Wirtschaft: vormittags EU Stimmungsdaten, nachmittags US Handelsbilanz - Importe - Exporte ..
Politik u Ges.: Grönland weiter im US Interesse - alle Optionen inkl. Kauf werden von Trump Admin geprüft ..
GDAXi im TagesChart weiter im Long ..
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Wichtige Termine für heute:
00:30 – JP: Durchschnittliches Nettoeinkommen
01:30 – AU: Handelsbilanzsaldo November
06:00 – JP: Verbrauchervertrauen Dezember
08:00 – DE: Auftragseingang Industrie November
08:00 – GB: Halifax Hauspreisindex Dezember
08:30 – CH: Verbraucherpreise Dezember
08:45 – FR: Handelsbilanzsaldo November
10:00 – IT: Arbeitslosenquote
11:00 – EWU: Arbeitslosenquote
11:00 – EWU: Erzeugerpreise November
13:30 – US: Challenger Stellenstreichungen Dezember
14:30 – US: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche
14:30 – US: Fortgesetzte Anträge auf Arbeitslosenhilfe Vorwoche
14:30 – CA: Handelsbilanzsaldo November
14:30 – US: Handelsbilanzsaldo November
14:30 – US: Produktivität ex Agrar Q4 (vorläufig)
14:30 – US: Lohnstückkosten Q4 (vorläufig)
16:00 – US: Lagerbestände Großhandel November (endgültig)
16:30 – US: DoE Erdgas-Lagerhaltung
21:00 – US: Verbraucherkredite November
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
62,66 + 63,00 + 64,49
Unterstützungen (Intraday):
60,00 + 58,88 + 58,69
Realtime Indikation:
60,19
Schlusskurs:
60,33
Der Ölpreis rutschte zum Wochenende erneut ab, konnte sich jedoch im Bereich um 60,00 USD stabilisieren. Am Mittwoch fingen sich die Notierungen auf diesem Niveau und bewegten sich anschließend seitwärts knapp oberhalb der Unterstützung.
Die Ausgangslage bleibt damit weitgehend unverändert. Ausgehend von der Zone um 60,00 USD ist weiterhin eine Gegenbewegung möglich. Unterhalb dieser Marke würde sich jedoch erneut Abwärtsdruck aufbauen, mit Rückfallpotenzial in Richtung 58,88 USD beziehungsweise 58,69 USD. Solange Brent unterhalb der Widerstandszone um 62,66 USD sowie des mittelfristigen Abwärtstrends bleibt, ist die Erholung als korrektiv einzuordnen. Erst oberhalb dieser Zone würde sich das Chartbild spürbar aufhellen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Quelle: dailyOEL: Erholung als korrektiv einzuordnen - BNP Paribas
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
2.464 + 2.510 + 2.680
Unterstützungen (Intraday):
2.170 + 2.112 + 1.909
Realtime Indikation:
2.229,73
Schlusskurs:
2.220,07
Der Ausbruch über das bisherige Rallyhoch bei 1.729 USD führte zu einer weiteren Kursexplosion bei Platin, die den Kurs über die Oberseite der ohnehin steilen Aufwärtsbewegung seit April antrieb. Die Allzeithochs aus dem Jahr 2008 um 2.300 USD wurden dabei Ende Dezember überrannt und erst im Bereich von 2.465 USD ein Top gebildet. Der harsche Einbruch, der dem neuen Rekordhoch folgte, ließ den Kurs innerhalb von drei Handelstagen bis auf 1.909 USD fallen. Hier starteten die Bullen allerdings den nächsten Konter, der direkt zurück an die Rekordhochs führte.
