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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!


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minicooper:

Läuft...gggg...und up...gggg

 
24.10.25 20:03
Don´t feed the trolls :-)
Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
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minicooper:

Hammer...ggg

 
24.10.25 20:04
Krypto-ETF von 1,77 Billionen Dollar: Diese Schwergewicht beteiligt sich an BTC, ETH, SOL und XRP
Der Vermögensverwalter T. Rowe Price mit einem Vermögen von 1770 Milliarden Dollar hat bei der SEC einen Antrag auf ein aktiv verwaltetes Krypto-ETF eingereicht. Dieser ETF könnte institutionellen Anlegern Zugang zu Bitcoin, Ethereum, Solana, XRP und anderen führenden Altcoins in einem regulierten Umfeld bieten. Ein bedeutendes Zeichen für die zunehmende Integration digitaler Assets in die traditionelle Finanzwelt.

investx.fr/de/krypto-news/...igt-sich-an-btc-eth-sol-und-xrp/
Don´t feed the trolls :-)
Nach dem Bärenmarkt ist vor dem nächsten Bullrun.   Schlauer durch Aua
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minicooper:

Na denn...ggg

 
24.10.25 20:05
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youtu.be/7B7QKITA7Zg?si=5JIOO4Fhlv8XqAOs
Don´t feed the trolls :-)
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minicooper:

Schaun mer...ggg

 
24.10.25 20:07
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Don´t feed the trolls :-)
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minicooper:

Läuft...gggg

 
24.10.25 20:08
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Don´t feed the trolls :-)
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#220006

Blumenpfluec.:

Edible

 
24.10.25 20:40
Du bist der Hammer :-)))
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#220008

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#220009

minicooper:

Bin gespannt wann die Liquidität

 
25.10.25 09:54
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Von Gold in Bitcoin shiftet....dann wird heftig...

youtu.be/HFv0jZmlLNU?si=5CEMB5IMx0_ptsYm
Don´t feed the trolls :-)
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#220011

Motox1982:

hehe korny, du sollst gar keine bitcoin kaufen

 
25.10.25 11:55
bleib einfach so wie du bist *gg*
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#220013

Motox1982:

welche panik

 
25.10.25 12:05
und warum?

hast du wieder diese schübe? .... ggg
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#220015

Motox1982:

nun ja,

 
25.10.25 12:55
weil es halt auch so ist :-)

#lerneharteassets
#studybitcoin
Antworten
Kornblume:

Nun, weil du glaubst, daß es so wäre.

 
25.10.25 13:20
nun ja,
weil es halt auch so ist :-)

#lerneharteassets
#studybitcoin
Motox1982, 25.10.25 12:55
Warte mal den nächsten Bitcoinwinter ab, wie sich da dein „Inflationsschutz“ so schlägt.

Da wünschen sich dann wohl viele ihren „Inflationseuro“ sehnlichst zurück, vor allem die, die im letzten Jahr gekauft haben.

# Greenhorn
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Motox1982:

impliziert

 
25.10.25 13:38
winter den nicht das auch wieder frühling kommt?

hmmm korny hmmmm
Antworten
Motox1982:

korny

 
25.10.25 13:44
unser experte hält sein sparvermögen lieber in weichen assets. :-)

#kornyderfuchs
#greenhorn
Antworten
Kornblume:

Unser Bitcoin leidet unter chronischer

 
25.10.25 13:46
impliziert
winter den nicht das auch wieder frühling kommt?

hmmm korny hmmmm
Motox1982, 25.10.25 13:38
bipolarer Störung.

Das soll ein Inflationsschutz sein?

Selbst Gold taugt nur auf lange Sicht als Inflationsschutz. Seit 1972 bis heute jährlich rund 8% Rendite.
Gold hat auch große Preisschwankungen, aber bei weitem geringere als Bitcoin.

Als echter Inflationsschutz taugt eigentlich nur ein ETF auf den MSCI World Index.

