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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf EUR/USD (Euro / US-Dollar)

Strategie Hebel
Steigender EUR/USD (Euro / US-Dollar)-Kurs 5,20 10,01 15,17
Fallender EUR/USD (Euro / US-Dollar)-Kurs 5,01 10,00 14,89
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ8MLS0 , DE000VH3AXY1 , DE000VY3RVC4 , DE000VJ0EEV3 , DE000VZ341D7 , DE000VZ54Y68 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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US-Einkommen und Ausgaben nehmen zu

8
01.03.10 14:50

US-Einkommen und Ausgaben nehmen zu

14:49 01.03.10

Washington (aktiencheck.de AG) - Die saisonbereinigten persönlichen Einkommen und Ausgaben wiesen im Januar 2010 erneut Zuwächse aus. Dies gab das US-Handelsministerium am Montag bekannt.

So erhöhten sich die persönlichen Einkommen gegenüber dem Vormonat um 0,1 Prozent, während im Vormonat ein Plus von 0,3 (vorläufig: 0,4) Prozent verbucht worden war. Ferner stiegen die persönlichen Konsumausgaben um 0,5 Prozent, nachdem sie im Vormonat um revidiert 0,3 (vorläufig: 0,2) Prozent gewachsen waren.

 
 

Volkswirte hatten im Vorfeld Zuwächse von 0,4 Prozent bei den Einkommen und 0,4 Prozent bei den Konsumausgaben prognostiziert. (01.03.2010/ac/n/m)

Quelle: Aktiencheck
Consumers Spending More Even as Income Stays Flat
CONSUMER SPENDING, PERSONAL INCOME, ECONOMY
Reuters
| 01 Mar 2010 | 08:35 AM ET

U.S. consumer spending increased slightly faster than expected in January as consumers dipped into their savings amid a small rise in incomes, a government report showed on Monday.

 

The Commerce Department said spending rose 0.5 percent, increasing for a fourth straight month, after increasing by an upwardly revised 0.3 percent in December. Consumer spending in December was previously reported to have increased 0.2 percent.

Analysts polled by Reuters had expected consumer spending, which normally accounts for over two-thirds of U.S. economic activity, to increase 0.4 percent in January.

Consumer spending has been held back by stubbornly high unemployment and analysts worry the economy's recovery from the most painful downturn since the 1930s could stumble in the second half of the year if spending remains lackluster.

 

The economy expanded strongly in the second half of 2009, driven by a sharp slowdown in the rate at which business liquidated inventories. Analysts expect stock rebuilding and continued improvement in business spending to support growth into the first half of 2010.

Consumer spending rose at a modest 1.7 percent annual rate in the fourth quarter from 2.8 percent in the prior period.

Spending adjusted for inflation rose 0.3 percent in January, picking up from a 0.1 percent gain the prior month.

Personal income edged up 0.1 percent, a month after increasing 0.3 percent in December, the Commerce Department said. That was well below market expectations for a 0.4 percent increase.

Real disposable income fell 0.6 percent in January, the largest decline in seven months, after increasing 0.2 percent the prior month.

 
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Malko07:

Manche scheinen hier zu erwarten, dass

11
01.03.10 15:53
Griechenland 300 Milliarden von der EU bekommt und dann so weiter wie gehabt machen kann. So läuft der Hase aber nicht. Griechenland wird laufend in Vorhand gehen müssen und bekommt, bei entsprechender Anstrengung, Deckung gegen die Finanzakrobaten.

Betrachtet man die Banken, welche größere Mengen an Griechenland besitzen, scheinen die zu befürchten, dass die Wahrscheinlichkeit groß ist dass Griechenland fallengelassen wird. Sie versuchen verzweifelt Hedges aufzubauen.

Diese Krise ist sehr gut für die Eurozone und wird die Integration weiter voran treiben. Es wird in absehbarer Zeit Eurobonds geben. Würde es die heute schon geben, würden sie Griechenland allerdings auch nicht helfen. Man wird das relative Volumen je Land sehr wahrscheinlich an den kleinsten Schuldnern festmachen. Damit stehen auch für kleinere Schuldner liquidere Märkte zur Verfügung. Eine konkretere Überwachung der Finanzsituation der einzelnen Länder mit einer kooperativen Koordinierung ist sicherlich nicht negativ. Die Überwachung der internen Handelsgewichte ist ein notwendiges Vorhaben so wie es auch notwendig ist, dass Deutschland etwas mehr lebt und konsumiert und nicht immer nur Weltuntergangtrübsal bläst.
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Kicky:

Berlin hat ein grosses Rad gedreht

4
01.03.10 15:54
das Riesenradprojekt ist pleite nachdem bereits über 200 Millionen verplant wurden!
www.tagesspiegel.de/berlin/...oo-Charlottenburg;art270,3044613

