Brause, Longhorns und Lebensversicherungen aus Buffetts Imperium
Die Aktionäre von Berkshire Hathaway feiern ihren Chairman / Investoren pilgern nach Omaha und versprechen sich Inspiration / Von Norbert Kuls
OMAHA, 5. Mai. Der Platz vor dem Civic Auditorium der Stadt Omaha im amerikanischen Bundesstaat Nebraska bietet an diesem Samstag morgen ein nicht alltägliches Bild. Um kurz vor sieben stehen vor der Stadthalle vier Longhorn-Stiere mitten auf der Straße. Auf denen sitzen rittlings vier Cowgirl-Schönheiten und machen Werbung für Stiefel der Marke Tony Lama. Vor dem Auditorium selbst drängt sich eine Menschenmasse, die schon seit über einer Stunde auf Einlaß wartet. Auf der Straßenseite gegenüber haben eine Handvoll christlicher Abtreibungsgegner ein Protestplakat aufgestellt. Als die Glocke der Trinity Cathedral, der Kirche gebenüber dem Civic Auditorium, sieben Uhr schlägt, öffnen sich die Türen und die Menge vor der Stadthalle läuft die Treppen hinauf auf der Suche nach den besten Plätzen.
Pete Smagacz, einer der Abtreibungsgegner, schüttelt den Kopf. "Das Civic Auditorium ist heute die größte Kirche in Omaha", sagt er. "Und Warren Buffett wird darin angebetet wie ein Gott." Smagacz protestiert, weil Stiftungen des legendären Investors und mehrfachen Milliardärs Warren Buffett seinen Worten zufolge Abtreibung fördern. Der Protest des Pete Smagacz stößt zwar auf wenig Interesse, aber er hat sich zumindest einen passenden Anlaß ausgesucht, die Hauptversammlung von Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway. Normalerweise stoßen Hauptversammlungen in Amerika kaum auf Resonanz. Zu diesem Aktionärstreffen aber pilgern jährlich über zehntausend Anteilseigner, um sich in Omaha drei Tage lang von Buffetts Einsichten inspirieren zu lassen.
Trotz der bösen Vermutung von Abtreibungsgegner Smagacz wurde die Hauptversammlung von Berkshire Hathaway kein kapitalistischer Erweckungsgottesdienst. "Buffett macht nicht den Eindruck eines Gurus", sagt Eckart John von Freyend, der Vorstandsvorsitzende der deutschen Immobiliengesellschaft IVG Holding, der das erste Mal die Berkshire-Hauptversammlung besucht. Buffett wirke auf ihn eher bodenständig.
Aber der 72 Jahre alte Berkshire-Vorstandschef Buffett und sein 79 Jahre alter Vize-Chairman Charlie Munger haben die Veranstaltung souverän in der Hand. Die beiden langjährigen Geschäftspartner erledigen auf der Bühne des mit 15 000 Aktionären vollbesetzen Auditoriums in zwanzig Minuten alle Formalitäten und begeben sich danach auf einen fünfstündigen Frage- und-Antwort-Marathon. Für Buffett ist es ein Heimspiel. Die Aktionäre applaudieren, als Buffett in scharfen Worten die hohen Gehälter der amerikanischen Manager kritisiert. Er greift abermals die Praxis von Unternehmen an, die Aktienoptionen für Manager nicht als gewinnmindernde Ausgaben in der Bilanz aufführen. Schließlich weist er nochmal auf die Gefahr von Derivaten hin, die er schon in seinem im März veröffentlichten Brief an die Aktionäre als "Zeitbomben" für die Finanzmärkte bezeichnet hat. Derivate sind von herkömmlichen Finanzinstrumenten wie etwa einem Aktienindex abgeleitete Instrumente.
Unterdessen betätigen sich Buffett und Munger als subtile Werbeträger für die Produkte der Firmen, die Berkshire entweder gehören oder an denen sie beteiligt sind. Sie greifen häufig in die Schachtel des Pralinen- und Süßwarenherstellers See's Candies, die vor ihnen auf dem Tisch steht. Dazu trinkt Buffett beständig Coca-Cola. Zu Berkshire Hathaway gehören neben See's zur Zeit rund 60 weitere Unternehmen. Die größte amerikanischen Rückversicherung General Re zählt dazu, wie auch der Textilhersteller Fruit of the Loom und die Restaurantkette Dairy Queen. Buffett hält zudem große Aktienpakete unter anderem am Getränkeproduzenten Coca-Cola, am Finanzdienstleister American Express sowie am Rasierklingenhersteller Gillette.
