Egal, ich habe meinen Schnitt gemacht und bin im Zweifel im Reinen mit dem Tag.
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"Der Dow Jones markierte im Mittwochshandel kein neues Tief, Erholungsansätze wurden aber ebenfalls wieder abverkauft. Unterm Strich blieb ein Plus von 1,58 Punkten stehen.
Die Bullen bewahren sich somit ihre Chancen. Auch hat der Dow Jones noch am ehesten Luft bis zu wichtigen kurzfristigen Supports. Zu nennen wäre die Unterstützungszone zwischen 33.355 und 33.272 Punkten. Darunter könnte der Index die Ausbruchsmarke bei 33.072 Punkten ansteuern bzw. das Gap bei 33.065 schließen. Rebounds dürften es dagegen schwer haben, über 33.987 Punkte hinauszukommen.
Dow-Jones-Chartanalyse
Statischer Chart
Live-Chart
TTMzero Indikation15:59:51
Der Nasdaq 100 sackte gestern zunächst weiter ab, es fehlte aber an Anschlussverkäufen. Da die Bullen auch wenig zeigten, blieb es auch hier bei einem Schlusskurs im Bereich der Eröffnung.
Die Bullen halten also weiter die Range. Es ist ein Tanz auf dem Vulkan. Im Falle eines Aufbrechens der Seitwärtszone zur Unterseite könnte der Nasdaq 100 in Richtung 11.323 Punkte fallen. Wiederum darunter lassen sich 11.192 bis 11.170 Punkte als Supportzone nennen, ehe das Gap bei 11.012 Punkten ins Spiel kommen könnte. Erholungen treffen dagegen zwischen 11.660 und 11.710 Punkten auf eine Widerstandszone.
Nasdaq-100-Chartanalyse
Statischer Chart
Live-Chart
TTMzero Indikation15:59:51
Der S&P 500 lief am Mittwoch am saubersten, es kam zu keinen weiteren Tiefs und der Index verteidigte den Supportbereich zwischen 3.945 und 3.918 Punkten bzw. die Unterstützung bei 3.912 Punkten.
Die Lage ist unverändert: Die Bullen müssen nicht nur die Marke von 3.912 Punkten halten, sondern auch den EMA50. Gelingt dies, könnte die Erholungsbewegung seit Oktober weitergehen. Unterhalb des EMA50 wartet ein erstes Ziel bei 3.887 Punkten. Wird die Marke nicht gehalten, könnte der Index bis auf 3.859 Punkte nachgeben. Auf der Oberseite bildet weiterhin die Zone um den EMA200 einen Schlüsselwiderstand."
S&P 500-Chartanalyse
Statischer Chart
Live-Chart
Quelle: stock3 US-Ausblick: Ein wichtiger Handelstag für die Bullen | stock3
"Die Zahl der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in den USA ist in der vergangenen Woche leicht gestiegen.Insgesamt wurden 230.000 Erstanträge verzeichnet, nach revidiert 226.000 (zunächst 225.000) in der Vorwoche. Die Volkswirte hatten im Mittel ebenfalls mit 230.000 Erstanträgen gerechnet. Die fortgesetzten Anträge auf Arbeitslosenhilfe legten von revidiert 1,609 Millionen auf 1,671 Millionen zu.
Nach Angaben des Leibnitz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle ist die Zahl der Insolvenzen in Deutschland im November auf den höchsten Stand in diesem Jahr gestiegen. Insgesamt mussten 808 Personen- und Kapitalgesellschaften Insolvenz anmelden, 23 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Im Oktober lag die Zahl bei 722. Trotzdem fiel die Zahl niedriger aus als von Experten erwartet, die mit 900 Insolvenzen gerechnet hatte. Die von vielen befürchtete große Insolvenzwelle ist damit bislang weiter ausgeblieben. Dies zeigt auch die Tatsache, dass im langfristigen Vergleich die Novemberzahlen höher waren. Von 2015 bis 2019 lag der Durchschnitt bei 1007 Insolvenzen.
Der chinesische Automarkt war im November aufgrund der strikten Lockdown-Politik deutlich rückläufig. Wie der Branchenverband China Passenger Car Association mitteilte, wurden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 1,67 Millionen Fahrzeugen 9,5 Prozent weniger Automobile verkauft. Im Vergleich zum Oktober gingen die Verkäufe um 10,5 Prozent zurück. Für den Dezember wird mit einer Erholung gerechnet, weil danach Subventionen und Steuervorteile für umweltfreundlichere Autos wegfallen. Als größter Automarkt der Welt ist China für die deutschen Autohersteller der wichtigste Einzelmarkt.
Japans Wirtschaftsleistung ist im dritten Quartal nicht so stark geschrumpft, wie zunächst gemeldet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) sank mit einer aufs Gesamtjahr hochgerechneten Rate von 0,8 Prozent, wie am Donnerstag mitgeteilt wurde. Zunächst war ein Minus von 1,2 Prozent ermittelt worden. Gegenüber dem Vorquartal betrug das Minus den revidierten Angaben zufolge 0,2 Prozent."
