Da ist der Aufmacher eine Bombe, doch was die Bombe ist, wird mit keinem Wort erklärt___thats Life
www.focus.de/G/GN/gn.htm?snr=102185&streamsnr=7&q=2
D ie USA haben in Afghanistan erstmals die heftig kritisierte thermobarische Bombe eingesetzt. Die Bombe des Typs BLU-118S sei am Samstag bei Angriffen südlich von Gardes verwendet worden, sagte ein Sprecher der US-Armee am Sonntag.
Die lasergesteuerte Waffe dringt in unterirdische Verstecke ein und löst dort Schockwellen aus. Sie besitzt eine enorme Zerstörungskraft.
Gigantische Militäraktion
Die größte amerikanisch-afghanische Militäroffensive seit Jahresbeginn wurde am Sonntag fortgesetzt. Sowohl amerikanische Bomber als auch Bodentruppen waren im Einsatz. Die Offensive richtete sich gegen El-Kaida- und Taliban-Kämpfer, die sich im Kandow-Tal gesammelt und neu formiert haben sollen.
Die Aktion war am Freitagabend gestartet worden. Nach amerikanischen Angaben wurden bis Sonntag mindestens ein US-Soldat und zwei verbündete Stammeskrieger getötet.
Wieviele El-Kaida- und Taliban-Mitglieder sich in den Bergen rund 160 Kilometer südöstlich von Kabul aufhalten, ist offenbar nicht klar. Die Zahlenangaben schwanken zwischen 500 und mehreren Tausend.
www.eu.microsoft.com/germany/library/webparts/upload/803/WinXP" style="max-width:560px" >
www.focus.de/G/GN/gn.htm?snr=102185&streamsnr=7&q=2
D ie USA haben in Afghanistan erstmals die heftig kritisierte thermobarische Bombe eingesetzt. Die Bombe des Typs BLU-118S sei am Samstag bei Angriffen südlich von Gardes verwendet worden, sagte ein Sprecher der US-Armee am Sonntag.
Die lasergesteuerte Waffe dringt in unterirdische Verstecke ein und löst dort Schockwellen aus. Sie besitzt eine enorme Zerstörungskraft.
Gigantische Militäraktion
Die größte amerikanisch-afghanische Militäroffensive seit Jahresbeginn wurde am Sonntag fortgesetzt. Sowohl amerikanische Bomber als auch Bodentruppen waren im Einsatz. Die Offensive richtete sich gegen El-Kaida- und Taliban-Kämpfer, die sich im Kandow-Tal gesammelt und neu formiert haben sollen.
Die Aktion war am Freitagabend gestartet worden. Nach amerikanischen Angaben wurden bis Sonntag mindestens ein US-Soldat und zwei verbündete Stammeskrieger getötet.
Wieviele El-Kaida- und Taliban-Mitglieder sich in den Bergen rund 160 Kilometer südöstlich von Kabul aufhalten, ist offenbar nicht klar. Die Zahlenangaben schwanken zwischen 500 und mehreren Tausend.