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2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EU RUSD-JPY


Thema
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DAX 25.274,47 +1,19% Perf. seit Threadbeginn:   ---
 
WahnSee:

Longs closed....

11
01.10.26 11:46
...bei 030 zu 75%. Rest trailt hübsch im Plüsken; TP = sma/ema 200 5er. Auf die Pünktchen verzichte ich gerne, was man....und so.  Bedankt und mehr als auskömmlich.
Hier ist Werbepartner freie Zone
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Cosha:

Sodele

4
01.10.26 12:10
jetzt weiß ich, wie sich Frauen fühlen, wenn sie alles Geld für Schuhe ausgegeben haben...

DAX LI auch, aber nicht fürs Daytrading, sondern mit Blick auf November. Ziel: DAX 26.200
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WahnSee:

TP erreicht....

6
01.10.26 12:19
..und damit flat.
Hier ist Werbepartner freie Zone
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Achterbahn7:

Brent Öl gut beobachten

4
01.10.26 12:22
hat massive Auswirkungen auf die Indizes, wie in den letzten Tagen in der Korrelation beobachtet  
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Achterbahn7:

DAX im Tageslong

3
01.10.26 12:35
im 30er hat Dax die mBB überrannt
oBB bei ca 25250
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Orientexpress.:

Moin moin

 
01.10.26 12:44
Jetzt muss nur noch dt was sagen und öl fällt und börsen schießen hoch
War letzte Woche das gleiche zum Ende der woche
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enrg:

Erinnert alles an 2000

8
01.10.26 12:50
KGV im SP500 über 26, damals am Hoch waren es 28
Cisco, Lucent u.a. Netzwerker beliehen die Internetbuden, damit die wiederum deren eigene Produkte kaufen,
das macht Nvidia heute auch mit OpenAI u.a. Datencentern, aber wie ich schon sagte, werden die hohen Kapitalmarktzinsen vom Markt dort komplett ignoriert. Wie damals die Internetbuden verdienen heute OpenAI u.a. KI-Buden kein Geld

SP500 Absturz in 2000 50%, Nasdaq über 80%

Das waren noch Zeiten, heute ist natürlich alles ganz anders
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pQ1a:

US Premarket - 1. Oktober

8
01.10.26 13:16
Heute zeigt der Markt eine selektive Widerstandsfähigkeit, vor allem im Technologiesektor: Nasdaq-Futures steigen, während der Dow schwächer tendiert. Trotz positiver Unternehmensnachrichten bleiben die langfristigen US-Renditen ein Belastungsfaktor. Die Entspannung bei der Inflation trifft auf weiterhin robustes Wachstum. Anleger bleiben wegen der starken Nachfrage, höherer Energiepreise und der Finanzierung der US-Staatsverschuldung vorsichtig, sodass die gesunkene Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Oktober bislang nicht für einen nachhaltigen Rückgang der langfristigen Renditen sorgt.

Zusätzlichen Inflationsdruck könnten Chinas Raffinerien auslösen, die ihre Treibstoffexporte außerhalb Hongkongs und Macaus ausgesetzt haben. Gleichzeitig signalisiert Microns Ergebnis, dass die Nachfrage nach Speicherchips für KI weiterhin stark ist. Auch Googles Gemini-4-Argon-Ankündigung sowie ein 20-jähriger Energievertrag von Amazon und Constellation unterstreichen die anhaltenden KI-Investitionen in Software, Halbleiter und Energieinfrastruktur.

Heute stehen zudem US-Arbeitslosenanträge, der ISM-Index für das verarbeitende Gewerbe und eine Rede von Waller an, bevor morgen der Arbeitsmarktbericht (NFP) folgt. Besonders relevant sind dabei die Preis- und Beschäftigungskomponenten des ISM. Das Basisszenario bleibt eine anhaltende, jedoch selektive Stärke bei KI-Aktien.
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Faxe27:

Entspannung bei den Inflationszahlen ....

