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Bitcoins der nächste Monsterhype steht bevor!


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romanov17:

Auch lesenswert

 
26.12.17 21:56
www.google.at/amp/s/www.btc-echo.de/...-aus-fuer-bitcoin/amp/
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Zakatemus:

@tony

 
26.12.17 21:56
Top Beitrag!
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Tony Ford:

Bitcoin und die Stromproblematik ...

2
26.12.17 22:34
Bitcoin ist mit dem Proof-of-Work aufgewachsen. Proof-of-Work ist wenn man so will das bislang beste System einer möglichst guten Verteilung. D.h. die Rechenleistung des Miners entscheidet über den Erfolg.

Im Gegensatz dazu gibt es Proof-of-Stake dem zweitpopulärsten Algorithmus, bei dem Derjenige mit den meisten Coins die meisten neuen Coins generiert. Im Grunde vergleichbar mit der Verzinsung von Guthaben im Fiatgeldsystem. Demzufolge kann man sich vorstellen, dass das System eben auch ähnliche Schwächen der Umverteilung mit sich bringt und zudem die Gefahr in sich birgt, dass die größten 10% über 50% verfügen und somit das Netzwerk dominieren könnten.
Vorteil wiederum ist, dass es sehr wenig Ressourcen benötigt.

Eine weitere Möglichkeit sind sogenannte auf Ethereum basierende ICO Token, d.h. die Macher geben vor wann wie viele Token entstehen und verlosen diese gegen Bitcoin oder andere Coins mithilfe technischer Kontrakte an die neuen Besitzer. Ethereum wiederum funktioniert letztlich aus einer Mischung von PoW und PoS, perspektifisch PoS ( Proof-of-Stake ) womit man wieder bei der Verteilungsproblematik wäre.


Eine dritte Möglichkeit wäre Proof-of-Cooperation wie es bei FairCoin Anwendung findet.
Hierbei fällt für die "Miner" kein Lohn mehr an, sondern läuft dies über ehrenamtliche "Miner" welche aus Überzeugung das Netzwerk unterstützen wollen und zudem gegenseitig kooperieren.

Durch die Kooperation ist es möglich, dass die technischen Vorteile keine Rolle spielen und jeder "Miner" die gleichen Chancen hat, egal ob etwas geringere oder höhere Bandbreite, egal ob Raspberry Pi oder Hochleistungsrechner. Jeder Teilnehmer ist nach einem Rotationsprinzip gleich beteiligt. Durch die kalkulierte Rotation können Datenströme entsprechend effizient gelenkt und gleichzeitig alle "Miner" am Prozess teilnehmen. D.h. jeder Block wird im Grunde von allen Minern geprüft und signiert. D.h. selbst wenn manipulierte Blöcke im Netzwerk auftauchen würden, selbst mehrere Blöcke am Stück, so würde dieser Mechanismus diese Blöcke ungültig machen und nur Blöcke erlauben welche die Signatur von einer qualifizierten Mehrheit, d.h. weit mehr als 50% erhalten haben.

Grundlage der energieeffizenten Algorithmen PoS und PoC sind letztlich aber auch PoW gewesen. Ein jeder Coin der PoS oder PoC verwendet musste initial mit einem PoW Algorithmus erstmal einen nennenswerten Teil an Coins in Umlauf gebracht haben.

Auch Bitcoin wäre theoretisch in der Lage auf solche Algorithmen zum wechseln und hätte damit das Stromproblem gelöst.

Meiner Meinung wird sich sehr langfristig gesehen vermutlich PoC durchsetzen, weil PoW zu viel Ressourcen frisst, PoS ähnliche Probleme wie im Fiatgeldsystem zu Tage führen würde und PoC im Vergleich zu den anderen Algorithmen bedingt des kooperativen Ansatzes ein höheres Maß an Sicherheit, Netzneutralität und Effizenz erreichen kann. PoC skaliert laut Tests der FairCoin-Devs um den Faktor 5 bis 6 besser als Bitcoin bei gleichen Bedingungen.

Ausgehend von einer Studie in 2013 bei der man die Skalierbarkeit von Bitcoin untersuchte und eine Blocksize von 11 MB errechnete bei dem man davon ausgeht, dass das Bitcoinnetzwerk synchron bleiben kann, so kann man bei FairCoin wohl von 60 MB ausgehen.

Meiner Meinung nach ein Lösungsansatz den man bezüglich Skalierung völlig vernachlässigt, theoretisch aber möglich wäre.



