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Bayer AG


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Trader-123:

Es geht ja nicht um ein generelles Verbot

 
26.05.21 21:53
Man müsste nur die Verläufe an Private (Hobbygärtner etc) einstellen. Das würde 90% des Problems lösen.
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Bossmen:

Dar gute Egon hatte immer einen Plan

3
26.05.21 21:59
Bayer AG 1255133
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morefamily:

Trader123

 
26.05.21 22:02
das streiche ich mir Rot an , wir zwei auf  einer Basis, Topp , Weltklasse , !
genau weg mit privat und fertig ,aer das ist halt ien reisen Geschäft undganz andere Preise. aber ich sage auch weg damit.

Denk ein Punkt bei dem  Richter war der Warnhinweis, den will Bayer einfach nicht machen ( gut hat auch wieder seine Gründe )
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sandale:

Den ganzen Abend frage ich mich nur eins ...

 
26.05.21 23:33
... wo ist eigentlich Redbulli?
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KaktusJones:

@sandale

 
27.05.21 00:18
Redbulli wurde vermutlich heute etwas früher in's Bett geschickt. Der ist morgen früh wieder am Start - keine Sorge.

Ein Lable auf der Packung hilft doch auch nicht mehr. Vermutlich hat schon jetzt jeder zukünftig krebskranke US Amerikaner eine Flasche Roundup im Keller. Und aus dem gleichen Grund bringt es auch nichts, das Produkt vom privaten Markt zu nehmen. Der Richter hat es doch gesagt - jeder, der Roundup genutzt hat und irgendwann mal an Krebs erkrankt, soll Bayer auch in Zukunft erfolgreich verklagen können.
Die Frage ist doch, warum nur Bayer verklagt wird. Hier wird eine Hetzjagt gegen ein verhasstes Deutsches Unternehmen geführt. Hier zählen doch keine wissenschaftlichen Fakten. Hier muss auch niemand beweisen, dass man wirklich Roundup genutzt hat und nicht irgendein anderes Glyphosatprodukt.
Bayer hat nur die Chance, vor dem Supreme Court erfolgreich zu sein. Und das dauert und ist keineswegs ein sicheres Vorgehen.
Wir werden also weiter bei 50 Euro rumdümpeln.
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aliaboucif:

5 Punkte Plan

 
27.05.21 01:59
mobile.dgap.de/dgap/News/adhoc/...satklagen-an/?newsID=1449364
Antworten
ArturoBig:

der 5 punke plan

 
27.05.21 03:43
Das wird aber auch langsam Zeit... Richtig soooo...  
Antworten
ArturoBig:

bin mal

 
27.05.21 04:06
Gespannt wie es sich auf den Kurs heute auswirkt...
Meiner Meinung nach, ist das die beste Lösung im Moment..

Und Hut ab bei Kaktus und morefamily... Eure Beiträge hier finde ich echt interessant , die ganzen Recherchen und Infos , da merkt man gleich, wer Erfahrung und Ahnung hat...Danke  
Antworten
ArturoBig:

kleines info dazu

 
27.05.21 04:31
www-spiegel-de.cdn.ampproject.org/v/s/...2f-8730-958d1d750871
Antworten
Regulator40:

Wahrscheinlich

5
27.05.21 06:55
Es ist schon echt bemerkenswert, dass man in USA einfach mit "wahrscheinlich Krebserregend" ein deutsches Unternehmen so in die Enge treibt. Hier ist die deutsche Politik gefragt. Auge um Auge Politik ist gefragt. Sonst wird das hier nichts.
Antworten
poet83:

Kursverlauf

 
27.05.21 07:12
Denke wir sehen heute Kurse unter 50 Euro.

Das ziehen die jetzt zwei Tage runter.
Antworten
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#14012

BusinessPlaya:

Verwunderlich

 
27.05.21 07:31
Wenn sich der Prozess weiter so in die Länge zieht, werden viele Farmer nichts mehr von dem Schadensersatz erleben, weil ihr Krebs/ alter zu weit fortgeschritten ist.

