Apple hat ein gewaltiges Luxusproblem, zuviel Barreserven (zudem das meiste leider noch im Ausland).
Die Philosophie von Apple, erlaubt keine große Übernahmen, das würde die Unternehmensstruktur zu sehr verwässern.
Also was anstellen mit dem ganzen Geld? Sonderdividende? Kostet die Anteilseigner auch mehr steuern. Dividende, ok.
ARP sehr gut. Allerdings kann auch der Eindruck enstehen, das Apple aus Mangel an Ideen keinen Verwendungszweck für
sein Geld hat. Leider wurden wir in 2012 und 2013 auch zeuge dieser Ideenlosigkeit. Zufällig bin ich dann bei der Recherche
auf den Aktiensplit gestossen und das selbstgesetzte Limit von 1,8Mrd. Anteilen. Das hätte man natürlich auch über eine
Aktionärsversammlung lösen können, aber der Überraschungseffekt könnte nun ungleich höher sein. Mit ca. 1,8 Mrd. Anteilen
hat man sicherlich eine gewisse Verwässerung, aber das sind andere Vorreiter.
Microsoft:§8.347,97 Mio. Anteile
Oracle:§4.497,41 Mio. Anteile
SAP: §1.228,50 Mio. Anteile
IBM: §1.085,85 Mio. Anteile
Apple: 899,74 Mio. Anteile
Google:§ 276,72 Mio. Anteile