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Der Doomsday Bären-Thread

Knockout von Ing Markets Werbung

Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 20,02
Fallender DAX-Kurs 5,39 10,00 19,99
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000NB11F61 , DE000NB19E64 , DE000NB4PSB1 , DE000NB4Z507 , DE000NB2RWN8 , DE000NB4YXZ2 . Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken der Produkte. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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BP plc 4,79 € -0,78%
Perf. seit Threadbeginn:   -52,00%
 
Call auf Lucent T.
kein aktueller Kurs verfügbar
 
S&P 100
kein aktueller Kurs verfügbar
Malko07:

Auf was? o. T.

 
22.11.06 12:56
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Anti Lemming:

Malko

 
22.11.06 13:04
Ein Top in USA lässt sich sicherlich nicht auf den Monat genau timen, wohl aber "dem Wesen nach". Wenn die US-Indizes immer neue Höchststände erklimmen (6-Jahres-Hoch), während sich gleichzeitig die US-Wirtschaft und damit das Gewinnwachstum der Firmen abschwächt (siehe # 1557: Das Weiße Haus erwartet für 2007 Wachstum von nur noch 3,1 statt bislang 3,6 %), so wächst dort eine fundamentale Diskrepanz, die sich mittelfristig (wenn sich die Euphorie legt) ausgleichen sollte.

Hinzu kommt, dass die Zahlen im jetzigen 3. Quartal übertrieben gut ausfielen (d. h. weit besser als faktisch), weil die Vergleichsbasis - das von zwei Hurrikanen beeinträchtigte 3. Quartal 2005 - so dürftig war. Im Frühjahr 2007 dürfte der Quartalsvergleich weitaus ernüchternder ausfallen.
Antworten
Hobbypirat:

Malko, es betr. Wetten

 
22.11.06 14:53
bzgl. entspanntem Zurücklehnen.
Die Hausse läuft schon verdammt lange. Scharlatane machen einen auf dicke Hose
und feiern öffentlich 1300 % Gewinne in Film, Funk und Fernsehen.
Aus meiner Sicht ist das eine 1. Klasse Beerdigung der Börse, wir haben
eine Transition zum Casino ("wenn es Brei vom Himmel regnet, muss man nur den Holz-Löffel
hinhalten" Zitat eines gewissen Ex Gurus Prior, der es unglaublicherweise  schaffte
trotz staatsanwaltlicher Ermittlungen in der Vergangenheit Geld am Kapitalmarkt zu sammeln)
Das ist natürlich alles keine Garantie, daß es einen Crash geben wird.
Es gibt aber auch keine Gewährleistung, daß Kurse auf Neuem Markt Level
dauerhaft Bestand haben werden. (und die Kurse sind schon grötenteils
auf Mondpreis-Niveaus, d.h. hier werden Zukunftserwartungen eingepreist,
die nie und nimmer eintreffen werden)
Es gibt auch keine Gewährleistung dafür, daß  substanzlose Briefkastenfirmen (Stichwort "Explorer")  weiterhin so unglaubliche Kurskapriolen vollführen.
so gut  
Antworten
Hobbypirat:

Ich hätte mich auch kürzer fassen können

 
22.11.06 15:06
Vor Monaten hat es ein wenig gemüffelt. Das Fenster wurde nur kurz aufgeklappt.
Inzwischen stinkt der Börsenmief arg und der Verwesungsgeruch
von den Leichen im Keller steigt einem unangenehm in den Riechkolben( Stichworte Börsenrückzug dt. Bahn, Korruption und Vorstandskapriolen bei Siemens und  VW, Altaktionäre halten bei diversen Neu-Ipos ungeniert die Holzkelle hin, Umsatzeinbrüche der Kfz-Hersteller in den USA,  Einbruch des Außenhandelsumsatzes in Japan, EZB Zinserhöhung , Kurs Buchwert Ratios von 6-12 bei vielen Firmen in den Major Indizes, unterirdische Kapitalanlagen Ergebnisse bei Münchener Rück, Garantiezins-Reduktion bei LVU´s auf 2,25 % !)
Noch mehr gefällig ?
Antworten
Anti Lemming:

Zweifel an der Weihnachts-Rallye

 
22.11.06 15:09
Keep an Open Mind and Pass the Gravy
By Rev Shark
Street.com Contributor
11/22/2006 8:58 AM EST


For many market professionals, this long rally has been the source of great angst. The problem isn't that they have been negative and thought the market would go down, but that they never had an opportunity to fully embrace the long side because the market never offered good entry points.

