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CTT Correios de Portugal - Staatspost Marktführer

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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,03
Fallender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VM4XX14 , DE000VG93U35 , DE000VJ9HCD9 , DE000VJ126C4 , DE000VJ70J34 , DE000VJ9HDQ9 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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CTT-Correios de . 5,88 € -0,34% Perf. seit Threadbeginn:   +200,61%
 
MajorTom68:

hat jemand den call gehört?

 
20.03.26 19:04
ich bin sehr gespannt auf die Aussagen und würde mich freuen, wenn den Inhalt hier jemand kurz beschreibt..
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Dualis_777:

So sieht das meine KI aktuell

 
20.03.26 19:35
In der heutigen Analystenkonferenz (20. März 2026) wurde deutlich, dass die Experten trotz der optimistischen Wachstumsziele für 2026 einige "rote Flaggen" sehen. Diese Risiken erklären auch, warum die Aktie trotz der guten Nachrichten zum DHL-Joint-Venture so stark unter Druck geraten ist.

Hier sind die vier Hauptrisiken, die Analysten (u.a. von JPMorgan und InvestingPro) derzeit am häufigsten nennen:

1. Die "Kosten-Klammer" (Margendruck)
Das größte Problem in der Q4-Bilanz war die Profitabilität. Obwohl der Umsatz stieg, fraßen die Kosten den Gewinn auf.

Personal & Energie: In Spanien und Portugal steigen die Lohnkosten und Kraftstoffpreise. Analysten fragen sich, ob CTT diese Kosten schnell genug an die Kunden weitergeben kann, ohne Volumen zu verlieren.

Peak-Season-Effizienz: Im Weihnachtsgeschäft 2025 waren die operativen Kosten höher als erwartet. Die Sorge ist, dass das Modell bei sehr hohen Paketmengen noch nicht effizient genug skaliert.

2. Der "Amazon-Faktor" & Wettbewerb
Amazon baut seine eigene Logistik-Infrastruktur in Spanien und Portugal massiv aus.

Preiskampf: Analysten warnen vor einem "Race to the Bottom" bei den Preisen. Große E-Commerce-Player könnten versuchen, die Zustellpreise pro Paket so weit zu drücken, dass für CTT kaum noch Marge übrig bleibt.

DHL-Integration: Die Zusammenlegung mit DHL ist strategisch klug, birgt aber das Risiko von Reibungsverlusten. Wenn die IT-Systeme und Depots nicht nahtlos ineinandergreifen, könnten Kunden kurzfristig zu Wettbewerbern abwandern.

3. Makroökonomische Unsicherheit
Die Nachfrage nach Paketdienstleistungen hängt direkt am Konsumverhalten.

Kaufkraft: Sollte die Inflation in Südeuropa 2026 wieder anziehen, sinkt die Zahl der Online-Bestellungen. Da CTT nun massiv in Kapazitäten (neue Hubs, 10.000 zusätzliche Lockers) investiert, wäre eine stagnierende Nachfrage finanziell gefährlich (hohe Fixkosten).

4. Regulatorische & Geopolitische Risiken
Zollbestimmungen: Da CTT über die Tochter Cacesa sehr stark von Sendungen aus China (z.B. Temu, Shein) abhängt, könnten neue EU-Zollregeln oder Handelshemmnisse den Paketfluss aus Asien plötzlich bremsen.

Lieferketten: Störungen im Nahen Osten (Rotes Meer) beeinflussen weiterhin die Frachtraten und Ankunftszeiten am Madrider Flughafen, was die Planung für CTT erschwert.

Fazit der Experten
Das Risiko ist derzeit kurzfristig. Die Analysten sehen die Gefahr, dass 2026 ein "Übergangsjahr" wird, in dem hohe Investitionen auf einen harten Preiskampf treffen. Langfristig glauben sie jedoch, dass die Partnerschaft mit DHL die nötige Größe (Scale) bringt, um gegen Amazon und Co. zu bestehen.

Soll ich für dich beobachten, ob sich in den nächsten Tagen die ersten Short-Positionen (Wetten auf fallende Kurse) bei der portugiesischen Börsenaufsicht CMVM ändern?
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kev0816:

Steven Wood

 
20.03.26 22:01
hat sich heute auch noch einmal in seinem Blog geäußert.

www.gwinvestors.com/a-transformations-sweet-spot/
Antworten
HamBurch:

So sieht das meine KI

 
21.03.26 15:18
CTT tritt in eine Phase ein, in der Transformationsgeschichten ihren entscheidenden Moment erreichen. Die Restrukturierung ist abgeschlossen, das neue Führungsteam arbeitet mit hoher Präzision und das Marktumfeld öffnet 2026 ein seltenes Chancenfenster.

Der Bull Case ergibt sich aus genau dieser Kombination. Wenn Pacheco seine operative Stärke auf Konzernebene umsetzt und Sousa seine wachstumsorientierten Initiativen durchzieht, entsteht ein klarer Pfad zu höheren Margen, steigenden Marktanteilen und einer deutlich einfacheren Equity Story. Die Zollabwicklung entwickelt sich zu einem strukturellen Vorteil und die Bank könnte zu einem strategischen Hebel werden. In diesem Szenario ist ein Bewertungsniveau zwischen 8 und 12 Euro realistisch, weil CTT vom Value Profil in ein wachstumsorientiertes Bewertungsregime wechseln kann.