6
01.10.26 13:59
Die ändern einfach den Berechnungsmodus, kommen defacto mit gefakten Zahlen um die Ecke-und gut is. Also die Amis verarschen eigentlich den Rest der Welt, wie es ihnen gefällt. Und jeder glaubt deren Unsinn auch noch. Gleich wie mit den Arbeitslosenzahlen, die dann nach Monaten revidiert werden müssen-ggg.
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Potter21:

Dax-Tagesausblick ING-Markets Do. 01.10.2026

5
01.10.26 14:26

"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: DAX Bearish 60%

Der DAX ist am Vortag kräftig unter die Räder gekommen und mit einer langen bearishen Tageskerze aus dem Handel gegangen. Im Tageshoch lag der DAX bei 25.581 Punkten im Tagestief bei 25.071 Punkten, zur Schlussglocke stand der Index bei 25.116 Punkten und vorbörslich zeigt er sich am heu-tigen frühen Donnerstagmorgen bei 25.096 Punkte erneut schwächer. Am Vortag hieß es noch: „Trotzdem hat sich die Lage mit dem Kursrutsch unter die Ichimoku-Wolke am Vortag weiter einge-trübt, zumal der Leitindex auch unter dem 50er-EMA bei 25.635 Punkten notiert. Solange der 50er-EMA nicht nachhaltig nach oben durchbrochen wird, muss mit einem erneuten Kursrückgang Rich-tung Unterstützung um 25.300 Punkte, zum unteren Gap bei 25.130 Punkte und zum 200er-EMA bei 24.800 Punkte gerechnet werden.“ Dieser zuvor nur vermutete Kursrückgang läuft aktuell. Im Mo-natschart befindet sich bei 24.500 Punkten der wichtige langfristige mittlere Fibonacci-Fächer, wo die DAX-Korrektur auch bei einem tiefen Rücklauf endgültig auslaufen könnte. Für neue Long-Positionen sollten aber zunächst entsprechende Long-Signale abgewartet werden.

Heute stehen die finalen Einkaufsmanagerindizes der Industrie im Mittelpunkt, um 09:55 Uhr für Deutschland und um 10:00 Uhr für den Euroraum. Um 11:00 Uhr folgt die Arbeitslosenquote der Eu-rozone für August, erwartet werden 6,4 Prozent. Aus den USA kommen um 14:30 Uhr die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe und um 16:00 Uhr der ISM-Index für die Industrie, für den Volkswirte 54,9 Punkte erwarten. Nach US-Börsenschluss berichtet Nike. In Frankreich legt die Regierung den Haushaltsent-wurf für 2027 vor. Bei den Einzelwerten dürfte Fresenius Beachtung finden, der Konzern übernimmt für bis zu 750 Millionen Euro die restlichen 45 Prozent am Biosimilar-Hersteller mAbxience. Die Stim-mung der Privatanleger hat sich in der jüngsten Erhebung der American Association of Individual In-vestors, die bis Mittwoch läuft, leicht aufgehellt, bleibt aber gedrückt. Die Umfrage fragt, ob die Teil-nehmer für die kommenden sechs Monate steigende, gleichbleibende oder fallende Kurse erwarten. Der Anteil der Pessimisten sank von 48,1 auf 46,5 Prozent, der der Optimisten stieg von 32,7 auf 34,6 Prozent. Die Bären überwiegen damit die vierte Woche in Folge und liegen weit über ihrem langjähri-gen Durchschnitt von 31,5 Prozent. Solche Ausschläge werden in der Regel als Kontraindikator gele-sen, weil viel Skepsis bereits eingepreist ist.

Handelsmöglichkeiten

Der DAX nimmt Kurs auf die Marke von 25.000 Punkten und könnte hier zunächst nach oben abprallen, bevor es dann zu einer weiteren Abwärtsbewegung Richtung 24.500 Punkte kommt. Die zuvor erwartete tiefe Korrektur läuft noch weiter. Long-Signale sind noch nicht in Sicht.

Widerstände: 25.300 / 25.400 / 25.600 Punkte

Unterstützungen: 25.100 / 25.000 / 24.500 Punkte "

Quelle:  ING Markets | DAX bricht ein   

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Potter21:

Dow-Tagesausblick J. Scherer Donnerstag 01.10.2026

5
01.10.26 14:34

"Saisonale Unterstützung

Der Dow Jones® hatte zuletzt zu kämpfen. Seit dem Allzeithoch vom August bei 54.744 Punkten und dem Ausloten der Parallelen zum Aufwärtstrend seit Herbst 2022 mussten die amerikanischen Standardwerte spürbare Verluste hinnehmen. Eine absolute Kernunterstützung bilden jetzt die verschiedenen horizontalen Marken bei 50.000 Punkten – verstärkt durch die 50-Wochen-Linie (akt. bei 49.807 Punkten). Doch es gibt auch einen Silberstreif und zu Beginn des 4. Quartals ist dieser saisonaler Natur. Gemessen am typischen Verlauf des Dow Jones® in Zwischenwahljahren der USA ist der Oktober mit einem Plus von 1,93 % der beste Einzelmonat. Abgelöst wird dieser von einer ebenfalls starken Novemberperformance (+1,4 %). Interessanterweise liefert auch der Dekadenzyklus einen ähnlichen Fingerzeig (siehe Chart). Zwischen den beiden bekanntesten Zyklen überhaupt besteht also derzeit eine große saisonale Schnittmenge. Generell deutet das Ablaufmuster des Zwischenwahljahres auf eine früh einsetzende Jahresendrally hin, denn das 4. Quartal stellt den besten Teilabschnitt dar. Kurzfristig kann der Dow Jones® jede Form der Unterstützung gebrauchen."

Dow Jones Industrial Average® (Weekly)

Quelle: LSEG, HSBC² / 5-Jahreschart im Anhang

5-Jahreschart Dow Jones Industrial Average®

Quelle: LSEG, tradesignal²

Quelle: Dow Jones Industrial Average® - Saisonale Unterstützung | stock3  

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voltaren:

eur/usd

8
01.10.26 14:57
wieder mal ein blick auf den eur/usd wechselkurs. der ist ja im threadtitel sogar erwähnt.

der usd steigt gegenüber allen wichtigen währungen. folge davon ist, es bremst die inflation ein wenig in den usa, importe werden ja günstiger. bei uns hingegen befeuert es die inflation, wir kaufen neuerdings ja auch noch unser gas von den usa und bezahlen selbstredend mit dollars. (ganz speziell fand ich übrigens ex gasmanagerin und jetzt wirtschaftsministerin reiche, welche mit dem einspeisebefehl zur vorratshaltung solange zugewartet hat, bis der gaspreis in europa, der ist nämlich deutlich höher als der us preis, so richtig weit oben stand.)

bildquelle: www.cash.ch/news/top-news/...der-risiken-in-frankreich-973410
(Verkleinert auf 53%) vergrößern
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1528883
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xoxos:

Kein neues ATH beim Nasdaq 100

12
01.10.26 15:53
300 Punkte sind schon wieder weg seit heute früh. Micron trotz der guten Zahlen sogar im Minus.
Der DAX fiel zwischenzeitlich unter die Marke von 25.000, hat sich aber wieder leicht erholt. Die Zinsfront in Deutschland ist ruhig, aber in Frankreich ziehen die Zinsen weiter an. Fällt deshalb der Euro? Liegt es an den Protessten in Frankreich? Es wird bald auch ein neuer Präsident/in gewählt. Da kommt wohl wenig Gutes bei raus. Extrem links oder extrem rechts steht zur Wahl.
Bayer gibt heute leider auf Verkaufssignal. Nachdem bisher die Amerikaner Sorgen bereitet haben sind es jetzt die Europäer, die Glyphosat nicht mehr unbegrenzt genehmigen wollen. Da  hat Brüssel wahrscheinlich Recht das so zu sehen. Es muss bessere Mittel geben. Sollen die forschen. Zudem steht auch noch die Entscheidung über den Vergleich in den USA an. Wenn der nicht durchkommt...
Und dann kommt Anthropic. Die wollen scheinbar eine Bewertung von 2 Billionen Dollar an. Das ist mehr als das 400-fache des Umsatzes des letzten Jahres bei hohen Verlusten und vielen Risiken, u.a. die Konzentration auf wenige Kunden und hohe Investitionen. Ein Schnäppchen wie es mir scheint für die Privatanleger. Zugreifen. Teurer wird´s nicht mehr. Wird Anthropic der Crash-Auslöser?

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Orientexpress.:

moin moin

2
01.10.26 17:52
bisher dachte ich es wäre das öl was den dax belastet aber denke eher das ist der rasante fall des euro
plus die bevorstehende zinssitzung die durchaus für überaschung sorgen könnte .
Fallender euro heist noch höhere inflation , daher denke ich zu 70 % das da im oktober auf 2,75 geschraubt wird  
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Orientexpress.:

Lustig die

 
01.10.26 20:09
Amis reagieren auf steigende ölpreise garnicht
Der dax sackt zusammen  
Antworten
voltaren:

@oe: nicht lustig

7
01.10.26 21:09
ganz grob vereinfacht gesagt:
die usa sind ölexporteur, wir importieren. je teurer es wird, desto mehr geld schicken wir über den atlantik. lustig ist daran überhaupt nichts.

