Evonik hat auch draufgezahlt. daher geh ich davon aus, dass es auch eine Verbesserung bei den beiden neuen Investoren gab. Aber mal abwarten, was es dazu noch für Infos die nächsten Tage geben wird.
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Na, ob das alles noch so "bodenständig" ist muß jeder für sich entscheiden. Wenn man sich die Gehälter- und Ablöseexplosionen der letzten 10 Jahre anschaut im Profifußball und das mal mit der Reallohnentwicklung der einfachen Bürger vergleicht die ins Stadion gehen, dann könnte der ein oder andere kritische Geist dieses Wort "Bodenständigkeit" vielleicht auch als Fassadenmalerei und floskelhafte Sozialromantik ansehen, um auch ja weiter das Image als "Arbeiterverein" zu pflegen. Also mir ist das Wort eher egal im Zusammenhang mit Erstliga-Profifußball. Der BVB ist eine profitorientierte mittelständische Firma die im Wettbewerb mit anderen Firmen steht. Und am Ende zählt nur der Erfolg und das Geld was damit verdient wird. Solange der Erfolg weiter kommt, kann Watzke gerne das Ganze mit Worthülsen seiner Wahl verkaufen ;) Watzke sagte jüngst zum Spieleretat und dessen Entwicklung, daß der auch auf 120 Mio. steigen könnte, wenn man mal 300 Mio Umsatz macht ohne Transfers und man würde trotzdem keine roten Zahlen schreiben. Ob es 120 Mio wirklich werden kann keiner sagen, aber die Option dafür wäre dann zumindest da. Und wenn man Bayern wirklich nachhaltig angreifen will beim Titelkampf, dann muß man wohl schon diesen Regionen nahe kommen. Sonst sind eben Leute wie Lewa, Götze, Reus &Co. nur auf der Durchreise, wenn sie beim BVB sind. Wären also ca. 50 Mio. mehr Spieler-Etat als heute. Nimm mal den Umsatz vom letzten Geschäftsjahr ohne Transfers und setze das in Relation zu der Etatsumme für die Spieler in der letzten Saison und vergleiche das mit 300 zu 120.
www.derwesten.de/wp/sport/fussball/bvb/...oetze-id9721473.html => Watzke-Interview 20.08.2014 => "..Watzke: Deshalb sage ich auch: Wir wollen am besten schon 2017 über 300 Millionen Euro Umsatz erwirtschaften – und zwar ohne Transfers. Das würde bedeuten, dass wir die Mannschaft mit 120 Millionen (bislang ca. 70 Millionen, d. Red.) budgetieren könnten, ohne jemals rote Zahlen zu schreiben. Das ist der Weg.
Sehe ich weitestgehend auch so. Und da der einzige Unterschied zwischen den "neuen" und den "alten" Aktien ist, daß die "alten" im Herbst eine Divi für das letzte Gj. bekommen und die neuen Aktien noch nicht, sollte der Kursunterschied auch nur darin bestehen, wie der Markt die kommende Divi einschätzt (wobei es da wohl keine große Abweichung von den 10 Cent des letzten Jahres geben dürfte). Da beide Aktien ausreichend liquide gehandelt werden, dürften da Ausreißer im täglichen Handel auf Xetra kaum von dieser Spanne abweichen. Nach der HV werden die beiden Aktien dann kursmäßig gleich notieren und bald danach werden die "neuen" Aktien dann umgewandelt und laufen dann auch unter der gleichen WKN wie die "alten" Aktien bisher schon. ( => "... Die Jungen Aktien werden ab dem Beginn des Geschäftsjahres 2014/2015 der Gesellschaft (1. Juli 2014) gewinnberechtigt sein, vermitteln also kein Recht am Gewinn des Geschäftsjahres 2013/2014. Die Einbeziehung der Jungen Aktien in die bestehende Notierung für die alten Aktien der Gesellschaft (ISIN DE0005493092) wird aus diesem Grund erst zu einem späteren Zeitpunkt, nach Ablauf der nächsten ordentlichen Hauptversammlung (Gleichstellung der Gewinnberechtigung), erfolgen. Bis dahin sind Zulassung und Handel der Jungen Aktien mit einer separaten Notierung (ISIN DE000A11QXQ6) geplant....")
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