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goldfather:

gegen Italien

7
24.06.12 23:36
haben wir noch nie ein wichtiges Spiel gewonnen, das wird mal zeit.

Also Mittwoch Coba 1,80 und Donnerstag Deutschland : Italien 1:0

Freitag dann 2 Euro und Sonntag der Titel.

So stelle ich mir die nächste Woche vor.
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Honky-Tonk:

jawohl goldi

5
24.06.12 23:48
solche Männer braucht das Land....)))  Hoffnung und Zuversicht verbreiten.
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reginchen2:

Woher kommen die 130 Mrd. für den Wachstumspakt?

4
24.06.12 23:53
Unter nachfolgendem Artikel ist zu lesen, dass Hollande die noch nicht abgerufenen Gelder in Höhe von 55 Mrd. aus den EU Fördertöpfen für seinen Wachstumspakt verwenden wollte. Hahn, der österreichische EU-Kommissar, hatte zwar klar abgelehnt, aber vielleicht hat sich Hollande doch durchgesetzt?

zu lesen hier:

www.mmnews.de/index.php/wirtschaft/...lande-will-wachstumspakt
Hollande will Wachstumspakt

Interessant ist, das Griechenland seine Fördergelder scheinbar nicht abruft.

Die neue griechische Regierung müsse nun beweisen, dass sie das Hilfsangebot annehmen und umsetzen wolle: „Wir sind imstande, ein sehr gut ausgestattetes und vollgetanktes Auto vor die Tür zu stellen“, sagte Hahn der „Welt“. „Einsteigen und fahren müssen die Griechen selbst, einen Fahrer stellen wir nicht zur Verfügung.“
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Randfigur:

CT Teil1 - Coba vor Ausbruch

13
25.06.12 00:01
1. Ausbruch aus dem bullishen Keil (Fallender Keil) ist schon erfolgt
2. Inverse S-K-S mit Kaufsignal bei 1,46 muss noch abgeschlossen werden
3. Verengung des Bollinger Bandes (Teil2), mit sinkendem Volumen, deuten auf einen großen Ausbruch hin

mMn:
Positiv: charttechnisch sollte es im Laufe dieser Woche nuff gehen
Negativ: die anhaltende politische Börse und die damit weiter verbundene Unsicherheit der Märkte (Vola)
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
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Randfigur:

CT Teil2 - Verengung des Bollinger-Bandes

10
25.06.12 00:02
sinkendes Volumen!
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
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#140156

Prince of Dark.:

!

 
25.06.12 02:32
Banken am Abgrund - BIZ schlägt Alarm  | Drucken |  
25.06.2012  
BIZ schlägt Banken-Alarm: In ihren Bilanzen steckten immer noch belastende Bestände an faulen Aktiva. Lage der Branche schlimm wie nach der Lehmann-Pleite. Banken halten sich nur noch mit Bilanz-Tricks über Wasser. Die Notenbanken könnten schon bald mit der Rettung überfordert sein. Bankenunion als letzte Rettung?




Die europäischen Banken drohen wegen des mangelnden Vertrauens der Finanzmärkte in einen Teufelskreis zu geraten. Das berichtet die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ - Zentralbank der Zentralbanken in Basel) in ihrem am Sonntag veröffentlichten Jahresbericht. In der alarmierenden Analyse der obersten Notenbanker wird bemängelt, dass die Banken  immer größere Teile ihrer Anlagebestände als Sicherheit anbieten müssten, um noch Käufer für neue Anleihen anzulocken. Weil aber immer weniger private Investoren in Banken investieren hängen immer mehr am Tropf der Zentralbanken.


Inwiefern davon auch Deutsche Bank und Commerzbank betroffen sind, sagte die BIZ nicht, einzelne Häuser wurden nicht namentlich erwähnt. Betroffen sind wohl in erster LInie die Südstaatenbanken, aber auch an der Commerzbank ist der Staat bekanntlich immer noch beteiligt. Fakt jedenfalls ist, dass die Bankenkurse weltweit und besonders im Euro-Raum auf Talfahrt sind. Auch die Versicherungsprämien seien im Jahresvergleich drastisch höher. Die Schwäche der Banken ist nicht zuletzt auch verantwortlich für den Fall des Euros, der zum Dollar in der Nähe eines Zweijahrestiefs notiert.


Laut BIZ sind nach Branchenschätzungen im vergangenen Jahr ein Fünftel aller Aktiva der Banken in Europa hinterlegt worden, um an neue Refinanzierungsmittel zu kommen - unter anderem von Notenbanken. Bei den griechischen Banken sei es sogar ein Drittel. Bei Banken in Irland, Italien und Portugal habe sich der Anteil belasteter Aktiva von 2005 bis 2011 verdoppelt. Nun aber gehen den Banken laut BIZ die Sicherheiten aus. Eine brandgefährliche Situation.





