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Meldung des Tages: Der nächste Krieg wartet nicht – und Amerika hat nicht genug Titan!
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Der USA Bären-Thread


Beiträge: 156.448
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S&P 500 6.879,23 +0,30% Perf. seit Threadbeginn:   +371,51%
 
Anti Lemming:

Wenn böse Nachrichten und Horrorzahlen

6
30.07.08 22:18
die Börsen nicht mehr nach unten bringen, kann sie auch ein Hochschießen des Öls nicht aufhalten. Das teure Öl zeigt, dass es der Wirtschaft besser gehen muss (sonst KÖNNTE das Öl ja gar nicht teurer werden!). Außerdem zeigt es, dass Spekulanten wieder ungestört ihre Spielchen spielen dürfen (heute gesetzlich besiegelt, siehe letztes Posting). Dies wird auch andere Momentum-Sektoren wie Energie-, Rohstoff-, Gold-, Silber- und Agrar-Aktien beflügeln. Am Ende werden sogar Google, Apple und RIMM wieder steigen. Die Housing-Krise wird sich rückblickend als Bilanz-Ente des Jahres 2008 erweisen. Da wurde bereits weit mehr abgeschrieben, als faul ist, so dass die nächsten Quartalszahlen der Finanzwerte nie gesehene Kursexplosionen auslösen werden, die der Banken-Index BKX bereits jetzt vorwegnimmt. Wer mit dem Einstieg wartet, bis die Kurse explodiert sind, wird dies bitter bereuen, obwohl es sich selbst dann noch lohnen wird!

Alles wird gut!

(Morgen bin ich unterwegs und poste nichts oder erst spät. Schärfe meine Bärenkrallen im Ostsee-Sand, während ich die Bullen in ihr Verderben rennen lasse...)
Der USA Bären-Thread 177517
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Maxgreeen:

zahlen für donnerstag

 
30.07.08 22:26
wird die Erwartung für das BIP von 2,3% wegen des schwachen Dollar übertroffen? Die Exportfirmen haben ja bisher nicht enttäuscht.
Der USA Bären-Thread 177522
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Reinyboy:

Bärenkrallenanhänger

 
30.07.08 22:31
iiiiiiiiiii, wie pervers.................
Je genauer du planst, umso härter trifft dich der Zufall
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wawidu:

Ohne NDX läuft nix

4
30.07.08 22:36
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 177523
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Contrade 121:

Fed-Action...eben eine sehr clevere Maßnahme

8
30.07.08 22:44

der Teufel steckt eben im Detail:

NEW YORK (MarketWatch) -- Never mind that the loan balance between the Federal Reserve and Wall Street has been $0 for four weeks, time is running out for the borrowers to get their financial houses in order. The Fed announced Wednesday that the credit facility it opened to investment banks in March will be closing on Jan. 30. Banks will lengthen the term of credit on some loans to 84 days from 28 days. For broker dealers that serve as primary dealers of Treasury debt, the Fed said it would introduce auctions of options on $50 billion of loans. The options could be exercised if needed in periods of elevated stress in months to come, such as the end of financial quarters. ...

=> License to kill or fullfill the payement obligations!

Denn was heißt es: Die Banken sind ab jetzt an nicht mehr in der Situation, aufgrund der eingeschränkten/knappen Liquidität bestimmte Solvenzmeldungen zu tätigen. Ausserdem, und das ist der entscheidende Faktor, es kann wieder Neugeschäft generiert werden, die Counterparties haben quasi wieder Vertrauen untereinander. Bekannterweise laufen die Interbanken-Geschäfte auf einer Relation von 28 - 90 Tagen. Also alles im Butter.

Dies könnte nun wirklich der entscheidende Befreiungsschlag gewesen sein! Aber auch der Anfang von Zinserhöhungen seitens der FED. Im Umkehrschluss, möglich dass wir die kommenden Monaten eine Seitwärtsbewegung zwischen 11,500-12,500 bekommen. Im DAX wären die 7.000 in relativ kurzer Zeit wieder denkbar.

