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Gibts das auch für US?
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beschrieben, was passiert, wenn Lufthansa unter die 6,45 Euro läuft. Diese Aktie ist und bleibt halt momentan ein Trading-Flummi. Längeres Halten dieser Aktie bringt nichts. Rauf und runter immer munter und man muss dieses Spielchen einfach mitmachen, um von dieser Aktie profitieren zu können.
2022 QV-GDAXi-DJ-GOLD-EURUSD-JPY - Seite 391 - Forum - ARIVA.DE
"Zuletzt veröffentlichte der Mikrobatterie-Hersteller die Zahlen des ersten Halbjahres, welche allerdings für kein nachhaltiges Aufsehen sorgten. Stattdessen kam es in dieser Handelswoche zu einem sich erhöhenden Verkaufsinteresse. Droht jetzt der erneute Rückfall?
Das aktuelle Problem liegt vor allem in Stärke der Abwärtstrendlinie. Wie im Chart ersichtlich, scheiterten Anleger bereits mehrere Male an dieser Hürde. Zudem wird dieser ohnehin wirkmächtige Widerstand nun durch den EMA50 verstärkt. Wie sich zeigt, nehmen Anleger diese kumulative Hürde wahr und verkaufen ihre Stücke. Bleibt nun eine direkte Wiederaufnahme der Kaufbewegung und ein Anstieg über 82,78 EUR aus, dürfte es im Folgenden zu einer erneuten Verkaufswelle kommen. Das Abwärtsziel wäre wiederholt ein Re-Test des Supports bei 67,88 - 68,50 EUR.
Handelt es sich bei den heutigen Abgaben jedoch nur um eine Verschnaufpause der Käufer und es gelingt trotz allem der Ausbruch, so entsteht bei Kursen über 82,78 EUR ein Buy-Signal mit dem Ziel 91,46 EUR.
Fazit: Bärische Anleger dürften aktuell wieder ihre Augen auf die VARTA-Aktie richten. Solange es den Käufern nicht gelingt die Papiere über 82,78 EUR zu hieven, gilt ein weiterer Abstieg als beschlossene Sache."
VARTA - Aktie
Chart auf Tradingplattform Guidants öffnen
VARTA - Aktie Abwärtstrendlinie
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Quelle: VARTA - Abpraller in letzter Sekunde? | GodmodeTrader
"Ein enges Match!
Im Vergleich zum Vortag erlebte der DAX® gestern eine deutlich ruhigere Handelssitzung. Mit lediglich 140 Punkten fiel die Hoch-Tief-Spanne tatsächlich weniger als halb so hoch wie am Mittwoch aus. Dabei entstand zudem ein klassischer „inside day“. Diese Entwicklung hat vor allem zwei Implikationen: Zum einen blieben Anschlussverkäufe aus, zum anderen dient das „swing low“ vom 17. August (13.610 Punkte) in Zukunft als eine erste Unterstützung. Dennoch besteht derzeit eine gewisse „false break“-Gefahr der oftmals hervorgehobenen Schlüsselmarke von 13.800 Punkten, zumal knapp oberhalb dieses Level mit dem flacheren Abwärtstrend seit Jahresbeginn (akt. bei 13.972 Punkten) auf die deutschen Standardwerte eine zusätzliche massive Barriere wartet. Doch es gibt auch den ein oder anderen Hoffnungsschimmer. Vor allem die unterschiedlichen Marktbreiteindikatoren hatten wir in diesem Kontext zuletzt immer wieder angeführt. 70% der 160 Einzeltitel aus DAX®, MDAX® und SDAX® verfügen mittlerweile über ein MACD-Kaufsignal auf Wochenbasis. Auch in Deutschland hat sich die Lage – zumindest gemessen an diesem Trendfolger – demnach spürbar verbessert."
DAX® (Daily)
Quelle: Refinitiv, tradesignal² / 5-Jahreschart im Anhang
5-Jahreschart DAX®
Quelle: Refinitiv, tradesignal²
Quelle: Börsentäglich kostenloser Technische- /Chart-Analysen zu DAX® & Co. - HSBC Zertifikate
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