wie sich das verhält, wenn sich herausstellen sollte, das bei der Herstellung
von Dermapro ein schwerwiegender Fehler unterlaufen ist? Zahlt dann eine
Versicherung?
Oder besser gefragt...wurde für die Studie Phase 3 von einem unabhängigen
Labor das Mittel zusammengestellt? Evtl. weiß jemand vom Fach wie das
läuft. Gerade weil diese Phase so entscheidend ist, könnte ich mir gut vorstellen,
daß das Medikament nach Angaben von dem Auftraggeber, in einem Labor
hergestellt wird, um sicher zu gehen, das auch nichts anderes drin ist und dann von den Prüfer abgesegnet wird. Evtl. hatte da Cytotools ja schon gar keinen Prüfungsmöglichkeit mehr, da man die Studie ja nicht selbst durchführt, sondern
in Händen von Spezialisten übergibt.
Dann muß bei dieser "manuellen" Herstellung ja nur ein kleiner Dosierungs-
fehler erfolgen und schon hat man das Dilema.
Aber auch wenn das sehr abenteuerlich klingt, so kann man doch nachweisen wo das Mittel hergestellt wurde, und dann evtl. Schadenersatz verlangen. Dann wäre der finanzielle Schaden ja überschaubar, und Cytotools würde die Phase 3 evtl. voll erstattet bekommen.
Entschuldigt bitte, wenn ich das alles sehr einfach formuliere, evtl. gibt es hier Leute vom Fach, die das mal näher erklären könnten.
von Dermapro ein schwerwiegender Fehler unterlaufen ist? Zahlt dann eine
Versicherung?
Oder besser gefragt...wurde für die Studie Phase 3 von einem unabhängigen
Labor das Mittel zusammengestellt? Evtl. weiß jemand vom Fach wie das
läuft. Gerade weil diese Phase so entscheidend ist, könnte ich mir gut vorstellen,
daß das Medikament nach Angaben von dem Auftraggeber, in einem Labor
hergestellt wird, um sicher zu gehen, das auch nichts anderes drin ist und dann von den Prüfer abgesegnet wird. Evtl. hatte da Cytotools ja schon gar keinen Prüfungsmöglichkeit mehr, da man die Studie ja nicht selbst durchführt, sondern
in Händen von Spezialisten übergibt.
Dann muß bei dieser "manuellen" Herstellung ja nur ein kleiner Dosierungs-
fehler erfolgen und schon hat man das Dilema.
Aber auch wenn das sehr abenteuerlich klingt, so kann man doch nachweisen wo das Mittel hergestellt wurde, und dann evtl. Schadenersatz verlangen. Dann wäre der finanzielle Schaden ja überschaubar, und Cytotools würde die Phase 3 evtl. voll erstattet bekommen.
Entschuldigt bitte, wenn ich das alles sehr einfach formuliere, evtl. gibt es hier Leute vom Fach, die das mal näher erklären könnten.