und dass sie es überlebt hat, war ja auch schon ein ziemliches Wunder...

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permanent:

@fkuebler

2
29.04.10 13:44

Ich fürchte da hast du recht. Das Denken in langfristigen Dimensionen ist bei nur wenigen Menschen vorhanden. Meist zählt das Morgen.

Permanent

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permanent:

Versuchung meine Shortposition wieder zu erhöhen

2
29.04.10 13:49

Nachdem die Hälfte der Shortposition mit schönem Gewinn veräußert wurde http://www.ariva.de/...horts_verkauft_t283343?pnr=7901559#jump7901559 bin ich versucht diese wieder aufzustocken.

Die Unsicherheit und die Gefahrenpotentiale bleiben im Markt. Dennoch werde ich der Versuchung zunächst wiederstehen. Zu häufig wurden die Bären in den letzten Monaten am Ende verprügelt. Diese Prügel will ich mir ersparen und warte zunächt mit der verbliebenen Position ab.

Vielleicht sollte ich das Buch erwerben:
http://www.ariva.de/...der_Baerenruhe_t283343?pnr=7902667#jump7902667

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Svartur:

@fkuebler

14
29.04.10 13:51
Sehe ich etwas anders. Im Gegensatz zu vielen, die gern von "Stammtischparolen" und ähnlichem sprechen, ist die Meinung der Menschen in vielen Bereichen durchaus völlig korrekt.
Diese Meinung wird aber von den Politikern nicht mehr abgedeckt, weil die Demokratie nicht mehr so funktioniert, wie sie es früher getan hat, also über die Bildung und Umsetzung von Programmen seitens der Basis aus, also seitens der Ortsvereine und Landesverbände.
Politik ist heute die Umsetzung von Programmen per Order de Mufti. Nicht von unten nach oben wird etwas demokratisch durchgezogen, sondern von oben nach unten, was dann Verdrossenheit und Politikmüdigkeit hervorruft.
Die Aufgabe eines Politikers kann nur die sein, entsprechend der bestehenden Verfassung mit der Bevölkerung Gesetze zu erlassen, also die breite Bevölkerung zu befragen. Dies ist in unserem Grundgesetzt deutlich hervorgehoben. Die Politik möchte dies nicht, möchte ich vorerst nicht bewerten.
Ein Politiker mit Charisma, für mich Helmut Schmidt als letzter großer Politiker unserer Republik, kann natürlich durch seine Überzeugungskraft bis in den tiefsten Bereich der Menschen vordringen und sie von einer wichtigen Aufgabe überzeugen. Dieses Talent ist notwendig, um Menschen zu führen, kann negativ und positiv genutzt werden.
Ein Politiker, der seine Überzeugungen vertritt, auch wenn sie unopulär sind, benötigt für eine Wahl seiner person Vertrauen. Dieses erlangt er nur, indem klare Aussagen auch umgesetzt werden. Das geschieht bei den politikern derzeit nicht, es geschieht bei den Parteien nicht. Wenn das Gegenteil eines Parteiprogrammes durchgesetzt wird, von BEIDEN großen Volksparteien, wie bei der Mehrwertsteuererhöhung, dann baut man damit kein Vertrauen auf.

Ich denke, daß die Politik den völlig falschen Weg geht, sich nicht mehr an der Verfassung orientiert, sondern einzigst versucht, die Lobbyverbände zu befriedigen, um für sich Geld, oder Positionen herauszuhandeln. Also purer Machtanspruch, so wie es Kohl deutlichst jahrelang bewiesen hat.

In den Müll gefegt werden die Politiker, die sich gegen das jetzt bestehende System auflehnen und versuchen etwas daran zu ändern. Das liegt nicht im Interesse der Machtpolitiker, die keinerlei Verpflichtung mehr in meinen Augen darin sehen, für das Volk zu regieren, sondern die ihre eigenen Interessen und die ihrer Geldgeber über alles andere stellen.

Angesichts der Griechenland Situation zeigt sich das überdeutlich und es ist kein deutsches Problem, sondern findet weltweit statt.
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kösselmann:

lief heute bei Reuters übern Ticker...

