Chicago - Berlin: Dollar und Euro im Vergleich


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Libuda:

Chicago - Berlin: Dollar und Euro im Vergleich

 
08.09.09 13:01
wirtschaft.t-online.de/...c-in-73-metropolen/id_19749236/index

Meint Ihr wirklich, dass der Eurokurs stimmt, wenn man in Chicago nur 12 Minuten für einen Big Mac arbeiten muss, in Berlin dagegen 19? Die Amis sind zwar produktiver als die Deutschen, aber macht das wirklich so viel aus? Ich meine nein, daher wird der Euro auf mittlere und längere Sicht abwerten - allem anderen Geschwätz zum Trotz, denn langfristig sind die Fundamentals wichtiger als Geschwätz.
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Libuda:

Beim ipod sind das ähnlich aus

 
08.09.09 13:05
wirtschaft.t-online.de/...o-in-73-metropolen/id_19749234/index
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Libuda:

Das nachstehende ist kein Unglück

 
08.09.09 13:37
denn es geht nie gerade nach oben, aber auch ein Zeichen für eine Überbewertung des Euro:


http://www.ariva.de/news/...trie-kommt-nicht-recht-in-Schwung-3069558
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Maxgreeen:

#1 sind 12 und 19 vertauscht ?

 
08.09.09 13:44
#1 sind 12 und 19 vertauscht ?">
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Maxgreeen:

#1 die Preise bei McDonald in Deutschland

 
08.09.09 13:47
sind zu hoch und über den billigen Dollar verdienen die Amis. Die Amis brauchen den schwachen Dollar sonst könnten sie fast keine Gewinne melden.
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Libuda:

Was soll deratige absurden Beehauptungen

 
08.09.09 15:20
dass dann fast kein Gewinn anfiele? Wertet der Dollar um 20% auf, wovon auszugehen ist, redudziert sich eine Euro-Gewinnsumme gerade einmal um 20%, wenn man den Sachverhalt isoliert betrachtet. Berücksicht man zusätzlich die dadurch bessere Wirtschaftslage in Euroland, kann es durchaus sein, dass dadurch der Gewinn von MacDonalds in Euroland um 20% steigt (wozu schon eine Umsatzsteigerung zwischen 3% und 5% ausreichen dürfte), sodass von der Abwertung des Euro keinerlei negativen Effekte ausgehen.
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Libuda:

Nie war der Zeitpunkt für Dollarinvestments besser

 
08.09.09 21:43
als momentan, da sich die fundamentalen Faktoren, die eindeutig für den Dollar sprechen, durchsetzen werden. Die momentanen Diskussionen sind aussschließlich von Emotionen getrieben - und die tragen bekanntlich nicht ewig.
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Libuda:

Der Autor aus der FAZ

 
15.09.09 20:10
ist ahnunglos, denn wer das Risiko einer Dollaranleihe bereit ist einzugehen - für den waren die Chancen nie besser. Allerdings würde ich einen Floater wählen und nicht einen Festzins über drei Jahre. Andererseits ist eine Anleihe der Bundesrepublik sehr sicher, einen Floater hat sie nicht im Angebot. Wenn die US-Staat einen Floater anbieter würde ich den wählen.

www.faz.net/s/...A1B735A33572B615EB~ATpl~Ecommon~Scontent.html

Währungskurse tendieren immer zur Kaufkraftparität hin, die liegt bei 1,15. Viel passieren kann also beim jetztigen Wechselkurs nicht. Die Wahrscheinlichkeit erhebliche Kursgewinne zu machen ist daher meines Erachtens sehr viel größer als die von Kursverlusten.
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Libuda:

So blöd konnen die bei Boston Consulting

 
15.09.09 20:25
gar nicht sein, wie sie im nachstehenden Bericht zitiert werden:

www.n-tv.de/wirtschaft/...-ist-am-reichsten-article507182.html


Dieser Artikel stinkt vor lauter Dooooooooooofheit, denn zunächst einmal wird Wohlstand mit Vermögen zu momentanen Preisen gleichgesetzt und das wird dann auch noch über Wechselkurse (das Datum wird vorsichtshalber nicht genann) umgerechnet. Mehr Blöööööööööööödheit habe ich lange nicht in so wenigen Zeilen gelesen. Würde man statt 1,45 einen Kurs von 1,15 nehmen, würde das ganz anders aussehen, von 0,85 wie beim Start der Währungsunion ganz zu schweigen. Höffentlich erzählen uns die von Boston Consulting nichts nächstes Jahr, wenn wir bei 1,15 liegen, dass die Amis in einem Jahr den Spies umgedreht hätten.
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Libuda:

