Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006

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Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006

7
10.12.06 18:56
#1
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006

Interessant erscheint mir heute:(keine Garantie auf Vollständigkeit)

Fluxx
Nur für Zocker!
Hochspekulativ,
CDU droht mit Lotto Klage,
das könnte bei Entscheidung am Mittwoch zu steigender Fluxx Aktie führen,
könnte!

Aussichtsreiche Maschinenbauer,
jetzt läufts auch wieder bei der Inlandsnachfrage,
nach über 15 Jahren.

Heidelberger Druck
Um 33 € ein Kauf,
Kursziel 38 €

Gildemeister
Stark performt aber weiter Aussichtsreich.

Krones
Spätestens um 95 € wieder kaufen,
hier sollte es eine günstige Einstiegsgelegenheit sein.

Außerdem läuft es noch gut bei:
Liebherr, Jungheinrich, Kion, MAN Diesel

Inticom
Lt. €uro spekulativer Kauf,
50 % Kurschance.

Wincor Nixdorf
Chance auf Kurswechsel,
spätestens Mittwoch wenn Zahlen vorgelegt werden.
Dann sollte auch spätestens die vernachläßigte Tomra Aktie zulegen können.
Die ist im Gegensatz zu Wincor ausgebombt und sehr lecker.
Zurück zu Wincor,
Dividende soll um 30 % angehoben werden,
Aktie sollte spätestens Mittwoch ebenfalls zulegen.

Blick ins Millionendepot von Gerd Weger

ADVA
50 % der Aktien wurden verkauft,
Aktie aber weiter Aussichtsreich.
Bis zum Kursziel 10 € ist noch etwas Luft nach oben.

Centrosolar
Gerd Weger rechnet hier mit Rebound,
auch wenn Solarwerte derzeit nicht so angesagt sind.
Hochspekulativ,
aber da Centrosolar im vergleich mit anderen Solarwerten klar unterbewertet ist,
bei Stimmungswechsel zu Solarwerten klarer Kauf,
100 % Chance bis zum Kursziel von 18,50 €,
aber vielleicht lieber erst dann.
Aktie für die Watchlist,
genauso wie VEM.

DEWB
Aktie vor Ausbruch?

Aktuell zur Hälfte des Kurses im Mai zu bekommen.
Interessant,
einfach mal anschauen.

Neu dabei als zukünftiges „Bollwerk“ gegen Kursverluste?
Boll
Dank Designed Sponsor zieht Umsatz mit Aktie und Kurs an,
und ist somit besser handelbar.

€uro Favouriten:
Lufthansa Kursziel 25 €, Singulus, Altria Group, Plan Optik,

Neutral:
Demag Cranes, da schon deutlich angezogen, EMI Group, nicht ENI ! Progress Werk Oberkirch.

Porsche
läuft ruhiger auf hohem Niveau,
Ziel sollten 890 – 910 € sein.

Yahoo
Projekt Panama macht Hoffnung meint die €uro,
diese Ansicht teile ich nicht,
halte die Aktie nämlich für deutlich zu teuer.
Aktie Hoffnungsvoll oder die Aussicht auf Kursgewinne hoffnungslos?

Aktien im Test, kaufen lt. €uro:
Nintendo
Ziel 220 €,
meine hier ebenfalls die Aktie ist sehr teuer.
Und teuer ist nicht immer gut,
Aber Chance bei erhöhtem Risiko ist sicher da.

Spezialwerte:
Interessant:

IFM Immo
Aussichtsreich, aber langer Atem bis 2008 könnte nötig sein,
der „innere Wert“ liegt angeblich genau wie das Kursziel bei 10, 30 €.

Arques
Weiter Top und Aussichtsreich.
Laut €uro immer noch ein „Schnäppchen“,
KGV 4
Ziel 20 € bzw. immer noch Chance auf 30 %
Früher wäre mehr drin gewesen.

Neutral:

Reinecke + Pohl
Erstmal Verluste 2006 abwarten,
und warten bis / ob Vertrauen zurück kommt,
das muß erst passieren.
Wenn das klappt mit KGV 7 mehr als günstig,
aber derzeit erstmal nur halten bzw. beobachten.

Verkaufen bzw. Finger weg:

Thielert
Kurs unklar,
€uro rät genau wie ich von Aktie ab,
ich meine jetzt wäre ein guter Verkaufszeitpunkt,
aber das ist nur meine Meinung,
und Vorsicht vor meinen Verkaufsempfehlungen,
da ich euch gerne vor Kursverlusten bewahre,
im Gegensatz zu Kursgewinnen.
Und hier ist die Richtung halt unklar,
aber der Große Knall mit bösem erwachen kann auch noch kommen,
und der sollte wegen der Chance auf ein paar % nicht in Kauf genommen werden, meine ich.


Uranium Energy, wieder eine soo unseriöse Werbeanzeige wie vor einiger Zeit SES Solar,
Aktie kannte seit dem nur eine Richtung,
abwärts.
Habe aber immerhin früh genug vor Einstieg gewarnt,
und das tue ich auch hier wieder.

