Zu den Märkten:
Ein Tag ohne Konjunkturzahlen aber mit unerfreulichen Unternehmensnachrichten,
u. a. von Nokia, Lucent, und WorldCom, belasteten gestern die Märkte.
Damit setzt sich die Konsolidierung zunächst fort.
Heute kommen Zahlen aus USA zu den Einzelhandelsumsätzen.
Zu den Indizes:
Zur parallelen Betrachtung der aktuellen Indizes mit Indikatoren entsprechend aufbereitet bitte hier klicken für USA und hier für Deutschland und gewünschten Betrachtungszeitraum auswählen!
Der DAX hat am Dienstag nachgegeben.
Nach RSI ist der Index weiterhin überkauft!
Die Fast-Stochastik ist aus dem überkauften Bereich kommend, auf den Weg nach Unten und behält das gestrige Verkaufssignal bei.
MACD und Momentum sind positiv.
Wichtigster Widerstand ist weiterhin die Marke von 5300-5350 Punkten (seit über 1 ½ Jahren bestehender logarithmische Abwärtstrend incl. Zwischentief vom März 2001 bei 5300 Punkten und Jahreshoch bei 5350 Punkten), solange bis diese signifikant (3% und mehr) überwunden wird.
Unterstützung erhält der Index durch die 200-Tagelinie bei rund 5175 Punkten und den arithmetischen und überwundenen Abwärtstrend bei 5120 Punkten. Außerdem wir er um 4960 Punkten von der oberen Begrenzung des verlassenen Abwärtstrends, welcher seit 07.01.2002 bestanden hat und der 38-Tagelinie bei rund 5000 Punkten gestützt.
Die Unterstützung durch den seit 11 Börsentagen bestehende kurzfristige Aufwärtstrend, welche bei rund 5315 Punkten verlief, ist gestern gefallen, der Tradingstopp, wenn auch nur sehr knapp, bei 5280 Punkten auf Skb. ausgelöst!
Der Index ist weiterhin überkauft. Fakt ist aber eben auch, dass viele auf eine Korrektur warten um einzusteigen und sich dadurch das Abwärtspotential begrenzt.
Im Trading warten wir zunächst ab. Kurz und mittelfristige Positionen werden gehalten.
Vorsorglich setzen wir einen Stop-Buy bei 5510 Punkten, welchen wir bei einer hoffentlich sich fortsetzenden Korrektur demnächst nach Unten setzen, bzw. bald ein Abstauberlimit angeben.
Kurzfristigen Stopp 4900 Punkten.
Mittelfristiger Stopp bei 4400 Punkten auf Schlusskursbasis.
Dow Jones und S+P500 haben, nach zunächst schwächeren Kursen, kaum verändert den Handel verlassen.
Der RSI liegt sowohl beim Dow Jones als auch beim S+P500 im leicht überkauften Bereich.
Die Fast-Stochastik befindet sich im überkauften Bereich und behält beim S+P500 ihr Verkaufssignal bei. Beim Dow Jones wurde diese wieder einmal revidiert…
MACD und Momentum liegen im positiven Terrain.
Die nächsten Widerstände für den Dow Jones sind immer noch der Bereich um 10600 Punkte, an welchen er nun seit sieben Tag herumdoktert. Gefolgt von 10680 und 10760 Punkten. Als nächster entscheidender Widerstand muss das Hoch der letzten 2 Jahre um Bereich um 11350 Punkte gesehen werden!
Unterstützung bietet dem Dow Jones die 200-Tagelinie, welche aktuell bei rund 10000 Punkten verläuft und die 38-Tagelinie bei 9960 Punkten.
Kurzfristige Aufwärtstrends verlaufen aktuell bei, 10450, 10000 und 9730 Punkten und stelle jeweils eine mögliche Auffanglinie dar.
Als wichtigste Unterstützung muss der Bereich um 10000 Punkte gesehen werden, denn hier verlaufen die 200-Tagelinie und der seit 13 Börsentagen bestehende Aufwärtstrend.
Unterstützung bieten den S+P500 der seit 01. September 2000 bestehende und überwundene langfristige Abwärtstrend bei 1140 Punkten. Gefolgte von der 200-Tageline bei 1148 Punkten. Weitere Unterstützung erhält der S+P500 durch den seit 12 Börsentagen bestehenden Aufwärtstrend, bei rund 1145 Punkten und der 38-Tagelinie bei 1119 Punkten.