Professional investors and big funds tend to be adverse to buying strength. They prefer to buy dips and pullbacks in their favorite stocks and then sell into the surges. The problem with this strategy is that there simply have not been any notable pullbacks since August. When I say there have been "no pullbacks" I'm not exaggerating in the least. Even multiple days of weakness in a row produced only a minor point loss.

And that brings us to Thanksgiving. Typically spirits are running high and there is much optimism in the air as we enjoy the festivities. We feel good and most everyone is anticipating the market's well-known inclination to close out the year in a strong fashion. We are counting on the prospect of further gains - and that has tended to be the smart thing to do.

Will this year turn out different or will we pile up more gains? What we need to ponder is whether the strong three-month rally we have already enjoyed -- and the lack of any correction -- will undermine the ability of the market to continue to go straight up from here.

I'm sure many investors out there think it's ridiculous to even consider the possibility that we will have anything other than a straight up run into the end of the year but this exercise isn't about prediction; it is about making sure we keep an open mind and are ready to take the action we need to and make sure we don't give back our gains.

I find myself cringing when I hear talk about "the best market ever" and comparisons to the action of 1999-2000. It isn't that those might not be apt descriptions but it creates an environment of emotion that almost guarantees some sort of pullback. The more bullish market players become the less able they will be to push the market higher because they will have depleted their buying reserves.

We need not worry too much about December right now as we deal with the days surrounding Thanksgiving. Historically these trading days have about an 80% chance of being positive. Traders know it and they push hard to make it self-fulfilling prophecy. This year there has been an even greater anticipation of good trading because of the strong momentum we already enjoy.

I had a good time yesterday running and gunning and knocking out some good trades and I expect the same today and on Friday but beyond that I'm concerned about taking positive seasonality for granted. The market mood is extreme and with fear of any sort of pullback almost non-existent the chances of one are growing fast. That doesn't mean we turn negative and start anticipating. It means we keep an open mind as we enjoy our Thanksgiving feast.

We have a positive start due in large part to a positive report from Dell. Overseas markets were strong, oil is down and gold up.
Antworten
Malko07:

Anti Lemming, mit jedem Tag den es

 
22.11.06 15:14
aufwärts geht, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass es demnächst abwärts geht. Banal. Ich sehe momentan allerdings keine Indikatoren, die mir eine deutliche Trendumkehr in den nächsten 6 Monaten anzeigen würden. Das bedeutet natürlich nicht, dass es nicht schon morgen losgehen könnte. Vom "Wesen" habe ich nichts. Es ist auf jeden Fall keinen Grund frühzeitig auszusteigen. Ob ich heute noch massiv einsteigen würde, weiß ich nicht - wohl eher nicht.

@Hobbypirat: Du erwartest doch, dass alles zusammen bricht. Dann ist es total egal ob man investiert bleibt oder nicht. Hier eine kurze Stellungnahme zu deinen Fakten:

- Die Stimmung ist nicht so, wie von Dir dargestellt. Sie ist eher zurückhaltend. Es gibt mehr Aussteiger unter den Privatanlegern (Fonds) als Einsteiger.

- Ich weiß nicht, welche Papiere Du im Auge hast. Von denen mit die ich mich abgebe, hat kein einziges "Neues Markt-Niveau".

- Die Hausse läuft bis jetzt nicht überraschend lange, wenn man den vorherigen Absturz der massiv nach unten übertrieben hat, berücksichtigt. Es ist keine unübliche Entwicklung.

Es ist für mich auch unwichtig, ob die Kurse bestand haben. Sinken meine Aktien unter ein festgelegtes und fortgeschriebenes Level, werden sie verkauft - wahrscheinlich an einen, der bis jetzt nur zuschaut.



   
Antworten
Anti Lemming:

Malko

 
22.11.06 15:24
Das ist charttechnisch sauber und folgerichtig argumentiert. Der einzige Patzer, der diese Strategie scheitern lassen könnte, wäre ein kräftiges Down-Gap (wegen Terrorismus, Nahostunruhen, Gewinnwarnungen, Pleite einer großen Firma, Hedgefonds- oder Derivate-Schieflage, plötzlicher Ölpreisanstieg, Dollarschwäche wie heute...).

Hättest Du ein SL mit "market" gesetzt, käme es zu unerfreulich tiefen Verkaufskursen. Hättest Du eine SL-"limit"-Order eingegeben, würde sie nicht ausgeführt, weil die Kurse gleich tiefer eröffneten.
Antworten
Hobbypirat:

Es ist egal ob man investiert bleibt oder nicht ?