Allen eine Erfolgreiche Woche,
hoffen wir die Kurse „Thyssen“ bzw. düsen diese Woche noch etwas.
Start frei zur Jahresendrallye2006

Peddy78
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

Was sind eure Favouriten für morgen? o. T.

 
10.12.06 20:25
#2
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Aktienwolf
Aktienwolf:

Klöckner & Co.

 
10.12.06 21:32
#3
Die Post wird in den nächsten Tagen/ Monaten abgehen.

Begründung: am Freitag kam die Empfehlung von _JP Morgan und das von denen erwartetet EPS 2006/2007 mit 4,72 + 4,85, was einem KGV von 5,8 + 5.6 entspricht.

Vermutlich wird sich der Kurs von Klöckner & Co. aber nicht schlagartig schnell, sondern von Quartal zu Quartal steigern.

Auch hier gibt es eine Begründung: viele Investoren sehen Klöckner & Co. als Stahlproduzent und somit eine Gefahr durch den Beitritt Russlands zur WTO.
Tatsache ist aber, dass Klöckner Herstellerunabhängig Metallprodukte handelt und für mich sogar ein Übernahmekandidat ist. Auf jeden Fall ist Klöckner reif für den M-DAX

50% Plus in den nächsten 12 Monaten halte ich für sehr wahrscheinlich.

Aktionär, was willst Du mehr ?
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

Gute Nacht und eine Gute Börsenwoche.

 
10.12.06 21:32
#4
Die Grundlagen dafür sind gelegt,
nur eure Beteiligung läßt diesmal etwas zu wünschen übrig.

Aber egal,
wird sicher auch so eine gute Börsenwoche.
Und dann kommt der Rest von alleine.
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

Nintendo Go!Vielleicht war ich da zu kritisch?

 
11.12.06 08:31
#5
Meine Meinung dazu bleibt bestehen,
aber alle die dieser Wert interessiert,
die sollten sich diesen Artikel mal durchlesen,
vielleicht sind die Chancen doch besser und größer als ich es eingeschätzt hätte,
und die €uro hätte mal recht,
wir werden sehen was die Aktie heute macht.

Hoffe ihr seit alle Positioniert,
die Vorgaben und Rahmenbedingungen könnten besser kaum sein,
die Rallye kann starten.
Allen eine gute Woche und setzt aufs richtige Pferd,
vielleicht Stahlaktien?
(Tata Steel erhöht Angebot für Corus um 10 %,damit höhere Bewertung für Stahlaktien OK).

News - 10.12.06 21:24
Nintendo deklassiert Sony

Die Spielekonsole Wii ist der Gewinner des Weihnachtsgeschäfts: Hersteller Nintento ist auf dem besten Weg, bis Jahresende vier Millionen Exemplare von Wii zu verkaufen - und damit die technisch erheblich komplexere Playstation 3 von Sony zu deklassieren.


Seit Verkaufsstart im November hat die Wii-Konsole mehr als eine Million Käufer gefunden. Allein in den USA verkaufte Nintendo  im November 476.000 Geräte. Wettbewerber Sony  musste sich mit 197.000 verkauften Konsolen begnügen, ermittelte das US-Marktforschungsinstitut NPD.

Sony hat damit nur die Hälfte der geplanten Zahlen erreicht und werde das Jahresziel von einer Millionen verkauften Konsolen nicht mehr einhalten können, schätzt Analyst Evan Wilson von der Investmentbank Pacific Crest Securities. Hieran seien vor allem die noch bis März 2007 anhaltenden Lieferprobleme bei den Blu-ray-Laufwerken schuld, die laut Wilson nicht vor März nächsten Jahres behoben sein werden. Auch Nintendo hätte deutlich mehr Konsolen verkaufen können, wenn mehr auf den Markt gekommen wären, sagte Anita Frazier, Analystin bei NPD.



Mit dem guten Wii-Start scheint Nintendos Strategie aufzugehen: Eine Spielkonsole anzubieten, die sich auch an Frauen und ältere Menschen richtet. Wii setzt nicht auf technische Höchstleistungen, sondern eine bewegungsempfindliche Steuerung. Zudem entwickelte der japanische Hersteller Gehirntrainer und Heimtiersimulationen, die gerade diese Spieler ansprechen. Zudem sollen bisherige Nichtspieler auch von den sogenannten Channels an die Wii gebunden werden. Das sind Nachrichten und Wetterberichte, die über den Onlinedienst von Nintendo an die Konsole gesandt werden. Partner für diese Inhalte sind unter anderem die Nachrichtenagentur AP und der Wetterdienst weathernews.com.



Auch in Deutschland verkaufte sich die seit Freitag angebotene Wii-Konsole nach Angaben von Nintendo besser als vom Hersteller erwartet. Innerhalb kürzester Zeit sei die in den Handel gebrachte Menge von etwa 40.000 Konsolen ausverkauft gewesen, sagte Nintendo-Deutschlandchef Bernd Fakesch. Bis Jahresende will Nintendo hier 100.000 Geräte verkaufen.