...In Branchenkreisen heißt es , das Gerücht über neue Investoren sei „völliger Quatsch“. Sie müssten in ein Bauvorhaben einsteigen, das aus einem brachen Grundstück besteht, das 2006 von der Great Berlin Wheel GmbH & Co. KG am Hardenbergplatz, einer privaten Projektgesellschaft, für 25 Millionen Euro gekauft wurde. Dass die Firma in existenziellen Nöten ist, hält auch die größte Regierungsfraktion nicht davon ab, Zweckoptimismus zu verbreiten. „Wir haben die Hoffnung nicht aufgegeben, das Riesenrad wäre für die City-West eine wunderbare Sache“, sagt der SPD-Stadtentwicklungsexperte Daniel Buchholz. .Offenbar ist in der Landes- und Bezirkspolitik noch nicht angekommen, dass die wirtschaftliche Lage des geschlossenen Immobilienfonds – der 2006 für den Bau von Riesenrädern in Berlin, aber auch in Peking und Orlando 208,5 Millionen Euro einsammelte – fast aussichtslos erscheint. Die Privatbank Delbrück, Bethmann, Maffei (DBM), deren Investment GmbH den Fonds aufgelegt hat, musste dem Berliner Projekt schon vier Millionen Euro zuschießen, nur um den laufenden Betrieb zu sichern. Dieser Kredit verschaffte Luft, um weiter nach einem Generalunternehmer und Geldgebern für den Bau des Aussichtsrads zu suchen.

Ein Darlehen fürs laufende Geschäft von 750 000 Euro benötigte auch die Projektgesellschaft in Orlando, dessen Chancen, am Rad zu drehen, noch schlechter sind als in Berlin, da keine US-Bank so etwas finanziert. Und die insolvente Firma in Peking steht unter Zwangsverwaltung. Die Treuhänderin des Fonds „Global View“ forderte die Fonds-Geschäftsführung derweil auf, für die nervös gewordenen 10 000 Anleger Transparenz herzustellen. Nach Informationen der Münchener Rechtsanwältin Jana Meister sollen externe Wirtschaftsprüfer die einzelnen Projekte unter die Lupe nehmen. In Berlin hat die Beraterfirma KPMG geprüft, was mit den 53 Millionen Euro geschehen ist, die aus dem Fonds in die Hauptstadt flossen und ausgegeben wurden für Dinge, die am Zoo nicht sichtbar sind. Das Gutachten liegt noch nicht vor. (kein Wunder,die haben ja ihren Firmensitz direkt neben der CDU)

Eine außerordentliche Gesellschafterversammlung des „Global View“-Fonds in Frankfurt/Main, auf deren Tagesordnung der Jahresabschluss für 2008 und neue Zahlen für 2009 stehen, soll nun im April stattfinden. Der Termin wurde schon zwei Mal verschoben. „Einem Schreiben der Fondsgeschäftsführung ist zu entnehmen, dass auch ein Totalverlust für die Anleger nicht ausgeschlossen ist“, offenbart die Anwaltskanzlei Dittke, Schweiger, Kehl & Partner in Düsseldorf. Die Fachjuristen sind bundesweit sehr rührig, wenn es um die Riesenräder geht, denn die Fondszeichner – davon viele in Berlin – bangen längst um ihr Geld. Mindestens 10 000 Euro haben sie 2006 je Fondsanteil gezeichnet.

Die Wertanlage weiterzuverkaufen, lohnt sich kaum noch: Der Kurs des Global View an der Fondsbörse Deutschland ist von 77,5 Prozent im April 2008 auf 22,5 Prozent im Januar 2010 abgestürzt. Von der angekündigten Rendite von zehn Prozent jährlich ab 2008 haben die Anleger bisher keinen Cent gesehen. Im Management-Rating der Hamburger Scoup Group, einer unabhängigen Prüfagentur für internationale Kapitalanlagen, wurde der Riesenrad-Fonds 2009 herabgestuft. Das Hauptproblem, das nach einer turbulenten Gesellschafterversammlung im August letzten Jahres öffentlich bekannt wurde: Die 208,5 Millionen Euro Fondseinlagen wurden seit 2006 für Grundstückskäufe, Marketing, Projektentwicklung usw. verbraucht. Das heißt, der Bau der Riesenräder müsste komplett über Bankkredite finanziert werden.

In Berlin werden dafür noch etwa 70 Millionen Euro fremdes Kapital gebraucht. Ende März soll angeblich geklärt sein, ob eine Baufirma bereit ist, in diesem Rahmen den Generalunternehmer zu spielen. Parallel dazu sucht die DBM Fonds Invest GmbH, die den Global View aufgelegt hat, fieberhaft nach Kreditgebern. Bislang erfolglos.

