Ich habe ja nicht geraten mit mit "Finanzderivaten" abzusichern.
Gegen den wirklichen worst case, kann man sich ohnehin nur zum TEIL absichern - eben durch eine gewisse Steuung in Sachwerte, die bei einem deflationären (wie inflationären) Supergau dennoch einen gewissen Wert erhalten, der nominal (bei Deflationscrash) zwar ebenfalls ein "Verlust" ein kann, aber gegenüber anderen Assets einen Gewinn darstellen wird. In einem deflationären worst case szenario - wäre auch der vermutlich zumindest ein erheblicher Teil des Ersparten auf der Bank WEG.
In so einem Fall, würde ABSICHERUNG bedeuten, einen zumindest TEIL seines Vermögens zu erhalten, denn real und nominal kann man sich in solchen Fall gar nicht zu 100 % absichern. Vielleich Cash zu hause oder Valuten (CHF; YEN.?) auch kaucm sinnvoll, im worst case kracht auch (und gerade) in der CH und Jpn.
Absicherung gegen Inflations-Worst case ist da schon einfacher: edelmetalle, wieder Grund & abbezahlte Immobilie und vielleicht die konservativsten denkbaren Aktien a Nestle, Energieversorger...
Jedenfalls sollte klar sein: ALLES, was auf "Versprechen" basiert kann keine Absicherung für den worst case darstellen.
