Ich denke Consors ist etwas für Leute, die zwar schon bewusst handeln, aber keine Heavytrader sind. Für Letztere gibt es bessere Broker. Und jemand der kaum mehr als 2 Käufe oder Verkäufe im Monat macht, ist Consors nicht nötig. Zudem kann man Seminare besuchen und sich telefonisch über Finanzanlagen beraten lassen, was ich aber nie genutzt habe.
Was ich an Consors schätze, ist auch die gute Erreichbarkeit und Kundenfreundlichkeit der Telefonhotline. Wenn man wirklich mal ein Problem hat, was vielleicht 1 Mal im Jahr vorkommt, erreicht man die Hotline sofort und man wird freundlich behandelt.
Was die Gebühren angeht, ist man mit etwa 10-11 € pro Trade (bei kleinen Volumina von rund 1500 €) dabei. Das ist völlig okay. Für mich, der etwa 10 Trades pro Monat macht, reicht der normale Depotzugang völlig aus. Ich werd aber bald man den ActiveTrader nutzen, wo es mehr Angebote (Pushkurse etc.) gibt. Dazu gibt's immer wieder neue Features, wie Trailing SL oder OneCancelOther.
Damals 1998/99 als ich zu Consors ging (damals noch Ableger der Schmidt Bank), gings mir eigentlich nur darum, das es für das Depot keine Extragebühren gab und die Gebühren für die Trades am günstigsten waren, besonders im Vergleich zum normalen bankhandel bei Sparkassen und Großbanken, die damals noch in den Kinderschuhen waren, was Onlinehandel anging. Consors war damals ein Vorreiter. Na ja, und ich bin halt gblieben, weil es nie Probleme gab, obwohl damals im Jahr 2000 durchaus auch mal die Erreichbarkeit nicht funktionierte als die Börsenhausse auf dem Höhepunkt war. Aber heute läuft das total unproblematisch.
Nationale Initiative gegen die Überfremdung des deutschen Obstbestandes und gegen faul herumlungerndes Fallobst.