Der Mutterkonzern der DBM, die holländische Staatsbank ABN Amro, schießt nach sicheren Informationen des Tagesspiegel kein Geld zu. Als naheliegender Partner käme noch die Deutsche Bank infrage, die den Riesenrad-Fonds 2006 – gemeinsam mit DBM, Citibank und dem Bankhaus Wölbern – vertrieben und dabei gut verdient hat. Die Provision betrug zehn Prozent. Doch in Branchenkreisen heißt es, die Deutsche Bank rühre sich nicht. Auch sonst sei es „wahnsinnig schwierig“, für das Projekt Geld einzuwerben. Die Berliner Behörden, die den Investoren das Grundstück verkauft, einen Bebauungsplan aufgestellt, ein Verkehrskonzept für den Hardenbergplatz erarbeitet haben und den Wirtschaftshof des Zoos verlegten, haben aber keinen Plan B.......
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Kicky:

Ambrose verlangt Fortsetzung des QE

4
01.03.10 16:07
www.telegraph.co.uk/finance/comment/...s-now-Ben-Bernanke.html
.....Illinois.Florida, Arizona, Michigan, New Jersey, Pennsylvania and New York are all facing crises. California has cut teachers salaries by 5pc, and imposed a 5pc levy on pension fees.

The Economic Policy Institute says states face a shortfall of $156bn in fiscal 2010. Most are banned by law from running deficits, so they must retrench. Washington has provided $68bn in federal aid, but that depletes the Obama stimulus package.

This is not to pick on America. Belt-tightening is the oppressive fact of 2010-2012 for half the world. Hungary, Ukraine, the Baltics and the Balkans are already under the knife. Latvia's economy may contract by 30pc from peak to trough as it carries out an "internal devaluation", ie wage cuts, to hold its euro peg.

The eurozone's fiscal squeeze is well advanced in Ireland. Brussels has told Greece to cut by 10pc of GDP in three years, Spain by 8pc, Portugal by 6pc. Britain must slash soon, or face a gilts strike.

The Bank for International Settlements says Britain needs a primary surplus of 5.8pc of GDP for a decade to stabilise debt at pre-crisis levels, given the ageing crunch as well. The figure is 6.4pc for Japan, 4.3pc for the US and France. It warns of "unstable dynamics", posh talk for a debt spiral. "Action is needed now."

Indeed, though cutting too fast would tip the West back into slump and kill tax revenues, solving nothing – a risk that austerity priests rarely acknowledge. Pacing is everything.

Mervyn King, the Bank of England's Governor, seems strangely alone in facing the implications of this for central banks, and in seeing the absurdity of a recovery strategy where everybody tightens at once and surplus states keep on dumping excess capacity abroad. "I was struck by the mood at the G7, where several of the major economies around the world said quite openly that they were relying on external demand growth to generate growth. That can't be true of everybody," he said.

The West risks a slow grind into debt-deflation unless central banks offset fiscal tightening with monetary stimulus – QE, of course – to keep demand alive. Yet the Fed and the European Central Bank are letting credit contract.

Bank loans in the US have fallen at a 14pc rate this year, caused in part by Basel III rules pushing banks to raise capital ratios.

The M3 money supply has fallen at a 5.6pc rate since September. The Fed's Monetary Multiplier dropped to an all-time low of 0.809 last week.

The contraction of eurozone bank credit to firms accelerated to 2.7pc in January, while M3 fell by a further €55bn. Japan's GDP deflator has dropped to a record low of -3pc.

These are epic warning signals, with echoes of 1931. Yet the Fed has just raised the Discount Rate. It is winding up liquidity operations, and preparing to reverse QE, even though the housing market has tipped over again. New home sales fell 11pc in January to 309,000 units, the lowest since data began, and 24pc of mortgages are in negative equity.

Fed chairman Ben Bernanke told us in his 2002 speech "Deflation: Making Sure It Doesn't Happen Here" that: 1) Japan's slide into deflation was "entirely unexpected", and that it would be "imprudent" to rule out such a risk in America; 2) "Sustained deflation can be highly destructive to a modern economy and should be strongly resisted"; 3) that a "determined government" has the means to stop deflation, if necessary by use of the "printing press".

Yet here we are, facing exactly that risk, unless you think one good quarter of inventory rebuilding has conjured away our debt bubble. The one-off inflation blip caused by a doubling of oil prices is already fading, revealing once again the deeper forces of deflation. Core prices fell 0.1pc in January. They plummet from here.

So why has Bernanke broken ranks with King and begun to flirt with disaster by tightening too soon? Has he lost control to regional hawks, as in mid-2008? Have critics in Congress and the media got to him? Has China vetoed QE, fearing a stealth default on Treasury debt?

Don't go wobbly on us now, Ben. If the governments of America, Europe, and Japan are to retrench – as they must – their central banks must stay super-loose to cushion the blow. Otherwise we will all sink into deflationary quicksand.
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Palaimon:

#58328 Bin damit auch unter die Räder gekommen.

