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COMMERZBANK kaufen Kz. 28 €


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Commerzbank AG 36,94 € +3,24%
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DAX 24.523,8 +1,30%
Perf. seit Threadbeginn:   +321,59%
 
Hans Napf:

Nein,

2
18.06.13 21:05
morgen geht es weiter aufwärts !
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scott32:

Hoffen tun wir

 
18.06.13 21:41
Das alle aber bestimmt geht's wieder abwärts
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alrob76:

etwas mathe

 
18.06.13 22:00
Summe Verkauforders  Verhältnis  Summe Kauforders  (stck)
                     40.664    1 : 1,17                       47.465

das bedeutet von der summe eigentlich nichts, den jede verkaufte aktie hat einen käufer gefunden, und jede gekaufte aktie hate einen verkäufer gehabt..

doch was resultiert aus dem verhältnis?
man sieht  es sind wenige verkaufsorders die aber ca 17% größer vom volumen sind als kauforders.. runden wir auf 20% auf. Beispiel: ich verkaufe aktien im wert xx teuro um meine menge aufzukaufen braucht man 1,2 Menschen
1,2*5=6  d.h. 5 leute verkaufen den volumen den nur 6 leute aufnehmen können..
Antworten
sarahansen:

unglaublich

 
18.06.13 22:05

 echt unglaublich was da passiert so 

Antworten
BiJi:

Und was

 
18.06.13 22:07
sagt uns das explizit?????
Antworten
alrob76:

stop mal ..

 
18.06.13 22:14
hab etwas missverstanden.. in xetrabuch wird momentaufnahme aller orders angezeigt.. d.h. sie müssen nicht ausgeführt worden sein.. es dient lediglich "der einstellung der aktionäre" zu diesemzeit punkt:

Summe Verkauforders Verhältnis Summe Kauforders
    78.368§ 1 : 0,87 68.229
Times & Sales: Xetra

dies bedeutet , es wollen 78T aktien verkauft werden, und 68T aktien wollen gekauft werden.

sorry für das obere. )
Antworten
BiJi:

Hört sich schon

 
18.06.13 22:16
etwas besser an.....
Antworten
alrob76:

wann endet FED geldsinflut???

 
18.06.13 22:23
Mehrnetto:

es könnte die Wende...

 
18.06.13 22:51

sein...heute 2.Platz im DAX. Man muss sich wundern...vielleicht doch bessere Zahlen als gedacht? Irgendwas größeres ist im Gange...

Antworten
gunmaker:

---toxische Papiere der Banken...

2
19.06.13 00:43
Europäische Bad Banks: Die 1.000 Milliarden Euro-Bombe
Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 18.06.13, 17:13  |  Aktualisiert: 18.06.13, 22:34  |  73 Kommentare
Europas Banken haben in den sogenannten Bad Banks Finanz-Müll im Wert für 1.000 Milliarden Euro abgelagert. Für die Entsorgung dieses hochgiftiges Mülls werden die europäischen Steuerzahler aufkommen. Das Geld wird für den Bau von Schulen, Kindergärten, Straßen und Beschäftigungs-Programmen fehlen. Zusammen mit der Rezession ist das eine fatale Konstellation.
Baron Münchhausen wusste, welche Gefahren der Ritt auf der Kanonenkugel mit sich bringt. Die europäischen Steuerzahler aber können die Gefahren der Milliarden-Bombe, auf der sie sitzen, noch nicht einschätzen.
Banken und Politik haben die Finanzkrise auf eine einfache Weise gelöst. Sie gründeten sogenannte Bad Banks, also Institute, in die alle Schrottpapiere verlagert wurden. Damit sahen die Bilanzen der normalen Banken besser aus.
Doch hat die Schönheits-Chirurgie nichts am grundsätzlichen Problem geändert. Denn die Risiken in den Bad Banks sind enorm. Für die europäischen Steuerzahler sind diese Risiken von besonderem Interesse: Er wird nämlich im Zweifel dafür aufkommen müssen.
Die Summen, um die es dabei geht, sind atemberaubend.
Die europäischen Bad Banks sitzen nämlich auf zweifelhaften oder illiquiden Vermögenswerten in Höhe von mehr als 1.000 Milliarden Euro, wie die französische Zeitung Les Echos herausgefunden hat.

