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Passende Knock-Outs auf DAX

Strategie Hebel
Steigender DAX-Kurs 5,00 10,00 15,00
Fallender DAX-Kurs 5,00 9,99 15,02
Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VC1UWD4 , DE000VY1YXA4 , DE000VY1YX03 , DE000VH33WJ2 , DE000VK23EH9 , DE000VJ5NV88 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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12.10.05 18:11

 7. Jahrgang - Ausgabe #334 (12.10.2005) - DEUTSCHE BIBLIOTHEK ISSN 1436-4131    

1. EDITORIAL / Börsenausblick, Konjunktur, Marktbericht

Liebe Leserinnen und Leser,

der DAX zeigte sich zum Wochenauftakt sehr robust und konnte sich über der psychologisch wichtigen Marke von 5.000 Punkten halten. Die Sitzungen am Montag und Dienstag waren dabei allerdings auch von der Wall Street geprägt. Nachdem der DAX zu Beginn jeweils komfortabel im Plus war, bröckelten die Kurse im Verlauf des Tages und mit Eröffnung der Märkte in den USA ab. Charttechnisch betrachtet deuten die zum Wochenauftakt gebildeten Muster im Kerzenchart damit auf Unentschlossenheit hin. Zudem werden offenbar Gewinne abverkauft. Möglicherweise ist dies ein Zeichen für eine bevorstehende ausgedehntere Konsolidierung.

DAX charttechnisch

Neuengagements sind derzeit also nicht erste Wahl. Erst wenn der Index sein bisheriges Jahreshoch von 5.138 Zählern überwunden hat, sind mittelfristig angelegte Long-Engagements wieder sinnvoll. Das Abwärtspotenzial ist indes derzeit bis auf die Unterstützung im Bereich von etwa 4.980 begrenzt. Dieses Niveau stellt momentan die untere Begrenzung einer breiter angelegten Unterstützungszone dar. Wird sie nach unten verlassen, ist allerdings auch ein Rückgang bis in den Bereich von 4.900 Zählern nicht ausgeschlossen. Hier gilt es noch eine Kurslücke zu schließen. Außerdem befindet sich in diesem Bereich die untere Begrenzung des mittelfristigen Aufwärtstrends seit Mai. Langfristig betrachtet gibt es die nächsten Unterstützungen dann im Bereich von 4.635 Punkten. Solange dieses Niveau nicht unterschritten wird, befinden wir uns langfristig betrachtet nur im Korrekturmodus.

Zahlen im Blick

Ob der DAX tatsächlich in diese Region zurückfällt, bleibt jedoch abzuwarten. Ein wichtiges Kriterium dürfte die Wall Street mit der gerade begonnenen Berichtssaison sein. Offenbar werden hier zu Beginn aber eher die negativen als die positiven Daten gesehen. Dabei agieren die Börsianer nicht immer rational, wie die Zahlen von Apple zeigen. Das Unternehmen lieferte glänzende Ergebnisse ab, konnte aber in einigen Punkten die Anleger nicht überzeugen. So lag der Absatz des iPods mit 6,5 Mio. Stück und einem Plus von 220% wohl unter den optimistischen Prognosen der Analysten. Die Apple-Aktie verlor daher nachbörslich deutlich. Aber nicht nur die Ergebnisse der US-Unternehmen stehen im Blick der Börsianer. Auch hierzulande dürften nach und nach die Bilanzen für das 3. Quartal eintrudeln.

Ölpreis zieht wieder an

Ein weiteres Thema bleibt der Ölpreis. Am Dienstag legten die Preise für leichtes Crude-Oil an der NYMEX wieder etwas deutlicher zu. Grund sind Aussagen der International Energy Agency. Sie kürzte zwar die Prognose bei der Nachfrage für das laufende Jahr, allerdings rechnet sie bereits 2006 wieder mit einem Anziehen des Verbrauchs.

Greenback stärker

Auftrieb für die deutschen Aktienwerte könnte indes der steigende US-Dollar sein. Dieser nähert sich gegenüber dem Euro wieder dem Tief von Anfang Oktober bei etwa 1,19 US-Dollar je Euro. Gegenüber dem japanischen Yen hat der Greenback sogar jüngst ein 16-Monatshoch markiert. Die Stärke der amerikanischen Währung ist wohl auf die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen zurückzuführen. Aus dem veröffentlichten Sitzungsprotokoll (Minutes) der Zinsentscheidung vom 20. September geht hervor, dass sich die Mitglieder des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Notenbank darüber einig waren, dass die Auswirkungen des Hurrikans Katrina zu einer Erhöhung des ohnehin schon beträchtlichen Inflationsdrucks beigetragen haben. Angesichts der gestiegenen Inflationsrisiken dürften daher voraussichtlich mehr Zinserhöhungen erforderlich sein. Hinsichtlich der Entwicklung der Verbraucherpreise sahen die FOMC-Mitglieder zudem die Gefahr, dass der Anstieg der Energiepreise zumindest zeitweilig auf die Kernteuerung durchschlagen könnte. Inflationsängste könnten auch durch die hohen Regierungsausgaben und die damit weiter wachsenden Defizite geschürt werden.

Fed auf schmalem Grat

Ob ausgedehntere Zinserhöhungen die derzeitigen Inflationsfaktoren bremsen können, ist aber zu bezweifeln. Denn nach wie vor wird die Teuerung von den steigenden Energiepreisen getrieben. Und die lassen sich mitnichten kurzfristig durch höhere Zinsen bekämpfen. Stattdessen können nur sinkende Öl-, Benzin- und Gaspreise direkt Druck von der Teuerung nehmen. Höhere Leitzinsen schlagen sich stattdessen auf Unternehmen und Verbraucher durch. Die US-Notenbank befindet sich somit derzeit auf einem sehr schmalen Grat. So könnten weitere stärkere Zinsanhebungen die US-Konjunktur ordentlich ins Wanken bringen. Und auch diese Befürchtung drückt sich wohl in der mäßigen Kursentwicklung der US-Aktienmärkte der vergangenen Wochen aus.

Herzlichst,
Ihre Aktienservice.de-Redaktion



2. INDIZES / Entwicklung der weltweit wichtigsten Indizes

Index  12.10.05  % Vorwoche  52weekHigh  % 52week  
DJ IND  10253,17  -0,62%  10984,46  +0,59%  
S&P 500  1184,87  -0,96%  1245,81  +6,31%  
NASDAQ  2061,09  -1,99%  2219,91  +8,66%  
NIKKEI 225  13523,72  -1,21%  13783,60  +21,40%  
DAX  4994,78  -1,47%  5138,02  +23,53%  
TecDAX  596,74  -4,10%  628,94  +14,13%  
EUROSTOXX 50  3370,72  -1,41%  3464,24  +18,91%  

Stand: Mittwoch, 11:30 Uhr


3. Douglas – dufte Zahlen lassen Anleger frohlocken!

In den vergangenen Wochen biss sich die Aktie des Einzelhändlers Douglas am Widerstand von etwa 32 Euro die Zähne aus. In mehreren Anläufen schaffte es der Kurs nicht, diese Hürde zu überwinden. Nun könnte das Unterfangen gelingen. Die Gesellschaft lieferte gute Zahlen ab, und auch der Ausblick mutet bestens an. Das Unternehmen das sich auf den Verkauf von erlesenen Düften, Schmuck, Bücher, Mode und Süßwaren konzentriert, kündigte für das nun angelaufene neue Geschäftsjahr 2005/06 (bis Ende September) weiteres Wachstum an.

Zukäufe und Expansion

Im vergangenen Geschäftsjahr 2004/05 profitierte Douglas von Zukäufen und der Expansion ins Ausland und trotzte so dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Nach vorläufigen Berechnungen stieg der Konzernumsatz um 5,7% auf 2,42 Mrd. Euro. Das entspricht, bereinigt um das im Vorjahr veräußerte Unternehmen Christ in der Schweiz, einer Steigerung von 8,5%. Mit diesem Zuwachs hat das Unternehmen seine Ziele von 4 bis 6% Wachstum übertroffen. Firmenlenker Dr. Henning Kreke sieht sich zudem in der Konzernstrategie bestätigt, an der Lifestyle-Philosophie festzuhalten. Seiner Meinung nach zeigt die Entwicklung, dass eine auf Service, Qualität und Ambiente ausgerichtete Strategie auch in einem anhaltend schwierigen Umfeld erfolgreich umgesetzt werden kann. So schaffte Douglas auch auf vergleichbarer Fläche ein Plus von 1,9%.

Mehr Innovationen und besserer Service

Schaut man sich die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens an, wird die positive Entwicklung in allen Segmenten untermauert. Im Kerngeschäft mit den 872 Douglas-Parfümerien konnte die Gesellschaft ihre internationale Expansion fortsetzen und die marktführende Stellung in Europa ausbauen. Insgesamt schaffte der Konzern eine Umsatzsteigerung von 4,7% auf 1,37 Mrd. Euro. Die in Deutschland betriebenen 416 Douglas-Parfümerien erreichten dabei Erlöse von 804 Mio. Euro, was einem Plus von 1,3% entspricht. Angesichts dessen konnte Douglas weitere Marktanteile in Deutschland gewinnen. Positiv wirkten sich vor allem die Innovationen im Sortimentsbereich aus. Einige großflächige Douglas-Filialen führen unter dem Namen ‚Douglas Hair Design’ jetzt eigene Friseur-Salons sowie ein ansprechendes Angebot an Accessoires. Darüber hinaus hat Douglas seinen Service verbessert. So wurde die Beratungskompetenz des Personals durch zahlreiche Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen gestärkt.

Auslandsanteil legt weiter zu

Im Ausland legte das Unternehmen mit seinen 456 Parfümerien noch deutlicher zu. Die Umsätze stiegen hier um 9,9% Prozent auf 565 Mio. Euro. Der Anteil am Gesamtumsatz des Bereichs liegt mittlerweile bei 41,3%, nach 39,3% im Vorjahr. Kräftige Zuwachsraten verzeichneten die Töchter in Osteuropa, Italien, Spanien und Portugal. Nach der Eröffnung der ersten Parfümerie in der Slowakei im April 2005, ist Douglas damit mittlerweile in 17 Ländern präsent. Durch die Übernahme von 35 zur Lavigne-Gruppe gehörenden Elytis-Parfümerien mit Wirkung zum 1. Juli 2005 hat Douglas dabei auch seine Marktposition in Frankreich gestärkt. Zur Lavigne-Gruppe gehören darüber hinaus noch 115 im Franchisesystem geführte Filialen. Zusammen mit den schon bestehenden 55 Parfümerien ist Douglas damit auch im Herkunftsland des Parfüms flächendeckend vertreten.