Der Base Case ist die konservative Variante derselben Logik. Die Transformation funktioniert, aber ohne große Ausschläge. Marktanteile steigen, aber moderat. Die Effizienzprogramme wirken, aber nicht maximal. Die Bank bleibt im Konzern und hält die Story komplexer als nötig. Das Ergebnis ist ein stabiles, stetig wachsendes Unternehmen mit soliden Margenverbesserungen und verlässlichem Cashflow. In diesem Szenario liegt der faire Wert eher zwischen 5 und 7 Euro.

Beide Szenarien zeigen dieselbe Richtung. Der Unterschied liegt nur in der Geschwindigkeit, mit der sich die Transformation materialisiert. Genau das macht CTT in dieser Phase besonders interessant.
Antworten
HamBurch:

CTT Bear Case

 
21.03.26 15:20
Der Bear Case entsteht nicht aus einer fundamentalen Schwäche des Unternehmens, sondern aus der Möglichkeit, dass die Transformation weniger Momentum entwickelt als erwartet. In diesem Szenario greifen die operativen Hebel nur teilweise. Marktanteile stagnieren, weil der Wettbewerb stärker zurückkommt oder weil das Volumen im E Commerce schwächer wächst als prognostiziert. Die Zollabwicklung liefert zwar einen Beitrag, aber nicht in dem Ausmaß, das für eine strukturelle Differenzierung notwendig wäre.

Gleichzeitig könnte die Bank im Konzern verbleiben und weiterhin Kapital binden. Das würde die Equity Story komplex halten und die Bewertung begrenzen. Auch die Effizienzprogramme könnten hinter den Erwartungen zurückbleiben, etwa weil Kostenblöcke weniger flexibel sind oder weil Investitionen in die Logistik höher ausfallen als geplant. In diesem Umfeld bleibt die Marge unter Druck und der freie Cashflow entwickelt sich nur verhalten.

In einem solchen Szenario bewegt sich der faire Wert eher im Bereich von 3 bis 4,50 Euro. Das ist kein Zusammenbruch, sondern die nüchterne Untergrenze einer Transformation, die operativ funktioniert, aber nicht genug Dynamik entwickelt, um ein Re Rating auszulösen.
Antworten
stanley:

@ Hamburch

 
21.03.26 16:49
Claude ?
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kkosta:

@Hamburch

 
21.03.26 17:55
Wie lautete der Prompt dazu und mit welcher KI hast du dir das erstellen lassen?  
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HamBurch:

#2157

 
21.03.26 21:12
Ich habe Copilot genutzt. Der Prompt bestand aus einem Szenario-Gerüst, Bull/Base/Bear, plus operativen Treibern und Bewertungsrahmen.
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kkosta:

Danke!

 
22.03.26 12:15
Danke!
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MajorTom68:

immerhin hab es nach den

 
24.03.26 13:05
Zahlen einige insiderkäufe.
Zum DHL Joint Ventures gab es ein Update. Ich sehe das positiv. was meint ihr?
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MajorTom68:

banco ctt

 
24.03.26 13:27
im GB erwähnt ctt, dass strategische Optionen für banco ctt  geprüft werden.
Ein teilweiser Verkauf (20-30%) mittelfristig wäre doch sinnvoll?
dadurch könnte der Markt erstmals einen klaren, extern bestätigten wert für die Bank sehen.
Das könnte zu einer kleinen Neubewertung führen und ctt könnte weiterhin vom Wachstum profitieren. weitere Arp s....
Antworten
MajorTom68:

ARP

 
26.03.26 17:05
Zwischen dem 19.03 und 25.03 wurden 220.000 Aktien mit dem arp gekauft. Super, dass Ctt etwas stärker Aktien einsammelt...
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HamBurch:

Teilverkauf der Bank

2
26.03.26 21:31
Ein teilweiser Verkauf von 20–30% wäre nicht nur „sinnvoll“, sondern strategisch der sauberste Hebel, den CTT aktuell hat.  
Solange Banco CTT zu 100% im Konzern hängt, bleibt der Wert der Bank für den Markt eine Black Box. Ein Minderheitsverkauf an einen institutionellen Investor würde zum ersten Mal einen extern bestätigten Preisanker setzen – und genau das fehlt der Equity Story seit Jahren.
Antworten
HamBurch:

Timing macht Money

2
26.03.26 21:49
Aber  wer keinen Druck hat, verkauft nicht am Anfang des Zyklus. Genau deshalb würde ein 20%-Verkauf jetzt den Wert auf dem aktuellen Niveau einfrieren – statt ihn in den nächsten 12–24 Monaten weiter steigen zu lassen.
CTT hat keinen Kapitaldruck – also keinen Grund, zu früh zu verkaufen.
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