Weiterer Bestandteil des Konzeptes ist ein Downloadshop, in dem Spieler für Preise bis 10 Euro Spieleklassiker von Nintendo wie "Super Mario" oder Drittanbietern erwerben und diese direkt auf der Wii spielen können. Dieses ist ein erster Schritt von Nintendo in den Downloadmarkt, mit dem sich der Anbieter langfristig neue Vertriebswege erschließen könnte. Für Nintendo geht es jetzt aber laut Fakesch erst einmal darum, die neue Konsole "in die Breite zu tragen". Und damit den Erfolg der mobilen Kompaktkonsole Nintendo DS zu wiederholen: Auch diese hat sich gegen Sonys Handheld PSP durchgesetzt.



Der schleppende Start der Playstation 3 ist für Sony doppelt ärgerlich: Mit jedem Gerät verliert der Konzern geschätzt 240 Euro. Erst nach dem weiteren Verkauf von bis zu 30 Videospielen erziele Sony einen Gewinn, berechnete die Investmentbank Merrill Lynch jüngst. Die Wii werde hingegen kostendeckend verkauft, heißt es bei Nintendo.

Weltweit hatte Sony im vergangenen Jahr den Markt noch klar dominiert, ermittelte Wedbush Morgan Securities: Sony verkaufte 63,2 Millionen Playstations der Vorgängergeneration. Auf Platz zwei lag Microsoft mit 21,8 Millionen Exemplaren der Xbox. Nintendo folgte mit mit dem Gamecube: 16 Millionen Geräte.


Von Carsten Görig (Hamburg)





Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
NINTENDO CO. LTD. Registered Shares o.N. 182,00 +1,00% Frankfurt
SONY CP ADR 40,10 +0,50% NYSE
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 The Goldman
The Goldman:

TRIA IT

 
11.12.06 08:44
#6
Könnte heute durchstarten;
erstes Zucken am Freitag;
Kursziel diese Woche 0.50
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

Kaufempfehlung der €aS zeigt wie erwartet ihre...

 
11.12.06 10:45
#7
Wirkung.

Die 15 € sind erreicht,
immer noch 30 % Potenzial bis zum Kursziel 20 €.
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

Maschinenbau - Läuft wie geschmiert (EurAmS)

 
11.12.06 11:13
#8
Maschinenbau - Läuft wie geschmiert (EurAmS)
10.12.2006 10:11:00


   
Lange lebten die deutschen Maschinenbauer nur vom Export. Jetzt zieht auch die Nachfrage im Inland wieder kräftig an. Bei aller Euphorie bleiben aber Sorgen: Vor einem schwachen Dollar und starken Lohnerhöhungen
von Günter Heismann, Euro am Sonntag

Darauf haben die deutschen Maschinenbauer lange warten müssen. Nach einer 15 Jahre anhaltenden Dürre erlebt die Branche jetzt endlich wieder einen kräftigen Aufschwung auf dem Inlandsmarkt. Von Januar bis Oktober legten die Aufträge einheimischer Kunden real um 21 Prozent zu. Einen ähnlich starken Anstieg der Inlandsnachfrage sahen die Maschinen- und Anlagenbauer zuletzt 1991/92 im Boom nach der deutschen Einheit. Auch die Exporte, auf die sich der hiesige Maschinenbau so lange verlassen musste, steigen weiter an. In den ersten neun Monaten nahmen die Bestellungen aus dem Ausland preisbereinigt um 14 Prozent zu. Die Deutschen haben ihre Position als Nummer 3 auf dem Weltmarkt eindrucksvoll verteidigt. Nur die USA und Japan produzieren mehr; China muss sich weiterhin mit Rang 4 zufrieden geben. Der Industriezweig strotzt vor Selbstvertrauen. "Wie keine andere schafft diese Branche Arbeitsplätze", heißt es beim Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau, kurz VDMA. 10000 waren es voraiussichtlich in diesem Jahr. Getrübt wird die Freude lediglich durch die Gefahr, dass ein abstürzender Dollar die Exporte bremst und obendrein allzu große Lohnerhöhungen die internationale Konkurrenzfähigkeit der Maschinenbauer zunichte machen.

Experten wissen viele Gründe für den Boom zu nennen. "Für die steigende Nachfrage aus dem Ausland ist an erster Stelle der wachsende Bedarf der Schwellenländer an Energie und Rohstoffen verantwortlich", sagt Ralph Wiechers, Chefvolkswirt des VDMA. Bei der Förderung von Öl und Gas werden großenteils Pumpen und Turbomaschinen aus Deutschland eingesetzt. Minengesellschaften bestellen Schaufelradbagger, Förderbänder und Muldenkipper, um Kohle und Erze aus dem Boden zu holen.