12
29.04.10 14:31
29. Apr (Reuters) - Ob Pensionen für unverheiratete Töchter, Boni für pünktliches Erscheinen am Ar-beitsplatz oder ein Gremium für die Verwaltung eines längst ausgetrockneten Sees: Griechenland hat in der Vergangenheit viel Geld verschwendet, was zu der schweren Schuldenkrise geführt hat. Es folgen Beispiele für die Vergeudung öffentlicher Gelder:
 
 PENSIONSREGELUNGEN
 Unverheiratete oder geschiedene Töchter von Beschäftigten des öffentlichen Dienstes erhalten nach dem Tod ihrer Eltern deren Pension. Etwa 40.000 Frauen profitieren von dieser Regelung, die jährlich etwa 550 Millionen Euro kostet. Damit wird das Sozialsystem belastet, das Experten zufolge ohne tiefgreifende Einschnitte in den nächsten 15 Jahren zusammenbricht.
 Die Staatsbediensteten genießen nicht nur Kündigungsschutz, sondern können auch schon vor Erreichen des 50. Lebensjahres in den Ruhestand gehen und eine Pension beziehen. Diese großzü-gige Regelung ist ein Grund dafür, dass die staatlichen Rentenausgaben viel schneller steigen als in anderen EU-Ländern.
 Die Regierung will noch im Mai ein Gesetz verabschieden, in dem das Rentenalter angehoben und Frühpensionierungen eingeschränkt werden sollen.
 
 BONI
 Staatsbedienstete können durch diverse Boni bis zu 1300 Euro pro Monat hinzuverdienen. Extra-geld gibt es beispielsweise für die Nutzung eines Computers, das Beherrschen einer Fremdsprache oder das pünktliche Erscheinen am Arbeitsplatz. Forstbedienstete erhalten einen Bonus für das Arbei-ten im Freien.

 Alle Beschäftigten in Griechenland beziehen 14 Monatsgehälter. Ein halbes Monatsgehalt gibt es zu Ostern obendrauf, ein weiteres im Sommer. Das 14. Gehalt bekommen die Staatsbediensteten zu Weihnachten, wovon ein Teil der Wirtschaft profitiert: Taxis, Restaurants und Friseure dürfen dann legal eine Sondergebühr als "Weihnachtsgeschenk" erheben.
 Die Regierung hat bereits die meisten Bonuszahlungen um zwölf Prozent gekürzt, das Weihnachts- und Ostergeld sogar um 30 Prozent. Das spart etwa 1,7 Milliarden Euro.
 
 FREIFLÜGE
 Die Gewerkschaften verhinderten jahrelang die Privatisierung der überschuldeten Fluggesellschaft Olympic Airways. Das kostete die Steuerzahler Millionen, während die Beschäftigten großzügige Privi-legien genießen: Ihre Familien können mit der Airline kostenlos um den Globus fliegen. Die Regierung steckte auch dann noch Steuergelder in das Unternehmen, als private lokale Anbieter die Strecken längst viel billiger anbot. Olympic wurde 2008 zwar verkauft, doch 4600 Beschäftigte wurden vom Staat entweder großzügig entschädigt oder wiedereingestellt.
 Der Staat besitzt 74 Unternehmen, vorwiegend Versorger und Transportfirmen. Viele davon be-schäftigen zu viele Mitarbeiter und schreiben Verluste, kritisiert die OECD. Allein die größte Bahnge-sellschaft mit ihren mehr als 9000 Mitarbeitern fuhr 2008 ein Minus von 800 Millionen Euro ein.
 Die Regierung hat versichert, Staatsunternehmen zu verschmelzen und sich von Beteiligungen zu trennen.
 
 GREMIENWAHN
 Eine griechische Eigenheit ist die Existenz von Hunderten staatlich berufener Gremien - wobei oft unklar ist, warum sie bestehen. So gibt es eine Kommission, die den See Kopais verwalten soll. Der ist allerdings schon in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts ausgetrocknet. Einer griechi-schen Zeitung zufolge beschäftigen die Gremien insgesamt mehr als 10.000 Mitarbeiter und kosten mehr als 100 Millionen Euro jährlich.
 Die Regierung hat versprochen, mindestens 200 Kommissionen zusammenzulegen oder aufzulö-sen.
 
 VERTEIDIGUNGSAUSGABEN
 Griechenlands Rüstungsausgaben sind wegen der Spannungen mit dem Erzrivalen Türkei größer als die der anderen EU-Länder: Ihr Anteil am Bruttoinlandsprodukt lag 2007 und 2009 bei sechs Pro-zent. Insgesamt steckte das klamme Land 14 Milliarden Euro jährlich in die Landesverteidigung, fast 80 Prozent davon wurden für Verwaltung und Personal ausgegeben.  
 Wegen der Schuldenkrise ist für 2010 ein Etat von nur noch 6,7 Milliarden Euro vorgesehen. Die Regierung hat zugesichert, in diesem Jahr maximal 1,8 Milliarden Euro oder 0,7 Prozent des Bruttoin-landsproduktes für Waffenkäufe auszugeben.
 
