- Irans Außenminister Araghtschi ist für Verhandlungen bereit.
- Er wies zentrale Forderungen von Trump zurück.
- Die Türkei stellt sich als potenzieller Vermittler auf.
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Trump verlangt unter anderem vom Iran, die Reichweite von ballistischen Raketen zu begrenzen sowie auf die Anreicherung von Uran zu verzichten.
Araghtschi erklärte, Verteidigungsstrategien und Raketensysteme würden niemals Gegenstand von Verhandlungen sein. Der Iran werde seine Verteidigungsfähigkeiten bewahren und notfalls sogar ausbauen. Der Chefdiplomat warnte die USA, dass ein militärischer Konflikt diesmal über einen bilateralen Krieg hinausgehen könnte.
Verhandlungen müssten auf der Grundlage gegenseitiger Interessen und gegenseitigen Respekts geführt werden, sagte der Chefdiplomat. Es sei noch kein Treffen mit US-Vertretern vorbereitet worden. Vor Verhandlungen müssten Inhalt, Format, Ort und Datum geklärt werden.
Türkei als Vermittler?
| Strategie | Hebel | |||
| Steigender Kurs |
Call
|
5
|
10
|
20
|
| Fallender Kurs |
Put
|
5
|
10
|
20
|
Die Türkei versucht, sich angesichts der Spannungen als potenzieller Vermittler zu positionieren. Die Wiederaufnahme der Verhandlungen sei von "entscheidender Bedeutung", um einen "zerstörerischen" Krieg in der Region zu vermeiden, sagte der türkische Außenminister Hakan Fidan. Der Iran sei zu einem Dialog bereit, jedoch nur zu "fairen und gerechten Bedingungen", erklärte Araghtschi.
Türkische Medien, darunter die Tageszeitung "Hürriyet", berichteten, dass Präsident Recep Tayyip Erdogan seinen US-Amtskollegen Trump um hochrangige trilaterale Gespräche mit dem Iran gebeten habe. Türkische Quellen bestätigten diese Bemühungen./pey/str/DP/stw
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