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Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870

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Strategie Hebel
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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VH9AEW2 , DE000VH8NW21 , DE000VH9VQY8 , DE000VH33WK0 , DE000VK8X817 , DE000VG6BE70 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Call auf Gold [Co.
kein aktueller Kurs verfügbar
 
Gold 5.054,34 $ +1,47%
Perf. seit Threadbeginn:   +472,15%
 
kleinerschatz:

Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870

 
22.06.08 00:59
(Call auf Gold [Commerzbank AG] (WKN: CB8TES))


17:41 21.06.08



Barrick Gold – starke Resultate

Nach einer steilen Rallye des Goldpreises im letzten Jahr und dem erstmaligen Sprung über die Marke von 1.000 US-Dollar für eine Unze im März durchläuft die Notierung aktuell eine Konsolidierungsphase und hat vom Hoch bislang rund 15 Prozent nachgegeben. Angesichts der starken Performance in 2007 – die  Jahresrendite lag bei mehr als 30 Prozent – gehen wir davon aus, dass sich dieser Prozess noch einige Monate hinziehen könnte. Die fundamentalen Faktoren für einen anschließenden Anstieg sind aber weiter intakt. So schwächelt die weltweite Goldproduktion, während die Sorgen um einen anziehende Inflation und das schlechte Abschneiden des US-Dollar die Nachfrage anfachen. Eine nachhaltige Trendwende ist in keinem dieser Bereiche zu erkennen, allenfalls der US-Dollar könnte nach dem Abwertungsschub der letzten Monate zumindest vorübergehend zu einer Gegenbewegung ansetzen.

Vor diesem Hintergrund halten wir die aktuelle Marktphase für einen guten Zeitpunkt, um eine erste Position im Goldsektor aufzubauen. Wir haben uns für den Blue-Chip Barrick Gold entschieden, der seit mittlerweile 25 Jahren eine aggressive Wachstumsstrategie verfolgt und im Zuge dessen zum größten Produzenten der Welt aufgestiegen ist, und uns mit einem Capped-Bonus-Zertifikat (ISIN: DE000DB1XSS7, Bonusrendite im Kaufzeitpunkt: 27 Prozent, Puffer: 28,7 Prozent) entsprechend positioniert.

Das Unternehmen hat auch für die ersten drei Monate 2008 starke Resultate geliefert. Nach dem im Vorjahr erfolgten Abbau der Hedgingpositionen konnte die Gesellschaft den realisierten Goldpreis binnen Jahresfrist um 140 Prozent auf 925 US-Dollar pro Unze steigern, während die Cash-Kosten der Förderung gleichzeitig lediglich auf 393 US-Dollar / Unze gestiegen sind (Jahresdurchschnitt 2007: 345 US-Dollar). Infolgedessen konnte die Gesellschaft für das erste Quartal einen Gewinn von 514 Mio. US-Dollar ausweisen, nachdem noch im Vorjahr ein Verlust von 159 Mio. US-Dollar angefallen war. Eine ausführliche Besprechung der aktuellen Entwicklung folgt in der nächsten Börsenbrief-Ausgabe am 06. Juli.

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kleinerschatz:

Gold bei 905,88$

 
23.06.08 08:43
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 170678
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kleinerschatz:

Brent Oil: 136,51 Dollar; Euro: 1,56 Dollar; Gold

 
23.06.08 08:48
Der aus charttechnischer Sicht nächste Widerstand für den Euro liegt im
Tageshandel im Bereich von 1,5654 USD. Unterstützt ist die Gemeinschaftswährung
auf dem Niveau von 1,5467 USD.

Die Feinunze Gold kostete am Montagmorgen 905,88 USD, am Freitag war sie zum
Londoner Nachmittag-Fixing mit 907,50 USD festgestellt worden.

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WKN: cb8tes

 
23.06.08 08:58
FED-Chef Ben Bernanke habe sich mit seinen Äußerungen in der Geldpolitik zumindest rhetorisch von einer Taube zu einem Falken verwandelt. Der Spielraum für Zinserhöhungen dürfte jedoch gering sein. Denn die US-Konjunktur werde noch bis weit ins nächste Jahr hinein unter dem Einbruch am Immobilienmarkt leiden. Die Hauspreise würden weiter fallen und das Ausmaß der echten Kreditausfälle nehme zu. Es seien daher Zweifel angebracht, ob die US-Notenbank ihrer Rhetorik auch Taten folgen lasse. Folge bei einer Erholung der US-Wirtschaft keine echte Zinswende oder schwäche sich das US-Wirtschaftswachstum weiter ab, könnte sich die Aufwertung des US-Dollars als ein kurzes Intermezzo erweisen.

Das wären für Finanzinvestoren Gründe, ihren Goldanteil aufzustocken. Der Nachfrageanteil dieser Gruppe habe zwar 2007 bei knapp über sieben Prozent gelegen. Da es sich hier aber um die volatilste Komponente der Nachfrage handle, beeinflusse dieser Faktor zumindest kurzfristig den Goldpreis recht stark. Die physische Nachfrage aus der Industrie spiele mit einem Anteil von 13,1 Prozent eine geringere Rolle als bei den anderen Edelmetallen oder gar bei den Industriemetallen.

Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 170681
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Physische Goldnachfrage erholt

 
23.06.08 09:05
Physische Goldnachfrage erholt


Gold: Gleich zu Wochenbeginn konnte der Goldpreis stark zulegen und der Kursgewinn wurde im Laufe der Woche weiter ausgebaut. Am Donnerstag wurde schliesslich die psychologisch wichtige Marke von 900 USD/Unze wieder zurück erobert. Der Wochenschlusskurs lag bei 901,30 USD/Unze, +30,50 USD/Unze gegenüber der Vorwoche.Gute Nachrichten für den Goldmarkt kamen für einmal aus Dubai: Dank den tieferen Preisen und der geringeren Volatilität meldeten sich die Schmuckkäufer wieder zurück; die Verkäufe wurden im Mai um 18% gesteigert. Die Aussichten sind gut, dass die Verkäufe auch in den nächsten Monaten gut laufen, sofern die Volatilität nicht wieder stark zunimmt und die Käufer verunsichert. Das Gleiche gilt auch für Indien, wo die Nachfrage sich ebenfalls wieder etwas erholte.Die Volatilität dürfte während den Sommermonaten weiter tief bleiben, einerseits weil wir uns charttechnisch in einer typischen Bodenbildungs-Phase befinden, bevor danach die nächste Aufwärtsphase eingeläutet wird. Andererseits verläuft der Handel während der bald beginnenden Feriensaison meist ziemlich ruhig.

Silber: Auch der Silberpreis konnte sich wieder auf über 17 USD/Unze erholen und schloss am Freitag bei 17,32 USD/Unze, +0,81 USD/Unze höher als in der Vorwoche.Der Seitwärtskanal beim Silberpreis zwischen 16,30-17,50 USD/Unze ist nach wie vor intakt; im Falle eines Ausbruchs aus diesem Kanal dürfte allerdings eine neue Dynamik in das Preisgeschehen kommen. Insbesondere ein Ausbruch nach oben dürfte zu einem neuen Anlauf auf die Höchstkurse vom März führen, wohingegen ein Ausbruch nach unten aufgrund des ziemlich widerstandsfähigen Unterstützungs-Clusters zwischen 15-16 USD/Unze nur eine begrenzte Fortsetzung der Korrektur erwarten lässt.Nach wie vor sehr günstig werden sehr viele Aktien aus dem Silbersektor gehandelt; der Silberminenindex SIX schloss in der vergangenen Woche erstmals unter 80 Punkten bei 79,80 Zählern (-1,87 Punkte zur Vorwoche). Für den iShares Silver Trust Silber-ETF wird offiziell ein Inventar von 193,48 Millionen Unzen angegeben, knapp 1,5 Mio. Unzen weniger als noch vor einer Woche.

Platin: Die Feinunze Platin verteuerte sich moderat auf 2051 USD, +20 USD gegenüber der Vorwoche. Nach wie vor befindet sich der Kurs in einer Konsolidierungsphase, welche auch psychologisch zu einer Gewöhnung und Akzeptanz der Preise nach dem starken Anstieg zu Jahresbeginn führt.

Palladium: Nachdem wir in den Vorwochen kaum Bewegung am Palladiummarkt hatten, zogen die Notierungen in der letzten Woche deutlich an. Der Kurs konnte die psychologisch wichtige Marke von 450 USD/Unze überschreiten und stieg bis zum Wochenschluss auf 471 USD/Unze an, +24 USD/Unze.

Verkaufspreise von Barren und Münzen: Ein Kilogramm Gold kostete am Montag Morgen in Zürich CHF 30’374.-, für einen „Maple Leaf“ aus Gold wurden CHF 995.- verlangt (Quelle UBS Zürich). In Frankfurt mussten € 18’925.-, bzw. € 614.- dafür bezahlt werden (Quelle Dresdner Bank) Da der USD in der vergangenen Woche gegenüber dem EUR und CHF ziemlich stabil war, verteuerte sich Gold auch in den europäischen Währungen.

© by silberinfo

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kleinerschatz:

Deutsche Inflation steigt stärker

 
23.06.08 10:05
Deutsche Inflation steigt stärker als Bruttomonatsverdienste

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) überstieg die Inflation im ersten Quartal 2008 das Verdienstwachstum.

So verdiente ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer im Produzierenden Gewerbe und im Dienstleistungsbereich durchschnittlich brutto 3.064 Euro im Monat, das waren 2,8 Prozent mehr als im ersten Quartal 2007. Der Verbraucherpreisindex stieg in diesem Zeitraum sogar um 2,9 Prozent.

Den größten Verdienstanstieg im Vergleich zum Vorjahresquartal verzeichneten die Beschäftigten im Kredit- und Versicherungsgewerbe mit 3,4 Prozent. Am geringsten war der Zuwachs im Bergbau mit 1,2 Prozent.

Im Jahr 2007 betrug der durchschnittliche Bruttojahresverdienst 40.368 Euro. Im Kredit- und Versicherungsgewerbe wurde mit 56.218 Euro der höchste gezahlt. (23.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

23.06.2008
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Ölmarkt dreht wieder in Contango

 
26.06.08 16:05


Das vordere Ende der Forward-Kurve bei WTI-Rohöl hat zuletzt wieder in Contango gedreht, d.h. die Terminpreise für die WTI-Kontrakte mit einer Fälligkeit bis Mai 2009 liegen nun höher als der nächstfällige Futures, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

So wie Backwardation der Forward-Kurve ein Ausdruck für die Knappheit sei, deute Contango auf ausreichendes Angebot und hohe Lagerbestände hin. Die Situation am physischen Markt sei nach Einschätzung der Analysten derzeit relativ entspannt. Die angekündigten Produktionserhöhungen seitens Saudi Arabiens sowie eine zuletzt schleppende Nachfrageentwicklung - laut MasterCard Advisors sei die US-Benzinnachfrage in der Vorwoche um 2,7% gegenüber Vorjahr zurückgekommen - dürften für die weitere Entspannung sorgen. Auch die Wiederinbetriebnahme der Bonga-Plattform vor der Küste Nigerias, die letzte Woche wegen Rebellenangriffeb abgeschaltet gewesen sei, sollte dazu beitragen.

Gleichzeitig bemühe sich jetzt der Iran zusätzlich zu den bereits angeheuerten 15 Supertankern, die bis zu 30 Mio. Barrel Öl transportieren könnten, einen weiteren Supertanker zu finden. Die Schiffe würden offensichtlich als vorübergehende Lager benötigt, da die Kapazitäten am Land nicht mehr ausreichen würden, um das Rohöl, das derzeitig nicht verarbeitet werden könne, zu lagern. Für die zuletzt ungewöhnliche Form der Öl-Kurve seien außerdem nach Erachten der Analysten die Handlungen der Finanzinvestoren verantwortlich, da sich diese hauptsächlich am vorderen Ende der Kurve konzentrieren würden.

Für heute Nachmittag werde mit einem erneuten Verfall der Lagerbestände für Rohöl in den USA gerechnet. Dies wäre der sechste Rückgang in Folge und könnte trotz der für diese Jahreszeit normalen Dynamik dem Ölpreis auf die Beine helfen. Bei den Lagerbeständen für Benzin rechne der Konsens mit keiner Veränderung, bei denen für Destillate mit einem Anstieg um 2 Mio. Barrel. Ein weiterer positiver Faktor für den Ölpreis seien die zunehmenden geopolitischen Spannungen mit dem Iran, wobei nach der neuen UNO-Resolution unter anderem die Konten der staatlichen iranischen Bank Melli in Europa eingefroren worden seien. Die Gerüchte eines Angriffs auf die iranischen Atomeinrichtungen seien unterdessen sowohl vom israelischen als auch vom US-Militär dementiert worden.

Der enorme Anstieg der Öl-, Gas- und Kohlepreise habe auch die Strompreise weltweit massiv verteuert. In China habe die Regierung letzte Woche dem enormen Kostendruck weichen und die Strompreise anheben müssen. Auch hätten sich die Terminpreise für den deutschen Strom für das Jahr 2009 seit Jahresanfang bereits um knapp 30% erhöht. (25.06.2008/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 25.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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Neues vom Gold & Silber

 
26.06.08 16:07
Neues vom Gold & Silber mit Thomas Bopp -

Edelmetalle statt Aktien! - Gold und Silber als sichere Anlageformen!

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Beethovenstraße 1a
97080 Würzburg
Germany
www.traders-mag.com  
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kleinerschatz:

Gold Call

 
26.06.08 16:15
Börsenplatz Stuttgart

Realtime-Taxe:  Geld: 4,05 2.500 Stk.

Brief: 4,12 2.500 Stk.

Quotierungszeitpunkt 26.06.2008 16:11:17 Uhr
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 171542
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Edelmetalle konnten profitieren

 
26.06.08 16:16
Die Edelmetalle, die im gestrigen Handel zunächst ebenfalls deutlich verloren hatten, konnten vom unter Druck geratenen US-Dollar profitieren, so die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

Gold Fields gebe überraschend bekannt, dass für den Zeitraum April bis Juni mit einer Outputsteigerung von 4,5% gegenüber dem Vorquartal zu rechnen sei. Bislang sei lediglich mit einem Zuwachs von 2% bis 3% gerechnet worden. Vor allem die Erwartungen in Südafrika würden übertroffen, während der Output in den internationalen Minen stagniere. Trotz dieser überraschend positiven Daten bleibe die Angebotssituation am Goldmarkt angespannt und unterstütze einen hohen Preis.

Anglo American Plc überdenke seine Pläne für das Unik Platinminen-Projekt in Zimbabwe, nachdem der politische Druck nach den jüngsten Vorfällen nochmals steige. (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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Gold bei 912,75$

 
26.06.08 16:23
Die FED hielt die Zinsen unverändert bei 2%, betont aber weiterhin Aufwärtsrisiken für die Inflation und zeigt!! sich besorgt über die gestiegene Inflationserwartung,!! so die Analysten von Helaba.

