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14 Gründe für ein Investment in BVB.

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Den Basisprospekt sowie die Endgültigen Bedingungen finden Sie jeweils hier: DE000VJ6WLZ8 , DE000VY1E9T6 , DE000VY1K8A0 , DE000VJ5K367 , DE000VJ9WV00 .Bitte informieren Sie sich vor Erwerb ausführlich über Funktionsweise und Risiken. Bitte beachten Sie auch die weiteren Hinweise zu dieser Werbung.

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Borussia Dortmun. 3,315 € -1,04% Perf. seit Threadbeginn:   +53,40%
 
Yoni:

...

 
10.02.15 17:58
Was soll mir das sagen Manni, das ist doch überhaupt nicht der Punkt -aber mal so gar nicht. Aber schön, dass du mal Dampf ablassen konntest.

Naja, was soll es - im Endeffekt dreht man sich bei diesen Themen leider immer im Kreis bei Katjuscha: Am Ende hat Watzke immer Recht, da das Alternativszenario nie beweisbar ist - so einfach kann man sich das eben machen. Ich hab wirklich nicht das Gefühl, dass ihr den einfachen Zusammenhang zwischen Transferbilanz und Personalkosten verstanden habt oder verstehen wollt.

Eine Erkenntnis haben wir jedenfalls glücklicherweise gemeinsam - egal aus welcher Perspektive man den heutigen Tag beurteilt, es war ein guter Tag für den BVB.
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Katjuscha:

Kosto, es überzeugt dich "glücklicherweise" nicht?

 
10.02.15 18:02
hmmm, na gut, dann kann man wohl nix machen.

Schönen Abend noch!
Antworten
KostolanyFAN:

Den wünsch

 
10.02.15 18:05
Ich auch!
Die größte Spekulation der Welt wäre es, einen Politiker zu dem Wert einzukaufen, den er hat, und ihn zu dem Wert zu verkaufen, den er sich selbst einräumt. Zitat:Andre Kostolany
Antworten
Katjuscha:

Yoni, was soll denn diese erstens

 
10.02.15 18:07
persönliche und zweitens falsche Bemerkung zu meiner Person?

Ich verteidige Watzke keineswegs immer. Hab ihn bei einigen Themen schon sehr häufig kritisiert.

Aber beim Thema Verhandlungen mit Spielern find ich es einfach fragwürdig, wenn ihn Leute kritisieren, die nicht am Tisch saßen. Ihr behauptet dann immer einfach irgendwas im nachhinein. Das ist schon in ganz aktuellen Fällen schwer, hinter die Kulissen zu blicken, wie der Fall Reus gut zeigt. Wer hat denn ernsthaft noch erwartet, dass er seinen Vertrag jetzt verlängert? Nicht mal die kühnsten Optimisten.
Und dann im nachhinein bei Lewa und anderen Spielern es angeblich genau zu wissen, find ich einfach fragwürdig und respektlos gegenüber Watzke und Zorc.

Und die Personalkostenquote hat damit eh nichts zu tun, es sei denn du verlangst eine weit überproportionale Erhöhung der Gehälter, die im übrigen ja ohnehin schon deutlich stärker gestiegen sind als der Umsatz. Die Quote blieb trotzdem gleich. Reine Mathematik. Ich glaub du erkennst auch nicht die flexible Vertragsgestaltung mit variablen, erfolgsorientierten Gehältern. Das verändert ebenfalls deine Argumentation.
Antworten
halbgottt:

KostolanyFAN

 
10.02.15 18:39
Es gibt in der kommenden Saison Mehreinnahmen in Höhe von 12 Mio. Mit Betonung auf Mehreinnahmen. Hier gibt es die genaue Aufschlüsselung.

www.wallstreet-online.de/community/....php?posting_id=48569954

Da Du dies bezweifelst, würde mich mal Deine Aufschlüsselung interessieren.

Zu den Trikotverkäufen: Erstens ist es nicht wesentlich, zweitens wieso hältst Du eine Steigerung von 20% für abenteuerlich? Gibt es da eine Begründung?

Damit hätte sich das Wachstum abgeschwächt. Watzke sagte aber heute daß sich das Wachstum bei den Merchandising Einnahmen aufgrund der sportlichen Misserfolge nicht abgeschwächt hätte.

Hier das Wachstum bei den Trikotverkäufen:


2011
150.000 verkaufte Trikots

2012
230.000 verkaufte Trikots

2013
300.000 verkaufte Trikots

2014
400.000 verkaufte Trikots
Antworten
halbgottt:

Yoni

 
10.02.15 18:45
"dass ihr den einfachen Zusammenhang zwischen Transferbilanz und Personalkosten verstanden habt oder verstehen wollt."

was soll es da nicht zu verstehen geben? Immobilie, Miki, Ramos oder wer auch immer kosten jährlich eine Abschreibung, plus ein sehr niedriges Gehalt. Beides zusammen ist in jedem Fall deutlich weniger als die 8 Mio für Reus oder ggf. Lewandowski

Rechne mir hier mal vor, wieso ein Neukauf Miki oder Immobile teurer wäre, als ein Halten von Götze oder Lewandowski über einen Vertrag, der ähnlich gestaltet ist wie jetzt bei den Bayern. Kostet bei den Dortmundern Miki oder wer auch immer jährlich 12 Mio plus Handgeld durch Abschreibung und Gehalt? Nein.