Was die bei Boston Consulting

 
15.09.09 23:33
noch nicht wissen, aber jeder Erstsemestler in einer ordentlichen wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät lernt, ist ein ganz simpler Zusammenhang: Der Konsum ist abhängig vom Einkommen, daneben auch noch von anderen Größen - und genau diese Reihenfolge habe auch alle ökonometrischen Untersuchungen bestätigt. Ich kenne keine, die dem Einkommen nicht mindestens einen Einfluss von 80% zuschreibt.

Boston Consultiing - oder auch der blööööööööööööde Autor, der auf Boston Consulting verweist, versucht die Zusammenhänge umzudeuten, nur weil er sich vermutlich mit Puts verzockt hat, und behauptet (wie nicht nur er), dass der Konsum hauptsächlich von der Entwicklung des Vermögens abhänge, obwohl das nach allen existierenden Untersuchungen einem im Vergleich zum Einkommen nur verschwindend kleinen Einfluss auf die Höhe des Konsums hat.
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Libuda:

Kommen wir aber zur Währungsentwicklung

 
15.09.09 23:58
zurück, die momentan von Carry Trades bestimmt werden. Einige vermuten dahinter Profis mit gigantischen Datenbanken, die vor Informationen bersten, dabei sind diese Profis japanische Hausfrauen, die am Küchenherd entschieden haben, dass sie ihre US-Anlagen, die sie wegen der früher sehr viel höheren Zinsen in den USA angelegt haben, jetzt heim ins Reich holen. Und dann sind einige Hedgies da draufgesprungen, weil sie glauben, dass sie schneller wieder zurücktauschen werden als die japanischen Hausfrauen. Wie uns aber die Geschichte der pleite gegangenen Hedge-Fonds lehrt, sind die japanischen Haufrauen flinker, obwohl die meist bei Carry-Trades aus einem mittleren Vermogen ein kleines machen. Und da wollte der Steinbrück vermutlich nicht zurückstehen und erzählt den Wählern die blöde Geschichte, dass er in den USA billiger Schulden aufnehmen könnte und kein Währungs- und Zinsrisko dabei entstehe. Dabei weiss jeder einigermaßen Informierte, dass die Differenz zwischen Kassa- und Terminkurs von den Zinsdifferenzen bestimmt wird - also ein Währungssicherung genau wieder den Zinsvorteil kostet.
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Libuda:

Wie ihr seht rudert die FAZ jetzt mit

 
16.09.09 15:29
Beurteillung der Dollaranleihe in der Bewertung zurück:

www.faz.net/s/...F9A55B337E6447D43A~ATpl~Ecommon~Scontent.html
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Libuda:

Aber auch beim Zurückrudern

 
16.09.09 15:36
kann der Autor seine Rechthaberei nicht unterdrücken:

!Die Anleihe rentierte zur Emission mit 1,59 Prozent, mittlerweile sind es noch 1,58 Prozent. Das ist noch nicht einmal im Vergleich zu andren Anleihen mit ähnlicher Laufzeit und gleichem AAA-Rating viel, die alle höher rentieren als mit 1,9 Prozent. Die am 4. September 2012 fällige Anleihe der staatlichen Nederlandse Waterschapsbank bringt gar mehr als 3 Prozent.

Die Bundesanleihe lässt sich natürlich dazu nutzen, um auf Wechselkursgewinne zu spekulieren. Doch einmal angenommen, der Eurokurs steigt bis zum Laufzeitende gleichmäßig um 5 Prozent, so bringt sie schon Verluste. Und außerdem lassen sich andere AAA-Anleihen mit einer höheren Initialrendite dafür genauso gut verwenden."