 (Reporter: Renee Maltezou, geschrieben von René Wagner, redigiert von Sören Amelang)
 ((Rene.Wagner@thomsonreuters.com; +49-30-2888-5000; Reuters Messaging: Re-ne.Wagner.reuters.com@reuters.net))

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Thursday, 29 April 2010 13:42:32RTRS [nLDE63S17V] {DE}ENDS
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fkuebler:

Svartur #407: Und wer, bitte schön, soll dann ...

8
29.04.10 14:39

"Sehe ich etwas anders. Im Gegensatz zu vielen, die gern von 'Stammtischparolen' und ähnlichem sprechen, ist die Meinung der Menschen in vielen Bereichen durchaus völlig korrekt"

... entscheiden, was zu den "vielen Bereichen" gehört und also gemacht wird, und was nicht?

Nein, es bleibt dabei: jedes Volk bekommt die Politiker und Politik, die es sich verdient.

Kann man übrigens gut an den Schweizern sehen, die sich insgesamt offensichtlich besseres verdienen als die Deutschen. Den Kontrast merkt man als Migrant recht gut ;-)

Ein bisschen spielt da zugegebenermassen auch die Konstitution mit, und die ist in Deutschland ungünstig: Zum Beispiel die ist die bei den Deutschen besonders ausgeprägte politische Kurzatmigkeit durch alle paar Monate wiederkehrende Landtagswahlen eine Folge des alliierten Willens, den Deutschen u.a. auch hierdurch die Fähigkeit zu längerfristigen politischen Konzepten (zum Beispiel Eroberung von Lebensraum :-) nachhaltig auszutreiben...

So hat auch dieses Thema viele Facetten, aber ich schlage vor, es hier nicht allzu tief weiterzuverfolgen... ;-)

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Weekly Claims Slip But Jobs Picture Remains Shaky

3
29.04.10 14:45
Weekly Claims Slip But Jobs Picture Remains Shaky
ECONOMY, JOBLESS CLAIMS, EMPLOYMENT, UNEMPLOYMENT, LABOR DEPARTMENT
Reuters
| 29 Apr 2010 | 08:35 AM ET

The number of U.S. workers filing new applications for unemployment insurance fell slightly less than expected last week, government data showed on Thursday, implying only a gradual labor market improvement.

 

Initial claims for state unemployment benefits dropped 11,000 to a seasonally adjusted 448,000 in the week ended April 24, the Labor Department said.

Analysts polled by Reuters had expected claims to fall to 445,000 from the previously reported 456,000, which was modestly revised up to 459,000 in Thursday's report.

The four-week moving average of new claims, which irons out week-to-week volatility, rose 1,500 to 462,500, increasing for a fourth straight week.

Though initial claims have resumed their downward trend interrupted by the Easter holiday, analysts worry the pace is too slow and underscores the fragility of private hiring.

Private hiring last month handed the economy its largest jobs gain in three years. Both claims and the four-week average remain perched above 400,000, a level that analysts associate with labor market stability. Employers are still believed to have added jobs this month.

 

The number of people still receiving benefits after an initial week of aid fell 18,000 to 4.65 million in the week ended April 17, the Labor Department said. This was a touch above market expectations for 4.62 million.

The so-called continuing claims data covered the household survey week from which the national unemployment rate is derived. Analysts anticipate data will show the unemployment rate was unchanged at 9.7 percent in April.

The insured unemployment rate, which measures the percentage of the insured labor force that is jobless, was unchanged at 3.6 percent in the week ended April 17, the Labor Department said.

Antworten
malsomalso:

@ fkuebler

3
29.04.10 14:48
Apropos Odyssee der Landtagswahlen: es ist interessant (und frustrierend) wie wenig ausgeprägt Willen und/oder Fähigkeit sind, diese "Dauerberieselung" beizubehalten und nicht bspw. auf zwei Termine zusammenzulegen.
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daiphong:

kuebler, von Unpopulärem

3
29.04.10 14:58
kann man in einer Demokratie schon erwarten, dass es auch besonders gut begründet. durchdacht, erfolgversprehend ist. Sowas kann dann auch sehr populär werden.
In sehr vielen Bereichen findet das auch mit kleineren Öffentlichkeiten permanent statt.
Bei näherem Hinsehen erfüllen aber unzählige vorgeschlagene "große unpopuläre Maßnahmen" diese Kriterien nicht und erweisen sich als Schrott.
Einige mir zu Ohren gedrungenen Vorschläge eines gewissen Herrn Kuebler würden schon den gröbsten Funktionstest nicht überstehen. Das ist dann aber kein Problem der Demokratie.
Antworten
relaxed:

#61409 Die "politische Elitenbildung"

7
29.04.10 15:09
vollzieht sich in der Schweiz anders als in Deutschland. Deshalb gibt es dort einen anderen "Politikertypus". Das hat nichts mit dem "Wahlvolk" zu tun.

