"Ein Verein wie Gladbach kann das weiterhin noch nicht auffangen. "
Wenn die sich wieterhin fur 3 Mio. Max Kruses holen statt fuer 30 Mio. Mikis doch bad sehr wohl.
Wazke sollte zugeben dass er von den 100 Mio. der in 2013 im Kader investiert wurden (darunter rechne ich auch dass verschenken von Lewa) zumindest 60 Mio. einfach weggegeschmissen sind.
So was kann man sich nicht viel laenger leisten, eben auch weil er der Fixkostenstruktur wie verrucht hochgetrieben hat. Ich hatte das sehr oft kritisiert.
Vor zwei Jahre war der BVB noch einzigartig aufgesttellt.. in Deutschland .. in Europa.. Finanziell, Kostenstruktur, Mannschafft, Trainer
Watzke hat allen voran vile Mist gebaut, aber dafuer wie ein Geier abkassiert.
Nebenbei hat er daan npch verweigert um auch nuer etwas fiue die Aktie zu tun (was der BVB noch sehr schaeden koennte wenn noch mal ein KE anstaende).
Watzke hatte keine Lust die schwer unterbewertet Aktien zu kaufen.. das hatte sofort den Kurs hochgetrieben.. aber genau das musste (koennte man an viles andere merken) mit alle Mittel verhindert werden.
Watzke hat imo mit Geske schon lage vorher noch mal eine KE geplant (deswegen den finanziellen Misswirtschaft) dann kann er seine gesammelte Mio reinstecken, sich letztendlich sauguenstig der Praechtverein BVB schnappen und (leider) ewig dran bleiben.
altes Zitat
"19.02.2013, 12:57:51
Watzke steigen die Erfolge zu Kopf, nur das er sie nicht verdient hat.
Das hat die Mannschaft und Trainer Klopp! "
ScharfeZunge schrieb am 14.10.2013 11:59
Der sportliche Erfolg ist alleine Jürgen Klopp zuzuschreiben.
Watzke und Zorc hängen sich an diesen Erfolg dran.
Durch die sportliche Leistung werden Fehler des Managements immer wieder kaschiert.
Ernst schrieb am 14.10.2013 14:36
Watzke hat allein in den vergangenen beiden Jahren in Dortmund beinahe 8 Mio Euro verdient!!! Halloho!! 8 Mio!!
Bin ich der einzige, der der Meinung ist, daß das eine Menge Holz ist? Gute Arbeit hin, gute Arbeit her.
In Freiburg, Frankfurt, Augsburg oder Leverkusen wird auch gute Arbeit abgeliefert.
Watzke in der Aktionaer
"Trotz seines Aufstiegs ist Watzke er selbst geblieben, wie er sagt. „Ich bin bodenständig und brauche nicht viel Geld, um glücklich zu sein. Ich habe eh keine Zeit, es auszugeben." Sein Büro hat er schlicht eingerichtet: weiße Wände, dunkle Möbel, ein großer Fernseher („brauche ich unbedingt zum Arbeiten"). "
Deutschland, schönes Land, schwierige Rechtschreibung (für Ausländer)