Nächster Widerstand bleibt das Jahreshoch bei 1177 Punkten.
Wichtigste Unterstützung stellt der Bereich um 1118 Punkte dar.
Aus technischer Sicht sollte sich die Konsolidierung zunächst fortsetzen.
Den Tradingstopp belassen wir bei 10400 bzw. 1145 Punkten auf Skb.
Kurzfristiger Stopp 10000 bzw. 1100 Punkten auf Skb.
Mittelfristiger Stopp auf Skb. 8900 bzw. 1035 Punkte.
Nasdaq und Internet-Index bekamen gestern einen Schuss vor den Bug und haben schwächer geschlossen.
Der RSI der Nasdaq reagiert bereits auf die Abschläge und befindet sich wieder im neutralen Bereich, der des Internet-Index ist weiterhin leicht überkauft.
Die Fast-Stochastik zeigt, aus dem überkauften Bereich kommend, bei beiden Indizes ein Verkaufssignal, eine Bodenbildung ist noch nicht in Sicht.
MACD und Momentum sind positiv.
Unterstützung bietet der Nasdaq die 38-Tagelinie bei 1860 Punkten, und das Monatshoch sowie mehreren Zwischentiefs aus dem Monat Januar im Bereich von 1878 Punkten. Die 200-Tagelinie bei knapp 1900 Punkten wurde gestern marginal unterschritten.
Als Widerstand bleibt zunächst der seit 2 Jahren bestehende logarithmischen Abwärtstrend bei 1940 Punkten.
Der Internet-Index ist in die Unterstützungszone zwischen 128 (38-Tagelinie) und 133 Punkten zurückgefallen.
Als Widerstand ist auch hier der seit 2 Jahren bestehenden logarithmischen Abwärtstrend (siehe Chart) zu nennen, welcher aktuell bei etwa 139-140 Punkten verläuft und zusammen mit mehreren Zwischentiefs aus den Monaten November, Dezember (2001) und Januar 2002 im Bereich um 143 Punkte eine starke Widerstandszone bildet. Mit Abstand folgt bei 148 Punkten die 200-Tagelinie, als nächste Hürde.
Mittelfristig als markanteste und wohl auch wichtigsten Unterstützung für beide Indizes, sind die verlassenen Abwärtstrends und die sich dort schneidenden flachen Aufwärtstrends bei ca. 1760 und 110 Punkten zu nennen. Mittelfristig bleibt die Lage solange positiv, als diese Marken (1760 bzw. 110 Punkte) nicht unterschritten werden.
Aus technischer Sicht kann keine Entwarnung gegeben werden. Das gesündeste für alle Beteiligten wäre eine Fortsetzung der aktuellen Korrekturbewegung.
Tradingstopps auf Skb. bei 1875 bzw. 128 Punkten bleiben bestehen.
Kurzfristiger Stopp auf Skb. bei 1760 bzw. 110 Punkten.
Mittelfristiger Stopp 1715 bzw. 108 Punkten auf Schlusskursbasis.
Der Biotech-Index hat den Handel ebenfalls so gut wie unverändert verlassen.
Der RSI reagiert auch hier und ist bereits in den neutralen Bereich zurückgefallen.
Die Fast-Stochastik ist kurzfristig überkauft und bleibt bei Ihrem Verkaufssignal.
MACD und Momentum sind positiv.
Unterstützung erhält der Index durch die überwundene 38-Tagelinie, bei aktuell 502 Punkten.
Widerstände ergeben sich durch das doppelte Monatshoch bei 528 Punkten und durch die 200-Tagelinie bei 540 Punkten.
Die Konsolidierung sollte auch hier noch nicht abgeschlossen sein.
Wir belassen den Tradingstopp bei 500 Punkten auf Skb.
Kurzfristiger Stopp, 477 Punkten auf Schlusskursbasis.
Mittelfristiger Stopp 455 Punkte auf Skb.
Der Neue Markt (Nemax 50) führte gestern die Liste der Verlierer an.
Der RSI ist fast vollständig überkauft.