Die Transferbilanz ist vollkommen irrelevant, entscheidend ist die jährliche Kostenstruktur, sie allein entscheidet über die Renditefähigkeit.
Antworten
halbgottt:

Personalkosten Quote

 
10.02.15 18:57
Hier noch mal die Personalkosten Quoten der vergangenen Jahre, dabei werden selbstverständlich die Umsätze Ex-Transferseinnahmen berücksichtigt, sonst wäre die Personalkosten Quote teilweise weitaus besser:

2009/10 45,6%
2010/11 44,4%
2011/12 42,3%
2012/13 41,9%
2013/14 42,1%

Wenn ich Yoni richtig verstanden habe, unterstellt er aber daß die Renditefähigkeit durch die Transferausgaben aber leiden würde. Ist übrigens ein von sehr vielen unterstellter Vorwurf.

Dazu braucht man sich aber nur die Geschäftszahlen anzuschauen. Transfereinnahmen werden rausgerechnet, Transferausgaben bleiben selbstverständlich drin.

und schwupp, ja es ist ein Wunder

Es gab trotz der sehr großen Transferausgaben und trotz keinerlei Titel, kein Champions League Finale den größten Gewinn aller Zeiten, wenn man die Transfereinnahmen rausrechnet, die Transferausgaben aber drinlässt.

Im Meisterjahr 2010/11 hätte es ohne die Transfereinnahmen von Sahin ein Verlust gegeben. 2011/12 war es ohne Transfereinnahmen Kagawa/Barrios auch einfach zum heulen.

Die Transferausgaben für Miki und Aubameyang haben das Ergebnis nicht belastet, ein Jahr später bei Immobile, Ramos und Ginter ebenso. Im Gegenteil das Ergebnis hat sich signifikant verbessert. Das sind die Fakten.
Antworten
Yoni:

halbgottt

 
10.02.15 19:38
Also rechnen wir mal: Immobile Gehalt laut SZ im Erfolgsfall geschätzte 3,5 Mios + 3,7 Mio Abschreibung = 7,2 Mios jährlich.
Bei einer sauberen Rechnung müsste man Ramos sogar anteilig auch noch mit drauf rechnen, mit Lewandowski im Kader hätte man den niemals geholt sondern eher ein junges Schieber-Upgrade.

Dann hat man ungefähr eine Messlatte, was man Lewandowski hätte bieten können.

Bewertet habe ich dabei noch nicht das Upside der Kontinuität im Spielsystem und die deutlich größere spielerische Klasse von Lewandowski. Dass die Probleme in diesem Jahr hauptsächlich in der Offensive liegen lässt sich ja allein mit Blick auf das Torverhältnis belegen.  
Antworten
halbgottt:

Yoni

 
10.02.15 19:57
Deine Rechnung ist aber falsch. 3,5 Mio im Erfolgsfall, das hieße er wäre z.B. so erfolgreich wie Lewandowski. Nicht nur er selbst, sondern natürlich auch die Mannschaft. er schiesst genauso viele Tore, wird genauso oft eingesetzt, die Mannschaft wird Vizemeister, erreicht das Pokalfinale und das CL Viertelfinale.

Und dann, genau dann sind die 3,5 Mio im Erfolgsfall ein ausgesprochenes Schnäppchen, wo gibt es denn sowas??? Weil er eine deutlich längere Vertragslaufzeit hat und damit auch einen wesentlich höheren Wert hätte als der Kaufpreis. Vollkommen logisch.

Und im Misserfolgsfall????

Tja, da kostet Immobile deutlich weniger als eben diese 3,5 Mio


Und was Du zu Ramos sagst:

Daß Klopp von Ramos schwärmt, ist seit Jahren bekannt. Wenn sich Dortmund diesen leisten kann, dann kommt er, Klopp wollte auch unbedingt Miki, selbst wenn Götze geblieben wäre. Spricht überhaupt nichts dagegen, wenn ein Stürmer Ersatz 10 Mio oder mehr kostet. Im Champions League Finale saß Schieber auf der Bank. Jetzt sitzen da bessere Leute, oder man versucht dies zumindest. Wäre Lewandowski geblieben, wäre Schieber trotzdem gegangen und ein Ramos gekommen.

Und eben alle Berechnungen und Transferaktivitäten unter der Prämisse daß die Renditefähigkeit erhalten bleibt. Auch wenn mal ein Transferflop dabei ist.