Der Name Buffett ist zum Symbol für langfristig orientierte Geldanlage geworden. Buffett kümmert sich nicht um kurzfristige Tendenzen an der Börse und ist mit einem Vermögen von über 30 Milliarden Dollar der zweitreichste Amerikaner nach Microsoft-Gründer Bill Gates geworden. Sein Erfolgsrezept sind sogenannte wertorientierte Anlageprinzipien. Aktien oder Unternehmen kauft er nur, wenn deren innerer Wert unter dem Marktpreis liegt, und er hat bisher noch nie ein Unternehmen oder eine größere Aktienbeteiligung wieder veräußert.
Buffett legt dabei großen Wert auf die Integrität und Vertrauenswürdigkeit seiner Geschäftspartner. Der jüngste Verkauf des Lebensmittelgroßhändlers McLane von Wal-Mart an Berkshire sei in weniger als zwei Stunden erledigt gewesen und wurde nur mit Handschlag besiegelt. "Wenn man Wal-Mart die Hand gibt, hat man einen Vertrag", sagte Buffett.
Der deutsche Verleger und Investor Norman Rentrop kommt wie viele Vermögensverwalter nach Omaha, um Ideen "zu tanken", wie er das nennt, und sich mit anderen Geldverwaltern auszutauschen. "Buffett überzeugt durch gesunden Menschenverstand", sagt Rentrop, der die Hauptversammlung schon zum vierten Mal besucht und über ein Viertel seiner gesamten Anlagen in Berkshire-Hathaway-Aktien investiert hat.
Anleger wie der junge Harvard-Absolvent Alex Rubalcava, der in Los Angeles für eine Risikokapitalfirma arbeitet, sind vom Talent Buffetts angetan, komplizierte Dinge einfach zu erklären. "Dagegen ist die Anlagestrategie von manchen Risikofonds doch selbst für Mathematiker nicht zu verstehen", sagt Rubalcava.
Einfache Wahrheiten sind bei Buffett Programm. Er ist bekannt dafür, daß er nur in Unternehmen investiert, deren Geschäft er versteht. "Wenn ich ein Geschäft nicht verstehe, dann wollen die Manager wahrscheinlich nicht, daß ich es verstehe", folgert er. Und dann drohe Gefahr.
Trotz seines Vermögens lebt der Fast-Food-Liebhaber weiter in einem unauffälligen Haus in Omaha, das er vor fast vierzig Jahren für 31 500 Dollar gekauft hat. Das zweistöckige braune Domizil unterscheidet sich an diesem Wochenende von den Nachbarhäusern in der vorstädtischen Gegend nur durch die zwei kräftigen Sicherheitsleute, die in der Einfahrt Dienst schieben. Sein unkomplizierter Stil macht Buffett auch bei seinen Nachbarn beliebt. "Warren Buffett ist zwar ein bißchen wie König Midas, weil alles, was er anfaßt, zu Gold wird", sagt die Rezeptionistin Susan Flowers, die vier Blocks von Buffett entfernt wohnt. Dann überlegt sie und fügt hinzu: "Aber eigentlich ist er eher so eine Art Großvater von Omaha." Das Aktionärstreffen, das Buffett selbst mal in Anlehnung an das legendäre Rockkonzert Ende der sechziger Jahren als "Woodstock für Kapitalisten" bezeichnet hat, besteht nicht nur aus der Hauptversammlung am Samstag. Am Freitag davor treffen sich die Aktionäre zur traditionellen Cocktailparty beim völlig überfüllten Juwelier Borsheim's in Omaha. Borsheim's, einer der größten unabhängigen Schmuckeinzelhändler in den Vereinigten Staaten, gehört ebenfalls zum Imperium von Buffett. Das Geschäft wird aber trotz Cocktails nicht vergessen. Bei Borsheim's gibt es Sonderpreise für Aktionäre und entsprechend hohen Umsatz.
Von langfristigen Anlagestrategien geprägte Berkshire-Aktionäre sind geduldige Leute. Das zahlt sich für einige am Samstag abend im Nebraska Furniture Mart aus, einem gigantischen Möbelhaus, das ebenfalls zu Berkshire Hathaway gehört. Buffett sitzt dort an einem Tisch in der Abteilung für Ledersofas, hat die unvermeidliche Cola-Dose neben sich stehen und gibt genau 200 Aktionären ein Autogramm - auf Bücher, Zeitungen und 20-Dollar-Scheine. Die Aktionäre stehen dafür anderthalb Stunden an. Draußen auf dem Parkplatz ist ein rot-weiß gestreiftes Festzelt aufgebaut, wo sich eine Schlange mit Aktionären langsam in Richtung der 1-Dollar-Hotdogs zubewegt. Dort sind auch die schönen Cowgirls wieder im Einsatz und lächeln in ihren Tony- Lama-Stiefeln die Aktionäre an, die sich auf den Longhorns ablichten lassen. Tony Lama ist eine Marke der Firma Justin Brands in Texas. Die gehört natürlich ebenfalls zu Berkshire Hathaway.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.05.2003, Nr. 104 / Seite 22
es grüßt
Die Aktionäre von Berkshire Hathaway feiern ihren Chairman / Investoren pilgern nach Omaha und versprechen sich Inspiration / Von Norbert Kuls
OMAHA, 5. Mai. Der Platz vor dem Civic Auditorium der Stadt Omaha im amerikanischen Bundesstaat Nebraska bietet an diesem Samstag morgen ein nicht alltägliches Bild. Um kurz vor sieben stehen vor der Stadthalle vier Longhorn-Stiere mitten auf der Straße. Auf denen sitzen rittlings vier Cowgirl-Schönheiten und machen Werbung für Stiefel der Marke Tony Lama. Vor dem Auditorium selbst drängt sich eine Menschenmasse, die schon seit über einer Stunde auf Einlaß wartet. Auf der Straßenseite gegenüber haben eine Handvoll christlicher Abtreibungsgegner ein Protestplakat aufgestellt. Als die Glocke der Trinity Cathedral, der Kirche gebenüber dem Civic Auditorium, sieben Uhr schlägt, öffnen sich die Türen und die Menge vor der Stadthalle läuft die Treppen hinauf auf der Suche nach den besten Plätzen.