Die Bad Bank der belgisch-französischen Dexia beispielsweise hatte Ende März giftige Papiere im Wert von 266 Milliarden Euro  in ihren Büchern – ein absoluter Rekord in Europa. Bei der deutschen Portigon - der Bad Bank der seinerzeit von Peer Steinbrück beaufsichtigten WestLB – sieht es nicht viel besser aus (hier). Die französische Natixis, die als Müllhalde der französischen Sparkassen (Caisse d’Epargne) und Genossenschaftsbanken (Banques Populaires) agiert,  übernahm 2009 von diesen toxische Papiere in Höhe von 35 Milliarden Euro. Mitte 2014 soll die Bad Bank aufgelöst werden. Bis dahin muss sie jedoch noch Schrottpapiere im Wert von 13,5 Milliarden Euro loswerden.
Ein extrem hohes Risiko, für das der Steuerzahler am Ende zahlt. Allein um die 266 Milliarden Euro toxischer Papiere bei Dexia abzubauen, würde 63 Jahre dauern, so Les Echos - allerdings unter der Voraussetzung, dass sich die Finanz-Krise quasi über Nach auflöst und normale Zustände einkehren.
Hinzu kommen denn auch die faulen Kredite, die in den Bilanzen der Banken verblieben sind und deren Anzahl weiter steigt (hier). Die Rede ist hier von einem Volumen in Höhe von schätzungsweise weiteren 720 Milliarden Euro allein für die Eurozone (mehr hier).

Quelle:Deutsche Wirtschafts Nachrichten
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Cueneyt:

Die Wende ???

 
19.06.13 08:38
Antworten
carlos888:

Coba: Die Gerüchteküche brodelt!

 
19.06.13 09:15
(Quelle: DAF)

www.finanznachrichten.de/...ie-geruechtekueche-brodelt-398.htm

"...Konkrete Namen, wer an der Commerzbank im Moment interessiert sein könnte, will Schalast nicht nennen: "Ich hatte ja mal eine chinesische Bank ins Spiel gebracht. Dafür bin ich viel gegeißelt worden", so Schalast weiter. "Aber ich denke, da gibt es eine ganze Menge Möglichkeiten, also gerade auch im europäischen Ausland, aber wir sollten auch mal weiterdenken Richtung China, vielleicht auch mal Richtung Indien und andere Länder..."
Antworten
speyerer55:

kaffee

 
19.06.13 09:20
bleib vorerst draussen
hast nichts falsch gemacht
Antworten
creditkonform:

Übernahme-Gerüchte

4
19.06.13 09:23

 

eine typische Sommerloch-Thematik,

wenn alles pausiert und die Medien die

Ergeinisslosikeit verwalten muss ...

(ja haben wir schon Hochsommer ??)

 

Der einzige der diese Bank übernehmen würde

ist doch nur der Insolvenzverwalter !

 

 

Antworten
speyerer55:

übernahme

 
19.06.13 09:33
die schiffsbank, daran wirds liegen.
ansonsten wäre Coba DER Übernahme-Kandidat
Die meissten Kredite werden wohl nicht rückversichert sein, deshalb besucht Maddin
derzeit eine Kapitäns-Schule, damit er seine 2 Frachter im notfall auch selbst über die Weltmeere shippern kann.
bei den 2 wird es wohl nicht bleiben, viele Reeder haben keine Aufträge,
wegen der vorhandenen Überkapazität, und es werden wohl weitere Ausfälle kommen
Antworten
carlos888:

der Schalast kennt sich jedenfalls aus! ;-)

 
19.06.13 09:33
Antworten
pepask:

Bei der COBA stimmt nichts mehr denn so langsam

6
19.06.13 09:34
werden die Karten aufgedeckt, von den unbekannten LEICHEN im COBA-KELLER ganz zu schweigen. Das LÜGE NGERÜST der OBERNULL ( BARON MÜNCHHAUSEN wäre stolz auf IHN ) kommt langsam an das Tageslicht und die Karten werden in sehr kleinen Schritten offengelegt. Nach dem Privatkundengeschäft nun auch offiziell das Firmenkundengeschäft nicht so wie die OBERNULL das sich gewünscht und publiziert hatte, dies waren vermutlich wieder mal seine WAHNVORSTELLUNGEN.

