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Commerzbank AG 37,00 € +1,65%
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DAX 24.686 +0,30%
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Rico11:

Coba Kurs: 1,4900

 
22.09.11 16:53
M.E. bereitet man sich gerade auf den Kampf vor.
Die bösen Jungs bringen gerade ihre Munition gehen die Bastion
"1,5000 Euro" in Stellung.
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Rico11:

DAX heute noch unter 5.000 ?

 
22.09.11 16:56
Antworten
Phantasmorg.:

die neuesten Sparmaßnahmen der Griechen

 
22.09.11 16:57

 Athen spart und spart und spart - es reicht trotzdem nicht. Die  Regierung ist inzwischen zu empfindlichen Einschnitten bei Staatsbediensteten,  Rentnern und Geringverdienern bereit. Eine Analyse der neuen Kürzungen.  von Fabian Löhe und Kai Beller  Berlin

 

Ohne weitere Kürzungen steht für die Hellenen die  Auszahlung der nächsten Tranche in Höhe von 8 Mrd. Euro aus dem Hilfspaket über  110 Mrd. Euro auf dem Spiel. Unter der Beobachtung der Troika aus EU, IWF und  EZB hat Athen daher sein Programm überarbeitet, mit dem die drohende  Zahlungsunfähigkeit des Landes abgewendet werden soll.
Der griechische Finanzminister Evangelos Venizelos  verspricht: "Wir werden tun, was auch immer nötig sein wird." Tatsächlich  summieren sich die Einsparungen nach Regierungsangaben jedoch lediglich auf 3,2  Mrd. Euro, während die Troika laut Medienberichten rund 6 Mrd. Euro fordert.
Die griechische Bevölkerung stemmt sich derweil in breit  angelegten Streiks gegen die Kürzungen. Mitarbeiter des Öffentlichen Dienstes,  Taxifahrer und Lehrer legten am Donnerstag ihre Arbeit nieder, um gegen Pläne  der Regierung zu protestieren. Der wichtigste griechische Nachrichtensender Skai  kommentierte, die Wirtschaft werde abgewürgt - ein soziales Chaos könnte  ausbrechen. FTD.de beschreibt, wen die neuste Sparrunde wie hart  trifft.
Die Regierung will Renten unterhalb von 1200 Euro pro Monat  unangetastet lassen. Aber Pensionäre, die über höhere Einkünfte verfügen, werden  künftig diesen Betrag mit 20 Prozent versteuern müssen. Zudem will Athen die  Frühpensionäre stärker zur Kasse bitten: Rentner unter 55 werden auf alle  Einkünfte, die über 1000 Euro monatlich liegen, einen Steuersatz von 40 Prozent  entrichten müssen. Nach Angaben von griechischen Regierungsvertretern fordert  die Troika darüber hinaus, für staatliche Renten eine Obergrenze von 1700 Euro  monatlich einzuführen. Dies ist jedoch noch nicht beschlossen.
 
