Lieber CA Immo Interessent!
Als aufrichtiger, interessierter CA Immo Investor wird ihnen ja sicher nicht entgangen sein, wie die Aktie in den letzten Wochen in die Höhe gepusht wurde, kräftig Anteile eingesammelt wurden und im gleichen Atemzug fallen gelassen wurde, bzw. mit geringsten Umsätzen und stetigem zurücknehmen des Bid mit gleichzeitiger Erhöhung des Drucks im Ask von einem Marktteilnehmer wieder manipulativ unter Druck gesetzt wurde. Wir wissen ja, rund um 31,50 hat Starwood ja gerne Anteile (offiziell) zugekauft.
Ich stellte mir die Frage, wie man mit derart geringen Stückzahlen die z.B. heute (ohne Schlussauktion) den Kurs eines Milliardenunternehmens in die Knie zwingen kann. Ich bin ja nach wie vor der Ansicht, es handelt sich um ein- und denselben Marktteilnehmer der vorgibt in welche Richtung es geht.
Also in ihrem Quartalsbericht für das 3. Quartal schrieb die CA Immo. Der Großaktionär Starwood besitzt ca. 59% der Aktien, knapp über 6% hält die CA Immo selbst. Faktisch verfügt der Großaktionär schon über fast 2 Drittel der CA Immo...offiziell... (meiner Ansicht sind es inoffiziell mehr). Der zweitgrößte Aktionär ist Petrus Advisers, welcher laut CA Immo knapp über 5% besitzt. Folglich sind das schon mindestens 70%, die vom Markt genommen wurden und die für keinerlei Kursbeeinflussung bereitstehen sollten. Doch nun etwas zum Nachdenken....CA Immo gibt den Anteil von Petrus Advisers mit knapp über 5% an, Klaus Umek von Petrus Advisers hat ja unlängst einen offenen Brief an das CA Immo Management gesendet, in dem ja so wie ich viele unhaltbare Zustände aufgezeigt wurden. In diesem Brief nennt Petrus Advisers seinen Anteil an der CA Immo aber mit knapp unter 10%. Ich hoffe Klaus Umek kennt den Stand seiner Anteile, dann würde aber die CA Immo keinen Schimmer über seine Anteilsinhaber haben. Dies würde in das Bild passen, welches wir von diesem CA Immo Management haben....untertänigst zu sein gegenüber Starwood und Herrn Sternlicht, die restlichen Aktionäre werden stiefmütterlich und desinteressiert behandelt.
Soll also heißen 70 bis 75% der Anteile sind schlichtweg vom Markt genommen. Wenn man noch bedenkt sehr viele Anteile sind von Kleinanlegern erworben worden, welche die Aktie aufgrund ihrer Dividende schon viele Jahre besitzen, so ist der free float der Aktie maximal bei 5-10%. Soll heißen, mit einer derart geringen Stückzahl soll der Kurs der Aktie immer wieder unter Druck gesetzt werden. Das kann nicht einmal der pessimistische Anleger glauben, dass es sich hier um Gewinnmitnahmen handelt. Vor allem glaubt wohl niemand, jene die die 70% der Anteile halten, würden tatenlos zusehen wie ihr Investment immer weniger wert wird, wenn sie nicht ein dringendes Interesse hätten, den Kurs unter Druck zu setzen um damit die letzten Anleger zu vergraulen und zur Aufgabe zu zwingen. Der Skandal ist, alles unter dem Auge der Frau Dr. Schmitten-Walgenbach. Die Anlegerfreundlichkeit der CA Immo, wie auf der CA Immo Seite propagiert, ist durch diesen CEO abhanden gekommen.
Übrigens der EPRA NTA pro Aktie liegt bei 42,25 Euro. Der heutige Kurs am 30.11. bei 31,70 Euro...
Die letzte Analystenschätzung von Wood & Co lag bei gigantischen 22 Euro...offensichtlich ist man auch hier mit vielen Dingen nicht einverstanden, höchstes Kursziel 42 Euro.
Lassen wir uns überraschen wie die Spiele weitergehen. Wie immer nur meine persönliche Meinung, ohne Anspruch auf Richtigkeit.
