Schöne Neue "Modern Monetary Theory", MMT
wer kurz reingucken will:
de.wikipedia.org/wiki/Modern_Monetary_Theory
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Wichtige Termine für heute:
01:50 – JP: Maschinenaufträge Februar
08:45 – FR: Verbraucherpreise März (endgültig)
11:00 – EWU: Industrieproduktion Februar
13:00 – US: MBA-Hypothekenanträge Vorwoche
14:30 – US: Importpreise März
14:30 – US: Empire State Manufacturing Index April
14:30 – CA: Industrieumsatz Februar
14:30 – CA: Großhandelsumsatz Februar
16:00 – US: NAHB-Hausmarktindex April
16:30 – US: Rohöllagerbestände Barrel
18:30 – AU: CB Index der Frühindikatoren Februar
20:00 – US: Beige Book der Fed
22:00 – US: Nettokapitalzuflüsse Februar
Quartalszahlen: ABG Sundal Collier, ASML, Bank of America, Gesco, Helvetia Baloise Holding, J.B. Hunt Transportation Services, M&T Bank, Morgan Stanley, PGE Polska Grupa Energetyczna, PNC Financial Services Group, SHL Telemedicine
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
4.840 + 4.920 + 5.050
Unterstützungen (Intraday):
4.665 + 4.602 + 4.540
Realtime Indikation:
-
Schlusskurs:
4.827,33
Die Erholungsrally seit dem Crashtief von Ende März setzt sich beim Goldpreis fort und erreicht aktuell wieder das zentrale Widerstandslevel bei 4.840 USD. Zuvor war der Kurs des Edelmetalls gegen den seit Anfang März laufenden Abwärtstrend dynamisch angestiegen und hatte diese Barriere bereits Mitte der vergangenen Woche erreicht. Der erste Ausbruchsversuch scheiterte und mündete in einen erneuten Test der Unterseite einer schmalen Seitwärtsspanne bei 4.642 USD. Dort startete eine steile Aufwärtswelle, die jetzt den Widerstand bei 4.840 USD zum zweiten Mal attackiert.
Temporär gelang heute bereits ein Anstieg bis 4.871 USD. Der Ausbruch sollte zügig in Richtung 4.920 USD führen, um auch gleichzeitig dem Risiko einer Erschöpfung der Aufwärtsdynamik aus dem Weg zu gehen. Sollte Gold im weiteren Verlauf auch über das zweite kurzfristige Ziel bei 4.963 USD ausbrechen, steht ein Angriff auf die 5.050-USD-Marke und das entferntere Kursziel bei 5.092 USD an. Auf der Unterseite sollten die Unterstützung bei 4.773 USD und der Bereich um 4.725 USD nicht mehr unterschritten werden. Andernfalls wäre eine Kehrtwende in Richtung 4.602 USD zu erwarten.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
80,40 + 83,97 + 85,42
Unterstützungen (Intraday):
77,88 + 73,55 + 69,55
Realtime Indikation:
-
Schlusskurs:
79,66
Silber hat den Widerstand bei 77,88 USD durchbrochen und damit jetzt die Chance, direkt an die 80,40-USD-Marke zu steigen. Darüber wäre der Weg bis 83,97 USD frei. Ein Rücksetzer unter Kurse um 76,00 USD würde den Ausbruch allerdings infrage stellen.
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
1.641 + 1.772 + 1.862
Unterstützungen (Intraday):
1.530 + 1.474 + 1.423
Realtime Indikation:
-
Schlusskurs:
1.557,00
Palladium setzt die moderate Erholung fort und überwindet die Hürde bei 1.570 USD. Damit dürfte sich an der 1.641-USD-Marke entscheiden, ob der Anstieg auch in den kommenden Tagen fortgesetzt wird und bis 1.772 USD führen kann.
Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Aufwärts
Widerstände (Intraday):
2.238 + 2.464 + 2.550
Unterstützungen (Intraday):
1.998 + 1.909 + 1.834
Realtime Indikation:
-
Schlusskurs:
2.075,00
Mit dem Anstieg über 2.075 USD haben die Bullen einen kleinen Etappensieg errungen und könnten Platin jetzt weiter bis zum Kurswiderstand bei 2.238 USD antreiben. Kurse unter 1.998 USD würden den Anstieg der letzten Tage dagegen unterbrechen.
Quelle: dailyEDEL: Gold - Zweiter Angriff auf den Widerstand - BNP Paribas
"Rocco, wie ist die vorbörsliche Tendenz?
Heute Seitwärts Aufwärts.