Büchersegment legt zu

Weiter auf Expansionskurs ist auch der Geschäftsbereich Bücher, gebündelt unter der Marke Thalia. Dieser ist durch mehrere Akquisitionen und durch die Eröffnung mehrerer neuer Sortimentsbuchhandlungen weiter gewachsen. Im Jahresvergleich erreichte das Segment beim Umsatz ein Plus von 19,1% auf 461 Mio. Euro. In Deutschland stiegen die Erlöse sogar um 23,9% auf 332 Mio. Euro. Damit konnte Thalia weitere Marktanteile hinzugewinnen und sich erneut besser als der Branchendurchschnitt entwickeln. Und auch außerhalb Deutschlands steigerten die 39 Buchhandlungen der Thalia-Gruppe in Österreich und in der Schweiz ihre Umsätze um 8,3% auf 129 Mio. Euro. Im laufenden Geschäftsjahr 2005/06 will Douglas nun die Thalia-Gruppe im deutschsprachigen Raum weiter voranbringen, um erneut Marktanteile zu gewinnen.

Gefragter Schmuck

Erfreulich sah es auch im Schmucksegment aus. Hier kletterten die Umsätze im Berichtszeitraum um 0,7% auf 332 Mio. Euro. Diese sind um die per 30.09.2004 veräußerten Schmuckgeschäfte von Christ in der Schweiz bereinigt. Besonders positiv entwickelten sich erneut die Christ-Filialen in Deutschland. Während viele Mitbewerber im Schmuck- und Uhrenhandel nach wie vor Umsatzrückgänge zu beklagen hatten, legte Christ Deutschland um 1,2% auf 245 Mio. Euro zu. Damit hat Christ die Position als Marktführer für schicken Schmuck und trendige Uhren in der mittleren bis gehobenen Preislage in Deutschland weiter ausgebaut. Dabei trägt die exklusive Zusammenarbeit mit Designerin Jette Joop, Toni Gard und Laura Biagiotti weiter Früchte und erhöht die Attraktivität des Sortiments. Und auch bei den acht im Luxussegment positionierten Juweliergeschäften unter dem Label René Kern steigerten sich die Umsätze um 9,7% auf 43 Mio. Euro. Die Tochter Gold Meister, die im preisaggressiven Marktsegment tätig war, wurde indes mit Wirkung zum 6. September 2005 veräußert. Bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Portfolio des Konzerns erzielte Gold Meister im Geschäftsjahr 2004/05 Umsätze von 44 Mio. Euro. Künftig konzentriert sich Douglas nun wie geplant im Schmuckbereich auf den renditeorientierten Ausbau von Christ Deutschland im mittleren bis gehobenen Preissegment.

Gewinn über den Prognosen?

Gutes zu berichten hatte das Unternehmen auch vom Standbein Mode. Hier stiegen die Erlöse um 39,6% auf 178 Mio. Euro. Und auch der Geschäftsbereich Süßwaren (Hussel) ist weiter auf dem Vormarsch. Zwar stieg hier der Umsatz nur marginal auf 76 Mio. Euro, dennoch hat der Bereich seine Marktposition in Deutschland gefestigt. Darüber hinaus hat Hussel den Sprung nach Österreich gewagt und sich dort bisher recht erfreulich entwickelt. Angesichts der guten Umsätze in allen Segmenten geht das Unternehmen nun davon aus, auch beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit die gesetzte Zielmarke zu übertreffen. Laut Vorstand könnte der Gewinn am oberen Ende des Zielkorridors liegen, vielleicht sogar ganz leicht darüber. Als Ziel wurden ursprünglich 114 bis 116 Mio. Euro genannt. Bis endgültige Ergebnisse vorliegen, müssen sich die Investoren aber noch eine Weile gedulden. Diese legt der Konzern erst im Januar vor.

Wertorientiertes Wachstum

Sie dürften aber recht ordentlich ausfallen. Und auch die Ergebnisse in den kommenden Jahren sollten weiter zulegen. Nachdem der Konzern die Gold Meister-Geschäfte veräußert hat, ist den Angaben nach die Phase der Portfoliobereinigung abgeschlossen. Nun steht ein beschleunigtes wertorientiertes Wachstum auf der Agenda. Dabei liegt der strategische Fokus unverändert auf dem Ausbau der marktführenden Positionen der Geschäftsbereiche Parfümerien und Bücher. Zudem sollen die Segmente Schmuck, Mode und Süßwaren weiter wachsen. Möglicherweise kann das Unternehmen dabei auch von einer Besserung der Konsumbereitschaft im Inland profitieren. Vor allem das bald beginnende Weihnachtsgeschäft dürfte zeigen, ob sich der Trend bessert. Sollte es Anzeichen auf eine Erholung geben, dürfte auch Douglas davon profitieren. Und dies könnte auch dem Aktienkurs weiteren Auftrieb verleihen. Langfristig orientierte Käufe könnten sich auf dem aktuellen Niveau daher auszahlen. Zudem sieht es charttechnisch viel versprechend aus. Die Hürde von 32,00 Euro konnte geknackt werden, und sollte sich der Kurs über diesem Niveau festsetzen und das Jahreshoch von 32,58 Euro überschreiten, könnte es in den kommenden Monaten in Richtung 40 Euro gehen.

Derivate-Trading

Spekulativ ausgerichtete Investoren, die sich der Risiken bewusst sind, können dabei versuchen, mögliche Kursgewinne mit Derivaten zu hebeln. Für den Basiswert Douglas steht dem Anleger dabei auch eine überschaubare Auswahl an Zertifikaten zur Verfügung. Unser Favorit ist das MINI LONG ZERTIFIKAT von ABN Amro (WKN: ABN3T0). Ausgestattet mit einer theoretisch unbegrenzten Laufzeit, liegt der Hebel bei mehr als fünf. Ferner ist der Abstand zwischen aktuellem Kurs und der Knockoutschwelle von 28,70 Euro vergleichsweise komfortabel.

Generell sollten sich Anleger über die erhöhten Risiken beim Handel mit Optionsscheinen bzw. Knockout-Produkten bewusst sein und eine adäquate Limittechnik verfolgen. Anleger sollten verstehen, dass der Handel mit Optionsscheinen unter anderem durch die höhere Reagibilität wesentlich risikoreicher ist als der physische Aktienhandel und vornehmlich der gezielten Nutzung von zeitlich fest definierten Marktchancen dient. Aufgrund der Hebelwirkung ist im Vergleich zum physischen Erwerb der Aktie ferner lediglich ein wesentlich geringerer Kapitaleinsatz erforderlich.

KENNZAHLEN : Douglas AG  
 WKN:  609900  
ISIN:  DE0006099005  
Markt:  XETRA  
Kurs 12.10.2005:  32,15 Euro  
52-Wochen-Hoch:  32,58 Euro  
52-Wochen-Tief:  22,25 Euro  
Empfohlener Stopp-Loss:  29,50 Euro  
Unser Anlageurteil:  Langfristiger Kauf  






4. ADIDAS-SALOMON – bekräftigt Ergebnisprognosen
   2005

Europas größter Sportartikelhersteller adidas-Salomon (WKN: 500340) hat seine Ergebnisprognosen für 2005 bekräftigt. Nach Meinung von Konzernchef Herbert Hainer soll der Überschuss um 20% zulegen. Der Umsatz dürfte im mittleren bis hohen einstelligen Bereich wachsen. Ferner bekräftigte der Vorstand die mittelfristige Planung. Nach der Übernahme des US-Konkurrenten Reebok soll das Umsatzwachstum jährlich im mittleren bis hohen einstelligen Bereich liegen. Beim Überschuss würden zweistellige Wachstumsraten erwartet. adidas will Reebok für 3,1 Mrd. Euro übernehmen. Die Zustimmung der EU-Wettbewerbsbehörde und der Reebok-Aktionäre steht noch aus. Das Geschäft soll im 1. Halbjahr 2006 abgeschlossen werden.



5. BIOTEST – setzt Bezugspreis für neue Aktien fest

Das Biotechnik-Unternehmen Biotest (WKN: 522720) hat den Bezugspreis für die im Rahmen der Kapitalerhöhung angebotenen neuen Aktien festgesetzt. Den Stammaktionären werden demnach 856.525 neue Stammaktien zu einem Bezugspreis von je 22,50 Euro angeboten. Die Vorzugsaktionäre können 666.667 Vorzugsaktien zu einem Bezugspreis von je 18,50 Euro zeichnen. Bezogen auf den volumengewichteten Durchschnittskurs der letzten 30 Handelstage entspricht dies einem rechnerischen Abschlag von 14,8% bei den Stämmen und 15,4% bei den Vorzügen. Das Bezugsverhältnis beträgt den weiteren Angaben zufolge jeweils 6 zu 1. Bei vollständiger Platzierung dürfte der Nettoemissionserlös voraussichtlich rund 30 Mio. Euro betragen. Biotest will damit unter anderem Forschungs- und Entwicklungsprojekte intensivieren und die internationale Vertriebsorganisation ausbauen. Der Bezugsrechtshandel endet laut Biotest am 25. Oktober, die Bezugsfrist am 27. Oktober. Die Notierungsaufnahme der neuen Aktien ist für den 31. Oktober vorgesehen.



6. SCHERING – Probleme bei Krebsmedikament

Der Berliner Pharmakonzern Schering (WKN: 717200) kann nach den aufgetretenen Nebenwirkungen bei der Behandlung mit dem künftigen Krebsmedikament Asoprisnil derzeit nicht absehen, ob der Zeitplan für den Zulassungsantrag in Europa eingehalten werden kann. Ursprünglich war der Antrag für 2006 vorgesehen. Die Gesellschaft hatte gemeldet, die gemeinsam mit TAP Pharmaceutical Products geführte Fortsetzungsstudie wegen aufgetretener Nebenwirkungen ändern zu müssen. Schering hält die Rechte für Asoprisnil in Europa und erwartet mit dem Mittel außerhalb der USA und Kanada ein Umsatzpotenzial von 250 Mio. Euro jährlich.





7. BILFINGER BERGER – Schadensersatzforderung
   unbegründet

Der Baukonzern Bilfinger Berger (WKN: 590900) hat eine von den Wettbewerbern Strabag und Heilit + Wörner bekundete Schadensersatzforderung gegen das Unternehmen als unbegründet zurückgewiesen. Die beiden Wettbewerber werfen dem Mannheimer Baukonzern die unlautere Abwerbung von Führungskräften vor. Sowohl das Landgericht München als auch das Oberlandesgericht München hätten Anträge der Konkurrenten auf eine einstweilige Verfügung wegen des Abwerbens von Mitarbeitern abgelehnt. Ein vorläufiges Beschäftigungsverbot hat es nicht gegeben, da für das Gericht keine unlautere Abwerbung erkennbar gewesen ist. Nun gehen die Unternehmen den Weg der Zivilklage und forderten von Bilfinger Berger und drei ehemaligen Führungskräften 27 Mio. Euro Schadensersatz. Dies entbehrt nach Ansicht von Bilfinger Berger aber jeder Grundlage.



8. MVV ENERGIE – stellt höhere Dividende in Aussicht

Der regionale Energieversorger MVV Energie (WKN: 725590) will seinen Aktionären für das Geschäftsjahr 2005/06 (bis Ende September) eine höhere Dividende zahlen. Nach Ansicht von Firmenlenker Rudolf Schulten hat das Unternehmen dank einer weiter steigenden Ertragskraft auf jeden Fall Spielräume, die Ausschüttung zu erhöhen. Für das vergangene Geschäftsjahr bleibt es indes beim Dividendenvorschlag von 0,75 Euro je Aktie. Dieser wurde den Angaben zufolge voll operativ erwirtschaftet. Das Unternehmen erreichte demnach einen Überschuss im abgelaufenen Geschäftsjahr von rund 39 bis 40 Mio. Euro. Ferner hat die Gesellschaft ihre Ziele, den Umsatz auf 2 Mrd. Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 150 Mio. Euro zu steigern, leicht übertroffen.