 
COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 11665881   Zwei Rentner in Athen
Die Rentenkürzung ist ein heikles Thema: Im Mai hatte  Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit dem Vorwurf des Populismus zu kämpfen,  als sie unter anderem von den Griechen verlangt hatte, später in Rente zu gehen  und weniger Urlaub zu machen, um eine drohende Staatspleite in den Griff zu  bekommen. Der Präsident des portugiesischen Gewerkschaftsdachverbands CGTP,  Manuel Carvalho da Silva, warnt Merkel daraufhin vor "Kolonialismus". Und die  Athener Zeitung "Ta Nea" wies ihre Leser darauf hin, dass die Griechen ohnehin  schon stufenweise in den kommenden Jahren fast so lange bis zur Rente arbeiten  müssten wie deutsche Kollegen.
Allerdings hatte vor gut einem Jahr eine griechische  Durchsicht der staatlichen Ausgaben ergeben, dass Tausende Ruheständler Bezüge  weit über ihren Tod hinaus erhalten hatten. Das Ministerium für Arbeit und  Soziales entdeckte, dass unter den Rentenempfängern des Landes rund 8500  Menschen älter als 100 Jahre sein müssten. Mitunter hatten die Kinder und andere  Bevollmächtigte seit Jahren die Rente der Verstorbenen kassiert. "Wir prüfen  jetzt gründlich alle Renten für diese Altersgruppe", hieß es damals aus dem  Ministerium.
Passiert ist indes wenig: Erst kürzlich musste die  Regierung einräumen, dass Griechenland weiterhin Renten an rund 4500 verstorbene  Pensionäre zahlt. Die fehlerhaften Überweisungen kosteten den Staat jährlich  fast 16 Mio. Euro.
Geringverdiener werden noch stärker zur Kasse gebeten, das  steuerfreie Mindesteinkommen nochmals gesenkt. Künftig ist schon  steuerpflichtig, wer ein Einkommen von 5000 Euro pro Jahr erzielt. Der  Steuerfreibetrag wurde bereits bei der vorangegangenen Sparrunde Ende Juni  herabgesetzt: damals von 12.000 auf 8000 Euro. Der Eingangssteuersatz in  Griechenland liegt bei 18 Prozent.
Zum Vergleich: In Deutschland sind Jahreseinkommen von bis  zu 8004 Euro steuerfrei. Der Eingangssteuersatz liegt bei 14 Prozent. Nach  Angaben der deutschsprachigen "Griechenland Zeitung" müssten damit 500.000  weitere Griechen Einkommensteuer zahlen. Die erwarteten zusätzlichen Einnahmen  fallen mit 100 Mio. Euro vergleichsweise gering aus.
30.000 Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes werden in  einer sogenannten "Arbeitsreserve" geparkt. Ihnen stehen damit nur noch 60  Prozent ihres Gehalts zu. Ursprünglich sollten lediglich 20.000  Staatsbedienstete von diesem Schritt betroffen sein. Ein Jahr lang haben die  Mitarbeiter Zeit, sich einen neuen Job im öffentlichen Dienst zu suchen. Gelingt  ihnen das nicht, werden sie gefeuert - obwohl sie bei ihrer Einstellung eine  lebenslange Jobgarantie erhalten hatten.
Der aufgeblähte Staatsdienst gilt als eine der Ursachen für  die griechische Misere. 770.000 Menschen des Elf-Millionen-Volkes sind im  staatlichen Sektor beschäftigt. Viele Griechen arbeiten für Staatsbetriebe wie  dem Energiekonzern DEI.
Der Staatsdienst war von allen bisherigen Sparrunden  betroffen. So wurden Gehälter gekürzt und ein Einstellungsstopp verhängt. Im  dritten Sparpaket vom Juni 2011 beschloss die Regierung, 150.000 Stellen  abzubauen. Die verbleibenden Staatsdiener sollen länger arbeiten. Für die  regierenden Sozialisten aber auch die oppositionellen Konservativen sind solche  Einschnitte heikel. Egal welche Partei in Athen regierte, sie hat treue Anhänger  und Wahlhelfer in der Vergangenheit mit lukrativen Jobs im Staatssektor  belohnt.
Der Preis für Heizöl in Griechenland wird wohl steigen, die  steuerliche Subventionierung aufgehoben. Heizöl dürfte damit bald so teuer sein  wie Diesel-Kraftstoff. Aus Kreisen des griechischen Finanzministeriums hieß es,  die Troika fordere lediglich die Einhaltung längst gegebener Zusagen. Darunter  sei der Ausgleich des Preises für Heizöl (bislang rund 90 Eurocent) mit dem  Treibstoffdiesel (etwa 1,40 Euro). Die "Griechenland Zeitung" geht davon aus,  dass dies unweigerlich auch zu steigenden Gaspreisen führen werde.
 