Denn er rechnet Euch zwar vor, dass bei einem Anstieg des Euro um 5%, das wären auf der Basis von 1,46 in etwas 1,53, die Verzinsung aufgefressen ist, vergisst aber eine Beispielsrechnung in die umgekehrte Rechnung. Da langfristig die Wechselkurs von den Kaufkraftparitäten bestimmt werden, ist auf Sicht von drei Jahren eine Entwicklung in die andere Richtung wahrscheinlicher. Würde z.B. der Wechselkurs auf der Kaufkraftparität von 1,15 landen, ware das Gewinn von 0,31 und bezogen auf 1,46 in drei Jahren ein Gewinn von 21% bzw. zwischen 6 und 7% zusätzlich  jährlich zu den 1,46% = ca. 8% Rendite.
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Libuda:

Und wenn das Leistungsbilanzdefizit

 
16.09.09 15:45
der USA im gleich Tempo zurückgeht wie im letzten Jahr, ist es fast verschwunden - was ich allerdings nicht glaube und auch nicht wünschenswert wäre, da sonst die internationale Liquidiät leiden würden. Zu beachten ist an dem folgenden Texte, dass wir eigentlich noch weiter als 2001 zurückgehen müssten, denn man muss ja das Leistungsbilanzdefizit zu einer Größe in Beziehung setzen und das ist nominale BIP, das seit 2001 um mehr als 50% (reale Steigerungen und Inflationsraten) gestiegen ist.

US-Leistungsbilanzdefizit geht zurück
15:08 16.09.09

Washington (aktiencheck.de AG) - Das US-amerikanische Leistungsbilanzdefizit wies im zweiten Quartal 2009 einen erneuten Rückgang aus. Dies teilte das US-Handelsministerium in Washington am Mittwoch mit.

Demnach verringerte sich das Defizit auf 98,8 Mrd. Dollar, während Volkswirte sogar eine Abnahme auf 92,0 Mrd. Dollar prognostiziert hatten. Hierbei handelt es sich um den niedrigsten Stand seit dem vierten Quartal 2001.

Für das erste Quartal wurde der Passivsaldo auf 104,5 Mrd. Dollar korrigiert. Vorläufig war nur ein Fehlbetrag in Höhe von 101,5 Mrd. Dollar ausgewiesen worden. (16.09.2009/ac/n/m)

Quelle: Aktiencheck
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Libuda:

Warum der Euro auf seine Kaufkraftparität

 
18.09.09 14:30
von 1,15 zumarschieren wird - hier eine weitere Ursache:

de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE58G08420090917
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Libuda:

Zustimmung bis auf einen Punkt

 
19.09.09 22:49
www.boerse-online.de/zinsen/aktuell/...Spekulation/512293.html

Das Leistungsbilanzdefizit der USA hat sich binnen eines Jahres halbiert und wird sich weiter reduzieren, denn die Konjunktur in den USA wird zwar stärker sein als in Europa, aber nicht vom Konsum getrieben werden, sondern von den Exporten. Hinzu kommt, dass wir jetzt die langfristigen Folgen eines hohen Eurokurses in den letzten Jahren spüren. Jetzt macht sich langsam bemerkbar, dass Investitionsentscheidungen bei einem sehr hohen Euro-Kurs getroffen wurden, die Investitionen erfolgten in den USA nachdem die Anlagen in Europa, bei denen die Entscheidung für deren Aufbau bei Kursen um 0,85 getroffen wurden, ersetzt werden müssen.
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Libuda:

Wann platzt die Euro-Blase?

 
22.09.09 19:03
Denn japanischen Hausfrauen, die ihr Geld heim ins Reich holen, und amerikanische Hausfrauen die weltweit auf Zinsjagd gehen, legen zwar jeweils nur Peanuts an, wie Mr. Knopper sagen würde, aber viele Peatnuts sind eine Erdnussfarm - aber Erdnussfarmen versetzen andererseits auch keine Berge.
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Libuda:

US-Leistungsbilanzdefizit im Frühjahr auf Acht-Jah

 
23.09.09 00:05
US-Leistungsbilanzdefizit im Frühjahr auf Acht-Jahres-Tief
Mittwoch, 16. September 2009, 16:07 Uhr  Diesen Artikel drucken[-] Text [+] Washington (Reuters) - Das Defizit in der US-Leistungsbilanz ist im zweiten Quartal auf den niedrigsten Stand seit Ende 2001 gefallen.