9. MORPHOSYS – Start von neuen
   Antikörperprogrammen

Das Biotechnologieunternehmen MorphoSys (WKN: 663200) hat zusammen mit seinem Partner Schering (WKN: 717200) drei neue Programme zur Entwicklung von Antikörpern und deren therapeutischem Einsatz gestartet. Dabei geht es um die gezielte Suche nach Antikörpern für drei von Schering ausgewählte Moleküle. MorphoSys greift dabei auf seine firmeneigene HuCAL GOLD-Bibliothek zurück. Ferner vergab die Gesellschaft eigenen Angaben zufolge acht exklusive Lizenzen an Schering für Anwendungen in der in-vivo-Diagnostik. Hierfür erhält das Unternehmen im Gegenzug Lizenzgebühren. Schering selbst wird die präklinische und klinische Entwicklung der aus der Partnerschaft hervorgehenden Produkte sowie deren anschließende Vermarktung übernehmen. Beide Konzerne arbeiten seit Dezember 2001 zusammen und entwickeln gemeinsam Antikörper gegen ein breites Spektrum an krankheitsrelevanten Zielmolekülen sowohl für therapeutische Zwecke als auch für Anwendungen der in-vivo-Diagnostik, hauptsächlich im Bereich der Krebstherapie. Die Kooperation wurde im Dezember 2004 bis zum Jahresende 2006 mit der Option für eine zusätzliche Erweiterung um ein Jahr darüber hinaus verlängert.



10. MÜNCHENER RÜCK – verkauft Karlsruher
     Versicherungsgruppe

Die Münchener Rück (WKN: 843002) verkauft die Karlsruher Lebensversicherung an den Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W). Der Verkauf dürfte den Konzerngewinn vor Steuern in diesem Jahr um 130 Mio. Euro aufbessern. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigungen könnte dieser Betrag im 4. Quartal verbucht werden. Dann solle auch die Transaktion abgeschlossen werden. Zum Verkaufspreis wurde von beiden Seiten Stillschweigen vereinbart. Die Münchener geben bei dem Deal ihren kompletten Anteil von 90,08% an der Karlsruher Lebensversicherung AG ab.

11. RATINGS / Deutsche Aktien

Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten schnell auffinden können. Die Ratings der letzten Tage:

TITEL  RATING  INSTITUT  DATUM  
Aareal Bank  buy  Deutsche Bank  06.10.05  
adidas-Salomon  outperform  Goldman Sachs  06.10.05  
adidas-Salomon  neutral  HypoVereinsbank  06.10.05  
ALTANA  equal weight  Lehman Brothers  07.10.05  
ALTANA  in-line  Goldman Sachs  06.10.05  
ALTANA  neutral  WestLB  10.10.05  
AWD Holding  buy  Deutsche Bank  06.10.05  
AWD Holding  kaufen  Nord LB  06.10.05  
AWD  Marketperform.  LRP  07.10.05  
AWD  neutral  HypoVereinsbank  06.10.05  
BASF  Outperformer  LRP  07.10.05  
Bayer  outperform  WestLB  07.10.05  
Bayer  sell  Citigroup  06.10.05  
Bayer  Outperformer  LRP  10.10.05  
ce CONSUMER  sell  HypoVereinsbank  07.10.05  
Continental  buy  HypoVereinsbank  10.10.05  
Continental  overweight  Morgan Stanley  10.10.05  
Degussa  Underperformer  LRP  06.10.05  
Degussa  verkaufen  Nord LB  06.10.05  
Degussa  verkaufen  Helaba Trust  07.10.05  
Deutsche Bank  outperform  Bear Stearns  07.10.05  
Deutsche Börse  Kaufen  BÖRSE a Sonntag  10.10.05  
Deutsche EuroShop  outperform  HypoVereinsbank  10.10.05  
Dt. Lufthansa  buy  SEB  06.10.05  
Dt. Lufthansa  hold  Citigroup  10.10.05  
Dt. Lufthansa  outperform  WestLB  10.10.05  
Dt. Lufthansa  Marketperform.  LRP  07.10.05  
Deutsche Postbank  hold  SEB  07.10.05  
Deutsche Postbank  outperform  HypoVereinsbank  06.10.05  
Deutsche Postbank  sell  Citigroup  07.10.05  
Deutsche Telekom  Underperform  JRC  06.10.05  
Douglas  outperform  WestLB  10.10.05  
Douglas  halten  M.M.Warburg & CO  07.10.05  
Douglas  halten  Nord LB  10.10.05  
Douglas  kaufen  Hamburger Spark.  10.10.05  
Douglas  Marketperform.  LRP  10.10.05  
Dürr  verkaufen  Bankhaus Lampe  10.10.05  
EADS  Outperformer  LRP  06.10.05  
EPCOS  sell  Citigroup  07.10.05  
GRENKELEASING  buy  Citigroup  06.10.05  
GRENKELEASING  outperform  WestLB  06.10.05  
HeidelbergCement  underperform  WestLB  07.10.05  
HUGO BOSS  halten  JRC  10.10.05  
Infineon  buy  Citigroup  07.10.05  
itelligence  outperform  HypoVereinsbank  06.10.05  
IVG Immobilien  outperform  WestLB  07.10.05  
IVG Immobilien  Marketperform.  LRP  07.10.05  
K+S  Marketperform.  LRP  10.10.05  
Koenig & Bauer  outperform  HypoVereinsbank  07.10.05  
Merck  outperform  WestLB  07.10.05  
Merck  Marketperform.  LRP  07.10.05  
METRO  sell  Citigroup  06.10.05  
Micronas  in-line  Goldman Sachs  06.10.05  
Micronas  outperform  WestLB  06.10.05  
Micronas  sell  Citigroup  07.10.05  
Micronas  underperform  HypoVereinsbank  07.10.05  
Micronas  Marketperform.  LRP  07.10.05  
Micronas  neutral  Bank Sarasin & Cie  07.10.05  
MorphoSys  buy  WestLB  07.10.05  
Münchener Rück  overweight  J.P. Morgan Sec.  06.10.05  
Münchener Rück  Outperformer  LRP  10.10.05  
Pfleiderer  buy  HypoVereinsbank  06.10.05  
Salzgitter  outperform  WestLB  07.10.05  
SAP  outperform  WestLB  06.10.05  
SAP  overweight  J.P. Morgan Sec.  07.10.05  
Schering  outperform  Goldman Sachs  06.10.05  
SHS Inform.syst.  buy  WestLB  10.10.05  
SINGULUS  kaufen  Aktienservice Res.  06.10.05  
Südzucker  Marketperform.  LRP  07.10.05  
Vivacon  halten  Bankhaus Lampe  11.10.05  




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MARKTUMFELD & KONJUNKTUR
EDITORIAL / Börsenausblick, Konjunktur, Marktbericht
INDIZES / Entwicklung der weltweit wichtigsten Indizes

AKTIENSERVICE INVESTMENT-ANREGUNG DER WOCHE
Douglas – dufte Zahlen lassen Anleger frohlocken!

UNTERNEHMENS-NEWS
ADIDAS-SALOMON – bekräftigt Ergebnisprognosen 2005
BIOTEST – setzt Bezugspreis für neue Aktien fest
SCHERING – Probleme bei Krebsmedikament
BILFINGER BERGER – Schadensersatzforderung unbegründet
MVV ENERGIE – stellt höhere Dividende in Aussicht
MORPHOSYS – Start von neuen Antikörperprogrammen
MÜNCHENER RÜCK – verkauft Karlsruher Versicherungsgruppe

RATINGS
RATINGS / Deutsche Aktien

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 7. Jahrgang - Ausgabe #334 (12.10.2005) - DEUTSCHE BIBLIOTHEK ISSN 1436-4131    






1. EDITORIAL / Börsenausblick, Konjunktur, Marktbericht

Liebe Leserinnen und Leser,

der DAX zeigte sich zum Wochenauftakt sehr robust und konnte sich über der psychologisch wichtigen Marke von 5.000 Punkten halten. Die Sitzungen am Montag und Dienstag waren dabei allerdings auch von der Wall Street geprägt. Nachdem der DAX zu Beginn jeweils komfortabel im Plus war, bröckelten die Kurse im Verlauf des Tages und mit Eröffnung der Märkte in den USA ab. Charttechnisch betrachtet deuten die zum Wochenauftakt gebildeten Muster im Kerzenchart damit auf Unentschlossenheit hin. Zudem werden offenbar Gewinne abverkauft. Möglicherweise ist dies ein Zeichen für eine bevorstehende ausgedehntere Konsolidierung.

DAX charttechnisch

Neuengagements sind derzeit also nicht erste Wahl. Erst wenn der Index sein bisheriges Jahreshoch von 5.138 Zählern überwunden hat, sind mittelfristig angelegte Long-Engagements wieder sinnvoll. Das Abwärtspotenzial ist indes derzeit bis auf die Unterstützung im Bereich von etwa 4.980 begrenzt. Dieses Niveau stellt momentan die untere Begrenzung einer breiter angelegten Unterstützungszone dar. Wird sie nach unten verlassen, ist allerdings auch ein Rückgang bis in den Bereich von 4.900 Zählern nicht ausgeschlossen. Hier gilt es noch eine Kurslücke zu schließen. Außerdem befindet sich in diesem Bereich die untere Begrenzung des mittelfristigen Aufwärtstrends seit Mai. Langfristig betrachtet gibt es die nächsten Unterstützungen dann im Bereich von 4.635 Punkten. Solange dieses Niveau nicht unterschritten wird, befinden wir uns langfristig betrachtet nur im Korrekturmodus.

Zahlen im Blick

Ob der DAX tatsächlich in diese Region zurückfällt, bleibt jedoch abzuwarten. Ein wichtiges Kriterium dürfte die Wall Street mit der gerade begonnenen Berichtssaison sein. Offenbar werden hier zu Beginn aber eher die negativen als die positiven Daten gesehen. Dabei agieren die Börsianer nicht immer rational, wie die Zahlen von Apple zeigen. Das Unternehmen lieferte glänzende Ergebnisse ab, konnte aber in einigen Punkten die Anleger nicht überzeugen. So lag der Absatz des iPods mit 6,5 Mio. Stück und einem Plus von 220% wohl unter den optimistischen Prognosen der Analysten. Die Apple-Aktie verlor daher nachbörslich deutlich. Aber nicht nur die Ergebnisse der US-Unternehmen stehen im Blick der Börsianer. Auch hierzulande dürften nach und nach die Bilanzen für das 3. Quartal eintrudeln.

Ölpreis zieht wieder an

Ein weiteres Thema bleibt der Ölpreis. Am Dienstag legten die Preise für leichtes Crude-Oil an der NYMEX wieder etwas deutlicher zu. Grund sind Aussagen der International Energy Agency. Sie kürzte zwar die Prognose bei der Nachfrage für das laufende Jahr, allerdings rechnet sie bereits 2006 wieder mit einem Anziehen des Verbrauchs.