Der chabria scheint recht eigen zu sein, und entpuppt sich nicht als Pragmatiker.
Antworten
Foreverlong:

Was heisst Farmer

 
27.05.21 07:36
Der Erklärung nach, sind die meisten Kläger private Nutzer. Durch die Erklärung geht man etwas in die Offensive. Das finde ich ganz gut.  
Antworten
Foreverlong:

Das ist der größte Witz

 
27.05.21 07:41
"Vergangene Woche hat die US-Umweltbehörde EPA bei einem US-Berufungsgericht eine Stellungnahme eingereicht, in der sie erneut bestätigt, dass von Glyphosat "keine bedenklichen Risiken für die menschliche Gesundheit ausgehen"
Antworten
Florida-Philipp:

Ausgestoppt

 
27.05.21 07:42
bis auf eine kleine Position und das ist auch gut so.
Antworten
mcbain:

Es ist jetzt an der Zeit

3
27.05.21 07:55
das es Backpfeifen da drüben hagelt und Bayer mit Vollgas in die Offensive geht. Der Ausstieg aus dem Vergleichsverfahren und im Grunde der wahrscheinliche Ausstieg aus dem Verkauf von Glyphosat an Privatkunden ist schonmal der absolut richtige Weg. Die Betroffennen können sich jetzt in erster Linie erstmal bei Chhabria bedanken, dass das Ganze jetzt höchstwahrscheinlich für jeden individuell über Jahre hinweg verhandelt wird. Mal sehen, wer letztlich davon überhaupt noch etwas hat - so leid es mir tut.

Letztlich ist das eh nur der Kampf gegen das - stupid german - Unternehmen, um es möglichst großzügig auszupressen. Damit muss endlich Schluss sein. Wer glaubt, dass ganze Theater hätte in der Form bei einem US Unternehmen stattgefunden? Eben... Man muss zusehen, jetzt möglichst unbequem in den Verhandlungen zu werden und klare Kante zeigen.
Antworten
roundrobyn:

#14056

 
27.05.21 08:24
Sorry, aber da fehlen mir die Worte. Genau das ist die falsche Taktik. Die Leute lassen sich nicht so plump für dumm verkaufen.

Grundsätzlich glaube ich an den Erfolg von Bayer, aber dieses Glyphosat-Thema muss nun endlich mal dringend (!) vom Tisch. Auch wenn es mehr $$$ bedeutet, als angeommen. Diese Unsicherheit ist (ebenfalls) pures Gift. Diesmal allerdings für den Kurs.
Be thankful we're not getting all the government we're paying for. (Will Rogers)
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Trader-123:

Wenn es mit Chhabria nicht geht

2
27.05.21 08:34
Ist der Plan von Bayer der richtige Weg.
Richter Chhabria hatte kein Interesse an Aufklärung, sondern wollte nur das Maximale für zukünftige Kläger rausholen ...
Antworten
ArturoBig:

denke auch

 
27.05.21 08:39
Das es der richtige Weg ist!
Mit wieviel hätte sich der chhabria den zufrieden gegeben? Steht in den Sternen, mit 20... 30... 40 Milliarden? Steht in den Sternen, vor allem das es noch nicht mal zu 100% nachgewiesen ist, daß es Krebs verursacht...  
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Foreverlong:

Nicht zu 100 % nachgewiesen ?

 
27.05.21 08:46
Bislang hat man keinen Zusammenhang gefunden, der die Einstufung auf 'möglicherweise krebserregend' eines einzelnen Instituts der WHO erhärtet. Und nur darauf beziehen sich die Klagen.
Antworten
Foreverlong:

Es geht wirklich gegen mein persönliches Rechts-

 
27.05.21 08:49
empfinden, dass man darauf überhaupt Klagen erheben kann. Zum Vergleich: rotes Fleisch wird auch als 'möglicherweise krebserregend' eingestuft, von dem Institut. Kann man da jemanden verklagen ?
Antworten
KaktusJones:

Also ich kann mit dem 5-Punkte-Plan

2
27.05.21 08:54
nicht wirklich etwas anfangen. Da steht doch eigentlich nichts wirkliches drin. Wie soll das denn irgendwie das Haftungsrisiko reduzieren? Und wenn das so toll ist, warum hat man das nicht schon längst gemacht?

