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Der USA Bären-Thread

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Passende Knock-Outs auf Deutsche Bank AG

Strategie Hebel
Steigender Deutsche Bank AG-Kurs 5,00 10,16 15,29
Fallender Deutsche Bank AG-Kurs 4,97 10,39 14,38
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ7PQ65 , DE000VY421M9 , DE000VY7H436 , DE000VH1DZQ0 , DE000VJ43PG7 , DE000VJ5ZZ80 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Pichel:

US-Kongress hebt Schuldenlimit auf 12,4 Bill USDan

5
28.12.09 11:46
DJ: US-Kongress hebt Schuldenlimit auf 12,4 Bill USD an
WASHINGTON (Dow Jones)--Der US-Kongress hat die Obergrenze für die
Staatsverschuldung angehoben. Der Senat votierte am Donnerstag mit 60 zu 39
Stimmen für eine Erhöhung um 290 Mrd auf 12,4 Bill USD. Das Repräsentantenhaus
hatte dem Vorhaben bereits in Vorwoche zugestimmt. Beobachter erwarten, dass
das neue Limit bereits in etwa zwei Monaten wieder in Sichtweite geraten wird,
so dass für Januar mit einer abermaligen Debatte über eine Erhöhung der
Verschuldungsobergrenze zu rechnen ist.

  DJG/DJN/hab/sgs
Besuchen Sie auch unsere Webseite www.dowjones.de

 (END) Dow Jones Newswires

 December 28, 2009 05:40 ET (10:40 GMT)
Dow Jones & Company, Inc.2009
"Kurzfristig helfen Schulden. Langfristig gehen wir alle tot"
John Maynard Keynes (Brit. Wirtschaftswissenschaftler, 1883-1946)
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Malko07:

#54974: Man schaue sich Japan an, auch die

10
28.12.09 11:48
Zinsen bei Staatsanleihen mit längeren Restlaufzeiten, und staune. Da haben die USA noch viel Luft.

Zinsen spiegeln primär Inflationserwartungen wieder und nicht umgekehrt. Wenn die Mehrheit eine längere Deflationsphase erwartet, was sie heute noch nicht tut, akzeptiert sie niedrige Zinsen und kauft diese "Ponzianleihen" zu noch geringeren Renditen auf.

Mir ist nicht rätselhaft wer die vielen Staatsanleihen gekauft hat. Es waren zu einem merklichen Anteil die Zockerbaken mit Gelder der Notenbanken. Wieso sollten die plötzlich auf dieses Geschäft verzichten? Ich würde es an deren Stelle nicht.

Ich bin mit dir einig, dass diese Spielchen nicht ewig so weiter laufen werden. Allerdings spricht nichts dafür, dass 2010 schon damit Schluss sein sollte. Das interessiert mich primär. Wann die Welt untergehen "könnte" interessiert mich überhaupt nicht. Es ist ja auch noch lange nicht festgelegt, dass es nicht zu erfolgreichen Gegenbewegungen zu der heutigen Praxis kommen sollte. Die Geschichte ist voll von derartigen Beispielen. Hätte ich dann auf den Weltuntergang gesetzt würde ich belämmert aus der Wäsche schauen.
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Anti Lemming:

Jeder fünfte KFZ-Zulieferer ist insolvenzgefährdet

6
28.12.09 12:27

Diese Nachricht sorgt für weitere Negativität, die den DAX bis Neujahr wegen covernder Short auf 6500 treibt.

 


Handelsblatt

Autoindustrie: „Jeder fünfte Zulieferer ist insolvenzgefährdet“

2008 war das Jahr der Lehman-Pleite, 2009 weitete sich die Krise über die Finanzbranche hinaus aus - und traf die Autoindustrie besonders hart. Gelitten haben nicht nur die Autobauer, sondern auch deren Zulieferer. Etliche von ihnen sind auf der Strecke geblieben. Und im kommenden Jahr wird sich die Spreu noch stärker vom Weizen trennen.

von Tino Andresen


DÜSSELDORF. Die öffentliche Wahrnehmung geprägt haben in diesem Jahr der Zulieferer Continental und dessen neuer Großaktionär Schaeffler, die sich mit gewaltigen Refinanzierungsschwierigkeiten konfrontiert sahen. Zusätzliche Unruhe stiftete das Gezerre um die Führung des Unternehmens aus Hannover, das allein im dritten Quartal eine Mrd. Euro Verlust machte. Schließlich wurde Karl-Thomas Neumann an der Spitze von Elmar Degenhart abgelöst. Aufsichtsratschef ist neuerdings Wolfgang Reitzle.

Neben Deutschlands Nummer zwei war es auch für den weltweiten Branchenführer Bosch alles andere als ein glänzendes Jahr. Er erwartet für 2009 einen Milliardenverlust und rechnet in der Autosparte mit einem Umsatzeinbruch von 20 Prozent. Der Getriebe- und Antriebsspezialist ZF Friedrichshafen, die deutsche Nummer drei, stellt sich sogar auf Umsatzeinbußen von 25 Prozent ein. Nach einem Gewinn von 434 Mio. Euro im Vorjahr rechnet der Konzern nun mit einem fast ebenso hohen Verlust.

Den Kleinen wurde zwar weniger Aufmerksamkeit als den Großen zuteil, das heißt aber nicht, dass es ihnen besser ergangen wäre - im Gegenteil: Fünf Prozent der deutschen Zulieferer mussten Oliver Wyman zufolge 2009 Insolvenz anmelden, rund 50 Fälle hat die Unternehmensberatung bis Ende November gezählt. Creditreform prognostiziert sogar 90 Insolvenzen von Zulieferern und anderen Betrieben der Autobranche bis zum Jahresende. Das sind gut vier mal so viel wie im Vorjahr - und das trotz Abwrackprämie, die den Autoherstellern in Deutschland zu einer Steigerung des Absatzes um knapp ein Viertel verhalf. Damit ist die Branche trotz staatlicher Milliardenhilfen stärker unter die Räder gekommen als alle anderen Wirtschaftsbereiche. Der prominenteste Fall war wohl der Osnabrücker Cabriospezialist Karmann, der teilweise von Volkswagen übernommen wurde.

Die Zulieferer insgesamt konnten die Umsatzrückgänge im zweiten Halbjahr nach Einbußen von durchschnittlich zwischen 30 und 40 Prozent und vereinzelt sogar bis zu 70 Prozent in den ersten sechs Monaten immerhin so stark bremsen, dass Lars Stolz, Autozulieferer und Partner-Experte bei Oliver Wyman, für das Gesamtjahr mit einem Minus zwischen 20 und 30 Prozent rechnet.