Woher die Einsicht komme, die Abwärtsrisiken für das Wachstum hätten nachgelassen, entziehe sich nach den letzten doch sehr schwachen Stimmungsindikatoren der Kenntnis der Analysten. Allerdings würden die Notenbanker eine Abschwächung des Arbeitsmarktes, anhaltende Problem im Immobiliensektor und immer noch hohe Belastungen der Finanzmärkte sehen. Der Ausschuss erkläre, man werde nach Bedarf handeln, um nachhaltiges Wachstum und Preisstabilität zu unterstützen. Die verhaltene Reaktion der Märkte zeige jedoch, dass die FED mit ihrer Entscheidung und den begleitenden Kommentaren weitestgehend die Erwartungshaltung getroffen habe.

Der Bund- (110,53) und Bobl-Future (105,975) hätten 2 bzw. 4,5 Stellen höher geschlossen, der Schatz (102,415) sei dagegen 2 Ticks niedriger aus dem Markt gegangen. Die Rendite der 10-jährigen Bundesanleihe sei leicht auf 4,61% gestiegen, der Renditeabstand zwischen 2- und 10-jährigen Bundesanleihen habe sich auf 4,5 BP ermäßigt. Die Rendite 10-jähriger US-Treasuries sei auf 4,12% gestiegen, der JGB-Future (134,61) lege 15 Stellen zu. Der Euro steige auf 1,567, der Preis für das Barrel Öl falle auf 135 US-Dollar.

Das Verbrauchervertrauen aus Frankreich (-41), das Wirtschaftsvertrauen aus Italien (88,8) und die Geldmengenentwicklung M3 der Eurozone (10,4%) stünden neben den deutschen Importpreisen (1,5%/6,9%) und den Teuerungsraten für Juni aus den ersten Bundesländern heute zur Veröffentlichung an. Während die Stimmung in der Wirtschaft und bei den Konsumenten von einem Tief zum nächsten schlittere, dürften Inflationsängste neue Nahrung erhalten.

In USA richte sich die Aufmerksamkeit auf die Erstanträge zur Arbeitslosenunterstützung (375K) sowie die Verkäufe der Einfamilienhäuser 4,95 Mio./1,2%). Die endgültigen BIP-Zahlen für das 1. Quartal (1%, Deflator 2,6%) sollten dagegen keine Überraschung darstellen.

Am Primärmarkt stocke Italien inflationsindizierte BTPei mit Fälligkeit 09/2012 und 09/2023 um eine bzw. 0,75 Mrd. Euro, morgen 3- und 10-jährige BTPs um 2 bis 2,5 Mrd. bzw. 2 bis 3 Mrd. Euro sowie CCTs (12/2014) um 1 bis 2 Mrd. Euro auf. Kuponzahlungen und Tilgungen über insgesamt 10,3 Mrd. Euro dürften den Markt jedoch entlasten. (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 171546
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kleinerschatz:

Rumäniens Notenbank hebt Leitzins an

 
26.06.08 16:46
Rumäniens Notenbank hebt Leitzins an

Der Geldpolitische Rat der rumänischen Notenbank beriet über die weitere Geldpolitik und hat am Donnerstag beschlossen, die Leitzinsen zu erhöhen.

So wurde der Leitzinssatz um 25 Basispunkte auf 10,00 Prozent angehoben. Damit wächst der Zinsunterschied zur Eurozone auf 6,00 Prozentpunkte. Begründet wurde diese Entscheidung !!!mit der drohenden Inflationsgefahr.!!! (26.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

26.06.2008  
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kleinerschatz:

Erträge aus Geldvermögen rasant gestiegen

 
26.06.08 16:56
Dtld. Erträge aus Geldvermögen rasant gestiegen

Die Erträge aus Geldvermögen sind in Deutschland rasant gestiegen, so die Analysten von Postbank Research.

Die Volkswirte der Deutschen Postbank AG hätten errechnet, dass die Einnahmen aus Zinsen und Aktiendividenden in den vergangenen fünf Jahren um über fünfzig Prozent auf 86 Milliarden Euro im Jahr 2007 geklettert seien. 2003 seien es noch 55 Milliarden Euro gewesen. Im Durchschnitt habe jeder Haushalt im vergangenen Jahr mit Bankeinlagen sowie Anlagen in Aktien und Renten einen laufenden Ertrag von durchschnittlich knapp 2.200 Euro erzielt. Kursgewinne sowie Erträge aus Lebensversicherungen und Pensionsfonds seien darin nicht enthalten.

"Erträge aus Kapitalanlagen werden als Einkommensquelle für private Haushalte immer wichtiger. Ihr Anteil an der Bruttolohn- und Gehaltssumme ist in Deutschland von unter sechs Prozent im Jahr 2003 auf heute knapp zehn Prozent gestiegen", sage Dr. Marco Bargel, der Chefvolkswirt der Postbank.

Der stärkste Wachstumstreiber seien die Erträge aus Bankeinlagen gewesen. Diese hätten in den vergangenen fünf Jahren um fast zwanzig Milliarden Euro auf 48 Milliarden Euro zugenommen. Der Löwenanteil dieser Steigerung sei eine Folge des allgemeinen Zinsanstiegs. Von 2,2 Prozent sei der durchschnittliche Guthabenzins für Einlagen bis zu 2 Jahren Laufzeit in den vergangenen fünf Jahren auf 3,6 Prozent gestiegen. Dabei hätten die Anleger massiv umgeschichtet: Tages- und Termingelder hätten Spareinlagen ersetzt.

Von der höheren Verzinsung der Bankeinlagen würden vor allem die Bezieher niedriger und mittlerer Einkommen profitieren. Zwar sei ihr Geldvermögen geringer als bei Beziehern höherer Einkommen. Gleichzeitig würden sie sich aber sehr viel häufiger für eine Geldanlage bei Banken entscheiden.

Aus festverzinslichen Wertpapieren seien den privaten Haushalten 2007 etwa

!!15 Milliarden Euro!! zugeflossen, das seien fünf Milliarden Euro mehr als im Jahr 2003. Rentenanlagen seien damit für deutsche Privatanleger zur zweitwichtigsten Ertragsquelle bei Geld- und Kapitalanlagen avanciert und hätten den Investmentfonds den Rang abgelaufen.

Geradezu explodiert seien die Einnahmen der Privaten Haushalte aus Dividendenzahlungen. Diese seien im Vergleich zu 2003 um acht Milliarden Euro auf 13 Milliarden Euro im Jahr 2007 gestiegen. Das sei ein Zuwachs um rund 150 Prozent. Der Grund für den rasanten Anstieg seien die Rekord-Ausschüttungen der börsennotierten Unternehmen. Die Dividendenrendite der im Prime Standard der deutschen Börse notierten Unternehmen habe 2007 bei 3,3 Prozent gelegen. 2003 hätten sich die Anleger noch mit zwei Prozent zufrieden geben müssen. (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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kleinerschatz:

USA Inflationssorgen bleiben bestehen

 
26.06.08 17:04
Die US-Verbraucherpreise nahmen im Mai um 0,6% gegenüber April zu, so die Analysten von Postbank Research.

Grund hierfür seien abermals die deutlich gestiegenen Energiepreise gewesen. Deutlich moderater um 0,2% seien dagegen die um die Energie- und Nahrungsmittelkomponenten bereinigten Verbraucherpreise gestiegen. Die Inflationsrate sei damit von 3,9% auf 4,2% geklettert, während die Kernrate stabil bei 2,3% geblieben sei.

Zwar sollte der binnenwirtschaftliche Preisdruck in den kommenden Monaten allmählich nachlassen. So dürfte sich wegen der konjunkturellen Verlangsamung die Nachfrage abschwächen. Gleichzeitig sollte sich angesichts der Schwäche am Arbeitsmarkt die Lohndynamik verringern. Andererseits würden weiterhin Inflationsrisiken aufgrund der anhaltend hohen Energiepreise drohen. So habe der Ölpreis in den letzten Wochen ein Rekordhoch nach dem anderen erklommen. Zudem belaste die Dollar-Schwäche das Preisklima.

Ihre Inflationsprognosen für dieses und nächstes Jahr würden die Analysten von Postbank Research bei 3,7% bzw. 3% unverändert lassen. Angesichts der anhaltend hohen Energiepreise würden sie aber Risiken für eine stärkere Teuerung sehen. (Perspektiven Juli 2008) (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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US-Notenbank lässt Leitzins unverändert

 
26.06.08 17:20
US-Notenbank lässt Leitzins unverändert

Gestern erhöhten die Zentralbanken in Polen und Norwegen die Leitzinsen, um die

!!jeweilige Inflationsentwicklung in die "richtige Bahn" zu lenken,!! so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Sowohl der Polnische Zloty als auch die Norwegische Krone hätten daraufhin leicht gegenüber dem Euro zulegen können. Auch die US-Notenbank habe auf ihrer gestrigen Sitzung die Inflationsgefahren in den USA betont, die in ihren Augen sogar jüngst leicht zugenommen hätten. Die nach wie vor fragile Konjunktur halte die FED derzeit wohl von einer Zinserhöhung ab; allerdings hätten die Konjunkturrisiken leicht abgenommen. Damit habe sich die Balance leicht in Richtung "Inflation" verschoben, ein expliziter "tightening bias" der Notenbank lasse sich jedoch in den Augen der Analysten nicht erkennen. Dies dürfte auch der Grund für die deutlichen Kurszuwächse des Euro zum US-Dollar gewesen sein.

Ein Mitglied des FOMC, Richard W. Fisher, habe für eine Erhöhung votiert. Fisher habe bereits bei den letzten Zinssenkungen der Notenbank gegen die jeweilige Mehrheitsentscheidung votiert. Die Analysten würden mit Blick auf die kommenden Monate nicht von einer nachhaltigen Verbesserung der konjunkturellen Perspektiven in den USA ausgehen, so dass sie mit einer ersten Zinserhöhung der FED erst im kommenden Jahr rechnen würden. (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

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Deutsche Konsumentenpreise im Aufwärtstrend

 
26.06.08 17:25
Deutsche Konsumentenpreise im Aufwärtstrend

Für heute haben die ersten Bundesländer ihre Preisdaten für den Monat Juni angekündigt, so die Analysten von HSBC Trinkaus & Burkhardt.

Dabei dürfte sich der übergeordnete Aufwärtstrend der vergangenen Monate fortsetzen. Basierend auf dem von den Analysten unterstellten Preisanstieg um 0,3% gg. Vm. würde die Jahresrate von 3,0% auf 3,3% anziehen. Energie- und Nahrungsmittelpreise seien wohl erneut die für den Zuwachs verantwortlichen Übeltäter gewesen. Ein Ende des Aufwärtstrends bei der Teuerung sei kurzfristig noch nicht in Sicht. Im August und September dürfte die Jahresrate sogar auf 3,4% gg. Vj. anziehen.

Für die gesamte Eurozone komme es in diesen Monaten wohl noch schlimmer. Hier drohe sogar ein Anstieg der Jahresrate auf 4,2%. Damit würde das mittelfristige Inflationsziel der EZB von "unter aber nahe 2%" mehr als deutlich verfehlt. Entsprechend erwarte man eine Zinserhöhung der Europäischen Zentralbank im Juli. Mit Blick auf den Umfang der "Verfehlung" des Preisziels dürfte die EZB in den kommenden Monaten ihren "tightening bias" beibehalten. Erst für das Jahr 2009 unterstelle man eine Rückkehr der Teuerung in Richtung von 2%. Starke Basiseffekte und im Vergleich zu 2008 leicht rückläufige Rohstoffpreise sollten die Inflation dann wieder eindämmen. (26.06.2008/ac/a/m) Marktbericht-Datum: 26.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© SmartHouse Media GmbH


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WTI springt über 138 Dollar, Edelmetalle fester

 
26.06.08 17:27
WTI springt über 138 Dollar, Edelmetalle fester

An den Ölmärkten herrscht am Donnerstagmittag New Yorker Zeit wieder Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (August-Kontrakt) derzeit bei 138,39 Dollar (+3,84 Dollar). Der Juli-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 13 Cents auf nun 3,87 Dollar. Ein Juli-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 10 Cents fester bei 3,49 Dollar.

In London verteuert sich der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) derzeit um 3,27 Dollar und notiert bei 137,60 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Juli-Kontrakt) notiert hier bei 138,31 Dollar je Barrel 3,76 Dollar fester. Auslöser des Kurssprungs sind Aussagen der OPEC wonach Kurse von 150 bis 170 Dollar je Barrel durchaus realistisch seien. Zudem hat Libyen angekündigt die Ölförderung zu drosseln, da derzeit genügend Öl angeboten würde. Im Blickpunkt stehen daneben die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach stiegen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 0,8 Millionen Barrel auf 301,8 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Anstieg um 1,7 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 2,8 Millionen Barrel auf 119,4 Millionen Barrel an. Bei Benzin fiel der Lagerbestand um 0,1 Millionen Barrel auf 208,8 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung fiel wieder auf 88,6 Prozent, nach zuletzt 89,3 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 30,60 Dollar auf 912,90 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 79 Cents fester bei 17,31 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Juli-Kontrakt) bei momentan 2.059,50 Dollar (+46,00 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Juli-Kontrakt) tendiert bei 11,48 Cents je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 149,50 Cents je Pfund 1,90 Cents fester. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 108,90 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 3.251 Dollar je Tonne 51 Dollar teurer gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert derzeit 13,0 Cents fester bei 743,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Preis für einen Juli-Kontrakt um 23,2 Cents auf 925,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt bei 1.550,0 Cents je Scheffel 10,0 Cents fester. (26.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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kleinerschatz:

EZB wegen Inflation sehr besorgt

 
26.06.08 20:56
EZB wegen Inflation sehr besorgt - Reuters

Die Europäische Zentralbank (EZB) ist nach Aussage des
EZB-Direktoriumsmitglieds Jürgen Stark über die gegenwärtig hohe Inflation sehr
besorgt. Die Preisentwicklung sei die "größte Sorge" für die EZB, sagte Stark am
Donnerstag bei einer Rede in Augsburg, wie die Nachrichtenagentur Reuters
berichtet.

Seiner Einschätzung nach wird die Jahresteuerung im Euroraum deutlich über 3%
liegen. "Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Inflationsrate im
Jahresdurchschnitt etwa bei 3,5% liegen dürfte", sagte das Direktoriumsmitglied
bei seiner Rede

Es gebe zudem erste Anzeichen dafür, dass die Inflationserwartungen kurzfristig
anstiegen und sich Zweitrundeneffekte einstellten. Daher sei entscheidend, dass
die EZB die Erwartungen auf einem niedrigen, mit Preisstabilität vereinbaren
Niveau halte. "Ich darf ihnen garantieren: wir werden mittelfristig
Preisstabilität erreichen", betonte Stark.

Die EZB strebt mittelfristige Preisstabilität an und sieht diese bei einer
Inflationsrate von knapp 2% gewährleistet. Im Mai waren die Verbraucherpreise in
der Eurozone auf Jahressicht allerdings um 3,7% gestiegen, getrieben von den
hohen Nahrungsmittel- und Energiepreisen.

Mit diesen Aussagen lieferte das EZB-Direktoriumsmitglied Jürgen Stark weitere
Signale dafür, dass eine EZB-Zinserhöhung in der kommenden Woche bevorstehen
könnte. Der wichtigste EZB-Leitzins steht seit dem Sommer 2007 unverändert bei
4,00%. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen rechnen für die kommende
Sitzung mit einer Zinserhöhung um 25 Basispunkte.