 
Antworten
Tony Ford:

#39035 Nachtrag ...

 
26.12.17 22:45
ganz vergessen, es gibt auch noch weitere Algorithmen, welche verschiedene Parameter wie den Beitrag zum Netzwerk berücksichtigen wie z.B. bei NEM der Proof-of-Importance Algorithmus.

Das Problem aber bei einem an sich anonym funktionierenden auf Profit orientiertes System ist, dass wenn der Aufwand deutlich geringer als der Ertrag ist, man entsprechend viel Aufwand treibt.

U.a. auch ein Problem weshalb ein jeder Versuch das industrialisierte Mining verhindern zu wollen, mehr oder minder nicht zum Erfolg führt.

Z.B. kann man dafür sorgen, dass Mining nur über handelsübliche Grafikkarten oder PCs möglich ist und die ASIC-Miner, etc. keinen Mehrwert bringen. Doch das Ergebnis davon ist, dass statt eines Dutzend an ASIC Minern nun eben 1000 Grafikkarten rechnen und unterm Strich Derjenige mit seinem herkömmlichen PC keine bessere Chance beim Mining hat als beim ASIC-Mining.
Antworten
Tony Ford:

die Zukunft von Bitcoin ...

2
26.12.17 23:00
wird von der Technik oder Ressourcenfrage abhängen, sondern am Ende ideologischer und egoistischer Natur sein, welcher einer Weiterentwicklung im Wege steht.

Wenn Bitcoin die Problemfragen lösen kann wird Bitcoin das Maß aller Dinge sein und vermutlich noch wesentlich höhere Werte annehmen können.

Konkret heißt dies, die Skalierungsproblematik zu lösen und dies nicht nur theoretisch sondern praktisch. Es nützt kein SegWit oder Lightning etwas, wenn es praktisch nicht realisierbar ist.
Wenn man von dieser Sackgasse abrückt und die Blocksize erhöht, so wird Bitcoin einen Meilenstein für die weitere Entwicklung gesetzt haben. Bleibt dieser Meilenstein aus so wird Bitcoin längerfristig nicht mehr konkurrenzfähig bleiben und andere Coins größere Bedeutung erlangen.

Wenn Bitcoin die Blocksize-Thematik gelöst hat folgt die nächste Herausforderung, nämlich den Ressourcenaufwand bzw. Wahnsinn spürbar zu senken. Denn Fakt ist, steigt der Weit wirklich auf z.B. 100.000$ so steigt auch der Ressourcenaufwand um ein Vielfaches und wird Umweltschützer, etc. auf den Plan rufen und den Bitcoin in Verruf bringen.
Konkret muss Bitcoin letztendlich auch vom PoW wegkommen und z.B. auf PoS umsteigen und könnte dann den nächsten Meilenstein geschafft haben.

Langfristig betrachtet wird Bitcoin ähnliche Verteilungsverhältnisse wie im Fiat-Geldsystem haben womit die nächste Herausforderung ins Haus steht, nämlich dieser Thematik etwas entgegen zu setzen. Andernfalls wird man Bitcoin das Vertrauen entziehen und neue Alternativen zu Tage fördern.


Ich denke der zukünftige Erfolg von Bitcoin wird von der Problemlösungsfähigkeit sowie  Innovationsfähigkeit abhängen. Allein innovativ zu sein nützt nicht viel wenn man gesellschaftspolitische Herausforderungen nicht lösen kann. Aber auch ohne Innovationen wird man langfristig nicht überlebensfähig sein.

Daher ist es günstig nicht alles auf eine Karte zu setzen sondern neben Bitcoin auch andere Kandidaten mit im Depot zu haben. Denn bedingt des Open Source sollte man nicht darauf wetten dass sich Bitcoin dauerhaft an der Spitze wird halten können ohne die Probleme gelöst zu haben.
Antworten
sl0x0x:

Frage bezüglich steuerthematik in österreich

 
26.12.17 23:00
wenn man die Coins > 1 Jahr hält, fällt ja keine Steuer an. zählt es trotzdem als Einkommen und wird beim Finanzamt erfasst? bzw. muss es gemeldet werden? wird die Einkommensstufe dadurch womöglich auch verändert?

was ist wenn man keine Einkommenssteuer zahlt z.b. als Student: zahlt man dann nie Steuern oder wird bei <1 Jahr die Steuer je nach Einkommen durch die Gewinne berechnet?