Bislang ist Platin von 2.465 USD nach unten abgeprallt. Doch erst unter 2.112 USD wäre der Anstieg der letzten Tage gekontert und mit einer zweiten Korrektur bis 1.909 USD zu rechnen. Dort sollten die Bullen den nächsten Angriff auf das frische Rekordhoch starten. Wird der Bereich um 2.464 USD bis 2.510 USD in den nächsten Tagen ebenfalls überwunden, kann die Rally bis 2.680 USD führen. Darüber hätte Platin sogar die Chance, bis auf Kurse um 2.860 USD zu sprinten. Ein Einbruch unter 1.900 USD würde dagegen das Ende des Höhenflugs und eine Korrekturphase bis 1.729 USD einleiten.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
4.505 + 4.540 + 4.653
Unterstützungen (Intraday):
4.381 + 4.244 + 4.159
Realtime Indikation:
4.434,49
Schlusskurs:
4.452,75
Der Goldpreis hat die Korrektur seit dem Ausbruch über das alte Rekordhoch bei 4.381 USD gestoppt und nimmt wieder Kurs auf die Hürde bei 4.505 USD und das neue Allzeithoch bei 4.549 USD. Darüber könnte die Rally bis 4.653 USD führen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
80,50 + 83,97 + 89,40
Unterstützungen (Intraday):
74,56 + 69,55 + 64,65
Realtime Indikation:
75,97
Schlusskurs:
81,36
Silber scheiterte gestern kurz vor dem neuen historischen Hoch bei 83,97 USD und setzt seither an den Support bei 74,56 USD zurück. Kann zuvor eine Erholung starten, ist auch ein Angriff auf das neue Rekordhoch möglich. Unter der Marke droht eine Korrektur bis 69,55 USD.
Quelle: dailyEDEL: Platin - Konter zunächst abgeprallt - BNP Paribas
Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Abwärts Seitwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 25.140 + 25.150 + 25.275 + 25.409 + 25.900 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 25.050 + 25.000 + 24.840 + 24.825 + 24.771 Punkten.
VDAX-New® Close:
15,65
DAX® Indikation:
25.097,20
DAX® Close:
25.122,26
Der DAX stieg über die große 6-Monats-Hürde 24.479 an und entwickelte sich schnell bis 25.000+x zu 25.140 + 25.150.
Der DAX gibt seit 24.771+x ein Signal für das Ziel 25.900. Das Ziel 25.900 entfällt nur unter 24.250. Eine erste Auffangzone ist heute bei ca. 25.250/25.000. Gute Nachkaufchancen hält der DAX nach Chartauswertung bei 24.840/24.825 und 24.550 bereit. Tiefer als 24.771 fällt der DAX heute aus zwei Gründen kaum, Big-Picture-Horizontale und Pivot S3. Steigt der DAX heute erneut, so hat er für heute die Ziele 25.150, 25.200 (9 Uhr wegen Eindämmungslinie schwarz) und 25.280 (22 Uhr wegen Eindämmungslinie schwarz), maximal aber 25.409 (wegen Pivot R3 des Tages). Gegen höhere Kurse als 25.140 in dieser Woche spricht der Wochen-Pivot-R3 (XETRA).
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Diese Analyse wurde am 08.01.2026 um 08:18 Uhr erstellt.
Datum: 07.01.2026; Quelle: stock3; Frühere Wertentwicklungen, Simulationen oder Prognosen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung
Der DAX formte gestern eine Aufwärtslücke und strebte anschließend weiter nordwärts. Zur Schlussauktion verbuchte der Index ein Allzeithoch bei 25.122 Punkten.