Mit Blick auf das Wachstum sagte Stark: "Wir haben ein moderates, sich
fortsetzendes wirtschaftliches Wachstum, wenn auch nicht mehr die Dynamik der
Jahre 2006/07". Der wirtschaftliche Tiefpunkt werde wohl zur Jahresmitte
erreicht, anschließend werde sich das Wachstum im Euroraum wieder erholen.

  DJG/kth/jhe


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Enttäuschung über Fed-Aussagen drückt Dollar

 
26.06.08 21:04
Enttäuschung über Fed-Aussagen drückt Dollar

Donnerstag, 26. Juni 2008,

Die Enttäuschung über zurückhaltende Aussagen von US-Notenbankern hat am Donnerstag den Dollar belastet.

Der Euro, der am Mittwochabend im späten US-Handel noch zu 1,5669 Dollar den Besitzer gewechselt hatte, legt zu und stieg zeitweise bis auf 1,5747 Dollar - den höchsten Stand seit über drei Wochen. Zwar habe die Entscheidung der US-Notenbanker, den Zinssatz bei zwei Prozent zu belassen, nicht überrascht, sagte ein Händler. Doch in ihrer Begründung der Zinsentscheidung hätten sich einige Marktteilnehmer stärkere Hinweise auf eine baldige Zinserhöhung der Federal Reserve gewünscht. Dass diese gefehlt hätten, habe dem Euro Kraft gegeben. Zudem senkte die Ratingagentur Fitch die Bonitätseinstufung der US-Automobilhersteller General Motors und Chrysler. Das verunsicherte die Anleger und drückte die Aktienkurse, was auch den Dollar belastete.

Dieser musste nicht nur im Vergleich zum Euro abgeben: Das Pfund Sterling notierte mit bis zu 1,9896 Dollar so hoch wie seit zwei Monaten nicht mehr. Zum Yen hielt sich die US-Währung mit rund 107,50 Yen besser, da die japanische Währung von der Erwartung gleichbleibender Zinsen zurückgehalten wurde. Dagegen erreichte der Euro zum Yen mit 169,45 Yen ein Rekordhoch. Den Referenzwert der europäischen Gemeinschaftswährung legte die EZB bei 1,5731 (Mittwoch: 1,5599) Dollar fest. Im Referenzkursverfahren der Banken EuroFX wurde der Wert des Euro mit 1,5714 (1,5585) Dollar ermittelt.

Die Unsicherheit der Marktteilnehmer gab den Notierungen am europäischen Rentenmarkt Auftrieb. Der Bund-Future notierte mit 110,80 Zählern 35 Ticks im Plus. Die zehnjährige Bundesanleihe stieg um 31 Ticks auf 97,46 Punkte und rentierte mit 4,569 Prozent. Die Umlaufrendite öffentlicher Anleihen sank auf 4,66 (4,70) Prozent. Der Rentenindex Rex lag 0,1 Prozent niedriger bei 113,6953 Zählern.


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kleinerschatz:

Gold bei 916,05$

 
26.06.08 21:10
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 171629
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kleinerschatz:

Edelmetalle haussieren

 
26.06.08 21:51
WTI erstmals über 140 Dollar, Edelmetalle haussieren

An den Ölmärkten herrscht am Donnerstagnachmittag New Yorker Zeit weiter Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (August-Kontrakt) derzeit bei 139,59 Dollar (+5,04 Dollar). Zwischenzeitlich war bei 140,05 Dollar ein neues Allzeit-Hoch erreicht worden. Der Juli-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 14 Cents auf nun 3,89 Dollar. Ein Juli-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 11 Cents fester bei 3,50 Dollar.

In London verteuert sich der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) derzeit um 5,77 Dollar und notiert bei 140,10 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Juli-Kontrakt) notiert hier bei 138,50 Dollar je Barrel 3,95 Dollar fester. Auslöser des Kurssprungs sind Aussagen der OPEC wonach Kurse von 150 bis 170 Dollar je Barrel durchaus realistisch seien. Zudem hat Libyen angekündigt die Ölförderung zu drosseln, da derzeit genügend Öl angeboten würde. Im Blickpunkt stehen daneben die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach stiegen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 0,8 Millionen Barrel auf 301,8 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Anstieg um 1,7 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 2,8 Millionen Barrel auf 119,4 Millionen Barrel an. Bei Benzin fiel der Lagerbestand um 0,1 Millionen Barrel auf 208,8 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung fiel wieder auf 88,6 Prozent, nach zuletzt 89,3 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 34,90 Dollar auf 917,20 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 61 Cents fester bei 17,17 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Juli-Kontrakt) bei momentan 2.063,90 Dollar (+50,40 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Juli-Kontrakt) tendiert bei 11,65 Cents je Pfund 0,17 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 151,90 Cents je Pfund 4,30 Cents fester. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 108,90 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 3.264 Dollar je Tonne 64 Dollar teurer gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert derzeit 23,6 Cents fester bei 753,6 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Preis für einen Juli-Kontrakt um 22,2 Cents auf 924,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt bei 1.574,2 Cents je Scheffel 36,6 Cents fester. (26.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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kleinerschatz:

Gold bei 917,40 $ +3,59%

 
26.06.08 21:55
Gold bei 917,40 $  +3,59%
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 171659
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maba71:

Punktlandung!

 
26.06.08 22:11
Bis einschl. Montag Angriff auf die 945$
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 171676
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kleinerschatz:

Bis einschl. Montag Angriff auf die 945$

 
27.06.08 17:14
Ich bin auch verwundert das Gold so steigt,na ja Anfängerglück.
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kleinerschatz:

Gold 925,70 $ +1%

 
27.06.08 17:17
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 171837
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kleinerschatz:

Gold (August-Kontrakt) um 10,00 Dollar verteuert

 
27.06.08 17:21
WTI zeitweise über 142 Dollar, Gold fester

An den Ölmärkten herrscht am Freitagmittag New Yorker Zeit weiter Rekordlaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (August-Kontrakt) derzeit bei 140,76 Dollar (+1,12 Dollar). Zwischenzeitlich war ein neues Rekordhoch bei 142,26 Dollar erreicht worden. Der Juli-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 4 Cents auf nun 3,93 Dollar. Ein Juli-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 1 Cent fester bei 3,52 Dollar.

In London verteuert sich der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) derzeit um 63 Cents und notiert bei 140,46 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Juli-Kontrakt) notiert hier bei 140,35 Dollar je Barrel 71 Cents fester. Auslöser des anhaltenden Kursanstiegs sind der anhaltende Dollar-Verfall, sowie Aussagen der OPEC wonach Kurse von 150 bis 170 Dollar je Barrel durchaus realistisch seien. Zudem hat Libyen angekündigt die Ölförderung zu drosseln, da derzeit genügend Öl angeboten würde. Im Blickpunkt stehen daneben die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach stiegen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 0,8 Millionen Barrel auf 301,8 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Anstieg um 1,7 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 2,8 Millionen Barrel auf 119,4 Millionen Barrel an. Bei Benzin fiel der Lagerbestand um 0,1 Millionen Barrel auf 208,8 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung fiel wieder auf 88,6 Prozent, nach zuletzt 89,3 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls mehrheitlich fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 10,00 Dollar auf 925,10 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 35 Cents fester bei 17,52 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Juli-Kontrakt) bei momentan 2.057,20 Dollar (-11,60 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Juli-Kontrakt) tendiert bei 11,60 Cents je Pfund. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 149,85 Cents je Pfund 1,40 Cents leichter. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 111,10 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 3.237 Dollar je Tonne gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert derzeit 1,2 Cents leichter bei 752,4 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Preis für einen Juli-Kontrakt um 3,4 Cents auf 927,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt bei 1.582,0 Cents je Scheffel 7,6 Cents fester. (27.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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kleinerschatz:

Inflation weitet sich aus

 
27.06.08 17:24
Persönliche US-Ausgaben profitieren von Steuerschecks
 

Sowohl das Ausgaben- als auch das Einkommenswachstum der
US-Verbraucher hat im Mai deutlich !!an Dynamik gewonnen.!! Dies lasse auf einen
unerwartet starken realen Konsum im zweiten Quartal schließen, sagten
Volkswirte. Den Anstieg der persönlichen Ausgaben führten Ökonomen auch auf die
Steuererstattungen der US-Regierung im Rahmen ihres Konjunkturprogramms zurück.

Die Ausgaben erhöhten sich verglichen mit dem Vormonat um 0,8%, wie das
US-Handelsministerium am Freitag mitteilte. Dies war der stärkste Zuwachs seit
November 2007. Von Dow Jones Newswires befragte Ökonomen hatten mit einem
Anstieg um 0,7% gerechnet, nachdem die Ausgaben im Vormonat um revidiert 0,4%
(vorl: plus 0,2%) gestiegen waren.

Für die Einkommen meldete das Ministerium einen kräftigen Anstieg um 1,9% und
damit das deutlichste Plus seit September 2005. Hier war ein Zuwachs von 0,4%
erwartet worden. Das zunächst für April gemeldete Plus von 0,2% wurde auf plus
0,3% revidiert. Die Sparquote der privaten US-Haushalte stieg zudem auf 5,0% von
0,4% im April.

Selbst wenn für den kommenden Monat eine Stagnation der realen
Verbrauchsausgaben auf dem Mai-Niveau unterstellt werde, würde der Konsum im
zweiten Quartal in annualisierter Rechnung um rund 2,0% steigen, rechnete
Heinrich Bayer von der Postbank vor. Dies sei wesentlich mehr als bislang vom
Markt erwartet. Die Konsumausgaben der US-Verbraucher spielen mit einem Anteil
von rund 70% am Bruttoinlandsprodukt eine Schlüsselrolle für US-Wirtschaft.


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kleinerschatz:

WKN:cb8tes

 
27.06.08 17:26
Börsenplatz Stuttgart

Realtime-Taxe:  Geld: 4,84 2.500 Stk.

Brief: 4,91 2.500 Stk.

Quotierungszeitpunkt 27.06.2008 17:24:37 Uhr
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 171838
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hotte39:

# 28: CB8TES

 
27.06.08 17:28
CB8TES">
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kleinerschatz:

Goldpreis - es geht bald los

 
27.06.08 17:58
Aktuelle Situation:

Wie man in dem unteren Chart sehen kann, kam es zum Bruch der Abwärtslinie. Diese ist noch nicht nachhaltig, aber das erste Indiz, dass der Goldpreis nach oben drückt.

Seit dem Hoch bei 1032$/oz Mitte März ging der Index in eine Korrekturphase über. Mit Abschluss der letzten Woche (KW25) ist aber klammheimlich folgende interessante Situation entstanden: im Tageschart konnte der Goldpreis seinen seit Mitte März laufenden Abwärtstrend nach oben durchbrechen.



(Verkleinert auf 96%) vergrößern
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 171848
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kleinerschatz:

Zusammenfassung

 
27.06.08 18:01
Zusammenfassung

In beiden Fällen sind Jahreshoch und höhere Kurse wahrscheinlich. Der Goldpreis hat nun die Wahl, ob er den aktuellen Bruch des Abwärtstrends direkt nutzt (grüne Linie) oder erst noch kurz einen Umweg über etwas tiefere Kurse macht (hellgrüne Linie).

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maba71:

OS DB6CEX

 
27.06.08 18:45
Ich bin seit genau 849$ in diesem Schein!
Nicht schlecht bis jetzt!
Weiter und weiter!
Der kann sich in seiner Laufzeit noch richtig auskotzen!

DB6CEX
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kleinerschatz:

Ich bin seit genau 849$ in diesem Schein!

 
27.06.08 19:36
Man braucht zwar Nerven aber das ist ja das schöne an der Börse.
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kleinerschatz:

Gold haussiert

 
27.06.08 22:28
WTI weiter über 140 Dollar, Gold haussiert


An den Ölmärkten herrscht am Freitagnachmittag New Yorker Zeit weiter Rekordlaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (August-Kontrakt) derzeit bei 140,09 Dollar (+0,45 Dollar). Zwischenzeitlich war ein neues Rekordhoch bei 142,99 Dollar erreicht worden. Der Juli-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 2 Cents auf nun 3,90 Dollar. Ein Juli-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 1 Cent leichter bei 3,50 Dollar.

In London verteuert sich der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) derzeit um 32 Cents und notiert bei 140,15 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Juli-Kontrakt) notiert hier bei 142,00 Dollar je Barrel 2,36 Dollar fester. Auslöser des anhaltenden Kursanstiegs sind der anhaltende Dollar-Verfall, sowie Aussagen der OPEC wonach Kurse von 150 bis 170 Dollar je Barrel durchaus realistisch seien. Zudem hat Libyen angekündigt die Ölförderung zu drosseln, da derzeit genügend Öl angeboten würde. Im Blickpunkt stehen daneben die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach stiegen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 0,8 Millionen Barrel auf 301,8 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Anstieg um 1,7 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 2,8 Millionen Barrel auf 119,4 Millionen Barrel an. Bei Benzin fiel der Lagerbestand um 0,1 Millionen Barrel auf 208,8 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung fiel wieder auf 88,6 Prozent, nach zuletzt 89,3 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls mehrheitlich fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 12,90 Dollar auf 928,00 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 49 Cents fester bei 17,66 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Juli-Kontrakt) bei momentan 2.062,50 Dollar (-6,30 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Juli-Kontrakt) tendiert bei 11,40 Cents je Pfund 0,28 Cents leichter. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 150,00 Cents je Pfund 1,25 Cents leichter. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 111,10 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 3.273 Dollar je Tonne 36 Dollar fester gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert derzeit 1,0 Cents fester bei 754,6 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen sinkt der Preis für einen Juli-Kontrakt um 28,4 Cents auf 895,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt bei 1.585,0 Cents je Scheffel 10,6 Cents fester. (27.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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kleinerschatz:

Haupt-Refi-Tender Liquiditätsbedarf von 249,2 Mrd

 
30.06.08 16:30
Bei Haupt-Refi-Tender Liquiditätsbedarf von 249,2 Mrd EUR

Die Europäische Zentralbank (EZB) hat den
Liquiditätsbedarf für den Zeitraum vom 30. Juni bis 8. Juli 2008 im Rahmen der
Ausschreibung ihres Hauptrefinanzierungsgeschäftes mit einem Mindestbietungssatz
von 4,00% auf 249,2 Mrd EUR geschätzt. Wie die EZB am Montag mitteilte, ergibt
sich daraus eine Benchmark-Zuteilung von 150,5 Mrd EUR. Dies ist der
Zuteilungsbetrag, der den Banken eine problemlose Erfüllung ihrer
Mindestreservepflicht erlaubt.

Die Zuteilung erfolgt nach amerikanischem Verfahren am 1. Juli 2008, die
Valutierung ist für den Folgetag vorgesehen, an dem ein alter Tender über 208
Mrd EUR ausläuft. Der neue Tender wird am 9. Juli 2008 fällig.

  DJG/hab

(END) Dow Jones Newswires


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kleinerschatz:

USA private Konsumausgaben um 0,8% gestiegen

 
30.06.08 16:34
USA private Konsumausgaben um 0,8% gestiegen

Die am Freitag veröffentlichten privaten Konsumausgaben in den USA stiegen im Mai im Vormonatsvergleich um 0,8% und damit stärker als erwartet, so die Analysten von Postbank Research.