Für 2010 erwartet er einen leichten Rückgang der Insolvenzen bei den großen und mittelständischen Unternehmen, schränkt aber ein: "Unter schlechten Bedingungen könnte die Zahl durchaus noch einmal steigen." Auf die Krise hat die Branche jedenfalls reagiert. "Fast alle haben im ersten Halbjahr massiv eingegriffen und Personal- sowie Sachkosten sehr kurzfristig gesenkt." Nachdem sich die Unternehmen von Zeitarbeitern und befristeten Kräften getrennt hatten, stellten sie im zweiten Halbjahr auf Sanierungspläne um und schlossen in deren Zuge Werke und bereinigten teilweise ihr Portfolio, so Stolz....

...40 bis 50 Prozent der Unternehmen werden sich weniger schnell erholen und erst im Jahr 2012 wieder profitabel sein. Der Rest, also mindestens jeder fünfte Zulieferer, ist nach Einschätzung von Stolz "latent insolvenzgefährdet, den einen oder anderen wird es 2010 treffen". Darunter sind überdurchschnittlich viele Unternehmen, an denen Private-Equity-Gesellschaften beteiligt sind. Auch der Aufschwung ist ein Risiko für die Liquidität, zumal die Kosten für die Refinanzierung für viele Zulieferer als Folge der Krise erheblich steigen dürften.

Die Autobauer, die im auslaufenden Jahr dem ein oder anderen Zulieferer zur Seite gesprungen sind, allein können die Branche nicht retten. "Sie müssen und werden auch weiterhin ihren Beitrag leisten", sagt Lars Stolz. "Aber auch die Eigentümer müssen ausreichend Eigenkapital zur Verfügung stellen, die Banken dürfen nicht zu restriktiv sein und die die Unternehmen selbst müssen sich an die Gegebenheiten anpassen."

Eines jedenfalls macht der Oliver-Wyman-Partner sehr deutlich: "Es sind noch immer immense Überkapazitäten von 30 bis 35 Prozent im Markt. Auch künftig wird es also einen riesigen Effizienz- und Kostendruck geben." Und bis die Branche das Niveau der Jahre 2007 und 2008 wieder erreichen wird, dürften wohl sechs Jahre vergangen sein.

www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...faehrdet;2504837

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permanent:

Was den Amerikanern recht ist, kann Ihnen nur bill

10
28.12.09 12:51

Was den Amerikanern recht ist, kann Ihnen nur billig sein!

Veröffentlich am 28.12.2009 11:24:00 Uhr von Prof. Dr. Max Otte
 



die amerikanische Vermögensverwaltungsgesellschaft BlackRock hat die Barclays-Sparte „BGI“ übernommen. Nun wurden die Aktienbestände von BGI auf BlackRock überschrieben. Mit einem Schlag ist BlackRock einer der größten Eigentümer der deutschen Industrie.

BlackRock hält nun 5,45 Prozent der Lufthansa-Aktien, 4,93 Prozent von Adidas, 4,86 Prozent von Allianz, 4,58 Prozent von Munich Re, 4,80 Prozent von E.On, 4,57 Prozent von RWE, 4,55 Prozent von MAN, 3,24 Prozent von K+S, 3,21 Prozent von SAP, 3,23 Prozent von Linde und 3,9 Prozent an Daimler. Das ist eine beeindruckende Liste.

Bei den MDAX-Werte hält BlackRock 10,07 Prozent an der Gea Group, 7,04 Prozent an HeidelbergCement, 3,26 Prozent and Sky Deutschland, 5,25 an Bilfinger Berger, 5,61 Prozent an Klöckner & Co und 3,43 Prozent an Rhön-Klinikum. Insgesamt verwaltet BlackRock etwa 2,2 Billionen Euro Vermögen und ist damit der größte Vermögensverwalter der Welt.

Wenn den Amerikanern unsere guten DAX-Werte recht sind, sollten sie Ihnen nur billig sein! Ich sage seit mehreren Jahren, dass derzeit die besten Investments direkt vor unserer Nase liegen, hier, im guten und relativ soliden Deutschland.


Aber es ist schon paradox: Die Amerikaner halten deutsche Aktien, und wir halten amerikanische Subprime-Papiere. Unsere Politiker haben sich Regeln ausgedacht (und aufschwatzen lassen), die Deutschland zum finanziellen Mitgaranten des internationalen Einflusses Amerikas machen.

Dabei hatten wir von etwa 1870 bis circa 1985 ein Bankensystem, welches international vorbildlich war. Kredite des kapitalreichen Deutschland wurden über die Sparkassen und Genossenschaftsbanken dahin geschleust, wo sie gebraucht wurden: zum Mittelstand. Die wenigen Großbanken halfen bei internationalen Geschäften. Seit 1980 haben wir uns aber mehr und mehr von den Sirenengesängen des Investmentbanking und des schnellen Geldes einlullen lassen.

Ich weiß nicht, ob unsere Politik noch einmal die Kurve kriegt und sich von Amerika emanzipieren kann. Ich weiß aber, dass Sie privat das tun können, was amerikanische Investoren auch machen: Kaufen Sie deutsche Aktien!


© Prof. Dr. Max Otte

Ein wenig verwirrend ist die Aussage unter den Berichten von Otte: Max Otte ist deutscher und seit 2005 auch amerikanischer Staatsbürger.
Von welchem Interesse ist das in diesem Zusammenhang??????????

 

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Malko07:

#54979: Sollte ich einen

9
28.12.09 13:55
DAX-ETF von früher INDEXCHANGE (Hypovereinsbank), dann iShares (Barclay Vermögensverwaltung) und schlussendlich iShares (BlackRock Vermögensverwaltung) kaufen gehört das Zeug immer noch mir und nicht BlackRock. Selten so ein Blödsinn gelesen.
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Anti Lemming:

Vier mögliche Szenarien für 2010

12
28.12.09 14:03

Vier mögliche Szenarien der wirtschaftlichen Entwicklung in 2010

führt "Capital"/FTD auf:

 


1. Fall "Erholung" (Alles wird gut)

>> Eintrittswahrscheinlichkeit: 50 Prozent [A.L.-Alternativgewichtung: 20 %]

Da Bubblevision und sämtliche Analysten diese Variante gebetsmühlenartig vorkäuen, hab ich sie weggelassen, auch um die Mods mit einer Kürzung zu besänftigen (*hüstel*)

 



2. Fall "Doppel-Rezession"

Ökonomen nennen es Double Dip: Nach kurzer Erholung taucht die Konjunktur wieder ab. Pure Schwarzmalerei? Nein. Auslaufende Staatshilfen und knausrige Konsumenten sind womöglich mehr, als die Wirtschaft verkraftet.


>> Eintrittswahrscheinlichkeit: 30 Prozent [A.L.-Alternativgewichtung: 50 %]


Krise nach der Krise

Eine Depression wie in den 30er-Jahren blüht der Weltwirtschaft voraussichtlich nicht, dank Politik und Notenbanken. Dennoch kein Grund, in vorzeitigen Jubel auszubrechen. "Wir sollten nicht zu optimistisch sein", sagt IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn, und ergänzt: "Es gibt ein paar Möglichkeiten, wie es zu ­einem Double Dip kommen könnte."