Die jungen Industrieländer bauen obendrein Myriaden neuer Wohnungen, Fabriken und Straßen. Im ersten Halbjahr stieg der Export deutscher Baumaschinen um 22 Prozent auf 3,1 Milliarden Euro. "So gut sah es noch nie aus", sagt Michael Michaelis, Direktor beim Kranhersteller Liebherr, der unter anderem im Nahen Osten bestens im Geschäft ist. Besonders rosige Aussichten bietet China, wo die deutschen Baumaschinenhersteller heuer voraussichtlich rund 50 Prozent mehr Aufträge einsammeln als im Vorjahr. Allüberall bieten sich den deutschen Maschinenbauern enorme Chancen: Die Gabelstapler-Hersteller Jungheinrich und Kion profitieren vom weltweit ansteigenden Transportbedarf. Krones liefert Anlagen für Getränkeabfüller, die den Durst der Schwellenländer auf Bier, Cola und Mineralwasser stillen. Auch Motorenhersteller wie MAN Diesel erleben einen Boom sondergleichen. Der Aufschwung im Ausland spiegelt sich jetzt im Inland wider. Um mit der Nachfrage Schritt zu hatten, müssen die Hersteller ihre Kapazitäten massiv erweitern – und ihrerseits Investitionsgüter bestellen. Die eigene Branche ist seit jeher ihr bester Kunde: Ein Drittel aller in Deutschland verkauften Maschinen geht an andere Maschinenbauer. Der Boom auf dem Heimatmarkt dürfte auch 2007 anhalten. Die drohende Verschlechterung der Abschreibungsmöglichkeiten könnte die Nachfrage nach Maschinen und Anlagen weiter anheizen. Finanzpolitiker fordern, die degressive Abschreibung auf Ausrüstungsgüter Ende des nächsten Jahres abzuschaffen. Dann wären Vorzieheffekte zu erwarten – ähnlich wie jetzt beim Konsum aufgrund der anstehenden Mehrwertsteuer-Erhöhung.

Von der weltweiten Hochkonjunktur profitieren freilich nicht alle Teilbranchen des Maschinen- und Anlagenbaus im gleichen Maße. So berichtet der Großanlagenbau über recht flaue Geschäfte. Die Lieferanten von Kraftwerken, Chemie-Anlagen und Walzwerken holten von Juli 2005 bis Juni 2006 neue Aufträge von 24,4 Milliarden Euro herein. Das war gegenüber der Vorjahresperiode ein Plus von nur 1,4 Prozent. Auch bei Werkzeugmaschinen, traditionell die Vorzeigebranche der Maschinenbauer, sah es bis vor kurzem mau aus. 2006 legt die Produktion unterm Strich voraussichtlich nur um zwei Prozent auf elf Milliarden Euro zu. Die Autohersteller und ihre Zulieferer nehmen rund die Hälfte der deutschen Werkzeugmaschinen ab – und diese Kunden stehen bei den Investitionen seit drei Jahren auf der Bremse. Dennoch zogen die Orders für neue Werkzeugmaschinen zuletzt um gut ein Viertel an. "Wie erwartet, hat das Inland die Lokomotivfunktion übernommen", sagt Helmut von Monschaw, Geschäftsführer des Vereins Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken. "Wir rechnen für 2007 mit weiterem Wachstum."

Die konjunkturelle Wende kam freilich so rasch und heftig, dass viele Firmen von der Entwicklung völlig überrascht wurden. So musste der Bielefelder Werkzeugmaschinenhersteller Gildemeister die Prognose für 2006 binnen weniger Monate zweimal heraufsetzen. Bis Ende September kletterte der Auftragseingang um 21 Prozent auf knapp 1,1 Milliarden Euro. Solche Wachstumsziffern kennt man ansonsten nur von High-Tech-Firmen. Doch dazu gehören viele Maschinenbauer bei Licht besehen. "Die Spezialität der Deutschen ist der Sondermaschinenbau", sagt VDMA-Chefökonom Wiechers. Das ist das Dorado kleiner und mittelgroßer Firmen, die noch die ausgefallensten Wünsche erfüllen, gelenkig in jede neue Marktnische springen und sich schnellstens auf geänderte Anforderungen einstellen können – wie etwa Heideldruck bei Druckmaschinen oder Herrenknecht bei Tunnelbohrmaschinen, wo der Chef des Öfteren persönlich in die Röhre kriecht, um nach dem Rechten zu sehen.

Freilich sind die Maschinenbauer in hohem Maße von Dollar-Einnahmen abhängig. Aufgrund der lange schlappen Inlandsnachfrage exportieren die deutschen Hersteller mittlerweile rund 75 Prozent ihrer Produktion. Von den Ausfuhren gehen wiederum knapp ein Viertel in den Dollar-Raum, zu dem neben den USA und den OPEC-Ländern mit ihren Petrodollars auch China gehört, dessen Währung eng an den Dollar gekoppelt ist. Was aber, wenn die US-Währung abermals zum Sinkflug ansetzt? Der Euro, der heute noch bei 1,33 Dollar steht, könnte sich im Lauf des kommenden Jahres auf 1,50 bis 1,60 Dollar verteuern, befürchten viele Finanzexperten. Die deutschen Exporteure bekämen dann rund zehn bis 15 Prozent weniger Euros für ihre Dollar-Erlöse. "Das würde eine Blutspur durch die gesamte Branche ziehen", prophezeit Experte Wiechers. Doch die Dollar-Spekulationen geistern bereits seit zwei Jahren durch die Finanzwelt; es muss also auch jetzt nicht zu einem Währungs-Desaster kommen. Überdies sind viele Maschinenbauer mit Kurssicherungsgeschäften großenteils gegen einen Dollar-Sturz abgefedert. Zudem haben die deutschen Exporteure in China, den OPEC-Ländern und selbst in den USA oft keine unmittelbaren Wettbewerber, so dass sie die Kursverluste wenigstens teilweise auf die Preise abwälzen können. Schließlich verlegen die Hersteller auch Produktion in den Dollarraum, um die Kursrisiken von vornherein zu vermeiden.