11
01.03.10 16:07
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
Anti Lemming:

US-Börsen feiern schlechte Zahlen

9
01.03.10 16:17

March 1, 2010, 10:06 a.m. EST
U.S. ISM manufacturing falls to 56.5% in February
By Rex Nutting

WASHINGTON (MarketWatch) -- The expansion at U.S. manufacturing firms remained very broad based in February, according to the Institute of Supply Management's survey released Monday. The ISM index fell to 56.5% in February from 58.4% in January. Readings over 50% indicate more firms said business was improving than said it was worsening. The new orders index dropped to 59.5% from 65.9%, the production index fell to 58.4% from 66.2%, while the employment index rose to 56.1% from 53.3%. Economists were expecting the ISM index to fall to 57.5% in February



March 1, 2010, 10:10 a.m. EST
U.S. construction outlays down 0.6% in January
By Ruth Mantell

WASHINGTON (MarketWatch) - Spending on U.S. construction projects fell at a seasonally adjusted rate of 0.6% in January, the Commerce Department estimated Monday. The decline was wider than the 0.5% drop expected by economists surveyed by MarketWatch. Spending in December dropped an unrevised 1.2%. Residential outlays in January rose 1.1%, while nonresidential outlays fell 1.4%, and public outlays fell 0.7%


www.marketwatch.com/story/...lls-to-565-in-february-2010-03-01

 

Der USA Bären-Thread 303015
Antworten
Palaimon:

Tiefpunkte beim DJ und DAX liegen noch vor uns.

13
01.03.10 16:40

Man muss sich nur den Verlauf des BDI ansehen, der in den letzten Monaten wieder stark runtergekommen ist. Aktuell bei 2.738 gegenüber 4.640 Punkte im Herbst 2009. Es wird nicht lange dauern, bis die Aktienmärkte dieser Entwicklung folgen werden. Der Baltic Dry wird als Indikator angesehen.

Die Bären sammeln Kraft!

Hier mal ein paar interessante Charts :

www.investmenttools.com/futures/bdi_baltic_dry_index.htm

An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
wawidu:

Und mal wieder AIG und FNM

5
01.03.10 17:04
wirtschaftquerschuss.blogspot.com/2010/02/...cial-zombies.html

Mir schwindelt vor diesem gigantischen Schwindel! Enron war demgegenüber geradezu ein Fliegenschiss.
Antworten
Anti Lemming:

US-Bauausgaben gesunken

2
01.03.10 17:32

Veröffentlichung der Zahlen zu den US-amerikanischen Bauausgaben ("Construction Spending") für Januar 2010

Die US-amerikanischen Bauausgaben sind im Januar um 0,6 % gesunken. Erwartet wurde ein Rückgang um -0,8 %. Im Vormonat waren die Bauausgaben in den USA um 1,2 % zurückgegangen.

 

Antworten
Maxgreeen:

#Al es war der Schnee, ist doch klar

2
01.03.10 17:42
Dieses Posting wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.
Bei berechtigten Einwänden email an be@schwer.de
Antworten
Anti Lemming:

Der Spielverderber EUR/USD

 
01.03.10 17:53
ist schon wieder unter 1,35...

Beim dritten Anlauf könnte das bisherige Tief von 1,3450 fallen.

Stärke zeigte der Dollar auch zum brit. Pfund - GBP/USD fiel 2,2 % unter 1,50. (Korrekter wäre zu sagen, dass auch das Pfund zum Dollar Schwäche zeigte - wie der Euro.)

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...gen-pfund-zu-fall/50082250.html
(Verkleinert auf 85%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 303033
Antworten
wawidu:

Zwei Blogs, die es in sich haben

5
01.03.10 18:47
market-ticker.denninger.net/archives/...arkets-Will-CRASH.html

Und nun "Mish" mit beißender Ironie zur "Recovery":

globaleconomicanalysis.blogspot.com/2010/...cession-ended.html
Antworten
permanent:

Die Makrodaten waren durch die Bank

8
01.03.10 19:07

enttäuschend und unter den Erwartungen. Die Zahlen vom Arbeitsmarkt(US) geben keinen Anlass zur Hoffnung auf eine Wende. Die Börsen stören sich nicht an dieser Tatsache. In der letzten kleinen Korrekur kamen wieder die gleichen Argumente vom Change of Character und dem entgültigen Ende der liquiditätsgetriebenen Erholungshausse. So lange die Bullen die Kraft haben derart schlechte Daten zur Seite zu schieben, sehe ich noch keine Möglichkeit größere Shotpositionen aufzubauen. Es mag sein, dass ich dann zu späte komme, das scheint mir zur Zeit jedoch das geringere Risiko.

Long kann ich sehr schön mit guten Aktien fahren, eine Dividende versüsst die Wartezeit. Hier ist das Timing nicht so entscheidend. Short muss ich jedoch ein perfektes Timing haben um Geld zu verdienen und keines zu verbrennen.