Banken-Trick: Mehrfachverwendung von Sicherheiten

Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte im Dezember und im Februar 2012 gegen Sicherheiten insgesamt eine Milliarde Euro an Kreditinstitute verliehen, um deren Geschäft in Schwung zu halten. Es gebe Anzeichen dafür, dass den Banken allmählich die nötigen Sicherheiten von ausreichender Qualität ausgingen, so dass sie mehrfach belegt würden, warnt die BIZ. "Die Mehrfachverwendung von Sicherheiten ist zwar ein Schmiermittel für Finanztransaktionen, sie untergräbt jedoch die Systemstabilität."  


Die BIZ malt einmal mehr ein düsteres Bild von der Lage der Bankenbranche. In diesem Jahr ähnele der Zustand des Sektors "wieder demjenigen nach dem Kollaps von Lehman Brothers" 2008, heißt es in dem Bericht. Viele Banken seien nur noch mithilfe der Zentralbanken überlebensfähig.




Banken-Mißtrauen untereinander so stark wie nie zuvor


Der Interbanken-markt ist praktisch zum Erliegen gekommen. Das zeigt insbesondere der Gebrauch der Übernachtfazilität bei der EZB, wo Banken zu Niedrigstzinsen ihr Geld in Sicherheit bringen, anstatt es untereinander auszuleihen. "Auch die Banken selbst vertrauen einander nicht mehr, insbesondere im Euro-Raum", schlägt die BIZ Alarm.


In ihren Bilanzen steckten immer noch belastende Bestände an faulen Aktiva, vor allem riskante Staatsanleihen aus den Ländern am Rand der Euro-Zone schürten das Misstrauen. Bei vielen Instituten, die dort ihren Sitz hätten, seien diese Bestände sogar höher als das Kernkapital. Auch an der Stichhaltigkeit der Methoden, mit der viele Banken ihre Bilanzrisiken bewerten, hegen die Experten der BIZ Zweifel.  





Zentralbanken überfordert


Die Zentralbanken sind nach Ansicht der BIZ bald an den Grenzen ihrer Belastbarkeit angekommen. Da in vielen Volkswirtschaften hohe Arbeitslosigkeit und schwaches Wirtschaftswachstum herrschten, scheine es zwar "naheliegend und unvermeidlich", dass Fed, EZB & Co. ihre Politik des billigen Geldes noch für eine Weile fortsetzen müssen. "Die Gefahr, die Geldpolitik zu überlasten, nimmt jedoch zu", warnt die BIZ.

"Die von den Zentralbanken insgesamt gehaltenen Aktiva haben sich in den letzten vier Jahren mehr als verdoppelt und erreichten Ende 2011 rund 18 Billionen Dollar." Das viele Geld führte unter anderem zu Kapitalflüssen aus den Industrie- in die Schwellenländer mit teils schädlichen Nebenwirkungen für deren Exporte. Zudem besteht nach Ansicht der BIZ die große Gefahr, dass sich der Finanzsektor durch die enormen Liquiditätsmaßnahmen zu riskanten Wetten an den Börsen verleiten lässt - mit unabsehbaren Folgen.  




Bankenunion als Rettung?


Eine Bankenunion kann nach Ansicht der BIZ ein entscheidender Schritt zur Lösung der Vertrauenskrise in der europäischen Währungsunion sein. "Man könnte auch sagen, dass eine Währungsunion mit einem zentralen 'lender of last resort' auch ein gemeinschaftliches Bankensystem braucht". Bestandteile einer Bankenunion seien unter anderem eine gemeinsame Aufsicht über die Finanzinstitute und eine gemeinsame Einlagensicherung.

"Diese Maßnahmen würden den negativen Rückkopplungseffekt zwischen Banken und Staaten unterbinden und auch andere zerstörerische Verbindungen kappen, welche die Krise derart tiefgreifend machen", so die BIZ. "Und sie würden das Vertrauen in die gemeinsame Währung so weit stärken, dass sich sowohl institutionelle als auch private Anleger wieder heimischen Banken zuwenden."
Antworten
SyncMaster17:

Zeit zum Nachkaufen, directors!