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pQ1a:

US Markt Zusammenfassung - 1. Oktober

11
02.10.26 01:34
Am 1. Oktober hat sich das kurzfristige Kaufinteresse verbessert. Nach dem morgendlichen Abverkauf erholten sich die Kurse, die Marktbreite nahm zu und insbesondere die kurzfristige Nachfrage nach Call-Optionen wurde stärker. Trotzdem ist das Vertrauen in den Gesamtmarkt noch nicht vollständig zurückgekehrt. Marktstimmung, Kreditindikatoren und die langfristige Kursstärke liefern weiterhin kein einheitlich positives Signal. Entscheidend wird sein, ob sich die Entspannung am Anleihemarkt nach dem kommenden US-Arbeitsmarktbericht (NFP) fortsetzt.

Der S&P-500-ETF SPY schloss leicht höher bei 763,99 US-Dollar. Positiv ist, dass neben Technologie auch Industriewerte Stärke zeigen. Die Stärke des Energiesektors wird dagegen vorsichtiger bewertet, da höhere Ölpreise zwar die Gewinne der Energieunternehmen unterstützen, gleichzeitig aber die Kosten für andere Branchen erhöhen. Finanzwerte leisten nur einen begrenzten Beitrag, während Kommunikationsdienstleister schwach bleiben. Insgesamt hat sich die Marktbreite verbessert, für eine nachhaltige Rally müssten jedoch auch außerhalb des Energiesektors weitere Bereiche dauerhaft Stärke zeigen.

Besonders auffällig sind SPY und Micron (MU). Bei Halbleitern, Speicherchips und optischer Kommunikation zeigt sich selektives Kaufinteresse. MU stieg nach den Quartalszahlen um rund 3 %, womit die positive Reaktion des Optionsmarktes bestätigt wurde. Gleichzeitig wird MU bei den Darkpool-Aktivitäten weiterhin der Verkaufsseite zugeordnet, was darauf hindeuten könnte, dass Gewinne realisiert oder bestehende Risiken reduziert wurden. Bei Nvidia (NVDA) ist das Bild umgekehrt: Die Darkpool-Aktivität ist auf die Kaufseite gewechselt, während der Options-Impact noch negativ bleibt.

Der gesamte Optionsfluss ist noch nicht überzeugend. Insbesondere der negative NCP-Wert zeigt, dass eine nachhaltige Unterstützung durch Call-Optionen im Gesamtmarkt noch nicht etabliert ist. Die morgendliche Schwäche hat zwar nachgelassen, das Vertrauen in die allgemeine Marktbewegung bleibt jedoch begrenzt.

Für die kommenden Tage wird ein volatiler Markt erwartet, der die Stabilität der Erholung vor dem NFP-Arbeitsmarktbericht testet. Hält sich SPY über etwa 765–766 US-Dollar, wäre das ein positives Zeichen. Ein Rückfall Richtung 762 US-Dollar zusammen mit erneut schwächerem Call-Flow würde dagegen auf eine nachlassende Erholung hindeuten. Ein moderates Abkühlen des Arbeitsmarktes und geringerer Lohndruck könnten die Märkte unterstützen. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass ein überraschend starker Arbeitsmarktbericht zunächst einen Abverkauf auslösen könnte, bevor sich der Markt wieder erholt.

Bei den Zero-DTE-Optionen ist das Bild insgesamt konstruktiver: Aktien und ETFs zeigen stärkere Call-Aktivität, während die Index-Optionen schwächer bleiben. Insgesamt überwiegt jedoch die positive Optionsaktivität deutlich.

Auch die Gamma-Struktur von SPY hat sich verbessert. Open Interest, Volumen und richtungsbereinigtes Volumen sind wieder positiv. Das aktuelle Regime wird als „Dampening“ bezeichnet, was bedeutet, dass die bestehende Marktstruktur kurzfristige starke Bewegungen eher abschwächen könnte.

Die Darkpool-Daten zeigen weiterhin vorhandene Liquidität und selektive Risikobereitschaft. Neben kurzfristigen US-Staatsanleihen erhalten auch QQQ und SPY Unterstützung. Daher sieht das Marktbild nicht nach einem vollständigen „Risk-off“-Umfeld aus. Gleichzeitig ist die Stärke innerhalb des Technologiesektors nicht breit verteilt; Anleger wählen weiterhin sehr selektiv einzelne Aktien und Instrumente aus. Besonders beobachtet werden außerdem die Verkaufsindikatoren bei Hochzinsanleihen.