Größere Sorgen bereiten der Branche die hohen Lohnforderungen, die die IG Metall für die Tarifrunde im Februar angekündigt hat. Angesichts der steigenden Gewinne müssten die Arbeitnehmer fünf bis sieben Prozent mehr Lohn bekommen, verlautet aus Gewerkschaftskreisen. Auch Politiker äußern die Ansicht, die Arbeitnehmer hätten lange genug Verzicht geübt.

"Mit den vergangenen Tarifrunden haben wir es geschafft, dass unsere Unternehmen ein Stück Wettbewerbsfähigkeit zurück gewonnen haben", räumt Martin Kannegiesser ein, Präsident des Arbeitgeberverbandes Gesamtmetall. "Das dürfen wir jetzt nicht wieder aufs Spiel setzen." Bei allzu hohen Tarifbeschlüssen würden viele deutsche Hersteller bei den Preisen nicht mehr konkurrenzfähig sein. Manche Unternehmen könnten gewiss ohne Probleme fünf oder sieben Prozent höhere Löhne verkraften. Der Werkzeugmaschinenbauer Trumpf beispielsweise erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr eine stolze Rendite von 12,4 Prozent. Doch andere aus der Branche verdienen allenfalls mäßig. So mühen sich der Roboter-Hersteller IWKA und der Lackierstraßen-Spezialist Dürr ab, wieder auf auskömmliche Gewinnmargen zu kommen. Angesichts der ganz unterschiedlichen Renditen, die die einzelnen Maschinenbauer erzielen, rät der Arbeitgeberpräsident zu einem differenzierten Vorgehen. "Wo es die Ertragskraft erlaubt, wären Einmalzahlungen der richtige Weg, um die Arbeitnehmer von einer positiven Lage profitieren zu lassen", sagt Kannegießer. All zuviel Begehrlichkeit hingegen könnte die Hochkonjunktur der Branche ebenso schnell wieder abwürgen, wie sie angesprungen ist. Dann müsste der steile Zuwachs an Aufträgen, Umsätzen und Gewinnen, den die deutschen Maschinenbauer derzeit erleben, ein einmaliges Ereignis bleiben –ganz ähnlich wie der steile Aufschwung nach der Wende, der in eine jahrelange Stagnation mündete.
 
red

Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

HeidelDruck erwartet Sonderertrag von 70 Millionen

 
12.12.06 08:27
#9
News - 12.12.06 07:23
Heidelberger Druck erwartet Sonderertrag von 70 Millionen Euro

HEIDELBERG (dpa-AFX) - Der Druckmaschinenhersteller Heidelberger Druck  hat für das dritte Quartal (bis Ende Dezember) seines laufenden Geschäftsjahres einen zusätzlichen Ertrag von 70 Millionen Euro angekündigt. Grund sei ein Körperschaftsguthaben aus früheren Jahren, das aufgrund einer Gesetzesänderung erstmals ergebiswirksam in der Bilanz berücksichtigt werde, teilte das Unternehmen am Dienstag in Heidelberg mit.

Die Auszahlung des Guthabens werde in zehn gleichen Jahresbeträgen von 2008 bis 2017 erfolgen. Auf die Höhe der zukünftigen Dividenden habe die veränderte Ausweisung des Steuerguthabens keinen Einfluss, hieß es./fj/mur/

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
HEIDELBERGER DRUCKMASCHINEN AGInhaber-Aktien o.N. 33,57 +1,51% XETRA
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

Nachtrag zur Empfehlung von Arques:Nochma für euch

 
12.12.06 09:34
#10
Arques: Kaufen (EuramS)
11.12.2006 12:04:00


   
Planzahlen nach oben geschraubt
Der Börsengang von SKW Metallurgie wirkt wie ein Befreiungsschlag für die Arques-Aktie. Die Münchner Beteiligungsgesellschaft hat sich auf die Sanierung angeschlagener Unternehmen spezialisiert und in der Vergangenheit schon einige Erfolge vorweisen können. Bislang fehlte nur der Beweis, die restrukturierten Beteiligungen auch zu Geld machen zu können. Nach der SKW-Platzierung ist dieses Thema erledigt. Folgerichtig hat Vorstands-Chef Peter Löw die Planzahlen deutlich erhöht: 2006 peilt er einen Gewinn von mehr als drei Euro je Aktie an.
 
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

Wincor mit gutem Start in 06/07,Ziele bestätigt,..

 
13.12.06 11:33
#11
Aktie steigt.

Zur Erinnerung von Sonntag:
Immer zu spät @ Julie26 (Sorry aber das wird dir noch lange hinterher hängen)
Sowas nennt man wohl "Eigentor", passend zum "Topinvestment BVB".