Der Mann hat recht. Noch steht die Wirtschaftserholung etwas wackelig da. Viele Branchen stützten sich auf Staatshilfen, und es ist unklar, ob sie deren allmähliches Auslaufen verkraften. Beispiel Automarkt: Nach dem Wegfall der Abwrackprämie rechnet die Deutsche Bank für 2010 mit einem Absatzminus von bis zu 30 Prozent. Das nächste Problem: der Arbeitsmarkt. Kommt die Konjunktur nicht rechtzeitig in Schwung, kann aus dem jetzigen Heer der Kurzarbeiter schnell ­eines der Arbeitslosen werden. Nicht nur in Deutschland; 22 OECD-Staaten bezuschussen mittlerweile kürzere Arbeitszeiten. Eine Entlassungswelle würde den Konsum in den Industriestaaten lahm­legen.

Dann ist da noch der unberechenbare US-Verbraucher. Er ist so hoch verschuldet, dass er womöglich auf Jahre ­hinaus weniger Geld ausgeben und mehr sparen wird. Jeder Prozentpunkt mehr Sparquote bedeutet aber im Jahr fast 110 Mrd. $ weniger Konsum. Nicht zuletzt sorgen womöglich auch die Notenbanken ungewollt für eine zweite Schrumpfkur, indem sie aus Angst vor der Inflation die Zinsen zu früh anheben. An potenziellen Dämpfern mangelt es also nicht. 2010 wächst das deutsche BIP dann vielleicht noch minimal, spätestens 2011 sinkt es wieder, begleitet von einer echten Deflation. Doppelrezessionen sind keine Seltenheit. Auch 1938, als die Große Depression als überwunden galt, schrumpfte die US-Wirtschaft wieder, weil Politiker und Währungshüter zu früh den Geldhahn zudrehten.

Pleiten

Eine neue Rezession ist Gift für Aktien und Rohstoffe. Die Unternehmensgewinne brechen ein. Und mit ihnen die Nachfrage nach Öl und Industrie­metallen. Der Dax schlägt sich bis zum Frühjahr 2010 womöglich noch recht gut. Dann stürzt der Index erneut ab. Selbst das Jahrestief von 3666 Punkten könnte er unterschreiten.

Trotz Krisenstimmung bringt auch Gold wenig. Die Geschichte zeigt, dass es noch einen wichtigeren Preistreiber für das Metall gibt als Inflation oder Krisen: sinkende oder negative Realzinsen. Der ­nominale Zins wird im Rezessionsszenario sehr niedrig sein, unter null kann er aber nicht fallen. Deshalb steigen die Real­zinsen, wenn die Verbraucherpreise ­sinken. In solchen Phasen neigt Gold eher zur Schwäche. Auf dünnes Eis begeben sich Anleger angesichts der drohenden Pleitewelle und der rapide wachsenden Gefahr von Zahlungsausfällen auch mit dem Kauf von Unternehmensanleihen.

Als letzte sichere Sache bleiben bei einer erneuten Rezession die Staatsanleihen. Die Deflation bringt Anlegern eine ansehnliche Realrendite, auch wenn die Zinsen niedrig sind. Als Krisenschutz wirken die Papiere allerdings nur, solange die Bonität der Regierungen nicht ernsthaft in Zweifel gezogen wird. Andernfalls droht dem gesamten Papiergeldsystem der Kollaps, was letztlich eher zu einer ausufernden Inflation führen könnte (siehe Szenario vier).

Die Einschränkung gilt natürlich auch für Bargeld, das gleichfalls von schrumpfenden Verbraucherpreisen profitiert. Immobilien gelten dagegen nicht als sichere Anlage, ihre Preise dürften nachgeben. Der Bedarf an Gewerbeimmobilien knickt in der Rezession ein. "Und der Wert von Wohnimmobilien ist stark an die ­Entwicklung der Mieten und damit der Einkommen gekoppelt", sagt Andreas Beck, Vorstand des Instituts für Vermögensaufbau.

 



3. Deflation


Schwarze Löcher in den Bankbilanzen, Verbraucher im Konsumstreik: Die Finanzkrise erinnert an Japans Wirtschaftsmisere in den 90er-Jahren. Das asiatische Land litt an chronischer Wachstumsschwäche und unter Deflationsangst.

>> Eintrittswahrscheinlichkeit: 15 Prozent [A.L.-Alternativgewichtung: 20 %]


Bremsklotz

Es sind nur ein paar Zahlen des Internationalen Währungsfonds (IWF). Aber sie decken das ganze Ausmaß von Kreditblasen auf. Der IWF hat 88 Bankenkrisen seit 1970 untersucht. Und festgestellt, dass die Wirtschaftsleistung sieben Jahre nach dem Debakel im Schnitt zehn Prozent niedriger liegt, als wenn die Krise nicht ausgebrochen wäre. Dass die Konjunktur schnell in den ­Normalmodus zurückschaltet, ist also der Ausnahmefall. Sie schafft zwar die Wende, kommt aber nicht auf Touren.
Teufelskreis

Die Ursachen für das lange Siechtum nach Bankenkrisen liegen vor allem im Arbeitsmarkt. Die Rezession dauert so lange, dass viele Arbeitnehmer nach der Krise keine Stelle mehr finden. Dadurch sinkt die Wirtschaftsleistung. Zum anderen lähmt die Angst vor Jobverlust den Konsum. Leicht sprießt auf diesem Nährboden die Deflation. Preise sinken, Käufer schieben Anschaffungen auf, Preise sinken weiter, ein Teufelskreis. Ein weiterer Grund für den Leidensweg sind die hohen Schulden, die Finanzkrisen hinterlassen. Die Historie zeigt, dass es Jahre dauert, sie abzutragen. Die Kreditvergabe kommt nicht in Schwung. Der Staat muss die Wirtschaft stets mit Konjunkturpaketen anschieben.

Prototyp für eine Bremsklotzkonjunktur ist Japan. Nach der Spekulationsblase in den 80er-Jahren geriet das Land in eine schwere Bankenkrise. Nach dem Crash der Aktien- und Immobilienpreise standen die Geldhäuser mit einem Berg fauler Kredite da. Mehr als zehn Jahre dauerte die Säuberung der Bilanzen. Bis jetzt hat sich Japan nicht vollständig von der Misere erholt. Der Staat ist heute mit mehr als 200 Prozent des Brutto­inlandsprodukts verschuldet. Die Parallelen zur aktuellen Finanzkrise sind unübersehbar. Auch diesmal schlummert noch reichlich Schrott in den Bankbilanzen. Zudem warnt US-Ökonom Nouriel Roubini, dass die US-Arbeitslosenquote lange oberhalb der Zehn-Prozent-Marke verharren werde. Nur zur Erinnerung: In den USA macht der Konsum rund zwei Drittel des Bruttoinlandsprodukts aus.