Danke euch  
Antworten
bc68:

Tony Ford #39025

 
26.12.17 23:02
Hallo Tony,
du nennst einige Vorteile von Bitcoin, darunter schreibst du, dass "Bitcoin ist Open Source, somit von Jedermann einsehbar und weiterzuentwickeln. Auch dies ist revolitionär, weil es das Maß an technischer Sicherheit wesentlich erhöht und ein System nicht alternativlos macht. Die Entwicklungsgeschwindigkeit wird zudem deutlich erhöht und beschleunigt die Entwicklungsfähigkeit..."

Ich bin relativ neu hier, lese aber seit Monaten fleißig in diesem Forum und auch anderswo mit.
Viele meine Fragen bekomme ich beantwortet, aber zufriedenstellende Antworten auf die dringenden Fragen, bezüglich die Problemen mit den Transaktionsgeschwindigkeit und Transaktionsgebühren habe ich nirgendwo gefunden. Jahre lang hat man darüber diskutiert, und Lösungsansätze wie Lightning Network formuliert. Aber man sieht immer noch nicht das Licht am Ende des Tunnels.

Hier sehe ich eine sehr große Widerspruch zu deinem obigen Idealen. Fürs das Skalierungsproblem  wurde die Entwicklungsgeschwindigkeit offensichtlich nicht deutlich erhöht, sondern eher runtergeschraubt und die Entwicklungsfähigkeit scheint diesbezüglich sehr begrenzt zu sein. Und ich verstehe nicht warum. Oder verstehe es falsch. Was ist diesbezüglich los?

Ich wäre sehr froh, wenn du mich diesbezüglich zum Besseren belehren könntest.
Danke im Voraus
Antworten
tomtom88:

die Nacht wird spannend...

 
26.12.17 23:06
Korea stabil 20,2k die gehen bald schlafen - dann kommen die Amis als zweitwichtigster Akteur - der Spread zwischen Asien und USA muss erst mal gekauft werden -;) sehe ich weniger Probs..

Der Spread zw, Korea und USD Bewertung in ETH ist m.M. viel zu hoch - kann sich jeder mal selber überlegen - bei über 20% in USD - nur 10% in EUR wären wir bei über 700 EUR!

Dann der 28.12. - klappt´s BTC 2 Moon - wenn nicht Alts?

Alternativ stehen auf meiner Speisekarte Iota, Verge, Digibyte, Ripple und Block Mason - meine persönliche Art der Diversifikation.
Antworten
tomtom88:

@ BC vielleicht wissen wir nach dem 28.12.

 
26.12.17 23:08
mehr -> google
Antworten
Börsenpirat:

Die katholische Kirche könnte......

 
26.12.17 23:10
......in Sachen Transaktionsgeschwindigkeit und Nachhaltigleit sicherlich weiter helfen!

Auch erfolgstechnisch. Jesus ist vor 2000 Jahren auch eher ein Fehlinvest gewesen !
Antworten
tomtom88:

@ Pirat wenn ich der Papst wäre...

2
26.12.17 23:19
... gäbe es schon längst den VATICANCOIN - Spenden GLOBAL mit dem Handy, durch die Kirche legitimiert - OHNE BANKGEBÜHREN - für die kleinen Leute!

@ Franziskus - habe Entwickler und würde sofort dieses Projekt annehmen - ich kündige meinen gut bezahlten unbefristeten Arbeitsvertrag!

Trust in VATICANCOIN!
MC SOFORT 0,5 Billion USD!!!!

MAKE OUR WORLD BETTER  

Antworten
Tony Ford:

#39039 ...

 
26.12.17 23:22
Bitcoin hat mit SegWit und Lightning sicherlich einige Innovationen hervorgebracht nur sind es eben nicht die Innovationen für die es eine entsprechend große Nachfrage gibt.
Im Grunde hat man bislang an den Bedürfnissen des Marktes etwas vorbeientwickelt und damit auch einen gewissen Vorsprung verspielt.