Pete Smagacz, einer der Abtreibungsgegner, schüttelt den Kopf. "Das Civic Auditorium ist heute die größte Kirche in Omaha", sagt er. "Und Warren Buffett wird darin angebetet wie ein Gott." Smagacz protestiert, weil Stiftungen des legendären Investors und mehrfachen Milliardärs Warren Buffett seinen Worten zufolge Abtreibung fördern. Der Protest des Pete Smagacz stößt zwar auf wenig Interesse, aber er hat sich zumindest einen passenden Anlaß ausgesucht, die Hauptversammlung von Buffetts Investmentgesellschaft Berkshire Hathaway. Normalerweise stoßen Hauptversammlungen in Amerika kaum auf Resonanz. Zu diesem Aktionärstreffen aber pilgern jährlich über zehntausend Anteilseigner, um sich in Omaha drei Tage lang von Buffetts Einsichten inspirieren zu lassen.
Trotz der bösen Vermutung von Abtreibungsgegner Smagacz wurde die Hauptversammlung von Berkshire Hathaway kein kapitalistischer Erweckungsgottesdienst. "Buffett macht nicht den Eindruck eines Gurus", sagt Eckart John von Freyend, der Vorstandsvorsitzende der deutschen Immobiliengesellschaft IVG Holding, der das erste Mal die Berkshire-Hauptversammlung besucht. Buffett wirke auf ihn eher bodenständig.
Aber der 72 Jahre alte Berkshire-Vorstandschef Buffett und sein 79 Jahre alter Vize-Chairman Charlie Munger haben die Veranstaltung souverän in der Hand. Die beiden langjährigen Geschäftspartner erledigen auf der Bühne des mit 15 000 Aktionären vollbesetzen Auditoriums in zwanzig Minuten alle Formalitäten und begeben sich danach auf einen fünfstündigen Frage- und-Antwort-Marathon. Für Buffett ist es ein Heimspiel. Die Aktionäre applaudieren, als Buffett in scharfen Worten die hohen Gehälter der amerikanischen Manager kritisiert. Er greift abermals die Praxis von Unternehmen an, die Aktienoptionen für Manager nicht als gewinnmindernde Ausgaben in der Bilanz aufführen. Schließlich weist er nochmal auf die Gefahr von Derivaten hin, die er schon in seinem im März veröffentlichten Brief an die Aktionäre als "Zeitbomben" für die Finanzmärkte bezeichnet hat. Derivate sind von herkömmlichen Finanzinstrumenten wie etwa einem Aktienindex abgeleitete Instrumente.
Unterdessen betätigen sich Buffett und Munger als subtile Werbeträger für die Produkte der Firmen, die Berkshire entweder gehören oder an denen sie beteiligt sind. Sie greifen häufig in die Schachtel des Pralinen- und Süßwarenherstellers See's Candies, die vor ihnen auf dem Tisch steht. Dazu trinkt Buffett beständig Coca-Cola. Zu Berkshire Hathaway gehören neben See's zur Zeit rund 60 weitere Unternehmen. Die größte amerikanischen Rückversicherung General Re zählt dazu, wie auch der Textilhersteller Fruit of the Loom und die Restaurantkette Dairy Queen. Buffett hält zudem große Aktienpakete unter anderem am Getränkeproduzenten Coca-Cola, am Finanzdienstleister American Express sowie am Rasierklingenhersteller Gillette.