Die Marktstimmung bleibt trotz des leicht positiven Indexschlusses im Angstbereich. Der Fear-Wert liegt bei 27. Die Kurse konnten sich erholen, aber die Bereitschaft, Risiken dauerhaft zu halten, ist noch nicht im gleichen Maß zurückgekehrt. Gerade diese Kombination kann grundsätzlich den Beginn einer Rally ermöglichen, sofern sich die Erholung bestätigt.

Auf der Makroebene fiel der ISM Manufacturing PMI nur geringfügig, während neue Aufträge und der Beschäftigungsindex deutlich zunahmen. Auffällig ist allerdings der starke Anstieg der Input-Preise. Die Nachfrage bleibt damit relativ robust, gleichzeitig nehmen die Kostendruck- und Inflationsrisiken zu. Die besseren Inflationsdaten des Vortages könnten deshalb möglicherweise nicht dauerhaft für Entspannung sorgen.

Die wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe gingen zurück, was auf weiterhin begrenzte Entlassungen hindeutet. Diese Daten gehören jedoch nicht zum Erhebungszeitraum des September-NFP und sind daher kein direkter Indikator für den kommenden Arbeitsmarktbericht. Erwartet werden rund 90.000 neue Stellen und eine Arbeitslosenquote von 4,1 %.

Am Anleihemarkt sorgten Aussagen von Fed-Gouverneur Jefferson für etwas Entspannung, da möglicherweise mehr Zeit benötigt wird, um weitere Daten zu beurteilen. Gleichzeitig verwies er auf das Risiko, dass höhere Energiepreise den Inflationsdruck verlängern könnten. Die vom Markt eingepreiste Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung im Oktober ist auf etwa 28 % gefallen. Das wird als Zeichen interpretiert, dass die Notenbank zunächst mehr Zeit für die Bewertung der Wirtschaftsdaten gewinnen könnte.

Geopolitische Entwicklungen, darunter Berichte über Einschränkungen chinesischer Treibstoffexporte und zusätzliche US-Militärkräfte im Nahen Osten, unterstützen die Ölpreise. Die angespannte Situation bei raffinierten Produkten bleibt damit ein wichtiger Faktor für Energie- und Transportkosten. Besonders beobachtet werden nun die Reaktion der US-Staatsanleiherenditen und des US-Dollars auf die Arbeitsmarktdaten.

Fazit: Der Markt hat sich gegenüber dem Vortag verbessert, aber die Erholung ist noch nicht ausreichend breit und stabil. Kurzfristige Optionsaktivität, Marktbreite, SPY/QQQ und einzelne Technologiewerte zeigen positive Signale. Gleichzeitig bleiben die allgemeine Call-Nachfrage, Hochzinsanleihen, die Marktstimmung und der Inflationsdruck problematisch. Der entscheidende Test wird die Reaktion des Marktes auf den NFP-Arbeitsmarktbericht sein. Bestätigen Kursentwicklung, Optionsfluss, Marktbreite und Anleihemarkt gemeinsam die Erholung, wäre das Signal deutlich belastbarer.
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Detlef Schwu.:

Guten Morgen

15
02.10.26 07:23

Wichtige Terine für heute:

01:30 – JP: Arbeitslosenquote September
01:30 – JP: Verbraucherpreise Großraum Tokio (Kernrate) Oktober
01:50 – JP: Geldbasis September
09:00 – SP: Arbeitslosenzahl September
10:00 – IT: Einzelhandelsumsätze August
11:00 – EWU: Verbraucherpreise (Vorabschätzung)
14:30 – US: Neugeschaffene Stellen ex Agrar September
14:30 – US: Arbeitslosenquote September
14:30 – US: Durchschnittliche Stundenlöhne September
16:00 – US: Auftragseingang Industrie August
21:30 – US: Commitments of Traders (COT) Report


Quartalszahlen: Kernel Holding

Quelle: Wirtschaftstermine der Woche - BNP Paribas

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tuorT:

Moin zum Renten Update am Freitag

22
02.10.26 07:45
Ganz schön viel Buchhaltung heute morgen.....
Mit Imp.Brands, Cap SW, A40121 , A1JNZ9 ,Gladstone Cap+Inv, Simon Prop und A2N4AB ,landeten die Divis Nr.253-260/26 auffem Konto.....
Ergo....nun jeden Mo-Freitag mindestens eine Dividende über das ganze Jahr.....fehlt nur noch der Samstag....
A3DEKS macht den Anfang mit dem heutigen Zahltag.
Mutares kauft Anleihen im Wert von 10,4 Mio zurück
Chartsoftware vom Marketscreener gefällt mir nicht....jemand ne Idee für Demokonto MT4??
Sollte aber zuverlässig laufen....damit ihr wieder euren Marktausblick erhalten könnt....und ich mich nicht morgens rumärgern muss;-)))

Good trades@all
Trout
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hollewutz:

Moin Trader zum Freitag. Damit lacht das nächte

19
02.10.26 08:01
WE, aber letztlich ist ja iwie jeder Tag wie der andere. Entscheidend ist doch, was man selber aus seiner Zeit macht...
@tourT, MT4 habe ich ja selber lange genutzt und mich gesträubt umzustellen. Mittlerweile bin ich von TradingView sehr begeister, zumal es überschaubare Abo Pakete gibt. Vielleicht eine Alternative?

Schauen wir auf die Marken des Tages für den heutigen Freitag...
Value am Morgen VAH 25093/VAL 24879  POC 24893
wir handeln aktuell entspannt in der Value am POC eine Etage tiefer
Tagesspanne Xetra gestern  25232/24826
Tageskerze 25393/24826
GAP 30 min Chart 24974
EMA D/24883

soweit die Daten des Tages. Gestern brachte ordentlich Vola und auch entsprechende Punkte ins Körbchen. Darf heute gerne so weiter gehen.

Wie immer fette Beute und viel Erfolg!
(Verkleinert auf 55%) vergrößern
2026-QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY 1528923
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Detlef Schwu.:

DAX Tagesausblick - Rocco Gräfe - 02.10.26

11
02.10.26 08:39
DAX - Angekündigtes Mindesttief war da

Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?

Heute Aufwärts.

Wo siehst du die Widerstände?

Bei 25.175 + 25.200 + 25.525 + 25.570 + 25.600 + 25.617 Punkten.

Und wo liegen die Unterstützungen?

Bei 24.875 + 24.830 + 24.785 + 24.600 + 24.369 Punkten.

VDAX-New® Close:

20,08

DAX® Indikation:

24.998,60

DAX® Close:

24.939,35

Rückblick

Das hier wochenlang angekündigte herbstliche DAX-Mindesttief war da! Touchdown, der DAX erreichte gestern Vormittag exakt die beiden 200-Tage-Linien bei 24.875 bzw. 24.830 und stieg dann umgehend wieder um exakt 400 Punkte bis 25.232.

Charttechnischer Ausblick

Der DAX hat naturgemäß ein Anrecht darauf, ab dem Test der 200-Tage-Linien bei 24.875 bzw. 24.830 eine Chance auf eine Trendumkehr nach oben zu bekommen (etwa ähnlich wie im April, Mai und Juni). Die ersten Käufer (+400 Punkte in wenigen Stunden) waren auch schon zu sehen. Die entscheidenden Schritte sind: a) Den Bereich 24.875/24.830 weiterhin per Tagesschlusskurs behaupten. b) Die Horizontale bei 25.173 angreifen. c) Vor allem das letzte tiefere Hoch bei 25.600/25.617 überbrücken. BÄRISCH: Ein Tagesschluss unter 24.830 und erst recht ein Tagesschluss unter 24.750/24.600 würde zu einer Ausweitung der herbstlichen DAX-Korrektur bis ca. 24.000 oder sogar zum bisherigen Jahrestief 21.900/21.865 führen (alles bis 30.10.).