Die Fast-Stochastik stürzt aus dem leicht überverkauften Bereich in die Tiefe und behält das gestrige Verkaufssignal bei.
Der MACD ist positiv, das Momentum nun wieder negativ.
Widerstände sind die 38-Tagelinie bei 1078 Punkten und die 200-Tagelinie bei 1152 Punkten. Als zusätzlichen Widerstand muss das Monatshoch bei 1101 Punkten genannt werden.
Die Unterstützung durch den seit 14 Börsentagen bestehenden Aufwärtstrend, welcher aktuell bei ca. 1055 Punkten verlief, ist gestern gefallen. Ebenso wurde der Tradingstopp bei 1040 Punkten ausgelöst.
Auch hier nehmen wir nun im Trading zunächst eine Wartestellung ein.
Als mögliches (intraday) Kursziel kommt die obere Begrenzung des verlassenen Abwärtstrends bei ca. 960 Punkten infrage.
Kurzfristiger Stopp 985 Punkte auf Skb.
Mittelfristiger Stopp 960 Punkte auf Skb.
Fazit:
Die technischen Signale in den Indizes weisen nochmals auf eine Fortsetzung der Konsolidierung hin.
Klar ist natürlich, dass die Fondsmanager und Shorties auf günstige Kurse lauern, deshalb kann der Markt schnell drehen.
Wir behalten deshalb die Stoppkurse wie gehabt, soweit nicht ausgestoppt, bei und warten ab.
Das Damoklesschwert USA/Irak schwebt weiterhin über den Märkten. Nicht zuletzt ist es auch die Angst vor einem weiteren Militäreinsatz, welches die Indizes drückt. Sollten die USA sich wirklich auf dieses Abenteuer einlassen, werden die Kurse nochmals stärker nachgeben. Nachdem ersten Schreck, haben wir dann aber sogleich wieder Kaufkurse, zumindest ist dies sehr wahrscheinlich.
Lassen wir das unangenehme Szenario USA/Irak einmal außer Acht, so sehen wir in unserem Zeitplan eine mögliche Konsolidierung bis zum Ende dieser Woche, mit anschließend wieder anziehenden Kursen.
Ein Tag ohne Konjunkturzahlen aber mit unerfreulichen Unternehmensnachrichten,
u. a. von Nokia, Lucent, und WorldCom, belasteten gestern die Märkte.
Damit setzt sich die Konsolidierung zunächst fort.
Heute kommen Zahlen aus USA zu den Einzelhandelsumsätzen.
Zu den Indizes:
Zur parallelen Betrachtung der aktuellen Indizes mit Indikatoren entsprechend aufbereitet bitte hier klicken für USA und hier für Deutschland und gewünschten Betrachtungszeitraum auswählen!
Der DAX hat am Dienstag nachgegeben.
Nach RSI ist der Index weiterhin überkauft!
Die Fast-Stochastik ist aus dem überkauften Bereich kommend, auf den Weg nach Unten und behält das gestrige Verkaufssignal bei.
MACD und Momentum sind positiv.
Wichtigster Widerstand ist weiterhin die Marke von 5300-5350 Punkten (seit über 1 ½ Jahren bestehender logarithmische Abwärtstrend incl. Zwischentief vom März 2001 bei 5300 Punkten und Jahreshoch bei 5350 Punkten), solange bis diese signifikant (3% und mehr) überwunden wird.
Unterstützung erhält der Index durch die 200-Tagelinie bei rund 5175 Punkten und den arithmetischen und überwundenen Abwärtstrend bei 5120 Punkten. Außerdem wir er um 4960 Punkten von der oberen Begrenzung des verlassenen Abwärtstrends, welcher seit 07.01.2002 bestanden hat und der 38-Tagelinie bei rund 5000 Punkten gestützt.
Die Unterstützung durch den seit 11 Börsentagen bestehende kurzfristige Aufwärtstrend, welche bei rund 5315 Punkten verlief, ist gestern gefallen, der Tradingstopp, wenn auch nur sehr knapp, bei 5280 Punkten auf Skb. ausgelöst!
Der Index ist weiterhin überkauft. Fakt ist aber eben auch, dass viele auf eine Korrektur warten um einzusteigen und sich dadurch das Abwärtspotential begrenzt.