Der Fehlbetrag lag bei 98,8 Milliarden Dollar, wie das Handelsministerium in Washington am Mittwoch mitteilte. Von Reuters befragte Experten hatten dagegen ein Minus von 92 Milliarden Dollar erwartet. Zu Jahresauftakt hatte der Fehlbetrag noch bei 104,5 Milliarden Dollar gelegen.
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Libuda:

Hier steht jetzt noch die Frage im Raum

 
23.09.09 00:11
ob ein  noch bestehendes Leistungsbilanzdefizit negativ für den Dollarkurs und positiv für den Eurokurs ist oder eine dramatische Reduzierung des Leistungsbilanzdefizt (in einem Jahr um 50%) positiv für den Dollarkurs und negativ für den Eurokurs.

Ich glaube, dass auch das einfachste Gemüt erkennt, dass Letzteres der Fall ist - und daher haben wir momentan eine extreme Euroblase, denn es gibt ja nicht nur das mittelfristige Leistungsbilanzargument, sondern das langfristig allein entscheidene Kaufkraftargument, das eindeutig für einen Eurocrash spricht - denn der Kurs, der Waren im Euro- und Dollarraum momentan vergleichbar macht, liegt bei 1,10 bis 1,15.
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Libuda:

Die Euro-Blase scheint schneller zu platzen

 
29.09.09 13:35
als manche vermuteten.
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Libuda:

Auf dem langen Marsch zur Kaufkraftparität

 
30.09.09 00:01
www.ftd.de/finanzen/maerkte/marktberichte/...auf/50016837.html
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Libuda:

Wenn tatsächlich wieder die Fundamentals

 
04.10.09 12:14
zum Zug kommen sollen, dann werden wir uns auf dem Marsch hin zur Kaufkraftparität befinden.

G-7 wollen Devisenmärkte weiter aufmerksam beobachten



(NEU: weitere Stellungnahmen)

Von Andreas Kißler

DOW JONES NEWSWIRES


ISTANBUL (Dow Jones)--Die Finanzminister und Notenbankgouverneure der sieben führenden Industrieländer (G-7) haben ihre Haltung zu Wechselkursfragen bekräftigt und in der Abschlusserklärung ihres Treffens am Samstag in Istanbul dieselbe Formulierung gewählt wie zuvor im April. "Wir werden die Devisenmärkte weiterhin aufmerksam beobachten und wie angemessen kooperieren", erklärten die G-7 in dem Statement nach ihrem Treffen im Zuge der Jahrestagung von Internationalem Währungsfonds (IWF) und Weltbank.

Übermäßige Volatilität und ungeordnete Wechselkursbewegungen seien schädlich für die wirtschaftliche und finanzielle Stabilität, merkte die Gruppe weiter an. Sie bekräftigte ihr "gemeinsames Interesse an einem starken und stabilen internationalen Finanzsystem". Ausdrücklich begrüßten die G-7 Chinas anhaltende Bemühungen, zu einem flexibleren Wechselkurs zu kommen, "was zu einer fortschreitenden effektiven Aufwertung des Renminbi führen sollte und zur Förderung eines ausgewogeneren Wachstums in China und der Weltwirtschaft beitragen dürfte".

Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Axel Weber, strich nach der Sitzung ausdrücklich heraus, dass die Wechselkurspassage nicht verändert worden sei. "Wir haben die Passage, die zu Wechselkursen ist vollkommen unverändert gelassen gegenüber der Passage, die im April-Treffen dort drin war", sagte er zu Journalisten. Es sei "in der Aussage nichts hinzugefügt, aber auch nichts weggenommen" worden.

Die G-7 stellten weiter "Fundamentalfaktoren des Wechselkurses in den Mittelpunkt", in dem Statement sei aber auch "der Aufruf an China dabei (...) und die Erwartung, dass es hier zu weiteren Flexibilisierungen kommt". EZB-Präsident Jean-Claude Trichet sagte, die Wechselkurspassage des Kommuniques spreche "für sich selbst".