Permanent

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permanent:

Kurz zu meiner persönlichen Anlagestrategie

10
01.03.10 19:13

Ich überlege derzeit eine teilweise Kapitalumschichtung. Mein Kapital ist zu Zeit zu ca. 90% oder mehr in Land (vornehmlich) Ackerland gebunden. Eine Teilparzelle, die ich seit ca. 6 Jahren im Eigentum habe, ist nun in einen Bebauungsplan gefallen. Nun bietet sich der Verkauf an um Kapital freizusetzen. Die Steuerlast ist nicht zu verachten, daneben stellt sich das Problem der Neuanlage. So richtig gute Alternativen sehe ich nicht.
In Ackerland reinvestieren?
Damit würde ich mein Ziel einer Diversifikation nicht näher kommen. Außerdem ist Ackerland sehr immobil.
Dividendenstarke Aktien von soliden Unternehmen?

Es ist nicht leicht.

Permanent

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pfeifenlümmel:

zu malko,

10
01.03.10 19:14
"Diese Krise ist sehr gut für die Eurozone und wird die Integration weiter voran treiben."

Da möchte ich aber vehemmend widersprechen. Welchen Sinn ergibt eine Integration mit Staaten, die betrügen und ihren Haushalt nicht im Griff haben?! Wir alle kennen die Schwierigkeiten, die uns die Integration der früheren DDR gebracht hat, aber wir sind  nun mal ein Volk, das sich wiedervereinigt hat und die von Seiten des Westens gemachten Opfer sind deshalb  notwendig und sinnvoll gewesen. Persönlich bin ich aber nicht bereit, mit Steuerabzügen nun auch für chaotische Länder einzustehen, die uns mit dem früheren Nationalsozialismus  nur erpressen wollen.

Da unterscheiden sich unsere Meinungen aber ganz gewaltig!
Antworten
pfeifenlümmel:

permanent,

4
01.03.10 19:16
ich kann Dir meine Kontoverbindung mitteilen und Du bist Deine Sorgen los ( grins ).
Antworten
Malko07:

pfeifenlümmel, welcher Staat neben Griechenland

10
01.03.10 20:23
hat noch betrogen? Du sprichst von Staaten. Glaubst du wirklich wir könnten auf einer Insel der Glücksseeligen alleine existieren? Und das als Land mit einem zu großem Übergewicht im Export. Wir sollten nicht zu überheblich sein. Immerhin haben wir weltweit die größten Badbanks und unsere Banken ignorieren am stärksten die marktnahe Bewertung. Insoweit sind wir keine Heiligen. Auch wir tricksen. Die Scheinprivatisierung von Infrastrukturmaßnahmen fällst unter Verstecken von Schulden. Darin sind wir recht gut. Zu den Banken:

„Deutsche Banken waren Weltmeister im Tricksen“
www.handelsblatt.com/unternehmen/...n-weltmeister-im-tricksen;2537104

In der Verschuldung sind wir kein Vorzeigeobjekt. Und die Garantien unserer Regierung gegenüber den Banken werden noch fällig werden und unseren Schuldenpegel ganz schön nach oben bringen. Das alles rechtfertigt nicht Griechenland das Geld in den Rachen zu schmeißen. Sie sollen schon ihre Suppe selber auslöffeln. Wenn sie sich ernsthaft anstrengen, was bis jetzt nicht passiert, sollten wir sie gegenüber den Spekulanten abschirmen, nicht mehr und nicht weniger.
Antworten
Palaimon:

#58300 von A.L.

10
01.03.10 20:32
>>Als ich in USA lebte, fragte mich mal ein Ami: "Du kommst aus Deutschland? Interessant! Sag mal, liegt das eigentlich vor oder hinter dem Ural?"<<

Diese Ignoranz zeigt sich auch darin, dass ich noch 10 Jahre nach der Wiedervereinigung Post mit dem Adress-Zusatz "West Germany" bekam *g*
An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil.  
André Kostolany

MfG
Palaimon
Antworten
doden:

London? That's Europe,

4
01.03.10 23:48
isn't it?

Taxifahrer in Obamatown, ich konnte es nicht fassen!
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Kicky:

Bankhaus Rott: derzeitige Finanzierungsprobleme

10
02.03.10 00:19
....Die Zahlen der Commerzbank, die erwartungsgemäß übel ausfielen („Loch Bless“ lässt grüßen) sowie die neuen Abgründe bei britischen und irischen Banken (RBS, Lloyds, Irish Banks) legen den Schluss nahe, dass der mit Steuermitteln erkaufte Zeitgewinn langsam aber sicher ausläuft. Die Krone der Finanzbranche teilen sich wieder einmal die beiden unter staatlicher conservatorship stehenden Hypothekeninstitute Freddie Mac und Fannie Mae aus den USA. Gemeinsam haben die beiden allein in 2009 einen Verlust von gut $100 Mrd. aufs Parkett gelegt. Der Verlust legte in dem in weiten Teilen der öffentlichen Darstellung doch so positiven Jahr sogar zu.