Wincor Nixdorf
Chance auf Kurswechsel,
spätestens Mittwoch wenn Zahlen vorgelegt werden.
Dann sollte auch spätestens die vernachläßigte Tomra Aktie zulegen können.
Die ist im Gegensatz zu Wincor ausgebombt und sehr lecker.
Zurück zu Wincor,
Dividende soll um 30 % angehoben werden,
Aktie sollte spätestens Mittwoch ebenfalls zulegen.


News - 13.12.06 11:05
Wincor Nixdorf mit gutem Start in 2006/07 - Ziele bestätigt

DÜSSELDORF (dpa-AFX) - Der Geldautomaten- und Kassensystemhersteller Wincor Nixdorf  ist erfolgreich ins neue Geschäftsjahr gestartet. Das erste Quartal sei bislang gut verlaufen, sagte Finanzchef Eckard Heidloff am Mittwoch auf der Bilanzpressekonferenz in Düsseldorf. Die Ziele für das laufende Jahr bestätigte er. Demnach will Wincor Nixdorf durchschnittlich sechs Prozent beim Umsatz und acht Prozent beim operativen Ergebnis (EBITA) wachsen. 'Dies sind auch die Marken, die wir uns für das Geschäftsjahr 2006/07 gesetzt haben', sagte Heidloff und ergänzte: 'Natürlich kämpfen wir darum, besser zu sein.'

Die Prognosen von Wincor Nixdorf sind traditionell konservativ. Wie bereits Ende Oktober mitgeteilt, konnte der Konzern im Ende September abgelaufenen Geschäftsjahr 2005/06 den Umsatz um 12 Prozent auf 1,948 Milliarden Euro steigern. Das EBITA kletterte um 18 Prozent auf 161 Millionen Euro. Unter dem Strich stieg das Periodenergebnis um 46 Prozent auf 82 Millionen Euro. Wincor Nixdorf will für 2005/2006 eine Dividende von 2,80 Euro zahlen./sb/fd

Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Wincor Nixdorf AG Inhaber-Aktien o.N. 109,06 +0,70% XETRA
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

Nintendo ruft Millionen Wii-Schlaufen zurück

 
15.12.06 10:47
#12
Mal sehen wie sich diese Rückrufaktion auf den Kurs auswirkt,
den sollten alle investierten aufjedenfall nicht aus den Augen lassen.
Sicher ist sicher.


News - 15.12.06 10:17
Nintendo ruft Millionen Wii-Schlaufen zurück

Der japanische Spielehersteller Nintendo hat eine Rückrufaktion für Handschlaufen der Controller seiner populären Konsole Wii gestartet. Die Halteriemen können reißen, zahlreichen Spielern flogen die Geräte bei schnellen Bewegungen aus der Hand.


Insgesamt ruft Nintendo 3,2 Millionen Handschlaufen der neuen Konsole zurück. Schon bald nach der Auslieferung der ersten Wii im vergangenen Monat hatte es Berichte gegeben, wonach das Halteband der Controller reißen könne, wenn die Spieler die Geräte zu heftig bewegen.



Mit den Controllern, die wie Fernbedienungen mit Bewegungssensoren wirken, steuern Wii-Nutzer das Verhalten der Spielfiguren auf dem Bildschirm. Je nach Spiel müssen die Geräte wie ein Schwert oder ein Tennisschläger geführt werden.

Gerade diese Neuerung sorgt für die große Beliebtheit der Wii, die in der vergangenen Woche mit einem fulminanten Auftakt am europäischen Markt gestartet war. Einzelhändler sprachen von einer "enormen Nachfrage". In vielen Geschäften waren die Geräte bereits am ersten Verkaufstag vergriffen. Auch in Japan hatte es zuvor einen Ansturm gegeben. Kunden standen zum Verkaufsstart vor Geschäften Schlange.



Aufholjagd mit neuer Technik

Mit der neuen Konsole zielt Nintendo auf eine andere Käufergruppe als seine Konkurrenten Microsoft und Sony. Nicht die eingefleischten, meist männlichen Fans sollen die Konsole kaufen, sondern Kunden, die bislang eher am Computer gespielt oder überhaupt keine elektronischen Spiele genutzt haben.

Der Auftakterfolg der Wii hatte Nintendo  Auftrieb gegeben. Mit dem Vorgängermodell Gamecube war es dem Konzern nicht gelungen, sich an die Spitze des Konsolenmarkts zu setzen. Von dem Modell waren weltweit 21 Millionen Exemplare verkauft worden, was für Nintendo Platz drei hinter der Xbox von Microsoft  und der Playstation von
Sony bedeutete.

Nintendo kündigte an, dass die neuen Haltebänder etwa doppelt so dick sein sollen wie alten. Schätzungen zufolge wird der Austausch den Konzern einige Millionen Euro kosten. Zudem wurden in Japan 200.000 Netzteile für die Konsolen DS und DS Lite zurückgerufen. Netzteile im Ausland seien aber nicht betroffen, teilte Nintendo mit.