Greenback stärker

Auftrieb für die deutschen Aktienwerte könnte indes der steigende US-Dollar sein. Dieser nähert sich gegenüber dem Euro wieder dem Tief von Anfang Oktober bei etwa 1,19 US-Dollar je Euro. Gegenüber dem japanischen Yen hat der Greenback sogar jüngst ein 16-Monatshoch markiert. Die Stärke der amerikanischen Währung ist wohl auf die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen zurückzuführen. Aus dem veröffentlichten Sitzungsprotokoll (Minutes) der Zinsentscheidung vom 20. September geht hervor, dass sich die Mitglieder des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Notenbank darüber einig waren, dass die Auswirkungen des Hurrikans Katrina zu einer Erhöhung des ohnehin schon beträchtlichen Inflationsdrucks beigetragen haben. Angesichts der gestiegenen Inflationsrisiken dürften daher voraussichtlich mehr Zinserhöhungen erforderlich sein. Hinsichtlich der Entwicklung der Verbraucherpreise sahen die FOMC-Mitglieder zudem die Gefahr, dass der Anstieg der Energiepreise zumindest zeitweilig auf die Kernteuerung durchschlagen könnte. Inflationsängste könnten auch durch die hohen Regierungsausgaben und die damit weiter wachsenden Defizite geschürt werden.

Fed auf schmalem Grat

Ob ausgedehntere Zinserhöhungen die derzeitigen Inflationsfaktoren bremsen können, ist aber zu bezweifeln. Denn nach wie vor wird die Teuerung von den steigenden Energiepreisen getrieben. Und die lassen sich mitnichten kurzfristig durch höhere Zinsen bekämpfen. Stattdessen können nur sinkende Öl-, Benzin- und Gaspreise direkt Druck von der Teuerung nehmen. Höhere Leitzinsen schlagen sich stattdessen auf Unternehmen und Verbraucher durch. Die US-Notenbank befindet sich somit derzeit auf einem sehr schmalen Grat. So könnten weitere stärkere Zinsanhebungen die US-Konjunktur ordentlich ins Wanken bringen. Und auch diese Befürchtung drückt sich wohl in der mäßigen Kursentwicklung der US-Aktienmärkte der vergangenen Wochen aus.

Herzlichst,
Ihre Aktienservice.de-Redaktion



2. INDIZES / Entwicklung der weltweit wichtigsten Indizes

Index  12.10.05  % Vorwoche  52weekHigh  % 52week  
DJ IND  10253,17  -0,62%  10984,46  +0,59%  
S&P 500  1184,87  -0,96%  1245,81  +6,31%  
NASDAQ  2061,09  -1,99%  2219,91  +8,66%  
NIKKEI 225  13523,72  -1,21%  13783,60  +21,40%  
DAX  4994,78  -1,47%  5138,02  +23,53%  
TecDAX  596,74  -4,10%  628,94  +14,13%  
EUROSTOXX 50  3370,72  -1,41%  3464,24  +18,91%  

Stand: Mittwoch, 11:30 Uhr



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3. Douglas – dufte Zahlen lassen Anleger frohlocken!

In den vergangenen Wochen biss sich die Aktie des Einzelhändlers Douglas am Widerstand von etwa 32 Euro die Zähne aus. In mehreren Anläufen schaffte es der Kurs nicht, diese Hürde zu überwinden. Nun könnte das Unterfangen gelingen. Die Gesellschaft lieferte gute Zahlen ab, und auch der Ausblick mutet bestens an. Das Unternehmen das sich auf den Verkauf von erlesenen Düften, Schmuck, Bücher, Mode und Süßwaren konzentriert, kündigte für das nun angelaufene neue Geschäftsjahr 2005/06 (bis Ende September) weiteres Wachstum an.

Zukäufe und Expansion

Im vergangenen Geschäftsjahr 2004/05 profitierte Douglas von Zukäufen und der Expansion ins Ausland und trotzte so dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Nach vorläufigen Berechnungen stieg der Konzernumsatz um 5,7% auf 2,42 Mrd. Euro. Das entspricht, bereinigt um das im Vorjahr veräußerte Unternehmen Christ in der Schweiz, einer Steigerung von 8,5%. Mit diesem Zuwachs hat das Unternehmen seine Ziele von 4 bis 6% Wachstum übertroffen. Firmenlenker Dr. Henning Kreke sieht sich zudem in der Konzernstrategie bestätigt, an der Lifestyle-Philosophie festzuhalten. Seiner Meinung nach zeigt die Entwicklung, dass eine auf Service, Qualität und Ambiente ausgerichtete Strategie auch in einem anhaltend schwierigen Umfeld erfolgreich umgesetzt werden kann. So schaffte Douglas auch auf vergleichbarer Fläche ein Plus von 1,9%.

Mehr Innovationen und besserer Service

Schaut man sich die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens an, wird die positive Entwicklung in allen Segmenten untermauert. Im Kerngeschäft mit den 872 Douglas-Parfümerien konnte die Gesellschaft ihre internationale Expansion fortsetzen und die marktführende Stellung in Europa ausbauen. Insgesamt schaffte der Konzern eine Umsatzsteigerung von 4,7% auf 1,37 Mrd. Euro. Die in Deutschland betriebenen 416 Douglas-Parfümerien erreichten dabei Erlöse von 804 Mio. Euro, was einem Plus von 1,3% entspricht. Angesichts dessen konnte Douglas weitere Marktanteile in Deutschland gewinnen. Positiv wirkten sich vor allem die Innovationen im Sortimentsbereich aus. Einige großflächige Douglas-Filialen führen unter dem Namen ‚Douglas Hair Design’ jetzt eigene Friseur-Salons sowie ein ansprechendes Angebot an Accessoires. Darüber hinaus hat Douglas seinen Service verbessert. So wurde die Beratungskompetenz des Personals durch zahlreiche Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen gestärkt.

Auslandsanteil legt weiter zu

Im Ausland legte das Unternehmen mit seinen 456 Parfümerien noch deutlicher zu. Die Umsätze stiegen hier um 9,9% Prozent auf 565 Mio. Euro. Der Anteil am Gesamtumsatz des Bereichs liegt mittlerweile bei 41,3%, nach 39,3% im Vorjahr. Kräftige Zuwachsraten verzeichneten die Töchter in Osteuropa, Italien, Spanien und Portugal. Nach der Eröffnung der ersten Parfümerie in der Slowakei im April 2005, ist Douglas damit mittlerweile in 17 Ländern präsent. Durch die Übernahme von 35 zur Lavigne-Gruppe gehörenden Elytis-Parfümerien mit Wirkung zum 1. Juli 2005 hat Douglas dabei auch seine Marktposition in Frankreich gestärkt. Zur Lavigne-Gruppe gehören darüber hinaus noch 115 im Franchisesystem geführte Filialen. Zusammen mit den schon bestehenden 55 Parfümerien ist Douglas damit auch im Herkunftsland des Parfüms flächendeckend vertreten.

Büchersegment legt zu

Weiter auf Expansionskurs ist auch der Geschäftsbereich Bücher, gebündelt unter der Marke Thalia. Dieser ist durch mehrere Akquisitionen und durch die Eröffnung mehrerer neuer Sortimentsbuchhandlungen weiter gewachsen. Im Jahresvergleich erreichte das Segment beim Umsatz ein Plus von 19,1% auf 461 Mio. Euro. In Deutschland stiegen die Erlöse sogar um 23,9% auf 332 Mio. Euro. Damit konnte Thalia weitere Marktanteile hinzugewinnen und sich erneut besser als der Branchendurchschnitt entwickeln. Und auch außerhalb Deutschlands steigerten die 39 Buchhandlungen der Thalia-Gruppe in Österreich und in der Schweiz ihre Umsätze um 8,3% auf 129 Mio. Euro. Im laufenden Geschäftsjahr 2005/06 will Douglas nun die Thalia-Gruppe im deutschsprachigen Raum weiter voranbringen, um erneut Marktanteile zu gewinnen.

Gefragter Schmuck

Erfreulich sah es auch im Schmucksegment aus. Hier kletterten die Umsätze im Berichtszeitraum um 0,7% auf 332 Mio. Euro. Diese sind um die per 30.09.2004 veräußerten Schmuckgeschäfte von Christ in der Schweiz bereinigt. Besonders positiv entwickelten sich erneut die Christ-Filialen in Deutschland. Während viele Mitbewerber im Schmuck- und Uhrenhandel nach wie vor Umsatzrückgänge zu beklagen hatten, legte Christ Deutschland um 1,2% auf 245 Mio. Euro zu. Damit hat Christ die Position als Marktführer für schicken Schmuck und trendige Uhren in der mittleren bis gehobenen Preislage in Deutschland weiter ausgebaut. Dabei trägt die exklusive Zusammenarbeit mit Designerin Jette Joop, Toni Gard und Laura Biagiotti weiter Früchte und erhöht die Attraktivität des Sortiments. Und auch bei den acht im Luxussegment positionierten Juweliergeschäften unter dem Label René Kern steigerten sich die Umsätze um 9,7% auf 43 Mio. Euro. Die Tochter Gold Meister, die im preisaggressiven Marktsegment tätig war, wurde indes mit Wirkung zum 6. September 2005 veräußert. Bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Portfolio des Konzerns erzielte Gold Meister im Geschäftsjahr 2004/05 Umsätze von 44 Mio. Euro. Künftig konzentriert sich Douglas nun wie geplant im Schmuckbereich auf den renditeorientierten Ausbau von Christ Deutschland im mittleren bis gehobenen Preissegment.

Gewinn über den Prognosen?

Gutes zu berichten hatte das Unternehmen auch vom Standbein Mode. Hier stiegen die Erlöse um 39,6% auf 178 Mio. Euro. Und auch der Geschäftsbereich Süßwaren (Hussel) ist weiter auf dem Vormarsch. Zwar stieg hier der Umsatz nur marginal auf 76 Mio. Euro, dennoch hat der Bereich seine Marktposition in Deutschland gefestigt. Darüber hinaus hat Hussel den Sprung nach Österreich gewagt und sich dort bisher recht erfreulich entwickelt. Angesichts der guten Umsätze in allen Segmenten geht das Unternehmen nun davon aus, auch beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit die gesetzte Zielmarke zu übertreffen. Laut Vorstand könnte der Gewinn am oberen Ende des Zielkorridors liegen, vielleicht sogar ganz leicht darüber. Als Ziel wurden ursprünglich 114 bis 116 Mio. Euro genannt. Bis endgültige Ergebnisse vorliegen, müssen sich die Investoren aber noch eine Weile gedulden. Diese legt der Konzern erst im Januar vor.