Nächste Unterstützungen:
Nächste Widerstände:
Der RSI-Indikator notiert auf Basis des Stundencharts bei 78 Punkten. Mit Blick auf den Tageschart liegt der Indikator mit 75 Punkten ebenfalls im überhitzten Bereich. Zudem befindet sich die komplette gestrige Tageskerze außerhalb der Bollinger Bänder. Die Wahrscheinlichkeit für eine temporäre Verschnaufpause ist somit deutlich erhöht. Nächste Unterstützungen lassen sich bei 25.039 Punkten und 24.958-24.983 Punkten ausmachen. Ein Stundenschluss darunter würde eine erste preisliche Bestätigung für den möglichen Start einer Schwächephase liefern. Weitere Auffangbereiche liegen bei 24.771-24.836 Punkten und 24.640-24.677 Punkten. Ein Stundenschluss über 25.122 Punkten würde nun ein bullishes Anschlusssignal generieren und die nächste Zielregion bei 25.269-25.470 Punkten in den Fokus rücken.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts
Widerstände (Intraday):
1,1684 + 1,1722 + 1,1743 + 1,1789
Unterstützungen (Intraday):
1,1673 + 1,1659 + 1,1641 + 1,1628
Realtime Indikation:
1,1676
Schlusskurs:
1,17
Der Euro kippte gestern nach freundlichem Start gegenüber dem US-Dollar am Vormittag unter das Dienstagstief zurück, stabilisierte sich dann aber und pendelte sich weiter seitwärts ein. In enger Range verharrt EUR/USD auch heute zum Tagesstart auf tiefem Niveau. Das sehr kurzfristige Chartbild ist neutral mit leicht bärischer Tendenz einzustufen.
EUR/USD notiert im Tageschart im Bereich des EMA50, wo nach wie vor eine Stabilisierung möglich wäre. Allerdings ist der mittlerweile zweiwöchige Abwärtstrend hartnäckig, die Bullen wirken schwach auf der Brust. Klettert der Wert signifikant über 1,1691 USD, sind Erholungen bis an den EMA200 im Stundenchart und die Abwärtstrendlinien bei 1,1719 - 1,1724 USD möglich. Erst ein Anstieg über diese Hürden würde größere Kaufsignale liefern. Fällt EUR/USD hingegen auch unter 1,1672 USD zurück, sind weitere Abgaben bis 1,1657 - 1,1659 und darunter 1,1641 oder 1,1628 USD denkbar.
Quelle: dailyFX: EUR/USD - Hartnäckiger Abwärtstrend - BNP Paribas
"Erstmals über 25.000 Punkten
Der DAX® setzte gestern seinen Bilderbuchstart ins neue Jahr fort. So starteten die deutschen Standardwerte gleich mit einem Aufwärtsgap (24.969 zu 24.983 Punkte) in den Tag und konnten die Kursgewinne im weiteren Handelsverlauf stetig ausbauen. Lohn der Mühen ist ein sog. „weißer Block“ – ein konstruktives Kerzenmuster sowie das erstmalige Überschreiten der 25.000er-Marke. Vierter Handelstag im Jahr 2026, drittes Allzeithoch – ein echter Paukenschlag zu Jahresbeginn. Per Saldo können Anlegerinnen und Anleger deshalb von einem nachhaltigen Ausbruch aus der Tradingrange der letzten sieben Monate ausgehen. Aus der Schiebezone zwischen 23.000 Punkten auf der Unter- und 24.700 Punkten auf der Oberseite ergibt sich ein kalkulatorisches Anschlusspotenzial von 1.700 Punkten bzw. ein Kursziel von 26.400 Punkten. Der laufende Bewegungsimpuls wird zusätzlich durch die eng beieinanderliegenden Bollinger Bänder im Wochenbereich begünstigt. Apropos Bollinger Bänder: Im Tagesbereich bildete sich die gestrige Tageskerze vollständig außerhalb der Bollinger Bänder. Das untere Band (akt. bei 24.950 Punkten) harmoniert dabei gut mit der eingangs beschriebenen Kurslücke. Unter Tradinggesichtspunkten entsteht hier eine erste wichtige Unterstützung."