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

60 Minuten-Chart

Quelle: dailyDAX: Angekündigtes Mindesttief war da - BNP Paribas

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Detlef Schwu.:

EUR/USD Tagesausblick - A. Paulus - 02.10.26

7
02.10.26 08:40
EUR/USD - Chance auf Erholung

Vorbörsliche Tendenz:

Aufwärts Seitwärts

Widerstände (Intraday):

1,1276 + 1,1324 + 1,1353 + 1,1402

Unterstützungen (Intraday):

1,1215 + 1,1065

Realtime Indikation:

1,1256

Schlusskurs:

1,12

Rückblick

EUR/USD fiel gestern auf 1,1215 USD zurück. Damit fiel das Währungspaar unter die Verbindung der Tiefpunkte vom 13. März 2026 und 24. Juni. Es notiert damit auch knapp unter der wichtigen Unterstützungszone um 1,1275 und unter dem EMA200 (Wochenbasis) bei 1,1263 USD. Heute kehrt EUR/USD über diese untere Pullbacklinie, die bei 1,1240 USD verläuft, zurück. Der RSI (14) hat gestern auf Tagesbasis den tiefsten Stand seit März 2015 erreicht.

Charttechnischer Ausblick

Der gestrige Abverkauf könnte in eine kurzfristige bärische Übertreibung gemündet haben. Damit ergibt sich die Chance auf eine mehrtägige Erholung. Ein Anstieg an das logarithmische 38,2%-Retracement der Abwärtsbewegung seit 21. August würde schon Gewinne bis 1,1402 USD mit sich bringen. Sollte der Ausverkauf aber direkt weitergehen, dann fände der Euro erst wieder bei 1,1065 USD eine größere Unterstützung.

Tageschart

Quelle: dailyFX: EUR/USD - Chance auf Erholung - BNP Paribas

Antworten
Detlef Schwu.:

BRENT Öl Tagesausblick - M. Strehk - 02.10.26

7
02.10.26 08:40
ÖL BRENT - Dynamischer Aufwärtsimpuls

Vorbörsliche Tendenz:

Aufwärts Seitwärts

Widerstände (Intraday):

108,37 + 110,45 + 114,33

Unterstützungen (Intraday):

105,50 + 101,08 + 100,72

Realtime Indikation:

101,54

Schlusskurs:

107,25

Rückblick

Am Donnerstag zeigte sich Brent wieder deutlich fester. Die Notierungen starteten im Handelsverlauf dynamisch nach oben durch und brachen aus dem kurzfristigen Abwärtstrend der Vortage aus. Der Anstieg führte bis an die Hürde bei 108,37 USD, welche zunächst nicht nachhaltig überwunden wurde.

Charttechnischer Ausblick

Der dynamische Aufwärtsimpuls könnte sich jederzeit fortsetzen. Gelingt Brent der Ausbruch über 108,37 USD, ist zunächst Spielraum bis 110,45 USD gegeben. Nach der Konsolidierung der Vortage könnte auch diese Hürde überwunden werden und anschließend ein Anstieg bis 114,33 USD folgen. Ein zwischenzeitlicher Pullback bis 105,50 USD wäre möglich, ohne das bullische Chartbild nachhaltig zu gefährden. Abgaben unter 100,72 USD sollten aus Sicht der Bullen dagegen vermieden werden.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

60 Minuten-Chart

Quelle: dailyOEL: Dynamischer Aufwärtsimpuls - BNP Paribas

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Detlef Schwu.:

Edelmetalle Tagesausblick - T. May - 02.10.26

9
02.10.26 08:41
Gold - Bodenbildungsversuch

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts

Widerstände (Intraday):

4.264 + 4.370 + 4.442

Unterstützungen (Intraday):

4.159 + 4.094 + 4.015

Realtime Indikation:

4.182,32

Schlusskurs:

4.187,81

Rückblick

Nachdem die bei Kursen um 4.000 USD im Juli gestartete Kurserholung den Goldpreis bis Mitte August über den Widerstand bei 4.600 USD angetrieben hatte, wurde der steile Anstieg dort von einer ebenso steilen Korrektur abgelöst. Diese hat den Kurs in der letzten Woche unter den Support bei 4.264 USD einbrechen lassen und zuletzt an die Haltemarke bei 4.094 USD gedrückt. Auf diesem Niveau versuchen die Käufer aktuell einen Boden auszubilden und den Goldpreis damit zurück in den Aufwärtstrend zu führen.