Fakt ist: Kein einziger Verein erwirtschaftet eine bessere Rendite als Borussia Dortmund. Die zahlen einen Bruchteil des Gewinns als Dividende aus und kommen immer noch auf eine Dividendenrendite von 2,64%

Antworten
velmacrot:

@astra - #15987

 
10.02.15 20:36
das hat der Watzke durch Einsicht seiner eigens gemachten Fehler in den Fällen Götze und Lewandowski geschafft.

Jetzt hochjubeln, dass man Reus für ein für BVB-Verhältnisse astronomisches Gehalt binden kann (mind. 8 Mio. € werden's wohl sein müssen), aber bei Götzes letzter BVB-Verlängerung nicht auch die Klausel abzukaufen, für ein damals wahrscheinlich auch machbares Gehalt für ein Weltklassetalent (6.5, 7.5, 8.5 Mio?), oder einem Lewandowski nicht einige Monate vor dem Bayern-Interesse nicht ein marktgerechtes Angebot zu machen und ihm damit die Entscheidung schwieriger zu machen wäre damals nicht gut gewesen. Weil man so ja auch 4 Mal nacheinander CL gespielt hat.

Ich sehe es absolut wie Yoni. Hört doch auf alles so positiv zu drehen, nur weil es sportlich so gut gelaufen ist. Es ist für mich zumindest fast schon Fakt, dass man mit so einem Vorgehen wie bei Reus jetzt, bei Götze und Lewy einen Mega-Mehrwert von bis zu 80 Mio. € hätte kreieren können. Sei es dadurch, dass man diese Spieler jetzt noch im Team hätte, deren Wert momentan bei 100 Mio. € gesehen wird. Oder dass Götze z.B. ohne die Klausel gewechselt wäre für mindestens 50 Mio. €, also 13 Mio. € + zu den 37 Mio. € + 50 Mio. € für Lewy und ohne die Ausgaben für Imme 20 Mio. €.

Aber ich bin auch erstmal nur froh kommts jetzt bei Reus anders. Späte Einsicht ist immer noch besser als nichts.

@Katjuscha - Nur Kagawa als 10 wäre tatsächlich zu wenig Option. Aber bei so einem Szenario würde ich zusätzlich einen wie Stindl als ideal betrachten. Sehr günstiger, BuLi-tauglicher, intelligenter Spieler. Wirklich super als Ersatz/zusätzliche Option eines Mittelfeldkerns von Reus, Gündogan, Bender, Kampl, Auba, Kagawa. Dazu noch Hofmann, der sicher eine neue richtige Chance verdient und Kuba.

Fast noch eine halbe Saison ist ja noch Zeit zu überzeugen für Ciro, Micky und Ramos. Aber vor allem die ersten 2 sind wirklich einfach zu teuer nur für die Bank, denn dadurch werden sie nicht teurer für einen eventuellen Verkauf.  
Antworten
velmacrot:

und das "astronomische Gehalt"

 
10.02.15 20:45
sehe ich persönlich als völlig angemessen an für einen Spieler, der wohl bei mehreren anderen Vereinen ab 20 % mehr bekommen würde.

Aber andere rufen hier ja schnell mal aus und mahnen die 0er Jahre an bei solchen Gehältern. Solange aber die Einnahmen dermassen planbar steigen und wenn das auch die nächsten Jahre so ähnlich bleibt, dann muss man mit den europäischen Top 10-25 Vereinen mithalten, wenn man dort oben auf Dauer mitspielen will oder klettern will. Denn eins ist klar, Spieler der Klasse Lewy und Götze oder Erfolgsgeschichten wie Kagawa lassen sich nicht beliebig reproduzieren. Am Beispiel Micky, Immobile zeigt sich gerade das Gegenteil, auch wenn das Spiel wie gesagt dort noch nicht zu Ende ist.  
Antworten
Astragalaxia1:

velma...

 
10.02.15 20:51
...übrigens is man nur durch die ke in der lage, reus zu bezahlen ...das war u.a. der sinn u zweck der ke, die du (bei den konditionen) heftigst kritisierst...ich spinn jetz mal weiter: angenommen es hätte diese ke nich gegeben, da die interessenten watzke zu wenig geboten hätten, er also abgelehnt hätte ...der kurs stuende bei der aktuellen miesen sportlichen situation wesentlich tiefer, aber vor allen dingen wäre reus wohl nich zu halten gewesen, da nich zu bezahlen...

Mmhh...
Antworten
velmacrot:

das sagst du astra

 
10.02.15 21:05
61 Mio. Aktien * 3.7 € = 225 Mio. € MarketCap und ca. 40 Mio. € Schulden und wenig Cash.

92 Mio. Aktien * 3.7 € = 340 Mio. € bei ca. 60-70 Mio. € Netto-Cash.

Welches Szenario macht jetzt eher Sinn für einen besseren Investment-Case zu diesen Kursen?

