"Die EU-Kommission rechnet mit einem deutlich schwächeren Wirtschaftswachstum in der Eurozone als noch im Herbst. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde 2019 um 1,3 Prozent zulegen, erklärte die Brüsseler Behörde. Bei ihrer letzten Projektion war die Kommission noch von einem BIP-Anstieg von 1,9 Prozent ausgegangen. Grund seien vor allem getrübte Ausblicke in Deutschland, Italien und auch Frankreich. Die Prognose sei zudem wegen einem drohenden chaotischen Brexit mit erheblichen Unsicherheiten behaftet." Quelle: www.godmode-trader.de
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