Wertorientiertes Wachstum

Sie dürften aber recht ordentlich ausfallen. Und auch die Ergebnisse in den kommenden Jahren sollten weiter zulegen. Nachdem der Konzern die Gold Meister-Geschäfte veräußert hat, ist den Angaben nach die Phase der Portfoliobereinigung abgeschlossen. Nun steht ein beschleunigtes wertorientiertes Wachstum auf der Agenda. Dabei liegt der strategische Fokus unverändert auf dem Ausbau der marktführenden Positionen der Geschäftsbereiche Parfümerien und Bücher. Zudem sollen die Segmente Schmuck, Mode und Süßwaren weiter wachsen. Möglicherweise kann das Unternehmen dabei auch von einer Besserung der Konsumbereitschaft im Inland profitieren. Vor allem das bald beginnende Weihnachtsgeschäft dürfte zeigen, ob sich der Trend bessert. Sollte es Anzeichen auf eine Erholung geben, dürfte auch Douglas davon profitieren. Und dies könnte auch dem Aktienkurs weiteren Auftrieb verleihen. Langfristig orientierte Käufe könnten sich auf dem aktuellen Niveau daher auszahlen. Zudem sieht es charttechnisch viel versprechend aus. Die Hürde von 32,00 Euro konnte geknackt werden, und sollte sich der Kurs über diesem Niveau festsetzen und das Jahreshoch von 32,58 Euro überschreiten, könnte es in den kommenden Monaten in Richtung 40 Euro gehen.

Derivate-Trading

Spekulativ ausgerichtete Investoren, die sich der Risiken bewusst sind, können dabei versuchen, mögliche Kursgewinne mit Derivaten zu hebeln. Für den Basiswert Douglas steht dem Anleger dabei auch eine überschaubare Auswahl an Zertifikaten zur Verfügung. Unser Favorit ist das MINI LONG ZERTIFIKAT von ABN Amro (WKN: ABN3T0). Ausgestattet mit einer theoretisch unbegrenzten Laufzeit, liegt der Hebel bei mehr als fünf. Ferner ist der Abstand zwischen aktuellem Kurs und der Knockoutschwelle von 28,70 Euro vergleichsweise komfortabel.

Generell sollten sich Anleger über die erhöhten Risiken beim Handel mit Optionsscheinen bzw. Knockout-Produkten bewusst sein und eine adäquate Limittechnik verfolgen. Anleger sollten verstehen, dass der Handel mit Optionsscheinen unter anderem durch die höhere Reagibilität wesentlich risikoreicher ist als der physische Aktienhandel und vornehmlich der gezielten Nutzung von zeitlich fest definierten Marktchancen dient. Aufgrund der Hebelwirkung ist im Vergleich zum physischen Erwerb der Aktie ferner lediglich ein wesentlich geringerer Kapitaleinsatz erforderlich.

KENNZAHLEN : Douglas AG  
 WKN:  609900  
ISIN:  DE0006099005  
Markt:  XETRA  
Kurs 12.10.2005:  32,15 Euro  
52-Wochen-Hoch:  32,58 Euro  
52-Wochen-Tief:  22,25 Euro  
Empfohlener Stopp-Loss:  29,50 Euro  
Unser Anlageurteil:  Langfristiger Kauf  






4. ADIDAS-SALOMON – bekräftigt Ergebnisprognosen
   2005

Europas größter Sportartikelhersteller adidas-Salomon (WKN: 500340) hat seine Ergebnisprognosen für 2005 bekräftigt. Nach Meinung von Konzernchef Herbert Hainer soll der Überschuss um 20% zulegen. Der Umsatz dürfte im mittleren bis hohen einstelligen Bereich wachsen. Ferner bekräftigte der Vorstand die mittelfristige Planung. Nach der Übernahme des US-Konkurrenten Reebok soll das Umsatzwachstum jährlich im mittleren bis hohen einstelligen Bereich liegen. Beim Überschuss würden zweistellige Wachstumsraten erwartet. adidas will Reebok für 3,1 Mrd. Euro übernehmen. Die Zustimmung der EU-Wettbewerbsbehörde und der Reebok-Aktionäre steht noch aus. Das Geschäft soll im 1. Halbjahr 2006 abgeschlossen werden.



5. BIOTEST – setzt Bezugspreis für neue Aktien fest

Das Biotechnik-Unternehmen Biotest (WKN: 522720) hat den Bezugspreis für die im Rahmen der Kapitalerhöhung angebotenen neuen Aktien festgesetzt. Den Stammaktionären werden demnach 856.525 neue Stammaktien zu einem Bezugspreis von je 22,50 Euro angeboten. Die Vorzugsaktionäre können 666.667 Vorzugsaktien zu einem Bezugspreis von je 18,50 Euro zeichnen. Bezogen auf den volumengewichteten Durchschnittskurs der letzten 30 Handelstage entspricht dies einem rechnerischen Abschlag von 14,8% bei den Stämmen und 15,4% bei den Vorzügen. Das Bezugsverhältnis beträgt den weiteren Angaben zufolge jeweils 6 zu 1. Bei vollständiger Platzierung dürfte der Nettoemissionserlös voraussichtlich rund 30 Mio. Euro betragen. Biotest will damit unter anderem Forschungs- und Entwicklungsprojekte intensivieren und die internationale Vertriebsorganisation ausbauen. Der Bezugsrechtshandel endet laut Biotest am 25. Oktober, die Bezugsfrist am 27. Oktober. Die Notierungsaufnahme der neuen Aktien ist für den 31. Oktober vorgesehen.



6. SCHERING – Probleme bei Krebsmedikament

Der Berliner Pharmakonzern Schering (WKN: 717200) kann nach den aufgetretenen Nebenwirkungen bei der Behandlung mit dem künftigen Krebsmedikament Asoprisnil derzeit nicht absehen, ob der Zeitplan für den Zulassungsantrag in Europa eingehalten werden kann. Ursprünglich war der Antrag für 2006 vorgesehen. Die Gesellschaft hatte gemeldet, die gemeinsam mit TAP Pharmaceutical Products geführte Fortsetzungsstudie wegen aufgetretener Nebenwirkungen ändern zu müssen. Schering hält die Rechte für Asoprisnil in Europa und erwartet mit dem Mittel außerhalb der USA und Kanada ein Umsatzpotenzial von 250 Mio. Euro jährlich.





7. BILFINGER BERGER – Schadensersatzforderung
   unbegründet

Der Baukonzern Bilfinger Berger (WKN: 590900) hat eine von den Wettbewerbern Strabag und Heilit + Wörner bekundete Schadensersatzforderung gegen das Unternehmen als unbegründet zurückgewiesen. Die beiden Wettbewerber werfen dem Mannheimer Baukonzern die unlautere Abwerbung von Führungskräften vor. Sowohl das Landgericht München als auch das Oberlandesgericht München hätten Anträge der Konkurrenten auf eine einstweilige Verfügung wegen des Abwerbens von Mitarbeitern abgelehnt. Ein vorläufiges Beschäftigungsverbot hat es nicht gegeben, da für das Gericht keine unlautere Abwerbung erkennbar gewesen ist. Nun gehen die Unternehmen den Weg der Zivilklage und forderten von Bilfinger Berger und drei ehemaligen Führungskräften 27 Mio. Euro Schadensersatz. Dies entbehrt nach Ansicht von Bilfinger Berger aber jeder Grundlage.



8. MVV ENERGIE – stellt höhere Dividende in Aussicht

Der regionale Energieversorger MVV Energie (WKN: 725590) will seinen Aktionären für das Geschäftsjahr 2005/06 (bis Ende September) eine höhere Dividende zahlen. Nach Ansicht von Firmenlenker Rudolf Schulten hat das Unternehmen dank einer weiter steigenden Ertragskraft auf jeden Fall Spielräume, die Ausschüttung zu erhöhen. Für das vergangene Geschäftsjahr bleibt es indes beim Dividendenvorschlag von 0,75 Euro je Aktie. Dieser wurde den Angaben zufolge voll operativ erwirtschaftet. Das Unternehmen erreichte demnach einen Überschuss im abgelaufenen Geschäftsjahr von rund 39 bis 40 Mio. Euro. Ferner hat die Gesellschaft ihre Ziele, den Umsatz auf 2 Mrd. Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 150 Mio. Euro zu steigern, leicht übertroffen.



9. MORPHOSYS – Start von neuen
   Antikörperprogrammen

Das Biotechnologieunternehmen MorphoSys (WKN: 663200) hat zusammen mit seinem Partner Schering (WKN: 717200) drei neue Programme zur Entwicklung von Antikörpern und deren therapeutischem Einsatz gestartet. Dabei geht es um die gezielte Suche nach Antikörpern für drei von Schering ausgewählte Moleküle. MorphoSys greift dabei auf seine firmeneigene HuCAL GOLD-Bibliothek zurück. Ferner vergab die Gesellschaft eigenen Angaben zufolge acht exklusive Lizenzen an Schering für Anwendungen in der in-vivo-Diagnostik. Hierfür erhält das Unternehmen im Gegenzug Lizenzgebühren. Schering selbst wird die präklinische und klinische Entwicklung der aus der Partnerschaft hervorgehenden Produkte sowie deren anschließende Vermarktung übernehmen. Beide Konzerne arbeiten seit Dezember 2001 zusammen und entwickeln gemeinsam Antikörper gegen ein breites Spektrum an krankheitsrelevanten Zielmolekülen sowohl für therapeutische Zwecke als auch für Anwendungen der in-vivo-Diagnostik, hauptsächlich im Bereich der Krebstherapie. Die Kooperation wurde im Dezember 2004 bis zum Jahresende 2006 mit der Option für eine zusätzliche Erweiterung um ein Jahr darüber hinaus verlängert.



10. MÜNCHENER RÜCK – verkauft Karlsruher
     Versicherungsgruppe

Die Münchener Rück (WKN: 843002) verkauft die Karlsruher Lebensversicherung an den Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W). Der Verkauf dürfte den Konzerngewinn vor Steuern in diesem Jahr um 130 Mio. Euro aufbessern. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigungen könnte dieser Betrag im 4. Quartal verbucht werden. Dann solle auch die Transaktion abgeschlossen werden. Zum Verkaufspreis wurde von beiden Seiten Stillschweigen vereinbart. Die Münchener geben bei dem Deal ihren kompletten Anteil von 90,08% an der Karlsruher Lebensversicherung AG ab.