5
25.06.12 05:42
Die (Kauf)Zurückhaltung ist schon erstaunlich, oder?

www.finanzen100.de/aktien/...682_83139/directors-dealings.html

Also, Kaufen werte Damen und Herren, damit Randfigurs nordischer Pfeil den nötigen Impuls bekommt...Nutzt die Zeit, solange Rico seine Auszeit nimmt;)

Allen eine schöne Woche und einen WSK  nahe 1,58
Grüße SyncM.
Antworten
Stralli:

guten morgen

4
25.06.12 07:46

und eine gute woche

gruß stralli

Antworten
cobaengel:

guten morgen

5
25.06.12 07:52

06:37 Uhr: Bund einigt sich mit Ländern auf Fiskalpak


Nach gut zweieinhalb Stunden Verhandlungen haben sich Vertreter der  Bundesregierung und der Länder am Sonntag auf eine Zustimmung des  Bundesrats zum europäischen Fiskalpakt geeinigt.

Dabei kam der Bund den  Länderchefs bei ihren Wünschen nach finanzieller Entlastung zumindest  teilweise entgegen.

Damit dürften der Fiskalpakt und der europäische  Rettungsfonds ESM am Freitag Bundestag und Bundesrat mit der notwendigen  Zweidrittelmehrheit passieren.

cobaengel

Antworten
thueringer:

@cobaengel

 
25.06.12 08:16
wenn  Imperator Gauck sein OK  gibt
Antworten
cobaengel:

Thüringer...das sollte

 
25.06.12 08:17

klappen...

cobaengel

Antworten
Trinkfix:

Bitte auf Italien heute achten!

 
25.06.12 08:21
1. Bank fordert Staatshilfe!
Antworten
Randfigur:

@Trinkfix wegen EBA Anforderung, die müssen bis

 
25.06.12 08:33
ende dieser Woche erfüllt sein, oder glaubst du da melden sich jetzt diese Woche noch mehr Banken?

OT: 'Dr. Oetker Bier' schmeckt schrecklich
Quelle: www.zdf.de/ZDFmediathek/hauptnavigation/...-und-Malz-verloren!
Antworten
powerbroker:

Guten Morgen zusammen

 
25.06.12 08:33
Sehe Heute eher Coba gen Süden ziehen.
Antworten
arasu:

cobaengel, du weißt schon

 
25.06.12 08:33
des der fiskalpakt ne wachstumsbremse gar hinderung darstellt?
Antworten
thueringer:

@cobaengel

 
25.06.12 08:35
kann aber dauern, das iss die Krux an der ganzen Sache
Antworten
arasu:

daher meine frage an dich

 
25.06.12 08:36
wie sollen schulden bezahlt werden bei einhaltung des pakts und was bedeutet der für die wirtschaft und des wachstum?
Antworten
thueringer:

@powerbroker

 
25.06.12 08:37
ich sehe sie eher Richtung Osten oder Rechts mit nen Tick oben oder unten.

Richtung Westen oder links???? mmmh            eher unwahrscheinlich .

Ironie aus
Antworten
thueringer:

@arasu

 
25.06.12 08:44

die Schulden sind kein Problem solange der Glauben an eine Rückzahlung besteht  und der besteht nunmal auch , wenn die Pleite das größere Übel ist.(der Glaube und die Hoffnung... , weeste)  Solange man das Übel fürchtet verrechnen sich die Schulden über die potenzielle Rückzahl-zeit-möglichkeit (sorry) des Schuldners und der liegt bei Institutionen   OBERHALB  (dank Hoffnung und Glaube) der Unendlichkeit

Antworten
arasu:

ach was,

 
25.06.12 08:47
du meinst tatsächlich die coba und andere werte stehen so tief weil man hoffnung hat!
Antworten
thueringer:

nee

 
25.06.12 08:52
umgedreht, so Hoch WEIL MAN sich an die Hoffnung klammert

denn Pleite von Institutionen und oder Staaten ist das größere Übel

frei nach  ich glaub Blücher:
es gibt nix schwierigeres und schmerzvolleres als sich von einer
ausweglosen Position zurückzuziehen.
Antworten
cobaengel:

@arasu

 
25.06.12 08:54

die frage kannich dir auch nicht beantworten

cobaengel

Antworten
arasu:

für wen ist es übel.

 
25.06.12 08:57
weils ja hier börse ist; ein guter trader zieht seine position sofort zurück wenn er merkt des es nicht so läuft wie er geplant.
mit der birne duch die wand gibets nicht. auch ein verlust muss akzeptiert werden!!
Antworten
thueringer:

@arasu

7
25.06.12 09:06
es gibt aber keine guten Trader uns inbegriffen , Hr.Buffett ebenfalls.

es gibt nur einige wenige Trader die Glück hatten, schließlich befaßt sich trading mit
zukünftigen Marktbewegungen die nicht voraussehbar sind, sondern nur die Unwägbarkeiten mittels verschiedener Arten ( CT , Elliot, Kaffee lesen,Knochen werfen etc.)
versucht wird einzugrenzen

um die Quote von 49/51 auf 51/49 zu schieben

denn erfolg heißt maximal 49% daneben liegen
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