Gründe : dax wird am meisten leiden bei Kriegsfortdauer und Coronachaos China
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"Basiswert/ aktueller Kurs: DAX 14518 / VDAX NEW: 26,9 %
aktuelle Widerstände: 14553+ 14699/14725 + 14792/R3) + 14815(Klippe)+ 14925 + 15050
aktuelle Unterstützungen: 14500 +14462(PP) +14413 +14356(EMA200/h1) +14306+14189+14110/14080
Allen Lesern wünsche ich einen erfolgreichen Tag und einen sicheren Ort!
Ihr Rocco Gräfe "
DAX Tageskerzenchart, XETRA, vereinfachte Darstellung
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Dax XETRA, Stundenkerzenchart
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VDAX NEW
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"Wichtige Termine:
09:55 DE: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor März (endgültig)
10:00 EWU: Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor & Composite März (endgültig)
16:00 US: ISM – Einkaufsmanagerindex Dienstleistungssektor März
Intraday Widerstände: 1,0980 + 1,0999 + 1,1009
Intraday Unterstützungen: 1,0961 + 1,0945 + 1,0939 + 1,0930
Rückblick: Aufgrund der Gräueltaten in der ukrainischen Stadt Butscha bereitet der Westen schärfere Sanktionen gegen Russland vor. Davon profitiert der US-Dollar als sicherer Hafen, der Euro hingegen verliert an Wert. Durch den gestrigen Kursrutsch könnte es nun zu einem größeren Verkaufssignal kommen.
Charttechnischer Ausblick: Gegenwärtig gelten 1,0966 – 1,0961 USDals potenzieller Unterstützungsbereich. Aufgrund der Abwärtsdynamik könnte auch dieser Support jedoch zeitnah fallen und Kurs auf den wichtigen Support bei 1,0930 – 1,0939 USD genommen werden. Hier sollten die Bullen wieder eine Reaktion zeigen, da ansonsten eine größere Verkaufswelle droht. Käufer hingegen sollten auf einen Re-Break von 1,0980 USD warten, was einen Erholungsschub Richtung 1,0999 – 1,1009 USD eröffnen würde. Neben Neuigkeiten bezüglich der Sanktionen könnten heute die Einkaufsmanager-Daten für Impulse im Handelsverlauf sorgen."
EUR/USD - Stundenchart
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EUR/USD - Tageschart
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Quelle: EUR/USD-Tagesausblick - Langsam wird es wieder kritisch | GodmodeTrader
"Die Erwartungen der deutschen Autohersteller und ihrer Zulieferer sind im März so stark eingebrochen wie nie zuvor. Der Indikator des ifo Instituts für die gesamte Branche fiel auf minus 43,1 Punkte, nach plus 14,4 im Februar. Der russische Angriff auf die Ukraine erhöht die Preise für Öl und Gas. „Das weckt Befürchtungen in der Branche, dass der Absatz an Neuwagen sinken könnte. Gleichzeitig steigen auch in der Autoproduktion und entlang der Lieferkette die Energiekosten“, sagt Oliver Falck, Leiter des ifo Zentrums für Industrieökonomik und neue Technologien. Die Autohersteller beurteilten auch ihre aktuelle Lage schlechter als noch im Februar. Der Indikator fiel auf minus 13,5 Punkte, von plus 28,3 Punkten im Februar. Die Preiserwartungen erreichten dagegen einen historischen Höchststand von 86,0 Punkten, nach 77,9 im Februar. „Die Zulieferer werden die Rohstoffkrise auf breiter Linie spüren“, sagt Falck. Die Erwartungen fielen auf minus 37,9 Punkte, nach minus 6,2 im Februar. Die Auftragsbücher sind dünn, und die Nachfrage fiel im März wieder, von 9,8 auf minus 7,5 Punkte. Die Produktionserwartungen wurden zurückgenommen, von minus 0,7 Punkte auf minus 28,1 im März. Es sollen in den nächsten Monaten keine neuen Stellen geschaffen werden."
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