Die Weltbörsen haben auf die Zinsänderung in den USA
verhalten reagiert. In den New Yorker Wertpapier-Handel ist
zwar wieder Optimismus zurückgekehrt. Doch es bleibt die
Frage, ob sich diese positive Grundstimmung halten wird.
Denn die Zinsen sind nur eine von vielen Stellschrauben, mit
denen man die Börsen beeinflussen kann. Wichtiger sind
die Erwartungen, die in die Unternehmen gesteckt werden.
Und an deren Daten hat sich grundlegend nichts geändert.
Sie können in wenigen Wochen lediglich damit rechnen,
dass sich ihre Kredite leicht verbilligen. Dreh- und
Angelpunkt der künftigen Entwicklung bleibt die
US-Wirtschaft. Und hier ist vor allen Dingen wichtig, wie die
amerikanischen Verbraucher ihre Zukunft sehen. Setzen sie
auf ein "weiter so", kommen die Unternehmen mit einem
blauen Auge davon. Ist aber Zurückhaltung angesagt, kann
der Abschwung schmerzhaft werden.
Viele US-Bürger haben ihr Erspartes in Aktien angelegt.
Wenn deren Wert sinkt, überlegt sich mancher, ob er die
eine oder andere Konsum-Ausgabe nicht verschieben sollte.
Die Auto-Konzerne spüren diese Kauf-Zurückhaltung bereits
schmerzhaft. Außerdem hält viel ausländisches Geld die
US-Ökonomie unter Dampf. Werden diese Milliarden
abgezogen, ist der Zins-Effekt schnell verpufft.
verhalten reagiert. In den New Yorker Wertpapier-Handel ist
zwar wieder Optimismus zurückgekehrt. Doch es bleibt die
Frage, ob sich diese positive Grundstimmung halten wird.
Denn die Zinsen sind nur eine von vielen Stellschrauben, mit
denen man die Börsen beeinflussen kann. Wichtiger sind
die Erwartungen, die in die Unternehmen gesteckt werden.
Und an deren Daten hat sich grundlegend nichts geändert.
Sie können in wenigen Wochen lediglich damit rechnen,
dass sich ihre Kredite leicht verbilligen. Dreh- und
Angelpunkt der künftigen Entwicklung bleibt die
US-Wirtschaft. Und hier ist vor allen Dingen wichtig, wie die
amerikanischen Verbraucher ihre Zukunft sehen. Setzen sie
auf ein "weiter so", kommen die Unternehmen mit einem
blauen Auge davon. Ist aber Zurückhaltung angesagt, kann
der Abschwung schmerzhaft werden.
Viele US-Bürger haben ihr Erspartes in Aktien angelegt.
Wenn deren Wert sinkt, überlegt sich mancher, ob er die
eine oder andere Konsum-Ausgabe nicht verschieben sollte.
Die Auto-Konzerne spüren diese Kauf-Zurückhaltung bereits
schmerzhaft. Außerdem hält viel ausländisches Geld die
US-Ökonomie unter Dampf. Werden diese Milliarden
abgezogen, ist der Zins-Effekt schnell verpufft.