HAMBURG (dpa-AFX) - Die Hamburger Werft Blohm+Voss hofft auf einen Auftrag über vier Fregatten von der chilenischen Marine. Falls sich Blohm+Voss gegen die Konkurrenz britischer, spanischer und US-amerikanischer Werften durchsetzen könne, bedeute das einen Auftragswert von 650 Millionen Euro, sagte eine Sprecherin des Unternehmens am Mittwoch in Hamburg.
Eine der vier Fregatten vom Typ MEKO 200 würde in Hamburg gebaut, die übrigen in Chile. Mit einer Entscheidung sei vielleicht im Frühjahr zu rechnen, doch seien auch weitere Verzögerungen möglich. Blohm+Voss bemüht sich bereits seit über einem Jahr um den Auftrag.
Die Bundesregierung hat nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung mittlerweile die erforderlichen Ausführbürgschaften für die Fregatten gebilligt. Die Sprecherin erklärte, dies sei ein weiterer Schritt, um letztlich den Auftrag zu gewinnen. /gi/DP/mur/
Eine der vier Fregatten vom Typ MEKO 200 würde in Hamburg gebaut, die übrigen in Chile. Mit einer Entscheidung sei vielleicht im Frühjahr zu rechnen, doch seien auch weitere Verzögerungen möglich. Blohm+Voss bemüht sich bereits seit über einem Jahr um den Auftrag.
Die Bundesregierung hat nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung mittlerweile die erforderlichen Ausführbürgschaften für die Fregatten gebilligt. Die Sprecherin erklärte, dies sei ein weiterer Schritt, um letztlich den Auftrag zu gewinnen. /gi/DP/mur/