Der Name Buffett ist zum Symbol für langfristig orientierte Geldanlage geworden. Buffett kümmert sich nicht um kurzfristige Tendenzen an der Börse und ist mit einem Vermögen von über 30 Milliarden Dollar der zweitreichste Amerikaner nach Microsoft-Gründer Bill Gates geworden. Sein Erfolgsrezept sind sogenannte wertorientierte Anlageprinzipien. Aktien oder Unternehmen kauft er nur, wenn deren innerer Wert unter dem Marktpreis liegt, und er hat bisher noch nie ein Unternehmen oder eine größere Aktienbeteiligung wieder veräußert.
Buffett legt dabei großen Wert auf die Integrität und Vertrauenswürdigkeit seiner Geschäftspartner. Der jüngste Verkauf des Lebensmittelgroßhändlers McLane von Wal-Mart an Berkshire sei in weniger als zwei Stunden erledigt gewesen und wurde nur mit Handschlag besiegelt. "Wenn man Wal-Mart die Hand gibt, hat man einen Vertrag", sagte Buffett.
Der deutsche Verleger und Investor Norman Rentrop kommt wie viele Vermögensverwalter nach Omaha, um Ideen "zu tanken", wie er das nennt, und sich mit anderen Geldverwaltern auszutauschen. "Buffett überzeugt durch gesunden Menschenverstand", sagt Rentrop, der die Hauptversammlung schon zum vierten Mal besucht und über ein Viertel seiner gesamten Anlagen in Berkshire-Hathaway-Aktien investiert hat.
Anleger wie der junge Harvard-Absolvent Alex Rubalcava, der in Los Angeles für eine Risikokapitalfirma arbeitet, sind vom Talent Buffetts angetan, komplizierte Dinge einfach zu erklären. "Dagegen ist die Anlagestrategie von manchen Risikofonds doch selbst für Mathematiker nicht zu verstehen", sagt Rubalcava.
Einfache Wahrheiten sind bei Buffett Programm. Er ist bekannt dafür, daß er nur in Unternehmen investiert, deren Geschäft er versteht. "Wenn ich ein Geschäft nicht verstehe, dann wollen die Manager wahrscheinlich nicht, daß ich es verstehe", folgert er. Und dann drohe Gefahr.
Trotz seines Vermögens lebt der Fast-Food-Liebhaber weiter in einem unauffälligen Haus in Omaha, das er vor fast vierzig Jahren für 31 500 Dollar gekauft hat. Das zweistöckige braune Domizil unterscheidet sich an diesem Wochenende von den Nachbarhäusern in der vorstädtischen Gegend nur durch die zwei kräftigen Sicherheitsleute, die in der Einfahrt Dienst schieben. Sein unkomplizierter Stil macht Buffett auch bei seinen Nachbarn beliebt. "Warren Buffett ist zwar ein bißchen wie König Midas, weil alles, was er anfaßt, zu Gold wird", sagt die Rezeptionistin Susan Flowers, die vier Blocks von Buffett entfernt wohnt. Dann überlegt sie und fügt hinzu: "Aber eigentlich ist er eher so eine Art Großvater von Omaha." Das Aktionärstreffen, das Buffett selbst mal in Anlehnung an das legendäre Rockkonzert Ende der sechziger Jahren als "Woodstock für Kapitalisten" bezeichnet hat, besteht nicht nur aus der Hauptversammlung am Samstag. Am Freitag davor treffen sich die Aktionäre zur traditionellen Cocktailparty beim völlig überfüllten Juwelier Borsheim's in Omaha. Borsheim's, einer der größten unabhängigen Schmuckeinzelhändler in den Vereinigten Staaten, gehört ebenfalls zum Imperium von Buffett. Das Geschäft wird aber trotz Cocktails nicht vergessen. Bei Borsheim's gibt es Sonderpreise für Aktionäre und entsprechend hohen Umsatz.
Von langfristigen Anlagestrategien geprägte Berkshire-Aktionäre sind geduldige Leute. Das zahlt sich für einige am Samstag abend im Nebraska Furniture Mart aus, einem gigantischen Möbelhaus, das ebenfalls zu Berkshire Hathaway gehört. Buffett sitzt dort an einem Tisch in der Abteilung für Ledersofas, hat die unvermeidliche Cola-Dose neben sich stehen und gibt genau 200 Aktionären ein Autogramm - auf Bücher, Zeitungen und 20-Dollar-Scheine. Die Aktionäre stehen dafür anderthalb Stunden an. Draußen auf dem Parkplatz ist ein rot-weiß gestreiftes Festzelt aufgebaut, wo sich eine Schlange mit Aktionären langsam in Richtung der 1-Dollar-Hotdogs zubewegt. Dort sind auch die schönen Cowgirls wieder im Einsatz und lächeln in ihren Tony- Lama-Stiefeln die Aktionäre an, die sich auf den Longhorns ablichten lassen. Tony Lama ist eine Marke der Firma Justin Brands in Texas. Die gehört natürlich ebenfalls zu Berkshire Hathaway.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 06.05.2003, Nr. 104 / Seite 22
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