Selbstverständlich, Dividenden orientierte Überlegungen gehören natürlich auch dazu.
Bestes Beispiel: Dt. Telekom
Wie Phönix aus der Asche auferstanden. Mit Sicherheit nicht wegen der blendenden (= Ironie)
Zukunftsaussichten im Telekommunikationssektor, wo die Preise sich quasi im freien Fall befinden (= Ausnahme: Preise für die Hardware in Gestalt des IPhones).
Aber auch beim IPhone sollte man aufpassen. Noch existiert eine riesige Anhänger-Schar für das IPhone, die gegenwärtig auch das 5er Modell noch mit Enthusiasmus (= quasi blind) kauft. Aber dieses Modell ist eigentlich ein Witz (= kaum Fortschritte).
Und nach dem Ableben des genialen S. Jobbs sehe ich diesbezüglich wenig Perspektiven.
Man sollte sich in diesem Zusammenhang immer mal wieder in Erinnerung rufen, wo Apple stand, bevor Steve Jobbs zurückkehrte.
Und nach seinem Ableben gebe ich Apple noch eine geringe Halbwertszeit inklusiver dazugehöriger Übertreibungen, bis es wieder gewaltig abwärts geht.
Aber schaun wir mal.
Es ist ein Hype. Aber die Erfahrung lehrt, dass sich Hypes regelmäßig auf brutalsmögliche Art und Weise abnutzen. Und wenn kaum jemand es mehr wagt, sich diesem Hype entgegenzustellen - so wie du, als kritischer Betrachter - dann ist dies ein relativ gutes Zeichen für das Ende dieses Hypes.
Vielen wird der Kauf über Ratenzahlung (= o2) oder über den Vertrag (= T-Mobile etc.) ermöglicht.
Gemein ist vielen der Käufer: Eigentlich können sie sich dieses Teil gar nicht leisten, sie tun es aber dennoch, nicht zuletzt auch deshalb, weil die Kosten dafür entweder in der Grundgebühr ihres Tarifs versteckt sind (= z.B. T-Mobile) oder weil Ratenzahlung (= z.B. o2) angeboten wird.
Was die exorbitanten Ausgaben für einen Luxusartikel anbetrifft: Auch auf der Titanic haben sie noch bis zuletzt gefeiert, dito Ende 2008, obwohl sich dort für kritische Geister schon das (temporäre) Ende abgezeichnet hat.
Ich würde derartige Exzesse daher nicht negativ bewerten, sondern eher als eine (umso) beruhigendere Ausgangsbasis für langfristig angelegte Short-Aktivitäten mit einkalkuliertem Rückschlagspotential begreifen.
im neuen Aktionär (habe den ganzen Artikel nicht (dessen Details interessieren mich auch nicht wirklich))...
"Gehören Sie zu den Leuten, die viele Chancen am Aktienmarkt verpasst haben? Ärgern Sie sich nicht, in den kommenden Jahren wird es viel zu verdienen geben an der Börse! Der Charttechniker Wieland Staud und der Vermögensverwalter Volker Schilling erklären im aktuellen AKTIONÄR, warum sie eine Aktienhausse von selten gesehenem Ausmaß erwarten..."
Anstieg wie von Fill gesagt oder einfach der Anfang vom Ende?
'...Ungefähr eine Million Mark.
Er hatte also keine Kriterien, die ihm sagten: Jetzt ist der Bullenmarkt erstmal vorbei.
Nein, so etwas interessierte ihn nicht. Er glaubte fest an sein System. Das ist es ja: Menschen können unheimlich viel Geld mit einem nicht funktionierenden System verdienen, wenn sie auf die richtigen Marktbedingungen treffen. Wobei ihnen dann nicht bewusst ist, dass sie das Geld nur aus einem glücklichen Zufall verdienen..'.
aus Birger S, Trading ist 100% PychologieGedanken, wie schön es doch wäre, endlich endlich Bär sein zu dürfen. ..
“Whenever you find yourself on the side of the majority, it is time to pause and reflect.”
― Mark Twain
(wie ihr seht drückt sich hier wieder jemand vor seinem Zusammenschreiben)
sehr grundlegende Fragen zur presentation von antigenen in unserem Immunsystem und etwas mehr Angewandtes zur Forschung in richtung eines hiv Impfstoffs.
Danke übrigens für den Link zu dem Interview mit Birger S. Wirklich interessanter Einblick und tolle Anekdoten. Auch seine Ausführungen zur Überschuldung (das war 2009?) fand ich interessant.
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