Wäre die Angst der Anleger vor einem Abstieg hier und heute grösser, nur weil es die KE nicht gegeben hätte? Du kannst es noch so oft versuche Astra, ich werde in keinem mir erdenklichen Szenario überzeugt sein, dass diese KE in der gemachten Form das beste aus Sicht eines BVB-Investors gewesen ist. Und ganz sicher nicht zu dem Zeitpunkt, wo diese gemacht wurde. Was danach geschah war ja eine Unbekannte.
Antworten
AKTIENPROFI1.:

Die Vertragsverlängerung

 
10.02.15 21:06

Eine plumpe Gegendarstellung :

1. Reus wäre gegangen für die 30 Mio. AK - BVB hätte 30 Mio. erhalten
2. Reus bleibt man hat eine Mehrbelastung von 40 Mio. ( 8 Mio im Jahr  x 4 Jahre + 8 Mio. Handgeld ) oder 32 Mio. wenn er 2018 transferiert wird
3. Man bekommt 60 Mio für Reus in 3 Jahren also 2018, somit 30 Mio. mehr als wenn er diesen Sommer gegangen wäre, wenn man dann sein Gehalt und Handgeld für die jetzt folgenden 3 Jahre abzieht nämlich 32 Mio. kommt man auf - 2 Mio. raus, nicht mit berechnet sind allerdings die Marke Reus, seine sportliche Qualität und seine Trikotverkäufe die ebenfalls dem Verein Geld in die Kassen spült.
Eine sehr plumpe Rechnung wie gesagt, aber für den BVB geht sie vollkommen auf
Börsenprofi der Krise sei Dank. Aktientip - > Offseters Climate Sol. - WKN: A1JSML
Antworten
halbgottt:

velmacrot

 
10.02.15 21:13
Bleib doch mal konkret. Es geht nicht um ich habe recht oder du hast recht, sondern um nackte Zahlen, Tatsachen und Fakten.

BVB hat den Vertrag mit Götze verlängert und diesem 6 Mio geboten, Götze hat angenommen, aber mit Ausstiegsklausel, das war 2012

Wie hoch war 2012 der Umsatz Ex-Transfers? 189,1 Mio

ein besseres Angebot hätten sie nicht machen können. Ohne Ausstiegsklausel? No way.

dann ging es also darum ihm die Ausstiegsklausel abzukaufen und einen besseren Vertrag anzubieten. 8 Mio jährlich hätten da nicht gereicht und zwar gar nicht. Götze verdient bei den Bayern angeblich 12 Mio, diese Zahl wird sehr, sehr oft genannt.

Ein Jahr später hatte man einen deutlich höheren Umsatz Ex-Transfers lag der Umsatz in der Saison 2012/13 bei 253,4 Mio allerdings im auch bedingt durch die Ausnahmesituation Champions League Finale

Man bot Lewandowski 7 Mio und wäre mit Sicherheit auch noch höher gegangen, aber Lewandowski verdient bei den Bayern EXTREM viel mehr, Focus nannte 15 Mio jährlich (wenn man sein Handgeld auf die Vertragslaufzeit umrechnet und zum jährlichen gehalt draufschlägt)

Dortmund hätte nie im Leben da auch nur ansatzweise mitbieten können. Nie im Leben. Wenn ein Spieler mehr Geld verdienen will, dann tut er das woanders.

Und nun Reus. Wie hoch ist der Umsatz Ex-Transfers? 256.2 aber eben ohne Champions League Finale. Man bietet 8 Mio und Reus nimmt an.

Jetzt kommt das Entscheidende:

Man musste ihm die Ausstiegsklausel NICHT abkaufen. So hat es Watzke heute beim Sky Interview gesagt.

Glaubst Du ihm das?

Ich glaube es ihm. Genau das hatte ich schon vor Monaten vermutet. Das wurde höchstwahrscheinlich von Puma DIREKT gezahlt, und zwar nicht wenig. Vor der Kapitalerhöhung war das nicht möglich, die Vereinbarungen wurden im Zuge der Kapitalerhöhungen getroffen. Vermute ich. Ich finde es nicht sonderlich spekulativ.

Der Deal wurde möglich, weil plötzlich EXTREM viel mehr Geld da ist. Puma durfte mit 5% bei Borussia Dortmund einsteigen, weil es die Anteile NICHT zum Schnäppchenpreis gab, sondern weil es an zahlreiche Bedingungen geknüpft war. Ich vermute z.B. daß Puma bei Vertragsverlängerung weitere 5% aufnehmen muss, genauso wie jetzt, 5% unterm durchschnittlichen Aktienkurs und der wird in 3-4 Jahren ganz woanders stehen.
Und eben die Vereinbarungen, die direkt und sofort greifen.