 
COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € 11665881   Athen will die Immobilensteuer zwei Jahre länger  erheben
Zudem soll eine neue Immobilien-Sondersteuer erhoben  werden. Jeder Besitzer eines Hauses oder einer Wohnung soll je nach Wert der  Immobilie zwischen 0,5 bis 16 Euro pro Quadratmeter zahlen. Dieser Obulus, der  aus Sorge um korrupte oder inkompetente Steuerbeamte über die Stromrechnung  eingetrieben wird, soll nun nicht nur bis 2012, sondern auf unbestimmte Zeit  gelten.
Die Troika hatte Griechenland vor knapp einer Woche  gewarnt, dass die geplante Immobiliensteuer aber nicht zum Stopfen des riesigen  Haushaltslochs reichen wird. Aus Athener Regierungskreisen verlautete, die  Troika erwarte, dass die griechische Immobiliensteuer nur 1 Mrd. Euro einbringen  werde. Angepeilt waren 2 Mrd. Euro.
 
 

 

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muecke1:

Commerzbank: Versteckte Gewinnwarnung

 
22.09.11 16:58
Rico11:

Commerzbank will Guthaben-Garantien senken.

 
22.09.11 17:01
BERLIN (dpa-AFX) - Die deutschen Privatbanken wollen die Guthaben-Garantien im Falle von Pleiten senken. Die Änderungen sollen ab dem Jahr 2015 schrittweise wirksam werden, kündigte der Bundesverband deutscher Banken (BdB) am Donnerstag an. Sie dienten dazu, dass System der freiwilligen Einlagensicherung glaubwürdiger zu machen, sagte BdB-Hauptgeschäftsführer Hans-Joachim Massenberg in Berlin. Für die meisten Privatkunden hätten die neuen Regeln keine Bedeutung, für große institutionelle Anleger seien sie aber relevant.

Die Mindestsumme, die im Fall einer Bankeninsolvenz gesichert ist, soll in drei Stufen sinken. Die Untergrenze der Sicherung pro Kunde wird nach den Plänen von heute 1,5 Millionen Euro auf 1,0 Millionen ab Anfang 2015, 750 000 Euro im Jahr 2020 und schließlich 437 500 Euro im Jahr 2025 fallen. Eine Versammlung der Mitgliederbanken muss den neuen Regeln am 17. Oktober noch zustimmen.

Derzeit liegt bei der freiwilligen Einlagensicherung die Untergrenze pro Kunde bei 30 Prozent des Eigenkapitals, für das die jeweilige Bank haftet. Da das Mindesteigenkapital einer Bank in Deutschland bei fünf Millionen Euro liegt, ergibt sich das für Kunden garantierte Minimum von 1,5 Millionen Euro. Geplant ist nun, die Sicherungsgrenze 2015 auf 20 Prozent des Eigenkapitals zu senken, 2020 auf 15 Prozent und 2025 auf 8,75 Prozent.

"Für den Privatkunden wird sich dadurch praktisch nichts ändern", sagte Massenberg. Selbst 2025 werde die Untergrenze viermal mehr betragen als die ohnehin gesetzlich garantierten 100 000 Euro pro Kunde und Bank. Weil die meisten Banken deutlich mehr Eigenkapital hätten, seien auch künftig 95 Prozent der Kundeneinlagen bis zur Höhe von fünf Millionen Euro geschützt.

Zur Begründung der Reform sagte Massenberg, das derzeit gegebene Haftungsversprechen sei "nicht mehr realistisch". Deshalb werde seit etwa zwei Jahren über Änderungen diskutiert. Es gehe darum, den Sicherungsfonds "glaubwürdiger und den Risiken entsprechend" besser aufzustellen.