 
22.11.06 15:31
Jetzt raff ich nichts mehr. Ich dachte nur realisierte Gewinne sind Gewinne.
Mit den scheinbar günstigen Papieren magst Du Recht haben. Ich kann diese indes nur
noch mit der Lupe finden. Persönlich kann ich auch nichts mit einer
Firma anfangen die 50 Millionen Umsatz und 3 Millionen Gewinn macht.
Es gibt Hunderte GmbH´s mit solchen Kennzahlen.
De Facto ist das KGV im MDAX weit über 20 und das im Dax bei 18-20. Alles andere ist
gelogen. Eine Sap, die einen schwachen Ausblick auf 2007 gegeben hat, hat z.Bsp ein KGV bei 33.
Es gibt halt Leute, die rechnen Ergebnisse aus dem 2. Quartal 2006 auf 2007 hoch.
Die Ergebnisse im 3. Quartal sind schon schwächer ausgefallen (Quelle "Der Tagesspiegel").
Ich bin kein Rechenkünstler und sehe die Sache halt nüchtern. Für Zahlenakrobatik
sind andere zuständig (grins).

Antworten
Malko07:

Natürlich gibt es keine

2
22.11.06 15:32
100%-tige Methode. Ein plötzlicher massiver Crash würde mich um einen großen Teil wenn nicht sogar um den ganzen Gewinn bringen. Ich habe übrigens keine maschinelle SLs sondern nur "manuelle". Eine gewisse Reaktionszeit wird also auch noch eine Rolle spielen. Beunruhigt mich aber nicht wirklich. Derartige Ereignisse kommen selten so plötzlich. Und wenn doch, und die Welt geht nicht unter, wird man anschließend eine lange Hausse erleben.
Antworten
Malko07:

@ Hobbypirat: dein KGV vom

 
22.11.06 15:35
DAX stimmt nicht. Wenn Du immer so stark daneben liegst, wirst Du nie Aktien besitzen.  
Antworten
Hobbypirat:

Auf Basis der 3. Quartale stimmt das KGV

 
22.11.06 15:44
sehr wohl. Demzufolge liegen die Gewinne der Dax Unternehmen nicht bei 56 Milliarden,
sondern bei projiziert 42 Milliarden €.
Da KGV einer Sap in 2007 ist wahrscheinlich sogar deutlich höher als 33.  
Antworten
Malko07:

Quelle? o. T.

 
22.11.06 16:09
Antworten
Hobbypirat:

Eine Hedgefonds liftet die Dt. Börse und verkauft

 
22.11.06 16:15
am Peak leer.
Das funktioniert sinnigerweise bei Aktien , die sonst kein Lurch haben will.
Wenn der raus geht  -sprich die heisse Lust abgelassen  wird -, klappt das Kartenhaus zusammen. Reto Francioni, ein Qualitätsbegriff, (der Name klingt schon ein wenig maifiös
oder ? )
Es darf gelacht werden.

Antworten
Hobbypirat:

Malko Quelle "Der Tagesspiegel"

 
22.11.06 16:17
Überschrift " Gewinne schwächen sich ab". Es ist schon zuweilen von Vorteil, wenn man  nicht nur Pusherblätter auf dem Tisch liegen hat.
Antworten
Hobbypirat:

Kann mir jemand für einen Tag ne halbe Miliarde €

 
22.11.06 16:23
leihen ? Ich würde gerne mal der Börsenmafia direkt ins gierige Antlitz schauen.
Wäre mal interessant zu wissen, wie sich die Short Derivate-Papierchen bei Dt. Börse darstellen, wenn der Kurs nochmal ganz unerwartet um 10 Euro steigt (an der Stelle mal ein Grinsebacken-Smilie).
Insiderhandel ? Nö , doch nicht bei Francioni...
Antworten
Malko07:

#1589: Das glaube ich Dir

 
22.11.06 16:25
nicht. So ein Blödsinn verzapft der Tagesspiegel nicht. Also ran mit dem genauen Datum der Veröffentlichung.  
Antworten
Anti Lemming:

General Motors - der Anfang vom Ende

 
22.11.06 16:31
.
(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Der Doomsday Bären-Thread 68061
Antworten
pfeifenlümmel:

Kurz, nachdem der 100er den 200er

 
22.11.06 16:35
schnitt, gabs einen auf die Nuss! Vdax:
(Verkleinert auf 88%) vergrößern
Der Doomsday Bären-Thread 68063
Antworten
Hobbypirat:

Weil Du immer so nett zu mir bist...