DAX® (Daily)
Quelle: LSEG, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: LSEG, tradesignal²
"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: DAX Bullish 60%
Der DAX hat am Vortag erstmals in seiner Geschichte die runde Marke von 25.000 Punkten wie erwartet erreicht und nach oben durchbrochen. Im Wochenchart befindet sich der DAX aktuell im Bereich des oberen Fibonacci-Fächers und könnte hier ein Verlaufshoch bilden und wieder nach unten abprallen, zumal die US-Aktienmärkten nach dem Kursrutsch von Vortag etwas angeschlagen wirken und wahrscheinlich am heutigen Donnerstag lediglich vor einer Gegenbewegung stehen, gefolgt von erneuten Kursabgaben. Im DAX ist besonders der 10er-EMA im 4h-Chart zu beachten, an welchem sich der DAX aktuell aufwärts bewegt. Sollte der DAX diesen 10er-EMA, der aktuell bei 25.000 Punkten verläuft, nach unten durchbrechen, wäre dies ein erstes Signal für eine Korrektur nach dem vorherigen starken Kurshochlauf.
Am morgigen Freitag stehen wichtige US-Arbeitsmarktdaten (Nonfarm-Payrolls für Dezember) zur Veröffentlichung an, die möglicherweise für einen weiteren Kursrückgang sorgen könnten. Zumal die kommende Woche und die zweite Januarhälfte eher bearish zu erwarten sind. Am heutigen Donnerstag endet mit den ersten fünf Handelstagen zudem der zweite Signalgeber für den Gesamtjahresverlauf 2026. Nachdem die Weihnachtsrallye mit einem kleinen Verlust endete, kommt es nun auf die ersten fünf Handelstage und den Gesamtmonat Januar an. An der Konjunkturfront werden am heutigen Donnerstag bereits die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA erwartet.
Handelsmöglichkeiten
Der DAX tendiert direkt weiter aufwärts und hat die Marke von 25.100 Punkten bereits überschritten. Als Signalgeber dient jetzt der 10er-EMA im 4-Stundenchart. Solange der DAX über diesem 10er-EMA, der aktuell bei 25.000 Punkten verläuft, notiert, ist mit einem eher weiter steigenden DAX zu rechnen. Rutscht der DAX unter diesen 10er-EMA wäre dies ein starkes Warnsignal für eine Korrektur.
Widerstände: 25.200 / 25.300 / 25.500 Punkte
Unterstützungen: 25.100 / 25.000 / 24.700 Punkte "
"Mutares hat zum Jahresstart den Kauf des Stahlspezialisten Greer Steel in Ohio abgeschlossen. Nach einer Serie von Transaktionen zum Jahreswechsel nimmt die Münchner Beteiligungsgesellschaft nun Kurs auf Nordamerika – und die Aktie stabilisiert sich bei 30 Euro.
Die entscheidenden Eckpunkte der Übernahme:
Greer Steel bedient vor allem Automobil- und Industriekunden. Für Mutares ist die Übernahme mehr als ein einzelner Deal: Das Unternehmen soll als Plattform für weitere Akquisitionen in Nordamerika dienen. Mit diesem "Buy-and-Build"-Ansatz will die Holding ihre regionale Diversifizierung vorantreiben.
Der Zeitpunkt passt in die Gesamtstrategie. Bereits Ende Dezember hatte Mutares zwei weitere Transaktionen angekündigt: Den Verkauf des italienischen Energiedienstleisters Conexus an ATS (Closing Q1 2026) sowie den Zukauf der chinesischen Unternehmen HSR und HST für die Portfoliogesellschaft Amaneos.
Diese Schlagzahl zeigt die operative Kapazität der Münchner. Während viele Wettbewerber zum Jahresende in den Ruhemodus schalten, wickelt Mutares parallel Exits und Akquisitionen auf drei Kontinenten ab. Die hohe Transaktionsfrequenz belegt, dass das Geschäftsmodell – Sanierung mittelständischer Unternehmen und deren späterer Verkauf – auch in volatilen Märkten funktioniert.
Die Börse honoriert die Aktivität. Bei einer Marktkapitalisierung von rund 638 Millionen Euro notiert die Aktie stabil über der 30-Euro-Marke. Anleger achten nun darauf, wann Greer Steel erste operative Beiträge zum Konzernergebnis liefert und ob weitere US-Deals folgen."
