Chavez will Ölpreis von 100 Dollar
In einem Brief an den Dimitri Medwedew fordert der venezolanische Präsident eine gemeinsame Bestrebung, die den Ölpreis in die Höhe treibt.
Hugo Chavez sucht Allianzen für einen hohen Ölpreis
Hugo Chavez hat Russland gebeten, gemeinsam einen Ölpreis von 100 Dollar (71,8 Euro) anzustreben. In einem Brief an den russischen Präsidenten Dmitri Medwedew erklärte er nach eigenen Angaben vom Samstag, die großen Ölländer müssten sich zusammentun. Vizepräsident Ramon Carrizalez solle den Brief am Montag in Moskau Medwedew übergeben.
Venezuela erzielt mit Öl 93 Prozent seiner Exporterlöse. Der Ölpreis ist seit den Hochpreisrekorden im vergangenen Juli im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise um 53 Prozent zurückgegangen, am Freitag wurde das Barrel in New York für 69,55 Dollar gehandelt. Die OPEC hat seit September ihre Produktion um 4,2 Millionen Barrel am Tag gedrosselt. Auch nicht dem Ölförderkartell angehörende Exportnationen wie Russland und Mexiko verkaufen weniger Öl.
Quelle:www.kurier.at/geldundwirtschaft/1917268.php
In einem Brief an den Dimitri Medwedew fordert der venezolanische Präsident eine gemeinsame Bestrebung, die den Ölpreis in die Höhe treibt.
Hugo Chavez sucht Allianzen für einen hohen Ölpreis
Hugo Chavez hat Russland gebeten, gemeinsam einen Ölpreis von 100 Dollar (71,8 Euro) anzustreben. In einem Brief an den russischen Präsidenten Dmitri Medwedew erklärte er nach eigenen Angaben vom Samstag, die großen Ölländer müssten sich zusammentun. Vizepräsident Ramon Carrizalez solle den Brief am Montag in Moskau Medwedew übergeben.
Venezuela erzielt mit Öl 93 Prozent seiner Exporterlöse. Der Ölpreis ist seit den Hochpreisrekorden im vergangenen Juli im Zuge der Finanz- und Wirtschaftskrise um 53 Prozent zurückgegangen, am Freitag wurde das Barrel in New York für 69,55 Dollar gehandelt. Die OPEC hat seit September ihre Produktion um 4,2 Millionen Barrel am Tag gedrosselt. Auch nicht dem Ölförderkartell angehörende Exportnationen wie Russland und Mexiko verkaufen weniger Öl.
Quelle:www.kurier.at/geldundwirtschaft/1917268.php
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