Im Trading warten wir zunächst ab. Kurz und mittelfristige Positionen werden gehalten.
Vorsorglich setzen wir einen Stop-Buy bei 5510 Punkten, welchen wir bei einer hoffentlich sich fortsetzenden Korrektur demnächst nach Unten setzen, bzw. bald ein Abstauberlimit angeben.
Kurzfristigen Stopp 4900 Punkten.
Mittelfristiger Stopp bei 4400 Punkten auf Schlusskursbasis.
Dow Jones und S+P500 haben, nach zunächst schwächeren Kursen, kaum verändert den Handel verlassen.
Der RSI liegt sowohl beim Dow Jones als auch beim S+P500 im leicht überkauften Bereich.
Die Fast-Stochastik befindet sich im überkauften Bereich und behält beim S+P500 ihr Verkaufssignal bei. Beim Dow Jones wurde diese wieder einmal revidiert…
MACD und Momentum liegen im positiven Terrain.
Die nächsten Widerstände für den Dow Jones sind immer noch der Bereich um 10600 Punkte, an welchen er nun seit sieben Tag herumdoktert. Gefolgt von 10680 und 10760 Punkten. Als nächster entscheidender Widerstand muss das Hoch der letzten 2 Jahre um Bereich um 11350 Punkte gesehen werden!
Unterstützung bietet dem Dow Jones die 200-Tagelinie, welche aktuell bei rund 10000 Punkten verläuft und die 38-Tagelinie bei 9960 Punkten.
Kurzfristige Aufwärtstrends verlaufen aktuell bei, 10450, 10000 und 9730 Punkten und stelle jeweils eine mögliche Auffanglinie dar.
Als wichtigste Unterstützung muss der Bereich um 10000 Punkte gesehen werden, denn hier verlaufen die 200-Tagelinie und der seit 13 Börsentagen bestehende Aufwärtstrend.
Unterstützung bieten den S+P500 der seit 01. September 2000 bestehende und überwundene langfristige Abwärtstrend bei 1140 Punkten. Gefolgte von der 200-Tageline bei 1148 Punkten. Weitere Unterstützung erhält der S+P500 durch den seit 12 Börsentagen bestehenden Aufwärtstrend, bei rund 1145 Punkten und der 38-Tagelinie bei 1119 Punkten.
Nächster Widerstand bleibt das Jahreshoch bei 1177 Punkten.
Wichtigste Unterstützung stellt der Bereich um 1118 Punkte dar.
Aus technischer Sicht sollte sich die Konsolidierung zunächst fortsetzen.
Den Tradingstopp belassen wir bei 10400 bzw. 1145 Punkten auf Skb.
Kurzfristiger Stopp 10000 bzw. 1100 Punkten auf Skb.
Mittelfristiger Stopp auf Skb. 8900 bzw. 1035 Punkte.
Nasdaq und Internet-Index bekamen gestern einen Schuss vor den Bug und haben schwächer geschlossen.
Der RSI der Nasdaq reagiert bereits auf die Abschläge und befindet sich wieder im neutralen Bereich, der des Internet-Index ist weiterhin leicht überkauft.
Die Fast-Stochastik zeigt, aus dem überkauften Bereich kommend, bei beiden Indizes ein Verkaufssignal, eine Bodenbildung ist noch nicht in Sicht.
MACD und Momentum sind positiv.
Unterstützung bietet der Nasdaq die 38-Tagelinie bei 1860 Punkten, und das Monatshoch sowie mehreren Zwischentiefs aus dem Monat Januar im Bereich von 1878 Punkten. Die 200-Tagelinie bei knapp 1900 Punkten wurde gestern marginal unterschritten.
Als Widerstand bleibt zunächst der seit 2 Jahren bestehende logarithmischen Abwärtstrend bei 1940 Punkten.
Der Internet-Index ist in die Unterstützungszone zwischen 128 (38-Tagelinie) und 133 Punkten zurückgefallen.
Als Widerstand ist auch hier der seit 2 Jahren bestehenden logarithmischen Abwärtstrend (siehe Chart) zu nennen, welcher aktuell bei etwa 139-140 Punkten verläuft und zusammen mit mehreren Zwischentiefs aus den Monaten November, Dezember (2001) und Januar 2002 im Bereich um 143 Punkte eine starke Widerstandszone bildet. Mit Abstand folgt bei 148 Punkten die 200-Tagelinie, als nächste Hürde.
