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"WIKIPEDIA - Das Hassobjekt aller Verlage und Zeitungen, weil kostenlos und (so weit das möglich ist) objektiv! Die Deutungshoheit der Mainstreammedien ist dahin!!!!
WIKIPEDIA - Das Hassobjekt aller Politiker und Pseudojournalisten, weil jedermann im Handumdrehen die bezahlten Fehlinformationen der Presse, der Lobbyisten, Medienagenturen und der Politik widerlegen kann!
Freie Informationen sind der Feind der Volksverdummung."
07.02.2012, 22:01 Uhr
Anonymer Benutzer: acidwater1
Zum Teufel mit Euch Kritikaskern!
Veröffentlicht besser oder macht Studien darüber, wie man Geld für diese Super Einrichtung Spenden kann, macht Vorschläge, wie man sie schützen kann, damit sie werbefrei bleibt und jedem weiterhin zugänglich.
Für Wikipedia würde ich sogar kämpfen. Information ist ein Teil der Freiheit. Man findet schlicht über alles sachliche Auskunft.
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07.02.2012, 22:51 Uhr
Anonymer Benutzer: ForzaEURO
@acidwater1
Sie dokumentieren mit ihrer konfrontativen Selbstgefälligkeit und der Herabwürdigung der Meinung anderer nur, was die Studie belegt: Fehlende Neutralität, die man zu seinem eigenen Werk wenigstens versuchen sollte zu bewahren. Man nennt das Selbstkritik und die fehlt Wikipedia.
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08.02.2012, 06:44 Uhr
Energieelite
@ acidwater1
Genauso ist es !
Es wird Wikipedia ja auch mit"durchwachsen "bewertet , es gibt also ein sowohl als auch , das finden wir in jeden Allgemeinen Zeitung auch !
Wikipedia hat ein tolles Konzept,und ist auf Grund der Ständigen Veränderungsmöglichkeit immer auf dem neusten stand ,Ein Brockhaus hat diese Update-Funktion nicht .
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07.02.2012, 22:34 Uhr
Anonymer Benutzer: Jaguar
Skandal! Besonders bei Themen wie den Bürgerrechten wird der Begriff civil rights besonders häufig verwendet.
Aber mal im Ernst: Bei wikipedia darf jeder mitschreiben. Deshalb ist es auch 100% klar, dass Unternehmen, Politiker etc. ihre Einträge beeinflussen. Das ist sogar ihr gutes Recht, denn es darf ja jeder mitschreiben, warum also nicht auch man selbst. Und, absolute Objektivität ist sowieso unmöglich, insbesondere bei politischen Themen. Dafür brauche ich aber keine dämliche Studie, um das rauszufinden.
Hier gehts drum durch tendenziöse Pseudo-Wissenschaftlichkeit ein gutes Informationsangebot schlecht zu machen.
Mich überzeugt das nämlich nicht, die Wörter civil rights und illegal immigration zu zählen, ohne den Text zu lesen. Diese Wörter können doch auch Teil eines Wortlautzitats sein, dass sich der wiki-Artikel gar nicht zu eigen macht. Oder Teil eines Namens (z. B. "civil rights movement").
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07.02.2012, 22:55 Uhr
Anonymer Benutzer: Alfred_Neumann
Gäähhnn, was soll denn "absolute Objektivität" sein ? Jede Meinung ist letztlich subjektiv, egal wo sie steht, ob in Wikipedia oder im Grossen Brockhaus, für die, die ihn noch haben. Quellenrecherche besteht ja gerade darin, diesen subjektiven Einflussfaktor zu erkennen und gegebenenfalls zu korrigieren ... auch im Handelsblatt
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07.02.2012, 23:04 Uhr
Anonymer Benutzer: Lexi
Wie "objektiv" diese "Studie" ist, sieht man ja bereits daran, wer sie verfasst hat. Das sagt schon alles. Die rechte Gesinnung hinter diesen "Organisationen" sollte bekannt sein. Das HB bietet mal wieder Raum für solche Propaganda. Traurig.