Charttechnischer Ausblick

Die Zone um 4.094 USD wurde zuletzt verteidigt und die erwartet volatile Seitwärtsphase eingeleitet, die jetzt schon nach oben aufgelöst werden kann. Ein Anstieg über 4.225 USD würde das erste kleine Kaufsignal auslösen und eine Erholung bis 4.264 USD einleiten. Ein Ausbruch über den Widerstand dürfte den Goldpreis dynamisch bis 4.381 USD und 4.400 USD antreiben. Sollte der Kurs des Edelmetalls dagegen unter 4.094 USD einbrechen, stünden weitere Abgaben bis 4.020 USD und darunter bereits bis an das Tief aus dem Juli bei 3.942 USD an.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

Mini Daily: Silber

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts

Widerstände (Intraday):

63,18 + 65,00 + 67,49

Unterstützungen (Intraday):

58,98 + 56,53 + 54,48

Realtime Indikation:

61,21

Schlusskurs:

61,04

Rückblick

Silber attackiert den Widerstand bei 61,42 USD von der Unterseite und könnte bei einem Bruch der Marke weiter bis 63,18 USD steigen. Damit wäre ein kleines Kontersignal aktiviert. Prallt der Kurs dagegen jetzt nach unten ab, steht ein Test der Unterstützung bei 58,98 USD an.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

Mini Daily: Palladium

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts Abwärts

Widerstände (Intraday):

1.243 + 1.276 + 1.343

Unterstützungen (Intraday):

1.147 + 1.132 + 1.063

Realtime Indikation:

1.190,98

Schlusskurs:

1.193,95

Rückblick

Palladium brach im gestrigen Handel unter die Unterstützung bei 1.192 USD ein und versucht aktuell, diese Marke zurückzuerobern, um einen schnellen Konter in Richtung 1.243 USD zu starten. Scheitern die Käufer, ist der nächste Abverkauf bis 1.147 USD die Folge.

Tageschart

Mini Daily: Platin

Vorbörsliche Tendenz:

Seitwärts Aufwärts

Widerstände (Intraday):

1.784 + 1.909 + 1.978

Unterstützungen (Intraday):

1.689 + 1.575 + 1.534

Realtime Indikation:

1.739,47

Schlusskurs:

1.727,35

Rückblick

Ausgehend von der Unterstützung bei 1.689 USD hat sich Platin in dieser Woche erholt und wieder über die Hürde bei 1.729 USD gearbeitet. Damit könnte jetzt eine Erholung bis 1.800 USD folgen. Die Bären kämen erst wieder bei Kursen unter 1.678 USD zum Zug.

Tageschart

Quelle: dailyEDEL: Gold - Bodenbildungsversuch - BNP Paribas

Antworten
Detlef Schwu.:

DailyAktien - Christian Zoller

6
02.10.26 08:42
CBOE GLOBAL MARKETS - Hochlauf zum Zwischenhoch ist drin

Vorbörsliche Tendenz:

Aufwärts

Widerstände (Intraday):

280,62 + 283,54 + 311,00

Unterstützungen (Intraday):

269,76 + 260,00 + 253,45

Realtime Indikation:

277,82

Schlusskurs:

277,19

Rückblick

Die CBOE-Aktie hat sich von der Unterkante ihres steigenden Trendkanals beim Tief von 253,45 USD binnen weniger Tage um gut 9 % erholt und dabei den 10er-EMA bei 269,76 USD zurückerobert, der nun knapp unter dem Kurs als kurzfristiger Wegweiser dient. Am Donnerstag lief das Papier im Hoch bis 283,54 USD, scheiterte aber am Widerstandscluster aus dem 200er-EMA bei 280,62 USD und dem fallenden 50er-EMA bei 282,23 USD, sodass trotz eines Plus von 0,69 % auf 277,19 USD ein langer oberer Schatten zurückblieb, zumal im Stundenchart der 200er-EMA bei 278,64 USD bremst.

Charttechnischer Ausblick

Gelingt der Sprung über das Donnerstagshoch bei 283,54 USD, ist der EMA-Bereich überwunden und ein Hochlauf zur 300-USD-Marke und zum Zwischenhoch bei 311 USD an der Oberkante des Trendkanals naheliegend. Scheitert der Titel hingegen erneut, dürfte ein Rücksetzer zum 10er-EMA bei 269,76 USD folgen, ehe darunter die Marke um 260 USD und die steigende Trendlinie bei 253,45 USD als Auffanglinien dienen. Rückenwind liefern die saisonalen Daten, denn vom 2. Oktober bis zum 1. Dezember verzeichnete das Papier über zehn Jahre stets eine positive Entwicklung.

Tageschart

Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.

60 Minuten-Chart

Quelle: dailyAKTIEN: CBOE GLOBAL MARKETS - Hochlauf zum Zwischenhoch ist drin - BNP Paribas

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