Zudem sei der Anstieg der Ausgaben im April von +0,2% auf +0,4% nach oben korrigiert worden, was aber nicht unerwartet gekommen sei. In realer Rechnung seien die Konsumausgaben ebenfalls recht deutlich gestiegen. Für das 2. Quartal zeichne sich damit ein stärkerer Privater Konsum ab als im Hinblick auf die schlechte Stimmung befürchtet. Die Steuergutschriften, die seit Mai bei den Haushalten ankommen würden, würden also sehr wohl eine positive Wirkung zeigen.

Heute stehe aus den USA der Einkaufsmanagerindex aus Chicago auf der Agenda. Erwartet werde ein Rückgang von 49,1 auf 48,5 Punkte. Sollte sich diese Erwartung bestätigen, wären seitens regionaler Stimmungsindikatoren aus dem Verarbeitenden Gewerbe die Vorzeichen für den ISM Index, der am Dienstag veröffentlicht werde, eher schwach.

Aus der Eurozone stehe heute die vorläufige Schätzung für die EWU-Inflation im Juni auf der Agenda. Die Analysten würden mit einem weiteren Anstieg auf 3,9% rechnen. (30.06.2008/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 30.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© SmartHouse Media GmbH


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kleinerschatz:

Gold-Rally nach US-Notenbanksitzung

 
30.06.08 16:48
Gold-Rally nach US-Notenbanksitzung

Der Goldpreis legte in der vergangenen Woche mehr als 3% auf 930 USD pro Feinunze zu, so die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg.

Zwar sei die Bewertung des gelben Metalls an der Londoner Börse noch bis zur Wochenmitte auf 875 USD zurückgegangen. Die Entscheidung der US-Notenbank FED vom Donnerstag, die Leitzinsen trotz der hohen Inflation unverändert bei 2% zu belassen, habe dann aber als Initialzündung für eine steile Aufwärtsbewegung gewirkt.

An der New Yorker Comex habe sich der Goldpreis per August-Terminkontrakt sprunghaft um mehr als 30 USD auf 910 USD verteuert. Das sei der höchste Tagesgewinn seit 16 Monaten gewesen. Auf den Kassamärkten sei die Veränderung gegenüber dem Vortageschluss sogar die größte seit September 1982 gewesen. Der Silberpreis habe ebenfalls sprunghaft zugelegt. Er habe im Wochenvergleich mit einem aktuellen Preis von 17,60 USD ebenso wie die Platinmetalle jedoch nur ein kleines Plus erreicht.

Hintergrund dieser deutlichen Reaktion an den Edelmetallmärkten sei das aktuell inflationäre Umfeld. Trotz deutlich gestiegener Geldentwertung und hohem Potenzial für weitere Preissteigerungen versuche die FED, mit niedrigen Zinsen der heimischen Wirtschaft unter die Arme zu greifen. Dieser Schritt sei zwar konjunkturpolitisch nachvollziehbar, er berge allerdings unter anderem die Gefahr, dass sich die erhöhte Inflation in höheren Inflationserwartungen niederschlage, zumal die Realrendite in den USA schon jetzt negativ sei. Gold, das als klassischer Inflationsschutz angesehen werde, profitiere deshalb von jedem Schritt, der die USA weiter von Preisstabilität entferne.

Überraschenderweise habe die vietnamesische Regierung in der vergangenen Woche bis auf weiteres den Import von Gold verboten. Hanoi beabsichtige mit dieser Maßname, Druck von der eigenen Währung zu nehmen, die unter der hohen Devisennachfrage zur Bezahlung von Einfuhren leide. Im ersten Halbjahr 2008 habe sich das Handelsdefizit der Asiaten auf rund 16,9 Mrd. USD verdreifacht. Die Goldimporte würden dabei mit etwa 1,8 Mrd. USD zu Buche schlagen und es sei absehbar gewesen, dass die Nachfrage nach dem gelben Metall weiterhin hoch bleiben würde.

Traditionell werde Gold in Vietnam zu Schmuck verarbeitet. Die auf mehr als 25% gestiegene Inflation habe die Attraktivität des Edelmetalls daneben auch zu Wertaufbewahrung erhöht. Vietnam sei nach Indien die zweitwichtigste Goldnation in Asien. Die Auswirkungen des Importverbotes auf den Weltmarktpreis dürften sich jedoch in Grenzen halten. (30.06.2008/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 30.06.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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maba71:

Heute gleiches Spiel wie letzte Woche vor der FED

 
30.06.08 18:03

Sitzung!

Ist schon langsam dämlich und lustig zugleich!

Nur keine zu hohen Kurse vor der EZB Sitzung!

Und danach?????

Also anschnallen, EZB wird min. 0.25 erhöhen mit Folgekommentar für die nächsten Monate nochmals anzuheben!

Danach Euro bei 1.60 und Gold greift 1000 an!

 

So wirds kommen!

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kleinerschatz:

WTI wieder unter 141 Dollar, Gold und schwächer

 
30.06.08 22:26
WTI wieder unter 141 Dollar, Gold und Silber schwächer


An den Ölmärkten herrscht am Montagnachmittag New Yorker Zeit wieder Zurückhaltung vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (August-Kontrakt) derzeit bei 140,29 Dollar (+0,08 Dollar). Zwischenzeitlich war bei 143,67 Dollar ein neues Rekordhoch erreicht worden. Der Juli-Kontrakt für eine Gallone Heizöl verliert in New York 2 Cents auf nun 3,89 Dollar. Ein Juli-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 1 Cent leichter bei 3,50 Dollar.

In London verbilligt sich der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) derzeit um 19 Cents und notiert bei 140,12 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (Juli-Kontrakt) notiert hier bei 140,90 Dollar je Barrel 69 Cents fester. Auslöser des jüngsten Kursanstiegs waren Aussagen der OPEC wonach Kurse von 150 bis 170 Dollar je Barrel durchaus realistisch seien. Zudem hatte Libyen angekündigt die Ölförderung zu drosseln, da derzeit genügend Öl angeboten würde. Im Blickpunkt standen daneben die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach stiegen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 0,8 Millionen Barrel auf 301,8 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Anstieg um 1,7 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 2,8 Millionen Barrel auf 119,4 Millionen Barrel an. Bei Benzin fiel der Lagerbestand um 0,1 Millionen Barrel auf 208,8 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung fiel wieder auf 88,6 Prozent, nach zuletzt 89,3 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich wiederrum mehrheitlich schwächer. Derzeit verbilligt sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 3,30 Dollar auf 928,00 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 17 Cents leichter bei 17,49 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei momentan 2.071,00 Dollar (+8,60 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Juli-Kontrakt) tendiert bei 11,57 Cents je Pfund 0,19 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 151,00 Cents je Pfund 0,85 Cents fester. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 110,30 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 3.255 Dollar je Tonne gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert derzeit 30,0 Cents leichter bei 724,6 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen fällt der Preis für einen Juli-Kontrakt um 52,0 Cents auf 843,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt bei 1.605,0 Cents je Scheffel 23,4 Cents fester. (30.06.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

© Aktiencheck.de AG

30.06.2008  
Antworten
kleinerschatz:

Ruhe bewahren Rentner haben immer Zeit

 
30.06.08 22:30
Danach Euro bei 1.60 und Gold greift 1000 an!

Ich hoffe das wir doch noch die 2.000$ sehen, bevor Gold wieder konsolidiert.
Antworten
maba71:

Ausbruch 939!

 
01.07.08 15:10
Antworten
Biomüll:

einfach PHYSISCHES Gold und Silber

 
01.07.08 15:27
als Basis ERST DANACH in dieser reihenfolge:

- konservative Gold aktien wie Goldcorp oder entsprechend im Silbebereich

- bei ETFs nur wenn ABSOLUT sicher gestellt, dass dieses Gold NICHT verliehen wird (verliehenes ETF Gold wird nämlich wie beim Barclay's gold ETF zum Shortsellen verwendet!)

- Zertis und OS - nur zum ZOCKEN - sind aber völlig ungeeignet, wenn man einen Bankencrash glaubt. Zertis und OS - können per KNOPFDRUCK   UNVERKÄUFLICH GEMACHT werden, wenn der Emmitent pleite wird. Und wie bei Bear Stearns gesehen - das geht so schnell - IHR WERDET KEINE VORWARNUNG bekommen!! Das geht über nacht, über das Wochenende oder während ihr am WC sitzt !
Antworten
kleinerschatz:

Ich bin seit genau 849$ in diesem Schein!

 
01.07.08 16:16
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 172422
Antworten
kleinerschatz:

WKN: cb8tes

 
01.07.08 16:20
Börsenplatz Stuttgart

Realtime-Taxe:  Geld: 5,74 2.500 Stk.

Brief: 5,81 2.500 Stk.

Quotierungszeitpunkt 01.07.2008 16:17:32 Uhr
Antworten
maba71:

Es war der Schein!

 
01.07.08 16:21
OS DB6CEX


Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 4458088
Antworten
kleinerschatz:

Biomüll wir müssen schon ein wenig mittanzen

 
01.07.08 16:26
- bei ETFs nur wenn ABSOLUT sicher gestellt, dass dieses Gold NICHT verliehen wird (verliehenes ETF Gold wird nämlich wie beim Barclay's gold ETF zum Shortsellen verwendet!)

- Zertis und OS - nur zum ZOCKEN - sind aber völlig ungeeignet, wenn man einen Bankencrash glaubt. Zertis und OS - können per KNOPFDRUCK   UNVERKÄUFLICH GEMACHT werden, wenn der Emmitent pleite wird. Und wie bei Bear Stearns gesehen - das geht so schnell - IHR WERDET KEINE VORWARNUNG bekommen!! Das geht über nacht, über das Wochenende oder während ihr am WC sitzt !

Ich habe mir auch so meine Gedanken gemacht,die Goldinvestoren kaufen wenigstens 2 mal

das reale Gold.  
Antworten
kleinerschatz:

maba71 Es war der Schein!

 
01.07.08 16:31
Ja den Schein hatte ich auch im Blick,aber CB8TES beschleunigt auch nicht schlecht.

Es gab noch einen preiswerteren von der Commerzbank der war mir zu eng.
Antworten
kleinerschatz:

Gold bei 941,60 $ +1,68

 
01.07.08 16:39
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 172425
Antworten
kleinerschatz:

EZB-Geist wie ein Spatz

 
01.07.08 16:45
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 172426
Antworten
kleinerschatz:

EZB will bis September keine weiteren Goldverkäufe

 
01.07.08 16:47
1. Juli 2008 - 09:10     EZB will bis Ende September keine weiteren Goldverkäufe vornehmen

Die Europäische Zentralbank (EZB) will im Rahmen des internationalen Goldabkommens keine weiteren Goldverkäufe bis Ende September vornehmen. Dies teilte die EZB am Dienstag in Frankfurt mit. Die EZB habe am 30. Juni im Rahmen des Abkommens den Verkauf von 30 Tonnen Gold abgeschossen. Die Verkäufe stünden in vollem Einklang mit dem Abkommen der Zentralbanken vom 27. September 2004. Zusammen mit den am 30. November 2007 abgeschlossenen Verkäufen über 42 Tonnen summierten sich die Verkäufe im vierten Jahr des Abkommens auf insgesamt 72 Tonnen. Die Goldbestände der Zentralbanken sind Teil der Währungsreserven.

Die EZB, die nationalen Notenbanken der Eurozone sowie der Schweiz und von Schweden hatten 2004 in einem Goldabkommen festgelegt, über einen Zeitraum von fünf Jahren jedes Jahr zusammen nur maximal 500 Tonnen Gold zu verkaufen. Bis Ende September 2009 dürfen demnach insgesamt nur 2.500 Tonnen Gold verkauft werden.

Das erste Goldabkommen wurde 1999 geschlossen und sah Verkäufe von maximal 2000 Tonnen vor. Hintergrund waren damals unkoordinierte Goldverkäufe einiger Notenbanken und die daraus resultierenden negativen Auswirkungen auf den Goldpreis. Das zweite Goldabkommen folgte dann 2004./jha/bf

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kleinerschatz:

EZB verkauft 72 Tonnen Gold

 
01.07.08 16:53
01.07.2008
EZB verkauft 72 Tonnen Gold

Innerhalb der vergangenen 10 Monate hat die Europäische Zentralbank insgesamt 72 Tonnen Gold aus ihren Goldreserven veräußert. Das Gesamtvolumen der Transaktion liegt bei rund 1,4 Milliarden Euro.

Der Großteil der europäischen Goldreserven liegt jedoch nicht bei der EZB, sondern bei den nationalen Zentralbanken. So sitzt die Bundesbank zur Zeit auf einer Goldreserve von 3.422 Tonnen. Nur die USA besitzten mit über 8.000 Tonnen eine größere Reserve als Deutschland. Insgesamt verfügen die Notenbanken der Welt über mehr als 30.000 Tonnen des Edelmetalls.

So lange ich das Gold geschenkt bekomme,kann ich es leicht wieder verkaufen.

Immer 100% Gewinn.  
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kleinerschatz:

Die EWU-Inflation eile von Rekord zu Rekord.

 
01.07.08 17:00
Die EWU-Inflation eile von Rekord zu Rekord.

Im Juni habe sie 4,0% und damit den höchsten Wert seit 16 Jahren erreicht. Treibende Kraft sei weiterhin in erster Linie der Ölpreis. Vorausgesetzt, dass es hier zu einer Abwärtskorrektur komme, sollte die Inflation gegen Jahresende wieder etwas nachgeben. Ihre Inflationsprognosen von 3,4% für 2008 und von 2,6% für 2009 halten die Analysten von Postbank Research zunächst konstant. Mit der aktuellen Entwicklung an den Ölmärkten habe das Aufwärtsrisiko aber weiter zugenommen. (Zinsprognose Juli 2008) (01.07.2008/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 01.07.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG
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maba71:

Auf jeden Fall schon mal ne klare Ansage

 
01.07.08 17:06
was Sache ist!
Die Goldverkäufe hat der Goldmarkt aufgesogen wie ein Staubsauger ohne Wirkung!

Die Verkäufe der EZB sind allein durch die Streiks und Minderförderung in Afrika im ersten Halbjahr pulverisiert worden!
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 172428
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kleinerschatz:

maba71 die Afrikaner streiken immer

 
01.07.08 17:22
Seit Mandela gibts keinen klaren Fahrplan mehr.
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 172432
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maba71:

kleinerSchatz

 
01.07.08 17:35

Schaun mer mal ob Sie überhaupt eine WM hinbekommen!!! Und wenn ja, dann geht bestimmt in den Minen der Strom aus!

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kleinerschatz:

Schaun mer mal ob Sie überhaupt eine WM hinbekomme

 
01.07.08 20:30
Ja Du hast Recht über den Sport läuft momentan alles.

Die Afrikaner haben sich zwar von der Sklaverei befreit,sind jetzt aber ihre eigenen

Sklaven einfach traurig.
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kleinerschatz:

Gold jetzt gehts wieder los!

 
01.07.08 20:41
Rohstoff-Insider-Kolumne: Gold …jetzt geht’s wieder los!