Die Banken sollen ab 2012 einen zehnprozentigen Risikoaufschlag auf ihren Beitrag zum Sicherungsfonds leisten, wenn die Summe ihrer Kundeneinlagen das 20-Fache des Eigenkapitals überschreitet. Damit soll es für Institute weniger attraktiv werden, mit überhohen Zinsen Kundengelder anzulocken. Der normale Jahresbeitrag liegt bei 0,06 Prozent der Kundeneinlagen./DP/zb
Antworten
Phantasmorg.:

für Interessierte

 
22.09.11 17:05

 

www.handelsblatt.com/finanzen/fonds/...n-mit-etfs/4649880.html

Werden Indexfonds zum Instrument für wilde Spekulationen? Die Wette auf fallende  Kurse, am liebsten mit Faktor zwei, ist längst nicht mehr nur Sache der Profis.  Auch Privatanleger mischen kräftig mit.

 

DüsseldorfGeld verdienen, auch wenn die  Märkte abstürzen? Auf fallende Kurse zu setzen, das reizt scheinbar immer mehr  Anleger. Zumindest lassen das die Handelsstatistiken der Deutschen Börse  vermuten. Im August wurde ein ETF auf den Short-Dax besonders rege gehandelt.  Dieser Index vollzieht die Entwicklung des Dax mit umgekehrten Vorzeichen auf  Tagesbasis nach. Fällt der Dax also um zwei Prozent, dann legt der Short Dax um  zwei Prozent zu. Es sind aber nicht nur die Institutionellen, die „short“  gegangen sind. Auch die Privatanleger mischen kräftig mit, wie eine Umfrage  unter Privatbanken zeigt. Beispiel Cortal Consors: Zuletzt tauchte ein Short-ETF auf den Dax verstärkt  in den Depots auf. Beim Handelsvolumen belegt ein solches Papier derzeit den  ersten Platz. „Das ist natürlich der aktuellen Situation geschuldet“, sagt Dirk  Althoff von Cortal Consors. „ETFs sind ganz klar auch ein Tradinginstrument, mit  dem besonders aktive Anleger Marktbewegungen ausnutzten.“

Ähnliches ist bei anderen Onlinebrokern zu beobachten. „Die Mehrheit  unserer  Kunden setzt ETFs mittel- bis langfristig ein“, sagt Henning Seeler,  Fondsexperte bei der Comdirect. „Es gibt aber auch einige, die sehr viel handeln  und damit den Vorteil nutzen, dass sie mit ETFs günstig über die Börse jederzeit  in sehr viele Märkte investieren können.“ Gerade in volatilen Marktphasen würden  diese Anleger mit ETFs auf steigende wie fallende Kurse setzen.

 

Ein Ersatz für Optionsscheine

„ETFs auf gehebelte beziehungsweise auch Short-Indizes werden verstärkt als  Tradingprodukte eingesetzt – in den Handelsstatistiken tauchen sie zwar auf, ihr  Anteil bei den Depotbeständen ist aber gering“, sagt Christian Bimüller, Senior  Produktmanager bei der DAB Bank. „Das liegt daran, dass sie nur sehr  kurzfristig, manchmal nur für wenige Tage, gehalten werden.“ Sie würden auch als  Ersatz für Optionsscheine genutzt.

Auch die Emittenten spüren die erhöhte Nachfrage nach den hochspekulativen  Produkten. „Seit Anfang August haben wir gesehen, dass viele Anleger ETFs  nutzen, um kurzfristig Positionen aufzubauen und Markttrends mitzunehmen“, sagt  Comstage-Chef Thomas Meyer zu Drewer. Die Commerzbank-Tochter hat im Mai einen  Short-ETF auf den Dax emittiert. Vergleichbare Papiere gibt es von Amundi und db  X-Trackers. Letzteres gehört im August sogar zu den meistgehandelten Papieren an  der Frankfurter Börse.