"Die USA unter Trump 2.0.: "USA Inc.", eine der wertvollsten Marken der Welt erodiert in Lichtgeschwindigkeit. Jetzt steht sogar im Raum, dass die USA über ihre Partner der vergangenen Jahrzehnte herfallen.
Thema Grönland (Dänemark, Europa). Das Weiße Haus hat gerade erst bestätigt, dass das Militär "immer eine Option" ist, um Grönland unter US-Kontrolle zu bringen. Wegen der Rohstoffe und um Russland und China in der Arktis zu blocken. Grönlands Premier Nielsen ist völlig am Ende ("Wir sind nicht käuflich!") und Dänemark ist im Schock-Modus. Ein NATO-Partner, der einem anderen mit Invasion droht? Man meint, im falschen Film unterwegs zu sein: Nicht Russland, nicht China greift Grönland an, sondern die USA.
Thema Kanada. Trump will es annektieren. Zum 51. Bundesstaat der USA machen, so wie Russland die Ukraine erobern will. In Kanada brennt die Hütte! Die Leute boykottieren US-Produkte massiv. Whiskey wird aus den Regalen geräumt, Reisen in die USA sind um 75% eingebrochen. In Montreal gibt’s jetzt "Canadiano" statt "Americano". Die wirtschaftliche Integration, die Jahrzehnte gedauert hat, wird in Wochen zerstört. Der Markenwert der USA in Nordamerika ist auf dem absoluten Nullpunkt.
Thema Europa. In der neuen Sicherheitsstrategie wird Europa fast schon als "Gefahr" positioniert. Immer wieder wird seitens der Trump-Administration die NATO und ihre Schutzschirmfunktion verbal in Frage gestellt. Das jahrzehntelange Vertrauen in den US-Schutzschirm ist ... weg.
Thema Venezuela. "They stole our oil". Wenn man so mit der Tür ins Haus fällt, bringt man die dortige Bevölkerung unnötigerweise gegen sich auf. Ja, es geht darum, Russland und China dort rauszuhalten. Aber muss man so hart und konfrontativ das Thema Öl und Bodenschätze ansprechen ?!
Trump zerstört international die Marke "USA Inc.".
Europa muss selbstständiger werden.
Wenn man bisherige internationale Konflikte Revue passieren lässt: Es ging häufig um Interessen der Großmächte. Regelbasierte Weltordnung ? Wir sollten uns keinen Illusionen hingeben. Die Regeln werden nicht eingehalten. Die geopolitischen Big Boys, - USA, Russland, China -, bestimmen oft ganz wesentlich, wo es auf der Welt knallt.
Eins ist zu erkennen: Wenn ein Land die Atombombe hat, hat das starkes Abschreckungspotential. Es kann sich so wehren, wie ein Stachelschwein sich gegen ein Löwenrudel wehren kann. Wenn ein Land systemrelevante Unternehmen hat, wird es interessant. Taiwan hat seine Chipriesen wie Taiwan Semiconductor, Europa hat ASML als zentrale Schaltstelle des weltweiten Chip-Produktionsgeschehens. Solange diese Unternehmen diese enorme Bedeutung haben, ist das gut für Taiwan bzw. Europa ... Superinvestor Peter Thiel steht hinter dem US-Startup "Substrate", das ASML einmal seine Rolle streitig machen soll. Die Uhr tickt.
Ich schreibe gelegentlich Kritiken, ja. Diese richten sich nicht gegen die Menschen in den kritisierten Ländern. Weder gegen Russen, noch gegen Chinesen. Ich habe zahlreiche Bekannte und Freunde aus diesen Ländern und das bleibt auch so! Und definitiv nicht gegen US-Amerikaner! Ich war und bin ein Fan dieses Landes. Ich schätze Leistungsfähigkeit, technologischen Fortschritt, den Pragmatismus, die Werte von Freiheit und Demokratie. Nur komme ich bei dem, wie die Trump-Administration teilweise agiert, etwas ins Grübeln. "
Quelle: Trump: Wie man die Marke "Amerika" zerstört | stock3
"Der Mercedes-Benz CLA kommt 2026 mit Nvidias Alpamayo Technologie auf die Straße und navigiert ab Q1 eigenständig durch San Francisco und andere Metropolen. Das ist nicht Tesla FSD 2.0 im Betaformat, sondern ein durchdachtes Level 2+ System mit überwältigend cooler KI-Architektur im Hintergrund.