 

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wawidu:

Gehrt aktuell

3
30.07.08 23:00
www.system22.de/Marktkommentar30.07.pdf
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CarpeDies:

Das sieht nicht gut aus

5
30.07.08 23:05
Abschwung erfasst Arbeitsmarkt
von Martin Kaelble, Monika Dunkel (Berlin) und Leo Klimm (Hamburg)
Die schwache Konjunktur würgt den deutschen Jobboom ab. Das zeigen gleich mehrere Frühindikatoren für den Arbeitsmarkt. Das exklusiv für die FTD berechnete Ifo-Beschäftigungsbarometer sank im Juli kräftig.

"Die Zeiten des starken Beschäftigungsaufbaus sind vorbei", sagte Klaus Abberger vom Münchner Ifo-Institut. "Der Rückgang der Arbeitslosenzahlen wird sich verlangsamen und ab Ende des Jahres zum Stillstand kommen."


Das Ziel vieler Politiker, bald wieder Vollbeschäftigung zu erreichen, rückt damit in weite Ferne. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hatte es erst vergangene Woche als mittelfristig realistisch bezeichnet. Derzeit liegt die Arbeitslosenquote bei 7,5 Prozent, Vollbeschäftigung gilt bei rund drei Prozent als erreicht.

Wegen des teuren Öls und des starken Euro hatten sich die Geschäftsaussichten der deutschen Unternehmen zuletzt drastisch eingetrübt. Daher sinkt nun auch die Bereitschaft, Arbeitskräfte einzustellen. Das Ifo-Beschäftigungsbarometer sank im Juli von 104,1 Punkten auf 102,5 Zähler - den schwächsten Wert seit knapp anderthalb Jahren. Die Ifo-Experten befragen jeden Monat rund 7000 Unternehmenschefs, ob sie in den kommenden drei Monaten mehr oder weniger einstellen wollen.

"Das bestätigt unsere eher verhaltene Konjunktureinschätzung", sagte Walther Otremba, Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium. Laut Stellenindex der Bundesagentur für Arbeit (BA-X) haben die Unternehmen im Juli bereits weniger offene Stellen angeboten als im Juni. Der Index sank um zwei Punkte auf 244 Zähler. Seit 2004 war er fast ununterbrochen gestiegen.

Die beginnende Schwäche auf dem Arbeitsmarkt schlägt bereits auf die Stimmung der Deutschen durch. Die Angst vor Arbeitslosigkeit hat im Juli merklich zugenommen, wie aus der Konsumentenbefragung der EU hervorgeht. Erstmals seit November 2006 rechnet eine deutliche Mehrheit damit, dass die Arbeitslosenzahl in den kommenden zwölf Monaten steigt.

Immer häufiger verhängen deutsche Unternehmen Einstellungsstopps. Am Mittwoch kündigte die Lufthansa dies für ihr wichtigstes Geschäftsfeld Passagierbeförderung an. Bislang war nur geplant, keine weiteren Stellen in der Verwaltung zu schaffen.

Ähnlich ist die Lage in der Industrie, im Einzel- und Großhandel. Dort sind laut Ifo-Institut weniger Neueinstellungen geplant. Das Textil- und Bekleidungsgewerbe beabsichtige gar einen Jobabbau.

Zunehmend skeptisch werden inzwischen auch die deutschen Autohersteller. "Die Beschäftigungslage ist zum jetzigen Zeitpunkt schwer abzuschätzen, aber eins steht fest: Wenn die Inlandsnachfrage nicht anspringt, bekommen wir Probleme", sagte Andreas Kraus, Sprecher des Verbands der Automobilindustrie.

Selbst in Branchen, die derzeit noch gut im Geschäft sind, wächst die Sorge. "Wir rechnen in den nächsten Monaten noch mit einem Beschäftigungsaufbau", sagte Ralph Wiechers, Chefvolkswirt des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau. So reichten die Aufträge gerade noch für gut sechs Monate Produktion.

Die Textilmaschinenhersteller habe es schon jetzt erwischt, sagte Wiechers. "Bei einem Rückgang der Auftragseingänge von zuletzt rund 40 Prozent ist kaum mehr an Neueinstellungen zu denken."

