Nach dem Debakel, dass sich heute bei Standard Lithium ereignet (ich habe diese Woche noch eindringlich davor gewarnt dort nicht zu investieren - vielen haben leider nicht auf mich gehört, und müssen nun leiden) muss ich noch einmal den Vergleich von
Prairie Lithium
MK 20 Mio. - Bereits bestätigt, dass bis über 20.000 Tonnen Lithium pro Jahr produziert werden können - Kosten bei 2.000 pro Tonne
und
Standard Lithium
MK 900 Mio.! - Jetzt kam es erst zu einer Machbarkeitsstudie, ich wiederhole, Machbarkeitsstudie (PL befindet sich bereits kurz vor der ersten Produktion) - Kosten bei ca. 6.000 bis 7.000 pro Tonne
herausstellen.
Jeder der lesen kann und etwas von Mathematik versteht, sollte erkennen, wo man investieren sollte und wo nicht.
Wenn man die MK von SL nimmt, müsste die von PL bei mindestens 1,8 Milliarden stehen.
Hier auch ein Auszug aus dem Bericht, der Link folgt unten noch:
"Die Ironie könnte kaum größer sein: Standard Lithium hatte erst am 14. Oktober eine definitive Machbarkeitsstudie (DFS) für das South West Arkansas-Projekt eingereicht, die eine jährliche Produktionskapazität von 22.500 Tonnen batteriefähigem Lithiumkarbonat über 20 Jahre bestätigte. Das Projekt wird gemeinsam mit dem Energiekonzern Equinor in einem 55:45-Joint-Venture entwickelt.
Die Mittel aus der Kapitalerhöhung sollen hauptsächlich für Investitionsausgaben in Arkansas und das Franklin-Projekt in East Texas verwendet werden. Beide Projekte liegen in der lithiumreichen Smackover-Formation. Das Timing der Finanzierung unmittelbar nach den positiven Studienergebnissen lässt jedoch Fragen über die finanzielle Dringlichkeit aufkommen."
Hier der Artikel von SL dazu: www.boerse-express.com/news/articles/...ere-aussichten-833978
PL besitzt 100 % der Rechte auf PL, SL nur 55 % - wenn das auch noch heranzieht, müsste die MK von PL zu SL bei gut 3 Milliarden sein. Wie gesagt, alles im Vergleich von PL zu SL. Und PL steht bei 20 Mio.
Wie heute Morgen: Es ist einfach nur noch irre!