Watzke hat wortwörtlich gesagt, daß Dortmund die Ausstiegsklausel nicht abgekauft hätte.

Wer tatsächlich glaubt, daß Reus sich diesen gigantischen Vorteil einer Schnäppchen Ausstiegsklausel nicht hat abkaufen lassen, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Puma hat es gezahlt. Das war bei Götze damals nicht möglich, bei Lewandowski war die Situation vollkommen verfahren.

Lewandowski wurde nämlich eine Zusage gegeben den Verein zu verlassen, wenn es ein vernünftiges Angebot gäbe. Diese mündliche Zusage hätte Watzke gebrochen, weil der überraschende Wechsel mit Götze dazwischen kam.

Ich halte diese Spekulationen für glaubwürdig. Lewandowski hätte für 25 Mio gehen können, wenn Götze geblieben wäre. Aber beide Protagonisten gleichzeitig zu verlieren, hätte eine ähnlich zerfahrene Saison wie die jetzige zur Folge haben können und dann hätte man auch keine Kapitalerhöhung machen können und dann hätte man Reus auch nicht halten können.  
Antworten
velmacrot:

dass man weniger Chancen gehabt hätte,

 
10.02.15 21:18
Reus zu halten ohne KE, da gebe ich dir Recht. Aber prinzipiell stünde der BVB auch ohne KE finanziell nicht so schlecht dar und hätte sich schon strecken können für ein notwendiges Angebot, was jetzt angenommen wurde von Reus und Co., um dann irgendwann die fehlenden 25 Mio. € oder mehr zu heben, die bei Abgang durch die Klausel nicht realisiert wären.

Es ist nicht die Kapitalerhöhung, die den BVB zu Europas Top 16 gemacht hat. Man war sportlich in die Region vorgestossen. Die Aufgabe Watzkes war es, die finanziellen Sachen (Sponsoring-Verträge usw.) auch wie ein solcher auszuhandeln. Aber er hat sich ja gerne an die regionalen, alteingesessenen Partner gebunden und den Verein für viel zu wenig teilverkauft und uns dadurch teilenteignet.

Die Sponsoring-Verträge, die aus dem Deal rausgesprungen sind, werden in 2-4 Jahren auch unterdurchschnittlich sein. Die Ticketpreise werden wohl für immer unterdurchnittlich bleiben.

Das meiste Wachstum speist sich wie gesagt aus den sportlichen Erfolgen der letzten Jahre und dem Gesamterfolg der BuLi und deren steigenden Einnahmen/Ausschüttungen. Watzke hat in meinen Augen in fast allen verantwortlichen Bereichen suboptimal gearbeitet.
Antworten
Astragalaxia1:

Ja, velma

 
10.02.15 21:24
...ich behaupte, die angst der anleger ohne ke wäre groesser gewesen...ohne ke wäre reus nich finanzierbar gewesen ( um solchen fällen entgegenzuwirken und um schulden einzusparen wurde diese vollzogen!), reus waere in gedanken schon bei seinem neuen arbeitgeber, würde nich mehr alles geben im abstiegskampf...reus is mit die wichtigste figur im sbstiegskampf...

zudem dient die zusatzkohle dazu, den kursboden nach unten abzusichern ...sprich:sowohl fundamental , als auch psychologisch tuts dem kurs gut...moechte nich wissen, wo wir jetz ohne ke und den o.g. folgen stünden....
Antworten
halbgottt:

velmacrot post #16038

 
10.02.15 21:28
Und schon wieder die Kapitalerhöhung.

Jetzt mal extrem kurze und sehr konkrete Fragen:

Am Ende der letzten Saison stand dle BVB Aktie im Mai 2014 bei 3,80

Jetzt steht man auf Platz 16 und der Aktienkurs steht bei 4,10 plus 10 Cent Dividende macht 4,20

Wo stünde denn der Aktienkurs, wenn es die Kapitalerhöhung nicht gegeben hätte? Wäre dieser gestiegen, wenn man nach 19 Spieltagen auf einem Abstiegsplatz stünde??? Wieso ist der Aktienkurs nach der Meisterschaft 2011 extrem gesunken, wieso ist der Kurs nach der Meisterschaft 2012 extrem gesunken, obwohl es da keine Kapitalerhöhung gab?

Die Aktionäre wurden teilenteignet. Aha. Erkläre mal bitte.

Du bewertest die Sachlage rund um die Kapitalerhöhung sehr anders. Nimm aber bitte wenigstens mal zur Kenntnis, daß der Markt und alle Analysten dies mit einer satten Mehrheit ganz anders sehen als Du.

Würde der Markt die Kapitalerhöhung neutral sehen, also weder positiv noch negativ, würde der Aktienkurs aufgrund des mit ganz weiten Abstand schwächsten Abschneidens in der Bundesliga seit es die BVB Aktie gibt, sehr deutlich abgeben, ich vermuten eine Halbierung wäre locker drin gewesen. Hätte der Markt aber die Kapitalerhöhung als negativ gesehen, also konkret die 50% Verwässerung der Aktien PLUS die sportliche Horrorsaison wäre aber auch durchaus eine Drittelung des Aktienkurses denkbar gewesen.

