Aktuell auf N-TV: Passagiermaschine abgestürzt... o.T.


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JOHN MILLNER:

jaja, natürlich ....

 
04.10.01 16:37
... is doch ein willkommene erklärung, die sache mit dem attentat, wenn eine von diesen russischen schrottmühlen runterfällt. da ist ja unsere bundeswehr noch besser ausgestattet :-)))
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Totalverlust:

USA bestätigen versentlichen

 
04.10.01 17:03
Abschuss einer Boden-Luft Rakete !

Quelle : SWR3
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KINI:

Ist das der neuste Stand???????

 
04.10.01 17:07
Von Raketen abgeschossen?????
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boomer:

US-Beamter: Russische Tupolew möglicherweise verse

 
04.10.01 17:09
US-Beamter: Russische Tupolew möglicherweise versehentlich abgeschossen
 
WASHINGTON (dpa-AFX) - Die russische Passagiermaschine, die am Donnerstag im Schwarzen Meer abgestürzt ist, wurde möglicherweise versehentlich abgeschossen. Ein US-Beamter sagte am Donnerstag, das Flugzeug sei möglicherweise aus Versehen von der ukrainischen Armee während eines Manövers getroffen worden./lon/FP/bi


04.10. - 16:54 Uhr
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KINI:

Das ist ja wohl der Gipfel!

 
04.10.01 17:11
Versehentlich 77 Menschen getötet!!
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Dixie:

Und scheint keinen Menschen zu interessieren :-( o.T.

 
04.10.01 17:23
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boomer:

Ukraine bestätigt versehentlichen Abschuss russisc

 
04.10.01 18:43
ftd.de, Do, 4.10.2001, 13:33, aktualisiert: Do, 4.10.2001, 18:17  
Ukraine bestätigt versehentlichen Abschuss russischer Tupolew

Die russische Passagiermaschine, die am Donnerstag ins Schwarze Meer gestürzt ist, ist versehentlich von einer Rakete der ukrainischen Marine getroffen worden.

 

Die Absturzstelle


Die Soldaten hätten in der Region Feodocia im Süden der Ukraine Luftabwehr-Manöver abgehalten, bestätigte ein Sprecher der Schwarzmeerflotte in Sebastopol auf der Krim-Halbinsel. Dabei seien Raketen mit einer Reichweite von 400 Kilometern abgefeuert worden. Zuvor hatte bereits ein US-Beamter in Washington gesagt, das Flugzeug sei möglicherweise während eines Manövers getroffen worden. Der ukrainische Präsident Leonid Kutschma sprach dem russischen Präsidenten Wladimir Putin und den Angehörigen der Absturzopfer sein Beileid aus.

Die Maschine vom Typ Tupolew 154 der Fluggesellschaft Sibir Airlines war 190 Kilometer südlich der Hafenstadt Noworossisk ins Schwarze Meer gestürzt. An Bord waren mindestens 76 Menschen. Alle 64 Passagiere an Bord der Unglücksmaschine waren Israelis. Bei den meisten handelte es sich um jüdische Einwanderer aus der früheren Sowjetunion sowie um israelische Geschäftsleute. Außerdem waren 12 Besatzungsmitglieder an Bord.



Möglicherweise Zwischenstopp in Bulgarien


Widersprüchliche Angaben gab es zunächst darüber, ob das Flugzeug vor der Explosion in Bulgarien zwischenlandete und neue Passagiere zustiegen. Ein Vertreter der russischen Flugbehörden sagte, die Maschine sei in Burgas zwischengelandet. Dagegen sagte der Leiter der Flugbehörde in der bulgarischen Stadt Varna, das Flugzeug habe bulgarischen Luftraum nicht überflogen.



TU-154 ist ein anfälliges Flugzeug


 

Eine russische Tupolew dieses Typs ist am Donnerstag ins Schwarze Meer gestürzt


Eine Maschine des gleichen Typs war am 3. Juli in der Nähe der sibirischen Stadt Irkutsk abgestürzt. Dabei waren 145 Menschen ums Leben gekommen. Die Untersuchungen einer Ermittlungskommission ergaben, dass ein Pilotenfehler die Ursache für den Absturz war. Die dreimotorige TU-154 gilt als besonders anfällig: Seit ihrer Inbetriebnahme 1968 gab es 49 Abstürze mit Maschinen dieses Typs. Die Tupolew ist vor allem bei Fluglinien der ehemaligen Sowjetrepubliken sowie in China und Kuba im Einsatz.



© 2001 Financial Times Deutschland , © Illustrationen:  AP, dpa
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