Der Arbeitsmarkt reagiert meist mit einiger Verzögerung auf einen Abschwung. Am Donnerstag veröffentlicht die Bundesagentur für Arbeit den Arbeitsmarktbericht für Juli.  
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wawidu:

"Hintergrundmusik"

 
30.07.08 23:22
Wirft man mal einen Blick auf die DJ US Indizes, erkennt man deutlich, dass z.Z. keineswegs alles Gold ist, was glänzt. So ist heute z.B. der Index des gewerblichen Immobiliensektors ($DJUSRH) erheblich unter die Räder gekommen (Chart im Anhang), ganz zu schweigen vom $DJUSCE.
(Verkleinert auf 90%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 177534
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Ischariot MD:

Erheiterndes zur Nacht:

9
30.07.08 23:29

Es ist so hart, ein CEO zu sein  ;o)

FTD: Manager in der Psychokrise

von Thomas Penny (London) und Nadine Diehl (Hamburg)

Noch nie zuvor sind so viele deutsche und britische Führungskräfte in Spezialkliniken wegen Auffälligkeiten behandelt worden. Daran ist auch die Finanzmarktkrise schuld.

Eine Privatinsel, nicht weit vom Zentrum Londons entfernt: Ein Luftkissenboot hat hier auf dem Rasen eines Gutshauses angelegt. Bäume und Wildblumen säumen den Weg, der zu einem Gebäudekomplex führt In dessen Inneren befindet sich ein Billardtisch, ein kleines Kino und ein Kunstatelier. Ein idyllischer Zufluchtsort für Urlauber ist es jedoch nicht. Das Areal gehört Causeway Retreat, einem privaten psychiatrischen Krankenhaus.
Für eine Woche Therapie veranschlagt die Klinik umgerechnet rund 13.000 Euro. "Zu uns kommen viele CEOs von Unternehmen und hochrangige Geschäftsleute", sagt Brendan Quinn, Geschäftsführer von Causeway Retreat. "Sie wollen behandelt werden, aber das möglichst unauffällig."


Psychische Störungen bei Bankern und Managern sind ein zunehmendes Problem in der europäischen Geschäftswelt - vor allem jetzt während der anhaltenden Finanzmarktkrise. Allein in der britischen Finanzindustrie werden laut dem Informationsdienst Experian rund 40.000 Menschen in den nächsten drei Jahren ihren Job verlieren. In den vergangenen drei Monaten wuchs in der Londoner City die Anzahl der Angestellten, die professionelle Hilfe für ihre psychischen Probleme in Anspruch nahmen, um 47 Prozent. Das ermittelte die British United Provident Association, Großbritanniens größte private Krankenversicherung.
"Ich bekomme dreimal so viele Überweisungen wie ein Jahr zuvor, vor allem von Leuten aus dem Unternehmenssektor. Viele stehen in Zusammenhang mit der Finanzkrise", sagt Bennedict Cannon, ein Londoner Psychotherapeut. "Das ist für mich der arbeitsreichste Sommer seit zehn Jahren."
Auch in Deutschland haben Kliniken, die sich auf die Behandlung von Führungskräften spezialisiert haben, derzeit Konjunktur. "In den vergangenen Monaten war die Nachfrage so hoch wie noch nie", sagt Sascha Wendler, leitender Psychologe der Nexus-Klinik in Baden-Baden. "Unsere Wartezeiten sind von durchschnittlich zwei Wochen auf zeitweise bis zu sechs Wochen gestiegen." Schon seit zwei Jahren sei die Klinik ausgebucht.
Grund dafür sei nicht nur die Finanzmarktkrise, sondern auch generell der gestiegene Druck in den Unternehmen. "Nur die wenigsten meiner Patienten halten noch die nötigen Erholungsphasen während ihres Tagesablaufs ein", sagt Götz Mundle, ärztlicher Geschäftsführer der privaten Kette Oberbergkliniken. Eine Managerin eines börsennotierten, deutschen Unternehmens, die anonym bleiben möchte, sagte der FTD: "Zurzeit haben viele Führungskräfte große Existenzangst." Die Frau wird seit vier Wochen wegen Erschöpfungsdepressionen in einem Krankenhaus behandelt. Die Managerin hat sich bewusst für eine Spezialklinik entschieden: "Ich bin hier unter Gleichgesinnten. Alle haben die gleichen Probleme."
Psychische Erkrankungen unter Führungskräften sind noch immer ein Tabuthema. In den Oberbergkliniken können Manager deshalb für die Dauer des Aufenthalts einen anderen Namen annehmen.
Die Briten gehen in Sachen Geheimhaltung sogar noch weiter. Der Chef des Causeway Retreats, Brendan Quinn, ermöglicht es Patienten, vor ihren Kollegen oder Chefs so zu tun, als seien sie lediglich in Urlaub und erledigten von ihrem Ferienort das ein oder andere Geschäft. Wenn jemand nach London zu einem Meeting müsse, begleite ihn auf Wunsch eine Krankenschwester, die in ein Kostüm gesteckt werde und eine Aktentasche bekomme, damit sie wie eine Assistentin wirke.
Quinn hat sogar schon eine Aufsichtsratssitzung eines der 100 größten börsennotierten britischen Unternehmen, an der ein Patient teilnehmen musste, in das Gutshaus auf dem Klinikgelände verlegt. Und dort alles so arrangiert, dass kein Verdacht aufkam. "Wir hatten vier Hubschrauber auf unserem Rasen, haben für ein Essen eingedeckt und hatten 14 Aufsichtsratsmitglieder, die sich ahnungslos an einen Konferenztisch setzten."
Mit Bloomberg
www.ftd.de/unternehmen/...nager_in_der_Psychokrise/392483.html