   For the full year of 2009, Fannie Mae reported a net loss of $72.0 billion, compared with a loss of $58.7 billion for 2008. The fourth-quarter loss resulted in a net worth deficit of $15.3 billion as of December 31, 2009, taking into account unrealized gains on available-for-sale securities during the fourth Quarter.

Das im Zitat erwähnte “net worth deficit” in Höhe von $15,3 Mrd.  bedeutet für Onkel Sam nichts anderes als eine wieder einmal anstehende neue Kapitalspritze in genannter Höhe.

   [Freddie Mac] Full-year 2009 net loss was $21.6 billion. After dividend payments of $4.1 billion during the year to Treasury on the senior preferred stock, net loss attributable to common stockholders was $25.7 billion (…) for the full-year 2009.

Hier wird wieder einmal die Schizophrenie der staatlichen Stützung deutlich. Zum einen muss das Schatzamt ständig Milliarden nachschießen, auf der anderen Seite sind Teile der Verluste des Gesamtkonzerns auf Dividendenzahlungen auf Vorzugspapiere zurückzuführen, die der Staat hält. Daran sollte man denken, wenn wieder einmal ein feierlicher Artikel zum Thema zu lesen ist, in dem darauf verwiesen wird, der Staat nehme doch durch die von ihm erworbenen Papiere auch Geld ein.

Zur Einordnung der genannten Summen, gemeinsam haben die beiden Institute in einem Jahr eine Summe verbrannt, die annähernd ein Drittel des griechischen Bruttoinlandsprodukts beträgt. Wir erinnern uns, dass die aktuell vordringlichste Aufgabe der beiden Institute derzeit eigenen Aussagen zufolge in der „Bereitstellung von Liquidität am Hypothekenmarkt“ liegt. Übersetzt in die Alltagssprache heißt dies, die Firmen kaufen Papiere, für die es keinen Markt mehr gibt. Dazu zählen nun einmal unter anderem fast alle Kategorien von US Hypotheken. Ärgerlich, ist dies doch kein gutes Segment, wenn es um die Erzielung von Gewinnen geht.

Ein Blick auf die Risikoprämien für europäische Finanzinstitute und Unternehmen anderer Sektoren in Europa zeigt nun, dass der Markt den mit Steuermitteln erworbenen Zeitgewinn für die Branche ein weiteres Mal auch auf unserem Kontinent für aufgebraucht hält.

Die Risikoprämien, die einen Eindruck von den Refinanzierungskosten der einzelnen Sektoren vermitteln, indizieren erneut eine Ausnahmesituation. Die Risikoprämien der Finanzinstitute (im iTraxx Financial Index) überschreiten seit kurzem wieder die Spreads der non financials, eine Situation die sich auch bei den Anleiherenditen zeigt und somit keine Anomalie des Marktes für synthetische Produkte darstellt. Das kommt, so zeigt auch die Historie, nicht häufig vor. Betrachtet man diese Situation vom Standpunkt der Refinanzierungskosten, so stellt dies den gesamten Prozess der Kreditvergabe auf den Kopf. Wenn eine Bank höhere Fremdkapitalkosten hat als das Unternehmen, dem es Geld leiht, so ist dies gelinde gesagt im System so nicht vorgesehen. Wie die Darstellung zeigt, kommt es in der Regel nur zu besonderen Anlässen zu derartigen Bewegungen.

Nun laufen Refinanzierungen zumindest im Rahmen des möglichen gerne auch kurzfristig, etwa auf Quartalsbasis, so dass es  für Banken durchaus möglich ist, mit positiver Gewinnerwartung zu finanzieren. Voraussetzung für ein Eintreffen der Erwartung ist dabei das Funktionieren des kurzfristigen Interbankenmarkts. Wer sich das Spektakel in den vergangenen Jahren von innen anschauen durfte weiß, dies ist nicht immer der Fall. Kurzfristig leihen und langfristig ausleihen beinhaltet nun einmal zwei Risiken, wie auch immer der einzelne Marktteilnehmer diese gewichten mag. Zum einen kann der Kreditnehmer ausfallen und das Geld ist futsch, zum anderen kann meine Finanzierung platzen bzw. Probleme bereiten. Hält man dann ein illiquides Asset auf dem Buch kommt es bei nicht fristenkongruenter Finanzierung rasch zu Schwierigkeiten.  Aber dieses Risiko können sich viele sicher schon nicht mehr vorstellen. bankhaus-rott.de/wordpress/?p=668
Der USA Bären-Thread 303094
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skunk.works:

Australia benchmark overnight cash rate 4%

6
02.03.10 06:39

Australia’s central bank resumed raising interest rates after a one-meeting pause, judging that the economy is strong enough to withstand any impact from global investor concerns on sovereign-debt risks.