Fakt ist aber folgendes:

Der Aktienkurs stieg bei Bekanntgabe aller Nachrichten rund um die Kapitalerhöhung, also S-Dax Aufnahme, Gerüchte um den Einstieg von Investoren usw. usw. in der spielfreien Zeit von 3,80 auf 5,20

Die erste Kapitalerhöhung von Evonik hat direkt steigende Kurse zur Folge gehabt. Sehr deutlich steigende Kurse sogar, eben bis auf 5,20

Jetzt steht der Aktienkurs klar und deutlich über den Kursen zum Ende der letzten Saison. Obwohl es sportlich in der Bundesliga RICHTIG HORRORMÄSSIG läuft, schlechter geht es gar nicht.

Das wäre ohne Kapitalerhöhung nie und nimmer möglich gewesen und zwar gar nicht.
Der Markt beurteilt die Sachlage rund um die Kapitalerhöhung anscheinend sehr anders als Du.
Antworten
velmacrot:

halbgott

 
10.02.15 21:30
du redest so, als ob das so vorausgesehen werden konnte, dass Reus sich die AK abkaufen lässt zu einem gewissen Preis und Puma diesen Preis in jedem Fall hätte zahlen müssen. Denn nur dann wäre man ja überein gekommen für die Konditionen der Beteiligung an der KE.

Mir ist das vieeel zu kompliziert. Und was hat Signal Iduna geboten? In 15 Jahren ein neues Stadion für den BVB zu bauen? Gratis-Versicherung für alle BVB-Mitglieder?

Wenn die bereit waren, mehr als die getätigten Zahlung für die Aktien zu zahlen, wieso nicht gleich einen höheren Preis für die Aktie bezahlen?

Es geht mir auch nicht ums Recht haben an sich. Es war einfach für meine Meinung ein zu tiefer Preis für das, was ich für den BVB zum Zeitpunkt inkl. Perspektiven als Wert sah. Dass jetzt paar Monate später die Perspektive sich so verändert hat, konnte man so nicht einkalkulieren, wie es Astra mir weismachen will.
Antworten
halbgottt:

velmacrot

 
10.02.15 21:41
"Die Sponsoring-Verträge, die aus dem Deal rausgesprungen sind, werden in 2-4 Jahren auch unterdurchschnittlich sein. Die Ticketpreise werden wohl für immer unterdurchnittlich bleiben."

Die Ticketpreise haben mit den Sponsoren Verträgen und der Kapitalerhöhung nichts zu tun. Gar nichts. Das hat andere Gründe, die kann ich sehr gut nachvollziehen, aber das tut nichts zur Sache. reden wir über die Sponsoren Verträge.

Hertha BSC hat seinen Vertrag mit dem Hauptsponsor verloren, der HSV verliert seinen Vertrag mit dem Hauptsponsor wenn der HSV in die zweite Liga absteigt. Werder Bremen hat JAHRELANG extreme Probleme überhaupt einen Sponsor zu bekommen und hat zur Zeit einen extrem umstrittenen Sponsor. Dieser wäre direkt Image schädigend und würde andere Sponsoren abhalten, heißt es. Schalke hat mit Gazprom extreme Probleme, auch dies wäre absolut Image schädigend.

Borussia Dortmund bekommt anscheinend tatsächlich eher 20 Mio statt der zuerst genannten rund 18 Mio, zumindest wird zuletzt nur noch diese Zahl genannt. Außerdem steigen die Sponsoren Einnahmen im Misserfolgsfall im zweistelligem Millionen Bereich, bisher war es eher so, daß die Sponsoren Einnahmen durchaus auch an den Erfolg gekoppelt sind.

Gladbach Postbank 7,5 Mio. Euro
HSV Fly Emirates 7,5 Mio. Euro ist in der 2. Liga weg
Stuttgart Mercedes-Benz Bank 7,0 Mio. Euro
Frankfurt Alfa Romeo 6,0 Mio. Euro
Bremen Wiesenhof 5,5 Mio. Euro ist umstritten
Köln Rewe 5,5 Mio. Euro
Leverkusen LG Electronics 5,5 Mio. Euro
Hoffenheim SAP 4,6 Mio. Euro
Mainz Entega 4,5 Mio. Euro
Hertha Deutsche Bahn 4,5 Mio. Euro muss neuen Sponsor suchen
Hannover Heinz von Heiden 4,0 Mio. Euro
Freiburg Ehrmann 2,5 Mio. Euro
Augsburg AL-KO 2,0 Mio. Euro
Paderborn kfz-teile 24 1,3 Mio. Euro


Du behauptest in zwei Jahren wären 20 Millionen unterdurchschnittlich. Trink mal ein Bier und mach Pause.