Der Nachteil bei den Short-ETFs: Sie vollziehen die inverse  Entwicklung des zugrunde liegenden Index auf Tagesbasis nach. Das verzerrt das  Ergebnis. Ein Beispiel: Steigt der Dax an einem Tag also um drei Prozent und  fällt er am nächsten Tag um fünf Prozent, sind das in Summe minus 2,15 Prozent.  Das Short-ETF würde am ersten Tag drei Prozent verlieren und am nächsten Tag  fünf Prozent zulegen. Macht am Ende plus 1,85 Prozent, 0,3 Prozentpunkte zu  wenig. Wer den Extra-Kick an der Börse sucht, der hebelt. Mit Faktor zwei und mehr  lassen sich längst nicht mehr nur Futures oder Optionen handeln, sondern auch  Indexfonds. Gehebelte ETFs machen an der Frankfurter Börse mittlerweile rund  zwei Prozent aller handelbaren Indexfonds aus. „Aktive Anleger nutzen die  starken Schwankungen, um kurzfristig über entsprechende Hebel-ETFs diese  Marktbewegungen überproportional zu handeln“, sagt Heike Fürpaß-Peter von Lyxor.

Diese Hebel-Produkte gibt es nicht nur in einer Long- sondern auch als  Short-Variante  – beide wurden bei Lyxor zuletzt stark nachgefragt.  Vergleichbare ETFs bieten  db X-Trackers, ETF Securities und RBS an. Solche  Strategieprodukte tauchen beispielsweise in der Statistik der Comdirect derzeit  verstärkt auf.  

Emittenten betonen immer wieder, dass gehebelte und auch Short-ETFs nicht für  Privatanleger, sondern nur für Institutionelle geeignet sind. Die Kunden der  Onlinebroker schert das scheinbar wenig. 

 

 

Antworten
Rico11:

Ist ja ein richtig knuffiger Tag

 
22.09.11 17:07
DAX jetzt schon -5%
Antworten
f5taste:

Hey Phantomias,

 
22.09.11 17:08
stell nicht abgelutschte Artikel aus dem letzten Jahrhundert hier ein bitte.
Börse ist einfach genial - man kann 1000% Gewinn erzielen und nur 100% verlieren!
Antworten
goldfather:

@Commerzbank will Guthaben-Garantien senken.

 
22.09.11 17:10
ich lach mich kaputt, wenn auf einmal die ganzen Sparer und Bargeld-Fans ohne Kohle dastehen und wir Commerzbank Aktionäre die Gewinner sind.
Antworten
Rico11:

@all

 
22.09.11 17:10
Welches Schwein wohl heute nach Börsenschluß über das Parkett getrieben wird ?
Antworten
Rico11:

Ich hab schon fast alles verloren.

5
22.09.11 17:13


Moderation
Zeitpunkt: 17.06.12 11:21
Kommentar: Erotischer Inhalt

Link: Nutzungsbedingungen

Antworten
f5taste:

Und dann auch noch

 
22.09.11 17:17
in diesen fetten Lettern. Das nenn ich einfach nur plumpe Stimmungsmache in einem Threat.

F5
Börse ist einfach genial - man kann 1000% Gewinn erzielen und nur 100% verlieren!
Antworten
boeder:

Das wird wohl heute nix mehr mit der 1,50

 
22.09.11 17:18
Morgen ist ja auch noch ein Tag.
Antworten
goldfather:

@Rico

 
22.09.11 17:18
wow!

also das ist seit langer Zeit mal ein hübsches Mädel. Ich falls gleich vom Bürostuhl.

Hast Du auch eine Frontansicht mit Gesicht ;-)
Antworten
Rico11:

@goldi

 
22.09.11 17:20
Hab ich nicht.
Die ist gerade mit ihrem Höschen beschäftigt, hat sie gerade auch noch verloren.
Antworten
ChrisChris:

Vielleicht interessant:

2
22.09.11 17:23

Conergy AG  22.09.2011 17:20  Veröffentlichung einer Stimmrechtsmitteilung, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.  --------------------------------------------------   Die Commerzbank AG, Frankfurt am Main, Deutschland hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG am 22.09.2011 mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Conergy AG, Hamburg, Deutschland am 22.09.2011 die Schwelle von 3% der Stimmrechte unterschritten hat und an diesem Tag 2,94% (das entspricht 4702745 Stimmrechten) betragen hat. 0,003% der Stimmrechte (das entspricht 5420 Stimmrechten) sind der Gesellschaft gemäß § 22 Abs. 1, Satz 1, Nr. 6 WpHG  zuzurechnen.    22.09.2011 Die DGAP Distributionsservices umfassen gesetzliche  Meldepflichten, Corporate News/Finanznachrichten und Pressemitteilungen.  DGAP-Medienarchive unter www.dgap-medientreff.de und www.dgap.de  --------------------------------------------------   Sprache:      Deutsch Unternehmen:  Conergy AG               Anckelmannsplatz 1               20537 Hamburg               Deutschland Internet:     www.conergy.de   Ende der Mitteilung                             DGAP News-Service   --------------------------------------------------

Antworten
goldfather:

Coba hat Conergy augegeben

 
22.09.11 17:31
dafür hat sich die Deutsche Bank das Ding ans Bein gebunden.
Antworten
Rico11:

@goldi

 
22.09.11 17:33
Was macht das schon ?
Die Coba hat noch reichlich Leichen im Keller.
Antworten
Knoxx:

Hoffentlich behält er Recht!?

3
22.09.11 17:38
Wie es um die beiden größten Banken in Deutschland steht, weiß IWK-Direktor Dr. Helmut Becker.
Trotz der Turbulenzen an den Märkten hält die Deutsche Bank an ihrem Jahresziel fest. Man will einen operativen Vorsteuergewinn von zehn Milliarden Euro erzielen. Geht es nach Dr. Helmut Becker ist das nicht zu schaffen. "Von diesen 10 Milliarden stammen rund 60 Prozent allein aus dem Investmentbanking. Und das Investmentbanking ist klinisch tot", sagt der Experte. Seiner Meinung nach rächt sich nun der "hochnäsige Abschied vom Privatkundengeschäft" zugunsten des Investmentbankings. Die ganze Schuldenkrise ist letztendlich Ausdruck der Investmentbanking-Mentalität. "Man wird zu einer Neubesinnung der Banken insgesamt und auch der Deutschen Bank kommen müssen", so Becker weiter.

Die Commerzbank ist Becker zufolge wesentlich besser für die Zukunft gerüstet als die Deutsche Bank. "Die Commerzbank ist mittelstandsnah, hängt an der realen Wirtschaft und hängt am Privatkundengeschäft", sagt der Direktor des IWK. Auch wenn die Wirtschaft insgesamt in langsameres Fahrwasser kommt, ist Deutschand exzellent in der Realwirtschaft positioniert. "Hier mag es vorrübergehend Belastungen geben, aber nicht auf Dauer. In Sachen Struktur und langfristige Perspektive sehe ich deutliche Unterschiede zwischen den beiden Instituten", sagt Helmut Becker.

Quelle: DAF
Antworten
Phantasmorg.:

Hi Cobaner

 
22.09.11 17:39

eine interessante Betrachtungsweise des DAX  22.09.2011

 

 

Der DAX aus ganz anderen Perspektiven
 

 

http://www.wallstreet-online.de/nachricht/...anz-anderen-perspektiven

 

es ist zuviel es hier einzufügen,

 

Antworten
wawawau:

Hallo zusammen

 
22.09.11 18:08
Zu #68169
"Hier mag es vorrübergehend Belastungen geben, aber nicht auf Dauer. In Sachen Struktur und langfristige Perspektive sehe ich deutliche Unterschiede zwischen den beiden Instituten", sagt Helmut Becker................