Der Goldmarkt legte in den vergangenen Wochen eine Verschnaufpause ein. Ausgehend von 1.000 USD korrigierte das Edelmetall im Tiefpunkt bis auf 850 USD. Begleitet wurde die Zwischenkonsolidierung durch heftige Ausbruchsversuche in Richtung 950 USD. In der vergangenen Woche hat Gold sich wieder einmal auf den Weg gemacht und die Marke von 900 USD genommen und am Freitag kämpfte sich das gelbe Metall dann bis auf 920 USD vor. Wird Gold diesmal der Ausbruch über die psychologisch wichtige Marke von 950 USD gelingen? Die Wahrscheinlichkeit dafür ist hoch, denn momentan ist Gold in seiner Eigenschaft als Krisenwährung wieder sehr gefragt. Die Hypothekenkrise hat sich auf dem weltweiten Börsenparkett zurückgemeldet, was die US-Investmentbank Goldman Sachs zu einer Abstufung des gesamten Investmentbankensektors bewegt hat. Neben dem Sicherheitsgedanken treibt auch die zunehmende Inflation die Anleger scharenweise ins Gold. Gold ist immun gegen Inflation und gerade deswegen in Zeiten des Rekordölpreises ein sicherer Hafen. Einige Branchenkenner nennen allerdings noch einen weiteren Grund für dauerhaft hohe Goldpreise und einen nachhaltigen Anstieg über 1.000 USD. Die weltweite Goldproduktion wird laut ihrer Einschätzung in den nächsten Jahren spürbar abnehmen. Nach Meinung von Graham Birch (BGF Goldminenfonds) soll der globale Goldoutput in den nächsten 5 Jahren um 10 bis 15 Prozent zurückgehen. Die Begründung liegt in der geringen Anzahl der Neuentdeckungen. 2007 förderten die Goldminen weltweit 70 Mio. Unzen, wobei nur etwa 15 Mio. Unzen neu entdeckt wurden. Zudem nehmen die Goldgehalte der großen Lagerstätten immer weiter ab, oder es muss immer tiefer nach dem Edelmetall gegraben werden. Kurzfristig werden vor allem die Inflation und die Finanzkrise den Auftrieb für den Goldkurs liefern. Wir rechnen mit dem erneuten Test der 1.000 USD-Marke in den kommenden Wochen. Auf Sicht von 12 Monaten sehen wir Gold bei 1.250 USD.



Michael Bulgrin ist Chefredakteur des ROHSTOFFinsider.de; Ihrem kostenlosen E-Mail-Magazin zum Thema Rohstoffe. Gratis anmelden unter: www.rohstoff-insider.de/


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kleinerschatz:

Gold wieder im Plus

 
02.07.08 15:06
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 172662
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kleinerschatz:

Rekord-Preisdruck auf Erzeugerebene in Eurozone

 
02.07.08 15:09
Rekord-Preisdruck auf Erzeugerebene in Eurozone
  (NEU: Hintergrund, Kommentare von Bankvolkswirten)

Der kräftige Preisdruck in der Eurozone hat sich im Mai
angesichts der starken Verteuerung von Energie und anderen Rohstoffen auch auf
der Erzeugerebene fortgesetzt. Wie die Statistikbehörde Eurostat am Mittwoch
mitteilte, legten die Erzeugerpreise um 1,2% gegenüber dem Vormonat zu und
stiegen damit stärker als erwartet. Verglichen mit dem Vorjahr erhöhten sie sich
mit 7,1%, der höchsten Rate seit Einführung des Euro im Jahr 1999. Gleichzeitig
war es der stärkste Jahresanstieg seit Beginn der Datenreihe im Januar 1990.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Anstieg um 0,8% auf
Monatssicht gerechnet, im Jahresvergleich waren die Erzeugerpreise um 6,6% höher
gesehen worden. Im April hatten sich die Erzeugerpreise der Industrie um 0,9%
gegenüber dem Vormonat bzw. um 6,2% gegenüber dem Vorjahresmonat erhöht.

Ähnlich wie die Verbraucherpreisentwicklung dürfte der starke Auftrieb der
Erzeugerpreise die Europäische Zentralbank (EZB) darin bestärken, die Leitzinsen
am Donnerstag zu erhöhen, sagten Volkswirte nach Veröffentlichung der Daten.
Weithin wird erwartet, dass die Notenbank ihren wichtigsten Zins um 25
Basispunkte auf 4,25% erhöhen wird. Selbst eine Zinsanhebung um 50 Basispunkte
wird mittlerweile nicht mehr ganz ausgeschlossen.

Im Juni - die Daten für die Verbraucherpreise liegen allgemein deutlich früher
vor - waren die Lebenshaltungskosten in der Eurozone um 4,0% auf Jahressicht
gestiegen. Auch hier handelte es sich um den höchsten Wert für die Zeit seit dem
Bestehen der Währungsunion. Vor dem Hintergrund des zuletzt deutlich

verschärften Preisauftrieb hatte EZB-Präsident Jean-Claude Trichet bereits
Anfang Juni recht deutlich eine Zinserhöhung signalisiert.

Der kräftige Anstieg der Erzeugerpreise im Mai ist nach Eurostat-Angaben vor
allem durch die starke Verteuerung von Energie verursacht worden. So stiegen die
Energiepreise um 4,4% gegenüber April; gegenüber Mai 2007 lagen sie um 18,2%
höher. Ohne Energie lagen die Erzeugerpreise auf Jahressicht um 3,8% (April:
3,7%) höher. Dies war ebenfalls die höchste Jahresrate seit Gründung der
Währungsunion. Eine leichte Abschwächung der jährlichen Preissteigerungsrate von
9,9% auf 9,6% wurde für Nahrungsmittel verzeichnet.

Martin van Vliet von ING Bank meinte angesichts der weiter gestiegenen
Erzeugerpreisteuerung ex Energie, dass dies die Sorgen der EZB vergrößern werde,
da auch bei den Verbraucherpreisen ein Anstieg der Kernteuerung drohe. Die EZB
hatte in den vergangenen Monaten immer wieder vor Zweitrundeneffekten aufgrund
des starken Anstiegs der Energie- und Nahrungsmittelpreise gewarnt. Mit Blick
auf die anstehende Zinsentscheidung am Donnerstag sagte van Vliet: "Nun haben
die Hardliner im EZB-Rat noch mehr Munition für eine 'hawkishe' Rhetorik".

Dominic Bryant von BNP Paribas verwies ebenfalls darauf, dass die Daten der EZB
keine Freude bereiten würden. "Vielmehr unterstreicht der starke Anstieg der
Erzeugerpreise die ernste Natur des Inflationsschocks", sagte der Ökonom. Das
Risiko eines Durchwirkens auf die Kernerzeuger- und Kernverbraucherpreise habe
sich vergrößert, sagte Bryant.

 -Von Peter Trautmann, Dow Jones Newswires; +49 (0) 69 297 25 313
  peter.trautmann@dowjones.com
  DJG/ptt/hab


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kleinerschatz:

Erzeugerebene erreicht im Mai Rekordwert

 
02.07.08 15:15
Preisdruck auf Erzeugerebene erreicht im Mai Rekordwert

Der kräftige Preisdruck in der Eurozone hat sich im Mai
vor dem Hintergrund der starken Verteuerung von Energie und anderen Rohstoffen
auch auf Erzeugerebene fortgesetzt. Wie die Statistikbehörde Eurostat am
Mittwoch mitteilte, legten die Erzeugerpreise um 1,2% gegenüber dem Vormonat zu
und stiegen damit stärker als erwartet. Verglichen mit dem Vorjahr erhöhten sie
sich mit 7,1%, der höchsten Rate seit Einführung des Euro im Jahr 1999.
Zurückgerechnet ergab sich sogar der stärkste Jahresanstieg seit 18 Jahren.

Von Dow Jones Newswires befragte Volkswirte hatten mit einem Plus von 0,8% auf
Monatssicht gerechnet, im Jahresvergleich waren die Erzeugerpreise
durchschnittlich um 6,6% höher gesehen worden. Im April hatten sich die
Erzeugerpreise der Industrie um 0,9% bzw. 6,2% erhöht. Ähnlich wie die
Verbraucherpreisentwicklung dürfte der starke Auftrieb der Erzeugerpreise die
Europäische Zentralbank (EZB) darin bestärken, die Leitzinsen am morgigen
Donnerstag zu erhöhen.

Für die gesamte EU nannte die europäische Statistikbehörde im Vergleich zum
Vormonat einen Anstieg der Erzeugerpreise um 1,3% (April: plus 1,1%), binnen
Jahresfrist erhöhten sie sich um 8,9% (plus 7,9%). Den stärkeren Preisdruck auf
Erzeugerebene führte die Behörde vor allem auf die Entwicklung der Energiekosten
zurück.

Auf Monatssicht stiegen die Preise im Energiesektor im Mai um 4,1% in der
Eurozone und um 3,3% in der EU-27. Ohne den Energiesektor nahmen die
Erzeugerpreise lediglich um 0,3% bzw. um 0,4% zu. Vorleistungsgüter
verzeichneten Preisanstiege von 0,5% in der Eurozone und von 0,7% in der EU-27.

Verbrauchsgüter verteuerten sich um 0,1% in der Eurozone und 0,3% in der EU-27.
In beiden Gebieten stiegen die Investitionsgüterpreise um 0,2% und
Gebrauchsgüterpreise um 0,1%.

Im Vergleich zum Mai 2007 lagen die Erzeugerpreise im Energiesektor um 18,2% in
der Eurozone und um 22,7% in der EU-27 höher. Unter Herausrechnung dieses
Sektors ergaben sich Teuerungsraten von 3,8% bzw. 4,3%. Die Erzeugerpreise von
Verbrauchsgütern stiegen in der Eurozone um 4,8% und in der EU-27 um 5,2%, jene
von Vorleistungsgüter verzeichneten einen Anstieg von 4,3% bzw. 5,2%.
Gebrauchsgüter waren in beiden Gebietsabgrenzungen um 2,3% teurer.
Investitionsgüter verteuerten sich auf Erzeugerebene um 1,8% in der Eurozone und
um 2,0% in der EU-27.

  Webseite: ec.europa.eu/eurostat

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kleinerschatz:

WKN:cb8tes

 
02.07.08 15:23
Börsenplatz Stuttgart

Realtime-Taxe:  Geld: 5,37 2.500 Stk.

Brief: 5,44 2.500 Stk.

Quotierungszeitpunkt 02.07.2008 15:20:39 Uhr
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 172670
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kleinerschatz:

Gold gekauft gegen Pleite bei Daimler

 
02.07.08 15:32
Gold als Absicherungsinstrument stark nachgefragt

Die Märkte mussten in der letzten Woche eine Fehlentscheidung der FED verarbeiten, so die Experten von "BörseGo" in ihrem Update zum "Rohstoff-Report". Die amerikanischen Geldpolitiker hätten zwar vor Inflationsgefahren

Die Märkte mussten in der letzten Woche eine Fehlentscheidung der FED verarbeiten, so die Experten von "BörseGo" in ihrem Update zum "Rohstoff-Report".

Die amerikanischen Geldpolitiker hätten zwar vor Inflationsgefahren gewarnt, aber nicht den Mut gehabt, deswegen die Zinsen anzuheben, wegen der Konjunkturschwäche und der notorischen Krise der Banken. Das habe den US-Dollar auf Talfahrt geschickt und im gewohnten Gegenzug Ölpreis und andere Rohstoffkosten in die Höhe getrieben. Die Tatsache, dass sich der Preis des Energieträgers auf neue Rekorde schraube, habe die Aktienmärkte ins Rutschen gebracht.

Einige Investoren hätten das Gold gekauft, um sich gegen mögliche Pleiten bei Daimler abzusichern.

Obwohl die Gerüchte über die Pleite des Autobauers aus der Luft gegriffen schienen, sei das gold als Absicherungsinstrument gekauft worden, so die Experten von "BörseGo". Auch erneute Gerüchte darüber, dass die Russische Zentralbank Schweizer Franken gegen den US-Dollar austauschen wolle, würden die hohe Nachfrage nach sicheren Häfen für Investments beleuchten. Das Gold habe sich um 3,3% auf 932,30 US-Dollar pro Feinunze verteuert.

In weiteren Nachrichten habe das Australische Amt für Land- und Rohstoffwirtschaft (ABARE) über einen Förderrückgang des Landes im Jahr 2007 berichtet. 231 Tonnen seien gefördert worden, nach 249 Tonnen im Jahr zuvor. Grund für den Einbruch seien niedrigere Golderzqualitäten im australischen Outback. Im Jahr 2008 solle sich die Goldförderung nach ABARE-Einschätzung bereits wieder um 10% auf 256 Tonnen steigern lassen.

Im Lichte der immensen Unsicherheit an den Kapitalmärkten hätten Marktteilnehmer dieser Prognose, wie anderen Angebots- und Nachfragestatistiken allerdings wenig Beachtung geschenkt. Der Goldmarkt wende sich mehr und mehr der Dollar- und Ölentwicklung zu, und ignoriere die negativen Auswirkungen steigender Preise auf die indische Schmucknachfrage. Trübe sich der Ausblick für die US-Konjunktur weiter ein, beschleunige dies die Goldnachfrage als sicherer Hafen. Auch im Zuge einer weiteren Dollarschwächung durch steigende Ölpreise bestehe das Potenzial für eine Aufwertung des Goldes.

Bei Überschreiten der Widerstandsmarke von 933 US-Dollar sehe Harald Weygand, Head of Trading bei "Godmode-Trader.de", ein Kaufsignal. Stiegen die Notierungen per Wochenschlusskursbasis über die Marke von 933 Dollar an, eröffne sich Aufwärtspotenzial bis 1.030 US-Dollar. (Update zur Ausgabe 13 vom 01.07.2008) (02.07.2008/ac/a/m).
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kleinerschatz:

Citi -rechnet mit Verdoppelung bis Verdreifachung

 
02.07.08 15:37
Citigroup rechnet mit Verdoppelung bis Verdreifachung des Goldpreises

Die Citigroup sieht den Goldpreis bis Ende des Jahres bei über 1000 USD und erwartet im kommenden Jahr bis 2010 noch deutlich höhere Preise. In ihrem jüngst veröffentlichtem "Gold Commodity Update" gehen die Analysten John H. Hill und Graham Wark auch von einer möglichen Verdoppelung bis Verdreifachung des Goldpreises in den kommenden Jahren aus.


Rohstoffe-Go - Stuttgart (www.rohstoffe-go.de) Die Citigroup sieht den Goldpreis bis Ende des Jahres bei über 1000 USD und erwartet im kommenden Jahr bis 2010 noch deutlich höhere Preise.

In ihrem jüngst veröffentlichtem "Gold Commodity Update" gehen die Analysten John H. Hill und Graham Wark auch von einer möglichen Verdoppelung bis Verdreifachung des Goldpreises in den kommenden Jahren aus.
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kleinerschatz:

Euro zeigt vor der EZB-Zinsentscheidung Stärke

 
02.07.08 20:47
Euro zeigt vor der EZB-Zinsentscheidung Stärke

Einen Tag vor der Zinsentscheidung der Europäischen
Zentralbank (EZB) hat der Euro zum Dollar am Mittwoch erneut Stärke bewiesen. Am
Mittag begann die Gemeinschaftswährung von Kursen um 1,5780 USD einen stetigen
Anstieg, der den Euro gegen 16.30 Uhr MESZ auf ein neues Zehnwochenhoch von
1,5889 USD trieb. Aktuell wechselt der Euro mit 1,5867 USD den Besitzer. Auch
zum Yen gab der Dollar nach.