 
22.11.06 16:43
11.11.2006 Titel "Kurz hinterm Gipfel" (Grins)
Gewinne der Dax Unternehmen III Q. 2006 in Mios
Adidas    249  Conti         235 Eon     -198 Münch Re 715
Allianz  1600  Daimler       541 FMC      139 RWE      433
Altana    162  Dt. Bank     1236 Henkel   211 SAp      386
BAsf      613  Dt. Börse     175 Hypo R.  107 Siemens  614
Bayer     n.A. Dt. Lusthansa 329 Infineon k.A.Thyssen  k.A.
BMw       452  Dt. Post      537 Linde    174 Tui      299
Commerzb. 217  Dt. Postbank  146 Man      321 VW        23
Conti     235  Dt. Telekom   980 Metro     82  
DAimler   541  E.On         -198 Münch Re 715
              FMC           139 RWE      433    

Bei Eon und Vw sind Restrukturierungskosten enthalten.
Tenor : Auto und Technologiewerte haben Probleme. Gewinne der Großkonzeren schrumpfen.
Beschwere dich nicht bei mir, sondern bei der unabhängigen Tageszeitung.
Die Betonung liegt auf unabhängig. Die haben keine großformatigen Anzeigen von
E.On, Lusthansa oder RWE drinne...
Antworten
Malko07:

#1594: Von einem KGV

2
22.11.06 16:54
lese ich nichts in diesem Artikel. Wenn Du ihn selbst errechnet hat, muss an deiner Berechnungsmethode ein schwerwiegender Hund begraben sein und es hat auch nichts mit diesem Artikel zu tun:

Kurz hinterm Gipfel
Die Gewinne der deutschen Großkonzerne schrumpfen. Vor allem Technologieunternehmen und Autobauer haben Probleme

Von Stefan Kaiser und Henrik Mortsiefer

Berlin - Die größten deutschen Unternehmen stehen an einem Wendepunkt. Im dritten Geschäftsquartal konnten die im Deutschen Aktienindex (Dax) vertretenen Konzerne ihre Umsätze im Vergleich zum Vorjahr zwar noch deutlich erhöhen. Die Gewinne gingen aber um 20 Prozent zurück. Insgesamt verdienten die 27 der 30 Dax-Werte, die ihre Bilanzen bereits vorgelegt haben, nur noch rund 10,7 Milliarden Euro. Im zweiten Quartal des laufenden Jahres waren es bei den 27 Unternehmen noch 15,5 Milliarden Euro.

„Die Zeit für eine Konsolidierung der Gewinne ist reif“, sagte Aktienstratege Christian Kahler von der DZ Bank dem Tagesspiegel. „Der Aufschwung dauert verglichen mit den 80er und 90er Jahren schon zu lang.“ Innerhalb der kommenden sechs Monate werde der Dax deshalb zwischen 6200 und 6400 Punkten pendeln. Am Freitagnachmittag notierte er bei 6357 Zählern.

„Das Gewinnwachstum wird zurückgehen“, sagte auch Robert Halver von Vontobel Asset Management. Im kommenden Jahr würden die Jahresüberschüsse nur noch um acht bis neun Prozent wachsen. „Absolut gesehen ist aber auch das noch ein strammer Wert“, sagte Halver. Am Aktienmarkt könne es wegen der vorsichtigen Prognosen sogar noch positive Überraschungen geben.



BANKEN UND VERSICHERUNGEN

Für die Finanzbranche gab das dritte Quartal noch viel Anlass zum Jubeln. Die Schwergewichte Allianz und Deutsche Bank übertrafen mit ihren Gewinnen nicht nur die Milliardengrenze, sondern auch die Erwartungen der Analysten. Fast alle Unternehmen der Branche steuern für das Gesamtjahr auf ein Rekordergebnis zu, selbst die Commerzbank, die im dritten Quartal wegen einer erhöhten Risikovorsorge einen Gewinnrückgang hinnehmen musste.



ENERGIE

Den Versorgern RWE und Eon geht es ebenfalls weiter prächtig – auch wenn das negative Quartalsergebnis bei Eon andere Schlüsse nahelegt. Weil die Bundesnetzagentur dem Unternehmen die Entgelte für den Transport von Strom und Gas zusammengestrichen hatte, musste Eon den Wert seiner Gasverteilernetze berichtigen, auch die Einnahmen sanken. Insgesamt kostete das mehr als eine Milliarde Euro. Die Analysten erwarten trotzdem gute Geschäfte und raten weiter zum Kauf der Aktie.



