,,Hopfen nahm zudem zu den Überlegungen Stellung, einen Investor an den Geschäften der DFL zu beteiligen. "Die DFL muss ihren Klubs Optionen anbieten, die Zukunft zu gestalten - und dabei den Spagat zu schaffen aus nationaler und internationaler Relevanz, gesellschaftlicher Verankerung und Wachstum. Dabei prüfen wir auch, ob und in welchem Rahmen strategische Partnerschaften möglich wären", sagte sie. An 50+1 werde aber festgehalten."
Meiner Meinung nach ist man schon länger am überlegen ob und wie man auch ohne Aufhebung von 50+1 Investoren für die Bundesliga/-Klubs gewinnen kann. Ähnliche Modelle fahren Leverkusen, Wolfsburg, Leipzig, Hannover schon länger.
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