Zitat

Der MSCI World Index, der die Wertentwicklung der Aktienmärkte der entwickelten Länder abbildet, hat sich über die letzten Jahrzehnte hinweg sehr gut geschlagen und ist ein Paradebeispiel für die langfristige Stärke globaler Aktien.
Hier sind die wichtigsten Ergebnisse der historischen Performance:
1. Langfristige Durchschnittsrendite
Die langfristige, annualisierte Durchschnittsrendite des MSCI World liegt je nach betrachtetem Zeitraum und Währung (Euro oder US-Dollar) typischerweise zwischen 7 % und 11 % pro Jahr (Total Return, d. h. inklusive reinvestierter Dividenden).
* Über die letzten 40 bis 50 Jahre (seit ca. 1975): Die annualisierte Rendite in Euro-Basis (Net Total Return) wird oft mit Werten um die 8,5 % bis 10,5 % pro Jahr angegeben.
* Betrachtungszeitraum 20 Jahre: Die annualisierte Rendite liegt im Durchschnitt oft bei etwa 8 % bis 9 % pro Jahr.
2. Entscheidende Phasen und Herausforderungen
Die Entwicklung war jedoch nicht linear, sondern von erheblichen Schwankungen und Rückschlägen geprägt, die Anleger überwinden mussten:
* 1980er und 1990er Jahre: Waren generell eine starke Phase mit hohem Wachstum, unterbrochen durch Ereignisse wie den "Black Monday" 1987.
* Der "verlorene" erste Jahrzehnt (ca. 2000–2014): Dies ist eine der wichtigsten Perioden, die die Volatilität des Index verdeutlicht.
  * Dotcom-Blase (um 2000): Der Index verlor massiv.
  * Finanzkrise (2007–2009): Ein weiterer starker Einbruch.
  * Aufgrund dieser zwei massiven Einbrüche dauerte die längste Phase, bis der Index seinen Höchststand aus dem Jahr 2000 wieder übertraf (sogenannter "Drawdown"), etwa 13 bis 14 Jahre (bis ca. 2014). Wer genau im Jahr 2000 eingestiegen war, musste lange auf Gewinne warten.
* Das letzte Jahrzehnt (seit ca. 2010/2014): Nach Überwindung der Finanzkrise verzeichnete der Index eine sehr starke Erholungs- und Wachstumsphase (insbesondere getrieben durch den US-Markt und Technologieaktien), was die langfristigen Durchschnittsrenditen stark nach oben gezogen hat.
Fazit für Anleger
Die historische Performance zeigt klar:
* Langfristiger Vermögensaufbau: Über lange Zeiträume (15 Jahre und mehr) hat der MSCI World fast immer positive, oft hohe, Renditen erzielt.
* Aussitzen von Krisen: Der Erfolg beruht auf der Fähigkeit, auch schwere und langwierige Krisen (wie die nach 2000) durchzuhalten und das Kapital investiert zu lassen.
* Die Macht der Diversifikation: Der Index beinhaltet rund 1.500 Unternehmen aus 23 Industrieländern, was das Risiko einzelner Länder oder Branchen mindert.
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Kornblume:

Und was ist der Grund dafür, daß eine weltweite

 
25.10.25 14:00
breite Streuung in Aktien die sicherste Anlage ist:

Nun, bei Aktien handelt es sich um Produktivkapital, das heißt die Unternehmen verdienen laufend Geld und das steigert den Unternehmenswert und es gibt dazu auch oft laufende Erträge, die Dividenden.

Angebot und Nachfrage nach Aktienwerten spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Unternehmen können, und tun das auch oft regelmäßig, in temporäre hohe Bewertungen hineinwachsen.

Gold ist da schon in einer differenzierteren Lage, denn es gibt zwar eine laufende Nachfrage der Schmuckindustrie und auch der Hochtechnologie, aber es wird auch sehr gerne als Anlageobjekt gehortet. Somit spielt Angebot und Nachfrage schon eine wesentlich größere Rolle. Gold kann nicht in eine bessere Bewertung hineinwachsen.

Bitcoin hingegen wir gar nicht gebraucht, und damit lebt er ausschließlich von Angebot und Nachfrage. Deshalb auch die irren Preisschwankungen und die Gefahr eines Totalverlustes, wenn sich kaum noch jemand dafür interessiert.
Antworten
Motox1982:

bitcoin

 
25.10.25 14:23
Und was ist der Grund dafür, daß eine weltweite
breite Streuung in Aktien die sicherste Anlage ist:

Nun, bei Aktien handelt es sich um Produktivkapital, das heißt die Unternehmen verdienen laufend Geld und das steigert den Unternehmenswert und es gibt dazu auch oft laufende Erträge, die Dividenden.

Angebot und Nachfrage nach Aktienwerten spielen dabei nur eine untergeordnete Rolle. Unternehmen können, und tun das auch oft regelmäßig, in temporäre hohe Bewertungen hineinwachsen.

Gold ist da schon in einer differenzierteren Lage, denn es gibt zwar eine laufende Nachfrage der Schmuckindustrie und auch der Hochtechnologie, aber es wird auch sehr gerne als Anlageobjekt gehortet. Somit spielt Angebot und Nachfrage schon eine wesentlich größere Rolle. Gold kann nicht in eine bessere Bewertung hineinwachsen.