Das ist ganz, ganz großer Bullshit.

 
Antworten
velmacrot:

#16043

 
10.02.15 21:52
"Die Aktionäre wurden teilenteignet. Aha. Erkläre mal bitte."

Bei 10'000 Aktien hatte ich bei 61.4 Mio. Aktien 0.01628 % des Vereins besessen, bei gesamt 92 Mio. Aktien nur noch 0.01087 %. Ich fühle mich in dem Szenario enteignet. Nehme es aber so hin, weil das die Regeln des Marktes sind. Gut finden muss ich es aber nicht. Auch wenn es die Analysten als gut bewerten.

Denn für die steht damit erstmal der Verein gesamthaft besser da. Stimmt ja auch, man ist jetzt eben 50% mehr Wert total. Hat Cash statt Schulden, mehr Einnahmen durch die Sponsoren (als ob das nicht schon fällig war auch ohne KE) usw. usf.

Für mich war und ist das Hauptargument für mein Investment hier die krasse Unterbewertung zu Peers und den Aussichten des BVB. Und die resultiert unter anderem dadurch, dass die Aktie nach den ersten Erfolgen 2010/11 und 11/12 mächtig abgegeben hat.

Diese Unterbewertung wurde jetzt ein wenig abgebaut, weil die Aktie in dieser wahrscheinlich temporären sportlichen Misere nicht so krass abgegeben hat, wie es hätte sein können.

Aber deine Drittelung des Aktienkurses ist ganz sicher nicht realistisch, und das behauptest du nur, weil es gerade in deine Argumentation passt. Ganz sicher hätte es keinen Kurs von unter 2 € gegeben, nur weil die Analysten die KE als schlecht empfunden hätten und das Abstiegsgespenst ein wenig rumgeistert bei noch 15 ausstehenden Spielen.

Aber weisst du was Halbgott. Du kannst nur weiterhin deine einseitigen Wahrheiten und Interpretationen mit Zahlen unterfüttern. Es wirkt einfach z.T. zu gesucht und darum recht unglaubwürdig.
Antworten
halbgottt:

velmacrot

 
10.02.15 22:06
"du redest so, als ob das so vorausgesehen werden konnte, dass Reus sich die AK abkaufen lässt zu einem gewissen Preis und Puma diesen Preis in jedem Fall hätte zahlen müssen. Denn nur dann wäre man ja überein gekommen für die Konditionen der Beteiligung an der KE.

Mir ist das vieeel zu kompliziert."

Mir ist da rein gar nichts zu kompliziert. Ich bewerte die Sache nicht negativ, wenn ich nicht alle Fakten kenne, that's all. Daß sich Puma am Reus Deal beteiligen könne, hatte ich sehr frühzeitig hier kundgetan, noch vor den ersten Quellen, die kamen dann im Oktober 2014. Ich hatte es nicht spekuliert, weil ich so genial bin, sondern weil es ein ziemlich einfacher und naheliegender Gedanke ist. Guardiola wurde auch über die Sponsoren bezahlt hieß es. Wenn Dortmund nun solche langjährigen Verträge macht, kann NIEMAND alle Details wissen.

Derjenige, der diese Verträge vorverurteilt, kann das aber offensichtlich.

Die Nachrichten, die jetzt alle nach und nach eintrudeln, könnten wenigstens ein Umdenken erzeugen, in dem Sinne, aha, das ist mir neu, jetzt muss ich die Sache anders bewerten. Das ist aber anscheinend bei Dir nicht der Fall.

Werder oder Hertha oder Frankfurt bekommen schon in 2 Jahren das Vierfache, das weisst Du. Andere Sachen hingegen weisst Du nicht, das wäre Dir viiiiiel zu kompliziert.

Also bleiben wir lieber bei den Fakten. Dortmund bekommt extrem mehr als die Konkurrenz hinter Bayern von den Sponsoren. Dortmund hat jetzt einen mehr als doppelt so hohen Umsatz wie die Konkurrenz hinter Bayern. Dortmund würde in der zweiten Liga zu den Top-Ten-Umsatzclubs in Deutschland gehören, sagte Watzke heute.

Anderen Vereinen droht bei Abstieg in die zweite Liga DIREKT der Abgang von Sponsoren, die nur ein Viertel zahlen, auch das sind die Fakten.
Antworten
halbgottt:

velmacrot

 
10.02.15 22:11
"Aber deine Drittelung des Aktienkurses ist ganz sicher nicht realistisch, und das behauptest du nur, weil es gerade in deine Argumentation passt."

Ganz konkret hat sich der Aktienkurs nach der Meistersaison 2011 halbiert, vom XETRA Hoch bei 3,69 runter auf 1,80

Der letzte Rutsch kam zustande, weil man die Meisterschaft unglücklich begann und in der Champions League verlor. Man war da natürlich EXTREM weit von einem Abstieg entfernt, konkret holte man in dieser Saison noch nie so viele Punkte, 81 Punkte waren es am Ende.