Punkt 1: Eine Internetseite, über die man sich über Roundup informieren kann, in der aber ausdrücklich nichts über die Sicherheit von Roundup steht. Was soll das denn bringen. Da wird doch dann vor jeder Klage gesagt, dass man nichts über die Risiken gefunden hat. Außerdem hat man das Zeugs ja schon lange vor der Internetseite genutzt. Und dann?

Punkt 2: Die sollen nicht diskutieren, sondern die Glyphosat-Produkte für Privatpersonen direkt vom Markt nehmen - das hätte man schon nach der Übernahme von Monsanto machen sollen. Dann sähe es in 15-20 Jahren etwas sicherer bezüglich der Klagen aus.

Punkt 3: "...Lösungsmechanismus für künftige Klagen und unabhängiges wissenschaftliches Beratungsgremium. Das Unternehmen wird andere Lösungen für potenzielle künftige Klagen zu Roundup prüfen. Solche Programme würden helfen, potenzielle künftige Klagen von Einzelpersonen beizulegen. Zudem prüft Bayer, wie ein unabhängiges wissenschaftliches Beratungsgremium eingerichtet werden könnte, in dem externe Experten die wissenschaftlichen Erkenntnisse zur Sicherheit von Roundup überprüfen. Die Ergebnisse würden veröffentlicht und wären über die genannte Internetseite abrufbar. Damit unterstreicht Bayer das eigene Vertrauen in die Sicherheit von Roundup sowie die Verpflichtung zu wissenschaftlicher Gründlichkeit und Transparenz. ..."

Also für mich hört sich das ganz schön riskant an. Wenn die nun propagieren, dass Glyphosat nicht krebserregend ist und irgendwann kommen belastbare Studien raus, dass dem in besonderen Fällen doch so ist, dann wird nochmal so richtig geklagt. Außerdem sehe ich nicht, wie man damit das Risiko zukünftiger Klagen minimieren kann. Der Richter hat doch bereits derartige Vorschläge abgelehnt. Darauf wird sich dann jeder Anwalt berufen.

Punkt 4. Man will also zukünftige Klagen über Jahre durchprozessieren. Hm, schwer zu beurteilen, ob das gut oder schlecht ist. Die negative Presse bleibt Bayer so auf jeden Fall über Jahre gewiss.

Punkt 5. Das macht für mich am meisten Sinn. Aber das macht man doch eh schon.

Also wenn das alles ist...
Oder habe ich hier etwas geniales an dem Plan übersehen?
Antworten
xoxos:

@La Tourette #14053

6
27.05.21 08:54
Was hat die Politik mit der Sache zu tun? Wir haben eine Gewaltenteilung. Die Politik darf sich nicht in die deutsche Gerichtbarkeit einmischen, und wohl erst recht nicht in die US-Gerichtsbarkeit.
Schuldig ist hier in erster Linie das Management von Bayer. Sie haben sehenden Auges Monsanto gekauft und dass US-Gerichte ausländischen Unternehmen nicht unbedingt wohlgesonnen sind, war bekannt. Dass die Amerikaner einen dummen Käufer gefunden haben und die Risiken abwälzen konnten, ist hier kein Einzelfall. Wir denken an die Chrysler-Übernahme von Daimler. Es geht hier i.d.R. nur darum, dass die gierigen Manager ihr eigenes Gehalt auf ZS-Niveau anheben können. Und meistens erfolgen die Übernahmen auf dem Peak.
Skandal hier bei Bayer sind auch die Aktionäre, die einen Aufsichtsrat wählen, der Verträge des Managements trotz Versagens auch noch verlängert. anstatt den Vorstand rauszuschmeißen.  
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morefamily:

Bayer

 
27.05.21 08:55
Topp gemacht, jetzt geht es auf den richtigen Weg, so muss das sein, nix mehr mit Vergleich. Jetzt geht es den harten Weg und dann sehen wir mal was raus kommt . Jetzt kann der Kurs sich auch entwickeln, heute sollte ein Plus stehen zu gestern Abend.

(Danke für die netten Worte )
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