Der deutsche Politikerwerdegang "Unischwätzer" -ý Parteipolitiker ist in der Schweiz nicht möglich.
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permanent:

Vorschlag, Bärenfalle

2
29.04.10 15:49

Der USA Bären-Thread 7915227

http://berghuette-baerenfalle.com/

Treffen zu Bärenberatungsgesprächen.

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permanent:

Im Bundestag sitzen zum großen Teil

3
29.04.10 15:53

Verwaltungsbeamte und die haben noch nie etwas getaugt.

Der Bundestag sollte ein Spiegel der Gesellschaft sein.

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permanent:

Die Banken sind Griechenlands Achillesferse

5
29.04.10 15:58

Die Banken sind Griechenlands Achillesferse

Die Lage in Griechenland spitzt sich zu. Die Vertrauenskrise in den Staat schlägt mittlerweile voll auf die Banken durch. Die griechischen Kreditinstitute bekommen von ausländischen Geldhäusern praktisch kein Geld mehr. Ihre Schieflage könnte die Rettung des Landes drastisch verteuern.

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/...ands-achillesferse;2570994

 

Antworten
CarpeDies:

Die Griechenlandkrise

3
29.04.10 16:07
wirkt sich nur dann auf den Aktienmarkt aus, wenn klar ist, wie kurz der Haarschnitt (hair cut) ausfällt und wie weit wirklich die Banken betroffen sind.
Die Banken wird das sicherlich treffen, aber wohl bei weitem nicht umhauen. Da wäre Spanien schon ein ganz anderes Kaliber.

Ich glaube, dass die aktuelle Griechenlandkrise auch weiterhin keine Auswirkungen auf den Aktienmarkt haben wird, warum auch. Anders wird es erst dann, wenn klar ist dass über die anstehenden Sparmassnahmen die Regierungen dem Bürger in den Geldbeutel langen und damit den Konsum drastisch einschränken
Antworten
Anti Lemming:

Das glaub ich nicht, Carpedies

10
29.04.10 16:15

Im Handelsblatt (Link von Perma) steht:

Für die [griech.] Kreditinstitute wird es immer schwerer und teurer, sich zu finanzieren. Die Bundesregierung macht sich nach Angaben aus Regierungskreisen ernste Sorgen um die Stabilität der griechischen Institute. Sie befürchtet, dass diese gar nicht auf die Rettung des Landes warten können. Am 10. oder 12. Mai plant die Europäische Union einen Sondergipfel, am 19. Mai muss das Land eine Anleihe ablösen. Das ist spät, warnt ein Bankmanager: "Ich glaube nicht, dass die griechischen Banken das bis zum 12. Mai durchhalten", sagt er.

Eine Schieflage der griechischen Banken hätte gravierende Folgen: "Wenn die Banken umkippen, dann muss der griechische Staat sie stützen, hat aber gar nicht das Geld dafür", sagte der Banker. Auch politisch wäre das gravierend. "Wenn die griechischen Bürger auch noch ihre Ersparnisse verlieren, dann bekommen sie da wirklich Anarchie", heißt es in Finanzkreisen.  Die Vertrauenskrise in den Staat schlägt mittlerweile voll auf die griechischen Banken durch. Zwar finanzierten sich die Institute bislang vor allem über Spareinlagen ihrer Kunden, doch diese fließen zunehmend ab. "Das unmittelbarste Problem der Banken ist derzeit der Abfluss privater Spareinlagen", schreiben die Analysten von Creditsights. Vom Kapitalmarkt sind die Institute praktisch ausgeschlossen. "Die europäischen Banken vertrauen Griechenland und Portugal nicht mehr", sagt ein Banker. Deshalb bekämen auch die Banken dieser Länder kein Geld mehr.

 


D.h. bei den Griechen droht ein landesweiter Bank-Run, und die Banken bekommen weder vom Ausland noch vom eigenen Staat (der keins hat) Geld.

Hört sich mMn nach einem baldigen Staatsbankrott an.

Antworten
Contrade 121:

@AL...