Mittelfristig als markanteste und wohl auch wichtigsten Unterstützung für beide Indizes, sind die verlassenen Abwärtstrends und die sich dort schneidenden flachen Aufwärtstrends bei ca. 1760 und 110 Punkten zu nennen. Mittelfristig bleibt die Lage solange positiv, als diese Marken (1760 bzw. 110 Punkte) nicht unterschritten werden.
Aus technischer Sicht kann keine Entwarnung gegeben werden. Das gesündeste für alle Beteiligten wäre eine Fortsetzung der aktuellen Korrekturbewegung.
Tradingstopps auf Skb. bei 1875 bzw. 128 Punkten bleiben bestehen.
Kurzfristiger Stopp auf Skb. bei 1760 bzw. 110 Punkten.
Mittelfristiger Stopp 1715 bzw. 108 Punkten auf Schlusskursbasis.
Der Biotech-Index hat den Handel ebenfalls so gut wie unverändert verlassen.
Der RSI reagiert auch hier und ist bereits in den neutralen Bereich zurückgefallen.
Die Fast-Stochastik ist kurzfristig überkauft und bleibt bei Ihrem Verkaufssignal.
MACD und Momentum sind positiv.
Unterstützung erhält der Index durch die überwundene 38-Tagelinie, bei aktuell 502 Punkten.
Widerstände ergeben sich durch das doppelte Monatshoch bei 528 Punkten und durch die 200-Tagelinie bei 540 Punkten.
Die Konsolidierung sollte auch hier noch nicht abgeschlossen sein.
Wir belassen den Tradingstopp bei 500 Punkten auf Skb.
Kurzfristiger Stopp, 477 Punkten auf Schlusskursbasis.
Mittelfristiger Stopp 455 Punkte auf Skb.
Der Neue Markt (Nemax 50) führte gestern die Liste der Verlierer an.
Der RSI ist fast vollständig überkauft.
Die Fast-Stochastik stürzt aus dem leicht überverkauften Bereich in die Tiefe und behält das gestrige Verkaufssignal bei.
Der MACD ist positiv, das Momentum nun wieder negativ.
Widerstände sind die 38-Tagelinie bei 1078 Punkten und die 200-Tagelinie bei 1152 Punkten. Als zusätzlichen Widerstand muss das Monatshoch bei 1101 Punkten genannt werden.
Die Unterstützung durch den seit 14 Börsentagen bestehenden Aufwärtstrend, welcher aktuell bei ca. 1055 Punkten verlief, ist gestern gefallen. Ebenso wurde der Tradingstopp bei 1040 Punkten ausgelöst.
Auch hier nehmen wir nun im Trading zunächst eine Wartestellung ein.
Als mögliches (intraday) Kursziel kommt die obere Begrenzung des verlassenen Abwärtstrends bei ca. 960 Punkten infrage.
Kurzfristiger Stopp 985 Punkte auf Skb.
Mittelfristiger Stopp 960 Punkte auf Skb.
Fazit:
Die technischen Signale in den Indizes weisen nochmals auf eine Fortsetzung der Konsolidierung hin.
Klar ist natürlich, dass die Fondsmanager und Shorties auf günstige Kurse lauern, deshalb kann der Markt schnell drehen.
Wir behalten deshalb die Stoppkurse wie gehabt, soweit nicht ausgestoppt, bei und warten ab.
Das Damoklesschwert USA/Irak schwebt weiterhin über den Märkten. Nicht zuletzt ist es auch die Angst vor einem weiteren Militäreinsatz, welches die Indizes drückt. Sollten die USA sich wirklich auf dieses Abenteuer einlassen, werden die Kurse nochmals stärker nachgeben. Nachdem ersten Schreck, haben wir dann aber sogleich wieder Kaufkurse, zumindest ist dies sehr wahrscheinlich.
Lassen wir das unangenehme Szenario USA/Irak einmal außer Acht, so sehen wir in unserem Zeitplan eine mögliche Konsolidierung bis zum Ende dieser Woche, mit anschließend wieder anziehenden Kursen.