"Die Bewegung des Euro ist technisch getrieben. Bei Kursen um 1,5840 bis 1,5860
USD wurden automatische Euro-Käufe ausgelöst", berichtete ein Händler. Das
nächste kurzfristige Ziel sei nun der Widerstandsbereich bei 1,5920/1,5950 USD.
Die Deutsche Bank hatte am Morgen in einem Kommentar einen Anstieg des Euro bis
auf 1,6090 USD nicht ausgeschlossen, sollte die jüngst bei Kursen von 1,5860 USD
zu beobachtenden Euro-Verkäufe diesmal ausbleiben.

Der Markt sei einen Tag vor der Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank
(EZB) "dünn", sagte ein Händler. Dies begünstige starke Bewegungen nach oben wie
nach unten. Eine Erhöhung des Leitzinses um 25 Basispunkte auf 4,25% durch die
EZB sei am Devisenmarkt komplett eingepreist. Möglicherweise spekuliere der eine
oder andere Investor darauf, dass EZB-Präsident Jean-Claude Trichet verbal
weiteren Zinserhöhungen noch in diesem Jahr die Tür öffnet.

Beschleunigt worden sei die Aufwärtsbewegung des Euro am frühen Nachmittag vom
ADP-Arbeitsmarktbericht. Dieser weist einen überraschend starken Rückgang der
US-Beschäftigung im Privatsektor im Juni aus. Allerdings, so merkte der Händler
an, sei der ADP-Bericht in den vergangenen Monaten alles andere als ein
verlässlicher Indikator für den Arbeitsmarkt in den USA gewesen.

Zahlen zum Auftragseingang der US-Industrie im Mai bewegten unterdessen die
Währungspaare im weiteren Verlauf des Nachmittags ebenso wenig wie wöchentliche
Zahlen zu den Rohöllagerbeständen in den USA.

Die Feinunze Gold wurde am Nachmittag in London mit 945$ USD gefixt nach einem
Vormittags-Fixing von 936,00 USD.


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kleinerschatz:

Gold wieder fester

 
02.07.08 21:34
WTI steigt über 143 Dollar, Gold wieder fester

An den Ölmärkten herrscht am Mittwochnachmittag New Yorker Zeit wieder Rekordlaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (August-Kontrakt) derzeit bei 143,568 Dollar (+2,59 Dollar). Zwischenzeitlich war bei 143,91 Dollar ein neues Rekordhoch erreicht worden. Der August-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 13 Cents auf nun 4,07 Dollar. Ein August-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 3 Cents fester bei 3,55 Dollar.

In London verteuert sich der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) derzeit um 3,59 Dollar und notiert bei 144,26 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (August-Kontrakt) notiert hier bei 142,01 Dollar je Barrel 1,04 Dollar fester. Im Blickpunkt stehen vor allem die am Nachmittag veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach fielen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 2,0 Millionen Barrel auf 299,8 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Rückgang um 1,2 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 1,3 Millionen Barrel auf 120,7 Millionen Barrel an. Bei Benzin steig der Lagerbestand um 2,1 Millionen Barrel auf 210,9 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung stieg wieder auf 89,2 Prozent, nach zuletzt 88,6 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich wiederum mehrheitlich fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 1,80 Dollar auf 946,30 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 15 Cents leichter bei 18,39 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei momentan 2.079,70 Dollar (-9,00 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Oktober-Kontrakt) tendiert bei 13,99 Cents je Pfund 0,27 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 153,40 Cents je Pfund 0,70 Cents fester. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 116,35 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 3.340 Dollar je Tonne gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert derzeit 29,2 Cents fester bei 748,6 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Preis für einen Juli-Kontrakt um 11,2 Cents auf 861,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt bei 1.643,0 Cents je Scheffel 15,0 Cents fester. (02.07.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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Schwarzer Mo.:

@kleinerschatz

 
03.07.08 19:19
EZB Zinserhöhung erzielt keine Wirkung beim Goldkurs. Warum nur? Die Börse wieder, jeder kennt sie aber keiner versteht sie.
Wer Lehrgeld zahlt wird nicht reich aber weise!
Antworten
maba71:

Jetzt bin ich aber mal gespannt!

 
07.07.08 14:14
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 173458
Antworten
kleinerschatz:

WTI über 146 Dollar, Edelmetalle haussieren

 
11.07.08 17:29
WTI springt über 146 Dollar, Edelmetalle haussieren


An den Ölmärkten herrscht am Freitagmittag New Yorker Zeit wieder Rekordlaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (August-Kontrakt) derzeit bei 146,66 Dollar (+5,01 Dollar). Der August-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 11 Cents auf nun 4,15 Dollar. Ein August-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 11 Cents fester bei 3,62 Dollar.

In London verteuert sich der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) derzeit um 3,94 Dollar und notiert bei 145,97 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (August-Kontrakt) notiert hier bei 146,92 Dollar je Barrel 5,27 Dollar fester. Im Blickpunkt stehen vor allem der anhaltende Iran-Konflikt, Probleme in Nigeria und die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach fielen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 5,9 Millionen Barrel auf 293,9 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Rückgang um 1,9 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 1,8 Millionen Barrel auf 122,5 Millionen Barrel an. Bei Benzin stieg der Lagerbestand um 0,9 Millionen Barrel auf 211,8 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung blieb bei unverändert 89,2 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls deutlich fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 24,00 Dollar auf 966,00 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 62 Cents fester bei 18,90 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei momentan 2.045,00 Dollar (+46,60 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Oktober-Kontrakt) tendiert bei 14,13 Cents je Pfund 0,52 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 140,00 Cents je Pfund 0,75 Cents fester. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 107,90 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 2.982 Dollar je Tonne gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert derzeit 0,2 Cents fester bei 675,4 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Preis für einen Juli-Kontrakt um 11,0 Cents auf 817,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt bei 1.630,0 Cents je Scheffel 20,4 Cents fester. (11.07.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


Antworten
kleinerschatz:

Gold (USD) 961,78 +1,91

 
11.07.08 17:32
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 174394
Antworten
kleinerschatz:

Schwarzer Mon.

 
11.07.08 17:35
EZB Zinserhöhung erzielt keine Wirkung beim Goldkurs. Warum nur? Die Börse wieder, jeder kennt sie aber keiner versteht sie.


Alles Manipulation ,die Börse ist ein riesen Lehrfeld für mich.Gruß
Antworten
kleinerschatz:

WTI über 144 Dollar, Edelmetalle fester

 
11.07.08 21:24
WTI über 144 Dollar, Edelmetalle fester

An den Ölmärkten herrscht am Freitagnachmittag New Yorker Zeit weiter Rekordlaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (August-Kontrakt) derzeit bei 144,93 Dollar (+3,28 Dollar). Der August-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 3 Cents auf nun 4,07 Dollar. Ein August-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 5 Cents fester bei 3,56 Dollar.

In London verteuert sich der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) derzeit um 2,43 Dollar und notiert bei 144,46 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (August-Kontrakt) notiert hier bei 145,64 Dollar je Barrel 3,99 Dollar fester. Im Blickpunkt stehen vor allem der anhaltende Iran-Konflikt, Probleme in Nigeria und die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach fielen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 5,9 Millionen Barrel auf 293,9 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Rückgang um 1,9 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 1,8 Millionen Barrel auf 122,5 Millionen Barrel an. Bei Benzin stieg der Lagerbestand um 0,9 Millionen Barrel auf 211,8 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung blieb bei unverändert 89,2 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls deutlich fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 20,70 Dollar auf 962,70 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 50 Cents fester bei 18,77 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei momentan 2.044,50 Dollar (+46,10 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Oktober-Kontrakt) tendiert bei 13,99 Cents je Pfund 0,38 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 140,50 Cents je Pfund 1,25 Cents fester. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 107,90 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 2.982 Dollar je Tonne gehandelt. Der Mais-Future (Juli-Kontrakt) notiert derzeit 3,6 Cents fester bei 679,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Preis für einen Juli-Kontrakt um 13,4 Cents auf 820,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der Juli-Kontrakt bei 1.635,0 Cents je Scheffel 25,4 Cents fester. (11.07.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

Antworten
kleinerschatz:

Im Moment spricht wieder vieles für Gold

 
11.07.08 21:36
Im Moment spricht wieder vieles für Gold

Im letzten Jahr löste Australien mit einer Jahresproduktion von 280 Tonnen Südafrika als weltweit größten Goldproduzenten ab. Auch in diesem Jahr scheint Südafrika weniger Gold  zu produzieren.

Seit über 100 Jahren war Südafrika der weltweit größte Goldproduzent. Doch im letzten Jahr wurde das Land am Kap der Guten Hoffnung von Australien abgelöst. Während Südafrika noch 270 Tonnen Gold  produzierte, schafften die Australier im vergangenen Jahr 280 Tonnen des Edelmetalls.

Der Trend zu einem niedrigeren Ausstoß scheint sich fortzusetzen. Im Vergleich zum Vorjahr sank die Goldproduktion in Südafrika im Mai diesen Jahres um 11,6 %. Die Unternehmen vor Ort kämpfen mit höheren Kosten und müssen immer tiefer gehen, um das kostbare Edelmetall zu fördern.

Hinzu kam, dass zahlreiche lokale Minen mit Energieproblemen zu kämpfen haben. Im Januar mussten deshalb sogar viele Minen für 5 Tage schließen. Im Vergleich zu der niedrigeren Goldförderung stieg der gesamte Minenausstoß in Südafrika im Mai um 0,6% im Vergleich zum Jahr 2007.

Der Rückgang der Goldproduktion in Südafrika kommt nicht von ungefähr. Das Land hat zwar hohe Goldvorkommen, doch das Gestein wies schon immer relativ niedrige Goldgehalte auf. In der Vergangenheit war dies kein Problem. Durch die niedrigen Förderkosten lohnte sich der hohe Aufwand und Südafrika erzielte gute Goldpreise.

In den letzten Jahren sorgten die stark gestiegenen Energiekosten sowie teurere Arbeitskräfte für einen kräftigen Anstieg der Förderkosten. Hinzu kommt, dass die Konzerne in immer tiefer gelegene Regionen vorstoßen müssen. Bereits jetzt wird in bis zu 4.500 Meter Tiefe gebohrt.

Ein Grund für den Rückgang der Goldproduktion sind natürlich auch viele veraltete Minen in Südafrika. Deren Ausbeutung erfordert einen höheren Kapitalbedarf, wodurch unter Umständen die Goldförderung unrentabler wird. Hinzu kommt, dass kaum neue Goldminen erschlossen wurden.

Der Rückgang der Goldproduktion in Südafrika sollte sich tendenziell positiv auf die Entwicklung des Goldpreises auswirken. Da an den internationalen Kapitalmärkten weiterhin die Sorgen über die Auswirkungen der Finanzmarktkrise und inflationäre Tendenzen dominieren, spricht im Moment wieder vieles für das Edelmetall.

Dementsprechend positiv könnten sich die Aktien der Goldminenbetreiber entwickeln. Zu unseren Favoriten zählen u.a. Kirkland Lake Gold (ISIN CA49740P1062, WKN 157217) und Agnico-Eagle Mines (ISIN CA0084741085, WKN 860325).

Werner W. Rehmet – Rohstoffe-Go.de

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kleinerschatz:

Gold (USD) 965,25 +2,27

 
11.07.08 21:49
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 174435
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kleinerschatz:

"Deutsche aufgeweckt"

 
11.07.08 21:58
"Deutsche aufgeweckt"

Das müsste nicht sein, ist Walter K. Eichelburg überzeugt: Der Gründer des "Hartgeld Club Wien" gilt in der Szene als "Goldpapst", aber auch als Kassandra. Seine Website hartgeld.com, die es seit Sommer 2006 gibt, wird mittlerweile etwa eine Million mal pro Monat angeklickt.

Eichelburg schwört auf Gold und Silber als "Rettungsboote" bei einem zu erwartenden Crash des "Papiergeldsystems", wie er es nennt: "Für ein Kilo Gold wird man einmal eine Firma kaufen können", so der ehemalige Netzwerktechniker. Die Deutschen seien die Aufgewecktesten, meint er: "50 Prozent der Weltproduktion an neuen Silbermünzen gehen nach Deutschland. Dort ist man durch die durchwachsene Wirtschaftslage für derartige Investments offen." Und die österreichischen Münzhändler? "Österreich hat eine besondere Münzkultur, das ist ein Vorteil. Die alten Schillinge eignen sich auch gut für Investoren. Aber die Münzhändler leben vor allem von Numismatikern und wissen im Grunde nicht, was sie verkaufen: Rettungsboote", so der Crashtheoretiker: "Die kleinen Händler machen wenig Werbung, haben wenig Eigenkapital, betreiben keine Kundenbindung."

Gute Anlageform

Es geht auch anders: Marie-Luise Kronwitter kann vom Münzhandel leben. Auch deshalb, weil die Deutsche von Käufern aus dem nahen Österreich profitiert: "Die Mehrwertsteuer ist in Österreich ja viel höher, beträgt bei uns nur sieben Prozent", meint die Straubingerin. Viele kämen aus Innsbruck oder Vorarlberg, um die Ware abzuholen, aber man verschicke auch über den Zusteller DHL.

Früher führte auch sie eher einen Krämerladen, einer der Distributoren überredete sie aber zum Einstieg in größerem Stil: "Es läuft extrem gut", meint Kronwitter: "Erstmal sind die Münzen eine Wertsicherung. Und außerdem eine gute Anlage mit hohen Zinsen."

Wie sie wirbt auch Hubert Roos von "Silvi Or" aus Würzburg auf der Homepage Eichelburgs. Der Markt, so der Franke, brauche eine standardisierte, systematische Alternative zu den klassischen Anlageklassen wie Aktien, Immobilien oder festverzinslichen Wertpapieren: "Münze soundso, das ist Liebhaberei. Der Münzhandel ist ein Investmentgeschäft. Die Frage lautet nicht, welche Münze ich habe, sondern zum Beispiel: Habe ich zehn Gramm Gold? Es geht einfach um den Schutz großer Werte, um Vermögensschutz in nennenswertem Stil." Aufgrund enger Gewinnspannen müsse man mit großen Volumina agieren, so Roos: "Bei entsprechender technischer Ausstattung, professionellem Marketing, einer schlanken Geschäftsstruktur und guter Marktkenntnis sind gute Geschäfte möglich." Er selbst lebt vom Münzhandel.

Von solchen Visionen ist man in der Opernpassage weit entfernt. Kleinvieh, die Laufkundschaft also, macht allerdings auch Mist: Eine ältere Dame verkauft Harald Mayer einige Münzen. "Die Alten geben ihre Münzen her, sie wollen das Leben eben genießen", sagt er.