Die französische Finanzministerin Christine Lagarde betonte nach der Sitzung mit Blick auf die Wechselkursproblematik, nötig sei "ein starker US-Dollar". US-Finanzminister Timothy Geithner hob hervor, die USA würden "alles Nötige tun, um das Vertrauen in den US-Dollar aufrechtzuerhalten". Jedoch erklärte Japans Finanzminister Hirohisa Fujii seinerseits, Geithner sage "immer", er wolle einen starken Dollar. Fujii kündigte zudem an, Japan werde gegebenenfalls Maßnahmen gegen zu einseitige Wechselkursentwicklungen des Yen ergreifen. "Wir werden angemessene Schritte unternehmen, falls einseitige Bewegungen exzessiv werden", sagte er.
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Libuda:

Ein wichtiger Grund warum wir uns wieder auf

 
06.10.09 17:58
die Kaufkraftparität zubewegen werden:

3 Chinese share 2009 Nobel physics prize?

Nein, natürlich nicht - und so lange so etwas auch nicht ansatzweise möglich ist, werden wir uns immer wieder auf die Kaufkraftparität zubewegen.

3 Americans share 2009 Nobel physics prize
3 men share 2009 Nobel physics prize for work in networking society, digital photography

By Matt Moore and Karl Ritter, Associated Press Writers
On Tuesday October 6, 2009, 11:24 am EDT
     Buzz up! 0 Print.STOCKHOLM (AP) -- Three Americans whose 1960s research laid the foundation for today's world of computerized images and lightning-fast communication shared the 2009 Nobel Prize in physics Tuesday for their work developing fiber-optic cable and the sensor at the heart of digital cameras.


AP - This 1970 photo provided Tuesday Oct. 6, 2009 by Alcatel-Lucent shows Bell Labs researchers Willard Boyle, left, and ...
Charles K. Kao, 75, was cited for discovering how to transmit light signals over long distances through glass fibers as thin as a human hair. His 1966 breakthrough led to the creation of modern fiber-optic communication networks that carry voice, video and high-speed Internet data around the world.

"What the wheel did for transport, the optical fiber did for telecommunications," said Richard Epworth, who worked with Kao at Standard Telecommunications Laboratories in Harlow, England in the 1960s. "Optical fiber enables you to transmit information with little energy over long distances and to transmit information at very high rates."

Kao solved the problem of transmitting through miles of glass without having the glass itself absorb the signal. Corning Glass Works built on his ideas to create the first fibers that could be used for large-scale long-distance communications, making today's Internet possible.


Kao said he never expected the award despite the vast changes that resulted from his research.

"Fiber-optics has changed the world of information so much in these last 40 years," he said in a statement released by the Chinese University of Hong Kong, where he was formerly vice chancellor.

Willard S. Boyle, 85, and George E. Smith, 79, were honored for inventing the eye of the digital camera, a sensor able to transform light into a large number of pixels, the tiny points of color that are the building blocks of every digital image.

Their charge-coupled device, or CCD, is found today in devices ranging from the cheapest point-and-shoot digital camera to robotic medical instruments equipped with video cameras that let surgeons perform delicate operations deep inside the human body. It also revolutionized astronomy by letting spacecraft equipped with digital cameras take images from previously unseen regions of outer space and transmit them back to earth.

The work of the three men is "something that has really changed our lives," said Joseph Nordgren, chair of the academy's physics committee. "The impact on science is enormous."

The Royal Swedish Academy of Sciences said all three have American citizenship. Boyle is also Canadian. Kao was born in Shanghai and is also a British citizen.

Phil Schewe, a physicist and spokesman for the American Institute of Physics called optical fibers "the backbone of our telecommunications world."

Boyle and Smith's 1969 discovery at Bell Laboratories in Murray Hill, New Jersey "revolutionized photography, as light could now be captured electronically instead of on film," the Academy said. It described the technology as having built on Albert Einstein's discovery of the photoelectric effect, for which he was awarded the Nobel physics prize in 1921.

Boyle, in a phone call to the academy, said he is reminded of his work with Smith "when I go around these days and see everybody using our little digital cameras, everywhere."

He told The AP that the CCD did for light what the transistor did for sound.