Reserve Bank of Australia Governor Glenn Stevens increased the benchmark overnight cash rate target to 4 percent from 3.75 percent in Sydney today, as forecast by 14 of 19 economists surveyed by Bloomberg News. The rest predicted no change.  

The biggest jobs boom in more than three years and a surge in business confidence suggest Australia’s economy is already growing at or close to trend, after escaping recession during the global crisis, Stevens said. “It’s appropriate for interest rates to be closer to average,” which he last week signaled may be another 75 basis points higher than the current rate.

 “It seems they are determined to deliver a rate hike every couple of months or so,” said Stephen Walters, chief economist at JPMorgan Chase & Co. in Sydney. Still, there is enough global risk “out there that they’d want to be a bit cautious about” another move in April, he added.  

The Australian dollar fell to 89.79 U.S. cents at 3:15 p.m. in Sydney from 90 cents just before the decision was announced. The two-year government bond yield rose 5 basis point to 4.62 percent. A basis point is 0.01 percentage point.  While most loan rates have climbed by close to a percentage point since the Reserve Bank began raising rates in October, “interest rates to most borrowers nonetheless remain lower than average,” Stevens said.

Antworten
nopanic:

ende märz

5
02.03.10 08:36
soll lt. jens erhardt die aufkaufswelle der fed gestoppt werden.bisher hätten sie in vierstelliger milliarden summe aktien aufgekauft.was schon letzten sommer hier geschrieben wurde.ich habe damals schon vermutet dass sie diese nachricht auch vielen großkapitalanlegern zur verfügung gestellt haben und so diese unsinkbar ins boot genommen haben und damit für steigende kurse bei diesen und bei der börse gesorgt haben.
Es wird böse enden (Werner Enke)
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checkerlarsen:

hast du einen link dazu nopanic?

 
02.03.10 08:41
48 15 16 23 42

Alle sagten: Das geht nicht. Dann kam einer, der wusste das nicht und hat's gemacht."

http://www.youtube.com/watch?v=pg3EcoNJ5ys
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malsomalso:

Interessante Anmerkung von Karl Denninger

4
02.03.10 09:52
zu den DEFLATIONÄREN Auswirkungen von ZIRP (Zero Interest Rate Policy).

market-ticker.denninger.net/archives/2024-The-ZIRP-Trap.html
Antworten
Kicky:

Wenn die FED die Musik stoppt

3
02.03.10 09:59
www.marketoracle.co.uk/Article16535.html
by John Mauldin
......
When the Fed Stops the Music

The Federal Reserve has been very clear about the fact that they intend to stop the quantitative easing program at the end of March. What that means in practice is that they are going to stop buying mortgage securities. That does two things. As Bill Gross so aptly points out, those mortgage purchases helped keep mortgage rates low. But they also financed the US government fiscal deficit, albeit indirectly. It seems that funds and banks that sold the mortgage securities turned around and bought US government debt or put the cash right back at the Fed.

Foreigners bought about $300 billion of the $1.5 trillion in new government debt. The rest came from the US, courtesy of the Fed buying mortgages. But that program stops (theoretically) at the end of March. The government still plans to run yet another $1.4-trillion-dollar deficit (give or take a few hundred billion). The question is, who will buy the debt? Foreigners will kick in another $300 billion, unless they decide to stop selling us stuff, or buy other less liquid or physical assets. So far there is no sign of that.

But as I asked last year, who is going to buy the multiple trillions in government debt that the G-7 countries want to issue? Who is going to buy another $1 trillion here in just the US? That is 7% of GDP. That means that consumers and businesses will have to save an additional 7% of GDP just to finance government debt at the federal level, not counting state and local debt. As Bill Gross concludes in his recent column (www.pimco.com):

" The fact is that investors, much like national citizens, need to be vigilant, and there has been a decided lack of vigilance in recent years from both camps in the U.S. While we may not have much of a vote between political parties, in the investment world we do have a choice of airlines and some of those national planes may have elevated their bond and other asset markets on the wings of central bank check writing over the past 12 months. Downdrafts and discipline lie ahead for governments and investor portfolios alike. While my own Pollyannish advocacy of 'check-free' elections may be quixotic, the shifting of private investment dollars to more fiscally responsible government bond markets may make for a very real outcome in 2010 and beyond. Additionally, if exit strategies proceed as planned, all U.S. and U.K. asset markets may suffer from the absence of the near $2 trillion of government checks written in 2009. It seems no coincidence that stocks, high yield bonds, and other risk assets have thrived since early March, just as this 'juice' was being squeezed into financial markets. If so, then most 'carry' trades in credit, duration, and currency space may be at risk in the first half of 2010 as the markets readjust to the absence of their 'sugar daddy.'"