Wenn da nicht die Eurohypo wäre, die letztenendes immer noch mit ca. 100 Mrd € in Staats-Anleihen investiert ist und ein nicht zu geringer Teil in den z.Z. "gefährdeten Staaten"
Dann hätten wir noch die "Interne Bad Bank".... Wie werden da wohl grad die Geschäfte laufen bei dem jetzigen Umfeld?
Antworten
Horusfalke:

FED Bank

 
22.09.11 18:17
charly2:

"Wer jetzt nicht kauft ist selber Schuld"

4
22.09.11 18:18
und "Commerzbank ist besser aufgestellt als Deutsche Bank"

Dr. Helmut Becker, ein weiser Mann - meiner Meinung nach hat
er vollkommen Recht!


www.daf.fm/video/...t-selber-schuld-50147902-DE0008032004.html

22.09.2011 17:47
Dt. Bank & Coba: "Wer jetzt nicht kauft ist selber schuld"

Die Ratingagenturen haben wieder zugeschlagen. Moody's stuft einige US-Banken ab und Standard & Poor's sieben italienischen Banken. Auch die deutschen Geldinstitute sind seit Monaten unter Druck. Die Aktie der Deutschen Bank hat seit Jahresbeginn 40 Prozent verloren. Bei der Commerzbank beläuft sich das Minus auf 70 Prozent. Wie es um die beiden größten Banken in Deutschland steht, weiß IWK-Direktor Dr. Helmut Becker.

Trotz der Turbulenzen an den Märkten hält die Deutsche Bank an ihrem Jahresziel fest. Man will einen operativen Vorsteuergewinn von zehn Milliarden Euro erzielen. Geht es nach Dr. Helmut Becker ist das nicht zu schaffen. "Von diesen 10 Milliarden stammen rund 60 Prozent allein aus dem Investmentbanking. Und das Investmentbanking ist klinisch tot", sagt der Experte. Seiner Meinung nach rächt sich nun der "hochnäsige Abschied vom Privatkundengeschäft" zugunsten des Investmentbankings. Die ganze Schuldenkrise ist letztendlich Ausdruck der Investmentbanking-Mentalität. "Man wird zu einer Neubesinnung der Banken insgesamt und auch der Deutschen Bank kommen müssen", so Becker weiter.

Die Commerzbank ist Becker zufolge wesentlich besser für die Zukunft gerüstet als die Deutsche Bank. "Die Commerzbank ist mittelstandsnah, hängt an der realen Wirtschaft und hängt am Privatkundengeschäft", sagt der Direktor des IWK. Auch wenn die Wirtschaft insgesamt in langsameres Fahrwasser kommt, ist Deutschand exzellent in der Realwirtschaft positioniert. "Hier mag es vorrübergehend Belastungen geben, aber nicht auf Dauer. In Sachen Struktur und langfristige Perspektive sehe ich deutliche Unterschiede zwischen den beiden Instituten", sagt Helmut Becker.
Antworten
Dino1962:

@Enno

 
22.09.11 18:31
Schön von Dir zu hören....und die Eurohypo hatte ich tatsächlich für einige Tage ""vergessen"", weil es so viele andere schlechte News gab...

(Auf meinen Vorschlag hin hast Du übrigens einen neuen Namensvetter: Einer meiner Assistenzärzte hat seinen frisch geschlüpften Sohn Enno getauft ;-)))))

GadT
Antworten
balrog:

Coba

 
22.09.11 18:42
Dieser ominöse Dr. Helmut Becker lehnt sich ja soweit aus dem Fenster, dass ich mal tippen würde, dass dieser Experte vermutlich das Depot randvoll mit Coba-Aktien hat. Einstiegskurs vermutlich zwischen 5-8 Euro und die Dollarzeichen im Auge, weil ja zweistellige Kurse festeingeplant waren.
Vertan, vertan sprach der Hahn und stieg von der Ente.......würde ich mal sagen.

Die 3 Euro werden wir wieder sehen.....4 wenn wirklich alles gut läuft. Alles darüber würde ich in das Reich der Fabeln und Märchen verweisen.
Fazit: Der Großteil der Anleger wird seine Einstiegskurse nie wieder sehen. Genau wie bei der Telekom und anderen "grundsoliden" Unternehmen.
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