Open-End-KO-Scheine, z.B. folgende Shortscheine auf den Dow sein:
Der 1.Shortschein hat nur 1 Cent Spread und der 2.Shortschein 3 Cent Spread. Beide haben an Wert ordentlich veloren, wie man sieht. Aber der MD6T65 diesbezüglich ganz besonders. Daher mache ich mit Scheinen im Wert pro Stück von 9-12 Euro nur Intraday-Trading. Bei längerer Haltezeit ist man dem Börsenmarkt leider zu sehr dem Risiko des Wertverlustes ausgesetzt.
"Aktuell preisen die Finanzmärkte nur noch zwei Leitzinserhöhungen durch die US-Notenbank Federal Reserve ein. Beim Zinsentscheid in der kommenden Woche sowie Anfang Februar dürfte der Leitzins nach Einschätzung der Märkte jeweils noch um 50 Basispunkte angehoben werden. Insgesamt würde der Leitzins damit also noch um einen Prozentpunkt steigen und befände sich dann ab Februar 2023 in einer Spanne zwischen 4,5 %.
Auf dem dann erreichten Niveau dürfte der Leitzins dann für den größten Teil des Jahres 2023 bleiben, bevor es nach Einschätzung des Marktes ab November 2023 wieder zu Leitzinssenkungen kommen dürfte.
Allerdings stellt sich die Frage, ob ein maximaler Leitzins (terminal rate) von 4,75 % bis 5,00 % tatsächlich ausreichen wird, um die Inflation in den USA wieder auf das Fed-Ziel von 2 % zu bringen. Zuletzt ist die Inflation zwar bereits deutlich gesunken, doch mit 7,7 % lag die Inflationsrate auch im Oktober noch meilenweit vom Notenbankziel entfernt. Die US-Inflationsdaten für November werden am kommenden Dienstag veröffentlicht, nur einen Tag vor dem Fed-Zinsentscheid.
Wie der folgende Chart zeigt, musste die US-Notenbank in der letzten Hochinflationsphase der 1980er Jahre den Leitzins bis über die Inflationsrate erhöhen, um die Teuerung tatsächlich unter Kontrolle zu bekommen (siehe auch den folgenden Artikel: Inflationsbekämpfung: Warum die Geschichte nichts Gutes verheißt).
Analysten der US-Bank JPMorgan Chase rund Nikolaos Panigirtzoglou haben nun analysiert was passieren würde, falls die US-Notenbank Fed ihre Zinserhöhungen im kommenden Jahr nicht bei 5 % beendet, sondern den Leitzins in der zweiten Jahreshälfte 2023 bis auf 6,5 % anhebt. Im Gespräch mit Kunden wird dieses Szenario laut JPMorgan überwiegend als Armageddon-Szenario bezeichnet, nachdem der Leitzins im Jahr 2000 bis auf dieses Niveau erhöht wurde, worauf heftigste Verluste an den Aktienmärkten folgten.
Für die aktuelle Situation gehen die Analysten allerdings von einem etwas begrenzteren Risiko aus. "Obwohl kaum Zweifel daran bestehen, dass [Fed-Leitzinsen von 6,5 %] für die meisten Anlageklassen, einschließlich Aktien, Anleihen und Kredite, negativ wären, ist unserer Meinung nach die mögliche Abwärtsbewegung wahrscheinlich begrenzter, als ein Armageddon vermuten lässt“, werden die JPMorgan-Analysten von MarketWatch zitiert. Ein Grund dafür sei, dass die Nachfrage nach Aktien und Anleihen auch bereits 2022 sehr niedrig gewesen sei, weshalb ein weiteres sehr schwaches Jahr deutlich unwahrscheinlicher sei.
Das klingt zwar nur bedingt nach einer Entwarnung, doch Anleger können sich auch daran trösten, dass JPMorgan derzeit für das Szenario von Zinserhöhungen bis auf 6,5 % nur eine Wahrscheinlichkeit von 28 % sieht, während der Markt in den Zinsfutures für dieses Szenario aktuell nur eine Wahrscheinlichkeit von 10 % einpreist.
Ob ein Armageddon-Szenario droht oder nicht, werden die Inflationsdaten der kommenden Monate zeigen. Die US-Notenbank Fed hat keinen Zweifel daran gelassen, dass sie an ihrem Inflationsziel von 2 % festhält. Und auch wenn die Fed jetzt das Tempo ihrer Zinserhöhungen auf 50 Basispunkte pro Meeting verlangsamt, ist keineswegs ausgeschlossen, dass sie den Leitzins insgesamt stärker anheben wird als erwartet und die "terminal rate" nicht bei 4,75 % bis 5,00 %, sondern darüber liegen wird. Das Risiko eines Armageddon-Szenarios ist also durchaus real, wenn auch aus Sicht des Marktes nicht sonderlich wahrscheinlich."
Quelle: Das Armageddon-Szenario: Hebt die Fed den Leitzins bis auf 6,5% an? | stock3
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