Und wer kauft Münzen? "Vor allem die Mittelklasse. Die Jungen machen gar nix", meint er. Außer die eher traurigen Gestalten des Karlsplatzes: Freundlich und geduldig bedient Mayer einen jungen Mann, der sich kaum artikulieren kann: Eine silberne Kette will er versetzen. Und wofür? Der Mann hat einen Prospekt mitgebracht: Ein 500 Euro teures Handy möchte er sich leisten. Die Kappe ins Gesicht gezogen, murmelt er etwas über die Features und Funktionen des Gerätes. Von Eichelburgs "Rettungsbooten" hat er noch nichts gehört.

Donnerstag, 10. Juli 2008

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FDSA:

Gegen Gold und Silber ist nichts zusagen.

 
11.07.08 22:01
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kleinerschatz:

FDSA

 
11.07.08 22:43
Ich habe nur Deinen Willen in die Praxis umgesetzt.

Gold long  
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kleinerschatz:

Gegen Gold und Silber ist nichts zusagen.

 
14.07.08 16:59
FDSA das war eine gute Idee von Dir,auf die wäre ich nie gekommen danke.  
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kleinerschatz:

Gold auf 4-Monats-Hoch

 
14.07.08 17:04
Gold auf 4-Monats-Hoch

Gold konnte am Freitag auf 968 USD je Feinunze steigen, den höchsten Stand seit vier Monaten, berichten die Analysten von Commerzbank Corporates & Markets.

Dennoch sollte der wieder erstarkte US-Dollar dem Goldpreis heute den Wind aus den Segeln nehmen. Auch würden die Netto-Long-Positionen der Großanleger an der COMEX sehr hoch bleiben. Diese seien zuletzt auf knapp 190 Tsd. Kontrakte bzw. ein neues 6-Wochenhoch gestiegen, was den Raum für weitere Preisanstiege einschränke. Der hohe Ölpreis und die anhaltenden geopolitischen Spannungen dürften den Goldpreis jedoch weiterhin stützen.

So habe sich der Tonfall im Streit um das iranische Atomprogramm durch Äußerungen von Ahmadinedschad am Wochenende weiter verschärft. Die zahlreichen Risiken, von der Inflation über den US-Dollar bis zu geopolitischen Spannungen, würden auch für eine starke Investmentnachfrage nach Gold sorgen. Die Goldbestände, welche vom Gold-ETF SPDR des World Gold Councils gehalten würden, seien auf 705,90 Tonnen gestiegen und hätten damit den bisherigen Höchststand vom März übertroffen, als Gold kurzzeitig über 1.000 USD notiert habe. Das ungebrochene Interesse der Anleger für Gold spreche für steigende Goldpreise auf mittlere bis längere Sicht. (14.07.2008/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 14.07.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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kleinerschatz:

Gold und Silber fester

 
14.07.08 17:31
WTI wieder über 146 Dollar, Gold und Silber fester

An den Ölmärkten herrscht am Montagmittag New Yorker Zeit wieder Rekordlaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (August-Kontrakt) derzeit bei 146,23 Dollar (+1,15 Dollar). Der August-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 4 Cents auf nun 4,12 Dollar. Ein August-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 3 Cents fester bei 3,59 Dollar.

In London verteuert sich der Future für Brent Crude (August-Kontrakt) derzeit um 35 Cents und notiert bei 144,84 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (August-Kontrakt) notiert hier bei 145,25 Dollar je Barrel 17 Cents fester. Im Blickpunkt stehen vor allem der anhaltende Iran-Konflikt, Probleme in Nigeria und die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach fielen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche um 5,9 Millionen Barrel auf 293,9 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Rückgang um 1,9 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 1,8 Millionen Barrel auf 122,5 Millionen Barrel an. Bei Benzin stieg der Lagerbestand um 0,9 Millionen Barrel auf 211,8 Millionen Barrel. Die Raffinerieauslastung blieb bei unverändert 89,2 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls deutlich fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 10,50 Dollar auf 971,10 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 32 Cents fester bei 19,09 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei momentan 2.033,00 Dollar (14,20 Dollar) gehandelt.

Die Agrarrohstoffe präsentieren sich uneinheitlich. Der Zucker-Future (Oktober-Kontrakt) tendiert bei 13,92 Cents je Pfund 0,07 Cents leichter. Der Future für Arabica-Kaffee (Juli-Kontrakt) tendiert bei 139,60 Cents je Pfund 0,45 Cents leichter. Robusta-Kaffee (Juli-Kontrakt) wiederum notiert bei 109,10 Cents je Pfund. Kakao (Juli-Kontrakt) wird bei 3.000 Dollar je Tonne 17 Dollar fester gehandelt. Der Mais-Future (September-Kontrakt) notiert derzeit 25,0 Cents leichter bei 666,0 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen sinkt der Preis für einen September-Kontrakt um 9,2 Cents auf 821,4 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der August-Kontrakt bei 1.586,0 Cents je Scheffel 29,4 Cents leichter. (14.07.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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kleinerschatz:

wkn: CB8TES

 
14.07.08 19:03
Börsenplatz Stuttgart

Realtime-Taxe:  Geld: 7,04 2.500 Stk.

Brief: 7,11 2.500 Stk.

Quotierungszeitpunkt 14.07.2008 19:00:53 Uhr
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 174842
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kleinerschatz:

Weg zu den alten Höchstständen vom März frei

 
15.07.08 09:10
Gold schafft Sprung über Widerstandsmarke

In den vergangenen Wochen löste sich der Goldpreis schrittweise aber stetig von seinen bisherigen Tiefständen Anfang Mai und Mitte Juni bei rund 850 bis 860 US-Dollar, so die Analysten der Landesbank Baden-Württemberg.

Die wieder in das Bewusstsein der Investoren gerückte Krise am US-Immobilienmarkt und ihre Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hätten zwar die Aktien einbrechen lassen. Sie hätten aber gleichzeitig dem gelben Metall zu frischem Schwung verholfen. Ein neuer Höhepunkt sei mit dem Zusammenbruch der US-Hypotheken und Bausparbank IndyMac Ende letzter Woche erreicht worden.

Das im kalifornischen Pasadena ansässige Institut sei aufgrund von Liquiditätsschwierigkeiten unter die Aufsicht der staatlichen Einlagensicherung gestellt worden. Verunsicherte Kunden hätten zuvor die Schalter des Unternehmens gestürmt und die Auszahlung ihrer Guthaben verlangt, wodurch die Krise erst akut geworden sei.

Von den schlechten Nachrichten aus Übersee habe insbesondere Gold profitiert, das als sichere Anlagemöglichkeit gerade während Finanzmarktkrisen gelte. Die Feinunze habe sich in Wochenfrist von 920 auf mehr als 960 US-Dollar verteuert. Mit dem sprunghaften Anstieg am Freitag sei zudem die 950-US-Dollar-Widerstandsmarke überwunden worden, womit aus charttechnischer Sicht der Weg zu den alten Höchstständen vom März frei sei.

Begleitet worden sei der Preisanstieg von massiven Goldkäufen der Anleger. Beispielsweise habe der Bestand des größten börsengehandelten Goldfonds StreetTracks am letzten Freitag um 45 Tonnen zugelegt. Die Dynamik der Entwicklung könne nicht in die Zukunft fortgeschrieben werden. Das im Vergleich zur Situation im März viel größere Anlegerinteresse lasse jedoch noch hohes Potenzial für den Goldpreis in den nächsten Monaten vermuten.

Darüber hinaus zeige auch der Vergleich mit anderen Treibern der Goldhausse, dass die Perspektiven nach oben weiterhin intakt seien. Beispielsweise sei die Relation von Gold zu Öl auf einem Allzeittief angelangt. Für eine Unze des gelben Metalls seien derzeit nur rund 6,5 Barrel der Sorte Brent erhältlich. Im Durchschnitt der letzten 40 Jahre seien es dagegen knapp 16 Barrel gewesen.

Im Chartbild sei die Lücke zwischen Gold- und Ölpreisentwicklung seit Anfang des Jahres ebenso ersichtlich. Während sich das Edelmetall im ersten Quartal überproportional verteuert habe, habe im zweiten Quartal Rohöl vorne gelegen. Der Vorsprung könnte in den nächsten Monaten wieder eingeholt werden. Es spreche somit viel dafür, dass für den Goldpreis der Jahreshöchststand vom März wieder in greifbare Nähe rücke. (14.07.2008/ac/a/m)
Marktbericht-Datum: 14.07.2008

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG


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kleinerschatz:

wkn:CB8TES

 
15.07.08 09:17
Börsenplatz Stuttgart

Realtime-Taxe:  Geld: 6,98 2.500 Stk.

Brief: 7,05 2.500 Stk.

Quotierungszeitpunkt 15.07.2008 09:10:16 Uhr

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich wiederum mehrheitlich fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (August-Kontrakt) um 13,40 Dollar auf 974,00 Dollar. Die Feinunze Silber (August-Kontrakt) notiert wiederum 39 Cents fester bei 19,16 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei momentan 2.025,50 Dollar (-21,70 Dollar) gehandelt.


Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 174972
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kleinerschatz:

Neuer Anlauf auf 1'000-USD-Marke - Neuer Rekord

 
15.07.08 15:09
15. Juli 2008 - 14:20     GOLD: Neuer Anlauf auf 1'000-USD-Marke - Neuer Rekord erwartet


Gold steht nach Einschätzung von Experten unmittelbar vor einem neuerlichen Sprung über die 1'000-USD-Marke. Die neuerliche Dollar-Schwäche und die anhaltenden Finanzmarktturbulenzen haben den Goldpreis am Dienstag kräftig in die Höhe getrieben. So sprang der Preis für eine Unze (31,1 Gramm) um 11,2 USD auf 983,00 USD. Das bisherige Rekordhoch von gut 1'030 USD je Unze, das Mitte März erreicht worden war, rückt damit aus Sicht von Experten wieder ins Visier der Investoren.

"Perspektivisch winkt dem Edelmetall ein neues Rekordhoch", schreibt HSBC Trinkaus-Experte Jörg Scherer in einer Studie. Die jüngste Korrektur sei abgeschlossen. Auch technische Indikatoren lieferten Rückenwind. In den letzten Monaten sei die massiv überkaufte Marktverfassung konsolidiert worden. Dieser Prozess sei mit dem jüngsten Sprung über 950 USD abgeschlossen.

Auch aus Sicht der Commerzbank nimmt der Goldpreis einen neuen Anlauf auf die 1'000-USD-Marke. Da gleichzeitig der Euro zum Dollar einen Rekordstand über 1,60 USD markiert habe, der Ölpreis nicht mehr weit von 150 USD je Barrel entfernt sei und die geopolitischen Risiken hoch seien, bleibe Gold derzeit gut unterstützt. Dazu komme die robuste Investmentnachfrage, welche sich in steigenden Goldbeständen bei den Gold-Fonds ausdrücke./jha/bf

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kleinerschatz:

Gold (USD) 981,95 +1,09

 
15.07.08 15:12
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 175053
Antworten
maba71:

Ja ja und mein OS funzt auch ohne Ende!

 
15.07.08 15:53
DB DB6CEX!
Gekauft bei Gold 849$!
+ 80% seit Kauf!



Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 4505209
Antworten
kleinerschatz:

maba71

 
16.07.08 10:52
Ja als Investor darf man nur nicht immer raus und reinspringen.

Das beste ist Gewinne laufen lassen und nicht zu enge SLs.
Antworten
kleinerschatz:

Gold fängt sich wieder bei 964$

 
21.07.08 21:12
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 176050
Antworten
kleinerschatz:

Gold der Rettungsanker der wahren Werte

 
21.07.08 21:20
Gold der Rettungsanker der wahren Werte

Doch eigentlich wollte ich heute ja über Gold schreiben. Nun, im Angesicht all dessen kamen auch die Goldpreise erneut unter Druck. Von einem zwischenzeitlichen Hoch im Verlauf des gestrigen Handels bei 986,44 US-Dollar pro Feinunze korrigierte der Goldpreis mittlerweile bis auf 970 US-Dollar. Gegenwärtig notiert Gold im Spotmarkt bei 979,93 US-Dollar pro Feinunze.

Was ist hier nun los? Nun, ich würde sagen, die Marktteilnehmer beobachten ein wenig die Ölpreisentwicklung. Auch möglich sind zwischenzeitlich immer ein paar liquidierte Positionen, weil die jeweiligen Investoren dringend Cash benötigen.

Dennoch, für nichts bleibt die Aussicht weiterhin so bullisch wie für Gold, dem altbewährten Inflationsschutz. Hier steigt nach wie vor die Nachfrage von Seiten der Finanzinvestoren. So gab ETF Securities bekannt, gestern seien weitere 265 Millionen US-Dollar in die Gold-ETFs geflossen.

So lange noch nicht das wahre Vertrauen in die Aktienmärkte zurückgekehrt ist (und so weit sind wir im Moment noch nicht) und vor allem so lange sich die Inflation weiter ausweitet, dürften sich die Goldpreise durchaus weiter in Richtung der 1.000 USD-Marke bewegen.

Antworten
kleinerschatz:

wkn:CB8TES

 
21.07.08 21:23
Börsenplatz Stuttgart

Realtime-Taxe:  Geld: 6,32 2.500 Stk.

Brief: 6,39 2.500 Stk.

Quotierungszeitpunkt 21.07.2008
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 176053
Antworten
hotte39:

# 89: CB8TES Viel Glück!

 
21.07.08 21:43
Ein ungeschriebenes Gesetz verbietet die Angabe von Stückzahlen. Es soll kein Neid aufkommen, das dient dem guten Zusammenwirken im Thread.
Antworten
kleinerschatz:

EUR bei 1,5897 +0,33

 
21.07.08 21:46
EUR/USD 1,5897 +0,33




 
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 176058
Antworten
kleinerschatz:

Englische Anleger flüchten in Gold

 
21.07.08 21:48
silberinfo: Englische Anleger flüchten in Gold

München (silberinfo) Trotz der Kreditkrise haben englische Investoren immer
noch Geld übrig, welches investiert werden will. Dies zeigt sich sehr
deutlich an den Zahlen in Bezug auf die Investitionen in Gold. Diese legten
im vergangenen Jahr um 81 % auf 4,5 t zu. Und auch in diesem Jahr erwarten
Händler eine weitere Steigerung. Die Gründe für die Goldkäufe sind
vielschichtig, allen voran steht jedoch der Wunsch, sich gegen die steigende
Inflation abzusichern.