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11. RATINGS / Deutsche Aktien

Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten schnell auffinden können. Die Ratings der letzten Tage:

TITEL  RATING  INSTITUT  DATUM  
Aareal Bank  buy  Deutsche Bank  06.10.05  
adidas-Salomon  outperform  Goldman Sachs  06.10.05  
adidas-Salomon  neutral  HypoVereinsbank  06.10.05  
ALTANA  equal weight  Lehman Brothers  07.10.05  
ALTANA  in-line  Goldman Sachs  06.10.05  
ALTANA  neutral  WestLB  10.10.05  
AWD Holding  buy  Deutsche Bank  06.10.05  
AWD Holding  kaufen  Nord LB  06.10.05  
AWD  Marketperform.  LRP  07.10.05  
AWD  neutral  HypoVereinsbank  06.10.05  
BASF  Outperformer  LRP  07.10.05  
Bayer  outperform  WestLB  07.10.05  
Bayer  sell  Citigroup  06.10.05  
Bayer  Outperformer  LRP  10.10.05  
ce CONSUMER  sell  HypoVereinsbank  07.10.05  
Continental  buy  HypoVereinsbank  10.10.05  
Continental  overweight  Morgan Stanley  10.10.05  
Degussa  Underperformer  LRP  06.10.05  
Degussa  verkaufen  Nord LB  06.10.05  
Degussa  verkaufen  Helaba Trust  07.10.05  
Deutsche Bank  outperform  Bear Stearns  07.10.05  
Deutsche Börse  Kaufen  BÖRSE a Sonntag  10.10.05  
Deutsche EuroShop  outperform  HypoVereinsbank  10.10.05  
Dt. Lufthansa  buy  SEB  06.10.05  
Dt. Lufthansa  hold  Citigroup  10.10.05  
Dt. Lufthansa  outperform  WestLB  10.10.05  
Dt. Lufthansa  Marketperform.  LRP  07.10.05  
Deutsche Postbank  hold  SEB  07.10.05  
Deutsche Postbank  outperform  HypoVereinsbank  06.10.05  
Deutsche Postbank  sell  Citigroup  07.10.05  
Deutsche Telekom  Underperform  JRC  06.10.05  
Douglas  outperform  WestLB  10.10.05  
Douglas  halten  M.M.Warburg & CO  07.10.05  
Douglas  halten  Nord LB  10.10.05  
Douglas  kaufen  Hamburger Spark.  10.10.05  
Douglas  Marketperform.  LRP  10.10.05  
Dürr  verkaufen  Bankhaus Lampe  10.10.05  
EADS  Outperformer  LRP  06.10.05  
EPCOS  sell  Citigroup  07.10.05  
GRENKELEASING  buy  Citigroup  06.10.05  
GRENKELEASING  outperform  WestLB  06.10.05  
HeidelbergCement  underperform  WestLB  07.10.05  
HUGO BOSS  halten  JRC  10.10.05  
Infineon  buy  Citigroup  07.10.05  
itelligence  outperform  HypoVereinsbank  06.10.05  
IVG Immobilien  outperform  WestLB  07.10.05  
IVG Immobilien  Marketperform.  LRP  07.10.05  
K+S  Marketperform.  LRP  10.10.05  
Koenig & Bauer  outperform  HypoVereinsbank  07.10.05  
Merck  outperform  WestLB  07.10.05  
Merck  Marketperform.  LRP  07.10.05  
METRO  sell  Citigroup  06.10.05  
Micronas  in-line  Goldman Sachs  06.10.05  
Micronas  outperform  WestLB  06.10.05  
Micronas  sell  Citigroup  07.10.05  
Micronas  underperform  HypoVereinsbank  07.10.05  
Micronas  Marketperform.  LRP  07.10.05  
Micronas  neutral  Bank Sarasin & Cie  07.10.05  
MorphoSys  buy  WestLB  07.10.05  
Münchener Rück  overweight  J.P. Morgan Sec.  06.10.05  
Münchener Rück  Outperformer  LRP  10.10.05  
Pfleiderer  buy  HypoVereinsbank  06.10.05  
Salzgitter  outperform  WestLB  07.10.05  
SAP  outperform  WestLB  06.10.05  
SAP  overweight  J.P. Morgan Sec.  07.10.05  
Schering  outperform  Goldman Sachs  06.10.05  
SHS Inform.syst.  buy  WestLB  10.10.05  
SINGULUS  kaufen  Aktienservice Res.  06.10.05  
Südzucker  Marketperform.  LRP  07.10.05  
Vivacon  halten  Bankhaus Lampe  11.10.05  




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MARKTUMFELD & KONJUNKTUR
EDITORIAL / Börsenausblick, Konjunktur, Marktbericht
INDIZES / Entwicklung der weltweit wichtigsten Indizes

AKTIENSERVICE INVESTMENT-ANREGUNG DER WOCHE
Douglas – dufte Zahlen lassen Anleger frohlocken!

UNTERNEHMENS-NEWS
ADIDAS-SALOMON – bekräftigt Ergebnisprognosen 2005
BIOTEST – setzt Bezugspreis für neue Aktien fest
SCHERING – Probleme bei Krebsmedikament
BILFINGER BERGER – Schadensersatzforderung unbegründet
MVV ENERGIE – stellt höhere Dividende in Aussicht
MORPHOSYS – Start von neuen Antikörperprogrammen
MÜNCHENER RÜCK – verkauft Karlsruher Versicherungsgruppe

RATINGS
RATINGS / Deutsche Aktien

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 7. Jahrgang - Ausgabe #334 (12.10.2005) - DEUTSCHE BIBLIOTHEK ISSN 1436-4131    






1. EDITORIAL / Börsenausblick, Konjunktur, Marktbericht

Liebe Leserinnen und Leser,

der DAX zeigte sich zum Wochenauftakt sehr robust und konnte sich über der psychologisch wichtigen Marke von 5.000 Punkten halten. Die Sitzungen am Montag und Dienstag waren dabei allerdings auch von der Wall Street geprägt. Nachdem der DAX zu Beginn jeweils komfortabel im Plus war, bröckelten die Kurse im Verlauf des Tages und mit Eröffnung der Märkte in den USA ab. Charttechnisch betrachtet deuten die zum Wochenauftakt gebildeten Muster im Kerzenchart damit auf Unentschlossenheit hin. Zudem werden offenbar Gewinne abverkauft. Möglicherweise ist dies ein Zeichen für eine bevorstehende ausgedehntere Konsolidierung.

DAX charttechnisch

Neuengagements sind derzeit also nicht erste Wahl. Erst wenn der Index sein bisheriges Jahreshoch von 5.138 Zählern überwunden hat, sind mittelfristig angelegte Long-Engagements wieder sinnvoll. Das Abwärtspotenzial ist indes derzeit bis auf die Unterstützung im Bereich von etwa 4.980 begrenzt. Dieses Niveau stellt momentan die untere Begrenzung einer breiter angelegten Unterstützungszone dar. Wird sie nach unten verlassen, ist allerdings auch ein Rückgang bis in den Bereich von 4.900 Zählern nicht ausgeschlossen. Hier gilt es noch eine Kurslücke zu schließen. Außerdem befindet sich in diesem Bereich die untere Begrenzung des mittelfristigen Aufwärtstrends seit Mai. Langfristig betrachtet gibt es die nächsten Unterstützungen dann im Bereich von 4.635 Punkten. Solange dieses Niveau nicht unterschritten wird, befinden wir uns langfristig betrachtet nur im Korrekturmodus.

Zahlen im Blick

Ob der DAX tatsächlich in diese Region zurückfällt, bleibt jedoch abzuwarten. Ein wichtiges Kriterium dürfte die Wall Street mit der gerade begonnenen Berichtssaison sein. Offenbar werden hier zu Beginn aber eher die negativen als die positiven Daten gesehen. Dabei agieren die Börsianer nicht immer rational, wie die Zahlen von Apple zeigen. Das Unternehmen lieferte glänzende Ergebnisse ab, konnte aber in einigen Punkten die Anleger nicht überzeugen. So lag der Absatz des iPods mit 6,5 Mio. Stück und einem Plus von 220% wohl unter den optimistischen Prognosen der Analysten. Die Apple-Aktie verlor daher nachbörslich deutlich. Aber nicht nur die Ergebnisse der US-Unternehmen stehen im Blick der Börsianer. Auch hierzulande dürften nach und nach die Bilanzen für das 3. Quartal eintrudeln.

Ölpreis zieht wieder an

Ein weiteres Thema bleibt der Ölpreis. Am Dienstag legten die Preise für leichtes Crude-Oil an der NYMEX wieder etwas deutlicher zu. Grund sind Aussagen der International Energy Agency. Sie kürzte zwar die Prognose bei der Nachfrage für das laufende Jahr, allerdings rechnet sie bereits 2006 wieder mit einem Anziehen des Verbrauchs.

Greenback stärker

Auftrieb für die deutschen Aktienwerte könnte indes der steigende US-Dollar sein. Dieser nähert sich gegenüber dem Euro wieder dem Tief von Anfang Oktober bei etwa 1,19 US-Dollar je Euro. Gegenüber dem japanischen Yen hat der Greenback sogar jüngst ein 16-Monatshoch markiert. Die Stärke der amerikanischen Währung ist wohl auf die Erwartungen weiterer Zinserhöhungen zurückzuführen. Aus dem veröffentlichten Sitzungsprotokoll (Minutes) der Zinsentscheidung vom 20. September geht hervor, dass sich die Mitglieder des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Notenbank darüber einig waren, dass die Auswirkungen des Hurrikans Katrina zu einer Erhöhung des ohnehin schon beträchtlichen Inflationsdrucks beigetragen haben. Angesichts der gestiegenen Inflationsrisiken dürften daher voraussichtlich mehr Zinserhöhungen erforderlich sein. Hinsichtlich der Entwicklung der Verbraucherpreise sahen die FOMC-Mitglieder zudem die Gefahr, dass der Anstieg der Energiepreise zumindest zeitweilig auf die Kernteuerung durchschlagen könnte. Inflationsängste könnten auch durch die hohen Regierungsausgaben und die damit weiter wachsenden Defizite geschürt werden.

Fed auf schmalem Grat

Ob ausgedehntere Zinserhöhungen die derzeitigen Inflationsfaktoren bremsen können, ist aber zu bezweifeln. Denn nach wie vor wird die Teuerung von den steigenden Energiepreisen getrieben. Und die lassen sich mitnichten kurzfristig durch höhere Zinsen bekämpfen. Stattdessen können nur sinkende Öl-, Benzin- und Gaspreise direkt Druck von der Teuerung nehmen. Höhere Leitzinsen schlagen sich stattdessen auf Unternehmen und Verbraucher durch. Die US-Notenbank befindet sich somit derzeit auf einem sehr schmalen Grat. So könnten weitere stärkere Zinsanhebungen die US-Konjunktur ordentlich ins Wanken bringen. Und auch diese Befürchtung drückt sich wohl in der mäßigen Kursentwicklung der US-Aktienmärkte der vergangenen Wochen aus.

Herzlichst,
Ihre Aktienservice.de-Redaktion



2. INDIZES / Entwicklung der weltweit wichtigsten Indizes

Index  12.10.05  % Vorwoche  52weekHigh  % 52week  
DJ IND  10253,17  -0,62%  10984,46  +0,59%  
S&P 500  1184,87  -0,96%  1245,81  +6,31%  
NASDAQ  2061,09  -1,99%  2219,91  +8,66%  
NIKKEI 225  13523,72  -1,21%  13783,60  +21,40%  
DAX  4994,78  -1,47%  5138,02  +23,53%  
TecDAX  596,74  -4,10%  628,94  +14,13%  
EUROSTOXX 50  3370,72  -1,41%  3464,24  +18,91%  

Stand: Mittwoch, 11:30 Uhr



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3. Douglas – dufte Zahlen lassen Anleger frohlocken!

In den vergangenen Wochen biss sich die Aktie des Einzelhändlers Douglas am Widerstand von etwa 32 Euro die Zähne aus. In mehreren Anläufen schaffte es der Kurs nicht, diese Hürde zu überwinden. Nun könnte das Unterfangen gelingen. Die Gesellschaft lieferte gute Zahlen ab, und auch der Ausblick mutet bestens an. Das Unternehmen das sich auf den Verkauf von erlesenen Düften, Schmuck, Bücher, Mode und Süßwaren konzentriert, kündigte für das nun angelaufene neue Geschäftsjahr 2005/06 (bis Ende September) weiteres Wachstum an.

