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"Die Non-Farm Payrolls (NFP) werden in der Regel am ersten Freitag des Monats um 8:30 Uhr Eastern Time (ET) bzw. 14:30 Uhr MEZ veröffentlicht. Viele Finanzakteure beobachten die NFP-Zahlen sehr genau, da sie die Geldpolitik der US-Notenbank Federal Reserve beeinflussen können.
Hinweis:
Vom 01.10.2025 bis zum 12.11.2025 gab es einen US-Government-Shutdown, der mit 43 Tagen der längste in der Geschichte der USA war. Viele regelmäßig erscheinende Statistiken (wie die US-Arbeitsmarktdaten) wurden weder veröffentlicht noch überhaupt erhoben.
Mögliche Tagesspanne: 23.850 bis 24.190
Aus seiner bemerkenswerten Rallye ist der DAX im Juni in eine seitwärts laufende Korrekturphase übergegangen, die sich lange am März-Hoch stützen konnte. Zuletzt hat diese Marke jedoch einem stärkeren Test nachgeben müssen. Das Juni-Tief konnte im weiteren Verlauf aber verteidigt werden und hat dem DAX genügend Unterstützung für eine Zwischenerholung in den 23.800er-Bereich geliefert. Nach einem Rücksetzer zu Beginn konnte nun auch die vergangene Woche fest am Hoch geschlossen und die 24.000er-Marke zurückgewonnen werden. Hier könnte zum Start in die neue Woche am Montag der Re-Test des Ausbruchsniveaus bei 23.860 erfolgen, im Idealfall aber auch Anschlussdynamik bis in den 24.200er-Bereich.
Stundenchart: DAX Prognose heute & morgen (Chart: TradingView)
Nächste Widerstände: 24.130 = Vorwochenhoch | 24.771
Wichtige Unterstützungen: 23.476 | 23.433 = Vorwochentief "
Quelle: DAX Prognose heute, morgen, nächste Woche - Ausblick (2025)
Zwangsverpflichtung zu GEZ-Gebühren und anscheinend kommt man mit den Milliarden-Einnahmen nicht aus...... Es ist eine absolute Frechheit, plötzlich einige öffentlich rechtliche Sender zu eliminieren, um den Pensionären die bereits schon hohen Pensionszahlungen progressiv von Jahr zu Jahr zu erhöhen. Wir sind mittlerweile keine Kunden mehr, die die GEZ frei wählen können, sondern zu Knechten einer Lehnsherrschaft geworden. Und der Staat unterstützt noch dieses korrupte System. Wir sind es mal wieder, die den Gürtel enger schnallen sollen, damit dieses korrupte System mit unserer Geldbörse bedient werden kann. Und wer dieses System glaubhaft boykottieren möchte, muss sogar dafür ins Gefängnis gehen. Wegen der gnadenlosen Ausuferung von Angstschürung während der Corona-Pandemie und des Krieges zwischen Russland und der Ukraine müsste uns allerdings eher Schmerzensgeld zustehen, da die einseitigen Berichterstattungen unser aller Hirn mit Sorgen für die Zukunft versorgen sollen. Derzeit kassieren ARD und ZDF zusammen im Jahr 9,7 Milliarden Euro. Allein für die betriebliche Altersversorgung müssen die Anstalten jährlich 567 Millionen der Einnahmen zurücklegen. Aber gib dem Affen Brot und Zucker, dann hält jeder Einzelne still.... Bis auf wenige Ausnahmen von Menschen, die das nicht mehr ertragen können und sogar bereit sind, für uns alle ins Gefängnis zu gehen oder vor Gericht auf eigene Kosten zu klagen. Die Frage ist doch, wie man solche Menschen unterstützen kann, die auf Ungerechtigkeiten und Korruption ganz klar hinweisen und für mehr Gerechtigkeit und Transparenz kämpfen.
Thema Discounter: Plötzlich können die Discounter 250 g Butter wieder für 99 Cent anbieten. Komisch nicht? Und wird Schokolade dann auch bald wieder günstiger? Die Produzenten der Nahrungsmittelindustrie und die mächtigen Discounter haben die Menschen in der Hand. Vorsätzlicher Betrug bei Mengenverkleinerungen und gleichzeitiger Preiserhöhung werden von Marktcheck als Mogelpackungen verharmlost. Dafür muss keiner ins Gefängnis.