Mehr Informationen zum Thema Edelmetalle finden Sie auf der Webseite:
www.silberinfo.com

Dies ist eine Mitteilung von silberinfo. Für den Inhalt ist ausschließlich
silberinfo verantwortlich. (si/as/tw)


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kleinerschatz:

hotte39

 
21.07.08 21:50
Neid und Gier ist immer ein schlechter Ratgeber.Danke
Antworten
FDSA:

Doch wird Gold

 
21.07.08 21:55
und Silber eine hochinteressante Sache !
Antworten
kleinerschatz:

Silber ist Gold wert

 
21.07.08 21:58
Silber ist Gold wert

In nervösen Börsenzeiten ist das Edelmetall für Investoren ein sicherer Hafen. Der Preis profitiert dabei auch von neuen Anlageformen


Solch lukrativen Schlamm wünscht sich jeder. Europas größter Kupfererzeuger, die Norddeutsche Affinerie AG (NA), produziert ihn, und zwar in einer ihrer Fabriken auf den Hamburger Elbinseln. Genauer gesagt, in der Elektrolyse, dort, wo das Kupfer veredelt wird. Verschiedene Edelmetalle schwitzen dort aus den Kupferplatten aus und landen in einem sogenannten Anodenschlamm. Darin enthalten ist unter anderem Silber. Das in den Minen weltweit gewonnene Kupfererzkonzentrat beinhaltet je Tonne rund 100 Gramm Silber. Mit der verstärkten Verarbeitung der Erze hat sich in den letzten neun Jahren bei der NA die Silberproduktion verfünffacht: auf zuletzt 1255 Tonnen. Aus dem Schlamm globaler Metallerzeuger kommt weltweit der größte Anteil des verfügbaren Silbers. Lediglich ein Fünftel wird in Silberminen, vor allem in Peru, Mexiko und China, abgebaut. Das Geschäft lohnt sich, denn der Silberpreis steigt seit 2004. Von sechs Dollar je Unze (31,1 Gramm) Anfang 2004 kletterte er auf gut 16 Dollar Ende 2007 und markierte Mitte Januar nach Auskunft der Commerzbank mit 16,24 US-Dollar ein neues 27-Jahreshoch. Hintergründe sind die steigende Nachfrage und im Sog des "Goldrauschs" ein wachsendes Anlegerinteresse an den Kapitalmärkten.

Das einstige "Gold der armen Leute" glänzte in den vergangenen Jahren vor allem als hochwertiger Rohstoff für die Industrie. "Silber ist ein besserer elektrischer Leiter als Kupfer", sagt Metallanalyst Thorsten Proettel von der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). "Deshalb wird es verstärkt in modernen Branchen wie der Elektronik- und der Solarindustrie eingesetzt." Auch in Plasmabildschirmen kommt es vor. In der Medizin wird die antibakterielle Wirkung des Silbers für Wundauflagen geschätzt. Mehr als 60 Prozent des jährlichen Silberaufkommens von aktuell 28?500 Tonnen wandert in die Industrie.

Doch mit dem konjunkturellen Abschwung droht auch eine Abkühlung der Silbernachfrage, zumal der Bedarf der Fotoindustrie für Silber aufgrund des Siegeszugs der Digitalkameras ohnehin schwindet. "Bricht die Produktion im verarbeitenden Gewerbe ein, hat dies Rückwirkungen auf den Silbermarkt. Es ist deshalb kein Wunder, wenn der Preisanstieg in dem von Konjunkturunsicherheiten geprägten Jahr 2007 hinter dem von Gold zurückgeblieben ist", sagt Proettel. Auf Eurobasis stieg der Silberpreis lediglich um drei Prozent.

Weniger als ein Zehntel des jährlichen Silberangebots ist bisher für Anleger reserviert. Neben Barren und Münzen stehen Investoren seit 2006 am Kapitalmarkt Exchange Traded Funds (ETF) zur Verfügung. Der Emittent kauft für die Papiere, die zumeist auf eine Unze ausgestellt sind und wie Aktien gehandelt werden, das Silber real ein und verwahrt es. Die ETF-Kurse sind an den Silberpreis gekoppelt. "ETFs haben sich gut entwickelt", sagt Eugen Weinberg, Rohstoffexperte der Commerzbank. Der größte Anbieter Barclays Capital habe allein in den ersten drei Januarwochen seine Silbervorräte um rund acht Prozent auf mehr als 160 Millionen Unzen (5000 Tonnen) aufgestockt.

5100 Tonnen Silber mit einem Gegenwert von rund 2,5 Milliarden Dollar waren Ende vergangenen Jahres in allen ETF-Produkten gebunden. Das entspricht der Marktkapitalisierung einer mittelgroßen TecDAX-Firma. 2008 werden nach Ansicht der LBBW 1300 Tonnen neu auf den ETF-Markt kommen: in derzeitigen Preisen rund 420 Millionen Euro. "Bisher ist der Anlegerkreis noch relativ klein", merkt Weinberg an.

Das Hanauer Metallhandelshaus Heraeus sieht vor allem im ersten Halbjahr 2008 gute Chancen für Silber. Denn die anstehende Hochzeitssaison in Indien, wo traditionell im Frühjahr geheiratet wird, und das Neujahrsfest in China Anfang Februar werden die Nachfrage nach Silberschmuck befeuern, prognostiziert Heraeus-Marketingchef Wolfgang Wrzesniok-Roßbach. In beiden Ländern wird zu diesen Festen traditionell viel Schmuck verschenkt. "Dazu kommt, dass die Industrie ihre Vorräte wieder auffüllen wird, die sie zum Ende des Jahres 2007 aus bilanziellen Gründen abgebaut hatte."

Für das zweite Halbjahr 2008 und 2009 sieht Wrzesniok-Roßbach allerdings weniger glänzende Aussichten. Denn das Silberangebot werde durch die erwartete Ausweitung der Produktion von Metallen wie Kupfer, Zink oder Blei automatisch zunehmen, die Nachfrage möglicherweise damit aber nicht Schritt halten können.

Das ist allerdings noch nicht ausgemacht. Denn je mehr verunsicherte Anleger Silber nachfragen, desto mehr ETFs kommen auf den Markt, was wiederum den Silberpreis treiben dürfte. "Wir sehen im vierten Quartal einen Preis von 18 Dollar und 2009 einen Durchschnitts­ preis von 19 Dollar je Unze", meint daher Proettel.

Angesichts dieses Silberstreifens am Anlagehorizont könnte das Metall für Investoren in nervösen Börsenzeiten ein sicherer Hafen sein, zumal sich das weiße Edelmetall nach Einschätzung der Commerzbank sogar noch besser entwickeln könnte als Gold.

red

© Aktiencheck.de AG

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kleinerschatz:

FDSA

 
21.07.08 22:02
Spätestens wenn die Banken Ihre letzten Reserven räumen müssen.

Die Engländer trauen den Banken nicht mehr.

Englische Anleger flüchten in Gold

München (silberinfo) Trotz der Kreditkrise haben englische Investoren immer
noch Geld übrig, welches investiert werden will. Dies zeigt sich sehr
deutlich an den Zahlen in Bezug auf die Investitionen in Gold. Diese legten
im vergangenen Jahr um 81 % auf 4,5 t zu. Und auch in diesem Jahr erwarten
Händler eine weitere Steigerung. Die Gründe für die Goldkäufe sind
vielschichtig, allen voran steht jedoch der Wunsch, sich gegen die steigende
Inflation abzusichern.
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kleinerschatz:

Brent unter 126 Dollar, Edelmetalle schwächer

 
29.07.08 13:56
Brent unter 126 Dollar, Edelmetalle schwächer


An den Ölmärkten herrscht am Dienstagmittag erneut Kauflaune vor. Der Future für Brent Crude (September-Kontrakt) notiert derzeit im Londoner Handel bei 125,90 Dollar je Barrel und damit 6 Cents fester. Das leichte US-Öl WTI (September-Kontrakt) notiert hier bei 125,37 Dollar je Barrel und damit 64 Cents fester. An den Spotmärkten wird Brent bei zuletzt 125,18 Dollar und WTI bei 124,74 Dollar gehandelt. In New York notierte leichtes US-Öl (September-Kontrakt) zuletzt bei 125,24 Dollar. Ein September-Kontrakt für eine Gallone Heizöl war in New York zuletzt für 3,58 Dollar erhältlich. Ein August-Kontrakt für eine Gallone bleifreies Benzin notierte bei zuletzt 3,09 Dollar.

Im Fokus stehen dabei die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Demnach fielen die Lagerbestände für Rohöl in der vergangenen Woche überraschend um nur 1,6 Millionen Barrel auf 295,3 Millionen Barrel, während Volkswirte im Vorfeld von einem Rückgang um 1,9 Millionen Barrel ausgegangen waren. Daneben stiegen die Bestände an Mitteldestillaten um 2,4 Millionen Barrel auf 128,1 Millionen Barrel an. Bei Benzin stieg der Lagerbestand um 2,9 Millionen Barrel auf 217,1 Millionen Barrel.

Die Preise für Edelmetalle zeigen dagegen deutlich negative Tendenzen. Aktuell gibt der Kurs für eine Feinunze Gold um 5,45 Dollar auf 926,65 Dollar nach. Daneben sinkt der Preis für eine Feinunze Silber um 15 Cents auf 17,44 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin bei 1.762,50 Dollar (-4,50 Dollar) gehandelt.

Die Industriemetalle verzeichnen dagegen weitgehend positive Tendenzen. Aluminium verteuert sich um 16,00 Dollar auf 2.923,25 Dollar. Der Kurs von Blei steigt um 38,00 Dollar auf 2.180,50 Dollar. Kupfer verteuert sich um 38,00 Dollar auf 8.189,75 Dollar. Nickel verzeichnet wiederum einen Preisrückgang um 75,00 Dollar auf 18.145,00 Dollar. (29.07.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

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kleinerschatz:

FDSA

 
29.07.08 13:58
Ich will jetzt das Gold freischießen.Mal sehen ob meine Strategie aufgeht.
Antworten
kleinerschatz:

Die Aktien und die Goldbesitzer können nicht mitei

 
29.07.08 16:53
Die Aktien und die Goldbesitzer kommen nich miteinander klar also warten.


US-Verbrauchervertrauen hellt unerwartet auf

Das US-Verbrauchervertrauen in die Wirtschaftsentwicklung hat sich im Juli 2008 überraschend verbessert. Dies teilte das Wirtschaftsforschungsinstitut Conference Board am Dienstag mit.

So wuchs der Gesamtindex auf 51,9 Punkte, wogegen Volkswirte einen Rückgang auf 50,0 Punkten erwartet hatten. Für den Vormonat wurde der Indexstand von vorläufig 50,4 auf 51,0 Punkte nach oben korrigiert.

Dieser Verbrauchervertrauens-Index beruht auf den Umfrageergebnissen von etwa 5.000 Haushalten. Er dient als Signal für die Konsumausgaben, die etwa 70 Prozent der US-Wirtschaftsleistung ausmachen. (29.07.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG



 
Antworten
kleinerschatz:

FDSA

 
11.08.08 18:05
Ich kann noch nicht in das Geschehen eingreifen die Supermäuse sind noch im Urlaub.

"also warten"
(Verkleinert auf 87%) vergrößern
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 179477
Antworten
kleinerschatz:

FDSA

 
20.08.08 10:05
Ich komme aus den Urlaub und was sehen meine trüben Augen meine schöne

Performance ist zerstört.
Antworten
kleinerschatz:

CB8TES

 
20.08.08 10:10
Es heißt nicht umsonst Eigentum verpflichtet.

Man kann sein Eigentum nicht aus den Augen lassen.
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 181172
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kleinerschatz:

Wenn das so weiter geht ?

 
20.08.08 14:19
Wenn das so weiter geht kann ich in der Suppenküche eine Malzeit zu mir nehmen.
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 181235
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aktienbaer:

Also ich finde ...

 
20.08.08 15:20
... er sieht für die Umstände gar nicht so unglücklich aus ;-).
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#105

kleinerschatz:

WTI springt über 120 Dollar,Gold bei 835$

 
21.08.08 22:49
WTI springt über 120 Dollar, Edelmetalle deutlich fester
New York / Chicago / London (aktiencheck.de AG) - An den Ölmärkten herrscht am Donnerstagnachmittag New Yorker Zeit weiterhin Kauflaune vor. An der New Yorker Nymex notiert leichtes US-Öl (September-Kontrakt) derzeit bei 120,76 Dollar (+5,20 Dollar). Der September-Kontrakt für eine Gallone Heizöl gewinnt in New York 13 Cents auf nun 3,29 Dollar. Ein September-Kontrakt für eine Gallone Unverbleites Benzin notiert derzeit 12 Cents fester bei 3,03 Dollar.

Im Londoner Handel verteuert sich der Future für Brent Crude (September-Kontrakt) derzeit um 5,72 Dollar und notiert bei 120,08 Dollar je Barrel. Das leichte US-Öl WTI (September-Kontrakt) notiert hier bei 120,83 Dollar je Barrel 5,27 Dollar fester. Im Fokus stehen vor allem Zuspitzung der Beziehungen Russlands zum Westen sowie die am Mittwoch veröffentlichten Öllagerdaten. Die Lagerbestände für Rohöl sind in der vergangenen Woche überraschend um 9,4 Millionen Barrel auf 305,9 Millionen Barrel gestiegen, während Volkswirte im Vorfeld von einem geringeren Anstieg ausgegangen sind. Daneben sind die Bestände an Mitteldestillaten um 0,5 Millionen Barrel auf 132,1 Millionen Barrel gestiegen. Bei Benzin ist der Lagerbestand um 6,2 Millionen Barrel auf 196,6 Millionen Barrel zurückgegangen. Die Raffineriekapazität sank leicht um 0,2 Prozentpunkte auf 85,7 Prozent.

Die Futures für Edelmetalle zeigen sich ebenfalls deutlich fester. Derzeit verteuert sich der Kurs für eine Feinunze Gold (Dezember-Kontrakt) um 22,50 Dollar auf 838,80 Dollar. Die Feinunze Silber (September-Kontrakt) notiert momentan 71 Cents fester bei 13,75 Dollar. Gleichzeitig wird die Feinunze Platin (Oktober-Kontrakt) bei derzeit 1.464,00 Dollar (+95,10 Dollar) gehandelt.

Bei den Agrarrohstoffen sind am Donnerstag ebenfalls festere Notierungen zu verzeichnen. Der Zucker-Future (Oktober-Kontrakt) tendiert aktuell bei 14,15 Cents je Pfund 0,47 Cents fester. Der Future für Arabica-Kaffee (September-Kontrakt) notiert bei 140,15 Cents je Pfund 2,85 Cents fester. Robusta-Kaffee (September-Kontrakt) wiederum tendiert bei 101,95 Cents je Pfund. Kakao (September-Kontrakt) wird bei 2.829 Dollar je Tonne 171 Dollar teurer gehandelt. Der Mais-Future (Dezember-Kontrakt) notiert derzeit 22,4 Cents fester bei 617,4 Cents je Scheffel. Bei Chicago-Weizen steigt der Preis für einen September-Kontrakt um 21,2 Cents auf 896,0 Cents je Scheffel. Bei Sojabohnen notiert der November-Kontrakt bei 1.348,0 Cents je Scheffel 48,0 Cents fester. (21.08.2008/ac/n/m)

Quelle: Finanzen.net / Aktiencheck.de AG

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kleinerschatz:

Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 8 ..

 
21.08.08 22:55
Frankfurt 0,39 +0,15 +62,50%  18:21 21.08. 2008

Ob den Schein noch mal ins Plus bewege ich bin nicht mehr der Jüngste.

"Lassen wir uns überraschen"  
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 181568
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maba71:

Langfrist-Trend ist immer noch intakt!

 
23.08.08 10:43
Nicht blenden lassen!
(Verkleinert auf 77%) vergrößern
Commerzbank AG Call 03.09.08 Gold 870 181838
"An der Börse sind 2 + 2 nicht 4, sondern 5 - 1 !"
"Papier ist nicht nur geduldig, es brennt auch gut!"
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