This is yet another uncertainty. We simply have no idea, no relevant marker, for what happens when a country goes so cold turkey, coming off a central bank bond-buying binge. And this in the midst of a massive deleveraging and with stock market valuations basically where they were in 1987 - except there was at least large earnings growth then.

Why, therefore, would anyone want to be long the dollar or treasuries? The dollar may be the worst currency in the world, except for all the others. What's an emerging-market central banker to do? Where do you put your reserves?

The dollar? With large fiscal deficits and low interest rates? "What are my other choices?" they must be asking themselves. The euro? Really? The euro is not a currency, it is an experiment.

Everyone knows the problems of Greece. There is no political will in the country (so far) to do what Ireland has done, and really cut their budget. I think Spain is an even bigger nightmare for the EU when compared to relatively small Greece. Italy? Belgium? Portugal? All those countries (and their voters) will be watching to see how the EU deals with Greece. The potential for volatility in the euro is just huge. I hope the euro survives. The world is better off with the euro. But there are very large pressures facing the Eurozone.

And what about the British pound? Already down 20% (a little relief for my London trip next week!), and their problems are every bit as large as those in the US. What about the yen? The government has let it be known they are not happy with the rise in the yen, and seem ready to actually do something about it.

What about the Renminbi? Oh, wait, you can't get enough of them, and the Chinese manipulate their currency. Same for most other Asian currencies.The dollar may rise against the major currencies during the first part of the year. As I wrote weeks ago, world trade is slowly picking up. While that growth has not been very visible in the US, it is becoming evident among the emerging-market countries that were not overly leveraged when the crisis began. And trade is still in dollars.

Businesses sold their dollars during the crisis, as they did not need them for trade. But now, with trade picking up, they once again have to buy dollars. That is one reason for the recent bull market in dollars. The other is that the markets are massively short the dollar. When everyone is on the same side of a trade, that trade may have run its course, at least for a while. And that seems to be the case recently for the dollar.

So, where are the strong currencies going forward? The Canadian dollar is on its way to parity. I would want to own the Aussie, if I was a trader. Maybe the Swiss franc, although it is so high on a parity-value basis right now.

But the currency I want the most if I am a central banker is that barbaric yellow relic, gold. Just as India has recently bought 200 tons of gold, I think central banks in other emerging nations will want to buy more, too. They all have relatively little gold as a percentage of their reserves. Look for that to change.

I also like gold in terms of the euro, the pound, and the yen - more than I like it in terms of the US dollar, but even there I like gold long-term, at least until we get some fiscal sanity.

It's the Deleveraging, Stupid!

The reason this recession is different is that it is a deleveraging recession. We borrowed too much (all over the developed world) and now are having to repair our balance sheets as the assets we bought have fallen in value (housing, bonds, securities, etc.). A new and very interesting (if somewhat long) study by the McKinsey Global Institute found that periods of overleveraging are often followed by 6-7 years of slow growth as the deleveraging process plays out. No quick fixes............
www.mckinsey.com/mgi/publications/...nd_deleveraging/index.asp
The Lex column in the Financial Times this week observes, concerning the report:

"It may be economically and politically sensible for governments to spend money on making life more palatable at the height of the crisis. But the longer countries go on before paying down their debt, the more painful and drawn-out the process is likely to be. Unless, of course, government bond investors revolt and expedite the whole shebang."

And that is the crux of the matter. We have to raise $1 trillion-plus in the US from domestic sources. Great Britain has the GDP-equivalent task. So does much of Europe. Japan is simply off the radar. Japan, as I have noted, is a bug in search of a windshield.

Some time in the coming few years the bond markets of the world will be tested. Normally a deleveraging cycle would be deflationary and lower interest rates would be the outcome. But in the face of such large deficits, with no home-grown source to meet them? That worked for Japan for 20 years, as their domestic markets bought their debt. But that process is coming to an end.....

My best guess is that we see a solid GDP number posted for the 4th quarter (which will get revised down over time), due mostly to stimulus and inventory rebuilding. By the middle of the year the stimulus will be far less. And while inventories are rebuilding and that is good for the GDP numbers, the sales-to-inventories number has not risen. And final demand is what drives inventory rebuilding.

The latter half of the year looks to be weaker, and then we hit what right now looks like the largest tax increase in history, much of it on the small businesses that are the drivers of job creation. The National Federation of Independent Businesses just released their latest survey. It was brutal. There is little optimism in it.

The Fed is going to stop the music in March. There will be a scramble for the chairs.
....Hopefully, we can Muddle Through this year before a relapse into recession in 2011 (because of the tax increase). I wish I could see it like Larry Kudlow, but I don't. I would be very cautious about being long the stock market. It is now a trader's market. I would not be buying long-duration bonds. It is still an absolute-return world.
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