TECHNOLOGIE

Die bisher veröffentlichten Zahlen der Technologiekonzerne Siemens, SAP und Deutsche Telekom gaben wenig Anlass zur Euphorie. Dennoch revidierten wenige Analysten ihre Prognosen. Obwohl Siemens und Telekom gemessen am Quartalsüberschuss unter den Konsenserwartungen lagen, hielt die Börse still. Beide Konzerne haben ihren Umbau noch nicht abgeschlossen. SAP verdarb dem Markt die gute Laune, weil der Vorstand trotz guter Zahlen seine in der Vergangenheit genannte Zielvorgabe einer operativen Marge von 30 Prozent relativierte. Mehrere Investmentbanken rechnen jetzt mit schlechteren Aussichten für SAP.

AUTOMOBILE

Auch bei den Autobauern sieht es nicht gerade rosig aus, sie präsentierten schwache Zahlen. Selbst bei Branchenprimus BMW stieg der Gewinn langsamer als erwartet. Volkswagen verhagelten die Sanierungskosten das Ergebnis. 700 Millionen Euro musste der Konzern für Abfindungen und den neuen Tarifvertrag aufwenden. Bei Daimler-Chrysler konnte selbst der Gewinn bei Mercedes die Verluste des US-Geschäfts nicht ausbügeln. Von jetzt an kann es eigentlich nur noch besser werden, meinen die Analysten.

HANDEL

Steigende Konsumausgaben und sinkende Arbeitslosigkeit schaffen ein günstiges Umfeld für Handels- und Konsumgüterkonzerne. Auch vorgezogene Käufe wegen der steigenden Mehrwertsteuer sollten die Umsätze ankurbeln. Gleichwohl enttäuschten Metro und Adidas mit ihren Zahlen. Der Aufschwung im Inland ging an Metro vorbei, nur im Ausland konnte der Konzern kräftig wachsen. Adidas wiederum hat vor allem im Ausland neue Probleme: Die für 3,1 Milliarden Euro gekaufte US-Marke Reebok läuft nicht wie erwartet. Bei Henkel gab es dagegen ein solides Gewinnwachstum.

www.tagesspiegel.de/wirtschaft/archiv/11.11.2006/2891805.asp
Antworten
Hobbypirat:

Ich habe ja keine Blumen erwartet,

 
22.11.06 17:04
aber Kritik auch nicht unbedingt. 10.7 x 4 =42.8 Milliarden
Nun liefer ich schon die Quelle (haste schon mal ne Quelle für deine
zweifelhaften Behauptungen geliefert ? ) und Du bist immer noch nicht
happy.
Das KGV von 14 ergibt sich bei aggregierten Gewinnen von 56 Milliarden.
Die MK´s stelle ich jetzt nicht rein. Kannst ja auch mal wat machen.
;-) Rechne mir einfach mal vor und ich lehne mich auch mal entspannt zurück. Gelle ?
Antworten
Malko07:

#1596. Du bist für mich gestorben.

2
22.11.06 17:09
Absolut außerhalb jedweder Seriosität. In #1583 sprachst Du von einem DAX-KGV von 18 bis 20 (was ich bezweifelte) und jetzt von 14. Verarschen kann ich mich selber. Dazu brauche ich keine fremde Hilfe.  
Antworten
Hobbypirat:

14 ergäbe sich bei Gewinnen von 56 Milliarden

 
22.11.06 17:16
De facto sind es 42,8 Milliarden, ergo ca. KGV 20. Also lern  mal lesen und
pinkel gefälligst anderen ans Bein.
Ps. Ich merk schon, die Bullen sind nervös... :-)
Antworten
Hobbypirat:

Wenn man nur die Mk nach dem Streubesitz

 
22.11.06 17:33
berechnet (z.B. VW 13,91 Milliarden Streubesitz, Gesamt 28,9 Milliarden), kommt man auf
KGV 15 = Milchmädchenrechnung. Die Gewinnkalkulation bezieht sich jedoch auf die 100 % .
Im übrigen haben Sie noch niemals eine Quelle für Ihre zweifelhaften Behauptungen
erwähnt.  
Antworten
big_mac:

Beim KGV kannst aber nicht nur den Streubesitz ...

 
22.11.06 18:31
rechnen !

Das wäre keine Milchmädchenrechnung, das wäre gar keine Rechnung sondern bestenfalls ein Lottotip.Der Doomsday Bären-Thread 2924835

Außerdem ist KGV egal.Der Doomsday Bären-Thread 2924835
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