Beruhigend, dass es auch gravierende Unterschiede gibt: Anders als in Japan pumpen die Notenbanken heute reichlich Liquidität in die Märkte. Und die Politik schweigt das Problem der maroden Bankbilanzen nicht jahrelang tot. [Einspruch: Die FASB-Bilanzregelaufweichung IST eine Form des Totschweigens - A.L.] Daher wird die Gefahr einer ­Stillstandswirtschaft heute auf gerade 15 Prozent veranschlagt.

Kommt sie dennoch, muss sich Deutschland auf jahrelanges Miniwachstum ­einstellen. Dann werden Staatsanleihen ­attraktiver als jede andere Anlageklasse.
Im deflationären Umfeld werfen nur sie eine ordentliche Realrendite ab. Um Aktien sollten Anleger dagegen einen weiten Bogen machen. Stagnierende Unternehmensgewinne legen sich wie Mehltau auf die Börsenstimmung. Der Dax fällt, auch wenn immer wieder Hoffnung auf eine Wende aufkeimt und für Rallys im Bärenmarkt sorgt.

Die kränkelnde Wirtschaft schränkt zudem den Bedarf an Rohstoffen ein, die Preise fallen. Gold verliert ohne Inflationsangst ebenfalls seinen Reiz. "Auch die Japaner haben in ihrer Misere nicht angefangen, Gold zu horten", sagt Andreas Beck vom Institut für Vermögensaufbau. Die DZ Bank schätzt, dass Gold in einem Japan-Szenario auf 650 $ je Unze fällt. Aktuell notiert der Preis bei rund 1100 $. Wer sein Kapital erhalten will, setzt daher besser auf Immobilien. Der Mangel an Anlagealternativen macht Häuser, Wohnungen und Grundstücke zumindest so attraktiv, dass keine Verluste zu erwarten sind. Bargeld gilt ebenfalls als sicherer Hafen. Bei Inflationsraten, die um null Prozent pendeln, müssen Anleger kaum Kaufkraftverluste fürchten.

 


 

4. Inflationsschock - gefährliche Papiergeldkrise

 
Haushaltslöcher, Geldschwemme, Ölpreisrally: Schon jetzt gibt es Vorboten für einen Inflationsschub. Und wenn die Angst vor steigenden Preisen erst wie ein Lauffeuer um sich greift, ist die Teuerung kaum noch zu kontrollieren.
 
>> Eintrittswahrscheinlichkeit: 5  Prozent [A.L.-Alternativgewichtung: 10 % - wegen Sonderfall "Vertrauenskrise" - vgl. # 54974]
 
Überhitzung
 
Auch wenn die Verbraucherpreise derzeit noch sinken, ist ein sprunghafter Anstieg der Inflation 2010 denkbar. "Es gibt zwei Wege, auf denen sich die Teuerung Bahn brechen könnte: durch eine überschäumende Konjunktur oder eine neue Vertrauenskrise", sagt Edgar Walk, Chefvolkswirt beim Bankhaus Metzler.
 
An eine Hyperinflation denkt er nicht, aber an Teuerungsraten, die weit in den zweistelligen Bereich steigen. Angenommen die Wirtschaft wächst 2010 stärker als ­erwartet, in Deutschland vier bis fünf Prozent. Dann können die Notenbanken, die derzeit die Kapitalschleusen weit geöffnet haben, das Geld nicht so schnell einsammeln, wie die Inflationserwartungen nach oben schießen. Bald setzen ­Gewerkschaften höhere Löhne durch, Unternehmen heben die Produktpreise an. Weil zugleich die Investoren in Sachwerte fliehen, klettern die Rohstoffpreise. So befeuert sich die Inflation selbst. Schon 2011 könnte die Teuerungsrate auf 15 Prozent emporschnellen.
 
               
Vertrauenskrise
 
Noch düsterer klingt die zweite Variante: Dabei schlittert die ­Konjunktur wie in Szenario drei auf eine zweite Rezession zu. Weltweit pumpen Politiker und Notenbanker weitere Mrd. in die Wirtschaft. Bis die öffent­lichen Haushalte unrettbar verschuldet sind und die erste Regierung auf ihren Anleihen sitzen bleibt. Das ist der Startschuss für eine massive Vertrauenskrise, die sich von Land zu Land ausbreitet. Staatsbankrott, Währungsflucht, Papiergeldkrise - das klingt vielleicht un­wahrscheinlich, aber es gibt durchaus erste Anzeichen.
 
Laut Internationalem Währungsfonds explodiert die Staats­verschuldung der Industrieländer von 80 Prozent des Bruttoinlandsprodukts vor der Finanzkrise auf rund 110 Prozent im Jahr 2014. Zugleich brandmarkt die EU-Kommission die Haushalte von 13 Mitgliedsländern als langfristig hochriskant, darunter Spanien, Niederlande sowie Großbritannien. Und die Bonität des obersten Defizit­sünders Griechenland sinkt bereits.
               

"Im Hochinflationsszenario können Anleger nicht gewinnen. Es geht darum, so wenig wie möglich zu verlieren", sagt Andreas Beck vom Institut für Vermögensaufbau. Sicher gehen Investoren mit inflationsgeschützten Anleihen. Allerdings nur, solange der Emittent nicht mit in den Abwärtsstrudel gerissen wird. ­Ansonsten sind Sachwerte wie Rohstoffe oder Immobilien der einzige Rettungs­anker. Sie machen den Anstieg der Verbraucherpreise zumindest teilweise mit. Je stärker das Vertrauen in das Papiergeld schwindet, umso wichtiger wird Gold, die traditionelle Ersatzwährung.
 
Aber: Selbst die vermeintlich sicheren Anlageklassen schützen nicht vor politischem Zugriff. So mussten Immobilieneigner nach der Hyperinflation von 1923 als Ausgleich eine Hauszinssteuer zahlen. ­Und in der Weltwirtschaftskrise von 1933 untersagte US-Präsident Franklin D. Roosevelt den Amerikanern, Gold zu besitzen. Wer Bestände des Edelmetalls hatte, musste es zum Preis von 20,67 $ pro Unze bei der Notenbank abliefern.
 
               
Weil solche Maßnahmen nicht vorhersagbar sind, ist Geldanlage in Chaoszeiten immer unkalkulierbar riskant. Bei Staatsanleihen liegt das Risiko dagegen klar auf der Hand. Sie vernichten in diesem Szenario systematisch Vermögen. Die Inflation frisst nicht nur die Zinsen, sondern auch das eingesetzte Kapital auf. Drohende Staatsbankrotte machen die Papiere nicht besser. Auch Aktien überzeugen nicht. In der ­Turboinflation fehlt den Unternehmen jede Planungssicherheit. Nach einer möglichen Rezession könnte das vielen Betrieben den Garaus machen. Auch in der Geschichte verloren Aktien ihre Funktion als Inflationsschutz, wenn die Teuerung völlig aus dem Ruder lief.