Zukäufe und Expansion

Im vergangenen Geschäftsjahr 2004/05 profitierte Douglas von Zukäufen und der Expansion ins Ausland und trotzte so dem schwierigen wirtschaftlichen Umfeld. Nach vorläufigen Berechnungen stieg der Konzernumsatz um 5,7% auf 2,42 Mrd. Euro. Das entspricht, bereinigt um das im Vorjahr veräußerte Unternehmen Christ in der Schweiz, einer Steigerung von 8,5%. Mit diesem Zuwachs hat das Unternehmen seine Ziele von 4 bis 6% Wachstum übertroffen. Firmenlenker Dr. Henning Kreke sieht sich zudem in der Konzernstrategie bestätigt, an der Lifestyle-Philosophie festzuhalten. Seiner Meinung nach zeigt die Entwicklung, dass eine auf Service, Qualität und Ambiente ausgerichtete Strategie auch in einem anhaltend schwierigen Umfeld erfolgreich umgesetzt werden kann. So schaffte Douglas auch auf vergleichbarer Fläche ein Plus von 1,9%.

Mehr Innovationen und besserer Service

Schaut man sich die unterschiedlichen Bereiche des Unternehmens an, wird die positive Entwicklung in allen Segmenten untermauert. Im Kerngeschäft mit den 872 Douglas-Parfümerien konnte die Gesellschaft ihre internationale Expansion fortsetzen und die marktführende Stellung in Europa ausbauen. Insgesamt schaffte der Konzern eine Umsatzsteigerung von 4,7% auf 1,37 Mrd. Euro. Die in Deutschland betriebenen 416 Douglas-Parfümerien erreichten dabei Erlöse von 804 Mio. Euro, was einem Plus von 1,3% entspricht. Angesichts dessen konnte Douglas weitere Marktanteile in Deutschland gewinnen. Positiv wirkten sich vor allem die Innovationen im Sortimentsbereich aus. Einige großflächige Douglas-Filialen führen unter dem Namen ‚Douglas Hair Design’ jetzt eigene Friseur-Salons sowie ein ansprechendes Angebot an Accessoires. Darüber hinaus hat Douglas seinen Service verbessert. So wurde die Beratungskompetenz des Personals durch zahlreiche Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen gestärkt.

Auslandsanteil legt weiter zu

Im Ausland legte das Unternehmen mit seinen 456 Parfümerien noch deutlicher zu. Die Umsätze stiegen hier um 9,9% Prozent auf 565 Mio. Euro. Der Anteil am Gesamtumsatz des Bereichs liegt mittlerweile bei 41,3%, nach 39,3% im Vorjahr. Kräftige Zuwachsraten verzeichneten die Töchter in Osteuropa, Italien, Spanien und Portugal. Nach der Eröffnung der ersten Parfümerie in der Slowakei im April 2005, ist Douglas damit mittlerweile in 17 Ländern präsent. Durch die Übernahme von 35 zur Lavigne-Gruppe gehörenden Elytis-Parfümerien mit Wirkung zum 1. Juli 2005 hat Douglas dabei auch seine Marktposition in Frankreich gestärkt. Zur Lavigne-Gruppe gehören darüber hinaus noch 115 im Franchisesystem geführte Filialen. Zusammen mit den schon bestehenden 55 Parfümerien ist Douglas damit auch im Herkunftsland des Parfüms flächendeckend vertreten.

Büchersegment legt zu

Weiter auf Expansionskurs ist auch der Geschäftsbereich Bücher, gebündelt unter der Marke Thalia. Dieser ist durch mehrere Akquisitionen und durch die Eröffnung mehrerer neuer Sortimentsbuchhandlungen weiter gewachsen. Im Jahresvergleich erreichte das Segment beim Umsatz ein Plus von 19,1% auf 461 Mio. Euro. In Deutschland stiegen die Erlöse sogar um 23,9% auf 332 Mio. Euro. Damit konnte Thalia weitere Marktanteile hinzugewinnen und sich erneut besser als der Branchendurchschnitt entwickeln. Und auch außerhalb Deutschlands steigerten die 39 Buchhandlungen der Thalia-Gruppe in Österreich und in der Schweiz ihre Umsätze um 8,3% auf 129 Mio. Euro. Im laufenden Geschäftsjahr 2005/06 will Douglas nun die Thalia-Gruppe im deutschsprachigen Raum weiter voranbringen, um erneut Marktanteile zu gewinnen.

Gefragter Schmuck

Erfreulich sah es auch im Schmucksegment aus. Hier kletterten die Umsätze im Berichtszeitraum um 0,7% auf 332 Mio. Euro. Diese sind um die per 30.09.2004 veräußerten Schmuckgeschäfte von Christ in der Schweiz bereinigt. Besonders positiv entwickelten sich erneut die Christ-Filialen in Deutschland. Während viele Mitbewerber im Schmuck- und Uhrenhandel nach wie vor Umsatzrückgänge zu beklagen hatten, legte Christ Deutschland um 1,2% auf 245 Mio. Euro zu. Damit hat Christ die Position als Marktführer für schicken Schmuck und trendige Uhren in der mittleren bis gehobenen Preislage in Deutschland weiter ausgebaut. Dabei trägt die exklusive Zusammenarbeit mit Designerin Jette Joop, Toni Gard und Laura Biagiotti weiter Früchte und erhöht die Attraktivität des Sortiments. Und auch bei den acht im Luxussegment positionierten Juweliergeschäften unter dem Label René Kern steigerten sich die Umsätze um 9,7% auf 43 Mio. Euro. Die Tochter Gold Meister, die im preisaggressiven Marktsegment tätig war, wurde indes mit Wirkung zum 6. September 2005 veräußert. Bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Portfolio des Konzerns erzielte Gold Meister im Geschäftsjahr 2004/05 Umsätze von 44 Mio. Euro. Künftig konzentriert sich Douglas nun wie geplant im Schmuckbereich auf den renditeorientierten Ausbau von Christ Deutschland im mittleren bis gehobenen Preissegment.

Gewinn über den Prognosen?

Gutes zu berichten hatte das Unternehmen auch vom Standbein Mode. Hier stiegen die Erlöse um 39,6% auf 178 Mio. Euro. Und auch der Geschäftsbereich Süßwaren (Hussel) ist weiter auf dem Vormarsch. Zwar stieg hier der Umsatz nur marginal auf 76 Mio. Euro, dennoch hat der Bereich seine Marktposition in Deutschland gefestigt. Darüber hinaus hat Hussel den Sprung nach Österreich gewagt und sich dort bisher recht erfreulich entwickelt. Angesichts der guten Umsätze in allen Segmenten geht das Unternehmen nun davon aus, auch beim Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit die gesetzte Zielmarke zu übertreffen. Laut Vorstand könnte der Gewinn am oberen Ende des Zielkorridors liegen, vielleicht sogar ganz leicht darüber. Als Ziel wurden ursprünglich 114 bis 116 Mio. Euro genannt. Bis endgültige Ergebnisse vorliegen, müssen sich die Investoren aber noch eine Weile gedulden. Diese legt der Konzern erst im Januar vor.

Wertorientiertes Wachstum

Sie dürften aber recht ordentlich ausfallen. Und auch die Ergebnisse in den kommenden Jahren sollten weiter zulegen. Nachdem der Konzern die Gold Meister-Geschäfte veräußert hat, ist den Angaben nach die Phase der Portfoliobereinigung abgeschlossen. Nun steht ein beschleunigtes wertorientiertes Wachstum auf der Agenda. Dabei liegt der strategische Fokus unverändert auf dem Ausbau der marktführenden Positionen der Geschäftsbereiche Parfümerien und Bücher. Zudem sollen die Segmente Schmuck, Mode und Süßwaren weiter wachsen. Möglicherweise kann das Unternehmen dabei auch von einer Besserung der Konsumbereitschaft im Inland profitieren. Vor allem das bald beginnende Weihnachtsgeschäft dürfte zeigen, ob sich der Trend bessert. Sollte es Anzeichen auf eine Erholung geben, dürfte auch Douglas davon profitieren. Und dies könnte auch dem Aktienkurs weiteren Auftrieb verleihen. Langfristig orientierte Käufe könnten sich auf dem aktuellen Niveau daher auszahlen. Zudem sieht es charttechnisch viel versprechend aus. Die Hürde von 32,00 Euro konnte geknackt werden, und sollte sich der Kurs über diesem Niveau festsetzen und das Jahreshoch von 32,58 Euro überschreiten, könnte es in den kommenden Monaten in Richtung 40 Euro gehen.

Derivate-Trading

Spekulativ ausgerichtete Investoren, die sich der Risiken bewusst sind, können dabei versuchen, mögliche Kursgewinne mit Derivaten zu hebeln. Für den Basiswert Douglas steht dem Anleger dabei auch eine überschaubare Auswahl an Zertifikaten zur Verfügung. Unser Favorit ist das MINI LONG ZERTIFIKAT von ABN Amro (WKN: ABN3T0). Ausgestattet mit einer theoretisch unbegrenzten Laufzeit, liegt der Hebel bei mehr als fünf. Ferner ist der Abstand zwischen aktuellem Kurs und der Knockoutschwelle von 28,70 Euro vergleichsweise komfortabel.

Generell sollten sich Anleger über die erhöhten Risiken beim Handel mit Optionsscheinen bzw. Knockout-Produkten bewusst sein und eine adäquate Limittechnik verfolgen. Anleger sollten verstehen, dass der Handel mit Optionsscheinen unter anderem durch die höhere Reagibilität wesentlich risikoreicher ist als der physische Aktienhandel und vornehmlich der gezielten Nutzung von zeitlich fest definierten Marktchancen dient. Aufgrund der Hebelwirkung ist im Vergleich zum physischen Erwerb der Aktie ferner lediglich ein wesentlich geringerer Kapitaleinsatz erforderlich.

KENNZAHLEN : Douglas AG  
 WKN:  609900  
ISIN:  DE0006099005  
Markt:  XETRA  
Kurs 12.10.2005:  32,15 Euro  
52-Wochen-Hoch:  32,58 Euro  
52-Wochen-Tief:  22,25 Euro  
Empfohlener Stopp-Loss:  29,50 Euro  
Unser Anlageurteil:  Langfristiger Kauf  






4. ADIDAS-SALOMON – bekräftigt Ergebnisprognosen
   2005

Europas größter Sportartikelhersteller adidas-Salomon (WKN: 500340) hat seine Ergebnisprognosen für 2005 bekräftigt. Nach Meinung von Konzernchef Herbert Hainer soll der Überschuss um 20% zulegen. Der Umsatz dürfte im mittleren bis hohen einstelligen Bereich wachsen. Ferner bekräftigte der Vorstand die mittelfristige Planung. Nach der Übernahme des US-Konkurrenten Reebok soll das Umsatzwachstum jährlich im mittleren bis hohen einstelligen Bereich liegen. Beim Überschuss würden zweistellige Wachstumsraten erwartet. adidas will Reebok für 3,1 Mrd. Euro übernehmen. Die Zustimmung der EU-Wettbewerbsbehörde und der Reebok-Aktionäre steht noch aus. Das Geschäft soll im 1. Halbjahr 2006 abgeschlossen werden.