Frage: Wollen wir uns weiterhin in diesem Land so betrügen lassen? Muss man unseren Politikern nicht endlich mal ganz klar aufzeigen, dass sie das Volk nicht mehr vertreten, sondern es demütigen und in arm und reich spalten? Politiker haben für das Volk und nicht gegen das Volk zu arbeiten. Ein Helmut Schmidt würde sich aus dem eigenen Grabe emporsteigen, wenn er mitbekommen würde, wie unbedacht und fahrlässig man mit uns allen umgeht. Wer schon von uns Kinder oder sogar schon Enkelkinder hat, sollte sich gedanklich mit einer Demonstrationsmöglichkeit auseinandersetzen und schauen, ob es Gleichgesinnte gibt, die bereit sind, für mehr Gerechtigkeit in diesem Lande auf der Starße zu demonstrieren. Wenn man sich z.B. für eine ganze Woche oder sogar etwas länger mit Nahrungsmitteln eindeckt und gemeinsam nicht mehr bei den Discountern einkauft, kann man auch mal wieder die Macht der Kunden demonstrieren. Denn nur gemeinsam ist man stark. Das Kreuz auf dem Wahlzettel wird leider nicht mehr ausreichen, um den Politikern ihre wahre Verantwortung vor Augen zu halten.
Noch nie habe ich mich für dieses Land so sehr geschämt wie heute. Gesunder Menschenverstand, Gerechtigkeit, Demut, Mitgefühl und Barmherzigkeit werden zu Fremdbegriffen in Deutschland.
Ich wünsche allen einen besinnlichen 2. Advent. Ich werde für meinenTeil in meinem Freundeskreis über meine Gedanken diskutieren und hoffe, dass man demnächst für "Veränderung" gemeinsam mutig demonstrieren kann. So kann es m.E. jedenfalls nicht tatenlos weiterlaufen.
Hallo Community, es ist Sonntag, der 2. Advent 2025 und wieder Zeit für die wöchentliche Analyse.
Rückblick:
Die Woche begann wackelig und der Dow Jones schloss sogar unter der zuletzt zurückeroberten Aufwärtstrendlinie. Dienstag versuchten die Bären weiter zu drücken, was aber nicht gelang.
Am Mittwoch war dann klar, dass die Bullen sich das Heft des Handelns nicht aus der Hand nehmen lassen. Die Aufwärtstrendlinie wurde wieder übersprungen. Jeden Tag folgten höhere Hochs.
Die Woche schloss dann etwa auf dem Level des Oktoberhochs, knapp unter 48.000. Das Wochenhoch lag am Freitag bei 48.134.
Die grüne Wochenkerze weist nach oben, stößt sich aber den Kopf erneut an der langfristigen Eindämmungslinie, die nun auch in der neuen Woche im Fokus stehen wird.
Ausblick:
Am kommenden Freitag verläuft diese Eindämmungslinie im Wochenchart etwas unter 48.500.Wenn die Jahresendrally tatsächlich 50.000 Punkte erreichen soll, muss nun bald der Sprung über 48.500 erfolgen.
Schub könnte die Zinsenentscheidung und der Ausblick der US-Notenbank am Mittwochabend bringen - oder auch den erneuten Abprall an der Eindämmungslinie.
Bis Mittwoch wird es wohl seitwärts gehen, bis dann die FED-Entscheidung raus ist. Eine Richtungsentscheidung sollte dann bis Börsenschluss Donnerstag klar werden.
Die kommende Woche könnte also entscheidend für den Verlauf bis Jahresende sein.
Das Tief vom letzten Dienstag wird bestenfalls nicht unterschritten (47.264). Sollte das doch geschehen, fallen wir Richtung 46.950 und vermutlich sogar 46.450 zur altbekannten „Schaltstelle“.
Unter 45.729 Punkte wird’s zappenduster. Wir glauben aber weiter an 50.000 Punkte bis Jahresende.
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| 101 | 39.011 | QuoVadisDax - das Original - Nachfolgethread | MHurding | MHurding | 03:53 | |
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| 1.072 | Daxi immer im up und down | bullbaer1 | bullbaer1 | 24.03.26 23:20 | ||
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