Antworten
relaxed:

#25834 Die armen Manager und CEOs!

2
31.07.08 07:45
Gut, dass der "gemeine" Angestellte keine Existenzängste haben muss, sonst wären die "Spezialkliniken" hoffnungslos überlastet. ;-)))
Antworten
louisaner:

Starterkit II

5
31.07.08 08:18

Verlangsamte Weltkonjunktur

Maschinenbauer sehen sich vor mageren Zeiten

www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/...-mageren-zeiten;2017191

 

-------------------------------IWF prognostiziert Verschlechterung der Weltwirtschaftslage

 

www.heise.de/tp/r4/artikel/28/28434/1.html

 

---------------------------------

 

Miese Stimmung in Europa

 

Wirtschaftsklima kühlt ab


Die Stimmung unter Dienstleistern, Einzelhändlern sowie in Industrie und Bauwirtschaft der Euro-Z.....

 

www.n-tv.de/...a_Wirtschaftsklima_kuehlt_ab/300720082114/1001584.html

 

------------------------------------------------


Angst vor zweitem Bear Stearns

Fed verlängert Notprogramm für Wall Street

In den Vereinigten Staaten geht die An....

www.boerse-online.de/tools/ftd/392307.html

 

--------------------------------------------------EZB will mit Fed Dollar für längere Laufzeit bereitstellen

de.reuters.com/article/companyNews/idDEL03898620080730

-------------------------------------------Der US-Präsident hinterlässt 3900 Milliarden Dollar neue Schulden

www.sueddeutsche.de/wirtschaft/165/304142/text/

 

----------------------------------------Russland und China wollen in Zukunft auf US Dollar verzichten.

www.mmnews.de/index.php/20080730703/MM-News/...Yuan-statt-Dollar.html

 

 

-----------------------------------------

 

 Moskau und Peking kämpfen gegenwärtig beharrlich um einen Ausbau des Bereichs für Rubel- bzw. Yuan-Verrechnungen. Das teilte Vizepremier Igor Set....

 

www.xianzai.de/index.php

 

-------------------------------------

 

 

Am Mittwoch kündigte die US-Notenbank Fed gleich eine Serie von geldpolitischen Stützungsaktionen an. Das umfassende Programm ric....

www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/marktberichte/...Street/392307.html

 

-------------------------------------Höhere Aktienkurse dank der FED

blog.zeitenwende.ch/hansruedi-ramsauer/hoehere-aktienkurse-dank-der-fed/

 

 

 

 

 

 

 

 

diesistkeineaufforderungzuirgendetwas
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jungchen:

Hurricane ueber England

2
31.07.08 10:48
Ich brauche einen Balkon - damit ich zum Volk sprechen kann.
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Casaubon:

Ich glaube der Fortis geht's nicht so gut

9
31.07.08 11:05
Fortis-Luxembourg ist eine der grössten Volksbanken hier in L. Hiess ehemals Banque générale du Luxembourg (BGL), ehe sie mit Fortis fusionierte.