5. BIOTEST – setzt Bezugspreis für neue Aktien fest

Das Biotechnik-Unternehmen Biotest (WKN: 522720) hat den Bezugspreis für die im Rahmen der Kapitalerhöhung angebotenen neuen Aktien festgesetzt. Den Stammaktionären werden demnach 856.525 neue Stammaktien zu einem Bezugspreis von je 22,50 Euro angeboten. Die Vorzugsaktionäre können 666.667 Vorzugsaktien zu einem Bezugspreis von je 18,50 Euro zeichnen. Bezogen auf den volumengewichteten Durchschnittskurs der letzten 30 Handelstage entspricht dies einem rechnerischen Abschlag von 14,8% bei den Stämmen und 15,4% bei den Vorzügen. Das Bezugsverhältnis beträgt den weiteren Angaben zufolge jeweils 6 zu 1. Bei vollständiger Platzierung dürfte der Nettoemissionserlös voraussichtlich rund 30 Mio. Euro betragen. Biotest will damit unter anderem Forschungs- und Entwicklungsprojekte intensivieren und die internationale Vertriebsorganisation ausbauen. Der Bezugsrechtshandel endet laut Biotest am 25. Oktober, die Bezugsfrist am 27. Oktober. Die Notierungsaufnahme der neuen Aktien ist für den 31. Oktober vorgesehen.



6. SCHERING – Probleme bei Krebsmedikament

Der Berliner Pharmakonzern Schering (WKN: 717200) kann nach den aufgetretenen Nebenwirkungen bei der Behandlung mit dem künftigen Krebsmedikament Asoprisnil derzeit nicht absehen, ob der Zeitplan für den Zulassungsantrag in Europa eingehalten werden kann. Ursprünglich war der Antrag für 2006 vorgesehen. Die Gesellschaft hatte gemeldet, die gemeinsam mit TAP Pharmaceutical Products geführte Fortsetzungsstudie wegen aufgetretener Nebenwirkungen ändern zu müssen. Schering hält die Rechte für Asoprisnil in Europa und erwartet mit dem Mittel außerhalb der USA und Kanada ein Umsatzpotenzial von 250 Mio. Euro jährlich.





7. BILFINGER BERGER – Schadensersatzforderung
   unbegründet

Der Baukonzern Bilfinger Berger (WKN: 590900) hat eine von den Wettbewerbern Strabag und Heilit + Wörner bekundete Schadensersatzforderung gegen das Unternehmen als unbegründet zurückgewiesen. Die beiden Wettbewerber werfen dem Mannheimer Baukonzern die unlautere Abwerbung von Führungskräften vor. Sowohl das Landgericht München als auch das Oberlandesgericht München hätten Anträge der Konkurrenten auf eine einstweilige Verfügung wegen des Abwerbens von Mitarbeitern abgelehnt. Ein vorläufiges Beschäftigungsverbot hat es nicht gegeben, da für das Gericht keine unlautere Abwerbung erkennbar gewesen ist. Nun gehen die Unternehmen den Weg der Zivilklage und forderten von Bilfinger Berger und drei ehemaligen Führungskräften 27 Mio. Euro Schadensersatz. Dies entbehrt nach Ansicht von Bilfinger Berger aber jeder Grundlage.



8. MVV ENERGIE – stellt höhere Dividende in Aussicht

Der regionale Energieversorger MVV Energie (WKN: 725590) will seinen Aktionären für das Geschäftsjahr 2005/06 (bis Ende September) eine höhere Dividende zahlen. Nach Ansicht von Firmenlenker Rudolf Schulten hat das Unternehmen dank einer weiter steigenden Ertragskraft auf jeden Fall Spielräume, die Ausschüttung zu erhöhen. Für das vergangene Geschäftsjahr bleibt es indes beim Dividendenvorschlag von 0,75 Euro je Aktie. Dieser wurde den Angaben zufolge voll operativ erwirtschaftet. Das Unternehmen erreichte demnach einen Überschuss im abgelaufenen Geschäftsjahr von rund 39 bis 40 Mio. Euro. Ferner hat die Gesellschaft ihre Ziele, den Umsatz auf 2 Mrd. Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 150 Mio. Euro zu steigern, leicht übertroffen.



9. MORPHOSYS – Start von neuen
   Antikörperprogrammen

Das Biotechnologieunternehmen MorphoSys (WKN: 663200) hat zusammen mit seinem Partner Schering (WKN: 717200) drei neue Programme zur Entwicklung von Antikörpern und deren therapeutischem Einsatz gestartet. Dabei geht es um die gezielte Suche nach Antikörpern für drei von Schering ausgewählte Moleküle. MorphoSys greift dabei auf seine firmeneigene HuCAL GOLD-Bibliothek zurück. Ferner vergab die Gesellschaft eigenen Angaben zufolge acht exklusive Lizenzen an Schering für Anwendungen in der in-vivo-Diagnostik. Hierfür erhält das Unternehmen im Gegenzug Lizenzgebühren. Schering selbst wird die präklinische und klinische Entwicklung der aus der Partnerschaft hervorgehenden Produkte sowie deren anschließende Vermarktung übernehmen. Beide Konzerne arbeiten seit Dezember 2001 zusammen und entwickeln gemeinsam Antikörper gegen ein breites Spektrum an krankheitsrelevanten Zielmolekülen sowohl für therapeutische Zwecke als auch für Anwendungen der in-vivo-Diagnostik, hauptsächlich im Bereich der Krebstherapie. Die Kooperation wurde im Dezember 2004 bis zum Jahresende 2006 mit der Option für eine zusätzliche Erweiterung um ein Jahr darüber hinaus verlängert.



10. MÜNCHENER RÜCK – verkauft Karlsruher
     Versicherungsgruppe

Die Münchener Rück (WKN: 843002) verkauft die Karlsruher Lebensversicherung an den Finanzkonzern Wüstenrot & Württembergische (W&W). Der Verkauf dürfte den Konzerngewinn vor Steuern in diesem Jahr um 130 Mio. Euro aufbessern. Vorbehaltlich der kartellrechtlichen Genehmigungen könnte dieser Betrag im 4. Quartal verbucht werden. Dann solle auch die Transaktion abgeschlossen werden. Zum Verkaufspreis wurde von beiden Seiten Stillschweigen vereinbart. Die Münchener geben bei dem Deal ihren kompletten Anteil von 90,08% an der Karlsruher Lebensversicherung AG ab.



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11. RATINGS / Deutsche Aktien

Die Liste ist alphabetisch sortiert, damit Sie Ihre Favoriten schnell auffinden können. Die Ratings der letzten Tage:

TITEL  RATING  INSTITUT  DATUM  
Aareal Bank  buy  Deutsche Bank  06.10.05  
adidas-Salomon  outperform  Goldman Sachs  06.10.05  
adidas-Salomon  neutral  HypoVereinsbank  06.10.05  
ALTANA  equal weight  Lehman Brothers  07.10.05  
ALTANA  in-line  Goldman Sachs  06.10.05  
ALTANA  neutral  WestLB  10.10.05  
AWD Holding  buy  Deutsche Bank  06.10.05  
AWD Holding  kaufen  Nord LB  06.10.05  
AWD  Marketperform.  LRP  07.10.05  
AWD  neutral  HypoVereinsbank  06.10.05  
BASF  Outperformer  LRP  07.10.05  
Bayer  outperform  WestLB  07.10.05  
Bayer  sell  Citigroup  06.10.05  
Bayer  Outperformer  LRP  10.10.05  
ce CONSUMER  sell  HypoVereinsbank  07.10.05  
Continental  buy  HypoVereinsbank  10.10.05  
Continental  overweight  Morgan Stanley  10.10.05  
Degussa  Underperformer  LRP  06.10.05  
Degussa  verkaufen  Nord LB  06.10.05  
Degussa  verkaufen  Helaba Trust  07.10.05  
Deutsche Bank  outperform  Bear Stearns  07.10.05  
Deutsche Börse  Kaufen  BÖRSE a Sonntag  10.10.05  
Deutsche EuroShop  outperform  HypoVereinsbank  10.10.05  
Dt. Lufthansa  buy  SEB  06.10.05  
Dt. Lufthansa  hold  Citigroup  10.10.05  
Dt. Lufthansa  outperform  WestLB  10.10.05  
Dt. Lufthansa  Marketperform.  LRP  07.10.05  
Deutsche Postbank  hold  SEB  07.10.05  
Deutsche Postbank  outperform  HypoVereinsbank  06.10.05  
Deutsche Postbank  sell  Citigroup  07.10.05  
Deutsche Telekom  Underperform  JRC  06.10.05  
Douglas  outperform  WestLB  10.10.05  
Douglas  halten  M.M.Warburg & CO  07.10.05  
Douglas  halten  Nord LB  10.10.05  
Douglas  kaufen  Hamburger Spark.  10.10.05  
Douglas  Marketperform.  LRP  10.10.05  
Dürr  verkaufen  Bankhaus Lampe  10.10.05  
EADS  Outperformer  LRP  06.10.05  
EPCOS  sell  Citigroup  07.10.05  
GRENKELEASING  buy  Citigroup  06.10.05  
GRENKELEASING  outperform  WestLB  06.10.05  
HeidelbergCement  underperform  WestLB  07.10.05  
HUGO BOSS  halten  JRC  10.10.05  
Infineon  buy  Citigroup  07.10.05  
itelligence  outperform  HypoVereinsbank  06.10.05  
IVG Immobilien  outperform  WestLB  07.10.05  
IVG Immobilien  Marketperform.  LRP  07.10.05  
K+S  Marketperform.  LRP  10.10.05  
Koenig & Bauer  outperform  HypoVereinsbank  07.10.05  
Merck  outperform  WestLB  07.10.05  
Merck  Marketperform.  LRP  07.10.05  
METRO  sell  Citigroup  06.10.05  
Micronas  in-line  Goldman Sachs  06.10.05  
Micronas  outperform  WestLB  06.10.05  
Micronas  sell  Citigroup  07.10.05  
Micronas  underperform  HypoVereinsbank  07.10.05  
Micronas  Marketperform.  LRP  07.10.05  
Micronas  neutral  Bank Sarasin & Cie  07.10.05  
MorphoSys  buy  WestLB  07.10.05  
Münchener Rück  overweight  J.P. Morgan Sec.  06.10.05  
Münchener Rück  Outperformer  LRP  10.10.05  
Pfleiderer  buy  HypoVereinsbank  06.10.05  
Salzgitter  outperform  WestLB  07.10.05  
SAP  outperform  WestLB  06.10.05  
SAP  overweight  J.P. Morgan Sec.  07.10.05  
Schering  outperform  Goldman Sachs  06.10.05  
SHS Inform.syst.  buy  WestLB  10.10.05  
SINGULUS  kaufen  Aktienservice Res.  06.10.05  
Südzucker  Marketperform.  LRP  07.10.05  
Vivacon  halten  Bankhaus Lampe  11.10.05  




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Waleshark:

sorry, moya war schneller ! o. T.

 
12.10.05 18:12
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