10
29.04.10 16:25
baldiger Staatsbankrott? denkste... Da bin ich anderer Meinung. Die Griechenlandhilfe werden wir alle teuer bezahlen, die Banken werden gleich mit gerettet werden. Das ist dann der Anfang - was danach folgt, dass ist derzeit keinem so richtig bewußt. Die Macht des Schuldners wird im  Grunde genommen gestärkt werden durch die Hilfezusage, dann wird man nach dem folgenden Motto verfahren: "Wenn wir eh' schon drin sind, können wir auch nochmals nachschießen" - oder wie es die Börsianer gerne sagen: Dem guten Geld, schlechtes nachwerfen.

Die mit den Hilfen verbundenen Auflagen sind auch nur eine Farce. Das Land steht seit Wochen/Monaten still. Jedwede Fabrik, öffentliche Einrichtung ist auf Sparflamme. Und jetzt glauben unsere Politiker, wenn sie ein Besserungsbekenntnis der griechischen Regierung abverlangen, die Situation wird sich bessern?

Mmn: Milliardengrab mit nachhaltigen Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum in EU. Und es wird kein Einzelfall bleiben.
Antworten
Anti Lemming:

Baidu heute +11 % auf 700 Dollar

3
29.04.10 16:31
Die Chinesen holen den amerikanischen Dot.com-Wahn von 2000 nach.

Grund des Anstiegs: Google hat China verlassen, und Baidu ist dort jetzt der Platzhirsch. Wenn die Blase platzt, wird daraus Hirsch-Ragout.

Yahoo z. B. fiel von 500 Dollar im Jahr 2000 auf jetzt 16,80 Dollar.

www.marketwatch.com/story/...rts&symb=BIDU&sid=2081324
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 316574
Antworten
Anti Lemming:

Der Gas-Verbrauch in USA bleibt

5
29.04.10 16:42
auf Depressions-Niveau. Gas lässt sich kaum speichern, und wenn die Industrie (deren Auslastung knapp 10 % tiefer liegt als normal) weniger verbraucht, fällt mangels Nachfrage der Preis.

Die Preisschere zwischen Öl - das lagerbar ist und daher zum Hochzocken geeignet - und Natural Gas liegt nun schon bei 21. (Öl kostet 85 Dollar, Gas 4). Normal ist ein Faktor von Sieben. Also müsste entweder Gas 12 Dollar kosten (bei 85 Dollar Öl) oder Öl 28 Dollar (bei 4 Dollar Gas).

Die "Wahrheit" liegt vermutlich in der Mitte:

Gas 7 Dollar, Öl 50 Dollar. Darauf haben die Mexikaner, die langlaufende Öl-Puts mit Basis 57 Dollar gekauft haben, auch gewettet.



April 29, 2010, 10:37 a.m. EDT
Nat gas prices stumbles after storage data
By Claudia Assis

SAN FRANCISCO (MarketWatch) -- Natural-gas futures dropped Thursday after the Energy Information Administration reported a larger-than-expected increase in natural gas in storages. Natural gas for June delivery, the most active contract, declined 26 cents, or 6%, to $4.09 per million British thermal units. The EIA reported an increase by 83 billion cubic feet in the week to April 23, whereas analysts expected 70 to 76 billion cubic feet. Natural gas was the sole energy product posting losses on Thursday; crude oil has topped $85 a barrel.
.
Der USA Bären-Thread 316576
Antworten
Maxgreeen:

die letzten 2 Krisen

9
29.04.10 16:44
Der USA Bären-Thread 316578
Antworten
permanent:

Bei 6141 DAXPunkten raus

5
29.04.10 16:46

Das sieht mir schon wieder zu sehr nach alles wird gut Modus aus.
http://www.ariva.de/...horts_verkauft_t283343?pnr=7901559#jump7901559
 

Es ist ein schöner Gewinn, den nehme ich lieber mit. SL hätte ich setzen können, aber wo?

Darum schlage ich vor:
http://www.ariva.de/...ag_Baerenfalle_t283343?pnr=7915227#jump7915227

Permanent

Antworten
Contrade 121:

@permanent

2
29.04.10 16:55
in der Tat, es könnte einen massiven Short-squeeze geben - viele Marktteilnehmer sind derzeit "short" und, wie pervers das auch klingen mag, würden durch short-Eindeckungen die Indizes auf neue Jahreshochs treiben!
Antworten
Anti Lemming:

Permanent WAR

4
29.04.10 16:58
dieser Short-Squeeze. Der DOW schließt heute unter 11.000 ;-)
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