Habe am WE gelesen, dass Fortis nun ihren Anteil an der luxemburgischen Fluggesellschaft Luxair verkauft. (Zur Erklärung: die BGL war Gründungsmitglied der Luxair - muss wohl Ende der 40er o. in den 50er Jahren gewesen sein. Damals war die Bank daran intressiert, aus geschäftlichen Gründen, Flugverbindungen mit dem Ausland zu haben.)

Die BGL/Fortis war also fast 40-50 Jahre einer der grossen Aktionäre (Anteil: etwas über 12%) der Luxair. Hauptaktionär müsste der Staat sein. (Die Aktie ist nicht an der Börse notiert).

Nun gut, dass es Fluggesellschaften derzeit nicht rosig geht, ist kein Geheimnis. Wieso aber nun Fortis ausgerechnet jetzt ihren Anteil, den sie solange hielt, verkauft, deutet für mich auf ganz andere Ursachen hin, als auf ein eher durchwachsenes Geschäftsjahr der Luxair. (Wenn ich mich allerdings Recht entsinne, hat die Fluggesellschaft neulich mal wieder schwarze Zahlen geschrieben und der eingeschlagene Sanierungsprozess ist noch nicht ganz abgeschlossen)

Gestern Abend ist mir dann etwas anderes aufgefallen: eine Werbung der heisigen Fortis, die Anlegern 8% (vorsteuerlich) Rendite verspricht und das bei integralem Kapitalschutz.(Es scheint sich um einen Fonds zu handeln - hab mich jetzt überhaupt nicht im Detail dafür intressiert).

Aus beiden Fakten schlussfolgere ich, dass die Fortis DRINGEND Liquiditäten braucht.
Wenn ich mich richtig erinnere, hatten die doch zuletzt eine KE angekündigt.

jetzt verkaufen sie also auch noch das Tafelsilber und versuchen neue Kunden mit scheinbar seriösen Anlageversprechen anzulocken.

ich glaube, das Licht am ende des Tunnels ist jenes eines entgegenkommenden Zuges.

Et Poufffffffffff !
Antworten
Casaubon:

Fortis benötigt 8,3 Mrd., davon 1,5 via KE

3
31.07.08 13:45
ah, da hatte ich ja recht behalten mit Fortis (ISIN BE0003801181/ WKN 982570 )
Hier, was ich mir bei onvista geborgt habe:

(aktiencheck.de AG) - (...)  Die Aktie sei mittlerweile auf das niedrigste Niveau seit März 2003 gesunken. Der Allfinanzkonzern benötige nochmals eine Kapitalspritze von 8,3 Mrd. Euro. 1,5 Mrd. Euro sollten über eine Kapitalerhöhung generiert werden. Die Zwischendividende sei gestrichen worden. Geschäftsbereiche, die nicht zum Kerngeschäft gehören würden, sollten veräußert werden. Im Versicherungsbereich wolle das Unternehmen zukaufen. Fundamental sei der Einbruch der Aktie nach Ansicht der Experten komplett überzogen. Jedoch sei technisch eine Bodenbildung derzeit nicht absehbar. (...)

---------

Und dazu noch ein Grottenchart (10-Jahre)(also, ich bleib da sicher raus)
Der USA Bären-Thread 177591
Antworten
Casaubon:

und aus 1-Jahres-Sicht

 
31.07.08 13:48
PS: wie nennt man so einen Chart?

wawidu? AL? oder....?

Ich höre ;-)
Der USA Bären-Thread 177593
Antworten
relaxed:

Cas, das ist nicht ganz neu, deshalb

2
31.07.08 13:59
ist Fortis auch so "billig". ;-)

Übrigens habe ich wissentlich erstmals eine Fortis-Werbung im deutschen Fernsehen gesehen. Das passt in dein Bild.
Antworten
Katjuscha:

Casaubon,

2
31.07.08 14:03
Fortis hat doch schon vor Monaten angekündigt, das man sich von Beteiligungen trennen wird, Kapitalerhöhungen durchführen wird und andere Maßnahmen, um die Liquiditätssituation mittelfristig so weit zu stärken, um gestärkt aus der Finanzkrise zu kommen.