Man sieht dies u.a. an folgendem Chart, wie die Dominanz von Bitcoin rückläufig ist.
coinmarketcap.com/charts/#dominance-percentage

Deshalb bin ich auch der Ansicht, dass man besser fährt wenn man nicht nur auf Bitcoin setzt, sondern weitere Kanditaten mit im Depot hat.
Sollte Bitcoin weiter am Markt vorbei agieren, so werden andere Projekte den Platz von Bitcoin einnehmen und den Erfolg der Blockchain fortführen.
Antworten
arvacc:

für alle

 
26.12.17 23:28
die's mit der Blase haben: cointelegraph.com/news/...coins-bubble-is-something-different

Einfach zum Nachdenken.
Antworten
Börsenpirat:

Der Bitcoin ist und bleibt die No.1

3
26.12.17 23:54
......alles andere ist Wunschdenken und Beutelschneiderei!
Antworten
Santander:

Ich habs auch mit der Blase

 
26.12.17 23:56
Und muss manchmal nachts 3 x raus und nach den Kryptos gucken. Und jedes Mal sehe ich mit großer Genugtuung ein dickes Plus. 2018 wird das Jahr meiner Kryptos
Antworten
Gelöschter Beitrag. Einblenden »
#39041

berliner-nobo.:

hm schnief

 
27.12.17 00:10
Peter Jackson
"meine Freunde, Ihr verbeugt euch vor Niemanden!"
Antworten
berliner-nobo.:

#39049

 
27.12.17 00:12
so beginnt wieder zu denken... seid Mensch
Antworten
Heivolk:

Berliner

 
27.12.17 00:18
Guckt Elfen.Schau an:-)))))
Antworten
misterx777:

Was für ein Schwachsinn

 
27.12.17 05:59
m.focus.de/finanzen/boerse/...f-16-000-dollar_id_8113425.html

Vor allem die teilweise dämlichem Kommentar und dessen Bewertungen beweisen mir da ist noch sooooo viel Luft!!!
Und im ernst einiges richt nach bezahlten Schreiberlingen!

Man bin ich entspannt.....
Antworten
gebrauchsspur:

@Tony Lightning

 
27.12.17 06:07
"praktisch nicht realisierbar", am Markt vorbei... Lightning läuft inzwischen im Testnet, es braucht noch Entwicklung auf Client Seite sowie finale Tests. Segwit zieht langsam ebenfalls an. Es gibt ein großes Licht am Ende des Tunnels, um im Bild eines Vorposters zu bleiben. Gleich drei Teams entwickeln unabhängig voneinander daran.
Wie kommst Du dazu, solch einen Negativismus zu verbreiten? Ernsthaft, kannst Du im Detail erläutern, weshalb Lightning nichts sein soll? Ich habe von Dir bisher nur den Verweis auf die geringe Nutzung von Segwit gelesen, thats all.
Dir muss doch klar sein, dass nach einem Weilchen auch mit 16 MB Blöcken die Chain verstopft sein wird.
Lightning wird ein großer Schritt für Bitcoin werden. Bis dahin müssen wir uns einfach noch etwas gedulden und die Staus auf der Kette ertragen.  
Antworten
Zakatemus:

Vollgeld Initiative in der Schweiz

 
27.12.17 07:21
mobil.derstandard.at/2000068469126/...ett-neues-Geldsystem-ab
Antworten
shzzL:

Alles

 
27.12.17 07:54
gute dann für die Jungs die in der letzten Woche was vom total Crash, Blasen und Schneeballsystemen erzählt haben. Vermutlich sehen wir uns dann bei der nächsten Korrektur wieder, wenn es von 100k auf 60k runter geht. Freu mich schon drauf euch dann wieder zu sehen.
Antworten
Max84:

Korrektur ist noch nicht abgeschlossen!

 
27.12.17 07:59
Erst dann wenn neue Hochs gebildet werden!
Antworten
Zakatemus:

Lightning Network

 
27.12.17 08:06
Was ich darüber gelesen habe, lässt doch sehr hoffen.
Die Erfolge im Testnet sind ermutigend.
Selbst die Entwickler sagten, dass sich anhand von Tests nicht exakt voraussagen lässt, wie das Konzept in der Praxis letztendlich aufgeht - das Verhalten der Netzteilnehmer lässt sich trotz Testnet-Tests nicht mit Sicherheit voraussagen - so oder ähnlich habe ich das gelesen.
Ich denke auch, dass eine Diskussion hier nicht viel bringt, da keiner von uns in dem Projekt involviert ist. Letztendlich läuft's dann wieder auf Schwanzvergleich hinaus. Anhand weniger bekannter Parameter kann man ein derart komplexes Softwareprojekt auf gar keinen Fall beurteilen - nicht mal, falls sich hier jemand durch den Quellcode wühlen sollte.
Wer nicht direkt in die Tests involviert ist, kann den Stand der Dinge mit Sicherheit nicht beurteilen.
Unter uns gibt's ja etliche Softwareentwickler - bin auch einer. Ich hoffe, ihr seht das ähnlich.
Abwarten und Tee trinken und die Entwicklung weiter verfolgen.
Antworten
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