Wo siehst du die Widerstände?
Bei 24.122 + 24.135 + 24.165 + 24.208 + 24.238 + 24.325 + 24.365 Punkten.
Und wo liegen die Unterstützungen?
Bei 24.002 + 24.000 + 23.750 Punkten.
VDAX-New® Close:
20,41
DAX® Indikation:
24.070,60
DAX® Close:
24.044,22
Nach dem DAX-Turbokäufertag am 8. April sollte der DAX einen Pullback von 24.200 zu 23.400 starten (Stichwort "FADING THE GAP"). Das traf zu. Der DAX fiel von 24.200 bis ca. 23.424 und zog dann prompt wieder an, ist mittlerweile schon wieder von 23.424 zu 24.100 geklettert.
Der DAX kann auch heute wahrscheinlich steigen und die Zielmarken 24.135/24.165 (XETRA) sowie 24.208/24.238 (indikativ) erreichen. Im Überschuss-Peak sind per Zufall zeitweise auch 24.325/24.365 (BIG-Picture-Horizontale und Pivot R3 indikativ) drin, was aber nicht zu halten sein dürfte. Zwischenzeitlich, also vor Erreichen der oberen Ziele, gibt es allenfalls ungefährliche Pullbacks. Mini- Pullbacks führen den DAX herunter bis 24.002/24.000 (PP & runder Tausender). Größere Pullbacks dürfen 23.750 erreichen, seltener 23.685 (S3) oder den stündlich steigenden indikativen EMA00/h1 (aktuell 23.605). Der Maximal-Pullback kann in dieser Phase nach wie vor ein Tief bei 23.400 umfassen, ohne den Rallyansatz vom Jahrestief zu gefährden. BÄRISCH: Unter 22.840 bricht der DAX ein bis 22.750 oder 21.280."
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
"Vorbörsliche Tendenz:
Seitwärts Abwärts
Widerstände (Intraday):
98,00 + 101,63 + 105,15
Unterstützungen (Intraday):
96,17 + 92,70 + 81,35
Realtime Indikation:
94,90
Schlusskurs:
97,04
Am Dienstag geriet Brent weiter unter Druck. Die Notierungen konnten den Aufwärtstrend der Vortage im Handelsverlauf nicht mehr behaupten und rutschten in der Folge bis zur Unterstützung bei 96,17 USD zurück.
Nach dem Bruch des Intraday-Aufwärtstrends besteht die Möglichkeit, die Abwärtsbewegung weiter auszudehnen. Zunächst rückt der Bereich um 92,70 USD als Ziel in den Fokus, wo eine Gegenbewegung einsetzen könnte. Fällt Brent darunter zurück, drohen weitere Abgaben bis in den Bereich von 81,35 USD. Auf der Oberseite würde erst eine Rückeroberung der Zone um 101,63 USD das Chartbild wieder aufhellen, was sich aktuell jedoch noch nicht abzeichnet."
Entwicklungen in der Vergangenheit sind kein Hinweis auf künftige Erträge und der Wert einer Investition in ein Finanzinstrument kann sowohl fallen als auch steigen. Investoren erlangen möglicherweise nicht ihren ursprünglich investierten Betrag zurück.
Quelle: dailyOEL: Zur Unterstützung abgerutscht - BNP Paribas
Die Folgen des Iran-Kriegs wirken sich bereits deutlich auf die Weltwirtschaft aus: Der Internationale Währungsfonds hat seine Wachstumsprognose von 3,3 % auf nun 3,1 % gesenkt und erwartet damit ein Plus deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt. Zugleich rechnet der IWF mit einem spürbaren Anziehen der weltweiten Inflation auf 4,4 %, deutlich mehr als noch im Januar vorhergesagt (3,8 %). Für Deutschland reduzierte der IWF die BIP-Prognose jeweils um 0,3 Prozentpunkte auf nun +0,8 % für 2026 und +1,2 % für 2027. Zuvor hatten die führenden deutschen Wirtschaftsforschungsinstitute ihre gemeinsame Wachstumsprognose noch deutlicher gesenkt: Für 2026 auf +0,6 % und für 2027 auf +0,9 %.