"In other words, the CCD made it possible to store an optical image and transmit it and use it some where else."

But he said the biggest achievement resulting from his work was the transmission of images of features of Mars like its red desert taken by digital cameras in space.

Smith and his wife, Janet Murphy, were asleep in their Waretown, New Jersey home when the phone rang at 5:43 a.m. He couldn't get out of bed to answer it in time, and the call went to voice mail.

"It was a message in a Swedish accent, so we knew something was up," Murphy said.

Smith rushed to the Web site of the Nobel committee and saw that the announcement was to be made momentarily. The phone rang again shortly with the good news.

"It does do wonders for one's ego," Smith said. "People obviously like taking pictures. Look at all the cell-phone cameras and cameras in your computer. That's using this technology."

Borje Johansson, a member of the Nobel Committee for Physics, said the three men's work was evident in numerous, and often overlooked, ways.

"When you Google -- if you Google -- you can be somewhere in the U.S. finding information and you don't notice" that the results are being scoured from worldwide sources. "You think you have it right in your pockets."

He said the work on the CCD had opened up events worldwide to an immediate audience, too, because of the proliferation of digital cameras.

"I think it's very important for people in general that whatever happens in a corner of the world the rest of the world can get this information because of these cameras everybody has," he said, but noted there was a downside because "you have all this pornography and everything."

The award's 10 million kronor ($1.4 million) purse will be split between the three, with Kao taking half and Boyle and Smith each getting a quarter.

On Monday, three American scientists shared the Nobel Prize in medicine for discovering a key mechanism in the genetic operations of cells, an insight that has inspired new lines of research into cancer.

Elizabeth H. Blackburn, who also has Australian citizenship, Carol W. Greider and Jack W. Szostak were cited for their work in solving the mystery of how chromosomes, the rod-like structures that carry DNA, protect themselves from degrading when cells divide.

AP Science Writer Malcolm Ritter in New York, Malin Rising in Stockholm, Jill Lawless in London, Rob Gillies in Toronto and Wayne Parry in Waretown, New Jersey contributed to this report.

www.nobelprize.org
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Libuda:

Das Tempo beim Abbau der Ungleichgewichte

 
09.10.09 15:34
ist atemberaubend - vor 12 Monaten waren wir noch zwischen 6% und 7% des BIP und jetzt sind wir schon fast unter 3%. Das wird zwar nicht in dem rasenden Tempo weitergehen, aber es wird noch einige Zeit andauern, denn die Korrekturbewegungen, z.B. der Bau von US-Produktionsstätten, hat erst jetzt begonnen zu wirken.

US-Handelsbilanzdefizit sinkt überraschend
14:44 09.10.09

Washington (aktiencheck.de AG) - Das Defizit beim Handel mit Waren und Dienstleistungen hat sich im August 2009 verringert. Dies teilte das US-Handelsministerium am Freitag mit.

So hat sich das Handelsbilanzdefizit um 3,5 Prozent auf 30,7 Mrd. Dollar reduziert, wogegen Volkswirte einen Zuwachs auf 33,0 Mrd. Dollar prognostiziert hatten. Für Juli war ein Passivsaldo von revidiert 31,9 Mrd. (32,0 Mrd.) Dollar ausgewiesen worden.

Im Einzelnen kletterten die Exporte binnen Monatsfrist um 0,2 Prozent auf 128,2 Mrd. Dollar, wogegen die Importe um 0,6 Prozent auf 158,9 Mrd. Dollar nachgaben. (09.10.2009/ac/n/m)

Quelle: Aktiencheck
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Libuda:

Hier noch etwas zur Dynamik des Defizitabbaus

 
10.10.09 16:24
mit den neuesten Zahlen von gestern, wobei an der Euroentwicklung besonders Interessierte sich den ganzen Text ansehen sollten:

Through the first eight months of this year, the trade deficit is running at an annual rate of $357 billion, about half of last year's $695.9 billion imbalance. That huge decline reflects the recession that sharply dampened demand for imported goods.


www.wmbfnews.com/Global/story.asp?S=11286370

Ein Halbierung eines Defizit von dieser Größe in 12 Monaten ist sensationell.
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