Wenn sich nun der Kurs wegen nichts und wieder nichts halbiert, wieso sollte er sich nicht ebenso halbieren, wenn es wirklich um etwas geht, wenn also tatsächlich sehr konkret der Abstieg droht? Erkläre mir das bitte.

Wenn es dann auch noch zusätzlich 50% Aktien gibt, also eine 50% Verwässerung und die Aktionäre dies mehrheitlich negativ fänden, wieso sollte der Aktienkurs da nicht schlechter performen als in der Meistersaison 2011????
Antworten
velmacrot:

genau Halbgott

 
10.02.15 22:12
unterdurchschnittlich für einen Verein, der im Sommer noch alle Aussichten darauf hatte, für eine längere Zeit und permanent CL oder EL zu spielen. Das war Watzkes Verhandlungsposition, oder hätte es sein müssen.

Vergleiche mir das lieber mit Vereinen wie Juve, Atletico, Milan, Tottenham etc. anstatt mit Köln, Hertha usw. Und da ist der BVB mit den 18-20 Mio. € im Moment irgendwo in der Mitte dabei, aber die anderen haben keine Verträge bis 2025 und werden in den nächsten 3-5 Jahren verlängern können. Und alle Preise im Fussball inflationär. In so einem Umfeld schliesst man eher kürzere Verträge ab und nicht für ewig anmutende 11 Jahre.

Von den Verträgen mit SI und Puma müssen wir nicht sprechen, denn die sind ganz sicher unterdurchschnittlich mit den europäischen Top 20 oder verglichen mit der Anzahl verkaufter Trikots.

Wie gesagt deine Interpretationen sind immer pro deiner extremst positiven Argumentation und nie wirklich ganz sachlich. Obwohl du viel mit Zahlen hantierst, aber auch das teilweise mit dem Zweck deine Sicht noch zu untermauern.

Und zum Schluss noch kurz zurück zu den Ticketpreisen: der BVB leistet sich in diesem Bereich halt einen Ausfall von möglichen Mehreinnahmen v.a. im Vergleich zu den englischen Vereinen und auch zur BuLi-Konkurrenz. Da sollte man sich in anderen Bereichen bemühen, das irgendwie wieder wett zu machen. Der BVB bzw. Watzke gibt sich aber mit dem Sicheren, Einfachen zufrieden und will nicht alles Mögliche herauskitzeln. Dafür hält man Freunde wie Evonik, SI oder Puma warm.
Antworten
halbgottt:

velmacrot

 
10.02.15 22:25
"Bei 10'000 Aktien hatte ich bei 61.4 Mio. Aktien 0.01628 % des Vereins besessen, bei gesamt 92 Mio. Aktien nur noch 0.01087 %. "

Das ist aber eine extrem subjektive Sicht!!!

Ich habe mir hier und woanders schon extrem viel ausgerechnet, aber bis fünf Stellen hinter dem Komma wieviel ich am Unternehmen besitze? Darauf bin ich noch nie gekommen.

Ich habe vor der Kapitalerhöhung EXTREM viele Aktien besessen. Wirklich extrem viel, die genaue Zahl finde ich despektierlich, das geht keinen was an. Ich hatte die Gerüchte um einen Einstieg von Investoren sehr ernst genommen. Sehr ernst.

Dann schaue ich mir also an, welchen Wert haben diese Aktien bei einem Aktienkurs von 3,80 am Ende der Saison und wieviel Wert haben diese Aktien nach der ersten Kapitalerhöhung, wieviel Wert haben die Aktien am Ende der Somerpause, noch vor dem ersten Spiel und dann entscheide ich, ob sich die Sache gelohnt hat oder eben nicht.

Auf die Idee, ich wäre enteignet worden, wäre ich nie im Leben gekommen, das ist für mich eine völlig Quatschaussage. Es geht um realen Wert Zuwachs.

Der Aktienkurs steht gerade bei 4,097 plus Dividende, macht 4,197

Am Ende der letzten Saison stand der Aktienkurs bei 3,80

Klarer Wert Zuwachs. Fast alle Aktien, die ich verkauft hatte, konnte ich wesentlich billiger zurückkaufen, ist wirklich kein Kunststück, die Aktie kam viel stärker zurück, als ich das erwarten konnte.

Nicht alles habe ich zurück gekauft, es gibt auch viele, viele andere Aktien. Aber der Wert Zuwachs von 3,80 bis hoch auf 5,20 innerhalb kürzester Zeit mit Ansage war krass krass viel. Dafür musste kein einziges Spiel gewonnen werden, es war "nur" die Kapitalerhöhung, für Dich war es eine Enteignung, für mich war es ein Segen.

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