 EINE ÜBERNAHME der COBA entfällt auch, wer will denn so viel SCHE...E übernehmen.

Nachdem von Seiten der Commerzbank doch lange darauf verwiesen wurde, dass der Bereich der Firmenkunden das stabile Unternehmensstandbein sei, wurde nun von Markus Beumer, Firmenkundenchef eingeräumt, dass diese Hoffnung wohl weitgehend unbegründet ist.

Im Rahmen eines Interviews räumte Beumer zu Beginn dieser Woche ein, dass im Bereich der Firmenkunden nicht mit einem Wachstum gerechnet werden kann. Ohne Zweifel handelt es sich bei den Firmenkunden um eine der bedeutendsten Sparten des Unternehmens. Die nun erwartete Stagnation dürfte sich negativ auf das allgemeine Unternehmensbild auswirken.

Die profitablen Jahre scheinen bei der Commerzbank vorbei zu sein, denn ohne die Firmenkunden wird es bei der Bank weder Sondereffekte noch Aktiensprünge geben. Die Aussichten für die Aktionäre sind demnach eher düster. Laut Beumer wurden die vorhandenen Reserven bereits aufgebraucht, sodass nun auch im Geschäftsbetrieb die Rückkehr zur Normalität erfolgt.

                                               In der Ruhe liegt die Kraft.
Antworten
speyerer55:

also

 
19.06.13 09:43
ich bin lieber bei ner bank, dessen Kunden in der Mehrzahl aus Beamten und Angestellten von grossen konzernen bestehen, das bringt Stabilität und
Planbarkeit für die Bank.
Das pure Firmenkunden-Geschäft ist zu stark Wachstums-abhängig.
Antworten
carlos888:

nicht mal Übernahmegerüchte funktionieren mehr!

 
19.06.13 10:14
Antworten
Hans Napf:

Nichts fonzioniert

2
19.06.13 10:16
mehr !
Antworten
universum:

Coba 12€ glaubt jemand daran?

4
19.06.13 10:25
Ich muss es, denn das ist mein einstiegskurs.

Wenn ich mal 2008 bis heute betrachte - sollte es eigentlich mit der Coba
zu einer "kleinen und nachhaltigen Trendwende kommen.

Die Coba hatte zu viele Baustellen - und sich zu weit aus dem Fenster rausgelehnt.

Wird Zeit, dass die Wende kommt - schade, das die Schiffsbank nun plötzlich wieder Probleme macht. Zuvor waren es die Bonds - die sind nun Medien technisch ausgelutscht - dann waren es die Immobilien - diese sind nun auch eingepreist.
Nun dachter man - weil man ja immer etwas böses sucht - Jetzt die Schiff - klar! richtig wie eine Zitrone ausquetschen --- mit stinkt das zum Himmel - ich glaube es wird ein bisschen heißer gekocht , als es die Platte zulässt...
Antworten
Kommerzpunk:

@universum

3
19.06.13 10:34

ich glaub an 11,30 Euro. Muss ich jedenfálls.

Antworten
der_matze:

Trendumkehr!

3
19.06.13 10:36
Die Tiefkurse dürften wir mit der Elliott-Welle 2 hinter uns gelassen haben. Der neue Aufwärtstrend (vgl. #205026) zeigt sich dem gemeinen Volk.

Link zu #205026:
http://www.ariva.de/forum/...ufen-Kz-28-266337?page=8201#jump15987572



@speyerer55: "also ich bin lieber bei ner bank, dessen Kunden ..."

Also, ich lese lieber Texte, die grammatikalisch in Ordnung sind, von Leuten, die des Schreibens fähig sind.
Antworten
universum:

der_matze - bitte um eine Frage!

 
19.06.13 10:48
Der Herr Maas von Elliotwellen - würdest Du ein Abonoment empfehlen?
Oder gibt es einen Anbieter - wo ich z.B: Coba - Elliott mäßig nachverfolgen kann?

Eine Empfehlung wäre Prima... will mich erst irgendwo binden bzw. zahlen,
erst auf Empfehlung testen etc.
Antworten
der_matze:

@universum

 
19.06.13 11:11
Not @ all!
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