-Reserven auf neu erworbenem Gebiet..
Pearth 09.06.2011 (www.emfis.com) Die Übernahme der Apollo-Lagerstätte von Barrick Gold im vergangenen Jahr scheint sich für das australische Gold-Minen-Unternehmen Crescent Gold auszuzahlen.
Pearth 09.06.2011 (www.emfis.com) Die Übernahme der Apollo-Lagerstätte von Barrick Gold im vergangenen Jahr scheint sich für das australische Gold-Minen-Unternehmen Crescent Gold auszuzahlen.
Wie die Australier unlängst mitteilten, haben neue Bohrergebnisse und eine Modellierung der Ressource die Reserve im Umfang von 770.000 Tonnen Erz mit 2,2 Gramm/Tonne Goldgehalt bestätigt. Die bislang nachgewiesenen Reserven belaufen sich mithin auf 54.000 Unzen. Obgleich die Vorkommen auf den ersten Blick vergleichsweise bescheiden anmuten, hat das Apollo-Projekt einen entscheidenden Vorteil: Das vorhandene Gold kann vollständig im wesentlich günstigeren Tagebau gefördert werden.
Produktionsbeginn bereits im dritten Quartal 2011
Dieser Umstand dürfte es zudem möglich machen, relativ schnell mit der Produktion zu beginnen, weil im Tagebau weniger Infrastruktur erforderlich ist. Laut Unternehmensangaben soll die Gold-Förderung auf dem Apollo-Gebiet schon ab dem dritten Quartal des aktuellen Jahres aufgenommen werden.
Und das wäre tatsächlich auch dringend erforderlich. Schließlich hat die Aktie von Crescent Gold seit ihren Hochs bei 0,30 Dollar rund 90 Prozent an Wert verloren. Ob diese Verluste allein durch einen Produktionsbeginn auf der Apollo-Liegenschaft wieder aufgeholt werden können, ist jedoch mehr als fraglich, zumal die 54.000 Unzen lediglich als „wahrscheinliche Reserven“ qualifiziert wurden.
www.emfis.de/global/global/nachrichten/..._Gebiet_ID95452.html
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