Für mich hört sich die Strategie von Fortis im Gegensatz zu anderen Banken sehr vernünftig an. Man hat frühzeitig Probleme zugegeben und die Strategie bekannt gegeben. Ich seh Fortis eher positiv. Am Ende der Finanzkrise wird man m.E. besser dastehen als viele andere Großbanken, auch wenn der Aktienkurs kurzfristig darunter gelitten hat und möglicherweise noch weiter leiden wird. Es mag durch die Verwässerungen auch mittelfristig nichts für Anleger sein, aber mir ist das lieber als wenn Großbanken nicht rechtzeitig vorsorgen, weil sie Rücksicht auf Aktionäre nehmen, und dann am Ende der Krise vor der Pleite stehen.

Was Fortis aktuell veröffentlicht bzw. was manche User ausgraben, ist jedenfalls nichts Neues.
Aux Armes!
Aux Armes!
Nous sommes Babelsberg!
Et nous allons gagner!
Allez blau-weiß !
Allez blau-weiß !
Antworten
Casaubon:

und wieder schlechte News aus USA

 
31.07.08 14:37
Das US-amerikanische Bruttoinlandsprodukt ist nach erster offizieller Schätzung im zweiten Quartal um 1,9 % gestiegen . Erwartet wurde ein Anstieg bis 2,4 %. (Derivatecheck)
Antworten
Casaubon:

Erstanträge auf ALG gestiegn

 
31.07.08 14:39
Zahl der Erstanträge ist in den USA auf 448.000 gestiegen.

(Da weiss ich aber nicht, was erwartet wurde.

Danke übrigens Kat und relaxed.
Antworten
Maxgreeen:

1,9 : 4 = 0,48 % für das Quartal

 
31.07.08 14:42
Die Zahl der Erstanträge ist in den USA auf 448.000 gestiegen. !!

Wahrscheinlich wird das heute wieder gefeiert. Man kann ja wieder das Öl fallen lassen. Gestern war ja genial ÖL und Aktien steigen zu lassen. Vielleicht war es Strategie für heute. Maybe
Antworten
Casaubon:

maxgreen, wenn ich mir die Wasserstände so

7
31.07.08 14:46
ansehe, wird das momentan jedenfalls nicht gefeiert: Dow-Future plumpst mal eben 100 Punkte in den Keller und Dax zeigt sich auch nicht begeistert.

(PS: heute dürfen wir ruhig mal die intraday-sau hier rauslassen ... AL ist nämlich nicht da Hehehehe ....)
Antworten
Maxgreeen:

Der Ami sagt 1,9 ist mehr als 0

 
31.07.08 14:51
Der Euro steigt kräftig, der Dollar fällt, also "darf" Öl nicht fallen. Aber die Amis bräuchten heute einen fallenden Ölpreis. Komisch das vor schlechten Zahlen immer eine starke Rally stattfindet. Und auch der DAX hat sich vor 14:30 doch sehr "manipuliert" gezeigt.
Antworten
Maxgreeen:

Das PPT wird heute wieder bei Wasser und Brot

3
31.07.08 15:10
schwitzen.
Antworten
Maxgreeen:

endlich kommt eine "gute" Zahl, die Bullen atmen

6
31.07.08 15:56
auf.
Der Chicagoer Einkaufsmanagerindex notiert im Juli bei 50,8. Erwartet wurde er im Bereich 49 bis 50,1. Im Vormonat hatte der Index noch bei 49,6 gestanden

NdX100 über 1861, gestern wurde der Chart hier besprochen. "Man" will über die Widerstände ausbrechen.  
Antworten
Maxgreeen:

NDX100 drei Widerstände mit einmal geknackt

5
31.07.08 16:28
aktuell 1874
(Verkleinert auf 78%) vergrößern
Der USA Bären-Thread 177629
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