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08.02.2012, 04:51 Uhr
Anonymer Benutzer: Luke
Interessant waere doch, die Studie auch mit Verlagslexika wie dem Brockhaus durchzufuehren. wetten, da kommt die Studie noch zu viel "beunruhigenderen" ergebnissen? Insofern ohne Benchmark ohne Aussage!
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08.02.2012, 07:59 Uhr
Anonymer Benutzer: FreundHein
Ja, das geht in die richtige Richtung. Die Britannica ist sicher auch nicht "objektiv". Was auch immer das sein soll.
Tatasache ist: die weitere Verbreitung von "Qualitätswerkzeugen" hat auf die w. nivellierend gewirkt. Damit sind auch viele gute Detailinformationen entweder verschwunden (Wer ließt denn nun die 25 alten Versionen um wichtige, aber nicht total belegte Informationen [weil z.B.sie Informationsquelle = Site nicht mehr greifbar ist], die heute rausfallen, nachuzhalten?) oder in einer Flut von Riesenartikel oder Unterartikel in einer Informationsflut verdünnt.
Irgendwie ersäuft die W. da auch an ihrem eigenen Erfolg.
Weiterhin kommt hinzu: eine Enzyklopädie ist nunmal grundsätzlich aufklärend. Damit ist sie zu "linken", "liberalen" Positionen automatisch affin, während im Biblebelt mit dem Buch der Bücher ja per definitionem eine Universalenzyklopädie in jedem Hause vorhanden ist.
Wie gestern in Handelsblatt stand: rechts und doof sind eben stark korrelliert. Menschliche Ressourcen sind auf individueller Ebene endlich. Die Dummheit ist es nicht. Deshalb werden die vielen kleinen strukturellen Analphabeten eben mit der Zeit die W. nivellieren, während die Aktivisten der frühen Phasen so langsam die Lust verlieren immer wieder denselben Blödsinn zu korrigieren.
Das hört sich trübe an, ist aber auch wieder irgendwie tröstlich.
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08.02.2012, 06:00 Uhr
Ernst
Im Gegensatz zu Sachbüchern bzw. zu Lexika kann man Artikel bei Wiki unmittelbar kritisieren und Gegendarstellungen einbringen. Genau das dient dazu, die Sachlichkeit und die Objektivität zu verbessern.
Und wenn ein Thema ansich nicht eindeutig angehandelt werden kann, dann wird dies durch kontroverse Diskussionen eben auch deutlich.
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08.02.2012, 09:38 Uhr
Anonymer Benutzer: HansMeiser
WIKIPEDIA - Das Hassobjekt aller Verlage und Zeitungen, weil kostenlos und (so weit das möglich ist) objektiv! Die Deutungshoheit der Mainstreammedien ist dahin!!!!
WIKIPEDIA - Das Hassobjekt aller Politiker und Pseudojournalisten, weil jedermann im Handumdrehen die bezahlten Fehlinformationen der Presse, der Lobbyisten, Medienagenturen und der Politik widerlegen kann!
Freie Informationen sind der Feind der Volksverdummung.
Der deutsche Wikipedia-Ableger hat seine ganz eigenen Probleme: Unter den Aktivisten herrschen die Vereinsmeier, Rechthaber und Durchschnittlichen. Dieses Biotop bekämpft Außenseiter aktiv, statt sie nach ihrer Fachkompetenz zu beurteilen und ggf. passend zu unterstützen.
Ergebnis: Viele Artikel sind fachlich schlecht, können aber von einschlägigen Spezialisten nicht verbesert werden - die Verbesseungen werden rigoros gelöscht. Andere Artikel werden überhaupt nciht erst geschrieben, weil die Insider viel zu hohe Hürden aufbauen.
Dokumentation zu diesen Thesen? Siehe www.techwriter.de/thema/warumwik.htm