Die Berichtssaison für Q1 steht aktuell in den Startlöchern. Nachdem nun fast alle Unternehmen ihre Zahlen zum Schlussquartal 2025 veröffentlicht haben, blicken wir kurz darauf zurück: Die im europäischen Aktienindex STOXX Europe 600 vertretenen Unternehmen konnten ihre Erträge in Q4/2025 insgesamt deutlich steigern. Im Median sprang das EBITDA in Q4 um 18 % gegenüber dem Vorjahresquartal auf ein neues Rekordergebnis. Die Brutto-Finanzschulden stiegen zum Jahresende 2025 im Median zwar auch fast auf ihren bisher höchsten Stand (von Mitte 2024). Aber gleichzeitig bauten die Unternehmen ihre Netto-Finanzschulden in Q4 deutlich ab. Gestiegene Cash-Bestände bieten in der Breite wieder solide Sicherheitspuffer. Bei Betrachtung der Median-Werte im STOXX Europe 600 haben sich die europäischen Unternehmen gut entwickelt. Dies schließt nicht aus, dass einzelne Branchen oder Unternehmen mit schwächeren Erträgen zu kämpfen haben. Die anstehende Berichtssaison für Q1/2026 wird zeigen, inwieweit der Iran-Krieg bereits zu Belastungen für die Unternehmen geführt hat. Zudem stehen die Ausblicke der Unternehmen im Fokus.
Für den Euroraum wird heute die Entwicklung der Industrieproduktion für den Februar veröffentlicht. Nach dem Rückgang im Januar (-1,5 % gegenüber dem Vormonat) rechnen wir nun mit einem leichten Plus. Erst am Abend unserer Zeit erscheint das mit Spannung erwartete Beige Book der Fed, in dem die US-Notenbank ihren Konjunkturbericht vorlegt. Hoffnungen auf neue Friedensgespräche zwischen den USA und Iran verhalfen den Aktienmärkten gestern in Europa und den USA sowie heute Morgen auch in Asien zu Kursgewinnen."
"Trend-Perspektive und Wahrscheinlichkeit: DAX Bullish 60%
Der DAX hat am Dienstag mit einem weiteren Anstieg auf über 24.000 Punkte auf die deutlich ver-besserte Nachrichtenlage reagiert. Laut Insidern werden die Friedensgespräche in Islamabad zwi-schen den USA und dem Iran fortgesetzt. US-Vizepräsident Vance sieht Fortschritte in den Ver-handlungen, offizielle Gespräche könnten in den nächsten zwei Tagen stattfinden. Das Wall Street Journal meldet zudem, dass gestern 20 Schiffe die Straße von Hormus passierten und parallel ha-ben Israel und der Libanon Gespräche begonnen. Die Weltbank hat zudem angekündigt für stark vom Nahostkrieg betroffene Länder bis zu 100 Mrd. US-Dollar bereitzustellen. Trotzdem dürfte der DAX in den kommenden Handelstagen und noch diese Woche ein Verlaufshoch erreichen und in der Folge eine Korrektur im übergeordneten Aufwärtstrend einleiten. Der Index ist bereits sehr stark hochgelaufen und ist kurzfristig stark überkauft. Ein Rücklauf unter das Vortagestief wäre dabei ein entsprechendes Warnsignal.
An der Konjunkturfront steht am heutigen Mittwoch um 11:00 Uhr die Industrieproduktion der Euro-zone für Februar im Fokus, wobei diese Daten noch den Zeitraum vor dem Irankrieg abbilden. Um 14:30 Uhr stehen der NY Fed Manufacturing Index April (zuletzt -0,2, Konsensus -0,5) sowie die US-Importpreise März auf der Agenda. Um 16:00 Uhr wird der NAHB Housing Market Index April veröf-fentlicht. Auf der Unternehmensseite steht heute weiter die US-Berichtssaison im Blick. Vor Börsen-beginn berichten Morgan Stanley, Bank of America, Progressive, M&T Bank, PNC und First Hori-zon. Um 12:45 Uhr informiert zudem ASML über das Auftaktquartal. Aus Europa meldet Hermès Umsatzzahlen, Pfisterer legt Jahreszahlen vor. Nach US-Börsenschluss folgen SL Green, J.B. Hunt und Home BancShares mit Ergebnissen.
Handelsmöglichkeiten
Der DAX sollte nun kurz vor einem Verlaufshoch stehen und dieses am heutigen Mittwoch oder spätestens am Freitag erreichen. In der Folge ist dann zunächst mit einem Rücklauf im überge-ordneten Aufwärtstrend zu rechnen. Das Tageshoch könnte im DAX heute zwischen 24.200 und 24.300 Punkten erreicht werden.
Widerstände: 24.100 / 24.200 / 24.300 Punkte
Unterstützungen: 24.000 / 23.960 / 23.800 Punkte "
Quelle: DAX - Verlaufshoch und Korrektur erwartet - ING Markets
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