 

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permanent:

2010 wird das Jahr des Tigers,chinesischer Kalende

7
28.12.09 14:49

Ob der Tiger nun dem Bären oder dem Bullen näher steht?

Bär und  Tiger sind Raubtiere, also doch mehr ein Tigerbär.

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Der USA Bären-Thread 7160945

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Anti Lemming:

Burlington warnt - Buffett hat ins Klo gegriffen

5
28.12.09 14:54

Nachtrag zu meinem Buffett/BNI-Posting - und ein Beleg dafür, dass

1. Buffett viel zu viel für Burlington bezahlt hat

2. die von Buffett erhoffte V-Erholung von den sich verschlechternden BNI-Fundamentals (unten) nicht bestätigt wird

3. ganz Wall Street mit der V-Erholungs-Hoffnung falsch liegen dürfte

 


Barron's

FEATURE

                     

Burlington Northern's Tepid Outlook Is a Warning

By ANDREW BARY | MORE ARTICLES BY AUTHOR

           

Burlington Northern warned of a weak economy and tepid recovery ahead of its merger with Berkshire Hathaway. Wall Street, take note.

A PESSIMISTIC BUSINESS FORECAST BY THE management of  Burlington Northern Santa Fe as the railroad considered  Berkshire Hathaway's merger proposal in late October may mean U.S. industrial activity will be less robust in 2010 than many on Wall Street anticipate.

Railroads, which transport more than 40% of the country's freight, are an excellent gauge of economic activity. If Burlington's (ticker: BNI) outlook proves accurate, the nation's other major railroads -- CSX (CSX), Norfolk Southern (NSC) and Union Pacific (UNP) -- also could see subpar results. Shares of all three have rallied since Burlington's Nov. 3 announcement of its acceptance of Berkshire's (BRKA) $34 billion proposal.

After Berkshire CEO Warren Buffett made what proved to be a successful $100-a-share bid to Burlington CEO Matthew Rose, Burlington management sent the railroad's board four potential financial scenarios to consider as it weighed Buffett's proposal. The most optimistic -- that Burlington could earn $5.06 a share if the economy and the company's business recover in 2010 -- was at odds with Wall Street's far more upbeat 2010 consensus earnings estimate of $5.50 a share, according to the preliminary proxy for the merger.

Management thought it more likely the economy wouldn't start to recover until 2011 and that the railroad would earn a depressed $4.40 a share in 2010. The other two scenarios were even more bearish: Either there would be no recovery and unit growth would be flat for five years, or the economy would enter a "deeper recession."

These forecasts suggest Berkshire overpaid for Burlington. Wall Street thinks Buffett paid a full but not excessive price, especially as 40% of the deal price will be paid in Berkshire shares.

At 99,000 each, Berkshire's Class A shares are little changed since the merger was announced Oct. 23. The stock is up 2% this year and trades for 1.2 times our estimate of year-end 2009 book value of $84,000 a share, below an average multiple of 1.6 times book in the past decade.

Berkshire looks attractive, given its low valuation and the company's enhanced earnings power, which stems from several well-timed investments Buffett made during the financial crisis, including stakes in preferred stock and warrants of Goldman Sachs and General Electric.

IF BERKSHIRE IS UNDERVALUED, Burlington holders are getting a particularly good deal. The Burlington board's quick approval of the transaction suggests it believed Buffett is paying a full price. Besides, the board determined it had few other options; a merger with another big railroad would have raised antitrust issues. It was told private-equity buyers were unlikely to bid because of the difficulty of financing such as a large purchase.

Burlington is an atypical Berkshire acquisition because it doesn't generate a lot of free cash flow, owing to the costs associated with maintaining its large rail network. The company spent $3 billion last year on locomotives and other capital equipment, more than double its depreciation expense. Burlington shares now trade at 98.40, a slight discount to Berkshire's purchase price. The acquisition is expected to close in the first quarter of 2010.

     
Der USA Bären-Thread 7160979

Buffett takes a long view and he called the Burlington deal an "all-in wager on the economic future of the United States." It also bespeaks his confidence in the American West. Burlington and Union Pacific are the dominant rail carriers west of the Mississippi, with Burlington a major hauler of coal from the Powder River basin of Wyoming and Montana. It's also a big carrier of agricultural commodities.

WALL STREET IS PLAYING DOWN the importance of Burlington management's bearish 2010 forecast.

"We believe the Burlington board is probably conservative in its approach and economic outlook, which would encourage management to provide scenarios that are also somewhat muted," wrote JPMorgan railroad analyst Thomas Wadewitz in a report titled "Thoughts on BNI's proxy: Were 2010 Scenarios Conservative or Cause for Concern?" Wadewitz thinks Burlington's forecasts "may not provide a good read for other railroads."

Burlington and other major railroads report weekly car loadings, and Burlington's performance has been the worst of the bunch in recent months. Its shipment volume is down 14% in the fourth quarter, against a 7% drop for Union Pacific. Coal traffic, which accounts for about a quarter of Burlington's revenue, has been weak because utilities, the major coal consumers, recently were sitting with 77 days of supply, compared with a normal level of 45 days at this time of year.

"There is no V-shaped recovery at this point. The recovery is shallow," Dan Keen, the assistant vice president of policy analysis with the Association of American Railroads, said in our D.C. Current column last week.

At a time when major market indexes are at or near 2009 highs and valuations on many industrial stocks are signaling a significant recovery, the cautious view of Burlington's management is worth heeding. It could mean 2010 will be tougher for the markets and the economy than Wall Street expects.

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Anti Lemming:

Short-Idee: Union Pacific (UNP)

9
28.12.09 15:02
Wer Mut hat, könnte Union Pacific (UNP) shorten. Die Aktie stieg nach dem BNI-Kauf von Buffett stark an. Buffett muss als 100 % Eigentümer von BNI aber ohnehin seinen beträchtlichen Anteil an UNP demnächst abstoßen. Sollte BNI nach der Warnung (letztes Posting) fallen, würde bei UNP erst recht Verkaufsdruck aufkommen.

Chart von Union Pacific - das Volumen fiel im jüngsten Anstieg deutlich:
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 287305
Antworten
Anti Lemming:

US-Häuser: Schattenbestände drücken

9
28.12.09 15:28
FTD
Die neuen Risiken für den US-Häusermarkt

Zweiklassengesellschaft bei Eigenheimen: Käufer lassen kaum neue Häuser bauen, stürzen sich aber immerhin auf bestehende Immobilien. Doch selbst dieser Aufwärtstrend könnte wegbrechen - weil riesige "Schattenbestände" an Immobilien beginnen, auf den Markt zu drängen.


Der amerikanische Häusermarkt spaltet sich in zwei Teile: Während sich das deutlich größere Segment für bereits bestehende Eigenheime zusehends erholt, herrscht am Markt für neue Häuser weiter Flaute. Experten warnen daher trotz ermutigender Anzeichen vor einer langen Durststrecke für den Sektor.