Die Technologie basiert auf Alpamayo, einer Familie offener KI-Modelle mit beeindruckenden 10 Milliarden Parametern. Das System denkt wie ein Mensch. Es erkennt nicht einfach, sondern urteilt. Wenn ein Fußball auf die Fahrbahn rollt, bemerkt es nicht nur den Ball, sondern auch das Risiko, dass ein Kind folgen könnte. Die Software nennt das "Reasoning". Die Hardware im CLA hat den Fokus auf Sicherheit: 10 Kameras, 5 Radarsensoren, 12 Ultraschallsensoren plus Innenüberwachung. Bei jedem Steuerbefehl generiert die KI 10 mögliche Szenarien und handelt nur, wenn 8 übereinstimmen. Anders als Teslas reine Kameralösung arbeitet Alpamayo mit Multi-Sensor-Fusion, was Fehlerquoten drastisch senkt.
Das System kostet 3.950 USD im 3-Jahre-Abo oder monatlich variabel. Der Mercedes-Benz CLA startete bereits in China im November mit Punkt-zu-Punkt-Navigation, Europa folgt 2027, wenn die Regulierung grünes Licht gibt.
Alpamayo ist Open Source. Jeder Hersteller kann es nutzen. Lucid, JLR, Uber und Berkeley DeepDrive haben bereits Interesse angemeldet. NVidia kontrolliert damit die gesamte Kette Chips, Software, Datensätze, Simulation (AlpaSim), alle diese Layer binden Kunden für Jahre.
Nebenbei kündigte NVidia-Chef Jensen Huang auf der Technik-Messe CES in Las Vegas an, dass Robotaxis ab 2027 mit Nvidias Technologie fahren werden. Waymo dominiert aktuell mit echtem Level 4, aber 2027 könnte aggressive Competition starten.
Wenn wir von "Robotaxis" sprechen (also fahrerloses Fahren auf Level 4), sieht der Zeitplan so aus:
Hallo Zusammen,
erstmal noch ein gutes neues Jahr und vielen Dank für die schon wieder zahlreichen Analysen, Gedanken und Berichte. Morgen 16 Uhr unserer Zeit soll sich ja das Gericht in den USA äußern, habe mal einen Szenariencheck hier reingestellt, als kleine Orientierung, mal schauen wie es letztendlich kommt:
Szenarien-Check
| Ausgang | Wahrscheinlichkeit | Markt-Reaktion (erwartet) |
|---|---|---|
| Zölle werden komplett gekippt | Hoch (~75 %) | S&P 500 Rally (+1 % bis +2 %), Silberpreis-Korrektur |
| Teilweise Aufhebung (z.B. nur Fentanyl-Zölle bleiben) | Mittel | Moderate Volatilität, Fokus auf Refund-Verfahren |
| Zölle werden bestätigt | Gering (~25 %) | Abverkauf am Aktienmarkt, Flucht in „Sichere Häfen“ (Silber/Gold) |
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| Wertung | Antworten | Thema | Verfasser | letzter Verfasser | letzter Beitrag | |
| 12 | 1.297 | Was ist eigentlich mit Fresenius? | acker | newson | 20:41 | |
| 54 | 939 | 2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY | lo-sh | saturn9999 | 20:26 | |
| 328 | 314.672 | COMMERZBANK kaufen Kz. 28 € | semico | Investor Global | 20:09 | |
| 914 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 18:25 | ||
| 101 | 38.745 | QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread | MHurding | MHurding | 12:26 |