Als aufrichtiger, interessierter CA Immo Investor wird ihnen ja sicher nicht entgangen sein, wie die Aktie in den letzten Wochen in die Höhe gepusht wurde, kräftig Anteile eingesammelt wurden und im gleichen Atemzug fallen gelassen wurde, bzw. mit geringsten Umsätzen und stetigem zurücknehmen des Bid mit gleichzeitiger Erhöhung des Drucks im Ask von einem Marktteilnehmer wieder manipulativ unter Druck gesetzt wurde. Wir wissen ja, rund um 31,50 hat Starwood ja gerne Anteile (offiziell) zugekauft.
Ich stellte mir die Frage, wie man mit derart geringen Stückzahlen die z.B. heute (ohne Schlussauktion) den Kurs eines Milliardenunternehmens in die Knie zwingen kann. Ich bin ja nach wie vor der Ansicht, es handelt sich um ein- und denselben Marktteilnehmer der vorgibt in welche Richtung es geht.
Also in ihrem Quartalsbericht für das 3. Quartal schrieb die CA Immo. Der Großaktionär Starwood besitzt ca. 59% der Aktien, knapp über 6% hält die CA Immo selbst. Faktisch verfügt der Großaktionär schon über fast 2 Drittel der CA Immo...offiziell... (meiner Ansicht sind es inoffiziell mehr). Der zweitgrößte Aktionär ist Petrus Advisers, welcher laut CA Immo knapp über 5% besitzt. Folglich sind das schon mindestens 70%, die vom Markt genommen wurden und die für keinerlei Kursbeeinflussung bereitstehen sollten. Doch nun etwas zum Nachdenken....CA Immo gibt den Anteil von Petrus Advisers mit knapp über 5% an, Klaus Umek von Petrus Advisers hat ja unlängst einen offenen Brief an das CA Immo Management gesendet, in dem ja so wie ich viele unhaltbare Zustände aufgezeigt wurden. In diesem Brief nennt Petrus Advisers seinen Anteil an der CA Immo aber mit knapp unter 10%. Ich hoffe Klaus Umek kennt den Stand seiner Anteile, dann würde aber die CA Immo keinen Schimmer über seine Anteilsinhaber haben. Dies würde in das Bild passen, welches wir von diesem CA Immo Management haben....untertänigst zu sein gegenüber Starwood und Herrn Sternlicht, die restlichen Aktionäre werden stiefmütterlich und desinteressiert behandelt.
Soll also heißen 70 bis 75% der Anteile sind schlichtweg vom Markt genommen. Wenn man noch bedenkt sehr viele Anteile sind von Kleinanlegern erworben worden, welche die Aktie aufgrund ihrer Dividende schon viele Jahre besitzen, so ist der free float der Aktie maximal bei 5-10%. Soll heißen, mit einer derart geringen Stückzahl soll der Kurs der Aktie immer wieder unter Druck gesetzt werden. Das kann nicht einmal der pessimistische Anleger glauben, dass es sich hier um Gewinnmitnahmen handelt. Vor allem glaubt wohl niemand, jene die die 70% der Anteile halten, würden tatenlos zusehen wie ihr Investment immer weniger wert wird, wenn sie nicht ein dringendes Interesse hätten, den Kurs unter Druck zu setzen um damit die letzten Anleger zu vergraulen und zur Aufgabe zu zwingen. Der Skandal ist, alles unter dem Auge der Frau Dr. Schmitten-Walgenbach. Die Anlegerfreundlichkeit der CA Immo, wie auf der CA Immo Seite propagiert, ist durch diesen CEO abhanden gekommen.
Übrigens der EPRA NTA pro Aktie liegt bei 42,25 Euro. Der heutige Kurs am 30.11. bei 31,70 Euro...
Die letzte Analystenschätzung von Wood & Co lag bei gigantischen 22 Euro...offensichtlich ist man auch hier mit vielen Dingen nicht einverstanden, höchstes Kursziel 42 Euro.
Lassen wir uns überraschen wie die Spiele weitergehen. Wie immer nur meine persönliche Meinung, ohne Anspruch auf Richtigkeit.