"Wenn dieser Trend anhält, wird der Bausektor 2010 weiter vor schwierigen Herausforderungen stehen", schreiben Analysten des Researchhauses Creditsights in einer Notiz. "Das ist besonders beunruhigend, da die Stützungsprogramme, die die Regierung in diesem Jahr aufgelegt hat, ab 2010 wieder abgebaut werden - während es hohe überfällige Forderungen gibt und Zwangsversteigerungen weiter in einem alarmierenden Tempo zunehmen."...

www.ftd.de/finanzen/immobilien/...s-haeusermarkt/50054704.html
Antworten
Stöffen:

Eindeutig klare Aufwärtstendenzen

7
28.12.09 16:47
Sarkasmus-Generator off!

Kreditversicherer erwartet riesige Pleitewelle

Nach neuesten Berechnungen des Kreditversicherers Euler Hermes werden die gerichtlich angemeldeten Forderungen 2009 ein Rekordvolumen von 75 Milliarden Euro erreichen, nachdem sie 2008 noch bei 22 Milliarden Euro lagen. „Ursache für diese Zunahme sind vor allem die Insolvenzen großer Unternehmen, die in den letzen Monaten zu Buche schlagen“, sagte Euler Hermes-Chefvolkswirt Romeo Grill.

Betroffen seien insbesondere mittelständische Unternehmen, die durch die enormen finanziellen Außenstände in große Schwierigkeiten bis zur Zahlungsunfähigkeit geraten könnten. In diesem Jahr erwartet der Kreditversicherer einen Anstieg der Firmenpleiten auf rund 34.000, das sind 15 Prozent mehr als im Vorjahr. Für 2010 wird mit einem weiteren Anstieg der Insolvenzen um rund 9 Prozent auf knapp 37.000 gerechnet.

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www.welt.de/wirtschaft/article5635050/...sige-Pleitewelle.html
Bubbles are normal and non-bubble times are depressions!
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Anti Lemming:

BayernLB: Rallye läuft noch weiter

5
28.12.09 17:06
Börsenrückblick 2009:

Tokio: plus 11,4 Prozent
New York: plus 16,5 Prozent
Frankfurt: plus 17 Prozent
Paris: plus 17,8 Prozent
London: plus 18,4 Prozent
Hongkong: plus 54,8 Prozent
São Paulo: plus 76,3 Prozent
Schanghai: plus 92,8 Prozent

Die Rally ist noch vorbei: "Der Tiefpunkt im Gewinnzyklus ist bereits durchschritten. 2010 und 2011 steigen die Unternehmensgewinne stark an", sagt Manfred Bucher, Anlagestratege bei der BayernLB. [Seine Investment-Kollegen hielten die Hypo Alpe Adria für ein lukratives Investment. Das Debakel kostete den Staat Bayern bislang 3,7 Mrd. Euro. - A.L.]

Zeit einzusteigen. Vor allem bei soliden Substanzaktien, die den letzten Einbruch beinahe unbeschadet überstanden haben. Mit ihnen können Anleger Rendite machen und gleichzeitig Nerven schonen.

www.ftd.de/finanzen/maerkte/...esten-aktien-2010/50053491.html



Der Freistaat sei in der schwersten Krise seines Bestehens, sagte Rinderspacher zu den 3,7 Milliarden Euro Landesbank-Verlusten in Österreich, die der Freistaat tragen muss.

www.welt.de/politik/deutschland/...en-Verlust-ein-Debakel.html

[3,7 Mrd. sind mehr als ein Drittel des jährlichen Kommunalsteuer-Aufkommens in Bayern. Als Ausgleich werden nun Lehrer entlassen und in Kitas die Essenspreis erhöht - A.L.]



Wie konnte es zu diesem schweren Anlagefehler bei der BayernLB kommen? Mein Gnom über den Alpen, der das Geschehen direkt vor Ort verfolgen konnte, nennt den wahren Grund: Das Trading-Team der BayernLB hat Hypo Alpe mit APPLE verwechselt und den Hypo-Hype ignoriert.
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daiphong:

wenn ich Dollar und Longbonds

6
28.12.09 18:12
betrachte, scheint mir der hohe langfristige Kapitalbedarf besonders in den USA das kurzfristige Liquiditätsangebot und Auslandsinvestitionen zunehmend zu überlagern. Schwache Wirtschaft mt hohen Langfristzinsen könnte es dann auch ohne Inflation eine zeitlang geben.
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Chart dazu

7
28.12.09 18:22
(Verkleinert auf 80%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 287353
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maba71:

Der Abverkauf der langen Treasuries läuft bereits!

7
28.12.09 18:35
in.reuters.com/article/businessNews/...ndChannel=0&sp=true
NEW YORK (Reuters) - A record wide gap between the yields of two-year and 10-year U.S. Treasury notes may have more to say about the threat of inflation down the road than the popular view that it's a harbinger of dramatic recovery.
Market wisdom dictates that when the yield curve is steep, a rapid economic upswing is in store. Earlier this week, the spread between yields on two-year and 10-year notes reached a record-wide 287 basis points.

But many analysts believe the steep curve may mean something different this time -- though they've been wrong on such assumptions before.
This time, some say the steep curve presages a potential jump in inflation, as the Federal Reserve prints massive amounts of money to prop up the economy. Others point to the increasing supply of longer-dated Treasuries, as the government extends the life of its debt while investors, worried about a rate increase, crowd into shorter-dated notes and bills.
"If you look at the back end of the curve it's predicting higher rates somewhere out at year four -- inflation would be a threat that far out. That is what the yield curve is predicting here, that this policy is opening the door to future inflation," said Ronti Pal, head of U.S. dollar rates trading at Barclays Capital in New York.

INFLATION AHEAD

The Treasury is expected to issue as much as $2 trillion in government debt in 2010. The size of the planned issuance has stoked fears that the new money flooding the economy will depress the dollar and drive prices sharply higher.
Inflation erodes the value of Treasury debt over time. The recent dip in longer-dated Treasury prices and the spike in the yield curve reflects investors' worries that real returns on their longer-dated U.S. bonds could fall.

The yield curve has in the past not been a strong predictor of inflation, but in those instances rates were notably higher than now and acted as more of a constraint on prices. The two-year note is currently yielding 0.92 percent. At the end of November, it hit a closing low of 0.66 percent, lower than at any time in the last 25 years.

"The vast majority of people think that the next phase of the interest rate cycle is going to be one where the market and the (Federal Reserve) more broadly is worried about inflation -- that means that the overall risk is that we're going to have high inflation that leads to a steeper curve," said Ian Lyngen, senior government bond strategist at CRT Capital Group in Stamford.

Since the Fed has emphasized that it will keep interest rates low for an "extended period of time," investors generally feel comfortable buying shorter-dated notes. But the more distant future of interest rates isn't clear. And the supply of longer-dated notes and bonds is set to grow faster than the supply of shorter-term securities.