Bitcoin hingegen wir gar nicht gebraucht, und damit lebt er ausschließlich von Angebot und Nachfrage. Deshalb auch die irren Preisschwankungen und die Gefahr eines Totalverlustes, wenn sich kaum noch jemand dafür interessiert.
Kornblume, 25.10.25 14:00
wird gebraucht, als inflationsschutz.

aktien/etf halte ich selbst, aber gegen bitcoin in der eigenen wallet, nunja ist ein ganz anderes level an sicherheit.
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#220023

Kornblume:

Lieber motox!

 
25.10.25 14:34
Hier kannst du was lernen, die Basics sozusagen.

Zitat

Die Frage, ob Bitcoin als Inflationsschutz taugt, ist ein heiß diskutiertes Thema mit Argumenten dafür und dagegen. Die bisherige Marktentwicklung gibt keine eindeutige, stabile Antwort.
Die Argumente der Befürworter (Warum Bitcoin ein Inflationsschutz sein könnte)
Die Hauptargumente für Bitcoin als Inflationsschutz basieren auf seinen fundamentalen Eigenschaften, die denen von Gold ähneln sollen:
* Begrenztes Angebot (Knappheit): Die Gesamtmenge an Bitcoin ist auf 21 Millionen Einheiten begrenzt. Im Gegensatz zu Fiat-Währungen (wie Euro oder US-Dollar), die von Zentralbanken beliebig gedruckt werden können, ist Bitcoin deflationär bzw. sein Angebot ist fest und vorhersehbar (durch das sogenannte "Halving" wird die Rate der Neuproduktion regelmäßig halbiert). Dies soll seinen Wert langfristig vor Geldentwertung schützen.
* Dezentralität: Bitcoin ist unabhängig von Regierungen, Zentralbanken und traditionellen Finanzsystemen. Es kann nicht durch politische Entscheidungen oder lockere Geldpolitik direkt abgewertet werden.
* Digitales Gold: Viele sehen Bitcoin als das digitale Äquivalent von Gold, das in einer zunehmend digitalen Welt als überlegener Wertspeicher (Store of Value) dient.
Die Argumente der Kritiker (Warum Bitcoin kein stabiler Inflationsschutz ist)
Die Kritiker verweisen auf die tatsächliche Marktentwicklung, insbesondere in jüngeren Phasen hoher Inflation:

* Extreme Volatilität (Schwankungen): Der größte Schwachpunkt. Bitcoin weist eine sehr hohe Volatilität auf. Während einer Inflationsphase kann der Kurs innerhalb kurzer Zeit massiv einbrechen (z.B. Kursverluste von über 50 % innerhalb eines Jahres in Zeiten erhöhter Inflation). Ein Asset, das stark schwankt, gilt traditionell nicht als zuverlässiger Schutz vor der schleichenden Abwertung (Inflation) des Kapitals.
* Korrelation mit dem Aktienmarkt: In Phasen wirtschaftlicher Unsicherheit und steigender Inflation wurde oft beobachtet, dass Bitcoin nicht entgegengesetzt zur Inflation, sondern eher synchron mit risikoreicheren Technologieaktien fiel. Das bedeutet, es wurde oft als Risiko-Asset und nicht als sicherer Hafen (Safe Haven) wie Gold behandelt und abgestoßen.
* Zu kurze Historie: Im Gegensatz zu Gold, das sich über Tausende von Jahren als Wertspeicher bewährt hat, existiert Bitcoin erst seit 2009. Es gibt noch keine ausreichend lange und konsistente Datenbasis, um seine Stabilität in verschiedenen, langanhaltenden Inflationszyklen abschließend zu beurteilen.
Fazit
Bitcoin ist derzeit kein stabiler und bewährter Inflationsschutz im klassischen Sinne.
* Theoretisch: Seine mathematische Knappheit und Dezentralität sprechen stark dafür, dass es langfristig die Kaufkraft erhalten könnte.
* Praktisch: Seine extreme Kursschwankung macht es ungeeignet als "Versicherung" gegen Inflation, da kurz- und mittelfristig die Verlustgefahr durch den Kursverfall deutlich höher ist als die Abwertung durch die Inflation.
Viele Investoren nutzen Bitcoin eher als spekulative Beimischung in ihrem Portfolio, die langfristig hohes Renditepotenzial bietet, anstatt als Hauptinstrument zum Schutz vor Geldentwertung.
Antworten
Kornblume:

Aber ich bin mir sicher, auch das wird

 
25.10.25 14:36
unser lieber Freund motox nicht verstehen können.

# Greenhorn
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