Quelle: Financial Times Deutschland

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
Microsoft Corporation 30,07 +1,76% NASDAQ
NINTENDO CO. LTD. Registered Shares o.N. 189,80 +3,15% Frankfurt
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Skydust
Skydust:

ARQUES 2007 angeblich

 
29.12.06 14:09
#13
7 Euro Gewinn pro Aktie!
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

ARQUES Streubesitz steigt auf mehr als 85%

 
22.01.07 11:26
#14
News - 22.01.07 10:45
DGAP-News: ARQUES Industries AG (deutsch)

ARQUES Streubesitz steigt auf mehr als 85%

ARQUES Industries AG / Sonstiges

22.01.2007

Corporate News übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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ARQUES Streubesitz steigt auf mehr als 85%

- Vorstand reduziert Anteilsbesitz von 22,8% auf 14,7% - Anteile außerbörslich bei institutionellen Adressen platziert

Starnberg, 22. Januar 2007 - Der Vorstand des Starnberger Beteiligungsunternehmens ARQUES Industries AG (ISIN DE0005156004) hat seinen Anteil am Unternehmen um rund 8% auf nunmehr 14,7% reduziert. Damit erhöht sich gleichzeitig der Streubesitz des Unternehmens auf 85,3%. Die Transaktion fand am 17. und 18. Januar 2007 statt und bestand zum einen aus einem Anteilsverkauf des Vorstandsvorsitzenden Dr. Peter Löw von 1,85 Mio. Aktien zu einem Kurs von EUR 14,40. Dr. Löw hat damit seinen Anteil an der ARQUES Industries AG von 21,8% auf 14,1% reduziert. Die Anteile wurden binnen kürzester Zeit außerbörslich bei renommierten institutionellen Investoren in Deutschland und im angelsächsischen Raum platziert. Die Veräußerung fand einzig und allein aus privat bedingten Gründen statt, unter anderem aufgrund von Steuerzahlungen von Dr. Löw in nennenswertem Umfang. Das enge Commitment von Dr. Löw als Vorstandsvorsitzender und noch immer größter Einzelaktionär der ARQUES Industries AG bleibt selbstverständlich von der Transaktion unberührt. Zum anderen hat sich auch das ARQUES Vorstandsmitglied Markus Zöllner von 100.000 Aktien zu einem Verkaufspreis von EUR 15,60 getrennt.

Ziel MDAX Aufnahme

Die ARQUES Industries AG - derzeit Mitglied des Börsenindex SDAX - strebt mittelfristig den Aufstieg in den MDAX an. Aufnahmebedingungen sind eine ausreichend große Marktkapitalisierung sowie ein entsprechend hohes Handelsvolumen. Die Deutsche Börse zieht für die Berechnung dieser Kriterien jeweils den Streubesitz der Aktiengesellschaften heran. Aufgrund der nun erfolgten Erhöhung des Streubesitzes auf über 85% verbessert ARQUES seine Position für ein Aufrücken der Gesellschaft in den entscheidenden Rankings. Nach der Statistik der Deutschen Börse vom 31. Dezember 2006 für den MDAX lag ARQUES bezogen auf die Marktkapitalisierung bereits auf Platz 76, bezogen auf das Handelsvolumen nimmt die Gesellschaft sogar Rang 66 ein. Berücksichtigung im MDAX können Unternehmen finden, die die so genannte 60/60-Regelung erfüllen, das heißt in beiden Kriterien mindestens Platz 60 einnehmen.

Über ARQUES Die ARQUES Industries AG, Starnberg, (www.arques.de) ist ein Turnaround-Spezialist, der sich auf den Erwerb und die aktive Restrukturierung von Unternehmen in Umbruchsituationen konzentriert, um sie mit einem eigenen Team und aus eigener Kraft zu wettbewerbsfähigen und ertragsstarken Unternehmen zu entwickeln. ARQUES revitalisiert das Wertschöpfungspotenzial seiner Beteiligungsunternehmen zum Nutzen aller ihrer Stakeholder unter Wahrnehmung der damit verbundenen sozialen Verantwortung. ARQUES macht es sich zur Aufgabe, unterbewertete Unternehmen mit bereits eingeschränkter Überlebensfähigkeit, aber hohem Wertsteigerungspotenzial, zu identifizieren und dabei komplexe Unternehmensstrukturen und Umbruchsituationen zu meistern. Die Aktien der ARQUES Industries AG werden im Geregelten Markt (Prime Standard) der Frankfurter Wertpapierbörse unter dem Symbol 'AQU' (ISIN: DE0005156004) gehandelt und notieren seit 19. September 2005 im SDAX.

Kontakt: ARQUES Industries AG Investor Relations & Unternehmenskommunikation Anke Lüdemann, CEFA/CIIA Christian Schneider Tel.: +49 (0) 8151/ 651 0 Email: luedemann@arques.de Email: schneider@arques.de







DGAP 22.01.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: ARQUES Industries AG Münchner Str. 15a 82319 Starnberg Deutschland Telefon: +49 (0)8151 651-0 Fax: +49 (0)8151 651- 500 E-mail: info@arques.de WWW: www.arques.de ISIN: DE0005156004 WKN: 515600 Indizes: SDAX Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Hamburg, Düsseldorf, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ARQUES Industries AG Inhaber-Aktien o.N. 15,55 +5,07% XETRA
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

ARQUES hat Kapitalerhöhung erfolgreich platziert

 
29.05.07 18:08
#15
Schöne Performance,die dieser Wert hingelegt hat.