Just as the current steepness of the yield curve suggests that the market expects inflation, the development of a weaker recovery with slower growth could cause the curve to flatten a bit.

"It is safe to say we will probably have growth that may warrant a positive yield curve, but maybe it doesn't need to be as steep as it is because ... of the headwinds that the economy is facing," said David Coard, head of fixed-income sales and trading at The Williams Capital Group in New York.

If economic indicators next year offer less robust readings, investors may return more eagerly to longer-dated Treasuries.

UNHEEDED WARNING

To be sure, investors may want to think twice before shrugging off the predictive powers of the yield curve. The curve "inverted" through much of 2006 and early 2007, with the yield on 10-year notes falling below two-year note yields. An inverted yield curve has often preceded recessions over the past 70 years, including the Great Depression.
The majority of economic analysts shrugged off the curve inversion, however, claiming the situation was atypical because a voracious appetite for long-dated bonds from overseas, especially China, was keeping long-dated yields unusually low.

However, the U.S. economy descended into one of the worst recessions in its history at the end of 2007 following the collapse of the U.S. subprime mortgage market and then the financial crisis.

"In hindsight, people should have paid more attention to it in 2006 and 2007," said John Canally, investment strategist and economist with LPL Financial in Boston.

Still, Cannally suggests the yield curve's predictive ability is in question, though he says it should portend at least a steady improvement in demand. "It tells you the current expansion is sustainable through 2010," he said, adding "it may be less predictive, but not 'un-predictive' -- it bears watching closely."

Date 1 mo 3 mo 6 mo 1 yr 2 yr 3 yr 5 yr 7 yr 10 yr 20 yr 30 yr
12/01/09 0.09 0.06 0.15 0.26 0.67 1.14 2.03 2.74 3.28 4.14 4.26
12/02/09 0.08 0.05 0.15 0.28 0.72 1.19 2.09 2.80 3.32 4.14 4.26
12/03/09 0.09 0.06 0.16 0.30 0.74 1.23 2.14 2.87 3.39 4.23 4.33
12/04/09 0.08 0.06 0.17 0.36 0.84 1.34 2.24 2.97 3.48 4.31 4.40
12/07/09 0.07 0.04 0.16 0.32 0.78 1.26 2.19 2.92 3.44 4.29 4.40
12/08/09 0.02 0.03 0.15 0.29 0.73 1.21 2.12 2.86 3.40 4.28 4.39
12/09/09 0.01 0.03 0.14 0.31 0.76 1.23 2.15 2.89 3.45 4.31 4.41
12/10/09 0.01 0.02 0.15 0.32 0.78 1.26 2.19 2.95 3.49 4.37 4.50
12/11/09 0.01 0.03 0.16 0.35 0.83 1.30 2.26 3.02 3.55 4.39 4.49
12/14/09 0.02 0.04 0.16 0.37 0.87 1.35 2.30 3.04 3.56 4.39 4.48
12/15/09 0.02 0.05 0.17 0.41 0.88 1.38 2.35 3.08 3.60 4.42 4.52
12/16/09 0.02 0.04 0.17 0.38 0.85 1.36 2.35 3.09 3.61 4.42 4.52
12/17/09 0.01 0.04 0.15 0.35 0.77 1.27 2.24 2.97 3.50 4.31 4.42
12/18/09 0.01 0.05 0.16 0.36 0.82 1.32 2.30 3.04 3.55 4.36 4.46
12/21/09 0.01 0.08 0.17 0.40 0.89 1.42 2.43 3.18 3.69 4.47 4.56
12/22/09 0.01 0.08 0.18 0.41 0.95 1.48 2.49 3.24 3.76 4.52 4.60
12/23/09 0.01 0.07 0.17 0.41 0.96 1.51 2.51 3.26 3.77 4.54 4.61
12/24/09 0.02 0.05 0.18 0.43 1.00 1.56 2.57 3.32 3.82 4.60 4.68
(Verkleinert auf 37%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 287356
"Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie." (Otto von Bismarck)
"Ein Dummkopf der zuviel weiß, ist gefährlicher als ein Unwissender!"
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Der Abverkauf läuft bereits?

7
28.12.09 19:35
Hmmh, merkwürdig, Uncle Sugar emittiert doch just neues frisch-minted US-Debt.

Mal abgesehen von China und Japan, welche reflexhaft stets als Aufkäufer der US-Schulden benannt werden, sind die Banken, welche hier sehr wahrscheinlich ebenfalls die US-Staatsschulden aufkaufen, doch fein raus. Denn sie setzen ja hierfür ja nicht nur Geldmittel ein, welche sie quasi zum Nulltarif von der Fed zur Verfügung gestellt bekommen, nein, der ganze Toxic Trash, welchen die Banken von der Fed zu Mark-to-Fantasy-Preisen monetarisiert bekommen haben, fliesst ja ebenfalls in die Treasuries und in andere Asset-Klassen. Herr Ponzi lässt grüßen!

Rekord-Emissionswelle bei US-Staatsanleihen schreitet voran

Die US-Regierung will in dieser Woche eine Rekordserie bei Staatsanleiheverkäufen zur Fortsetzung bringen. Dabei steht der Verkauf eines Volumens von 118 Milliarden Dollar auf dem Plan.

Es herrscht die Erwartung, dass die größten ausländischen Halter von amerikanischen Staatsanleihen China und Japan ihren Appetit nach US-Papieren voranschreiten lassen. Dadurch erhalte die US-Regierung eine notwendige Unterstützung, um ihre Politik der wachsenden Verschuldung mit Rekord-Niedrigstzinsen aufrecht zu erhalten.

In 2009 wird das US-Finanzministerium ein Rekord-Anleihevolumen von insgesamt 1,48 Billionen Dollar zur Platzierung bringen. Die in dieser Woche anstehende letzte Auktionswelle in diesem Jahr beginnt am Montag mit der Platzierung zweijähriger Anleihen im Ausmaß von 44 Milliarden Dollar.

www.finanznachrichten.de/...tsanleihen-schreitet-voran-009.htm
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Treasury Sale of 2-Year Notes Attracts Only Tepid

6
28.12.09 19:42
Treasury Sale of 2-Year Notes Attracts Only Tepid Demand
BONDS, TREASURYS, TREASURY, DEBT, TREASURIES, T-BILLS, 30-YEAR BOND, 10-YEAR NOTES, 2-YEAR NOTES, ECONOMY, STOCK MARKET NEWS,
Reuters
| 28 Dec 2009 | 01:38 PM ET

The US government sold $44 billion in two-year debt on Monday in an auction that attracted tepid demand amid a year-end slowdown that may bode ill for the rest of this week's bond sales.

Yields at the auction were above expectations, based on trade in the when-issued market just before the sale, suggesting investors were willing to bid aggressively to lower prices and raise yields.

Foreign and large institutional investors showed particularly poor appetite for the debt on offer, based on the indirect bidding category, which accounted for 34.5 percent of the sale.

That was well below the average of 47.54 percent in the two-year auctions since June, which has become a benchmark for comparisons since changes to the method of calculation boosted results for this category.

 

Some analysts were willing to forgive the low demand, however, given that the auction comes at the height of the traditional year-end slowdown in investing.

"In sum, a decent auction—especially relative to fears that year-end would make this $44 billion in supply a tough chunk to swallow," said William O'Donnell, head of U.S. Treasury strategy at RBS Securities in Stamford, Connecticut.

Indeed, despite the auctions' shortcomings overall demand was decent based on the bid-to-cover ratio of 2.91, above the average of 2.87 in the 12 previous sales of two-year debt over the last year.

 

The US Treasury is offering a total of $118 billion in coupon securities this week, with a $42 billion auction of five-year notes scheduled for Tuesday.

Financial markets have watched bond auctions closely this year amid a burgeoning U.S. budget deficit, which was brought on by a costly financial sector bailout and efforts to stimulate the economy.

Investors briefly appeared to question the longevity of the United States' prized AAA credit rating back in May.

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Malko07:

Da momentan die

24
28.12.09 19:45
Prognosekrankheit grassiert, sollten wir nicht zurückstehen. Wie stehen die Aktienkurse in Deutschland Ende 2010 relativ zu heute? Stimmen sie wie folgt ab:

- interessant     - deutlich gegenüber jetzt erhöht
- witzig             - gegenüber heute nur unwesentlich verändert
- gut analysiert - deutlich niedriger als jetzt
- informativ      - die Börsen sind für längere Zeit geschlossen

Vielen Dank für die Teilnahme.
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Stöffen:

Malko, meine 6 Prognosen für 2010

13
28.12.09 19:52
werden mit 100%iger Sicherheit eintreffen ;-)))

1) Fraud
2) Manipulation
3) Theft
4) Lies
5) Greed
6) Suffering

Mit anderen Worten: Business as usual ;-)))
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Svartur:

@malko

9
28.12.09 19:54
Witzig- Aktienkurse für 12 Monate voraussagen zu wollen

interessant - Die größten Dummköpfe halten sich für die coolsten Typen und versuchen es

informativ - Am Ende bemerken sie, daß sie Dummköpfe sind, haben aber tausend Gründe, warum es anders gekommen ist und man es nicht wissen konnte

gut analysiert - Was man nicht kann, muß man lassen. Ende im Karton. Niemand kann die Aktienkurse voraussagen, es würde ja schon reichen dies für den nächsten Tag zu können und bitte, wer kann das?

Was bleibt? Eine Hühnerfamilie mit einigen Hähnen, die grundsätzlich die anderen für dämlich halten, sie selbst haben den größten dicksten und längsten und wenn es bei ihnen schief geht, ziehen sie sich für einige Tage beleidigt zurück, dann kommen sie wieder und lästern über andere.

Einzige Möglichkeit?

Handeln was man sieht, jeden Tag und das mit Systematik. Je nach Charakter und Talent auf der Zeitschiene die man beherrscht. Fertig.

Alles andere ist Hokus Pokus, Wichtigtuerei und sorry, völliges Überschätzen des eigenen Ich´s.

Habe die Ehre
Antworten
Malko07:

Stöffen, wenn ich deine

4
28.12.09 19:57
Aussage richtig verstehe: Ein witziges gut analysiert. Leider gibt es einen derartigen Knopf nicht.  Da blieb mir nur witzig, wenn es nicht so traurig wäre. ;o)
Antworten
Malko07:

Svartur, wir sollten das Spielchen nicht zu

8
28.12.09 20:06
ernst nehmen. Immerhin wird nicht erwartet Kurspegel anzusagen. Ich finde in der hier möglichen Aussage steckt auch eher eine Zusammenfassung der aktuellen Sicht auf die Lage als die Wahrheit über die Zukunft. So werden z.B. viele, die nicht mit stark sinkenden Kursen rechnen eventuell annehmen dass die Notenbanken zusammen mit den Zockerbanken das Spiel weiter steuern können, während diejenigen die deutlich niedrige Kurse sehen eventuell damit rechnen, dass sie die Kontrolle mindesten für einige Zeit verlieren werden. Ich bin ehrlich gesagt zwischen beiden Möglichkeiten hin und her gerissen und müsste mit einem "witzigen gut analysiert" abstimmen.
Antworten
wawidu:

Ein kleiner Vorgeschmack auf 2010 (off topic)

8
28.12.09 20:10
Bei den europäischen Financials ist die Rallye bereits ad acta gelegt.
(Verkleinert auf 72%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 287382
Antworten
Svartur:

@malko

6
28.12.09 20:17
Oh, da hast Du mich aber völligst falsch verstanden.

So ein Vorturner hat einen tollen Job und aus mir sprich nur der Neid  :-)

Siehe :

http://www.youtube.com/watch_popup?v=rvlVzqqSwGE


Aber ernsthaft, wieso muß ich mich über einen gewissen und absehbaren Zeitraum hinaus festlegen?
Mir reicht meine Systematik, die liegt nachweislich auch manchmal schief ( siehe Shortsignal inner Nasdaq vor nem Mördermove ), dann hau ich es halt raus, fertig und dann gibt es noch die Saisonalität im Markt, die eindrucksvoll fast jeden Monat Wendepunkte anzeigt und manchmal gibt es meine unsicheren Phasen, wo ich der Saisonalität nicht traue und Vorturner sein möchte, nur um dann später zu merken, ich kann es nicht und wieder in mein altes und bewährtes Schema zurück drifte.
Bisher habe ich noch keinen kennengelernt, der solche Prognosen handelt, umsetzt, oder sonstwie verwurstet. Somit isses sinnlos sich Gedanken zu machen, wo der Dax Ende 2010 steht.

Aber sagen wir mal er steht bei 6500. Ja um Himmels Willen, was ist denn, wenn das Dingen vorher auf 3400 runterhaut und danach ein Hochkauf stattfindet wie bekloppt? Soll man dann ein Jahr drinne sein und nicht schlafen können?
Oder er fällt auf 3200 und geht zwischenzeitlich auf 7500. Das Gleiche in Grün.

Man hat in beiden Fällen vielleicht Recht und kann den Vorturner raushängen lassen, aber auf dem Konto dürfte kein Cent mehr vorhanden sein.

Nene, daß funzt alles nicht und ich erachte Kursziele in solcher Form als fahrlässig, als Spielchen okay, aber selbst dann legt man sich innerlich zu fest im Handel und das ist tödlich.
Antworten
Eidgenosse:

Wenn man gar nicht weiss wos hingeht

4
28.12.09 20:20
und man trotzdem etwas investieren möchte der kann z.B. sowas kaufen: SG1JX2
Die Gewinnchance scheint mir recht gut zu sein.
Investiere in Bildung und Gesundheit, das kann Dir niemand nehmen.
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