News - 29.05.07 08:42
DGAP-Adhoc: ARQUES Industries AG (deutsch)

ARQUES hat Kapitalerhöhung erfolgreich platziert

ARQUES Industries AG / Kapitalerhöhung

29.05.2007

Veröffentlichung einer Ad-hoc-Meldung nach § 15 WpHG, übermittelt durch die DGAP - ein Unternehmen der EquityStory AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.

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ARQUES hat Kapitalerhöhung erfolgreich platziert

- Transaktion von 9% des Grundkapitals erfolgte zu EUR 21,60

Starnberg, 29. Mai 2007 - Das Starnberger Beteiligungsunternehmen ARQUES Industries AG (ISIN DE0005156004) hat die am 25. Mai 2007 angekündigte Platzierung einer Kapitalerhöhung von 9% des Grundkapitals erfolgreich abgeschlossen. Die Ausgabe der 2.183.330 Aktien erfolgte unter Ausnutzung des auf der ordentlichen Hauptversammlung vom 30. Mai 2006 genehmigten Kapitals. Der Platzierungspreis je Aktie lag bei EUR 21,60, der Brutto-Emissionserlös somit bei insgesamt EUR 47,2 Mio. Die Aktien gingen an deutsche und internationale institutionelle Investoren. Die Transaktion erfolgte unter Mitwirkung eines Bankenkonsortiums von Viscardi Securities (Lead Manager) und M.M. Warburg (Selling Agent).

Die Einnahmen aus der Transaktion werden zur Finanzierung von mehreren Großprojekten verwendet, die sich in der Vorbereitung befinden. Weitere Details hierzu wird ARQUES in den nächsten Monaten bekannt geben.

Disclaimer Diese Ad hoc-Meldung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf oder zur Zeichnung von Wertpapieren dar. Diese Ad hoc-Meldung sowie die darin enthaltenen Informationen dürfen nicht in die Vereinigten Staaten von Amerika (USA) gebracht oder übertragen werden oder an US-amerikanische Personen (einschließlich juristischer Personen) sowie an Publikationen mit einer allgemeinen Verbreitung in den USA verteilt oder übertragen werden. Jede Verletzung dieser Beschränkungen kann einen Verstoß gegen US-amerikanische wertpapierrechtliche Vorschriften begründen. Aktien der ARQUES Industries AG werden in den USA nicht zum Kauf angeboten. Das Vorstehende gilt sinngemäß für von den USA abhängige Gebiete sowie für Kanada, Australien und von Australien abhängige Gebiete, Malaysia und Japan.

Kontakt: ARQUES Industries AG Investor Relations & Unternehmenskommunikation Anke Lüdemann, CEFA/CIIA Tel.: +49 (0) 8151/ 651 0 Email: luedemann@arques.de







DGAP 29.05.2007

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Sprache: Deutsch Emittent: ARQUES Industries AG Münchner Str. 15a 82319 Starnberg Deutschland Telefon: +49 (0)8151 651-0 Fax: +49 (0)8151 651- 500 E-mail: info@arques.de www: www.arques.de ISIN: DE0005156004 WKN: 515600 Indizes: SDAX Börsen: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Hamburg, Düsseldorf, München, Stuttgart

Ende der Mitteilung DGAP News-Service

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Quelle: dpa-AFX

News druckenName  Aktuell Diff.% Börse
ARQUES Industries AG Inhaber-Aktien o.N. 25,13 +10,56% XETRA
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78
Peddy78:

1 Jahr später,war es sicher nicht die schlechteste

 
10.12.07 11:10
#16
€aS und Performance einzelner Aussichtsreicher Titel.

Lesen lohnt sich.

Auch heute bzw. gestern wieder.
Aktuelle €uro am Sonntag vom 10.12.2006 Peddy78

Int.Einschätzung vom 18.01.08,nach der Meldung

 
#17
über Missel (Abschuß) Verkauf dürfte sich der Wert über 15 € aufwärts schwingen.

Nicht ohne Risiko,

aber mit kleinem Kapitaleinsatz und Notfalls mit Geduld sollte hier 2008 was gehen.
Interessant,
aber nicht ohne Risiko.

ARQUES INDUSTRIES
DÜSSELDORF - Die WestLB hat die Aktien von ARQUES Industries  nach der Ankündigung eines Führungswechsels von ihrer 'Mid & Small Cap Focus List' gestrichen. Gleichzeitig sei das Kursziel von 32,00 auf 22,00 Euro gesenkt worden, schrieben die Analysten in einer Studie am Freitag. Die Einstufung bleibe aber 'Buy'. Der rund 50-prozentige Kursverfall der vergangenen Monate habe vor allem psychologische Gründe, wie die Gerüchte um den Rücktritt von Firmenchef Martin Vorderwülbecke, gehabt. Damit hätten die Papiere der Beteiligungsgesellschaft die Talsohle voraussichtlich erreicht.


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